Karneval 2016: Brutale „Asylanten“-Wirklichkeit

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)karnevanl
Bläck Fööss und das schöne bunte Köln
Es ist schon etwas her, daß die Kölner Mundartband Black Fööß noch im Multikulti-Wahn brave Lieder sang, wie zum Beispiel dieses hier:

„Su simmer all he hinjekumme, mir sprechen hück all dieselve Sproch. Mir han dodurch su vill jewonne. Mir sin wie mer sin, mir Jecke am Ring. Dat es jet, wo mer stolz drop sin.“

Die „Bild“ war damals begeistert:
„Die kölsche Kult-Band „Bläck Fööß“ hat mit ihrem Lied „Stammbaum“ schon das Thema Integration angefasst, als noch kein Politiker wirklich drüber sprach. In den Textzeilen geht’s darum, dass Menschen aus allen Ländern nach Köln eingewandert sind – und genau dass die Stadt ausmacht.

Das war im Jahre 2001. Doch die schönen bunten Zeiten sind längst vorbei, das hat einer der Band, Erry Stoklosa, mittlerweile auch erkannt. Im Oktober letzten Jahres nahm sich „Bild“ dieses

Ursprünglichen Post anzeigen 365 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s