BRD-Willkommenskultur für Terroristen und Verbrecher! – Der BRD Schwindel

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Von Thomas Böhm

Gute Nachrichten sprechen sich bekanntlich schnell herum. Durch das Internet und die modernen Smartphones mittlerweile auch in Echtzeit.

Wie groß muss der Jubel sein, wenn Terroristen, Gewalttäter und Sexualstraftäter dann solche Meldungen lesen dürfen:

Das Landgericht Frankfurt hat den Haftbefehl gegen einen Terrorverdächtigen aufgehoben. Der 32-Jährige ist seit April 2015 angeklagt wegen „Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat“, wie Friederike Busch, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Frankfurt, am Donnerstag sagte. Der Grund für die Aufhebung ist laut einem Sprecher des Landgerichts die hohe Auslastung: „Im Moment ist die Kammer mit anderen Dingen befasst.“ Derzeit müssten zu viele Fälle bearbeitet werden, um eine Hauptverhandlung zu veranlassen…

www.welt.de/politik/deutschland/article152626933/Zu-ausgelastet-Terrorverdaechtiger-muss-nicht-vor-Gericht.html


Am Dienstagnachmittag hat eine Zugbegleiterin einen 22-Jährigen in flagranti erwischt. Der junge Mann hatte sich gerade selbst befriedigt. In Fulda musste er aussteigen – einen Fahrschein hatte er übrigens auch nicht.


Selbstbefriedigung mitten im Zug: Bei ihrem Kontrollgang hat eine 27 Jahre Zugbegleiterin am Dienstagnachmittag einen jungen Mann aus Eritrea beim Onanieren erwischt. Sie erstattete Anzeige…In Fulda musste der Asylbewerber den Zug verlassen. Dabei stellten die Bundespolizisten fest, dass der Mann bereits 189 Strafanzeigen wegen Erschleichen von Leistungen und mehr als 40 Diebstähle auf seinem Straftatenkonto hat. Hinzu kommen weitere Taten wie Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung.

www.fuldaerzeitung.de/artikelansicht/artikel/4763118/regional+fulda/zugbegleiterin-ertappt-22-jahrigen-beim-onanieren

Das muss man sich mal vorstellen. Ein mutmaßlicher Terrorist kann jetzt weiterhin ganz in Ruhe Anschläge planen und ein „Wichser“ kann mit 189 Strafanzeigen in aller Öffentlichkeit auch in Zukunft seine Hose runter lassen.

Sodom & Gomorra made in Germany!

Deutlicher kann man einen Offenbarungseid nicht hinlegen. Unser Justizsystem ist eine Farce und jede einzelne Strafanzeige eine Einladung an jeden Kriminellen nichtdeutscher Herkunft, damit diese unerkannt aus allen dunklen Ecken der Welt in unser Land zu reisen und hier die verbrecherische, terroristische Sau raus zu lassen.

Wie verarscht müssen sich eigentlich unsere Polizisten fühlen, die Tag und Nacht auf Verbrecherjagd gehen und nichts anderes als einen Stinkefinger für ihre Arbeit erhalten!

Wie verarscht muss sich der „brave“ Bürger fühlen, der jeden Strafzettel wegen Falschparkens pünktlich bezahlt und nur noch geduckt und mit Pfefferspray bewaffnet den öffentlichen Raum betritt oder seine Wohnung in ein Ford Knox verwandelt, weil er Angst um sein Leben und sein Hab und Gut hat.

Und wie verarbeiten die Medien solche Horrormeldungen? Erkennen sie die Zusammenhänge? Gehen sie der Sache auf den Grund? Nageln sie den Verantwortlichen – zumindest journalistisch an die Wand?

Nein, denn es gibt ja etwas viel Wichtigeres zu vermelden:

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) und seine Ehefrau Corinna gehen getrennte Wege. „Heiko und Corinna Maas haben sich einvernehmlich und in Freundschaft getrennt“, teilten beide am Mittwoch über ihren Anwalt Michael Nesselhauf mit. „Sie werden sich weiterhin gemeinsam um ihre Kinder kümmern.“


Der SPD-Politiker und die Lehrerin, die zwei Söhne haben, bitten, ihre Privatsphäre strikt zu respektieren. Der 49-jährige Maas gehörte lange Jahre zu den prominentesten Köpfen der SPD im Saarland…

www.welt.de/vermischtes/article152615854/Heiko-Maas-und-Ehefrau-Corinna-trennen-sich.html

Na gut, spielen wir dieses Spiel ein wenig mit: Privatsphäre respektieren? Nix da!, denn jetzt werden wir es dem Giftzwerg heimzahlen, und das hat er sich selber eingebrockt:

Heiko Maas setzt Anetta Kahane, die als „IM-Victoria“ bei der Stasi umfängliche Erfahrung im Denunzieren und Gesinnungsverrat gesammelt hat, in die erste Riege seiner Gedankenpolizei…

www.rolandtichy.de/meinungen/deutschlands-bundesminister-der-justiz-mutiert-zum-minister-der-zensur/

Ab 12 Uhr morgen wird zurückgeschnüffelt!

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»Braunes Sachsen«: Willkommene Ablenkung vom Flüchtlings-Tsunami für die rot-grüne Kommandantur – Der BRD Schwindel

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von Heinz-Wilhelm Bertram

Nach den Vorfällen von Clausnitz und Bautzen ist jetzt vom »braunen Sachsen« und vom »Schandfleck Sachsen« die Rede. Die rot-grüne Kommandantur und ihre Mainstreammedien instrumentalisieren die Ereignisse skrupellos und können endlich eine Atempause vom »Flüchtlings«-Tsunami nehmen. Schade nur, dass Blockade und Brand nicht näher am Termin der drei Landtagswahlen am 13. März lagen.

Propaganda Lügen PresseDas Muster ist nur zu bekannt. Erst wird ein Bus mit »Flüchtlingen« an der Weiterfahrt gehindert, dann brennt ein menschenleeres Gebäude, in dem »Flüchtlinge« untergebracht werden sollen – und schon ist ganz Sachsen »braun«. So einfach geht das. Sage noch einer, die Politik sei so »komplex« geworden.

Ja, die Linken beherrschen das Strickmuster aus der Abfolge von Ereignis und Instrumentalisierung. Parallel zur Invasion der »Flüchtlinge« haben wir jetzt die Invasion jener linken Wortführer nebst ihrer medialen Weiterleiter, die zwei zweifelsfrei nicht hinnehmbare Ereignisse skrupellos – undifferenziert, hysterisch, propagandistisch, populistisch – für sich ausschlachten.

Neben üblichen Statements aus der rot-grünen Berliner Kommandantur wie »abscheulich und widerlich« (Bundesempörungsminister Maas) ist die Reaktion von Medien aufschlussreich.

Die Hamburger Morgenpost (MOPO) lieferte ihren Lesern auf ihrer Titelseite eine Deutschlandkarte (»Der Schandfleck«), auf der alle anderen Bundesländer weiß erscheinen, Sachsen aber braun. Wobei der Gedanke ungemein erwärmend ist, dass Leipzigs Oberbürgermeister Jung politisch von Tiefrot auf die Farbe fruchtbarer Ackererde gewechselt ist. Soll heißen: Das Boulevardblatt MOPO kübelt sämtliche Einwohner Sachsens in einen gemeinsamen Trog. Pegida-Chef Lutz Bachmann will dagegen Anzeige wegen Volksverhetzung erstatten.

Die Welt änderte schleunigst die Überschrift – zum Schutze Tillichs?

Es kann linken Deutschabschaffern jetzt gar nicht weit genug gehen. Sogar in den Reihen der CDU. Ministerpräsident Tillich sagte der Welt zu dem Hotelbrand in Bautzen:

»Das sind keine Menschen, die so etwas tun. Das sind Verbrecher.«

Das auszusprechen ist so eine Sache. Nach dem Paragrafen 130 Strafgesetzbuch dürfte Sachsens Ministerpräsident damit »Teile der Bevölkerung (…) böswillig verächtlich« gemacht haben; hierauf steht eine Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren. Die Welt hatte Tillichs Zitat zunächst auch in der Überschrift, ehe sie sie kurz darauf in »Integration mancher Deutscher ist gescheitert« änderte. Chefredakteur Stefan Aust scheint auch sonntags zu arbeiten.

Interessant ist, dass auch Tillich vorgeworfen wird, ein Aktivposten der Verharmlosung rechtsextremistischer Umtriebe zu sein. Er wolle nun, reagierte er kleinlaut, das Personal bei Polizei und Justiz aufstocken.

Andere machen sich jetzt für eine große politische Aufklärungskampagne an Sachsens Schulen stark, geradezu so, als würden dortige Lehrer AfD und Pegida nicht längst schon als Igitt-Bewegungen diskreditieren. Da mag es je nach Sichtweise ein glücklicher oder unglücklicher Umstand sein, dass Manuela Schwesig von der SPD noch bis Mai im Mutterschutz weilt. Die Familienministerin sitzt schließlich auf den Geldtöpfen der Programme gegen Rechts.

Schwesig nimmt schon Anlauf für neue Rechtsbekämpfungsbüros

Erst im Herbst hatte Schwesig den Jahresetat für »Demokratie leben!« auf 40,5 Millionen Euro erhöht, die höchste Summe, die jemals für »Toleranzförderung« veranschlagt wurde. Man darf sich getrost vorstellen, wie sie zu Hause schon gehörig Anlauf nimmt für den ultimativen Geldregen, den alle involvierten sächsischen Einrichtungen nach ihrer Rückkehr an die politische Front erwarten dürfen.

Da sind gewiss wieder lukrative Pöstchen in marmorierten City-Büros neu zu besetzen, die geruhsame Kränzchen bei Kaffee und Keksen im heldenhaften Kampf gegen Rechts versprechen.

Anetta Kahane, Vorsitzende der bedeutungsvollen Amadeu-Antonio-Stiftung, ist jetzt schon dabei. Erst letzten Sommer beklagte sie, Deutschlands Osten sei ihr »zu weiß«. Heute sagt sie:

»Wenn man mal einen Feldversuch machen will, wie man Nazis groß bekommt, dass die richtig machen können, was sie wollen, dann muss man sich Sachsen angucken.«

Jawohl, in der wüsten Kopfwelt dieser erprobten »IM Victoria«, deren berufliches Ethos das der Schnüffelei und der Denunziation war und ist (in Maasʼ Facebook-Zensierstube), leben sie noch und wieder, die Lagerkommandanten und sonstige Monster ihrer verworrenen Fantasien.

Alexander Kraus, CDU-Abgeordneter im sächsischen Landtag, reichte es jedenfalls. Er quittierte Kahanes abstruse Konstruktion in der Jungen Freiheit mit »Unsinn«.

»Von jemandem, der Rassismus mit umgedrehten Vorzeichen betreibt, brauchen wir in Sachsen keine Belehrungen.«

Kraus räumte ein, dass es in Sachsen ein Problem mit dem Rechtsextremismus gebe, »aber da nehmen wir in Deutschland keine Sonderrolle ein«. Wenn er sich die linksextreme Szene in Sachsen anschaue,

»zum Beispiel in Leipzig, dann ist sie im Vergleich zum Rechtsextremismus keinesfalls das kleinere Problem«.

Endlich einmal konnten die Berliner »Flüchtlings«-Einwinker durchatmen

So erweist sich das »braune Sachsen« bei näherem Hinsehen – wieder einmal – als falsches Spiel der Linken. Schließlich ließen die Ereignisse von Bautzen und Clausnitz die Chefs der Berliner Einheitspartei erst einmal tief durchatmen: endlich einmal kein »Flüchtlings«-Tsunami auf Platz eins der Nachrichtensendungen, endlich einmal keine beißende Seehofer-Drohung auf Platz zwei. Und: Na also, werden sie im Berliner Kommandostand gedacht haben, wenn das mal nicht der AfD dicke Minuspunkte bei den drei Landtagswahlen am 13. März einbrockt. Natürlich, da sind sich alle einig: Eine Terminverlegung der Busblockade und des Hotelbrandes auf den 5./6. März wäre sicher wünschenswert gewesen.

So konnte das fröhliche Draufhauen mit einer für das Linksspektrum willkommenen Nebenmeldung weitergehen. In Dresden, so ließ in liebenswürdiger Verbundenheit Bettina Bunge verlauten, würden die Touristen wegen Pegida wegbleiben. Bunge ist Geschäftsführerin der Dresden Marketing GmbH. 2015 sei die Zahl der Übernachtungen um 5,1 Prozent auf rund 3,4 Millionen Gäste gesunken.

Der Mainstream goss daraus große Überschriften: »Pegida-Effekt schreckt Touristen ab«. Über die im Juli 2015 vom rot-grün-roten Dresdner Stadtrat eingeführte »Bettensteuer« hat Frau Bunge den Zeitungen lieber mal nichts erzählt. Danach werden für einen Zimmerpreis zwischen 91 und 120 Euro sieben Euro Bettensteuer verlangt.

Nur von linken Medien manipulierte Einheimische meiden Dresden

Dass der Anteil an ausländischen Touristen um 6,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr in die Höhe kletterte, wurde von den meisten Mainstreammedien gar nicht erst erwähnt. Sehr aufschlussreich in diesem Zusammenhang ist auch ein Bericht des Sachsenspiegels aus der vorigen Adventszeit. Ein MDR-Kamerateam hatte junge Frauen begleitet, die mit einer organisierten Busfahrt aus Tschechien für ihre Weihnachtseinkäufe nach Dresden gekommen waren. Beim Abschluss auf dem Striezelmarkt schwärmten sie in höchsten Tönen von ihrem Besuch und versicherten, in diesem Jahr wiederzukommen. Das Wort »Pegida« fiel nicht ein einziges Mal.

Das wäre doch einmal eine Untersuchung wert. Als Hypothese drängt sich auf: Nur von linken Lügenmedien manipulierte und verängstigte Bürger scheuen sich, nach Dresden zu kommen. Als Verantwortlichen der Studie schlagen wir den Bundesminister für Empörung und Zensur, Herrn Heiko Maas, vor.

Übrigens, auch dass die gewerbliche Wirtschaft in Dresden seit dem Jahr 2000 ununterbrochen wächst und in der Elbmetropole so viele Menschen arbeiten wie noch nie seit der Wiedervereinigung , wird natürlich unter die Decke gekehrt.

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Quelle: »Braunes Sachsen«: Willkommene Ablenkung vom Flüchtlings-Tsunami für die rot-grüne Kommandantur – Der BRD Schwindel

Unsere Frauen und Kinder als Freiwild – Der BRD Schwindel

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Von Helmut Müller

Angela Merkel sei „großartig“ meint Adelheid Kohl, die Ehefrau des ÖVP-Präsidentschaftskandidaten Andreas Kohl. Mit dieser Einschätzung steht sie leider nicht allein. Ob die mittlerweile unzähligen Opfer von Asylanten-Gewalt und deren Familien diese schwärmerische Gefühlsaufwallung verstehen können?

asylanten-finger

Unter ihnen viele Kinder und Frauen, die schon lange vor und auch nach Köln sexuell belästigt oder brutal vergewaltigt wurden. Stumm bleibt deren Anklage, so wie ihr Leid, das sie stumm ertragen müssen. Wie zuletzt jene 52jährige Tirolerin, die vor ihrem Wohnhaus Opfer einer brutalen Vergewaltigung durch einen Fremden wurde. Ob Frau Kohl aus dem Heiligen Land Tirol gelegentlich an sie und andere Opfer denkt?

Das Martyrium vieler vergewaltigter Kinder und Frauen wird von der sonst stets gegenwärtigen pharisäerhaften Empathie der Gutmenschen kaum erfaßt. So jedenfalls  der Eindruck. Weder das Leid jenes achtjährigen vergewaltigten Mädchen in Hilden (NRW) noch jenes eines vergewaltigten zehnjährigen Buben in Wien – keine Einzelfälle! – scheint “Qualitätsmedien“ und “Flüchtlings”helfern eine tiefergehende Bachtung, gar Mitgefühl wert.

Was aber wurde nicht alles in der Seele dieser Schutzbedürftigen zerstört, eine glückliche Zukunft vor allem verunmöglicht. Welche Journalistin, welcher Politiker hat je eines der Opfer besucht, Hilfe angeboten? Pech gehabt, einem solchen Opfer fehlt die Aura des „armen“ Fremden.

In der Tat, bei Opfern “ohne Migrationshintergrund” gehen die Scheuklappen runter, und sogleich geht man zur Tagesordnung über. Es ist, als hätte man Scheu, sich darauf näher einzulassen.

Angst vor der Wahrheit? Aber das andere Leid, das fasziniert, das wird mitunter sogar ausgeschlachtet. Selbst wenn es sieben Jahrzehnte zurückliegt. Aber das eigene…

So interessiert millionenfaches Leid geschändeter und mißhandelter deutscher, also auch österreichischer Frauen und Kinder gegen Kriegsende und kurz danach keinen einzigen dieser hochkarätigen Gutmenschen. Schier unbeschreibliche menschliche Tragödien dieser Zeit werden bis heute aus ideologischen Gründen bewußt ignoriert.

In einem im Bundesarchiv aufliegenden Bericht des Dr. med. Arnold Biedenzu aus Ostpreußen heißt es u.a.:

„Nach meinen Erfahrungen darf ich behaupten, daß von den Frauen und Mädchen zwischen 50 und 15 Jahre, nur zehn Prozent verschont geblieben sind… Häufig wurden die Frauen bei der Vergewaltigung noch in übelster Weise geschlagen, gestochen und mißhandelt.“ …“

Und Pfarrer Georg Gottwald berichtete:

„Die Stadt (Grünberg) hallte bei Tag und Nacht wider vom Wehgeschrei der gequälten, vergewaltigten Einwohner. Frauen und Mädchen wurden Freiwild.“

In einigen Fällen übersteigen die grauslichen Details, die hier nicht ausgebreitet werden sollen, das Vorstellungsvermögen eines durchschnittlichen Bürgers.

Doch nun zurück zur Jetztzeit:

In welcher Gesellschaft leben wir denn? Eine Gesellschaft in der Leid selektioniert, unerwünschtes, also jenes unserer vergewaltigten Kinder und Frauen, geringgeschätzt und ausgesondert wird. Wie auf einer virtuellen Ausleserampe. Ist eine solche Gesellschaft nicht gerade auch deshalb dazu verurteilt unterzugehen, um einer anderen Platz zu machen, in der, und das ganz allgemein gesehen, das Eigene nicht hintangestellt wird?

Wenn einem vergewaltigten und gequälten Kind in Deutschland oder Österreich weniger Aufmerksamkeit und weniger Empathie zukommt als einem Kind, das aus einem Flüchtlingsboot fällt, dann ist mit der Moral und dem Gefühlshaushalt vieler Gutmenschen  offensichtlich etwas nicht in Ordnung. Aber das ist bei der Kultur des Todes, die in unseren Breitengraden seit Jahrzehnten gepflogen wird, wohl auch nicht anders möglich.

Es scheint ein ursächlich geistig-seelisches Problem zu sein, das längst weite Bereiche unseres Lebens, des privaten wie des öffentlichen, paralysiert. Dagegen ist anscheinend noch kein Kraut gewachsen. Aber vielleicht stellt sich noch rechtzeitig eine Spontanheilung ein. Und mit ihr die Erkenntnis, daß nicht die Weitergabe irgendeiner Ideologie, sondern der eigene Nachwuchs der Sinn des Lebens ist.

Und dieser darf weder der eigenen noch einer fremden Aggression ausgeliefert werden. Eine Politik, die das nicht zu verhindern weiß, ist eine des Bankrotts, und Politiker, aber auch Journalisten, die diese bedrohliche Entwicklung fördern oder gutheißen, sind persönlich verantwortlich für jedes einzelne Opfer von Asylantengewalt.

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Quelle: Unsere Frauen und Kinder als Freiwild – Der BRD Schwindel

Schweiz: Marschbefehl für 5000 Soldaten – Der BRD Schwindel

Sehr interessante und klare Informationen – bitte teilen und sich seine eigenen Gedanken machen 🙂

von Udo Ulfkotte

In wenigen Tagen schon könnte die EU wieder auseinanderbrechen. Das sagen nicht Verschwörungstheoretiker, sondern ein EU-Kommissar. Die Schweiz reagiert und bereitet die Armee mit militärischen Mitteln auf die Grenzsicherung vor. 5000 Soldaten haben den Marschbefehl bekommen, die Schweizer Armee ändert die Aufgebote.

Deutsche Propagandamedien schauen lieber weg und verbreiten Durchhalteparolen.

Waffenlauf in Wiedlisbach in der Schweiz

Kennen Sie Dimitris Avramopoulos? Wahrscheinlich haben Sie seinen Namen noch nie gehört. Dimitris Avramopoulos ist seit November 2014 EU-Kommissar für Migration. Sein Chef heißt Jean-Claude Juncker. Dimitris Avramopoulos hat auf einer Pressekonferenz gesagt, dass der Countdown für den Zusammenbruch der bestehenden Grenzsicherung in der EU laufe.

Noch zehn Tage – dann könnte es knallen, und alles bräche dann auseinander. Man muss schon ausländische Medien verfolgen, um zu wissen, was der EU-Kommissar da genau gesagt hat und was er damit meint: das Ende der Schengen-Abkommen, das Ende der offenen Grenzen in Europa. Und das in etwa zehn Tagen.

Unsere Leitmedien versorgen uns derweilen mit ganz anderen »Informationen«. Am 7. März bekommt UN-Generalsekretär Ban Ki Moon in Baden-Baden den Deutschen Medienpreis 2015 verliehen. Ab 7. März gibt es in Österreich Änderungen bei den staatlichen Propagandamedien. Und am 7. März werden wir den »Tag der gesunden Ernährung« feiern.

Wir bekommen derzeit alle möglichen Nachrichten in den Lügenmedien präsentiert, aber den möglichen Zusammenbruch unserer Grenzen in zehn Tagen – darüber hören wir nichts.

In den Leitmedien wurde lieber verkündet, dass sich die EU-Staats- und Regierungschefs am 7. März zu einem Sondergipfel mit der Türkei wegen der Flüchtlingskrise zusammenfinden werden. Das Treffen werde in Form eines Arbeitsessens am Mittag abgehalten, sagte ein EU-Vertreter am Mittwoch. Ziel sei es, die vereinbarte Zusammenarbeit mit der Türkei in der Flüchtlingskrise »zu bewerten«. Unterdessen vermelden die großen Leitmedien (wie Bild), dass schon jetzt kaum noch Flüchtlinge in Deutschland ankommen. Für die Bürger da draußen bedeutet das: Kanzlerin Angela Merkel hat die Lage inzwischen doch längst im Griff.

Die Wahrheit ist das nicht.

Die Wahrheit lautet: Deutschland erwartet weitere 3,6 Millionen Flüchtlinge. Und Deutschland wird durch die Zuwanderung zu einer Zweiklassengesellschaft. Das heißt: Deutschland bricht gesellschaftlich völlig auseinander. Und nun droht auch noch Europa auseinanderzubrechen.

Vor rund fünf Jahren sagten führende Politiker diese Situation voraus. Fast alle haben gelacht. Der damalige polnische Finanzminister Jacek Rostowski erwartet mittelfristig Krieg in Europa, wenn die Europäische Union auseinanderbricht. Rostowski berichtete 2011 führenden EU-Politikern über ein privates Gespräch mit einem ehemaligen Kollegen im Warschauer Finanzministerium, der jetzt Vorstandsvorsitzender einer großen polnischen Bank sei.

Dabei sei es um die Euro-Krise gegangen.

»Er sagte, nach derartigen wirtschaftlichen und politischen Turbulenzen kommt es selten so, dass man zehn Jahre später noch eine Kriegskatastrophe verhindern kann. Ich denke ernsthaft daran, eine Greencard für meine Kinder in den USA zu erwerben.«

Auch der damalige EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso erwartete Krieg in Europa. Damals ging es um den Euro, heute geht es zusätzlich noch um gigantische Ströme von Asylbewerbern.

Schon 2009 hatte der Bundesnachrichtendienst (BND), der deutsche Auslandsgeheimdienst, in einer vertraulichen Studie darauf hingewiesen, dass die Weltwirtschaftskrise und die Migrationsströme auch das Potenzial zu einem möglichen Weltkrieg beinhalteten. Damals waren die Folgen der Wirtschaftskrise und die Flüchtlingsströme allerdings noch nicht so dramatisch wie derzeit. Das Szenario wurde als eines von mehreren möglichen aufgelistet.

Man konnte das damals in keiner deutschen Qualitätszeitung lesen – die Lügenmedien hatten einen Maulkorb verpasst bekommen und schwiegen. Europäische Geheimdienste sprechen seit vielen Monaten schon ganz offen von der Möglichkeit bevorstehender Kriege. Und zwar in Europa.

In diesem Jahr kommt die Euro-Krise zurück, immer mehr Banken senden schon jetzt Hilferufe an die EZB – und zugleich sorgen gigantische Ströme von Asylsuchenden für ein gigantisches Gefahrenpotenzial: drohende Anarchie in Europa. In der Schweiz triff man gerade Vorkehrungen, die in deutschen Leitmedien keine Beachtung finden:

Marschbefehl für 5000 Soldaten an die Schweizer Grenzen. Das Schweizer Grenzwachtkorps und auch die Armee treffen derzeit Vorkehrungen für eine möglicherweise binnen Stunden schnell entstehende Krisenlage.

Sind die Schweizer verrückt geworden – oder handeln sie rational und realistisch? Klar ist: Die Wahrscheinlichkeit von Kriegsszenarien inmitten Europas ist in den letzten Wochen realistischer geworden. Auf der einen Seite will keiner für die Flüchtlinge bezahlen und sie unterbringen. Und auf der anderen Seite wollen EU-Bürger von anderen EU-Bürgern ihr Geld wiederhaben, was sie auf dem europäischen Kapitalmarkt verliehen habenund werden es nicht bekommen.

Als Professor Michael Hudson, Chefberater der lettischen Regierung in Wirtschaftsfragen, 2010 als erster Europäer offiziell von einem sich abzeichnenden »Krieg um Schulden in Europa« sprach, da hatte man ihn nicht nur in Brüssel ausgelacht.

Hudson prognostizierte völlig nüchtern den Zusammenbruch der Euro-Zone, die schlagartige Verarmung der nationalen Bevölkerungen und deren Ablenkung durch bewusst provozierte Kriege.

Das alles mitten in Europa. Und das alles nicht in ferner Zukunft, sondern schon recht bald. Hudson, so schien es 2010, war ein irrer Spinner. Seither wurde in der EU eine nicht mehr aufzuhaltende Spirale brutalster Interessengegensätze in Marsch gesetzt, erst durch die ganz sicher noch nicht beendete Euro-Krise. Und nun durch die EU-Flüchtlingskrise.

Millionen Europäer werden jetzt zu Wutbürgern und demnächst mit nicht absehbaren politischen Folgen auf die Straßen gehen. Die EU wird in ihren Grundfesten erzittern. Und es wird auseinanderbrechen, was nicht zusammengehört. Und auch aus dem Mekka Deutschland, wohin Massen von Asylbewerbern strömen, wird ein Unruhegebiet. Die Schweizer bereiten sich mit dem Marschbefehl für 5000 Soldaten darauf vor.

 

Quelle: Schweiz: Marschbefehl für 5000 Soldaten – Der BRD Schwindel

EU-Flüchtlingskommissar warnt: Es drohen anarchistische Zustände – Der BRD Schwindel

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von Tyler Durden

Die norwegische Ministerpräsidentin Erna Solberg will die Verpflichtung ihres Landes zur Einhaltung der Genfer Konvention nicht aufgeben, und sie will sich auch nicht über grundlegende Menschenrechte hinwegsetzen, aber sie würde es tun, wenn es notwendig ist. »Es handelt sich hier um einen Vorschlag [für ein Vorgehen] im Falle eines Ereignisses höherer Gewalt, sollte etwa die Lage [in Schweden] außer Kontrolle geraten. Dann drängt alles nach Norwegen, da wir das nördlichste Land Europas sind.

Dimitris AvramopoulosNorwegen ist der Endpunkt«, erklärte Solberg in einem Interview mit der dänischen Tageszeitung Berlingske, in dem sie neue gesetzliche Maßnahmen beschrieb, die Norwegen ergreifen könnte, sollte das Nachbarland Schweden unter der Last des Flüchtlingsproblems zusammenbrechen. Allein im letzten Jahr nahm Schweden an die 163 000 Asylsuchende bei einer Bevölkerung von lediglich 9,6 Millionen Menschen (2013) auf.

Solberg will Norwegen mit ihrer Gesetzesinitiative in die Lage versetzen, alle Asylbewerber abzuweisen und das Land praktisch abzuriegeln, sollte es zu einer allgemeinen Zusammenbruchskrise kommen, in der Europa möglicherweise in eine Art gesetzlosen Zustand des »Kampfes aller gegen alle« zurückfiele.

Wenn sich das stark übertrieben anhört, sollte man bedenken, dass der EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos am gestrigen Donnerstag warnte, die EU habe noch zehn Tage Zeit, einen Plan umzusetzen, der »vor Ort zu greifbaren und deutlichen Ergebnissen« führe, andernfalls »wird das ganze System völlig zusammenbrechen«.

Avramopoulos erklärte weiter, in Griechenland und auf dem Balkan drohe unmittelbar eine humanitäre Krise. Die Politik einiger Staaten, aus dem Augenblick heraus auf ihre spezielle Situation zugeschnittene Maßnahmen zu ergreifen, um den Flüchtlingsstrom zu bremsen, werde das Problem eher noch verstärken, sagte der Kommissar:

»Wir dürfen nicht weiter auf einseitige, bilaterale oder trilaterale Maßnahmen setzen; bereits jetzt zeichnen sich erste negative Folgen und Auswirkungen ab. Wir stehen in einer gemeinsamen Verantwortung – wir alle gemeinsam – zu unseren Nachbarn; dies gilt für EU-Mitglieder ebenso wie für Nicht-EU-Mitglieder, aber insbesondere auch gegenüber diesen verzweifelten Menschen.«

Was die von ihm genannten »negativen Auswirkungen» angeht, so bezieht sich Avramopoulos vermutlich auf die Engpässe bei der Flüchtlingsaufnahme, die Tausende Flüchtlinge auf dem Balkan stranden ließ. Aufgrund der in den vergangenen sechs Monaten vielerorts an den Grenzen errichteten Zäune sitzen Zehntausende Flüchtlinge in Griechenland fest. Die Lage spitzt sich auch durch vielfach verschärfte Grenzkontrollen noch weiter zu. Wir sind mit anderen Worten Zeuge, wie das heißgeliebte Schengen-Abkommen Makulatur wird.

»Bereits sieben europäische Länder des so sehnlichst begrüßten, aber auseinanderbrechenden Schengen-Raums haben wieder Grenzkontrollen eingeführt. Damit steigt der Druck auf Griechenland, das der Flüchtlingswelle aus der Türkei nicht den Weg durch den Balkan freigeben kann«,

berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Bereits am 25. Februar hatte die griechische Regierung die österreichische Botschafterin einbestellt.

»Griechenland wird keine einseitigen Schritte akzeptieren. Griechenland kann auch selbst einseitige Maßnahmen ergreifen«,

erklärte der griechische Einwanderungsminister Giannis Mouzalas gegenüber Journalisten am Donnerstag.

»Griechenland wird es nicht hinnehmen, zum Libanon Europas, zum Auffanglager für verzweifelte Menschen, zu werden, selbst wenn dies mit großzügigen Mitteln aus der EU finanziert würde.«

Am 7. März werden EU-Vertreter an einem Gipfeltreffen mit der Türkei teilnehmen. Dabei ist man bereit, der Türkei weitestgehend entgegenzukommen, denn ohne die Kooperation der Türkei ist es unmöglich, den Zustrom von Flüchtlingen nach Westeuropa zu verringern. Wie aus vor Kurzem an die Öffentlichkeit durchgesickerten Dokumenten hervorgeht, beabsichtigt der türkische Präsident, Europa regelrecht zu »erpressen«.

»Wir können jederzeit die Tore nach Griechenland und Bulgarien öffnen. Wir können sie sogar in Busse setzen«, soll Erdoğan in einem Gespräch mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und dem Präsidenten des Europarates Donald Tusk bereits am 16. November 2015 auf dem G20-Gipfel im türkischen Antalya gedroht haben.

Zusätzlich zu den bereits erwähnten sieben Ländern haben noch weitere Staaten verschärfte Grenzkontrollen angekündigt, sollten sich Erdoğan und der griechische Regierungschef Tsipras nicht auf eine Lösung des offenen Problems der Verteidigung der EU-Außengrenze einigen können.

Allgemein wird befürchtet, dass mit dem nahenden Frühling und dem damit verbundenen Temperaturanstieg auch die Zahl der Flüchtlinge auf der Balkan-Route wieder massiv zunehmen wird. Am Mittwoch forderte Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán ein Referendum zur vorgeschlagenen Quotenregelung.

Mit dieser hofft Brüssel, eine Entspannung bei der Aufnahme und Verteilung der Flüchtlinge zu erreichen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch andere Länder entsprechende Volksentscheide durchführen werden.

Vielleicht trifft eine Äußerung des luxemburgischen Außenministers Jean Asselborn den Nagel auf den Kopf:

»Die Aussichten sind düster… Die Politik ist gescheitert… Wir bewegen uns auf anarchistische Zustände zu.«

Es scheint, als hätte Erna Solberg am Ende doch richtig gelegen.

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Quelle: EU-Flüchtlingskommissar warnt: Es drohen anarchistische Zustände – Der BRD Schwindel

Herzerwärmende Fotos von Hunden mit kleinen Kindern –

Das Erwachen der Valkyrjar

Hunde können ausgezeichnete Begleiter für Kinder sein, sofern sie in den richtigen Händen erzogen werden. Jeder, der mit einem Hund aufgewachsen ist weiss, dass die Liebe und das Mitgefühl, dass man von einem Hund erhält, durch nichts in der Welt ersetzt werden kann.

Das Mitgefühl, das Kinder für andere Lebewesen lernen können, mit dem zusammen leben mit einem Hund, ist ein zweischneidiges Schwert! Meiner Meinung nach der beste Weg um aufzuwachsen.

Nr.1

Little Girl, Big Dog

Foto von Viktoria Haack

Nr.2

Little Babies, Big Dogs

Foto von Elena Shumilova

Nr.3

Little Babies, Big Dogs

Foto von Jen Hendricks

Nr.4

Little Babies, Big Dogs

Foto von wallpaperscraft.com

Nr.5

Little Babies, Big Dogs

Foto von Elena Shumilova

Nr.6

Little Babies, Big Dogs

Foto von Hanna Mac

Nr.7

Little Baby, Big Dog

Foto von imgur

Nr.8

Little Babies, Big Dogs

Nr.9

Little Babies, Big Dogs

Foto von Brittany Woodall

Nr.10

Little Babies, Big Dogs

Foto von Amanda Patrice

Nr.11

Little Babies, Big Dogs

Foto von Caroline Ghetes

Nr.12

Little Babies, Big Dogs

Foto von Jean Philippe Matz

Nr.13

Little Babies, Big Dogs

Foto von Nicole Polk

Nr.14

Little Babies, Big Dogs

Foto von Cathy Murai

Nr.15

Little Babies, Big Dogs

Foto von Katia Davidova

Nr.16

Little Babies, Big Dogs

Foto von Erin Vey

Nr.17

Little Babies, Big Dogs

Foto von Marisa…

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Mikrowelle in der Küche, Aspartam, Citronensäure, Flour, Antibiotika, Energiesparlampen und andere Killer

Das Erwachen der Valkyrjar

…hier findet ihr das gesammelte Horrorkabinet unserer marktwirtschaftlichen Auswüchse.
Machen – was machbar ist – hauptsache, die Umsätze stimmen… Ob Nanopartikel als obtische Aufheller, Chemie in den Verpackungen oder in der Landwirtschaft – langfristige Perspektiven und intelligentes Handeln sind nicht mehr gefragt:
„Auf die Verpackung kommt es an“ – „Hauptsache billig“ – Quantität statt Qualität – das ist die platte Devise, admin

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Gefährliche künstliche Vitamine – Fabrik-Gift für unseren Körper
Synthetisch hergestellte Vitamine und Mineralien, die uns als Nahrungsergänzungsmittel bekannt sind, fehlt es an der Wichtigkeit aller hervorzuhebenden Merkmale, welche mit unserem Organismus im Einklang stehen. Es handelt sich bei synthetisch hergestellten Vitaminpräparaten um im Labor erzeugte und isolierte Bestandteile und diese unterscheiden sich in ihrer Struktur zu natürlich hergestellten Präparaten…
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Greenpeace: Giftige PFC und Phthalate in Outdoorkleidung für Kinder
Gerade hat Greenpeace die Studie Outdoor Report 2012 veröffentlicht. Der Report basiert auf einer Untersuchung, die Greenpeace…

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Einkaufen ohne Müll: München hat jetzt einen verpackungsfreien Supermarkt

Perfekt! 🙂

Das Erwachen der Valkyrjar

Hannah Sartin und Carlo Krauß aus München haben ihre ganz eigene Lebensphilosophie. Seit 2014 leben die Eltern zweier Töchter nach dem „Zero Waste“-Prinzip – sie produzieren so wenig Müll wie möglich. Und genau das ist auch die Idee hinter ihrem Projekt, das sie im März letzten Jahres ins Leben gerufen haben.

Ohne – so heißt der erste verpackungsfreie Supermarkt in München. Was es in Kanada schon seit den Achtziger Jahren gibt, ist in Deutschland erstmals 2014 in Kiel möglich geworden: Einkaufen ohne Plastik und Verpackungen. Auch in Berlin und Bonn gibt es die umweltfreundlichen Läden bereits. Im Interview mit der Huffington Post verrät Hannah, wie sie nun auch die Münchner mit ihrem Lebensmotto anstecken will.

Am 20.3.2015 starteten die beiden eine Crowdfunding-Kampagne, mit dem Ziel, ein Startkapital von 43.000 Euro zu bekommen. Verbreitet haben Carlo und Hannah die Aktion nicht nur über ihre Freundes- und Familienkreise, sondern hauptsächlich auch…

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Viele registrierte Flüchtlinge „verschwunden“ – 24 EU-Staaten nehmen keine Flüchtlinge auf

Das Erwachen der Valkyrjar

Nach Ansicht des Vizekanzlers Gabriel ist der Zustand der Europäischen Union im Augenblick „zum Schreien“. Von 28 EU-Staaten nähmen 23 nicht einen einzigen Flüchtling auf.

Von_vielen_Fluechtlingen_in__Deutschland_wissen_die_Behoerden_weder_den_Namen_noch_den_Aufenthal_pt_8

Gut jeder zehnte registrierte Flüchtling verschwindet nach seiner behördlichen Erfassung. Im vergangenen Jahr kamen rund 13 Prozent der als Asylbewerber registrierten Menschen nicht bei der zuständigen Aufnahmeeinrichtung an.

Das erklärte das Bundesinnenministerium in einer Antwort auf eine Anfrage der Linken im Bundestag, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet.

Insgesamt waren 2015 etwa 1,1 Millionen Flüchtlinge erstmals im sogenannten Easy-System erfasst worden, somit geht es also um mehr als 130 000 Menschen. Als mögliche Gründe nennt das Ministerium unter anderem Weiterreisen in andere Länder und das Untertauchen in die Illegalität.

Der Chef des Bundesamtes für Migration (BAMF), Frank-Jürgen Weise, sagte zudem am Donnerstag bei einer DIHK-Veranstaltung in Berlin, dass bis zu 400 000 Menschen im Land seien, von denen die Behörden Namen und Identität nicht kennen würden.

Die…

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Nichts für schwache Nerven – Finanzkollaps und WW III, Michael Snyder kündigt den perfekten Sturm an!

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Greg Hunter von USAWatchdog.com sprach jüngst mit Michael Snyder über die aktuellen geopolitischen Entwicklungen und die Lage an den weltweiten Finanzmärkten. Der renommierte Journalist und Buchautor spricht von einem Finanzzusammenbruch und hält auch den dritten Weltkrieg für durchaus wahrscheinlich.

Dieser Zusammenbruch sei nicht einfach ein Ereignis, sondern vielmehr ein Prozess: „Ich glaube, der Kollaps hat bereits begonnen. […] Ein Fünftel des weltweiten Aktienmarktwertes ist schon weg. Das bedeutet, dass nur noch vier Fünftel übrig sind. Zu einem bestimmten Zeitpunkt in diesem Monat war es soweit: Seit Mitte 2015 sind 16,5 Billionen $ an den weltweiten Aktienmärkten ausgelöscht worden. Es hat also im letzten Jahr begonnen. Wir haben Öl einbrechen sehen. Wir haben Junk-Bonds einbrechen sehen. Wir haben die Rohstoffpreise einbrechen sehen. Die eben genannten 16,5 Billionen $ beziehen sich nur auf Aktien, wenn man die anderen Verluste dazurechnet, wurde weltweit Vermögen im Wert von weiteren Billionen Dollar ausgelöscht. Was wir bisher gesehen haben, war bereits außergewöhnlich, aber wir befinden uns noch immer in diesem Prozess. Die Leute wollen den Zusammenbruch als ein Ereignis oder einen Tag oder einen Monat ansehen, aber er ist ein Prozess.“

Snyder zufolge nähert sich die reale Wirtschaftsaktivität dem Stillstand. Ein Indikator dafür sei der Einbruch des Baltic Dry Index auf unter 300, ein noch nie verzeichnetes Tief, nicht einmal im Jahr 2008. Ein weites Indiz seien die deutlichen Rückgänge der Exporte Südkoreas, Japans, Chinas, Indiens und der USA.

Auch die Probleme einiger Banken seien noch gravierender als 2008. Ein Zusammenbruch der Deutschen Bank wäre viel schlimmer als die Lehman-Krise 2008, meint der Finanzexperte.

Mit Sorge blickt Snyder zudem in den Nahen Osten und Syrien. Einer Bodeninvasion in Syrien durch die Türkei und Saudi-Arabien würden Russland, die Hisbollah und der Iran nicht tatenlos zusehen, davon ist er überzeugt. Und diese geopolitischen Spannungen könnten ziemlich schnell zum dritten Weltkrieg und dem Einsatz von Nuklearwaffen führen.

Snyder rechnet also mit einem weltweiten Finanzzusammenbruch und dem dritten Weltkrieg, weiß aber nicht, was zuerst passieren wird. In jedem Fall befinden wir uns auf dem Weg in den perfekten Sturm, davon ist er überzeugt.

In Bezug auf Edelmetalle erklärt der Experte: „Ich denke, dass Silber absolut in den kommenden Jahren absolut explodieren wird. Wir mögen Gold, aber wir lieben Silber.“

Es folgt das absolut sehenswerte Interview:

Mehr von Michael Snyder finden Sie u.a. unter theeconomiccollapseblog.com.

© Redaktion GoldSeiten.de

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Quelle: http://www.goldseiten.de/artikel/275705–Nichts-fuer-schwache-Nerven—Finanzkollaps-und-WW-III-Michael-Snyder-kuendigt-den-perfekten-Sturm-an.html