USA: Barack Obama und seine „Schattenregierung“ – Was plant der ehemalige US-Präsident? – Der BRD-Schwindel

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von konjunktion

Eigentlich hört und liest man von einem ehemaligen US-Präsidenten nach seiner Amtszeit so gut wie nichts mehr. Außer vielleicht, dass er irgendwo, irgendwelche massiv überteuerten Reden hält. Barack Obama scheint hier anders zu „ticken“ oder seine im Hintergrund agierenden Strippenzieher haben noch eine Verwendung für ihn. Anders kann man das Verhalten des Ex-Präsidenten eigentlich nicht deuten.

Während andere ehemalige Präsidenten sich auf das Schreiben ihrer Biographien und Memoiren konzentrierten, will Obama im politischen Spiel weiter mitmischen.

Nur wenige Straßenzüge vom Weißen Haus entfernt, hat er eine – ich sag es mal so – „Denkfabrik“ eröffnet, in der auch seine engste Vertraute, Valerie Jarrett mit „eingezogen“ ist.

Noch gilt es zu rätseln, was der Ex-Präsident, der bislang als einziger in seiner gesamten Amtszeit Krieg geführt hat, damit bezweckt. Aber Obama 2.0 nimmt langsam Formen an und manch einer bezeichnet das Ganze gar als „Schattenregierung“:

Ein Kongressabgeordneter aus Pennsylvania hat den ehemaligen Präsidenten Barack Obama beschuldigt, in Washington allein [deswegen] zu bleiben, um eine „Schattenregierung“ zu führen, und um die GOP-Agenda zu untergraben.

Der US-Republikaner Mike Kelly machte diese Behauptung gegenüber Republikanern bei einer Rede am Samstag nördlich von Pittsburgh.

Ein Videoclip, der auf YouTube gepostet wurde, zeigt Kelly, wie er sagt, dass Obama in Washington „nur für einen Zweck geblieben ist […] um die Schattenregierung anzuführen, die die neue Agenda völlig verärgern wird.“

Andere sehen das ähnlich und äußern sich entsprechend auch in Interviews:

Sollten diese Kritiker Obamas recht haben, dann ist das nicht der übliche Politablauf, den man eigentlich „gewöhnt“ ist. Auch zeige(t)en die Proteste gegen Trump und seine Administration, dass man Willens ist per Divide et Impera wieder einmal die Massen gegeneinander aufzuhetzen. Und ich persönlich glaube, dass wir hier noch nicht das „Maximum“ gesehen haben.

Natürlich wird Obama nicht aus Eigenantrieb so agieren. Vielmehr wird er – wie in seiner gesamten Amtszeit – die Befehle von anderen nur ausführen. Er mag aufgrund seines Charismas und seiner Vita ein guter Spendeneintreiber sein. Er mag vielleicht sogar ganz gut darin sein, politische Aktivitäten zu organisieren. Aber die verfolgte Agenda wird definitiv nicht von ihm, sondern von anderen mit ganz tiefen Taschen bestimmt.

Sollte es wirklich so etwas wie den Versuch eines Aufbaus einer Schattenregierung in den USA geben (und scheinbar gibt es gerade sogar den Versuch mehrere solcher Gruppierungen: Obama, CIA, usw.), dann dürfte die von Obama am „finanziellen Tropf“ von George Soros hängen. Denn Soros und Obama waren schon während der Amtszeit des 44. Präsidenten, Förderer und Erfüllungsgehilfe.

Denn man benötigt schon ein „bisschen Einfluss“, wenn man einen bis dahin völlig unbekannten Senator eine der wichtigsten Reden auf dem 2004er DNC ermöglichen kann, der plötzlich vier Jahre später im Weißen Haus sitzt. Und man benötigt diesen Einfluss (und die finanziellen Mittel) auch, wenn man Occupy Wall Street, Black Live Matters, die Woman Marches, usw. usf. dazu aufbaut und benutzt um mittels dieser „Astroturf“-Bewegungen einen Keil in die Gesellschaft zu treiben.

Die Gefahr eines „US-amerikanischen Frühlings“ steigt immer mehr an. Eine kontrollierte und gesteuerte Opposition, die Unruhen provoziert, die man dann wiederum zur Delegitimierung der Trump-Administration nutzen kann und wird.

Was beim „Arabischen Frühling“ funktioniert hat, dürfte auch in den USA selbst funktionieren. Was in den ehemaligen Staaten der Sowjetunion geklappt hat, dürfte auch in den USA selbst klappen. Die USA bewegen sich auf eine Phase eines „Kalten Bürgerkrieges“ zu, der durchaus in massiver Gewalt ausarten kann.

In der Einführung des Kriegsrechts und damit in die Dinge, die ich seit längerem anspreche.

Denn die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hier um einen reinen Zufall handelt, während gleichzeitig unser bekanntes Wirtschaftssystem immer mehr „Funktionsrisse“ zeigt, dürfte äußerst gering sein (Stichwort Cloward-Piven-Strategie).

Quellen:
Bringing Chaos to America: Obama “Running A Shadow Government” From Washington DC
GOP REP: OBAMA STAYED IN CAPITAL TO RUN ‚SHADOW GOVERNMENT‘
Mike Kelly on Obama shadow Goverment
Paul Sperry: Obama Has Trained Tens of Thousands of Leftist Organizers at Alinsky Camps

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Islamisierung und Migrantenterror: Frankreich ist verloren! – Der BRD-Schwindel

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Von Marilla Slominski

Der junge ungebildete Migrant aus Afrika, vollgepumpt mit einer Ideologie, die alle unsere westlichen Werte und Errungenschaften zutiefst ablehnt und bekämpft, bewaffnet nur mit seinen Fäusten und zu allem bereit, um seinen Traum vom besseren Leben zu verwirklichen, trifft auf einen verweichlichten Europäer, dem jede Aggression aberzogen, dem beigebracht wurde, Konflikte in Gesprächen zu lösen und der ferne Länder im komfortablen Wohnmobil, ausgestattet mit Satellitenschüssel und Chemieklo, „erobert“. Zu wessen Gunsten diese Konfrontation am Ende ausgeht, kann man zur Zeit sehr gut in Frankreich beobachten. Ja, man muss leider sagen, dass dieses Land bereits verloren ist.

Hier erst mal eine aktuelle Meldung:

In Paris gab es erneut Krawalle. Diesmal stürmten etwa 80 bis 100 „Studenten“ die Straßen, schmissen mit Steinen nach Polizisten und beschossen sie mit Leuchtraketen. Einigen gelang es das Suger Hochschule im Bezirk Saint-Denis zu besetzen.

Unter Rufen „Rache für Theo“ zündeten sie Molotowcocktails und Feuerwerkskörper innerhalb des Gebäudes. Als die Polizei eintraf, wurde die Stimmung noch aggressiver. „Der dichte Rauch machte das Atmen auf dem Gelände unmöglich und so entschied der Schulleiter, das Gebäude zu räumen und die Schule zu schließen“, so ein Polizist…

http://www.express.co.uk/news/world/776195/Paris-arrested-protestors-student-young-people-police-violence-theo

2. Februar 2017: eine “No-Go-Zone” in einem östlichen Pariser Vorort. Eine Polizeistreife hört Schreie. Sie entscheidet, nachzusehen. Kaum angekommen, wird sie von einem jungen Mann beschimpft. Die Polizisten entscheiden, ihn zu verhaften. Er schlägt sie. Ein Kampf beginnt. Der junge Mann beschuldigt die Polizisten, ihn mit einem Schlagstock vergewaltigt zu haben. Die Polizeiermittlung stellt fest, dass der Mann nicht vergewaltigt wurde. Aber es ist zu spät, die giftige Prozess nimmt seinen Lauf.

Ohne die weiteren Ermittlungsergebnisse abzuwarten, verkündet der französische Innenminister, dass die Polizisten „sich schlecht benommen haben“. Ihr Fehlverhalten müsse verurteilt werden. Der französische Präsident François Hollande besucht den jungen Mann im Krankenhaus und sichert ihm Unterstützung zu. Der Präsident bescheinigt dem Mann, sich würde- und verantwortungsvoll gezeigt zu haben. Am nächsten Tag startet eine Demonstration gegen die Polizei. Sie mündet in gewalttätige Krawalle.

Die Krawalle dauern mehr als zwei Wochen an. Es sind mehr als zwanzig Städte in ganz Frankreich betroffen. Sie erreichen sogar das Herz von Paris. Dutzende Autos werden angezündet. Läden und Restaurants geplündert. Offizielle Gebäude und Polizeistationen angegriffen.

Die Polizei wird angewiesen nicht einzugreifen. Sie tun was ihnen befohlen wird. Es gibt nur einige wenige Festnahmen.

Langsam kehrt wieder Ruhe ein. Doch die Ausschreitungen können jederzeit wieder aufflammen. Die Politiker wissen das und ziehen sich feige zurück.

Das, was jetzt passiert, ist das Ergebnis einer zerstörerischen Entwicklung, die vor fünfzig Jahren ihren Anfang nahm. In den 60er Jahren, nach dem Algerienkrieg, drängte der damalige Präsident Charles de Gaulle das Land in eine engere Bindung zu den arabischen und muslimischen Staaten.

Der Strom von “Gastarbeiter” aus Algerien, Marokko und Tunesien, der ein paar Jahre zuvor begonnen hatte, stieg um ein Vielfaches an. Die Migranten wurden nicht weiter ermuntert, sich zu integrieren. Jeder ging davon aus, dass sie das Land wieder verlassen würden, wenn ihre Arbeitsverträge endeten. Sie wurden in den Außenbezirken der Großstädte untergebracht. Die Wirtschaft war in Aufschwung, viele Jobs wurden geschaffen. Es schien so, als gäbe es keine Probleme.

Zwanzig Jahre später waren die Probleme offensichtlich. Die Zahl der Migranten ging nun in die Millionen. Menschen aus Schwarzafrika gesellten sich zu denen aus den arabischen Staaten. Sie taten sich zusammen. Doch der Wirtschaftsaufschwung war vorbei und Massenarbeitslosigkeit machte sich breit. Doch die arbeitslosen Migranten kehrten nicht in ihre Heimatländer zurück, sie verließen sich auf die staatliche Unterstützung. Integration gibt es immer noch nicht. Inzwischen haben auch viele die französische Staatsbürgerschaft angenommen. Sie äußern sich oft abschätzend über Frankreich und den Westen. Politische Anstifter bringen ihnen bei, die westliche Zivilisation zu verabscheuen. Es gründen sich arabische und afrikanische Gangs. Auseinandersetzungen mit der Polizei werden zur Normalität. Verletzte Gangmitglieder von den Aufstachlern benutzt, um mehr Gewalt zu erzeugen.

Die Situation ist immer schwerer zu kontrollieren. Aber es wird nichts dagegen unternommen, im Gegenteil.

1984 wird von militanten Trotzkisten die Organisation SOS Racisme gegründet. Für sie ist jede Kritik an der Immigration „rassistisch“. Sie werden von den meisten linken Parteien unterstützt. Sie hoffen durch diese Haltung auf die Wählerstimmen der „neuen Einwohner“. Die Anwesenheit von islamischen Aufwieglern und die anti-westliche islamische Stimmung alarmiert viele Beobachter. Doch sie werden von SOS Racisme sofort zu „islamophobischen Rassisten“ erklärt.

1990 wird ein Gesetzentwurf des Kommunisten Jean-Claude Gayssot verabschiedet. Das Gesetz verbietet „jede Diskriminierung von Ethnie, Herkunft, Rasse oder Religion“. Seitdem wird jede Kritik an afrikanischen oder arabischen Kriminellen, jede Frage zu der Einwanderung aus der muslimischen Welt und jede negative Darstellung des Islam verfolgt. Viele Autoren wurden verurteilt, kritische Bücher verschwanden aus den Buchhandlungen.

Die französische Regierung wies die Medien an, sich an das „Gayssot-Gesetz“ zu halten. Lehrbücher wurden umgeschrieben, nun wurden die Verbrechen des Westens gegen die Muslime und der „wichtige Beitrag des Islam zur Humanität“ thematisiert.

2002 wurde die Situation in Frankreich dramatisch.

Gebiete, in denen Afrikaner und Araber lebten, wurden zu „No-Go-Zonen“. Der radikale Islam breitete sich immer weiter aus und die islamischen Attacken begannen. Jede Woche brannten dutzende Autos. Der muslimische Antisemitismus wuchs und führte zu einer steigenden Zahl antijüdischer Angriffe. SOS Racisme und andere Anti-Rassismus-Organisationen hüllten sich darüber in Schweigen. Auch alle anderen verstummten, aus Angst wegen „islamophobem Rassismus“ angeklagt zu werden.

Das Buch The Lost Territories of the Republic, von Georges Bensoussan, in dem er die Situation anprangerte und feststellte, dass die „No-Go-Zonen“ kein französisches Gebiet mehr seien, wurde von den Medien ignoriert.

Drei Jahre später, im Oktober 2005, brachen in ganz Frankreich Krawalle aus. Mehr als 9000 Autos standen in Flammen. Hunderte Geschäfte, Supermärkte und Shoppingcenter wurden geplündert und zerstört. Dutzende Polizisten wurden schwer verletzt. Die Krawalle endeten in dem Augenblick, als die Regierung mit den muslimischen Organisationen eine Übereinkunft zum Ende der Ausschreitungen traf. Die Machtverhältnisse hatten sich gedreht.

Seitdem gelingt es dem Staat nur mit Mühe und Not die öffentliche Ordnung und die Einhaltung von Gesetzen aufrecht zu erhalten.

Ein neues Buch des Historikers Georges Bensoussan- A Submissive France – erschien. Fazit:  Frankreich hat seinen Hoheitsanspruch im ganzen Land verloren.

“No-Go-Zonen” gelten nicht mehr als französisches Staatsgebiet, das Leben für Juden ist unerträglich geworden. Diejenigen, die sich den Umzug in die reichen, sicheren Bezirke nicht leisten können, verlassen das Land.

Überall im Land gehen Lehrer mit dem Koran unter dem Arm zur Arbeit, um jederzeit überprüfen zu können, dass das was sie in ihren Klassen unterrichten, nicht gegen das heilige Buch des Islam verstößt.

Alle Geschichtsbücher sind “islamisch korrekt”. Ein Drittel aller französischen Muslime wollen unter der Scharia leben und nicht mehr den französischen Gesetzen folgen.

In den Krankenhäusern lassen sich Muslime nur noch von muslimischen Ärzten behandeln und weigern sich, ihre Frauen von männlichen Ärzten untersuchen zu lassen.

Angriffe auf die Polizei sind alltäglich geworden. Die Polizisten sollen „No-Go-zonen“ nicht mehr betreten. Sie sollen nicht mehr auf Beschimpfungen und Bedrohungen reagieren. Sie sollen fliehen, wenn sie angegriffen werden. Doch manchmal fehlt ihnen die Zeit zur Flucht.

Im Oktober 2016 verbrannten zwei Polizisten in ihrem Auto in Viry-Châtillon, im Süden von Paris bei lebendigem Leib. Im Januar 2017 gerieten drei Polizisten in Bobigny, im Osten von Paris in einen Hinterhalt und wurden erstochen.

Die Polizisten, die am 2. Februar nicht flohen, sondern sich der Gewalt stellten, werden sich nun vor Gericht verantworten müssen. Nicht wegen der angeblichen Vergewaltigung, sondern wegen „Gewalt“.

Der junge Mann, der das Leben dieser Polizisten zerstörte, wird wegen gar nichts angeklagt. In allen „No-Go-Zonen“ wird er als Held gefeiert. Die Mainstream-Fernsehsender reißen sich um Interviews mit ihm. Sein Name „Theo“ prangt überall auf Stickern. Flaggen mit seinem Namen werden auf Demonstrationen geschwenkt. Gewalttätige Krawallmacher rufen seinen Namen in einem Atemzug mit dem von „Allah“.

Nur wenige Journalisten nennen ihn keinen Helden. Sie sehen in den „No-Go-Zonen“ Rückzugsgebiete für anti-westlichen, antisemitischen und antifranzösischen Hass, der jederzeit ausbrechen kann. Doch sie halten sich mit solchen Äußerungen zurück. Sie wissen, sie können dafür strafrechtlich verfolgt werden.

Georges Bensoussan, der in Marokko geborene Schriftsteller wurde vom Collective against Islamophobia in France (CCIF) angezeigt. Er muss sich momentan vor Gericht verantworten.

Bei den Wahlen im April wird der Kandidat der sozialistischen Partei Benoît Hamon von der Union der islamischen Organisationen Frankreichs (UOIF) unterstützt, der französische Ableger der Moslembruderschaft.

Der Kandidat der Linken und Kommunisten ist Jean-Luc Mélenchon, ein glühender Verehrer Lenins, Hugo Chavez und Yassir Arrafats und ein erklärter Feind Israels.

Es wird erwartet, dass jeder von ihnen auf 15 Prozent der Wählerstimmen kommt.

Der dritte linke Kandidat Emmanuel Macron reiste kürzlich nach Algerien und sagte, die Kolonisation sein ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gewesen. Mehrfach verkündete er, dass „die französische Kultur nicht existiert“, gleichzeitig fordert er, dass „die arabische muslimische Kultur in Frankreich ihren Platz haben muss“.

Der konservative Kandidat François Fillon, gibt vor, den sunnitischen Islam bekämpfen zu wollen, will aber gleichzeitig eine „enge Bindung“ zwischen Frankreich, den iranischen Mullahs und der Hisbollah. Er greift die jüdische Gemeinde des Landes an und behauptet, Israel sei eine Bedrohung für die Welt.

Marine Le Pen unterstützt wie alle anderen Kandidaten die anti-israelische Positionen der früheren Obama-Regierung.

Original von: Dr. Guy Millière, a professor at the University of Paris, is the author of 27 books on France and Europe.

Foto: Screenshot/ Youtube

https://www.gatestoneinstitute.org/10007/france-death-spiral

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Quelle: Islamisierung und Migrantenterror: Frankreich ist verloren! – Der BRD-Schwindel

Regenwasser zu sammeln ist nun in vielen US-Staaten illegal, da die Regierungen Besitzansprüche auf das Wasser erheben – Der BRD-Schwindel

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Viele der Freiheiten, die man in den zu USA genießen scheint, gehen schnell verloren, indem sich die Nation vom Land der Freien in das Land der Versklavten umwandelt, aber was sich jetzt ereignet, bringt die Angriffe auf die Freiheiten auf eine ganz neue Ebene.

Ihr wisst es vielleicht nicht, aber viele westliche [US-]Staaten, einschließlich Utah, Washington und Colorado, haben seit Langem einzelnen Personen verboten, auf ihren eigenen Grundstücken Regenwasser zu sammeln, weil dieser Regen laut Regierungsbeamten jemand anders gehört.

So seltsam es auch klingen mag, aber Gesetze, die das Recht der Grundbesitzer einschränken, das auf ihr Zuhause und Land gelangtes Wasser “umzuleiten”, sind in vielen westlichen Staaten schon seit Langem an der Tagesordnung.

Erst kürzlich sind Einzelpersonen und Geschäftsinhaber wegen der Praxis des Sammelns von Regenwasser für den persönlichen Gebrauch mit der Strafverfolgung in Konflikt geraten, indem zunehmende Dürren sowie ein neuerliches Interesse an Wasseraufbewahrungsmethoden zugenommen haben.

Und dies, obwohl es wissenschaftlich erwiesen ist, dass das Sammeln von Regenwasser nur zum besten von Umwelt und Menschen ist. Sharon Williams, Campus-Architektin der Universität von Mānoa, die an den weitreichen Wasserplanungsbemühungen auf dem Campus arbeitet, erklärte, dass sich die momentanen Ideen beim Long Range Development Plan der Universität auf das Sammeln von Regenwasser durch Auffangsysteme auf den Dächern von Gebäuden und anderen festen Oberflächen auf dem Campus konzentrieren, um dadurch das Wasser zu filtern und verwenden zu können. Sie sagte, dass der Plan auch die Verwendung von ungefiltertem “Grauwasser” zur Bewässerung auf dem Campus vorgesehen habe.

“All dies wird dabei helfen, unsere Wasserrechnungen zu senken, das Bewässerungssystem aufzufüllen, die Ableitung von Schadstoffen in den Fluss (und) letztendlich in den Ozean zu begrenzen, und die Verschlechterung der Fließgewässer einzudämmen”, sagte sie.

Die Ächtung des Regenwassersammelns in anderen Staaten

Utah ist auch nicht der einzige Staat, der das Sammeln von Regenwasser verbietet. Colorado, Oregon und Washington haben ebenfalls Beschränkungen des Sammelns von Regenwasser eingeführt, die den freien Gebrauch von Regenwasser begrenzen, aber diese Beschränkungen variieren innerhalb verschiedener Gebiete der Staaten und die Gesetzgeber haben einige Gesetze verabschiedet, die dabei helfen, die Beschränkungen zu lockern.

Gary Harrington, der Mann aus Oregon, der für das Sammeln von Regenwasser und schmelzendem Schnee auf seinem ländlichen Grundstück verurteilt wurde, gab 2012 auf und saß seine 30-tägige Gefängnisstrafe in Medford (Oregon) ab.

“Ich opfere meine Freiheit, damit wir als ein Land zusammenstehen und für unsere Freiheit eintreten können”,

sagte Harrington vor einer kleinen Menschenmenge, die sich vor dem Bezirksgefängnis von Jackson (Oregon) versammelt hatte.

In Colorado wurden kürzlich zwei neue Gesetze verabschiedet, die bestimmte Systeme zur Sammlung von Regenwasser in kleinem Maßstab von den Sammelbeschränkungen ausnehmen, die von der Art sind, wie sie die Leute auf ihren Häusern installieren können.

Vor der Verabschiedung dieser Gesetze führte der Bezirk Douglas (Colorado) eine Studie darüber durch, wie das Sammeln von Regenwasser die Bewässerungssysteme und Grundwasserversorgung beeinflusst. Die Studie ergab, dass wenn man die Menschen auf ihren Grundstücken Regenwasser sammeln lässt, dadurch tatsächlich der Bedarf von Wasserversorgungsanlagen verringert und die Einsparung verbessert wird.

Persönlich glaube ich nicht, dass überhaupt eine Studie notwendig gewesen wäre, um zu dieser offensichtlichen Schlussfolgerung zu gelangen. Man braucht dafür keinen Spitzenwissenschaftler, um herauszufinden, dass die Verwendung von Regenwasser statt Leitungswasser eine kluge und nützliche Methode ist, um die diese wertvolle Ressourve zu schonen, besonders in Gebieten wie dem Westen [der USA], wo Trockenheit ein wichtiges Anliegen ist.

Zusätzlich zeigte die Studie auf, dass nur ungefähr drei Prozent des Niederschlags im Bezirk Douglas in den Bächen und Flüssen landeten, von denen angenommen wird, dass sie von Regenwassersammlern „gestohlen“ werden. Die anderen 97 Prozent verdunsteten entweder oder sickerten in den Boden, wo sie von Pflanzen aufgenommen wurden.

Dies deutet darauf hin, dass Bürokraten nicht wirklich auf das Argument zurückgreifen können, dass das Sammeln von Regenwasser das Wasser davon abhält, dorthin zu gelangen, wo es hingehört. So wenig davon schafft es zu seinem letztlichen Bestimmungsort, dass praktisch jeder Haushalt viele Fässer Regenwasser sammeln könnte, und es hätte so gut wie keine Auswirkungen auf die Menge, die in Bächen und Flüssen landet.

Es geht in Wirklichkeit nur um Kontrolle

Solange sich die Leute nicht über diese wichtigen Probleme bewusst sind und darüber aufgeklärt werden, wird die Regierung damit weitermachen, die Freiheiten einzuschränken, derer wir uns erfreuen. Der einzige Grund, warum diese Wasserbeschränkungen sich letztlich zum Besseren verändern, liegt daran, dass die Leute damit angefangen haben, davon Notiz zu nehmen und sie arbeiteten daran, etwas zu tun, um die Gesetze umzukehren.

Obwohl diese gesetzlichen Einschränkungen des Sammelns von Wasser in einigen Fällen seit mehr als 100 Jahren an der Tagesordnung sind, wird aufgrund der Bemühungen von Bürgern, die zu dem Ergebnis gekommen sind, dass es endgültig ist, nun langsam damit begonnen, die Entwicklung umzukehren.

Regenwasser zu sammeln muss als Lösungsansatz für Umweltveränderungen wie Trockenheiten gesehen werden. In Kansas lernen Gemeinden, die von einer mehrere Jahre anhaltenden Dürre heimgesucht werden, Wasser zu sparen, indem sie zum Duschen Wassereimer bereitbehalten und sogar Wasser von ihren Hausdächern aufbewahren, indem sie Regenwasser mit Hilfe von Fässern unter ihren Dachrinnen sammeln.

Denn wenn wir nicht frei von Einschränkungen den Regen sammeln können, der um uns herum herabfällt, was können wir dann eigentlich noch ungehindert tun? Das Regenwasserproblem unterstreicht ein ernsthaftes allgemeines Problem innerhalb des heutigen Amerika: die abnehmende Freiheit und zunehmende Kontrolle durch die Regierung.

Heute wurden wir grundsätzlich umprogrammiert, zu denken, dass wir eine Erlaubnis von der Regierung benötigen, um unsere unveräußerlichen Rechte auszuüben, während in Wirklichkeit die Regierung ihre Macht von uns verliehen bekommen soll. Die amerikanische Republik wurde so  angelegt, damit die Regierung dem Volk dient, um die Freiheit zu schützen und zu erhalten. Aber zunehmend schränkt unsere Regierung die Rechte der Leute ein, um sich in vernünftige und grundlegende Handlungen wie das Sammeln von Regenwasser oder das Kaufen von Rohmilch vom benachbarten Bauern einzumischen.

Heute leben wir unter einer Regierung, die uns langsam unserer Freiheiten entledigt hat, nur um uns gelegentlich einige beschränkte unter dem Vorwand zurückzugewähren, dass sie uns damit einen wohltätigen Gefallen tut.

Wehrt euch gegen eure Versklavung

Solange die Leute glauben, dass ihre Rechte von der Regierung stammen (und nicht umgekehrt), werden sie immer versklavt sein. Und welche Rechte und Freiheiten auch immer wir noch haben, sie werden schnell von einem System bürokratischer Macht abgebaut, das nur danach strebt, seine Kontrolle auszudehnen.

Denn das gleiche Argument, das nun dazu benutzt wird, um das Sammeln von Regenwasser zu beschränken, könnte selbstverständlich auch dazu benutzt werden, um zu erklären, dass man auch kein Recht auf die Luft hat, die man atmet. Schließlich könnten die Regierungen erklären, dass die Luft jemand anders gehört und dass sie uns eine “Luftsteuer” oder eine “Luftnutzungsgebühr” in Rechnung stellen und verlangen kann, dass man für jeden lebenserhaltenden Atemzug Geld bezahlen muss.

Denkt ihr, dass das nicht passieren kann? Wartet’s nur ab.

Die Regierung beansprucht de facto bereits, dass sie euer Land und Zuhause besitzt. Wenn ihr wirklich denkt, dass ihr euer Zuhause besitzt, hört einfach damit auf, Grundsteuer zu bezahlen und seht, wie lange ihr es immer noch “besitzt”. Euer Land oder eure Stadt wird es beschlagnahmen und dann verkaufen, um eure “Steuerschulden” zu begleichen. Das beweist, wer es in erster Linie besitzt… und das seid nicht ihr!

Wie ist es mit der Frage, wer euren Körper besitzt? Laut des [US-Handelsministeriums] U.S. Patent & Trademark Office (USPTO) besitzen US-Konzerne und Universitäten bereits 20% eures genetischen Codes. Euer eigener Körper, so behaupten sie, sei teilweise das Eigentum von jemand anders.

Wenn sie also euer Land besitzen, euer Wasser und euren Körper, wie lange dauert es wohl noch, bis sie eure Luft beanspruchen, euren Geist und sogar eure Seele?

Wenn wir uns nicht gegen diese Tyrannei auflehnen, wird sie uns schleichend befallen, Tag für Tag, bis wir uns eines Tages vollkommen versklavt in einer Welt der geheimen Zusammenarbeit von Konzernen und Regierungen wiederfinden, wo sich alles von Wert im Besitz mächtiger Konzerne befindet – alle mit vorgehaltener Waffe durch die lokale Strafverfolgung durchgesetzt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/collecting-rainwater-now-illegal-many-states-big-government-claims-ownership-water/

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Quelle: Regenwasser zu sammeln ist nun in vielen US-Staaten illegal, da die Regierungen Besitzansprüche auf das Wasser erheben – Der BRD-Schwindel

Es gibt tatsächlich auch aufrichtige Polizeibedienstete! – Der BRD Schwindel

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von NTA

So jemand war bisher in Deutschland irgendwie noch gar nicht zu finden – was nun in Österreich aufgetaucht ist: Ein aufrichtiger Polizeibediensteter, der kein Bioroboter, sondern klar bei Verstand ist und „Eier in der Hose“ hat.

Dieser aufrichtige Polizeibedienstete wurde nun nach 33 Dienstjahren seiner Ehre beraubt, weil er seiner Pflicht nachkam, sich nach der Rechtslage zu erkundigen und dabei feststellte, dass die „POLIZEI“ (auch in Österreich) eine eingetragene Firma ist.

Daraufhin fragte er gewissenhaft nach, wie es denn eigentlich um seine Befugnisse bestellt ist, die er dann ja gar nicht hat.

Johannes, aus der Familie Spitaler, wurde ein Disziplinarverfahren anhängt, aufgrund seiner gewissenhaften und absolut nachvollziehbaren Anfrage an die Landespolizeidirektion Kärnten.

Da alle Wahrheitsvermeidungsmedien (Zeitungen, Radio Kärnten) skurrilsten Unwahrheiten über diesen Vorfall berichtet haben, will Johannes, aus der Familie Spitaler, die Dinge richtigstellen.

Er macht sein Schreiben an die Landespolizeidirektion öffentlich – ebenso Auszüge aus dem Suspendierungsschreiben.

Auszug aus dem Inhalt:

Am Montag, den 29.8.2016 gab Johannes, aus der Familie Spitaler, das Anfrageschreiben an die Polizeidirektion Kärnten abgegeben.

Danach wurde ihm telefonisch mitgeteilt, er müsse wegen einer Waffenbeschau in die Diensträume kommen, was allerdings nur ein feiger Vorwand war.

Am Vormittag des 30.8.2016 wurde ihm dann seine Waffe mit allen Magazinen sowie sein Dienstschlüssel abgenommen. Angeblich aufgrund einer „Weisung von oben“.

„Die Kollegen machen sich zu wenig Gedanken über den fehlenden Amtsausweis. Die wenigsten fragen sich, weshalb sie nur einen Dienstausweis bekommen“, sagt Johannes.

Er empfiehlt dringend, dass sich die Kollegen informieren und nicht nur „Dienst nach Vorschrift“ machen!

Hier das entsprechende Video, welches sehr interessante Inhalte aufweist:

Johannes, aus der Familie Spitaler, wurde im Jahre 1962 geboren und verrichtete 33 Jahre lang seinen Polizeidienst.

Anm.d.Red.: Wir wünschen diesem Mann, sowie seiner Familie, alles Gute und bedanken uns im Namen der europäischen Bevölkerung für seine Courage, seinen Mut, seine Kraft und seine Aufrichtigkeit.

Davon können und sollten sich hunderttausende Scheinbeamte eine gehörige Scheibe abschneiden! Der Name Johannes, aus der Familie Spitaler, wird zumindest schon mal irgendwann in den Geschichtsbüchern stehen.

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Quelle: Es gibt tatsächlich auch aufrichtige Polizeibedienstete! – Der BRD Schwindel

James Turk: Macht Euch auf harte Zeiten nach der US-Wahl gefasst | N8Waechter.info

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James Turk im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 07.11.2016


James TurkJames Turk: »Jeder mit dem ich hier in London spreche, Eric, fragt mich wegen der US-Wahl. Ich habe noch nie erlebt, dass etwas ein derartiges Interesse hervorgerufen hat. Ohne Zweifel hat die Wahl die Aufmerksamkeit von Menschen auf der ganzen Welt.

Ein befreundeter Anwalt nannte es die Tage ein bemerkenswertes Ereignis. Ich erwiderte darauf, dass es mehr zu einem Spektakel geworden sei, als zu einem Ereignis. Es hat viele Drehungen und Wendungen gegeben und es ist schwer mit allen diesen schrittzuhalten.

Der Aktienmarkt scheint dagegen eine gleichbleibende Botschaft zu vermitteln. Der S&P fiel 9 Tage in Folge, nachdem das FBI bekanntgegeben hatte, dass es weitere Clinton-e-Mails gefunden habe und seine Ermittlungen wieder aufnimmt. Am Wochenende hat das FBI verkündet, dass in diesem letzten Bündel von e-Mails nichts Neues enthalten sei und heute schießt der Aktienmarkt in die Höhe.

Natürlich weiß niemand wirklich welche Auswirkungen, wenn überhaupt, dies auf die letztendliche Auszählung der Wählerstimmen haben wird. Ich verlasse mich nicht auf Umfragen, denn die Leitmedien scheinen sie zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung zu nutzen, statt unverfälschte Ergebnisse vorzulegen. Und die Geschichte der Umfragen ist in jedem Fall armselig. Erst vor wenigen Monaten sagten die Umfragen hier im Vereinigten Königreich, dass der Brexit abgelehnt werde.

Normalerweise verlasse ich mich in vielerlei Hinsicht auf die Prognose-Fähigkeit des Aktienmarktes, aber nicht dieses Mal. Der Aktienmarkt spiegelt nicht die Mehrheit der Amerikaner wider, von denen die meisten keine Aktien besitzen.

Was der Aktienmarkt sagt, ist recht eindeutig: ein Clinton-Sieg wäre gut für Aktien und ein Trump-Sieg wäre schlecht für Aktien. Aber die reale Situation wird eine derart simple Theorie wohl kaum reflektieren. Es gibt einfach zu viele unvorhersehbare Faktoren. Dennoch müssen wir uns Gedanken darüber machen, was nach der Wahl geschehen wird – unabhängig von ihrem Ausgang.

Diesbezüglich müssen wir anerkennen, dass es keinen Zauberstab gibt, der die Probleme des Landes lösen wird – einfach nur weil es einen neuen Präsidenten gibt. Dies erklärt auch in Teilen, warum ich weiterhin so bullisch in Bezug auf Edelmetalle bin.

Seit der Schaffung der Federal Reserve im Jahr 1913 ist die Kaufkraft des Dollars durchweg gefallen. Natürlich gab es zwischendurch Erholungen, manche dauerten Monate oder gar Jahre. Doch langsam aber sicher ist die Kaufkraft des Dollars erodiert. Wichtig ist, dass dieser Verfall des Dollars sich kaum ändern wird, egal wer gewählt wird.

Wie schützt man also sein Vermögen vor der fortschreitenden Entwertung des Dollars? Die Antwort ist einfach: man muss greifbare Dinge besitzen, die nützlich sind.

Man darf sich nicht auf Finanzwerte verlassen, welche auf Versprechen beruhen. Mit anderen Worten, die Strategie zum Schutz des eigenen Vermögens und der damit verbundenen Kaufkraft ist der Besitz von greifbaren Werten und die Vermeidung von Finanzwerten.

Man sollte Dinge wie Gold, Silber, Farmland, Minen und andere greifbare Werte besitzen. Dinge wie Bankeinlagen, Staatsanleihen und dergleichen sollte man meiden. Und wir sollten uns alle auf eine raue See gefasst machen, egal wer die Wahl gewinnt.«

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

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Quelle: James Turk: Macht Euch auf harte Zeiten nach der US-Wahl gefasst | N8Waechter.info

Schwedische Polizei steht kurz vor dem Zusammenbruch – große Teile des Landes sind bereits außer Kontrolle – Der BRD Schwindel

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Von Lizzie Stromme

Schweden befindet sich am Abgrund zu einem gesetzeslosen Staat, da die Polizei im Angesicht der immer schlimmer werdenden Migrationskrise den Kampf gegen das nie dagewesene Niveau an Verbrechen und Gewalt verliert.

Das skandinavische Land erlebt gerade eine existenzielle Krise, wobei täglich im Durchschnitt drei Polizisten den Dienst quittieren.

Sollte diese alarmierende Entwicklung so weitergehen, dann wird Schweden bis zum Ende des Jahres über 1.000 Polizisten verloren haben [Schweden hat laut Wikipedia ca. 28.000 Polizisten, d.R.].

Seit die Migrationskrise im letzten Sommer begann wurde Schweden von einer Serie brutaler Verbrechen und gewalttätiger Zwischenfälle heimgesucht.

Allein 2015 kamen in Schweden, das ein Bevölkerung von 9,5 Millionen hat, über 160.000 Asylbewerber an und es wird angenommen, dass es bis Ende 2016 190.000 Flüchtlinge sein werden, die das Land aufnimmt, also zwei Prozent der Bevölkerung.

Set dem zweiten Weltkrieg hat sich Schweden damit gebrüstet, Migranten zu helfen, die über die Grenze kommen, auch wenn die politische Rechte in den vergangenen Jahren versuchte, etwas gegen diese Politik zu unternehmen.

Die Polizeigewerkschaft aber gab nun zu, dass sie am Rande des Zusammenbruchs steht, da über 50 Gebiete im Land nun als „No-Go Zonen“ eingestuft werden.

Im Februar meinte ein Bericht von Schwedens nationaler Verbrechensermittlungsbehörde, dass es 52 Gebiete gibt, in denen die Beamten überfordert seien mit dem Niveau an begangenen Verbrechen.

Sexuelle Übergriffe, Drogenhandel und Kinder, die mit Waffen herumlaufen sind nur einige im Bericht erwähnte Zwischenfälle.

Im September dann waren schwedische Offizielle dazu gezwungen, drei weitere Gebiete auf die Liste zu setzen.

Nun meinte die Polizei, dass sie mindestens 200 neue Polizisten braucht, um die Kontrolle über den Südosten des Landes wiederzugewinnen.

Thomas Stjernfeldt von der regionalen Polizeibehörde sagte gegenüber SVT:

„Uns fehlen im operativen Bereich extrem viele Polizisten, momentan bräuchten wir 200 weitere Beamte, um im Südosten von Götaland ein halbwegs funktionierendes Arbeitsumfeld zu schaffen.“

Götaland ist eine jener Regionen im Land, in denen es besonders viele Brandanschläge auf Autos gab, die überall im Land passierten.

Am Montag berichtete Express.co.uk über eine Reihe von Brandanschlägen in der Stadt Vaxkö in Götaland, die von frustrierten Migranten verübt wurden.

Gegenwärtig gibt es in der Region über 6.000 ungelöste kriminelle Verdachtsfälle und 400 von diesen Fällen umfassen Vergewaltigung, Mord oder versuchten Mord.

Herr Stjernfeldt sagte, die Zahlen seien alarmierend und die Polizei ist dauerhaft dazu gezwungen Überstunden zu fahren, um wenigstens zu versuchen, die angezeigten Verbrechen zu bearbeiten.

Die Polizeigewerkschaft gab auch zu, dass sie Angst haben, die Bevölkerung könnte den Glauben an sie verlieren, die Bürger zu schützen, falls sich die Situation nicht bessert.

Der Aufruf durch die Gewerkschaft, dass ihnen mehr Ressourcen zur Verfügung gestellt werden sollen passt zur Warnung des nationalen Polizeichefs Dan Eliasson vom Februar, der sagte, dass es weitere 4.100 Beamte und Spezialisten bräuchte, um in Schweden die Ordnung wieder herzustellen.

Im Original: Swedish police pushed to breaking point by unprecedented levels of violence

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Quelle: Schwedische Polizei steht kurz vor dem Zusammenbruch – große Teile des Landes sind bereits außer Kontrolle – Der BRD Schwindel

An allen Fronten braut sich etwas großes zusammen: „In den kommenden paar Wochen wird sich die Zukunft der Vereinigten Staaten entscheiden“ – Der BRD Schwindel

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Von Jeremiah Johnson

Die US Truppenpräsenz in Osteuropa besteht nun aus einem battalionsgroßen Verband, der in die Suwalki Lücke beordert wurde, einem polnischen Gebiet, das an Litauen grenzt und einen 90 Kilometer großen Korridor bildet.

Zur gleichen Zeit kündigte der russische Verteidigungsminister an, dass 600 russische und weißrussische Falschirmjäger in Brest ein Manöver abhalten werden, das an der weißrussisch-polnischen Grenze liegt und damit nur wenige Kilometer von den US Truppen in Polen entfernt. Das alles nur kurz nachdem Großbritannien 800 Mann und Gerätschaften nach Estland verlegte, worunter sich Kampfflugzeuge, Challenger 2 Panzer, gepanzerte Truppentransporter und Drohnen befinden. Zwei Kompanien mit französischen und dänischen Soldaten werden sich den Briten in Estland anschliessen.

Das erste Mal seit 1945 hat Norwegen seinen Vertrag mit Russland (bzw. damals der Sowjet Union) verletzt und ausländischen Truppen eine Stationierung auf eigenem Boden erlaubt. Eine Kompanie US Marines wird demnächst für 6 Monate dorthin verlegt.

Laut eines Berichts vom 28. Oktober hitzt sich auch die Situation in der Ukraine wieder an, wo die Ukraine starke Truppenverbände an die Front nach Lugansk verlegt. Der Bericht besagt auch, dass die ukrainische Armee 3.500 Soldaten und 200 gepanzerte Fahrzeuge der 15. motorisierten Infanteriebrigade nach Krasny Oktyabr im Gebiet um Lugansk im Osten der Ukraine verlegen wird. Das erste Mal in der Geschichte wird der Luftraum Rumäniens von der britischen RAF (Royal Air Force) bewacht.

Hinzu kommt, dass die ukrainische Nationalgarde eine taktische Kompanie mit 82mm Mörsern, AGS-17 Granatwerfern und APC Raketenwerfern in den Einsatz schicken wird. Ein anderes „Nachtschatten“ genanntes Aufklärungsbattalion, das aus freiwilligen Nationalisten besteht, wird ebenso nach Lugansk verlegt. Sie werden zweifellos einen „warmen“ Empfang bekommen, da die Kämpfe in der Region schon seit über 2 Jahren anhalten.

Das Gebiet ist ein ernstes Spannungsgebiet, wo die Separatisten, bestehend aus ethnischen Russen mit ukrainischer Nationalität eine Sezession wünschen, wie es bei der Krim geschah… Rusland annektierte die Halbinsel, nachdem es eine Volksabstimmung über die Abspaltung von der Ukraine gab. Nun (seit Dezember 2015) gab der Kongress auch grünes Licht, um Waffen und Munition in die Ukraine zu verschiffen; die „Verzögerung“ erklärt sich damit, dass Obama nicht die Wahl von Hillary Clinton in Gefahr bringen wollte, da Waffenlieferungen an die Ukraine für die Russen ein Kriegsgrund mit den USA und der NATO wären.

Gleichzeitig wurden Varshankkya Tarn-U-Boote in das Schwarze Meer verlegt, während die russische Flotte in Richtung Syrien unterwegs ist. Die russischen und syischen Armeen bombardieren weiterhin die al-Nusra/Jabhat Fatah ash-Sahm Kämpfer, die sich noch immer in Aleppo befinden. Gleichzeitig haben die Mainstream Medien allerdings Probleme damit, das Bild einer „heiligen US-Koalition“ zu erzeugen, um „die Stadt Mosul zu befreien“, da die Offensive nicht ganz so läuft wie geplant. Hinzu kommen Berichte, dass die US Regierng plant, die islamischen Terroristen von Mosul aus nach Syrien zu „lenken“, um Assad und den Russen noch ein paar Probleme mehr zu bereiten; die Mainstream Medien sind notorisch still, wenn es um die Kollateralschäden geht, die beim US geführten Angriff auf Mosul verursacht werden, und bei dem die USA mit Bombenangriffen mitmachen.

Eines muss dabei klar sein: Die USA stocken gerade ihre konventionellen Truppen in Osteuropa auf und überzeugen die NATO Mitglieder, diese Stationierungen mit Soldaten und Ausrüstung zu vergrößern. Die Russen antworteten mit jeweiligen Gegenstationierungen, um die US/NATO Bewegungen auszugleichen. Das Vorgehen der US/NATO/IWF Hegemonie bei ihrem militärischen Aufplustern in Osteuropa und in den Balten ist dabei höchst aggressiv, da das alles im „Hinterhof“ von Russland geschieht.

Unterm Strich: Die Bühne für den Beginn des Dritten Weltkrieges ist bereitet, es braucht nur noch eine kleine Provokation.

Die heimische Perspektive ergibt, dass nur wenige Wochen, nachdem die ICANN (die Internetfirma für die Vergabe von Namen und Nummern) am 1. Oktober von den USA (im Grunde genommen) an die UN abgegeben wurde, es am 21. Oktober einen DDoS Hackerangriff auf die US Ost- und Westküste, wie auch auf Texas und Teile Europas gab. Nur eine Woche davor, am 13. Oktober unterzeichnete Obama eine Exekutivorder zu Weltraumwetterphänomenen, nur „für den Fall“, dass es eine „extreme Weltraumwetteranomalie“ geben könnte, die das Stromnetz und die elektrische Infrastruktur der Vereinigten Staaten lahmlegt.

Es ist auch etwas schlimmeres passiert, das aber zu all dem passen könnte.

Letzte Woche hat die US Armee berichtet, dass Generalmajor John Rossi Selbstmord beging. Rossi war als Kommandeur des Weltraum und Raketenverteidigungskommando der US Armee und des strategischen Kommandos der Armee vorgesehen. General Rossi war gerade in seinem 33. Dienstjahr und lediglich 55 Jahre alt. Er wurde im Waffenlager von Redstone „gefunden“ und die Armee beschloss, dass es Suizid war. Die Daily Mail berichtete, dass ein US Regierungsgertreter gegenüber USA Today sagte:

„Es scheint, als sei Rossi von seinen Verantwortlichkeiten überfordert gewesen,“

als möglichen Grund, weshalb er sich selbst tötete.

Das Problem dabei ist, er beging den Suizid am 31. Juli… die Armee hat also zwei Monate gebraucht, um herauszufinden, dass es Suizid war?

Mit dem Kommandeursposten wäre Rossi in jede einzelne geheime Prozedur und in jedes Protokoll eingewiesen worden, das die USA vor einer ICBM (interkontinentalen ballistischen Rakete) oder einem EMP (elektromagnetischer Puls) zu schützt. Er hätte von vorne bis hinten alles gewusst: Das heisst, der Oberkommandierende (Obama) hätte eine persönliche Beziehung mit dem Mann pfelgen müssen, da dieser die Schlüsselposition innehat, wenn es um die Verteidigung gegen Raketenangriffe geht.

Es ist fast unmöglich zu glauben, dass ein Generalmajor der US Armee, der gerade eine Spitzenposition angeboten bekam, ein 55 Jahre alter Soldat.. ein General.. mit 33 Jahren Erfahrung, mit einer Frau, einer Famlie sich einfach so „ausknipst“, weil ihm die „Verantwortung zu viel war.“ Männer wie Rossi (er ist der höchstrangige Militär, der so etwas getan haben soll) verstecken sich nicht vor Verantwortung: Sie gehen sie an und das frontal. Die ganze Sache stinkt zum Himmel und das in der Art, als wäre das gesamte US Militär in Obamas Amtszeit von hunderten führenden Offizieren, Admirälen und Generälen gesäubert worden.. und durch „Ja Sager“ ersetzt.

Die Sache mit Rossi riecht eher nach Mord: Kein Abschiedsbrief, keine wirkliche Berichterstattung, nichts von seinen Freunden, der Familie, oder den Kameraden. Es passiert einfach und kurz danach unterzeichnet Obama seine Exekutivorder, um uns vor einer grausligen Weltraumanomalie zu „schützen“, die unsere Infrastruktur bedroht.

War das ein Selbstmord? Man muss sich nur all die Schmerzen ausmalen, durch die seine Familie gehen muss. Was ist mit seinen Vergünstigungen und der Pension, die seine Familie wegen des Suizids nun verliert?

Sollte er sich tatsächlich umgebracht haben, dann, weil etwas so abscheuliches herausfand, etwas so widerwärtiges, das den USA passieren würde, dass er nicht damit leben wollte und es vermutlich auch nicht stoppen konnte.

Unterm Strich: Wurde er neutralisiert, als er sich gegen den EMP-Plan unter falscher Flagge stellte, den sich Obama ausdachte, um unser Netz auszuknipsen damit unsere Reaktionszeit verzögert wird, um dem Kriegsrecht die Bühne zu bereiten und alle Rechte der US Verfassung auszusetzen?

Meine Vermutung war und ist:

Der nächste Krieg wird durch ein EMP Gerät ausgelöst, das über den kontinentalen USA gezündet wird, wobei es danach zu einem begrenzten atomaren Austausch kommt und dann zu einem konventionellen Krieg.

Ich habe nie gesagt, dass es Obama sein wird, der den EMP Schock auslöst und wenn er es nicht beginnt… dann wird er es provozieren, erlauben, oder anfordern. Noch nicht erwähnt wurde das frühe Wählen in Maryland, Virginia, Illinois und Florida und anderen Bundesstaaten. Es ist die Illusion einer Wahl: Der Witz des Jahres, allerdings auf unsere Kosten.

Obama ist der Joker und er bereitet den Machtübergang vor. Der Übergang aber wird nicht hin zu einem der beiden verlierenden Kandidaten verlaufen, sondern in Richtung einer dunklen Nacht.

us-krieg-obama-zombieDie Bühne für den Krieg ist bereitet. Die Bühne ist bereitet für eine Operation unter falscher Flagge, um unser Netz auszuschalten. Die Bühne ist bereitet, um für Clinton die Wahl zu klauen, oder diese für Null und Nichtig zu erklären. Innerhalb der kommenden paar Wochen wird sich die Zukunft der Vereinigten Staaten entscheiden… und das mit oder ohne die Zustimmung der Regierten.

Im Original: Something Big Is Underway On All Fronts: “Within The Next Few Weeks The Future Of The United States Will Be Decided”

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Quelle: An allen Fronten braut sich etwas großes zusammen: „In den kommenden paar Wochen wird sich die Zukunft der Vereinigten Staaten entscheiden“ – Der BRD Schwindel

Krieg in Pariser Touristenviertel: Tausende Migranten gehen aufeinander los | Unzensuriert.at

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Die Pariser Polizei kämpft erfolglos gegen die bürgerkriegsähnlichen Zustände in Frankreichs Hauptstadt (Symbolbild).
Foto: Pierre-Yves Beaudouin / Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0
3. November 2016 – 20:00
Schockierende Bilder aus der französischen Metropole Paris kursieren derzeit in den sozialen Netzwerken. Ganze Horden von Migranten lieferten sich dort in den letzten Tagen – insbesondere in den Nachtstunden – regelrechte Bürgerkriege. Rund um die U-Bahn-Station Stalingrad (nomen est omen) eskalierte eine Auseinandersetzung zwischen verfeindeten ausländischen Gruppierungen.

Das europäische, alte Paris geht unter

Mit Holzlatten, Brettern, Tafeln, Steinen und sonstigen nicht niet- und nagelfesten Gegenständen gingen hunderte Asylwerber oder illegale Einwanderer aufeinander los. Mitten in einem bisher angesehenen Wohnbezirk entbrannte ein regelrechter Krieg, wie der britische Express berichtet. Dort, wo sonst gerne im 10. Pariser Bezirk ausgegangen wurde, viele Touristen zu sehen waren und eine sichere Stimmung herrschte, flüchten nun die Anrainer. Die Berge an Müll sowie der permanente Gestank nach Urin und Kot stellt auch die Geschäftsbesitzer vor unglaubliche Probleme, wie ein Unternehmer erzählt.

Verlagerung des „Dschungels“ von Calais

In den vergangenen Tagen ließen sich dort bereits tausende Migranten nieder, um so gegen die Schließung des Massenquartiers in Calais zu protestierten. Zelte und vorübergehende Wohneinheiten schufen sich die hauptsächlich aus dem Sudan, dem Libanon, aus Afghanistan und Eritrea stammenden Migranten selber. Die Polizei versuchte zwar, hart gegen die Umtriebe vorzugehen, erlangte aber bisher nur dürftige Erfolge.

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Quelle: Krieg in Pariser Touristenviertel: Tausende Migranten gehen aufeinander los | Unzensuriert.at

Nachdem das Internet an die UN abgegeben wurde bereitet sich Washington auf einen EMP Schock vor? – Der BRD Schwindel

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Von Jeff Berwick

Wir spekulierten schon öfters darüber, ob das Internet abgeschaltet (oder streng zensiert) werden könnte, vor allem, da seit dem ersten Oktober in den Händen der UN liegt. Nur wenige Wochen später haben sich große Teile davon abgeschaltet. War das Zufall oder ein Versuchsballon?

Gleich schauen wir uns das mal etwas genauer an.

Davor aber sollte erwähnt werden, dass es in den letzten Monaten einige neue „exekutive Anordnungen“ direkt aus dem E-Füller von Barack Obama gab, welche einer „ziemlich seltsamen“ Art war.

Während des Sommers wurde eine Reihe von Nachfolgebefehlen für die Rangordnung für den Fall herausgegeben, dass es in zahlreichen US Behörden eine Vielzahl von Toten geben sollte.

Und nun hat Obama gerade eine Exekutivanordnung unterschrieben, in denen es um Vorbereitungen für ein zukünftiges „Ereignis mit extremem Weltraumwetter“ geht, das die Kraft hat, das nordamerikanische Stromnetz und andere elektrische Infrastruktureinrichtungen entweder lahmzulegen, oder gar völlig zu zerstören.

In der am 13. Oktober unterschriebenen Anordnung heisst es, dass

„Weltraumwetter das Potential hat, die Gesundheit und Sicherheit auf dem gesamten Kontinent gleichzeitig zu beeinträchtigen.“

Wir lernen, dass es dafür eine „das ganze Land umfassende“ Unternehmung braucht, welche die NASA umfasst, die Privatwirtschaft, Wissenschaft und die Versicherungsindustrie – unter anderem. Vermutlich will die Bundesregierung diese dann „koordinieren“ – sprich: herumkommandieren.

Da sind ein paar ziemlich seltsame Dinge im Gange.

Warum gerade das? Warum gerade jetzt?

Mit jedem Tag, der vergeht scheint es, als würden wir uns weiter einem Großereignis nähern. Vielleicht eines, das einen Krieg oder einen Wirtschaftszusammenbruch verursachen wird.

Vielleicht wird es einen „EMP“ Angriff geben, der als Weltraumwetterphänomen getarnt ist. Es ist auch möglich, dass der Grund für den Zusammenbruch bei einer langanhaltenden Denial of Service Attacke (DDOS) liegt. Die Banker jedenfalls brauchen eine Ursache, auf die sie den von ihnen verursachten Zusammenbruch schieben können.

Wir wären weniger argwöhnisch über all das, was vor sich geht, hätten sich die USA nicht schon so zu sehr in eine Art neofaschistische Veranstaltung entwickelt. Eine mit zweierlei Arten von Gerechtigkeit (Hillary Clinton und die Eliten versus den Rest), ein Staatswesen mit einer sich verschärfenden Wirtschaftsdepression und einer intensivierten Militärkonfrontation sowohl mit Russland als auch mit China, das in das Muster endloser Kriegseinsätze im Ausland passt – und schliesslich auch einer verstärkten Unterdrückung und Zensur in der Heimat. Tatsächlich ist die Zensur der alternativen Medienquellen so stark wie noch nie. Kaum ein Tag vergeht, an dem eine meiner Quellen nicht behauptet, dass ihr Kommentar/Twittereintrag/Video nicht entfernt wurde.

Es ist völlig klar: Der freie Fluss von Informationen passt nicht in diese „schöne, neue Welt“ und deshalb versuchen die USA diesen loszuwerden.

Es ist beispielsweise kein Zufall, dass das Internet Anfang Oktober seinen Besitzer gewechselt hat, als die für die Adressvergabe im Internet zuständige Firma ICANN vom US Nobelpreisträger Barack Obama an die UN abgegeben wurde.

[Anm: Ist es nicht „komisch“, daß hier genau die selbe Vorgehensweise zu erkennen ist wie bei dem World Trade Center. Auch das wurde nur ein paar Monate vorher von Larry Silverstein „erworben“]

Gerade vor etwa einer Woche haben wir einen massiven DDOS Angriff auf die USA erlebt. Laut Mainstream Berichten waren es „Hacker“ und natürlich ergriff Hillary Clinton die Gelegenheit, um Russland zu beschuldigen. Die selben Russen, von denen sie behauptet, dass sie hinter den WikiLeaks E-Mails stecken – von denen sie bloßgestellt wird – und die selben Russen, die wie sie behauptet, Donald Trump unterstützen.

Bloomberg berichtete, dass der enorme (und unzureichend berichtete) Angriff über einen chinesischen Hersteller von Sicherheitskameras lief. Tatsächlich gaben die Vertreter dieser Firma auch zu, dass ihre Produkte eine Malware installiert hatten, die für die Cyberattacke benutzt wurde, wodurch Millionen Nutzern der Internetzugang gesperrt wurde. Sie haben dann auf die Gefahr hingewiesen, die wie sie behaupten

„von der weltweiten Verbreitung vernetzter Geräte ausgeht.“

War das alles ein Zufall, oder war es ein gut geplanter Angriff, um die Grenzen der „Kontrolle“ über das Internet zu testen? Es ist möglich, das chinesische und US Behörden dabei zusammenarbeiten, um die Schwächen des Internets mit dem Ziel ausloten, ihre Dominanz über das Netz auszubauen.

Könnte die NASA oder NATO mit Hilfe der Chinesen oder der US Privatwirtschaft zukünftig möglicherweise eine Rolle spielen beim Herstellen einer elektromagnetischen Störung? Wir leben in seltsamen und gewalttätigen Zeiten..

Wie Franklin D. Roosevelt schon sagte:

„Nichts in der Politik passiert versehentlich, wenn etwas passiert, dann war es auch so geplant.“

Und John Kerry stellte fest:

„Dieses kleine Ding namens Internet macht einem das Regieren richtig schwer.“

Offenbar haben sie ihre Augen auf dieses kleine Ding namens Internet geworfen, um in der ein oder anderen Weise sicherzustellen, dass diese irren Verschwörungstheoretiker und „Wahrheitssucher“ nicht berichten können, was tatsächlich und nachweislich vor sich geht.

Eines scheint sicher: Die USA bereiten sich auf etwas großes vor – und vielleicht ist es eine landesweite elektromagnetische Katastrophe. Einer der vielen Berichte meint, es wäre in so einem Fall nur eine Frage von Monaten, dass in unserer heute überkonnektiven und digital abhängigen Welt 90% der Menschen sterben würden.

Letztes Jahr berichteten wir über den Plan des Nordamerikanischen Luftverteidigungskommandos (NORAD), nach welchem die unterirdischen Bunker im Cheyenne Berg in Colorado Springs wieder benutzt werden sollen. Der NORAD Kommandeur Admiral William E. Gortney erklärte, dass eine EMP-sichere Bunkerbasis in einem Berg als Schutz vor „zukünftigen elektromagenetischen Pulsen“ dienen könnte.

Grundlage dafür waren offenbar Bedenken über die Verwundbarkeit des NORAD bei einem nordkoreanischen Raketenangriff. Die Karikatur Kim Jong-un, der nicht einmal seinen eigenen Kühlschrank sprengen könnte, wenn er es versuchen würde, soll also über eine abschussbereite KN-08 Atomrakete verfügen, die in der Lage ist, das gesamte nordamerikanische Stromnetz lahnzulegen.

Nun kombiniere man diese Punkte mit Wladimir Putins Versprechen, dass nur Donald Trump einen möglichen Atomkrieg zwischen den beiden Supermächten verhindern könnte. Dem füge man Russlands Manöver und Katastrophenübung bei plus die Verlagerung von Deutschlands Militärgerät an die Ostgrenze. Es sieht ganz so aus, als würde auch Putin etwas „großes“ am Horizont erblicken – genauso wie auch Obama und das Pentagon.

Nur, dass es klar ist, ich geniesse es nicht, diese Artikel zu schreiben. Es scheint, als würde ich tagtäglich vor irgendeinem kataklysmischen Ereignis oder einem Schurkenplan warnen. Ich mache das nicht gerne. Ich würde lieber in Mexiko am Strand liegen und über Cryptowährungen oder phantastische Investitionsgelegenheiten schreiben.

Aber ich halte es für meine Pflicht über solche Dinge zu berichten. Außer mir scheint es kaum einer zu erwähnen.

Niemandem scheint es aufzufallen, keinen geht es etwas an.

Wir sind einer der wenigen großen Blogs im Netz, der auf den Niedergang der USA und die Degeneration der westlichen Freiheit eingeht – und das faktenbasiert, umfassend und regelmässig.

Natürlich sind nicht alle Nachrichten schlecht. Wir schreiben auch nicht nur über Katastrophen. Wir wollen auch darlegen, wie die Leute sich, ihre Familien und ihre Portfolios vor den gegenwärtigen Unsicherheiten schützen können.

Die Entwicklung hin zu einer Weltregierung beschleunigt sich, aber wir bemühen uns die aktuellsten und wichtigsten Informationen, die wir bekommen können zu präsentieren.

Wir haben ein ganzes Ökosystem an Informationen entwickelt mit Analysen, Büchern, Berichten und einer Gemeinschft, was uns alle auf exakt diesen Moment vorbereiten soll, den wir gerade erleben… weil wir haben es frühzeitig bemerkt.

Nun da Obama und andere sich auf die Möglichkeit eines EMP Angriffs vorbereiten, sollte man sie vielleicht ernst nehmen und sich ein zweites Zuhause im Ausland aufbauen, oder den Lebensstil hierzulande umstellen. Wir können auf den ersten Schritten dabei helfen.[..]

Eines ist sicher, irgendwas wird passieren. Wir wissen nicht was, aber die Zeichen sind deutlich. Leider werden uns viele Menschen so lange alufolienhuttragende Verschwörungstheoretiker nennen, bis es passiert. Und wenn es dann passiert und möglicherweise das ganze Internet lahmgelegt ist, dann wird niemand mehr da sein, um uns recht zu geben.

Es ist eine verdammt undankbare Aufgabe, aber wir sehen uns verpflichtet, sie zu erfüllen.

Im Original: Washington Prepares For EMP While Internet Under Attack Since Transfer to the UN

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Quelle: Nachdem das Internet an die UN abgegeben wurde bereitet sich Washington auf einen EMP Schock vor? – Der BRD Schwindel

Brot haben die Migranten schon, jetzt wollen sie Designerkleidung – Der BRD Schwindel

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Von Virginia Hale

Afrikanische Migranten gingen diese Woche in Venedig aus Protest auf die Strasse und blockierten den Verkehr, weil sie Designerkleidung wollen, wie der Präsident der Sozialgenossenschaft Onlus enthüllt.

Lorenzo Chinalleto, dessen Genossenschaft Migranten im Hotel Byron in der Provinz Venedig betreut sagte, dass die Migranten mit Unzufriedenheit reagierten, als sie Kleidung von der katholischen Wohltätigkeitsorganisation Caritas und anderen Hilfsorganisationen erhielten, weil es sich dabei nicht um Markenkleidung handelte. Er erklärte:

„Unglücklicherweise kamen sie mit der Vorstellung nach Italien, dass es hier Asylempfangssysteme wie in Nordeuropa gibt. Als sie ankamen gaben wir ihnen Kleidung, normale Kleidung.

Allerdings wollen sie Markenkleidung wie Armani und Boss und sie fragten nach Pirelli Schuhen. Das sind ihre Marken. Als sie bei uns ankamen hatten sie keine Kleidung, aber sie alle hatten ein Smartphone.“

Vierzig der im Hotel Byron untergebrachten Migranten gingen auf die Strasse, um ihre Unzufriedenheit auszudrücken und blockierten dabei den Verkehr. Auf einem am Montag vor dem Hotel aufgenommenen Video sieht man, wie die Protestierer auf Englisch brüllen, dass sie keine Pasta essen wollen [sic!, d.R.]. Die Migranten kommen überwiegend aus dem Senegal, Nigeria, Somalia, Mali und Ghana, wie Il Gazzettino berichtete.

Die Migranten kommen in Italien häufig in die Schlagzeilen, weil sie gegen die Lebensbedingungen im Land protestieren, das kürzlich von mehreren Erdbeben heimgesucht wurde.

Im Mai hielt eine Gruppe „unbegleiteter Minderjähriger“ einen gewalttätigen Protest ab, um aus Fondachelli Fantina weggebracht zu werden, weil sie in dem Ort „zu wenige Unterhaltungsmöglichkeiten“ hätten. Nachdem sie das Empfangszentrum komplett zertrümmerten, so dass es nicht mehr benutzt werden kann wurden sie vom Innenminister in ein Luxushotel verlegt [sic!, d.R.].

Im Juni protestierten Migranten, die in einem kleinen Ort auf Sardinien untergebracht waren mehrere Tage lang, weil sie besseres Essen wollten, einen Fernseher für jedes Zimmer und einen Bus, der sie täglich in die Inselhauptstadt Cagliari bringt. Die Spannngen im Ort kochten hoch, als die Migranten mit Stöcken randalieren gingen.

Der Regionaldirektor der populistischen sardinischen Aktionspartei Marcello Orru kommentierte die Kontroverse folgendermaßen:

„Est völlig intolerabel, dass wir diese Menschen weiterhin ertragen müssen, die das von uns angebotene Willkommen nicht mochten, ihr Essen nicht und auch nicht ihre kostenlose Unterbringung im Hotel. Und die dann protestieren, um einen Fernseher aufs Zimmer zu bekommen und einen kostenlosen Bus, der sie jeden Tag nach Cagliari bringt.

Es ist zu einfach uns des Rassismus und der Xenophobie zu beschuldigen, aber wir weigern uns diese völlig und abgrundtiefe Ungerechtigkeit am sardinischen Volk zu akzeptieren. Diese Jungen sind muskulös und sie haben alle das neueste iPhone.

Ich sage, wenn sie einen Fernseher in ihrem Zimmer haben wollen und vielleicht auch eine Masseuse, dann sollte man sie auf der Stelle auf ein Schiff bringen und zurück nach Afrika. Und zwar ohne Rückfahrticket.“

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Quelle: Brot haben die Migranten schon, jetzt wollen sie Designerkleidung – Der BRD Schwindel

Moslems verlangen den Rücktritt einer norwegischen Ministerin! – Der BRD Schwindel

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Norwegische Moslems haben die Integrationsministerin des Landes zum Rücktritt aufgefordert, nachdem diese sagte, Einwanderer sollten sich an die Kultur mit Schwein, Alkohol und ohne Gesichtsschleier anpassen. Für www.TheLocal.no, 20. Oktober 2016

Die Ministerin der einwanderungskritischen Fortschrittspartei Sylvi Listhaug verursachte am Montag einen Aufschrei, als sie kurz vor einer nationalen Integrationskonferenz einen aufrührerischen Kommentar von sich gab. Bei Facebook schrieb sie den folgenden Eintrag, der 20.000 Menschen „gefiel“:

„Ich denke, dass jene, die nach Norwegen kommen sich an unsere Gesellschaft anpassen müssen. Wir essen hier Schwein, trinken Alkohol und zeigen unser Gesicht. Jeder, der nach Norwegen kommt muss sich an die herrschenden Werte, Gesetze und Regeln halten.“

Der Kriminologe Omar Gilani Syed, der bei der Integration von Flüchtlingen hilft fragte, wie Listhaug weiterhin für die Integration im Land zuständig sein kann, wenn sie solche Aussagen von sich gibt. Er schrieb in der Zeitung Aftenposten:

„Wenn sie die Komplexität nicht versteht und keine Erfahrung im positiven Umgang mit sozialen Belangen hat, dann ist es Zeit zu fragen: Ist Listhaug die richtige für die Position?“

Er warf Listhaug vor, den Vorteil bei den Wahlen über das Wohl des Landes zu stellen und fragte:

„Ist das eine weitere populistische Stellungnahme, die zum Ziel hat so viele Stimmen wie möglich einzufangen?

Ich zumindest bekomme Angst und werde unruhig beim Gedanken an eine solche Integrationsministerin, welche die großen Probleme unter den Teppich kehrt und die gesamte Integrationsdebatte herunterdampft auf den Konsum von Schwein und Alkohol.“

Die Politikerin von Norwegens Arbeiterpartei Zaineb Al-Samarai warf Listhaug vor, die muslimischen Einwanderer absichtlich vom Rest der norwegischen Gesellschaft zu trennen. In einem Artikel im Dagbladet schrieb sie:

„Wenn man Integrationsminister ist, dann muss man integrieren. Und nicht einschüchtern und die Leute spalten.

Ich glaube nicht, dass die norwegische Kultur so schwach ist, dass sie sich hinlegt und stirbt, wenn jemand sich zum Tragen eines Kopftuches als Nationaltracht entscheidet.

Norwegens Kultur ist nicht schwach oder in Gefahr, wie Sie denken. Und die norwegische Kultur besteht bei weitem aus mehr als nur Schwein und Kopftuch.“

Norwegens Regierungskoalition aus der mitterechten Konservativen Partei und der populistischen und einwanderungskritischen Fortschrittspartei hat sich vergangene Woche auf einen harten Kurs gegen Norwegens Moslems geeinigt.

Ministerpräsidentin Erna Solberg sagte in einem Interview zur Konferenz am Dienstag, dass sie selbst niemanden einstellen würde, der ein islamisches Kopftuch trägt. Solberg sagte gegenüber NRK:

„Nein, bei mir und wohl auch bei vielen anderen würde man vermutlich keine Stelle bekommen, wenn man einen Niqab [Vollverschleierung, d.R.] trägt.“

Währenddessen warf die Chefin der Fortschrittspartei und Finanzministerin des Landes am Mittwoch muslimischen Frauen mit Niqab vor, dass sie damit ganz einfach nur provozieren wollen.

„Ich glaube, dass jene, die das tragen die Provokation im Sinn haben.“

Es wäre intelligenter, wenn sie stattdessen ihre Zeit und Mühe dafür verwenden, sich an die norwegische Gesellschaft anzupassen.

Wir müssen ganz einfach dazu in der Lage sein, den Menschen ins Gesicht zu schauen, wenn wir zusammenarbeiten.“

Im Original: Muslims call for Norway minister to resign after pork post

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Quelle: Moslems verlangen den Rücktritt einer norwegischen Ministerin! – Der BRD Schwindel

Inselpresse: Angsichts der Gewalt wenden sich die schwedischen Gutmenschen allmählich gegen die Migranten


„Miss Schweden“ 2015

Schwedens Politik der offenen Tore hat Europas liberalstes Land „zerstört“ und de Schweden beginnen allmählich sich gegen die Migranten zu wenden, da es zu einem nie dagewesenen Anstieg an Gewalt und sexuellen Übergriffen gibt. Von Rebecca Perring für www.Express.co.uk, 24. Oktober 2016

Jahrelang war Schweden eine selbsternannte „humanitäre Supermacht“ – und und hat sich als Zufluchtsort für Flüchtlinge präsentiert, die vor Krieg und Verfolgung fliehen.

Die Geduld des Volkes mit ihren Gästen aber neigt sich langsam dem Ende zu, nachdem es ein Jahr voller Gewalt, kranker sexueller Übergriffe und den Mord an der Sozialarbeiterin Alexandra Mezher, 22, gab, die in einem Asylzentrum für unbegleitete Kinder von einem Somalier erstochen wurde, der behautpete 15 zu sein.

Damals sagte ihre trauernde Mutter, die selbst einst aus dem Mittleren Osten nach Schweden kam:

„Die Einwanderung hat Schweden zerstört.“

Schweden, ein Land mit 9,8 Millionen Einwohnern, nahm alleine 2015 etwa 163.000 Asylbewerber auf [1,6% der Bevölkerung, d.R.].

Unter diesen waren 35.400 unbegleitete Kinder – neunmal mehr als im Jahr zuvor.

Und es gab nichts, das Stockholm auf den Anstieg an Verbrechen und Missbrauch hätte vorbereiten können.

Die Gewalt stieg so sehr an, dass das Land, das einst stolz darauf war, Ankömmlingen ein warmes Willkommen zu bieten, nun immer öfters Brandanschläge auf Migrantenunterkünfte erlebt, sowie weiter steigende Umfrage für die rechte Partei der Schwedendemokraten.

Im Januar waren die Behörden dazu gzwungen zuzugeben, dass mindestens 70 Mädchen in den Migrantenzentren Asylkinderbräute waren, wie der Daily Telegraph berichtete.

Gleichzeitig haben die Behörden Angst, dass viele Migrantenkinder durch das Netz fallen, weil über das Alter gelogen wird. Wie berichtet wird haben Offizielle im Jahr 2015 bei etwa 667 Minderjährigen das Alter nach oben korrigiert.

In einem furchterregenden Fall hat ein Afghane namens Ali Bahaman in einer Kinderpsychiatrie in Stockholm eine Fünfzehnjährige vergewaltigt.

Er behauptete, 15 zu sein, die Zahnuntersuchung ergab allerdings, dass er tatsächlich etwa 19 war.

Nachdem das Land mit guten Absichten begann kommt nun der schwere Rückschlag, da das als liberal bekannte Land unter dem Druck der Zuströmenden Flüchtlinge erdrückt wird, von denen angenommen wird, dass sie nicht einmal halb so wahrscheinlich eine Arbeit finden werden, wie einheimische Schweden.

Der schwedische Migrationsrat behandelt den Standort der Migrationszentren mittlerweile als Geheimsache – eine Entscheidung, die getroffen wurde, nachdem an der Tür eines Hotels in Nordschweden, in dem Migranten untergebracht sind, die folgende Botschaft angebracht wurde:

„Das ist die letzte Warnung. Verlasst unsere Stadt.“

Gleichzeitig wurden Sozial- und Wohnungsbeihilfe für Asylbewerber gekürzt.

Aber nicht jeder Schwede wurde feindselig – die lutheranische Bischöfin Eva Brunne rief die Kirchen in Schweden dazu auf, überall die Kreuze zu entfernen, da dies Moslems beleidigen könnte, allerdings wurde sie dafür heftigst kritisiert. Tim Stanley, schrieb für den Daily Telegraph:

„Linke passt auf: Die Beweise türmen sich, dass offene Grenzen unbeliebt sind und sie nicht mehr lange offen bleiben

Einer Tat aus Großzügigkeit folgt wahrscheinlich eine Tat aus Intoleranz – die schwedischen Asylbewerber können ein Lied davon singen.“

Dieses Jahr wird erwartet, dass die Zahl der Asylbwerber in Schweden reduziert wird auf 60.000 [0,5% der Bevölkerung, d.R.].

Allerdings wird das Plündern der öffentlichen Kassen auf hohem Niveau weiter gehen, da bislang weniger als 500 der 160.000 Ankömmlinge von 2015 eine feste Arbeitsstelle gefunden hat.

Es gibt Sorgen über die Belastungen für die Volkswirtschaft des Landes, wobei erwartet wird, dass 2016 etwa ein Prozent des BIPs für Asylbewerber ausgegeben werden wird.

Das ist in etwa die Häfte der Summe, welche die NATO als Richtwert für die Verteidigungsausgaben ausgibt.

Seit 2013 gibt es ein Regierungsprogramm, das Einzelpersonen 3.000 Euro anbietet und Familien 7.500 Euro, wenn sie frewillig in ihr Heimatland zurückkehren.

Im Original: A Nation ‘WRECKED’ By Immigration: Do-gooding Swedes Turn Against Migrants Amid Violence

 

Quelle: Inselpresse: Angsichts der Gewalt wenden sich die schwedischen Gutmenschen allmählich gegen die Migranten

Italien: Regierung hat Geld für Migranten, aber nicht für Italiener | UNSER MITTELEUROPA

Die italienische Links-Regierung erfüllt alle Träume von illegalen Einwanderern: es gibt 400 Euro für „erste Ausgaben“ und bis zu 1.600 Euro für die „Reintegration“. Wenn ein Italiener sein Leben von Grund auf neu beginnen möchte, erhält er natürlich von seiner Regierung keinen Cent. Für die Immigranten hingegen fließt das Geld in Strömen! Ministerpräsident Matteo Renzi…

Weiterlesen und Quelle: Italien: Regierung hat Geld für Migranten, aber nicht für Italiener | UNSER MITTELEUROPA

Ungarn ändert seine Verfassung, um den EU-Migranten-Plan zu blockieren | UNSER MITTELEUROPA

Die Visegrad-4-Staaten (Ungarn, die Tschechische Republik, Polen und die Slowakei) leisten erbitterten Widerstand gegen den EU-Plan, 160.000 „Asylbewerber“ umzuteilen, wovon sie sagen, es sei ein „EU-Diktat“, das die nationale Souveränität verletze. Die miteinander unvereinbaren Positionen in Form von prägnanten Zitaten: „Eines der Prinzipien, die dem System zugrunde liegen, ist der Vorrang des EU-Rechts.“ — Margaritis Schinas,…

Weiterlesen und Quelle: Ungarn ändert seine Verfassung, um den EU-Migranten-Plan zu blockieren | UNSER MITTELEUROPA

Giga-Umvolker Soros will Europa plündern – Der BRD Schwindel

Der milliardenschwere, greise, aber hyperaktive Global-Player George Soros (im Bild oben rechts neben der heiligen Mutter Angela) meldet sich immer dann zu Wort, wenn es irgendwo etwas abzustauben gibt. Gerne wickelt er seine destruktiven Ratschläge wohlwollend in humanitäres Menschenrechtsgeplapper ein, was bei naiven, kinderlosen Pfarrerstöchtern die Phantasie anregt (PI berichtete).

Im vorliegenden Fall geht es um die Verramschung der Reste des europäischen Kontinents, der durch den EU-Sozialismus und unsere steuergeldverprassende Klima-, Euro- und Flüchtlingskanzlerin zum interessanten Beutestück global agierender Kapitalisten wird.

Euro-Dauerkrise, Energieverteuerung, Islaminvasion, eine hohe Jugendarbeitslosigkeit sowie eine Zunahme prekärer Arbeitsverhältnisse in weiten Teilen Europas sorgen für Zukunftsängste und eine entsprechende Zurückhaltung bei der Zahl der Geburten. Damit ist unser Kontinent aus Soros Sicht schlachtreif.

Soros legt das Geld seiner superreichen asiatischen, arabischen und amerikanischen Investoren stets so an, dass sie nicht nur ihr Vermögen vermehren, sondern auch ihren Einfluss. Reiche Asiaten wünschen sich beispielsweise eine größere Zahl unproduktiver Afrikaner und Araber in Europa, weil die produktiveren Europäer bereits zur Genüge mit Smartphones und Flachbildschirmen abgesättigt sind.

Reiche Araber wünschen sich nichts lieber als dass deutsche Unternehmen in den Bankrott getrieben werden, damit sie dann bei uns mangels eigener Produktionsstätten und Ingenieure die Reste aufkaufen können. Sie sorgen dann dafür, dass sie über unsere Automobilindustrie weiter Erdöl absetzen können. Und reiche Amerikaner lieben es, die europäische Konkurrenz auszuschalten, siehe VW und Deutsche Bank. Für sie alle hat Soros die Resterampe Europa eröffnet. Europa soll vollends in der „Globalisierung“ aufgehen.

Dummerweise gibt es noch Gegenwehr. Die bösen europäischen Populisten sind auf dem Vormarsch. Da nächstes Jahr nicht nur in Frankreich, sondern auch in Deutschland Wahlen stattfinden, wird der globale Strippenzieher jetzt hyperaktiv. Es ist ein Wettlauf mit der Zeit. Wer wird ihn gewinnen? Sind die Europäer zur Selbstaufopferung bereit? Oder zücken sie nächstes Jahr die rote Karte?

Soros wirbt in der WELT dafür, jetzt am Wahlvolk vorbei Fakten zu schaffen. Die Schleusen Europas sollen „geordnet“ geöffnet werden, um hier noch mehr Moslems und Afrikaner anzusiedeln. Das sei angesichts der Demographie ein lohnendes Geschäft. Wir sollen die groß angelegte Umvolkung teuer bezahlen. Mit Schecks nach Afrika und planwirtschaftlicher rundumsorglos Umvolkungsindustrie.

Soros einziges Argument: es würde sich lohnen. Ja, für ihn und seine Investoren! Billiger kriegt er die Filetstücke der Industrienationen nie wieder auf dem Silbertablett serviert.

Soros Wunschzettel:

Erstens muss die EU eine beträchtliche Anzahl von Flüchtlingen direkt aus den Frontstaaten aufnehmen, und zwar auf sichere und geordnete Weise.

Mit „Frontstaaten“ meint Soros die im frühmittelalterlichen Islamsumpf steckengebliebenen arabisch-afrikanisch-asiatischen Staaten, die in Sachen Bildung, Forschung, Industrie und Wirtschaft nichts auf die Kette kriegen und ihre Öldevisen (sofern vorhanden) in Waffen tauschen, um wenigstens ihrer Religion Geltung zu verschaffen.

Damit die Europäer nichts Übles wittern, müssen Vorkehrungen getroffen werden:

Zweitens muss die EU die Kontrolle über ihre Grenzen zurückgewinnen. Es gibt kaum etwas, das die Öffentlichkeit stärker verprellt und ängstigt als Szenen des Chaos.

Die gigantischen Zahlungen, die Soros für „Migrationspolitik“ fordert, werden den Europäern als Vorsorge gegen eine weitere Überrennung ihres Kontinents schmackhaft gemacht:

Drittens muss die EU ausreichende finanzielle Mittel auftun, um eine umfassende Migrationspolitik zu finanzieren. Laut Schätzungen werden hierzu für eine Anzahl von Jahren mindestens 30 Milliarden Euro jährlich benötigt.

Damit niemand in nationale Alleingänge abdriften kann, muss die EUdSSR die Oberhoheit über die Grenzen und das Asylgeschehen an sich reißen. Dann kann die „Umsiedlung“ beginnen:

Viertens muss die EU gemeinsame Mechanismen zum Schutz der Grenzen, zur Entscheidung von Asylanträgen und zur Umsiedlung von Flüchtlingen entwickeln. Ein einheitliches europäisches Asylverfahren würde die Anreize für den Asyltourismus abbauen und wieder Vertrauen zwischen den Mitgliedstaaten herstellen.

Damit das bildungsferne Islamprekariat sich noch intensiver ins noch funktionierende Wirtschaftszentrum Europas – also vorzugsweise nach Deutschland – bewegt, will Soros das Dublinabkommen und Artikel 16a(2)GG außer Kraft gesetzt sehen:

Fünftens bedarf es eines freiwilligen Abstimmungsmechanismus für die Umsiedlung der Flüchtlinge. Die EU kann die Mitgliedstaaten nicht zwingen, Flüchtlinge zu akzeptieren, die sie nicht wollen, und sie kann die Flüchtlinge nicht zwingen, an Orte zu gehen, wo sie unerwünscht sind.

Für seine „große Lösung“ fordert Soros jede Menge Knete. Die Europäer sollen die Endlösung ihres Kontinents selbst bezahlen:

Sechstens muss die EU Länder, die Flüchtlinge aufnehmen, deutlich stärker unterstützen, und sie muss in ihrem Ansatz gegenüber Afrika großzügiger sein. Statt Entwicklungshilfegelder so einzusetzen, dass sie ihren eigenen Bedürfnissen zugutekommen, sollte die EU eine echte „große Lösung“ anbieten, die sich auf die Bedürfnisse der Empfängerländer konzentriert.

„Die letzte Säule“ für den Friehof der Europäer ist die ultimative Fortsetzung der merkelschen Willkommenskultur:

Die letzte Säule ist die langfristige Schaffung eines einladenden Umfeldes für Wirtschaftsmigranten. Angesichts der alternden Bevölkerung in Europa überwiegen die mit der Migration verbundenen Vorteile die Kosten der Integration der Migranten deutlich.

Was eine Lüge und längst widerlegt ist! Siehe ZEW-Studie S. 43: Aus den Ergebnissen des Basisszenarios folgt, dass es für die Aufnahmegesellschaft unter dem Gesichtspunkt der Wirkung auf die öffentlichen Finanzen lohnend wäre, sich gegen Zuwanderung abzuschotten.

All dies ist unverzichtbar, um die Ängste der Öffentlichkeit zu beruhigen, die chaotischen Ströme der Asylsuchenden abzubauen, sicherzustellen, dass die Neuankömmlinge vollständig integriert werden, für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen zu Ländern im Mittleren Osten und in Afrika aufzubauen und Europas internationalen humanitären Verpflichtungen nachzukommen.

Außer Europa hat anscheinend niemand „internationale humanitäre Verpflichtungen“. Die Afghanen und Afrikaner können sich weiter rücksichtslos fortpflanzen. Die Amis können sich weiter mit ihren Milliardenforderungen an deutsche Unternehmen beschäftigen und ab und zu mal eine Bombe abwerfen, wo neue Flüchtlingsströme kreiiert werden sollen. Die Chinesen wollen hauptsächlich ihren Plastikkram verkaufen. Und die Saudis dienen der Menschheit, indem sie die Hadsch nach Mekka ausrichten. Alles in Butter. Wir Europäer schaffen das! Wir retten die ganze Welt. Stets zu Diensten, Herr Soros!

Die Flüchtlingskrise ist nicht die einzige Krise, der Europa sich stellen muss, aber sie ist die dringlichste. Und wenn in der Flüchtlingsfrage wesentliche Fortschritte erzielt werden könnten, würde dies dazu führen, dass sich die anderen Probleme leichter bewältigen lassen.

Netter Erpressungsversuch. Soros spielt auf die Eurokrise an. Aber der Euro ist längst eine Mumie. Eine Mumie wie Soros. Eine Mumie wie die Globalisierung. Eine Mumie wie „no borders“. In zwölf Monaten ist das Spiel aus!

Quelle: Giga-Umvolker Soros will Europa plündern – Der BRD Schwindel

Asylkrise: Schwedens Polizei verliert Kontrolle – „No-go-Zonen“ – Welt – krone.at

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Schweden hat traditionell zwar eine sehr liberale Einwanderungspolitik, seit Beginn der Flüchtlingskrise hat das skandinavische Land allerdings mit steigender Kriminalität zu kämpfen. Besonders bei Diebstählen, Sexualdelikten und Bandenkriminalität verzeichnet die schwedische Polizei Zuwächse. 55 Gebiete im ganzen Land werden von den Beamten bereits als „No- go- Zonen“ geführt. Schwedische Medien berichten, die Polizei verliere zunehmend die Kontrolle.

Schweden gehört zu den beliebtesten Zielländern Asylsuchender. Doch seit Beginn der Flüchtlingskrise sieht sich die Exekutive des skandinavischen Landes mit einem massiven Anstieg der Kriminalität konfrontiert. Besonders Drogenhandel, Sexualdelikte, Diebstähle, Vandalismus und Bandenkriminalität hätten zugenommen, wie ein Bericht von Schwedens oberster Polizeibehörde zeigt.
Ein Polizist vor einem ausgebranntem Auto
Foto: AP

Auch Übergriffe auf Beamte häufen sich. Zuletzt wurden immer wieder Polizeiautos von maskierten Bandenmitgliedern gestohlen, heißt es in dem Bericht. Die Polizei führt mittlerweile 55 Gebiete im ganzen Land als „No- go- Zonen“, in denen man jederzeit mit Angriffen rechnen müsse. Polizeisprecher Peter Larsson sagte am Donnerstag gegenüber dem schwedischen Sender NRK: „80 Prozent der Beamten haben zumindest schon einmal überlegt, ihren Beruf zu wechseln.“ Neben der täglichen Gefahr im Job sei auch die unattraktive Entlohnung ein Thema.

Foto: AP

„Kommen nicht mehr dazu, Verbrechen aufzuklären“

Der Frust seiner Kollegen sei groß, so Larsson: „Wir kommen nicht mehr dazu, Verbrechen aufzuklären, weil wir täglich zu so vielen Einsätzen gerufen werden.“ In manchen Gegenden des Landes sei es für die Beamten schon fast Alltag geworden, mit Steinen beworfen und attackiert zu werden.

Ausgebrannte Autos in Malmö
Foto: EPA

Als besonders gravierendes Beispiel wird immer wieder Malmö genannt. In der Stadt wurden seit Februar 2016 rund 70 Autos angezündet. Besonders die organisierte Bandenkriminalität nehme zu, teilte die Polizei mit. Die Beamten tappen im Dunkeln: Lediglich ein Verdächtiger konnte bislang ausgeforscht und verhaftet werden.

Video: Brennende Autos in Stockholm

Schweden ist jenes OECD-Land, in dem 2015 die meisten Asylanträge gestellt wurden.
Foto: APA/AFP/CARSTEN REHDER

Schweden im OECD- Vergleich an erster Stelle

Schweden ist jenes Land, das gemessen an der Einwohnerzahl im Vorjahr die höchste Zahl an Asylwerbern aufgenommen hat. Im Vergleich der OECD- Staaten rangieren die Skandinavier damit vor Österreich. Erst kürzlich beschwerten sich Schweden, Finnland, Dänemark, Norwegen und Island über Ungarn, weil sich unsere Nachbarn weigern, sogenannte Dublin- Fälle zurückzunehmen. Das Dubliner Abkommen besagt, dass jenes Land für das Asylverfahren eines Geflüchteten zuständig ist, in dem dieser erstmals europäischen Boden betreten hat.

Die Weigerung Ungarns führte auch zu Verstimmungen mit Österreich. Innenminister Wolfgang Sobotka drohte sogar mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof.

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Quelle: Asylkrise: Schwedens Polizei verliert Kontrolle – „No-go-Zonen“ – Welt – krone.at

USA wollen die Eskalation: Anstiftung zu Kriegsverbrechen gegen Russland | anonymousnews.ru

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Die US-Denkfabrik Atlantic Council ermutigt Polen zu proaktiven Angriffen gegen zivile Ziele in Russland wie die Moskauer Metro, Atomkraftwerke und RT. Gleichzeitig ruft der ehemalige Vize-CIA-Direktor Michael Morell, der aktuell um einen Posten unter einer möglichen Präsidentin Clinton buhlt, dazu auf in Syrien verdeckt Russen zu killen. Die US-Kriegsgelüste nehmen immer hysterischere Züge an. Doch im Bann der Terrorangst bleibt der gesellschaftliche Aufschrei bisher aus.

Obwohl der islamistische Terrorismus in unserer westlichen Gesellschaft unvergleichlich weniger Opfer fordert, als etwa der Alkoholgenuss im täglichen Straßenverkehr, liegt es in der Natur unserer Regierungen, keine Krise ungenutzt zu lassen, um die eigene Agenda zu befördern. Diese ist innenpolitisch durch überwachungs- und polizeistaatliche und außenpolitisch durch militaristische und interventionistische Merkmale geprägt. Um von den eigentlichen Zielen abzulenken wird gemeinsam mit den Mainstreammedien die „Bedrohung durch den Terrorismus“ derart aufgebauscht, dass die meisten Menschen, die um viele Dimensionen größere Gefahr eines großen Krieges hier in Europa gar nicht erkennen. Tatsächlich aber ist die Möglichkeit eines Krieges zwischen den wichtigsten Ländern der Welt zurückgekehrt.

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges machen sich die militärischen Planer in den Vereinigten Staaten, in der NATO, in Russland und Asien wieder ernsthaft Gedanken, wie ein solcher Konflikt aussehen könnte. In einer Welt ohne Mangel an Atomwaffen sollte das höchst alarmierend sein. Aber die Masse der Bevölkerung in NATO-Europa scheint vollkommen arglos und scheint den scheinheiligen Phrasen ihres politischen Führungspersonals von Frieden und Sicherheit zu vertrauen. Dabei würde gerade Europa zweifellos zum Hauptkriegsschauplatz einer von den USA provozierten, bewaffneten Auseinandersetzung zwischen der NATO und Russland werden.

Aber angesichts der absolut gewissenlosen Kriegsversessenheit, die derzeit vor dem Hintergrund der US-Präsidentschaftswahlen bei dem potentiellen Führungspersonal einer Hillary Clinton-Regierung offenkundig wird, ist Vertrauen in unsere US-hörigen Politiker absolut nicht angebracht. Oder was soll man davon halten, wenn der ehemalige stellvertretende Chef der CIA, Michael Morell in einem Interview mit Charly Rose von PBS am Montag erklärte, wie er in Syrien alles viel „besser“ machen würde, nämlich – wie in Libyen – einen US-Bombenkrieg gegen die rechtmäßige Regierung führen, gegen Ministerien und andere Regierungsinstallationen, gegen Flugzeuge und das syrische Militär, usw. Und natürlich müssten laut dem Folter-Befürworter Morell, der eng mit der Hillary-Wahlkampagne zusammenarbeitet, auch Iran und Russland für ihre Unterstützung der rechtmäßigen Regierung in Damaskus bestraft werden. Dazu ein Ausschnitt aus besagtem Interview:

Morell: „Die Iraner müssen in Syrien einen Preis bezahlen; wir müssen dafür sorgen, dass auch die Russen den Preis bezahlen.“

Rose: „Wir sorgen dafür, dass sie den Preis bezahlen indem wir Russen töten und Iraner töten?“

Morell: „Ja. Aber verdeckt. Man muss das nicht der ganzen Welt erzählen. Wir stellen uns nicht vors Pentagon und sagen, dass wir das getan haben.“

Wie Russland und Iran auf derartige Maßnahmen vom potentiellem Nationalen Sicherheitschef oder CIA-Direktor einer Präsidentin Clinton reagieren würden, schien Morell nicht zu kümmern.

Ein weiteres, noch groteskeres Beispiel für die geradezu hysterisch-versessene Kriegsgeilheit großer Teile des US-sicherheitspolitischen Establishments gegen das unbotmäßige Russland, das sich der US-Vorherrschaft nicht beugen will, ist ein Ende Juli 2016 erschienener Bericht der politisch wohl einflussreichsten US-Denkfabrik „United States Atlantic Council“. In dem wird die Regierung von Polen dazu angehalten, im Falle einer russischen Bedrohung präventiv zivile Ziele in Russland anzugreifen. Namentlich genannt werden zum Beispiel die U-Bahn in Moskau und eines der größten Atomkraftwerke bei St. Petersburg sowie die Server des Nachrichtensenders RT in Moskau. Jener Kanal auf dem auch dieser Text erscheint.

Diese Ermunterung der Polen zu Kriegsverbrechen – denn Angriffe auf zivile Ziele dieser Art sind das zweifelsfrei – wurden von dem zivil-militärischen Verbrecher-Duo, dem britischen General Richard Shirreff und dem polnischen Bank(st)er Maciej Olex-Szczytowski zu Papier gebracht. Wenn es in unserem Land mit rechten Dingen zuginge, müssten beide bei ihrem nächsten Besuch in Deutschland wegen Planung und Anstiftung von Kriegsverbrechen sofort verhaftet werden.

Der so genannte „Bericht“ der beiden liest sich wie eine Werbebroschüre für die US-Rüstungsindustrie. Entsprechend lautet der Titel des Pamphlets “Arming For Deterrence.”(„Aufrüstung für die Abschreckung“). Demnach brauchen die baltischen Staaten, vor allem aber Polen, mehr moderne Waffen. Der Grund: Der Kreml ist unberechenbar und er könnte sich jederzeit dazu entscheiden, Polen anzugreifen. Allerdings habe das russische „Regime“ „Respekt vor einer Demonstration der Stärke“ und es würde vor einem Angriff zurückschrecken, wenn Polen ein ausreichendes Arsenal von neuen US-Waffen vorweisen könnte.

Wenn Polen erstmal diese neuen Waffen hätte, einschließlich solcher zur Führung von Cyber-Angriffen, dann könnte es – natürlich unter dem Schutzschirm der NATO – viele aggressive und gefährliche Schritte in Richtung Russland unternehmen. In diesem Zusammenhang wird auch die Lahmlegung der Moskauer U-Bahn, die über 10 Millionen Passagieren am Tag transportiert, durch Cyber-Angriffe genannt. Man mag sich das dabei entstehende Chaos, die Panik, die tot getrampelten und verletzten Menschen gar nicht vorstellen. Das gleiche gilt für den im Bericht vorgeschlagenen Cyberangriff auf das Kernkraftwerk bei Petersburg, der sich leicht zu einer atomaren Katastrophe entwickeln könnte.

Aber bevor Warschau den russischen Bären mit derlei Maßnahmen provozieren kann, müsste Polen – so im Bericht weiter – erst noch „der taktischen Kernfähigkeitsregelung innerhalb der NATO beitreten und seine F-16 (Jagd-Bomber) zu Trägern von taktischen Atomwaffen umrüsten“, um damit Ziele bis hinter Moskau treffen zu können.

Die Rechnung für das Polen vorgeschlagene Programm zur „Aufrüstung zur Abschreckung“ gegen die nicht vorhandene „russische Aggression“ beläuft sich auf „nur“ 26 Milliarden Dollar. Allerdings kommen noch die ohnehin bereits geplanten polnischen Rüstungsausgaben von 34 Milliarden Dollar dazu. Und hier wird denn auch das eigentliche Motiv der beiden schamlosen Autoren deutlich:

Beide sind Waffenverkäufer, die auf dem Niveau der großen Politik operieren. Im Westen ist dazu General Richard Shirreff als ehemaliger stellvertretender Oberkommandeur der NATO-Europa und heute Partner bei der Waffenlobbyfirma „Strategia Worldwide Ltd.“ bestens vernetzt. Der polnische Bankster Maciej Olex-Szczytowski ist ein auf Rüstungsgüter spezialisierter „Business-Berater“, der in den Verteidigungsministerien der osteuropäischen NATO-Länder stets offene Türen findet. Unisono raten die beiden Waffenverkäufer dann auch der polnischen Regierung : „Polen sollte unverzüglich mit den Beschaffungen beginnen“, wenn es nicht das Risiko eingehen will, von überlegenen russischen Kräften angegriffen zu werden.

Daher ergänzen sich Olex-Szczytowski und Shirreff ideal als Verkaufsduo und der einflussreiche US-Atlantic Council bietet sich als Werbeagentur zur Veröffentlichung ihrer Rüstungsgüterbroschüre an. Da diese zugleich eine politische Hetzschrift gegen Russland ist, dient sie auch den Interessen des Atlantic Council. Genau wie die zahlreichen anderen militärischen-und außenpolitischen Denkfabriken, die vom Rüstungs- und Sicherheitskomplex finanziert werden, konfektionieren sie die Propaganda von der nicht existenten russischen Bedrohung. Dies ist aber ein hoch gefährliches Spiel. Die Russen sehen in der Feindschaft und Gehässigkeit, vor allem aber in der realen Aufrüstung unmittelbar an ihren Grenzen eine echte und akute Bedrohung und entsprechend reagieren sie, wodurch die Lage immer explosiver wird.

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Quelle: USA wollen die Eskalation: Anstiftung zu Kriegsverbrechen gegen Russland | anonymousnews.ru

Gefechte an der Grenze zur Krim bestätigt! – Der BRD Schwindel

RUSSISCHER GEHEIMDIENST VERMELDET ANGRIFF AUS DER UKRAINE !!! +++ RUSSISCHE GRENZSCHÜTZER GETÖTET !!! +++

Soeben vermeldet der russische Geheimdienst FSB die Bestätigung von Gefechten an der russisch-ukrainischen Grenze zur russischen Halbinsel Krim.

Demnach haben russische Grenzschützer des FSB in der Nacht vom 6 auf den 7. August nahe der Grenz-Stadt Armjansk eine Gruppe von 20 schwer bewaffneten Diversanten aufgespürt. Beim Aufspüren hat sich ein schweres Gefecht entwickelt. Der Gegner war schwer bewaffnet und ging professionell vor.

Während des Gefechts löste sich die Terror-Gruppe in mehrere kleinere Gruppen auf. Eine Gruppe zog sich über Wasserwege in die Ukraine zurück. Bereits vorgestern hatten Anwohner gemeldet, dass ukrainische Schützenpanzer die russischen Grenzbeamten beschossen haben, um den Rückzug der einen Terror-Gruppe zu ermöglichen. Am Ort des Gefechts wurden 20 Sprengsätze mit je 40 kg TNT und Dutzende magnetische Minen, sowie Anti-Panzer-Minen nebst Munition entdeckt.

Eine andere Gruppe der Diversanten floh ins Landesinnere der Halbinsel Krim. Russische Behörden verschwiegen die Gefechte, um die Fahndung und Ermittlungen nicht zu gefährden. Anwohner meldeten bereits gestern und vorgestern, dass ungewöhnlich viele Panzer und Schützenpanzer der russischen Armee die Grenze verstärken. Russische Kampfhubschrauber kreisen über dem Gebiet.

Jetzt bestätigt der russische Geheimdienst FSB diese Gefechte, sowie Fahndungserfolge. Demnach sind mehrere Männer aus der Terror-Gruppe aufgespürt und verhaftet worden, die ins Landesinnere der Krim flohen.

Allesamt Staatsbürger der Ukraine und Mitarbeiter der Armee-Aufklärung des ukrainischen Armee-Generalstabs, die Terror-Anschläge u.a. an Infrastruktur, Armee-Standorten der russischen Armee, sowie Urlaubsorten planten.

Der russische Geheimdienst hat soeben alle Daten und Namen der Verhafteten veröffentlicht – darunter auch ein gewisser Evgeny Panov, ein ranghoher Mitarbeiter der Militär-Aufklärung der ukrainischen Armee.

Laut FSB wurden am 8. August zwei weitere ukrainische Terror-Gruppen an der russisch-ukrainischen Grenze der Krim entdeckt. Nach schweren Gefechten wurde ein weiterer Soldat der russischen Armee getötet.

Es bleibt abzuwarten wie die Russische Föderation auf diesen Terror-Angriff reagieren wird, da die Planung von Terror-Anschlägen auf russischem Territorium und bewaffnete Vorstöße durch die Grenze – durch die ukrainische Armee-Aufklärung einer indirekten Kriegserklärung gleichen.

Russische Militärexperten schließen russische Luftschläge gegen das Kiewer Regime und die ukrainische Armee nicht mehr aus. Russland hat soeben den Sicherheitsrat einberufen.

Quelle-1: Quelle-2: Via Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

Quelle: Gefechte an der Grenze zur Krim bestätigt! – Der BRD Schwindel