»Merkel schuld an Flüchtlingskrise« – führender Migrationsforscher klagt an

Gegen den Strom

Peter Orzechowski

Es ist eine publizistische Bombe, die eigentlich Sondersendungen im Fernsehen verdient hätte, wenn dieses nicht staatlich gesteuert wäre: Der führende Migrationsforscher Paul Collier weist allein Angela Merkel die Schuld an der Flüchtlingskrise zu. In einem Interview erklärt er, die deutsche Einwanderungspolitik habe niemanden gerettet – sondern »eher Tote auf dem Gewissen«.

Paul Collier ist nicht irgendwer. Der 66-jährige Engländer – Enkel eines deutschen Einwanderers – ist Professor für Wirtschaftswissenschaften und Direktor des Zentrums für afrikanische Ökonomien an der Blavatnik School of Government der Universität Oxford. Davor war er Leiter der Forschungsabteilung der Weltbank. Im Jahr 2014 wurde er in den Ritterstand erhoben.

Für sein Buch Exodus: Immigration and Multiculturalism in the 21st Century (2013), das in Deutschland 2014 unter dem TitelExodus: Warum wir Einwanderung neu regeln müssen erschienen ist, forschte Collier zu den wirtschaftlichen und sozialen Folgen von Migration. Er plädiert für geringere und selektive Zuwanderung aus…

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Missbrauch tagelang verschwiegen

Gegen den Strom

Düsseldorf: Mädchen in Kinderhilfezentrum missbraucht

Düsseldorf. Im städtischen Kinderhilfezentrum soll ein zwölfjähriges Mädchen von zwei Jugendlichen mit Gewalt missbraucht worden sein. Die mutmaßlichen Täter waren dort als alleinreisende Asylbewerber untergebracht. Offenbar wurde der Vorfall der Öffentlichkeit tagelang verschwiegen.

In der Einrichtung im Stadtteil Derendorf, die in Not geratenen Kinder betreut, soll die aus Düsseldorf stammende Zwölfjährige von zwei ebenfalls dort untergebrachten alleinreisenden Asylbewerbern im Alter von 15 und 17 Jahren jeweils einmal missbraucht worden sein. Die Beschuldigten wurden wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in Tateinheit mit sexueller Nötigung in Untersuchungshaft genommen.

Die Zwölfjährige soll bereits in der Nacht zum Sonntag missbraucht worden sein. Danach habe sie sich auffällig verhalten und am Montag den Erziehern offenbart. Ein gynäkologisches Gutachten untermauert den Tatvorwurf. Bekannt wurde der Vorfall jedoch erst am Donnerstag durch eine Mitteilung der Staatsanwaltschaft. Gleichzeitig wurde damit auch öffentlich, dass der eigentlich als Kinderschutzzentrum gedachten Einrichtung minderjährige Asylbewerber zugewiesen…

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David Icke zur Migrationswelle – Nationale Identität vor allem von Deutschland soll gebrochen werden

Gegen den Strom

Vor kurzem gab es ein sehr interessantes Interview mit David Icke zu diesen Fragen, das ich hier in weiten Teilen übersetzt habe.

David Icke enthüllt das Geheimnis der Migrationswelle

David Icke (bei 1:00):

Die Frage ist: Warum geschieht das alles? Man braucht diese Verschwörung, die da stattfindet, gar nicht lange zu studieren, und man realisiert, dass es sich bei dieser Migrationswelle um so etwas handelt wie eine Reihe Dominosteine: Man wirft den ersten Dominostein um, und die nächsten Steine fallen auch.


Wir haben diese Situation im Nahen Osten, mit all diesen Bombardierungen und Zerstörungen und Katastrophen, von außen hervorgerufen durch die USA, die NATO, Großbritannien, und das hat eine große Anzahl von Menschen gezwungen, ihre Länder zu verlassen. Nun haben wir also eine große Welle von Menschen, die sich auf den Weg nach Europa gemacht haben. Menschen, die natürlich unserer Hilfe bedürfen…

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Reker betet Silvesterwolke weg: „Nicht die geringsten Bedenken für Karneval in Köln“

Gegen den Strom

(Admin: Diese Frau ist UNERTRÄGLICH!!! Was wird sie labern, wenn es wieder zu Gewaltakten kommt? Es wird sich nicht vertuschen lassen. Für diese Figuren, die da oben satt und fett hocken, kann sich ein Volk nur schämen!)

M6362Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker möchte, dass die Silvesterwolke über Köln verschwindet: „Ich möchte gern, dass die Silvesterwolke, die einen solchen dunklen Schatten auf Köln geworfen hat, wegzieht“, äußerte sie im Interview gegenüber Welt Online. Sexuelle Übergriffe bezeichnet Reker als Silvesterwolke?Eine Naturgewalt, gegen die man nichts machen kann? Passiert eben? Silvesterwolke zieht weiter und dann scheint die Sonne wieder? Immer optimistisch denken, sich selber Mut machen, aber die Realität ausblenden. Immer ein Beispiel nehmen an das Vorbild Frau Merkel: Wir schaffen das! Auf die Frage, ob sie vorbehaltlos empfehlen kann den Karneval in Köln zu feiern, antwortet Frau Reker: „Ja, da habe ich nicht die…

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Zika-Virus nur eine weitere Inszenierung um Milliardengeschäfte abzuwickeln? Dazu ein Video

Gegen den Strom

Epoch Times, Dienstag, 2. Februar 2016 12:09
Gestern, am 2. Februar 2016, hat die Weltgesundheitsbehörde WHO aufgrund des akuten Ausbruchs von Neugeborenen-Mikrozephalie in Brasilien den „globalen Gesundheitsnotstand“ ausgerufen. Wie erst kürzlich bei Ebola geschehen, dürfte auch dies dafür sorgen, dass wieder Milliarden öffentlicher Gelder in die Entwicklung fragwürdiger Medikamente fließen. Dabei ist die Beweislage für die (Allein-) Schuld des Zikavirus mehr als mager.
Der brasilianische Vater Joao Batista Bezerra mit seinem durch Neugeborenen-Mikrozephalie geschädigten Kind
Der brasilianische Vater Joao Batista Bezerra mit seinem durch Neugeborenen-Mikrozephalie geschädigten Kind
Gestern, am 2. Februar 2016, hat die Weltgesundheitsbehörde WHO aufgrund des akuten Ausbruchs von Neugeborenen-Mikrozephalie in Brasilien den „globalen Gesundheitsnotstand“ ausgerufen. Wie erst kürzlich bei Ebola geschehen, dürfte auch dies dafür sorgen, dass wieder Milliarden öffentlicher Gelder in die Entwicklung fragwürdiger Medikamente fließen. Dabei ist die Beweislage für die (Allein-)Schuld des Zikavirus mehr als mager.

Laut Aussagen der Impfkritiker Angelika Müller und Hans U. P. Tolzin  gibt es deutliche Hinweise dafür, dass in Wahrheit…

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Infektiöse Krankheiten unter Migranten: Was Bayerns Regierung nicht beantwortet

Gegen den Strom

Christian Jung

Bayern gibt sich als besonders migrationskritisch. Aber die Gesundheitspolitik im Freistaat kann entscheidende Fragen nicht beantworten. KOPP Online stellt die Fragen vor, die Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) nicht beantworten kann. So verfügt der Freistaat augenscheinlich über keinen Plan für den Fall einer Epidemie.

»Der Gesundheitsschutz der bayerischen Bevölkerung und der Asylbewerber hat für die Bayerische Staatsregierung einen hohen Stellenwert«, erklärt ein Ministeriumssprecher in Antwort auf die Übersendung eines umfassenden Fragenkatalogs.

In der Presseanfrage wollte KOPP Online insgesamt 26 Fragen beantwortet haben. Verständlich, dass da auch ein Ministerium Zeit benötigt, um so umfassender journalistischer Neugierde zu befriedigen. Wenig Einsicht sollte man hingegen für die letztlich dünnen Antworten haben, die sich Humls Ministeriellen nach Wochen des Sinnierens abgepresst haben.

Viele Erkrankte dürften durch das Netz schlüpfen

Nicht zuletzt wegen der vielen Meldungen über ansteckende Krankheiten, die auch in der KOPP Media Reportage Europa ohne Grenzen eine Rolle spielten, war…

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BRD-Lügenstaat lässt sein eigenes Volk ertrinken

Gegen den Strom

Baron Münchhausen wäre neidisch

Bildquelle: shutterstock.com Urheberrecht: studiostoks

Was ist das nur für eine Zeit, in der wir leben? Wem kann man überhaupt noch glauben? Es scheint völlig egal zu sein, welches Medium man öffnet: Ob man nun die einschlägig bekannten Printmmedien morgens aufschlägt, die Nachrichten oder Diskussionssendungen im Fernsehen anschaut oder den sogenannten Volksvertretern bei einer Rede zuhört. Es wird gelogen und betrogen, was das Zeug hält. Sätze werden aus dem Zusammenhang gerissen und rechtspopulistisch ausgelegt, wenn man der falschen Partei angehört. Ob der oder die Politiker/in das nun tatsächlich so gesagt hat, spielt heute gar keine Rolle mehr.

Gefühlte Wochen lang hält sich die Rautenkanzlerin mit irgendwelchen Statements, zum Thema Flüchtlinge, zurück. Es heißt, daß wir alle Flüchtlinge aufnehmen müssen – wir schaffen das. Nur wie, und wie das ganze bezahlt werden soll, da schweigen die Gelehrten. Mal ist von Flüchtlingssoli…

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Berlin: Poroschenko blamiert sich vor Freude über zugesagte Finanzhilfe

Das Erwachen der Valkyrjar

Merkel-Poroschenko

© AFP 2016/ Tobias Schwarz
Politik

Am Montag hat der Arbeitsbesuch des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko in Berlin begonnen. Nach dem ersten Verhandlungstag mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel traten beide Politiker vor die Presse, um eine gemeinsame Erklärung abzugeben.

Merkel bemerkte bei den Verhandlungen, dass „wir weiterhin keinen nachhaltigen Waffenstillstand (im Donbass – d. Red.) haben“, obwohl ein Rückgang der militärischen Aktivitäten zu verzeichnen sei.

Poroschenko bestätigte ihre Worte: „Gegenwärtig haben wir ihn (den Waffenstillstand – d. Red.) nicht. Die Leute sterben immer noch an der Berührungslinie“, sagte er.

Die deutsche Kanzlerin merkte an, dass reale politische Vereinbarungen noch bevorstehen. Bisher seien die Bedingungen für eine Aussetzung der Sanktionen gegen Russland nicht gegeben, sagte sie. Wenn die Vereinbarungen von Minsk umgesetzt sein werden, würde „die Voraussetzung für die Aussetzung der Sanktionen“ geschaffen sein, doch man sei noch nicht so weit, sagte Merkel. Poroschenko bemerkte, dass die ukrainische Regierung „keine…

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Russland und Deutschland: USA werden eine Allianz nie zulassen – US-Geopolitiker

Das Erwachen der Valkyrjar

Obama-Merkel

© AP Photo/ Martinez Monsivais
Politik

Da eine Annäherung zwischen Deutschland und Russland zu derer Unabhängigkeit und Stärke beitragen würde, werden die USA und auch andere europäische Staaten ein solches Szenario nie zulassen, äußerte der US-Geopolitiker und Stratfor-Gründer George Friedman in einem Interview für die „Deutschen Wirtschafts Nachrichten“.

Laut Friedman ist Deutschland zurzeit sehr verwundbar: „Jede noch so kleine politische oder wirtschaftliche Veränderung in der Euro-Zone kann Deutschland negativ beeinflussen.“

Zur selben Zeit brauche Deutschland als eine Export-Nation Kontakte mit anderen Staaten, wobei es außenpolitisch nur wenige Optionen habe: Die USA, Frankreich und Polen würden eine Annäherung an Russland niemals akzeptieren, betonte der Geopolitiker.„Es sind nicht nur die USA, die eine Allianz zwischen Deutschland und Russland verhindern wollen. Es gibt kein einziges Land in Europa, das eine derartige Allianz befürworten würde“, so Friedman.
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Gruß an die Allianzen
TA KI

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Invasion of Europe: The ship is going down — RT Op-Edge

It is sobering to realize that the supposed captains on the ship your forebears built over millennia are willfully detonating the bulkheads and drilling large holes in the hull whilst claiming there is nothing anyone could possibly have done.

The Kübler-Ross model of trauma describes the emotional pathway for any European with an interest in protecting the continent his forebears created from the perfidy of national leaders whose actions will breed him and his children out of existence.

First there was denial: surely Angela Merkel couldn’t be so stupid as to sink the European ship?

Next came anger as news of the organized attacks by so-called asylum-seekers on European white women seeped through the checkpoints embedded in the mainstream media machine.

Then came the stage known as bargaining as people thought they would settle for some restrictions on numbers so long as the tidal wave was stopped.

And now we are at enforced acceptance: the tidal wave will not stop – so get used to it – with Jeremy Corbyn, for example, calling for the UK to take similar numbers as Germany.

If you feel like you didn’t vote for any of this, that’s because you didn’t. Your opinion isn’t worth the paper it’s written on. It’s people like George Soros who are making these decisions. Your job is to shut up, pay taxes, and learn to get on board with this new round of social engineering and ethnic cleansing.

But now that it is obvious to anyone with a functioning brain that – hand-wringing apart – the fix is in, it is interesting to observe how career politicians are talking now that the dust is settling on the new reality.

Because talk is all that they will do. We are at the tipping point. And once we get over that, the ship is going down, make no mistake.

Political positioning

The French Prime Minister Manuel Valls, for example, has managed – albeit belatedly – to get an intellectual handle on what’s going on: the refugee crisis is destabilizing Europe.

Now, he does not mean what you and I mean by Europe: our countries, nations, languages and histories. He’s a Bilderberger so he has at least a mid-level understanding of the actual plan and doesn’t care about any of the things the people who vote for him care about. He means the Union of European Soviet Socialist Republics; the Brussels oligarchy in other words.

The Guardian writes: ‘He said a message to refugees that said “Come, you will be welcome” provoked major shifts in population.’

His grasp of the obvious now it is too late to do anything about it is impressive.

The Dutch prime minister, Mark Rutte, said Europe was close to breaking point: “We need to get a grip on this issue in the next six to eight weeks.” But, he went on: “No one wants to kill Schengen, but if it is only a fair-weather system then it cannot survive.”

Geert Wilders is described by the liberal press as a ‘far-right’ Dutch politician. This means he has stayed roughly where our grandparents were while everyone else was processed by Cultural Marxism. Wilders has called for the invading, marauding males to be locked up in asylum centers and for the safety of Dutch women and girls to be put first. What a novel idea.

This isn’t ‘far-right’. It is just right. But, we already know, it will never happen.

RT interviewed Hansjoerg Mueller of the Alternative for Germany party. Mueller said: ‘Germany now is somewhere at the edge of anarchy and sliding towards civil war, or to become a „banana republic without any government.“

He went on: ‘Bavaria is the first region because we are affected the most – we are living on the border to Austria where the influx of refugees stems from. But the second regions of Germany where this happens are Saxony and Thuringia. First of all, they have also borders to the Czech Republic, that’s the first reason. And the second reason is that in former Eastern Germany people are still aware of what it is living in a dictatorship. They are feeling quite well that our so-called democracy is sliding more and more towards a totalitarian state.’’

Interesting and objectively correct words. But then Mueller does not hold any real power.

Donald Tusk, on the other hand – as chief apparatchik in the European Soviet machine – does have power. He now warns that we have only two months to get things under control. This means, of course, when after two months the invasion is only worse, we will be expected to accept the situation as fait accompli.

Tusk also has a holy reverence for the nonsense known as the Schengen Agreement and warned that if Europe fails to make the strategy work “we will face grave consequences such as the collapse of Schengen,” the 26-nation passport-free travel zone.

How complicated is it?

There is nothing holy about the Schengen Agreement – the UK is not party to it, for example. But European leaders talk about it as though it were somehow problematic to revoke it.

It’s not.

The Schengen is an idea. The invasion of Europe and the destruction of the ancient cultures within it, however, is very real.

If these were not ‘refugees’ but infantrymen (even ones without guns) arriving from – let’s say – North Korea, this problem would not have got to first base.

This is an invasion. But because it is dressed up in the garb Europeans fall for every time – the language of compassion – we are now in a state where European women cannot walk unmolested in their own streets or use public pools without being subjected to degradation.

Given the political will, this problem can be fixed in a five-minute conversation. It’s a group Skype call at best. The fact that this doesn’t happen belies the reality: the fix is in, and politicians like Valls and apparatchiks like Tusk are trying to distance themselves from the inevitable fallout. This is why they are saying things they think people will want to hear: not because they are going to step up and do what is necessary, but because they don’t want the coming chaos attached to their names.

The solution is obvious: stop ‘saving’ all the ships arriving in Europe; put officers with real powers on borders, and have anyone without a passport or other valid ID immediately ejected from the EU space. And border guards both at the peripheries of individual countries and the EU itself should be told in clear and uncertain terms what their job is: to protect what’s behind them from what’s in front of them.

If EU border guards’ pay was inversely indexed to the number of persons shown to have entered the EU illegally – and if internal police had equivalent motivations – this problem would be solved in a month.

If there is a genuine case for asylum – based on the existing legal framework – the place for that discussion is on the border of the EU, not within it.

Pretending to address the problem

Germany has followed Switzerland in confiscating the assets of ‘refugees’ over a certain value – shown to be four-figure sums on average. This will do nothing other than ensure that the next wave comes with nothing, or has it sent over in parcels later.

The real causes for invasion lie with neo-colonialism and the banking cartel which drives it – ‘philanthropists’ such as Soros – and NATO’s genocide against Libya and the murder of Gaddafi – who was holding back the population floodgates for us.

NATO has no compunction about killing people in very large numbers when it suits the bankers’ agenda. The fact that Europe’s military is pussy-footing around now that we actually need soldiers to do their only legitimate job – defend our borders – suddenly everyone is Albert Schweitzer. The case is so plain, even 16 year-old German girls with no previous interest in ‘politics’ are getting it.

Anyone who suggests taking effective action is labelled ‘far-right’ by the liberal media which panders to those whose intellects are bypassed by means of emotional trigger-words such as ‘compassion’.

But the motif of the ship is a fair one. When a ship goes down there are never enough lifeboats. Sailors are trained to beat off with violence those still in the sea once the lifeboat is full. If they do not – everyone dies. This is real compassion.

If there is a silver lining in this tale of corruption and perfidy it is this: the liberal’s catch-all justification for his crimes against his own people – that of pleading ‘compassion’ – is no longer beyond criticism. People have had enough. Wanting your family and your culture to survive does not make you evil.

This is not a game; it is deadly serious. And if the helm cannot be wrest from those bent on taking the ship down, it’s time for those with the wit and the means to make a quiet move for the exits.

@SamGerrans

 

Quelle: Invasion of Europe: The ship is going down — RT Op-Edge

Der Selbstmord Europas – Der BRD Schwindel

von Werner Reichel

Weite Teile unseres Kontinents könnten noch in diesem Jahr in Gewalt und Chaos versinken. Mehrere Staaten, darunter Österreich, drohen zu Failed states zu werden. Die rechtsstaatliche Ordnung ist in Gefahr.

Die Lage ist weit dramatischer, als es Politik und Mainstreammedien täglich darstellen. Auch nach dem Weckruf von Köln wird weiter verharmlost, vertuscht, uminterpretiert und verdrängt. Die für diese Situation verantwortlichen Politiker in Berlin, Wien oder Brüssel sind völlig planlos und unvorbereitet auf das, was in den nächsten Wochen und Monaten über Europa hereinbrechen wird.

Noch ist die Ägäis stürmisch, noch herrschen am Balkan winterliche Temperaturen. Die Ruhe vor dem Sturm. Wobei selbst das nicht ganz richtig ist. Die Zahl der Migranten hat sich im Jänner in der Ägäis gegenüber Jänner 2015 verzwanzigfacht. Sobald sich die Bedingungen verbessern, werden die Migrantenströme ungeahnte Ausmaße erreichen.

Hunderte Millionen von Menschen in Afrika und Asien haben seit Angela Merkels Willkommensbotschaft an die Dritte Welt die Entwicklungen und vor allem die Reaktionen der Europäer auf den Migrantenansturm genau beobachtet und abgewartet.

Was sie gesehen und gehört haben, war ermutigend. Die jämmerliche Performance der europäischen Politiker (mit Ausnahme jener im Osten) war nichts anderes als die deutliche Wiederholung und Verstärkung von Merkels Frohbotschaft, doch bitte in die europäischen Sozialsysteme einzuwandern. Alle sind willkommen. Wir schaffen das.

Es hat sich bis ins hinterste pakistanische Bergdorf herumgesprochen, dass die reichen, verweichlichten und dekadenten Europäer weder willens noch in der Lage sind, ihre Grenzen, ihr Eigentum und schon gar nicht ihre Frauen und Kinder zu schützen. In den Augen vieler Zuwanderer aus den arabisch/muslimischen Ländern sind die Europäer keine guten Menschen, wie viele sich selbst sehen, sondern nur verachtenswerte ungläubige Feiglinge, sprich Opfer.

Die Grenzen sind weiterhin offen wie ein Scheunentor. Ohne größere Probleme kann jeder, ob Krimineller, Terrorist, Extremist oder Armutsflüchtling mit einer Phantasie-Identität nach Europa einreisen.

In Deutschland oder Österreich lebt man, ohne dafür auch nur einen Finger krumm machen zu müssen, wesentlich angenehmer und besser als mit einem 70-Stunden-Drecksjob in einem afrikanischen oder afghanischen Kaff.

Auch als krimineller Nordafrikaner sind die Verdienstmöglichkeiten in Deutschland wesentlich besser als in Marokko oder Libyen. Das Risiko, in den Knast zu kommen, ist verschwindend gering, die Opfer wehren sich kaum und Zeugen schauen verschämt weg. Das hat sich weltweit herumgesprochen, die Deutschen und Österreicher sind zu elenden Witzfiguren abgesunken.

Wer Frauen und Kinder sexuell belästigt, der hat in unseren Breiten, wenn er den richtigen Migrationshintergrund hat, wenig zu befürchten. Wie viele der Tausenden Täter in der Silvesternacht wurden bisher ausgeforscht oder sitzen im Gefängnis? Eben.

Auch wenn der kriminelle „Schutzsuchende“ wider Erwarten geschnappt werden sollte, darf er mit der ganzen Milde des Gesetzes rechnen. Abgeschoben wird so gut wie nie. Schriller kann Europa für sein Gangsta’s Paradise nicht werben.

Mehr kann man nicht tun, um Millionen von Menschen aus der Dritten Welt, die nichts zu verlieren und viel zu gewinnen haben, anzulocken und gleichzeitig Fachkräfte und Leistungsträger abzuschrecken. Und weil man es ihnen so leicht macht, exportieren der Islamische Staat, die Taliban und viele anderen islamistische Gruppen ihre Kämpfer, Prediger, Rekrutierer und Terroristen in großer Zahl nach Europa.

Dort brauchen sie sich, im Gegensatz zu Syrien oder Libyen, nicht mal um Verpflegung und Unterbringung ihrer Truppen zu kümmern, das erledigen die europäischen Sozialstaaten freiwillig, oder besser die schrumpfende Zahl von europäischen Leistungsträgern. Wenn auch nur noch für kurze Zeit.

Dass Europol mit dramatischen Worten vor IS-Anschlägen in einer neuen Dimension gewarnt hat, regt die verantwortlichen Politiker nicht mehr auf. Sie wissen, die Bevölkerung murrt zwar etwas, aber mit hohlen Phrasen, Moralpredigten, Drohungen, staatlicher und medialer Hetze gegen alle Willkommenskultur-Kritiker kann man die braven Untertanen und die Kritiker aus den eigenen Reihen noch eine Zeit lang ruhigstellen. Dazu billiger Aktionismus, ein paar Durchhalteparolen und es herrscht wieder Ruhe im Karton.

Man kann weitermachen wie bisher: Die Grenzen bleiben offen und weitgehend unkontrolliert. Alle angekündigten Maßnahmen sind nur Beruhigungspillen für den nichtlinken Pöbel, das Gutmenschenfußvolk braucht nicht einmal das, es ist dank jahrelanger Propaganda bereits den ideologischen Hirntod gestorben.

Wenn etwa die österreichische Regierung nach wochenlangen Debatten nun von einer Obergrenze bzw. von einem Richtwert phantasiert, ist das nichts anderes als eine billige Hinhaltetaktik, mit der sich die Bürger wieder ein paar Wochen ruhigstellen lassen. Um die Einwandererzahlen zu beschränken, braucht man die entsprechenden Mittel und den entsprechenden politischen Willen. An beidem fehlt es in Österreich und Deutschland.

Wenn nach wenigen Wochen die von der Regierung festgelegte Obergrenze von 37.500 Migranten erreicht sein wird, was machen Faymann und Co. danach? So etwa Anfang März. Eben. Mit Maschendrahtzaun, gutem Zureden, Sonntagsreden und roten Bändchen lässt sich ein solcher Ansturm nicht aufhalten. Das sorgt bei den Hereinströmenden bestenfalls für Heiterkeit.

Wer seine Grenzen wirklich schützen will, der muss auch bereit sein, Gewalt anzuwenden. Fehlt der Wille dazu, gibt es auch keine Grenze. Die Millionen von Menschen, die sich gerade auf den Weg nach Europa aufmachen, lassen sich mit Sicherheit nicht von einer Handvoll demotivierter und schlecht ausgerüsteter Sicherheitskräfte, die keinerlei Rückendeckung von ihren Vorgesetzten hat, abweisen.

Das finanziell und personell ausgehungerte Militär kann sich den zu erwartenden Menschenmassen nicht entgegenstellen. Und auch die Polizei ist völlig überfordert. Nur um sich die Größenordnungen vor Augen zu führen: Österreich leistet sich rund 23.000 Polizisten. Soviel Migranten können an einem einzigen Tag nach Österreich kommen!

Angesichts solcher Zahlen erübrigt sich jeder Runde Tisch, jede Krisensitzung, jede Diskussionsrunde. Alles nur eine billige Show zur Unterhaltung und Ablenkung der Untertanen.

Im vergangenen Jahr sind Millionen Menschen nach Deutschland und Österreich gekommen. Jetzt, nachdem die Macht- und Kräfteverhältnisse geklärt sind, Europa seine Wehr- und Hilflosigkeit weltweit zur Schau gestellt hat, werden die Migrantenströme dramatisch anschwellen. Und warum dieser Zustrom irgendwann einfach so versiegen sollte, hat noch keiner der „Wir schaffen das“-Politiker beantworten können. Sie haben sich die Frage vermutlich noch gar nicht gestellt.

Schon jetzt ist die Stimmung in der Bevölkerung gekippt. 85 Prozent der Österreicher lehnen die Flüchtlingspolitk der Regierung ab. Die Waffenkäufe und Anträge auf Waffenbesitzkarten sind stark gestiegen, Pfeffersprays und Elektroschocker ausverkauft. Der Sozialstaat und die Kommunen sind längst an ihre Belastungsgrenzen angelangt.

Obwohl Europa mit immer wertloser werdenden Euros geflutet wird, geht den Europäern das Geld aus. Immer mehr einst so euphorische Welcome-Refugees-Claqueure werfen entnervt das Handtuch. Der direkte Kontakt mit der multikulturellen/arabisch/islamische Realität hat ihnen alle diesbezüglichen rosa Wunschvorstellungen in wenigen Wochen vollständig ausgetrieben.

Nur die Schreibtischtäter in Ministerien, Ämtern, Kirchen, NGOs und Redaktionen machen unbeirrt weiter.

Im Alltag nehmen die Konflikte extrem zu. Der massive Zustrom an Menschen aus vormodernen Kulturen, die einer mit westlichen Werten inkompatiblen Politreligion anhängen, hat die Lebensqualität und Bewegungsfreiheit der autochthonen Bevölkerung massiv eingeschränkt. Wer sich nicht über die Mainstreammedien, sondern über die sozialen Netzwerke informiert, wo die versteckten Gräuelmeldungen aus der Lokalpresse gesammelt und weltweit verbreitet werden, der hat längst keinerlei Illusionen mehr.

In Deutschland müssen immer mehr Karnevalsveranstaltungen abgesagt werden, in Klubs oder in öffentlichen Bädern gehören Übergriffe, sexuelle Belästigungen und Pöbeleien bereits zum Alltag. Jede Großveranstaltung ist mittlerweile ein Sicherheitsrisiko. Doch Politiker und Journalisten erregen sich mehr über die ohnehin extrem harmlosen Reaktionen der Bevölkerung auf solche Vorfälle als über die Übergriffe selbst.

Selbst der opportunistischen Massenpresse gelingt es kaum noch, die Tausenden Einzelfälle unter den Tisch zu kehren, die Tausenden Opfer der Willkommenspolitik zu ignorieren. Der Staat hat sein Gewaltmonopol längst verloren. Für die Sicherheit seiner Bürger kann oder will er nicht mehr sorgen, seine Macht reicht gerade noch dazu aus, um die autochthone Bevölkerung unter Druck zu setzen, damit sie sich möglichst widerstandslos in ihr trauriges Schicksal fügt.

Weshalb Meinungsdelikte schärfer verfolgt, soziale Medien zensiert und der Kampf gegen rechts (also gegen alle, die nicht auf Regierungslinie liegen) verstärkt wird. Die EU plant, die Bürger zu entwaffnen und Deutschlands Justizminister will nicht gegen stärker gegen importierte Verbrecher und Islamisten, sondern gegen Bürgerwehren vorgehen. Aus seiner Sicht ist das sogar logisch.

Europa gibt eine jämmerliche Figur ab. Von Tokio bis Washington schüttelt man nur noch den Kopf. In Talkshows, im Feuilleton, in Landtagen, Parlamenten und Ministerien wird ohne Unterlass diskutiert debattiert, gefordert und kritisiert, aber Folgen hat dieses sinnfreie Gequatsche keine.

Die Europäer sitzen wie das Kaninchen vor der Schlange. Sie stehen dem in wenigen Wochen losbrechenden Ansturm an Migranten völlig unvorbereitet und hilflos gegenüber. Der Kaiser ist nackt. Das wissen alle außerhalb Europas.

Viele Europäer hoffen, so Haarwasserfabrikant Gottlieb Biedermann, dass sich trotz der eindeutigen Signale und Entwicklungen doch noch alles in Wohlgefallen auflösen wird. Das gilt für Politiker, Journalisten und Bevölkerung gleichermaßen.

Dass Europa innerhalb weniger Wochen im Chaos versinken könnte, übersteigt die Vorstellungskraft der meisten Menschen. Sie haben die naiven sozialistisch-christlichen Multikulti-Dogmen dermaßen verinnerlicht, sie sind so in ihrem eurozentristischen Denken gefangen, dass sie nicht begreifen können, dass viele, die sie so herzlich mit Teddybären willkommen geheißen haben, Rassisten, Faschisten, Terroristen, schlicht ihre Todfeinde sind.

Wer so etwas schreibt, wird sofort als Paranoiker, Psycho, Hetzer oder Rassist gebrandmarkt. Das ist einfacher und bequemer, als sich damit auseinanderzusetzen. Man hofft, dass „der Staat“, seine Institutionen und Repräsentanten die Lage doch noch in den Griff bekommen können.

Jeder vertraut darauf, dass „man“, also jemand anderes, aktiv wird. Man vergisst dabei, dass diejenigen, die von den Bürgern dafür gewählt und bezahlt werden, um für Sicherheit und Frieden zu sorgen, völlig unfähig und überfordert sind. Sonst wären wir gar nicht in diese Situation gekommen.

Wer ernsthaft noch auf die Regierung vertraut, dem ist nicht mehr zu helfen.

Es könnte schon bald völlig belanglos sein, wer die Bundespräsidentenwahl in Österreich gewinnt, ob Merkel endlich entmachtet wird, ob Seehofer neue Ultimaten stellt, ob in Österreich oder Deutschland Neuwahlen stattfinden oder nicht.

Was eine Merkel entscheidet, ein Faymann fordert, eine Maas will, ein Schäuble erklärt, ist völlig belanglos, wenn es den Millionen von Neoeuropäern schlicht egal ist.

Nationalratswahlen, Parlamentsbeschlüsse, Ministerweisungen oder Angelobungen, all diese demokratischen Prozesse und Rituale, die unser bisheriges Leben bestimmt haben, könnten in wenigen Monaten keinerlei Bedeutung mehr haben.

Österreich, Deutschland und ganz Europa sind in großer Gefahr.

Werner Reichel ist Journalist und Autor aus Wien. Kürzlich sind seine neuen Bücher „Die Feinde der Freiheit“ und „Das Phänomen Conchita Wurst: Ein Hype und seine politischen Dimensionen“ erschienen.

 

Quelle: Der Selbstmord Europas – Der BRD Schwindel

Fakten aus einem veränderten Land – Der BRD Schwindel

von Grinario

Wegen der von Zuwanderern verübten Sexualdelikte decken sich immer mehr Frauen mit legalen Abwehrmitteln ein. Ein Armutszeugnis für die Frau, die uns regiert.

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„Denn was wir jetzt erleben, das ist etwas, was unser Land schon in den nächsten Jahren auch weiter beschäftigen wird, verändern wird. Und wir wollen, dass es sich zum Positiven verändert. Und wir glauben, das können wir schaffen.“ (Pressestatement von Bundeskanzlerin Merkel und Bundeswirtschaftsminister Gabriel am 7. September 2015,)[1]

Nachdem fast fünf Monate vergangen sind, kann zumindest eines mit Sicherheit festgestellt werden:

Deutschland hat sich verändert, allerdings nicht zum Positiven.

Nachdem inzwischen klar geworden ist, dass die so gut wie unkontrolliert ins Land gelassenen Zuwanderer nicht die erhofften Herzchirurgen, Bauingenieure oder Facharbeiter sind, mussten die Deutschen entsetzt feststellen, dass sie sich zudem auch nicht wie Gäste benehmen, sondern das Wort „Willkommenskultur“ sehr wörtlich genommen haben: Sie fühlen sich wie daheim. An Silvester machten arabische bzw. islamisch geprägte Männer Jagd auf Frauen, die, wie es in unserer europäischen Kultur nun einmal üblich ist, gleichberechtigt mit den Männern den Jahreswechsel feiern wollten.

Von den bisher ermittelten Verdächtigen, die in der Kölner Silvesternacht sexuelle Überfälle auf Frauen verübt haben, hat kein einziger die deutsche Staatsbürgerschaft; in Hamburg wurde ermittelt, dass alle Beteiligten, gegen die man ermittelt, einen Migrationshintergrund haben[2].

Das politische Establishment in Berlin ist konsterniert. Da bietet man jungen Leuten einen sicheren Platz in Deutschland an – Sprachkenntnisse, eigene Geldmittel oder eine Ausbildung mussten sie nicht mitbringen, nur ihren guten Willen – und jetzt das.

Die vor allem von den linken Parteien im Bundestag und den üblichen Medienvertretern als „besorgte Bürger“ verunglimpften Kritiker der seit Herbst 2015 laufenden unkontrollierten Einwanderung schauen nur noch fassungslos auf einen Circus Confusianus der deutschen Politik, in dem sich nicht erst seit Silvester 15/16 in bunter Folge absurde Wortakrobatik (Thomas de Maizière: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern“),

Auftritte von echten Politclowns (wie z. B. Claudia Roth, Katrin Göring-Eckardt oder Peter Altmaier) und beeindruckende Dressurakte (man denke an den letzten CDU-Parteitag und seiner Zurschaustellung grandioser „Geschlossenheit“) abwechseln.

In einem Land ohne Grenzen

Derweil ändern sich für die Bevölkerung die Bedingungen des Zusammenlebens, eine neue Normalität entsteht, die neue Normalität in einem Land ohne Grenzen. Die sexuellen Übergriffe der Silvesternacht haben nur in besonders drastischer Weise aufgedeckt, was im Alltag der Menschen schon viel länger gang und gäbe ist. Das soll anhand von Fällen aus den Polizeiberichten für Baden-Württemberg, die alle im Januar 2016 eingestellt wurden, aufgezeigt werden.

Quasi in Fortsetzung der Silvesterereignisse gleich am Neujahrsmorgen musste sich eine Frau in Karlsruhe mit der neuen Situation im zuwanderungsfreundlichen Deutschland auseinandersetzen, sie wurde sexuell bedrängt und musste ihr Handy herausgeben[3]:

„Wie der Polizei am Dreikönigstag bekannt wurde, ist eine 29 Jahre alte Frau am frühen Neujahrsmorgen in der Karlsruher Innenstadt von zwei Männern nicht nur sexuell beleidigt, sondern darüber hinaus ihres Handys beraubt worden.


Die Frau war an Neujahr gegen 05.30 Uhr beim Polizeirevier Karlsruhe-Marktplatz erschienen und hatte mitgeteilt, eine halbe Stunde zuvor auf ihrem Heimweg im Bereich der Kreuzstraße zwei dunkelhäutigen Männern begegnet zu sein, die sie unsittlich angefasst und zudem in englischer Sprache sexuell beleidigt hätten. Die beiden Männer seien in Richtung der Haltestelle Marktplatz gelaufen. Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten jedoch nicht zur Ergreifung der Tatverdächtigen. (…). Die 29-Jährige habe noch eine zufällig vorbeigehende Passantin um Hilfe gebeten, die sich allerdings von der Örtlichkeit entfernte.


Beide Männer waren dunkelhäutig, jedoch nicht schwarz, im geschätzten Alter von 23 bis 28 Jahren, 170 bis 175 cm groß und schlank mit dunklem, kurzem Haar. Einer davon trug einen roten Pullover.“

Im „neuen“ Deutschland helfen auch Frauen anderen Frauen in bedrängter Situation lieber nicht mehr, wie man an diesem Beispiel sehen kann.

Am 08.01.2016 musste eine Frau in Göppingen erfahren, dass das Shoppen auch am helllichten Nachmittag inzwischen durchaus gefährlich sein kann[4]:

„Wie eine 22-Jährige der Polizei später schilderte, war sie gegen 15 Uhr zu Fuß in der Hauptstraße unterwegs. Hier kam eine Gruppe junger Männer mit dunklerem Teint auf sie zu. Sie umringten die Frau und drängten sie gegen ein Auto. In diesem Augenblick kam ein Passant hinzu. Der griff ein und die Burschen flüchteten in Richtung Innenstadt. Eine genauere Beschreibung der Männer liegt der Polizei bislang nicht vor.“

Sexuelle Übergriffe mitten am Tag werden im Deutschland der Willkommenskultur jetzt öfters vorkommen. Einer Frau in Radolfzell wurde am 18.01.2016 um 14.30 Uhr einfach mal an den Busen gefasst. Wie es heißt, von einem Mann „vermutlich nordafrikanischer Abstammung“[5].

Am 09.01.2016, konnte im Raum Mannheim eine Frau eine Zugfahrt zwischen Mannheim und Schwetzingen nur noch unter dem Schutz indigener Männer beenden, vom Bahnhof konnte sie dann nur noch fliehen[6]:

„Bereits am 9. Januar wurde eine 57-jährige Frau in einer Regionalbahn von mehreren Männern sexuell belästigt.


Wie erst gestern bei der Anzeigenerstattung der Geschädigten bekannt wurde, war sie nach eigenen Angaben am vergangenen Samstag gegen 05.30 Uhr in der Regionalbahn 38805 auf der Fahrt vom Hauptbahnhof Mannheim nach Schwetzingen unterwegs. Nach Einstieg in den Zug lief sie an einer Gruppe von fünf, augenscheinlich alkoholisierten, männlichen Personen vorbei. Drei der Männer fassten ihr mit der Hand an die Brust. Die Frau wehrte sich und rannte in Richtung Zugspitze davon. Dort befanden sich weitere Reisende, sodass ihr die Männer zunächst nicht folgten.


Im Bahnhof Schwetzingen stieg sowohl die Geschädigte, als auch die Personengruppe aus dem Zug aus. Unmittelbar nach dem Ausstieg beleidigten mehrere Männer aus der Gruppe die Frau mehrfach. Weiterhin versuchte ein Mann der Geschädigten nachzulaufen und verfolgte sie hierbei kurzzeitig. Die Frau konnte mit ihrem Fahrrad nach Hause flüchten.


Die unbekannten Täter waren laut Angaben der Geschädigten nordafrikanischen oder zentralasiatischen Ursprungs.“

Gefahr auf Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln

Ellwangen ist bestimmt keine Großstadt, aber auch hier müssen sich die Frauen fragen, ob sie überhaupt noch abends nach 20 Uhr aus dem Haus können. Hier ein Bericht über einen Vorfall am 10.01.2016[7]:

„Am Sonntagabend wurde eine 35-Jährige sexuell bedrängt. Die Frau war gegen 21.15 Uhr zu Fuß vom Bahnhof in Richtung Stadthalle unterwegs. Dabei kamen ihr kurz nach der dortigen Unterführung aus Richtung Stadthalle zwei unbekannte Männer entgegen. Unvermittelt hielten diese die Frau fest, drückten sie gegen ein Geländer und berührten sie unsittlich. Der 35-Jährigen gelang es sich schließlich durch Gegenwehr und Hilfeschreie zu befreien und in Richtung Polizeirevier zu flüchten.


Die beiden Männer werden als Südländer beschrieben, waren etwa 1,70 Meter groß und dunkel gekleidet. Eine genauere Beschreibung liegt bislang nicht vor.“

Am folgenden Beispiel eines Vorfalls bei einer Bahnfahrt kann man erkennen, wie „effizient“ unser Rechtssystem funktioniert. Auch wenn die Sexualtäter in diesem Fall vom 11.01.2016 einmal schnell gefasst werden, werden sie noch schneller wieder auf freien Fuß gesetzt[8]:

„Das Dezernat Sexualdelikte des Kriminalkommissariats Mannheim befasst sich derzeit mit einem sexuellen Übergriff auf eine junge Frau, der sich am frühen Sonntagabend im Weinheimer Bahnhof zugetragen hatte.


Die 19-Jährige war gegen 18.50 Uhr in die sogenannte „Odenwaldbahn“ eingestiegen, als sich bei der Sitzplatzsuche zunächst ein Mann in den Weg stellte. Ein zweiter Fahrgast trat von hinten an die junge Frau heran, griff unter ihre Jacke und fasste ihr vehement an den Busen. Anschließend flüchteten die beiden aus der Bahn.


Aufgrund der detaillierten Personenbeschreibung wurden beide Verdächtige noch in unmittelbarer Tatortnähe vorläufig festgenommen. Die 25 und 28 Jahre alten Männer, die aus dem südasiatischen Raum stammen und in Weinheim wohnen, wurden nach ihrer erkennungsdienstlichen Behandlung wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Mannheim dauern an.“

Überhaupt sollte man als Frau künftig Bahnhöfe und öffentliche Verkehrsmittel eher meiden. Das zeigten schon zwei der bisher aufgeführten Berichte. Sie können mühelos ergänzt werden[9]. Am 24.01.2016 werden zwei 16 Jahre alte Mädchen an einem Waiblinger Bahnhof von einem als „Asiat mit dunklemTeint“ beschriebenen Mann sexuell genötigt. In Backnang werden am 26.01.2016 am Zentralen Omnibus-Bahnhof zwei Mädchen von einem später festgenommenen Mann „algerischer Nationalität“ „begrapscht“ und „bedrängt“[10].

Der folgende Vorfall vom 15.01.2016 aus Mannheim (gemeldet erst am 21.01.2016)[11] lässt nur die bittere Erkenntnis zu, dass es den Eltern vor allem von Mädchen in Zukunft sehr schwer fallen dürfte, ihre Kinder vor zugewanderten Sexualstraftätern zu beschützen:

„In einer Straßenbahn der Linie 4 wurde bereits am Freitag, den 15. Januar ein 13-jähriges Mädchen das Opfer einer sexuell motivierten Straftat.


Gegen 18:00 Uhr fuhr die Schülerin mit einer Straßenbahn der Linie 4 von der Haltestelle „Wasserturm“ kommend nach Ludwigshafen. Am Hauptbahnhof stieg ein etwa 40 bis 50-jähriger Mann zu und nahm neben dem Mädchen Platz. Als sich das Schienenfahrzeug in Bewegung setzte, begann der Unbekannte die Geschädigte im Bereich des Oberschenkels zu streicheln. Aus Angst hielt das Mädchen still, erhob sich schließlich aber von seinem Sitzplatz, um in Ludwigshafen an der Haltestelle „Kaiser-Wilhelm-Straße“ auszusteigen. Dabei erschwerte ihr der Unbekannte den Durchgang, indem er seine Beine ausstreckte. Als die Geschädigte über die Beine des Mannes stieg, fasste er sie von hinten ans Gesäß und berührte sie zudem unsittlich im Schritt.


Der Täter wurde wie folgt beschrieben: 40 bis 50 Jahre alt, ca. 1,80m groß, kleiner Bauchansatz, leicht gebeugter Gang, dunkles Haar, Drei-Tage-Bart, kurze stark verschmutzte Fingernägel, dunkler Teint, orientalischer oder auch nordafrikanischer Phänotyp. Gesagt hat der Mann nichts. Bekleidet war er mit einer abgetragenen Blue-Jeans, einem eng anliegenden schwarzen Anorak mit Kapuze, einer schwarzen Base-Cap und abgetragenen ausgelatschten schwarzen Turnschuhen mit weißen Applikationen. Der Unbekannte führte zudem einen Rucksack und eine LIDL-Einkaufstüte mit sich. Als das Mädchen in Ludwigshafen ausstieg, blieb er im Zug sitzen.“

„Jagdszenen aus Mannheim“

Mit „Jagdszenen aus Mannheim“ könnte man den in diesem Beitrag als Abschluss aufgeführten Vorfall vom 16.01.2016 überschreiben[12]:

„Opfer eines sexuellen Übergriffs wurde am frühen Freitagabend eine 55-jährige Frau im Stadtteil Waldhof. Die Frau war gegen 19.40 Uhr von der Oppelner Straße aus auf dem Nachhauseweg, als sie an der Ecke Jakob-Faulhaber-Straße/Hubenstraße von einem bislang unbekannten Mann angegangen und in die Hubenstraße hineingedrängt wurde.


Dort wurde sie an eine Hauswand gepresst, unsittlich begrapscht und mit der Faust in den Unterleib geschlagen. Die Situation wurde von mindestens zehn Personen beobachtet, die während des Übergriffs hinzukamen und bei denen es sich offenbar um Begleiter des Täters handelten.


Der Frau gelang es schließlich in ein nahegelegenes Lokal zu flüchten und die Polizei zu informieren. Eine sofort eingeleitet Fahndung nach dem Täter und seinen Begleitern verlief ohne Ergebnis. Der Täter wird wie folgt beschrieben: ca. 25-30 Jahre; Schwarzafrikaner; groß; durchtrainiert. Er trug einen grauen Kapuzenpullover und eine graue Jogginghose. Von den Begleitern liegen keine Beschreibungen vor.“

In einem zweiten Bericht[13] fügt die Polizei noch die Ergänzung ein, dass der Täter und die ihn begleitende Zehnergruppe der Schwarzafrikaner vermutlich „aus einem schwarzen Van oder Kleinbus ausgestiegen sind“. Da fragt man sich als ratloser Leser solcher Informationen, ob die Zuwanderer schon eigene Busse organisiert haben oder ob sie mit von Flüchtlingshelfern bezahlten Bussen unterwegs sein durften, um mal richtig auf die Pauke zu hauen.

„Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“

So fühlt sich die neue Einwanderungspolitik an der Basis an. Natürlich sind die aufgeführten Vorfälle auf das ganze Bundesland Baden-Württemberg bezogen (allerdings scheint der Raum Mannheim ein sehr heißes Pflaster zu sein) immer noch widerliche Einzelfälle und haben auch nicht das Ausmaß der Kölner Silvesternacht, doch vergiften sie langsam, aber sicher, da sie auf Dauer nicht unterschlagen werden können, die Grundlage des Zusammenlebens zwischen Einheimischen und Zugewanderten.

Es gab in der Zeit nach Silvester auch einen gemeldeten Vergewaltigungsvorfall in Mannheim, der wahrscheinlich auf falschen Angaben beruhte. Er wurde hier deshalb nicht behandelt. Es wäre realitätsfern zu erwarten, dass es in einer Zeit, in der sexuelle Überfälle auf Frauen durch Migranten zunehmen, nicht auch solche Fälle vorkommen. Daraus abzuleiten, dass im großen Maße bei den anderen Übergriffen auch falsche Angaben geliefert würden, wäre aber absolut realitätsfern.

Deutschland hatte auch vor der massenhaften Zuwanderung Fälle – und jeder ist einer zu viel – von sexuellen Übergriffen (Exhibitionismus, Belästigung, Zudringlichkeit) oder Vergewaltigungen gegenüber Frauen. Wer die Polizeiberichte oder Statistiken unvoreingenommen liest, sieht, dass es auch aktuell genug dieser Straftaten, ausgeübt durch Deutsche oder EU-Bürger, gibt. Der Punkt ist aber, dass sich die Lage insgesamt vor allem für die Frauen durch die unverantwortliche Politik der Regierung Merkel nun drastisch verschlechtert hat.

Die verstärkt einsetzende Wanderung nach Deutschland, die auch aus Sicht ausländischer Beobachter von Angela Merkel erst richtig angeheizt wurde[14], zeigt nun ihre Wirkung.

Zu dem schon vorhandenen Sockel an sexuellen Verfehlungen kommen nun die Sexualstraftaten der „geschenkten Menschen“ (O-Ton Frau Göring-Eckardt von den Grünen: „Wir kriegen jetzt plötzlich Menschen geschenkt“) hinzu. Durch die von Zuwanderern ausgeübten Sexualdelikte, die sehr oft als ein Überfall auf eine Frau durch mehrere Männer ablaufen, geht nun die Angst unter den Frauen in Deutschland um. Frau rüstet deshalb auf, das belegen die sprunghaft steigende n Verkaufszahlen von legalen Abwehrmitteln.

Ein Desaster für die Politik, ein Armutszeugnis für die Frau, die uns zurzeit regiert.

Anmerkungen

[1] www.bundesregierung.de/Content/DE/Mitschrift/Pressekonferenzen/2015/09/2015-09-07-merkel-gabriel.html

[2] de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_%C3%9Cbergriffe_in_der_Silvesternacht_2015/16

[3] www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3219066

[4] www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/3220265

[5] www.presseportal.de/blaulicht/pm/110973/3231777)

[6] www.presseportal.de/blaulicht/pm/116093/3224123

[7] www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3221178

[8] www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3222261

[9] www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3233358

[10] www.presseportal.de/blaulicht/pm/110969/3235678

[11] www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3230873

[12] www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3226613

[13] www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/3231601

[14] www.welt.de/wirtschaft/article151603912/Ist-Merkel-schuld-an-Fluechtlingskrise-Wer-sonst.html

 

Quelle: Fakten aus einem veränderten Land – Der BRD Schwindel

Basische Bäder und deren Wirkungskraft

Das Erwachen der Valkyrjar

basische bäder

.

Sie fühlen sich antriebslos, sind gestresst und ausgepowert? Wenn der Körper schlapp macht, kann hier der Grund Säureüberschuss sein. Mit basischen Bädern und Anwendungen bringen sie Ihre Vitalfunktionen wieder auf Trab und leisten gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zur Gesunderhaltung Ihrer Haut.

Von der Antike in die Neuzeit

Schon die alten Römer und Griechen verwendeten basisch orientierte Körperprodukte und Bäder zur Schönheitspflege ihrer Haut. Die Menschen der Antike setzten auf die vitalisierenden und kosmetischen Eigenschaften von Natron, Milch und basischer Seife. Einerseits, um den Körper gezielt zu entsäuern und zu entgiften. Andererseits, um das körperliche Wohlbefinden in gesunder Balance zu halten.

Auch im alten Mexiko und im Japan der Kaiserzeit schätzte man die ausgleichenden Eigenschaften von Basen-Bädern. Sogenannte Auslaugebäder mit wohltuender Detox Wirkung waren Teil aufwendiger Badezeremonien. Selbst die frühe deutsche Altenpflege arbeitete mit basischen Präparaten. So verwendete man zur Reinigung der Haut flüssige Schmierseife mit einem pH-Wert von über…

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Die Flüchtlinge – und wer sich noch alles darunter mischt … (Teil 1) – Der BRD Schwindel

von Holger Strohm

Dass die Flüchtlingswelle, für die Bundeskanzlerin Merkel die Türen zu Europa weit aufmachte, seit langem geplant ist, ist kein Geheimnis. Das Buch von Kelly M. Greenhill «Massenvernichtungswaffe: Erzwungene Entwurzelung und Auswärtige Strategien», dass 2011 als das Buch des Jahres ausgezeichnet wurde, beschreibt die gezielte Zersetzung und Zerstörung eines Landes, indem man es mit Asylanten überschwemmt – eine neue Form der verdeckten Kriegsführung, eine neue Massenvernichtungswaffe, um Chaos, Destabilisierung und Missstimmungen zu erzeugen.

Asylanten Zuwanderer MassenKelly M. Greenhill studierte in Harvard und am MIT in Boston und ist Professorin an der Tufts Universität. Sie arbeitete für das Flüchtlingshilfswerk der UNO, die Weltbank, das US-Verteidigungsministerium und den US-Außenminister John Kerry. Sie ist also nicht gerade das, was man allgemein als Verschwörungstheoretikerin bezeichnen würde.

Kardinal Reinhard Marx schrieb, es seien 60 Millionen Menschen auf der Flucht – viele von ihnen wollen nach Deutschland oder in die Schweiz. Wieso kommen die so plötzlich als Heimsuchung über uns?

Die Antwort gibt der UN-Bericht «Replacement Migration» (ST/ESA/SERA./206) der «UN Population Division» aus dem Jahr 2001.

Darin wird gefordert, Deutschland solle 11,4 Millionen Migranten aus Afrika aufnehmen, selbst wenn es dadurch zu sozialen Unruhen komme. Um die enormen Geldsummen dieser Rassenvermischung zu finanzieren, fordert die UN das Rentenalter zuerst auf 72 und dann schrittweise auf 77 Jahre zu erhöhen. 2009 veröffentlichte die englische Tageszeitung «Daily Express» eine Titelgeschichte mit dem Titel

«Geheime Verschwörung, um 50 Millionen afrikanische
Arbeiter in die EU zu schleusen».

Der ehemalige Aussenminister Henry Kissinger machte klar, worum es wirklich geht: um die Weltherrschaft der USA und um die Schwächung Europas.

Wir werden in Zukunft ökonomisch ausbluten und von einer Kriminalitätswelle heimgesucht, die für uns noch unvorstellbar ist. In Asien und Afrika wurden Gefängnisse und Irrenanstalten geöffnet und die Insassen aufgefordert, nach Deutschland zu gehen – da gäbe es Geld umsonst. Sie wurden vom IS und der Mafia geschult, ihre Fingerabdrücke für 600 Euro weggeätzt und für 500 Euro mit syrischen Originalpässen versehen.

Diese Menschen, die uns zutiefst verachten, haben nur ein Ziel: schnell reich werden – ganz gleich wie. Viele Länder versuchen ihre kostspieligen Problemfälle nach Deutschland zu entsorgen.

Denn das entschärft die Kostensituation, die Arbeitslosigkeit unter jungen Männern und sorgt für einen gleichmässigen Fluss an Devisen, die zum Teil die Hälfte ihres Bruttosozialproduktes ausmachen. Insbesondere schwerst kriminelle Intensivtäter schicken als «Leistungsträger» viel Geld an ihre Verwandten in ihre Heimatländer.

Ausländische Einbrecherbanden und Mafia-Organisationen sehen Deutschland, die Schweiz oder Österreich als Schlaraffenland, ein Eldorado für Einbrecher und praktisch ohne Risiko. Mafia-Banden aus Osteuropa dürfen uns ungestraft ausplündern. Eine der Hauptursachen ist der Wegfall der Grenzkontrollen, um die Raubzüge überhaupt erst zu ermöglichen. Problemlos können kriminelle Banden aus Polen, Rumänien, Bulgarien und der Ukraine über die Grenzen kommen und verschwinden. Im Grenzgebiet wird der Raub zum Alltag.

«Georgische Asylanten haben ein Monopol auf organisierte Wohnungseinbrüche.»
Thomas de Maziére (Bundesinnenminister)

Ob traumatisierte, afrikanische Kindersoldaten, kriminelle Roma-Banden und Araber-Clans, organisierte Drogenbanden oder radikale IS-Terroristen, alle werden mit «refugees welcome» begrüsst.

Derweil schleusen Mafia und IS monatlich Zehntausende der radikalsten Muslime nach Europa als Basis für Menschen-, Rauschgift- und Waffenhandel. In den Aufnahmestellen für Asylanten terrorisieren sie Frauen als Sklaven, verkaufen und vergewaltigen sie. Sie setzen die «traditionellen Werte des Islam» mit brutaler Gewalt durch.

Doch wohin falsch verstandene politische Korrektness führt, sehen wir in England. In der Stadt Rotherham wurden 1400 englische Kinder von jungen Pakistanern gequält und schwer misshandelt. Blutjunge Mädchen wurden massenvergewaltigt, verkauft, auf den Strich geschickt, bei Ungehorsam mit Benzin übergossen und angezündet usw.

Eltern informierten immer wieder Polizei und Behörden. Doch die brachten die besorgten Eltern zum Schweigen und das Jugendamt entzog ihnen das Sorgerecht.

Der Geist des «political correctness» sorgte dafür, dass junge, christliche Mädchen offiziell und automatisch de facto zu rechtlosen Nutten wurden, kritisierte der «Spiegel».

Während uns ausländische Kriminelle überrollen, verlassen immer mehr gut ausgebildete und vermögende Europäern den Kontinent. Sie sind überall willkommen.

«Die Regierung hat die Kontrolle verloren, und Deutschland ist im Ausnahmezustand.»
Der Spiegel (31.10.15, S.17)

Europa, so erklärten amerikanische Experten am 1.1.2016 in den Nachrichten, wird im Bürgerkrieg versinken. Und wer da meint Merkel («wir schaffen das»), die das alles zu verantworten hat, sei wirklich so naiv wie sie tut, dem ist nicht zu helfen.

Denn, die von ihr initiierte Flüchtlingskrise wird die EU zerreissen und die Rechtsradikalen in Europa stark machen und in einer neuen Diktatur enden – genau wie es sich die Herrscher der neuen Weltordnung seit langem wünschen. Doch das ist nicht einmal das grösste Problem, denn der IS hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er alle Länder, die ihn bekämpfen, angreifen wird. Terrorexperten warnen seit Jahren vor Anschlägen mit

«möglichst hohen Opferzahlen und einem Maximum an infrastrukturellem und wirtschaftlichen Schaden … bei grösstmöglicher medialer Aufmerksamkeit».

Das lässt sich am leichtesten mit A-, B- und C-Waffen erreichen. Der einfachste Weg wäre, ein Atomkraftwerk zu zerstören. Fast alle Dschihad-Heimkehrer wurden an Sprengstoff, Handgranaten, Panzerfäusten, Sturmgewehren, Maschinengewehren und Granatwerfern ausgebildet.

Der IS hat zudem in Libyen 15.000 Boden-Luft-Raketen, sogenannte Manpads, erobert. Diese Waffen werden jetzt im Mittleren Osten und in Zentralafrika verkauft. Mit ihnen kann man Flugzeuge abschiessen oder Atomkraftwerke zerstören.

Für den IS ist es ein leichtes, mit Schnellbooten auf Rhein oder Elbe oder einem Pick-up-Truck – mit mehreren Terroristen auf der Ladefläche, die Panzerfaust-Salven abschiessen – ein Atomkraftwerk völlig zu zerstören. Es reicht bereits ein gut platzierter Schuss, der den Druckbehälter trifft, um Deutschland oder die Schweiz zu vernichten. Als der Verfasser am 3./4. Dezember 1974 vor dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages und abends in der Tagesschau auf dieses Risiko hinwies, wurde er mit Berufsverboten überzogen.

Während Frankreich alle Atomanlagen mit mehreren Sicherheitsringen und 10.000 Spezialkräften absichert, weigert sich die Bundesregierung, ihre Atomkraftwerke effektiv zu schützen oder abzustellen. Zudem ist der IS auch in der Lage chemische und biologische Waffen selbst zu produzieren, erklärte Frankreichs Premier Valls. Mittlerweile existieren in Europa über Tausende «Zeitbomben» und seit Jahren warnen Experten «die Täter können jederzeit und überall zuschlagen».

Die Überwachung dieser «Gotteskrieger» ist unmöglich, da das Sicherheitspersonal zu stark ausgedünnt wurde.

«Und das wissen natürlich auch die Dschihadisten», bemerkt die «Welt am Sonntag».

Doch der Irrsinn explodiert, in dem der IS – Dank der Gnade Mutti Merkels – so das ZDF, sogar unbehelligt in Flüchtlingsheimen systematisch Nachwuchs rekrutieren und sich dabei mit deutschen Steuergeldern/Sozialhilfe finanzieren darf.

Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maassen warnte, dass die Zahl im Umfeld von Flüchtlingsunterkünften neue Anhänger für den IS zu rekrutieren rasant steige. Das sei für Deutschland «eine immense Gefahr».

«Gesuchte Terroristen können offenbar ohne grössere Probleme in und nach Europa reisen»

mit Kalaschnikows und Raketen im Gepäck. In einem Auto wurden acht Sturmgewehre vom Typ Ak-47 Kalaschnikow samt Munition, Pistolen, Handgranaten und TNT-Sprengstoff gefunden. Gleichzeitig verkündete der Bundesinnenminister de Maizière, dass bei potenziellen Terroristen

«aus rechtlichen Gründen eine vollständige Überwachung nicht möglich sei und viele Ressourcen binde, die man nicht habe».

Ausserdem werben IS-Rekruteure in den Flüchtlingsströmen immer mehr IS-Kämpfer an.

«Alles, was wir brauchen ist die richtig allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen.»
David Rockefeller Sr. (Zionist, Multi-Milliardär, Bilderberger)

 

Quelle: Die Flüchtlinge – und wer sich noch alles darunter mischt … (Teil 1) – Der BRD Schwindel

Politik – nur noch verachtenswert – Der BRD Schwindel

Von Peter

Politik hat, wie jeder denkende Mensch längst weiß, politisch nichts zu entscheiden. Sie war, ist und wird immer nur die Handlanger und ein Speichellecker der Finanzelite dieser Welt sein. Das Gleiche gilt für den Mainstream-Journalismus, der, da sogar noch skrupelloser, auf Befehl von oben auch die Politik stürzt, die er auf Weisung vorher unterstützt hat.

politiker-urlaubPolitik ist und bleibt ein Sammelbecken von Menschen, die die Welt nicht braucht.

Kein Mensch, der auch nur über einen Funken Anstand, Charakter, Moral und über ein ansatzweise vorhandenes Gewissen verfügt, würde, so sehr er auch etwas zum Guten verändern wollte, länger als ein paar Monate in der Politik verweilen. Ein Mensch mit den genannten Eigenschaften würde schon nach sehr kurzer Zeit diesem Pfuhl parasitärer Daseinsformen vollkommen angeekelt den Rücken kehren.

Wie verkommen und widerwärtig Politik ist, wurde in der Sendung „Maischberger“ am 27.01.16 wieder einmal hemmungslos zur Schau gestellt. Anstatt, wie es sich wenigstens in aller Öffentlichkeit geziemen würde, die in der Sendung gestellte Thematik objektiv und sachlich zu diskutieren, artete auch diese Sendung, wie mittlerweile jede dieser schäbigen Diskussionsrunden, in ein beispielloses AFD-Bashing aus (Anm.: Als Gegner von Parteien halte ich auch nichts von der AFD). Sogar für die öffentlich-rechtllichen Sender dürfte es schwierig werden, das Niveau dieser Talkrunde noch zu unterbieten.

politiker-schweinBesonders hervorgetan in dieser „Talkrunde“ hat sich Ralf Stegner. Mit seinen aggressiven, zynischen und ehrverletzenden Aussagen, die nur darauf abzielten einen politischen Gegner, der ihm seinen stets wohlgefüllten Gratisfressnapf in der Politik streitig machen könnte, zu diskreditieren, bewies er, wie es um sein Verständnis von Demokratie in Wirklichkeit bestellt ist.

Doch nicht nur das, dieser Ralf Stegner besaß in dieser Sendung auch auch noch die Chuzpe, zu behaupten, dass er jegliche Gewalt ablehnen würde, während er Waffenlieferungen an Diktaturen und Bundeswehreinsätze weltweit befürwortet – und damit nebenbei bemerkt die Flüchtlingsströme mit zu verantworten hat – und das, ohne vor Scham im Boden zu versinken.

Für ein Mitglied der traditionellen Verräterpartei Deutschlands, der SPD (nur ein paar Beispiele), ist das allerdings nichts Besonderes. Insgesamt verdeutlichte Stegners Unfähigkeit Probleme sachlich und fundiert zu argumentieren und zu diskutieren den Zustand einer ohnehin völlig nutzlosen, und auch wenn ich mich wiederhole, parasitären Politik.

Für normale Menschen eigentlich unerträgliche Sendungen wie diese haben zumindest den Vorteil, ein paar Hauptmerkmale der Politik zu verdeutlichen.

Politik ist, wie es deren Handlungsunfähigkeit der letzten Monate zum x-ten mal beweist, vollkommen unfähig Probleme zu lösen und aufgrund fehlenden Interesses auch nicht im geringsten gewillt, dies zu tun.

Politiker Schmarotzer Parasiten

Einziges Interesse der Politik ist es wiedergewählt zu werden, um sich auch weiterhin schamlos an den Pfründen laben zu können.

Einziger Sinn und Zweck der Politik war ist und bleibt es, im Interesse und Auftrag der Finanzelite, Menschen gegeneinander aufzubringen und Gesellschaften zu spalten.

Politik, die Verträge wie den ESM (Europäischer Stabilitätsmechanismus) ungelesen durchgewinkt hat, die ein Freihandelsabkommen Namens TTIP, das bedeutende Auswirkungen auf die Bürger dieses Landes haben wird, geheim hält, kann charakterloser, verantwortungsloser, schäbiger und dem eigenen Volk schadender gar nicht sein.

Warum Menschen dem Schädling Politik durch Wahlen noch immer eine gewisse Legitimation verleihen, das bleibt mir auch weiterhin ein Rätsel. Wann werden die Menschen Politik endlich dahin jagen, wohin sie gehört – in den Orkus der Geschichte?

 

Quelle: Politik – nur noch verachtenswert – Der BRD Schwindel

Jurist Heiko Maas: Setzen! Sechs! – Der BRD Schwindel

von Jean Taulier

Nach Auskunft von Wikipedia hat Minister Heiko Maas im Saarland sein erstes und zweites Juristische Staatsexamen abgelegt. Das erstaunt angesichts seiner jüngsten Einlassungen sehr. Als Jurist und Bürger nehme ich mir das Recht heraus, seine juristischen Kenntnisse und Fähigkeiten anzuzweifeln.

schüler1Der Grund dafür liegt in den folgenden Äußerungen des Justizministers:

„Bundesminister Heiko Maas hat schwere Geschütze gegen „namhafte Juristen“ aufgefahren, die der Bundesregierung in der Flüchtlingspolitik den „ständigen Rechtsbruch“ vorwerfen. Zuletzt hatte dies frühere Richter am Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, Udo di Fabio, getan. Er hatte in einem Gutachten festgestellt, dass die Weigerung der Bundesregierung, die deutschen Grenzen zu kontrollieren, ein Bruch der Verfassung sei. Di Fabio ist einer der angesehensten Juristen Deutschlands.“ (link)

Maas erlaubt in einem Artikel für die FAZ zwar, dass über die Flüchtlingspolitik „gestritten“ werden dürfe. Doch verlangt der Minister „Augenmaß“.

Der Justizminister warnt künftige Kritiker:

„Auch ein juristischer Diskurs kann entgleiten und zur geistigen Brandstiftung beitragen.“

Der Vorwurf des Rechtsbruchs sei „sachlich falsch“ und leite „Wasser auf die Mühlen von Pegida und Verschwörungstheoretikern im Internet“.

Der Minister wünscht nicht, dass

„immer häufiger Legitimität und Legalität bundespolitischer Entscheidungen in Frage gestellt“

werden. Die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung sei rechtlich legitimiert, denn es habe seit Ende 2013 „mehr als vierzig Bundestagsdebatten“ gegeben.“

Jeder Student der Rechtswissenschaften ist in der Lage zu lesen.
Was ist an dem Wortlaut des Artikels 16 a Grundgesetz nicht zu verstehen?

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.


(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist. Die Staaten außerhalb der Europäischen Gemeinschaften, auf die die Voraussetzungen des Satzes 1 zutreffen, werden durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, bestimmt. In den Fällen des Satzes 1 können aufenthaltsbeendende Maßnahmen unabhängig von einem hiergegen eingelegten Rechtsbehelf vollzogen werden.


(3) Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können Staaten bestimmt werden, bei denen auf Grund der Rechtslage, der Rechtsanwendung und der allgemeinen politischen Verhältnisse gewährleistet erscheint, dass dort weder politische Verfolgung noch unmenschliche oder erniedrigende Bestrafung oder Behandlung stattfindet. Es wird vermutet, dass ein Ausländer aus einem solchen Staat nicht verfolgt wird, solange er nicht Tatsachen vorträgt, die die Annahme begründen, dass er entgegen dieser Vermutung politisch verfolgt wird.


(4) Die Vollziehung aufenthaltsbeendender Maßnahmen wird in den Fällen des Absatzes 3 und in anderen Fällen, die offensichtlich unbegründet sind oder als offensichtlich unbegründet gelten, durch das Gericht nur ausgesetzt, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Maßnahme bestehen; der Prüfungsumfang kann eingeschränkt werden und verspätetes Vorbringen unberücksichtigt bleiben. Das Nähere ist durch Gesetz zu bestimmen.


(5) Die Absätze 1 bis 4 stehen völkerrechtlichen Verträgen von Mitgliedstaaten der Europäischen Gemeinschaften untereinander und mit dritten Staaten nicht entgegen, die unter Beachtung der Verpflichtungen aus dem Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten, deren Anwendung in den Vertragsstaaten sichergestellt sein muss, Zuständigkeitsregelungen für die Prüfung von Asylbegehren einschließlich der gegenseitigen Anerkennung von Asylentscheidungen treffen.

Dass die Regierung  das Grundgesetz zu achten hat ist völlig klar und – bisher jedenfalls! – unumstritten.

Weder die Regierung noch Bundestagsdebatten können die Regelungen des Grundgesetzes  ändern oder außer Kraft setzen, sondern nur der Bundestag mit einer 2/3 Mehrheit.

Ein Justizminister, der diese geltende Rechtslage und die Gültigkeit der Verfassung implizit verleugnet, ist in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland ein Novum und sollte seine Befähigung für die Ausübung dieses Amtes überdenken.

Wer zudem führende, untadelige Juristen „maasregelt“, weil diese die Rechtslage klar benennen, hat sich massiv im Ton vergriffen. So etwas ist untragbar. Für die Regierung, für einen Rechtsstaat und für das Deutsche Volk.

Der Staatsrechtler Prof. Dr. Schachtschneider und der ehemalige Bundesverfassungsrichter Di Fabio kommen zu dem eindeutigen Ergebnis, dass die Regierung das Grundgesetz und die Einreisegesetze missachtet und zudem deren Durchsetzung vereitelt.

Di Fabio schreibt:

„Der Bund ist verpflichtet, einen wirksamen Schutz der Grenzen sicherstellen. Die derzeitige unkontrollierte Einreise ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Geltendes Recht wird nicht beachtet.“

Schachtschneider kommt in seinem Gutachten zum selben Ergebnis.
Das einfache Lesen der Gesetze genügt, um dies zu erkennen.

Ein Justizminister, der fähigen und anerkannten Juristen mit verleumderischen Vorwürfen geistige Brandstiftung vorhält, nur weil sie die Rechtslage klar benennen, hat eine rote Linie überschritten, die mit seiner Amtsausübung nicht vereinbar ist. Der Rechtsstaat ist durch diese Äußerungen des Herrn Minister Maas schwer beschädigt worden.

Das sind Methoden und Umgangsformen mit Recht und Gesetz, die ich seit Deutschlands finsterster Zeit nicht mehr für möglich gehalten hätte.

Das Schlimmste aber ist, dass man davon ausgehen muß, dass die gegenwärtige Regierung diese Entgleisung nicht einmal für erwähnenswert hält.

Besonders bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die Einflechtung des Wortes „angeblich“: Damit unterstellt der Justizminister den Juristen, dass sie eigentlich andere Zwecke verfolgen als die Wiederherstellung von Recht und Gesetz. Diese Unterstellung ist das Bilderbuch-Modell einer „Verschwörungstheorie“. Denn sie insinuiert, dass hinter dem tatsächlich Gesagten eine andere, verborgene Absicht steckt. Aus dem Munde des Bundesjustizministers ist dergleichen gegenüber angesehenen Verfassungsjuristen ein Novum.


Die persönliche Denunziation ist in der politischen Kommunikation meist die ultimative Waffe, um potentielle Kritiker abzuschrecken. Wenn Kritiker von der Bundesregierung in die Nähe von geistigen Brandstiftern gerückt werden, markiert dies eine neue Qualität der Interpretation der freien Meinungsäußerung. In solch einem Fall wird die Reputation der Kritiker nachhaltig beschädigt, ohne dass diese sich wehren können. Die politische Absicht eines solchen Vorgehens besteht darin, andere Kritiker einzuschüchtern und den öffentlichen Diskurs regierungsgesteuert zu führen. Der Abkehr vom Rechtsstaat wird auf diese Weise Vorschub geleistet. Regierungsmitglieder, die solcherlei befördern, bewirken mit ihren Diffamierungen „das Gegenteil von dem, was sie angeblich bezwecken“.


Quelle:
deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/29/justizminister-rueckt-kritische-juristen-in-die-naehe-von-geistigen-brandstiftern/

 

Quelle: Jurist Heiko Maas: Setzen! Sechs! – Der BRD Schwindel

Flüchtlinge pöbeln massiv in Münchner U-bahn – Der BRD Schwindel

Mir reicht es jetzt endgültig mit gewalttätigen Asylanten/Asylbewerbern! Vor meinen Augen wurde zuerst eine junge Frau in der U-Bahn belästigt, dann wurde randaliert. Alte Männer, die eingreifen wollten, wurden angegriffen!

Nach Wochen und Monaten voller schlechter Erfahrungen kann ich mich einfach nicht mehr beherrschen. Ich muss nun endlich mal öffentlich meine Meinung sagen.

Gerade eben ist es wieder eskaliert, mitten in München, mitten am Tag. Ich stieg am Sendlinger Tor in die U-Bahn Richtung Hauptbahnhof. Ich setzte mich in einen Viersitzer, gegenüber von einer jungen Dame. Im Vierer hinter ihr saßen zwei Asylanten. Der eine davon, ein junger Mann, vermutlich arabischer Herkunft, belästigte sie anscheinend. Ich merkte es sofort, als ich ihren Gesichtsausdruck sah. Er sagte „Wieso antwortest du mir nicht auf Deutsch?“ und sie erwiderte „Because you asked me in English“. Ich denke er hatte seine Hand an ihrem Rücken. Sie drehte sich weg und schaute in meine Richtung. Seit Anfang an starrte ich den jungen Mann an, um ihm zu signalisieren, dass ich aufpasse.

Als die Bahn los fuhr, schlug der Asylant mit voller Wucht gegen die Scheibe. Er war wohl wütend, dass sich die Frau nicht auf ihn eingelassen hatte. Mehrere ältere Herren riefen, dass er aufhören soll.

Einer dieser Männer, der im Vierer links neben mir saß, wurde plötzlich von einem dritten Asylanten (mit orangebrauner Jacke) am Kopf angefasst. Er streichelte über seine Glatze, um ihn zu verspotten. Solch ein respektloses Verhalten habe ich erst selten gesehen…

Ich war und bin der Meinung, dass der Dritte nicht zu den anderen Beiden gehörte. Sie redeten weder vorher noch nachher miteinander und saßen getrennt. Er fühlte sich wohl nur zugehörig, da der andere Asylant ermahnt wurde – und das passte ihm ganz und gar nicht.

Als der ältere Herr an der Glatze angefasst wurde, stand er sofort auf. Der Asylant stellte sich auf die Sitze, ging zu dem Mann und packte ihn am Hals. Alle Leute standen sofort auf, viele gingen dazwischen. Da ich mein Handy in der Hand hatte, filmte ich und stand nur zwei Meter entfernt. Ich war fest entschlossen einzugreifen, falls nötig. Mein Herz raste. Als die Männer dazwischen gingen, lies der Angreifer von dem alten Herrn ab und fiel zurück in seinen Viersitzer.

Jetzt standen vier Asylanten vor uns und haben uns wütend angestarrt und zwei weitere Herren gestoßen. Ich sagte, dass sie sich benehmen sollen. Neben und hinter mir standen etwa 10-15 Leute. Die Situation war unter Kontrolle. Die Bahn erreichte den Hauptbahnhof. Ich rief, dass ich die Polizei anrufe. Die anderen riefen, dass sie aussteigen sollen und das taten sie dann auch. Ich rief die Polizei nicht an, da ich mehrfach von Bekannten gesagt bekam, dass die Polizei selbst zu Opfern sagte „Wir können nichts machen!“.

Leider sieht man nur einen kleinen Teil der Geschehnisse im Video, aber ich habe einfach das Bedürfnis dies zu teilen.

Wir anderen fuhren weiter und unterhielten uns über den Vorfall und die Gesamtsituation. Die Menschen waren sehr beängstigt. Eine ältere Dame sagte, dass man nun nicht einmal mehr tagsüber vor die Tür kann. Sie geht abends gar nicht mehr aus dem Haus. Zwei Herren sagten, dass es so nicht weitergehen kann.

Noch vor zwei, drei Jahren, habe ich mich in meiner Heimat Deutschland deutlich sicherer gefühlt. Ihr nicht auch? Das finde ich erschreckend und traurig.

Wir geben 1-2 Millionen fremden Menschen Sicherheit, was ich sehr schön und sozial finde. Weniger schön finde ich allerdings, dass wir damit einen großen Teil unserer eigenen Sicherheit verlieren, wie die jüngsten Ereignisse europaweit zeigen.

Es tut mir wirklich leid für die wirklich hilfsbedürftigen Menschen, die unter dem Ruf der Masse und unter den Vorurteilen leiden, aber es muss etwas gegen die gewalttätigen und respektlosen Menschen unter ihnen passieren! Viele Asylanten haben keinen Respekt vor Frauen, keinen Respekt vor Männern, nicht einmal vor Alten – geschweige denn vor unseren Gesetzen und der Polizei.

Ich bin absolut dafür, Menschen aus Kriegsländern zu helfen. Wir würden auch Hilfe wollen, wenn wir an deren Stelle wären. Wir dürfen aber keine Respektlosigkeit, keine Gewalt und das Ignorieren unserer Gesetze und Sitten dulden! Wir wollen unsere Sicherheit in Europa beibehalten! Jeder Asylant sollte bei der ersten Straftat aus Deutschland ausgewiesen werden; für die Sicherheit der Menschen, die ein friedliches Leben in einem Rechtsstaat wollen. In Deutschland gibt es Gesetze, an die sich JEDER halten muss, egal woher er kommt.

 

Quelle: Flüchtlinge pöbeln massiv in Münchner U-bahn – Der BRD Schwindel

GAME OVER MERKEL – Der BRD Schwindel

von FJ

Das deutsche Volk braucht die korrupte Polizei zur Sicherung Deutschlands nicht mehr. Jeder der sich der Bevölkerung und den Bürgerwehren entgegenstellt muss mit ernsthaften Konsequenzen rechnen

game-over-merkelEs gilt ab jetzt ohne Ansehen der Person und den Stand, das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland gemäß Art 20 und die Pflicht zum Widerstand

(1) Die Bundesrepublik Deutschland war (ist) ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung (nicht mehr im Sinn des Wählers) ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an (war) an die außer Kraft gesetzte Verfassung sowie an eine angebliche verfassungsmäßige Ordnung, sowie eine nicht mehr existente also eine gebeugte vollziehende Gewalt und Rechtsprechung trotz vorhandener Gesetze gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Das ist jetzt der Fall.

(5)Trotz über 1000 erfolgter Strafanzeigen und Protesten auf nationaler und internationaler Ebene sowie dem IStGH wurde dem Willen und Rechtsanspruch des/der Wähler und Bundesbürger nicht abgeholfen.

(6) Der Deutsche Widerstand ist berechtigt und verpflichtet unmittelbar, jetzt und in Zukunft bis zur Bildung einer Übergangsregierung, sowie einer Volksabstimmung über eine Verfassung und über eine Volksabstimmung über eine Direkte Demokratie, zur Bereinigung der Besatzung sowie der Wiederherstellung des GG berechtigt und verantwortlich, sämtliche terroristischen und rechtswidrigen Akte durch Politik, Polizei, Militär oder Verwaltung, die das GG zu brechen oder zu zerstören versuchen auch ggf. mit Gewalt zu unterbinden.

(7) Dies gilt selbstverständlich auch für Politiker, falls Sie sich nicht eindeutig schriftlich von dieser Politik distanzieren, auch als Staatsfeinde einzustufen sind.

(8) Die Bevölkerung die wehrhaft ist wird aufgefordert, bei der Ergreifung der Islamisierung`s Täter und Helfer, sämtliche Mittel der Ergreifung anzuwenden.

(9) Die Polizei wird aufgefordert sich unverzüglich auf die Seite der Bürger Ihres Vaterlandes zu stellen.

Freie Journalisten Team
J.U.Z.

 

Quelle: GAME OVER MERKEL – Der BRD Schwindel