Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel zum Schutz vor Chemtrails | Transinformation

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Von Lance Schuttler auf howtoexitthematrix.com; übersetzt von Pippa

Darüber besteht kein Zweifel mehr: Chemtrails sind real und dürfen nicht mit Contrails verwechselt werden. Wenn ihr skeptisch seid, ist das in Ordnung, aber werft bitte trotzdem einen Blick auf die Kommentare des CIA-Direktors zum Thema Geo-Engineering: CIA Director States (on Camera) his Support for Geoengineering & Spraying Particles into the Atmosphere [der CIA-Direktor John O. Brennan unterstützt vor der Kamera das Geo-Engineering und das Versprühen von Partikeln in der Atmosphäre]

Mit denen, die begreifen, dass Chemtrails eine echte Bedrohung für die Menschheit darstellen, werfen wir gemeinsam einen Blick auf ein paar Nahrungs- und Nahrungsergänzungsmittel, die als Unterstützung zum Schutz vor Chemtrails eingesetzt werden können.

Wenn Barium, Aluminium in Nano-Partikelgrösse, radioaktives Thorium, Quecksilber, Blei, Ethylen-Dibromid und viele andere giftige Chemikalien und Schwermetalle in unsere Atmosphäre gesprüht werden, ist es ratsam zu erfahren, wie ihr euren Körper sachgemäss vor diesen Schadstoffen schützen könnt.

Nahrungsmittel

Das Wichtigste, an das ihr denken solltet, wenn es um Entgiftung und Gesundheit geht ist, Nahrungsmittel mit einzubeziehen, die uns dabei helfen, unseren Körper auf natürliche Weise zu entgiften, während wir dennoch Nährstoffe zu uns nehmen. Alle Lebensmittel, die viel Chlorophyll enthalten, werden ungemein dabei helfen, sowohl zu entgiften als uns auch mit essentiellen Nährstoffen zu versorgen, die unsere Zellen benötigen. Wenn ihr sicherstellt, dass eure Mahlzeiten reichlich Spinat, grüne Salate, Rucola, Koriander, Petersilie, Grünkohl und andere grüne Gemüsesorten beinhalten, dann ist das ein grossartiger Anfang.

Was speziell Koriander betrifft, stellen wir fest, dass wenn wir ihn mit Chlorella kombinieren, diese Mischung innerhalb eines kurzen Zeitraumes eine sehr grosse Menge an Schwermetallen ausleiten kann. Tatsächlich zeigten Studien, die am Optimal Wellness Test Research Center durchgeführt wurden, dass beim Verzehr von Koriander und Chlorella innerhalb von 42 Tagen 74% Aluminium, 91% Quecksilber und 87% Blei aus dem Körper entfernt wurden. Man hat festgestellt, dass die Verwendung von Koriander in Verbindung mit Chlorella wichtig war, weil Koriander viel mehr Gifte mobilisiert, als es aus dem Körper entfernen kann, wohingegen mit Chlorella die überschüssigen Toxine, die auch im Blutkreislauf gefunden wurden, von dort beseitigt werden können.

Andere Lebensmittel, die man in Betracht ziehen kann, sind Spirulina und Heilpilze wie Reishi, Igelstachelbart, Sibirischer Chagapilz und Lärchenschwamm. Von den Chagapilzen ist wissenschaftlich erwiesen, dass sie vor DNA-Zerfall schützen, synthetische Chemikalien und Schwermetalle beseitigen und das Blut reinigen.

Koriander ist ein wunderbares medizinisches Kraut

Gesundheitsfördernde Nahrungsergänzungsmittel

Fulvinsäure ist ein Nahrungsergänzungsmittel, dass zum grossen Teil dank Dr. Dan Nuzum gewaltige Aufmerksamkeit im Bereich der Ergänzungsmittel erlangte. Fulvinsäure ist das Endprodukt eines Prozesses, den man Humusbildung nennt. Mikroorganismen zerlegen Pflanzenmaterial in der Erde, und es entsteht Fulvin- und Huminsäure (Humussäure). Diese sind möglicherweise die wichtigsten und nährstoffreichsten Stoffe auf dem Planeten. Genau genommen ist Fulvinsäure das wirksamste bekannte Antioxidans, da es über 14 Tetratrillionen (das ist eine 14 mit 21 Nullstellen dahinter) Elektronen enthält, die sie zur Verfügung stellen kann, um freie Radikale zu neutralisieren.

Fulvinsäure hat die unvorstellbare Fähigkeit, eine elektrochemische Balance in der Zelle sicherzustellen, die für die Entgiftung entscheidend ist. Fulvinsäure ist auch reich an Elektrolyten, welche die Steigerung der Synthese-Geschwindigkeit von RNA und DNA ermöglicht und die Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen in Zellen erhöht.

Fulvinsäure reagiert auch sehr schnell mit radioaktivem Material, neutralisiert es und macht es ungefährlich für den Kontakt mit derart zerstörerischen Elementen. Gemäss Supreme Fulvic:

„Radioaktive Elemente haben eine Affinität zu Humin- und Fulvinsäure. Sie bilden organometallische Komplexverbindungen von unterschiedlicher Beständigkeit und Löslichkeit. Uran und Plutonium, so wie auch andere verunreinigende Metalle, werden durch huminhaltige Substanzen beeinflusst, wovon jedes löslich gemacht und absorbiert und dabei die entsprechende Radioaktivität zerstört wird. Radioaktive Substanzen reagieren schnell mit Fulvinsäure und es wird nur eine kurze Zeit benötigt, um eine Balance zu erreichen.“

Ausserdem hilft Fulvinsäure fantastisch dabei, toxische Metalle im Körper umzuwandeln:

„Fulvinsäure hat die Kraft, stabile wasserlösliche Komplexe mit einwertigen, zweiwertigen, dreiwertigen und mehrwertigen Metall-Ionen zu bilden. Sie kann die jeweilige Bewegung von Metall-Ionen unterstützen, die normalerweise schwer zu mobilisieren oder transportieren sind. Fulvinsäuren sind ausgezeichnete, natürliche chelatbildende Verbindungen und Kationenaustauscher und ungeheuer wichtig für die Ernährung der Zellen.“

Die Herkunft von Fulvinsäure ist wichtig, denn Optimally Organic gibt an, dass man eher Fulvinsäure aus der Pflanzenwelt, statt aus einem ausgetrockneten Flussbett verwenden soll, da der überschüssige Kohlenstoff, der im Fulvin aus Flussbetten gefunden wurde, das Fulvin wirkungslos macht.

Ein unglaubliches Nahrungsergänzungsmittel

Zusätzlich zu Fulvinsäure kann auch ‚naszendentes’ Jod in Erwägung gezogen werden, um gegen zerstörerische Chemikalien in der Luft anzugehen. [Naszendentes Jod, das als Ergänzungsmittel verwendet wird, ist eine spezielle Form von Jod, dessen charakterisierende Eigenschaft es ist, dass es in seiner atomaren Form eine unvollständige Anzahl Elektronen aufweist; wird manchmal auch als monoatomares oder atomares Jod bezeichnet]

Naszendentes Jod ist Jod, das eher in atomarer als in molekularer Form besteht. Diese Form von Jod wird vom Körper leicht aufgenommen und ist das, was auch von der Schilddrüse produziert wird. Ein ausreichende Menge Jod im Körper ist sowohl für die normale T3- und T4-Hormonproduktion, als auch für die Unterstützung des Entgiftungsprozesses erforderlich.

Wenn der menschliche Körper ausreichend Jod erhält, kann radioaktives Jod (äusserst schädlich) sich nicht an die Rezeptorzellen unseres Körpers anbinden und wird herausgespült. Allerdings ist es wichtig sicherzustellen, dass der Körper genug aufnahmefähiges Jod erhält, was mit atomarem Jod möglich ist.

Solarfrequenzen wirken direkt auf unsere DNA ein

Warum Chemtrails?

Es werden ein paar Gründe diskutiert, warum Chemtrails an unserem Himmel zu finden sind. Der erste ist, wie manche glauben, dass die Schattenregierung die Menschen in einem kranken und unpässlichen Zustand halten wollen, damit das pharmazeutische und westliche medizinische Establishment weiterhin finanziell von diesen Menschen profitieren kann. Der zweite Grund ist, dass die Schattenregierung die Sonnenstrahlen so weit wie möglich abblocken will. Erstens weiss sie, dass Sonnenlicht in Wirklichkeit gesund für Menschen ist und zweitens kann unsere DNA dadurch nicht damit fortfahren, Upgrades aus dem Licht zu empfangen, das von der Sonne zu uns gelangt. Erinnert euch, dass russische Forscher wissenschaftlich nachgewiesen haben, wie Licht die DNA positiv beeinflusst. [Vgl. dazu auch den Beitrag über die DNS-Forschung auf unserer Seite.]

Zusätzlich hat der Ingenieur und Wissenschaftler Maurice Cotterell dargelegt, dass genetische Mutationen und Upgrades durch die Einwirkung von ionisierter Strahlung auftreten und dass Röntgen- und Gammastrahlen von der Sonne der Schlüsselfaktor für genetische Sprünge sind, die alle Spezies bisher gemacht haben und weiter machen werden.

Wie denkt ihr über dies alles? Welche Ergänzungsmittel nehmt ihr, um eure allgemeine Gesundheit anzukurbeln? Nehmt ihr irgendetwas im Speziellen, um euch vor schädlichen Chemikalien zu schützen, die in die Luft und auf genetisch veränderte Nahrungsmittel gesprüht werden? Was denkt ihr über die Sonne, die unsere DNA beeinflusst? Warum treten Chemtrails auf?

Über den Autor:
Lance Schuttler absolvierte die Universität von Iowa mit einem Diplom in Gesundheitswissenschaften und bietet über seine Webseite Orgonlight Health Gesundheits-Coaching an.

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Quelle: Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel zum Schutz vor Chemtrails | Transinformation

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Kurkuma löscht Angststörungen und traumatische Erinnerungen | Gehvoran.com – Bewusstseinswandel-Blog |

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Eine sensationelle Entdeckung machten Forscher der City University of New York: In Tests fanden sie heraus, dass der in Kurkuma (Gelbwurzel) vorkommende gelb-orangene Farbstoff Kurkumin traumatische Erinnerungen löschen und Ängste beseitigen kann. Kurkumin sorgt sogar dafür, dass sich keine neuen traumatischen Muster im Gehirn festsetzen können. „Menschen, die von einer posttraumatischen Belastungsstörung oder einer anderen psychischen Erkrankung betroffen sind, die mit angstvollen Erinnerungen verbunden ist, können von einer kurkuminreichen Ernährung erheblich profitieren“, so Studienleiter Glenn Schafe (*1). Dass Kurkuma zu einer der gesündesten Heilpflanzen der Welt gehört, war schon vor dieser Studie bekannt. Neben dem typisch indisch-fernöstlichen Aroma beim Kochen sind die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten für die Gesundheit phänomanal. Kurkuma kann u.a. bei Alzheimer, Krebs, Lungen-, Darm- und Lebererkrankungen eingesetzt werden (*2).

Kurkuma bei vielen Krankheiten

Kurkuma als Gewürz ist aus der asiatischen Küche nicht wegzudenken. Der Gewürzmischung Curry gibt es die typische gelbe Farbe. In der chinesischen und indischen Medizin ist Kurkuma seit Menschengedenken ein bedeutendes Arzneimittel.

Studien haben gezeigt, dass Kurkuma durch seine antioxidative Wirkung gegen Entzündungen vorgeht und daher bei rheumatischen Schmerzen ähnlich wirksam ist wie die aus der Apotheke bekannten handelsüblichen Schmerzmittel. Jedoch ganz ohne Nebenwirkungen. Diese Eigenschaft verhindert auch die Oxidation von Cholesterin, was hauptverantworlich für dessen schädigende Wirkung ist, aufgunddessen Herzinfarkt und Schlaganfall die Folge sein können. Kurkumin kann das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen stoppen und hat zudem die Eigenschaft, die Leber zu schützen und deren Regeneration zu fördern. Es kann Darmentzündungen verhindern und hilft sogar bei der Ausleitung von Quecksilber.

Kurkuma Gewürz zum KochenKochen mit Kurkuma

Beim Kochen mit Kurkuma in geriebener Form (ähnlich wie Ingwer) oder als pulverisiertes Gewürz ist darauf zu achten, dass es mit Öl in Berührung kommt, bestenfalls mit Kokosöl. So ist es wesentlich wirksamer. Als Gewürz in Reis-, Kartoffel- und Gemüsegerichte passt Kurkuma hervorragend und ist bereits in kleinen Dosen enorm wirksam. Als Nahrungsergänzungsmittel gibt es Kurkuma auch in Kapselform zur unkomplizierten Einnahme.

Kurkuma stärkt Sexual- und Nabelchakra (Solarplexus)

Kurkuma mit seiner gelblich-orangenen Farbe wirkt bei Menschen, die ein blockiertes Sexual- und/oder Nabelchakra haben, äußerst günstig und stärkend. Absolut empfehlenswert:

Ein Mensch mit einem blockierten Sexualchakra fühlt sich sexuell nicht anziehend bzw. minderwertig oder ist andererseits sexuell unbefriedigt oder zu triebgesteuert. Es mangelt an Lebensfreude und man kann das Leben nicht richtig genießen, ist sehr streng mit sich selbst und verlangt von sich (zu) viel Disziplin und Leistung. Schuldgefühle und eine verminderte Fähigkeit zur Sinnlichkeit und eine gewisse Beziehungsunfähigkeit sind symptomatisch für Menschen mit einem blockiertem Sexualchakra.

Ein blockiertes Nabelchakra sorgt für ein schwaches Selbstwertgefühl, wenig Willenskraft und zur Neigung übertriebener Selbstkritik. Man tut sich schwer, das eigene Buchgefühl zu spüren und hat Schwierigkeiten, intuitiv die für sich richtigen Entscheidungen zu treffen. Ein blockiertes Nabelchakra unterdrückt das Feuer, um mit Energie alltägliche, berufliche und kreative Ideen mit Freude umzusetzen. Man fürchtet sich vor Kritik bzw. hat das Bedürfnis andere zu kritisieren, um die eigene Macht zu spüren und ist unfähig, sich von den Erwartungen Anderer zu befreien. (*3)

Mein persönlicher Tipp besonders für die kalte Jahreszeit – aber eigentlich für das ganze Jahr:

Ingwer- KurkumateeFrischer Ingwer-Zitronen-Tee mit Honig und Kurkuma-Gewürz
Wasser abkochen. 1/2 TL Kurkuma-Gewürz in Bio-Qualität und 1 gestrichenen TL Kokosöl in eine Tasse geben und mit 1-2 EL heißem Wasser übergießen, so dass sich das Kurkuma durch Umrühren gut mit dem Kokosöl vermischt. Ein ca. daumengroßes Stück frischen Ingwer möglichst klein schneiden und in die Tasse dazu geben. Mit heißem Wasser auffüllen und eine halbe Zitrone hineindrücken. 10 Minuten ziehen lassen und kurz vor dem Verzehr einen Löffel Honig hinzugeben. Gut umrühren! Schmeckt süß-säuerlich aromatisch und wärmt wohlig den ganzen Körper.

Copyright: © http://www.gehvoran.com

Bilder: Beitragsbild: Fotolia.de / Bild Mitte & Unten: Gehvoran.com

Quellen:
(*1) http://www.pressetext.com/news/20150121003
(*2) http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kurkuma.html#ixzz3zy3lCbrc
(*3) http://www.gehvoran.com/2016/02/chakren-harmonisierung-mit-obst-gemuese-und-gewuerzen/

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Quelle: Kurkuma löscht Angststörungen und traumatische Erinnerungen | Gehvoran.com – Bewusstseinswandel-Blog |

Anti-Aging: Über 70-Jährige sieht aus wie 35 – Der BRD Schwindel

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Die Amerikanerin Annette Larkins scheint den Jungbrunnen gefunden zu haben. Sie ist über 70 Jahre alt und sieht aus wie zwischen 30 und 40. Ihr Geheimnis: Seit knapp 30 Jahren praktiziert sie eine roh-vegane Diät.

Wenn Annette Larkins mit ihrem Mann spazieren geht, spekulieren die Menschen oft, dass er eine deutlich jüngere Frau zur Partnerin genommen hat. Manchmal fragen sie ihn, wie es denn seiner Enkelin ginge und beziehen sich dabei auf Annette. Nur wenige wissen, dass sie eine 70-jährige Frau ist. Sie wird von vielen als „alterslose Frau“ empfunden, die den ewigen Jungbrunnen entdeckt zu haben scheint. Wie macht sie es nun? Ganz einfach: Sie ernährt sich seit 27 Jahren ausschließlich von Rohkost.

Rohe Lebensmittel als Schlüssel für ein jugendliches Aussehen und mehr Energie

Die in Miami-Dade in Florida ansässige Larkins isst hauptsächlich die Lebensmittel, die sie in ihren eigenen Innen- und Außen-Gärten züchtet. „Ich bin sehr lebendig, ich habe viel Energie“, sagt sie.

„Ich bin spätestens um 05.30 Uhr am Morgen auf den Beinen … Ich bin bereit loszulegen.“

Was als eine Suche nach mehr Energie und sich gesünder zu fühlen begann, verwandelte sich in eine vegetarische Lebensweise und schließlich in einen roh-veganen Weg des Lebens. Trotz den Fleisch-Essgewohnheiten ihres Mannes, blieb sie der Rohkost treu.

„Meine Diät besteht aus Früchten, Nüssen, Gemüse und Samen“, sagt sie. „Ich ziehe viele Sprossen mit Samen.“

Zusätzlich zu einem innerlichen Nutzen, helfen die Inhaltsstoffe in rohen Lebensmittel das Erscheinungsbild der Haut zu verbessern, welches in einem jugendlicheren Aussehen resultiert. Karotten, die von der Mayo-Klinik in Minnesota als „gesunde Haut“ Lebensmittel aufgeführt sind, enthalten Beta-Carotin, das für die Beseitigung von Toxinen aus dem Körper und die Schaffung einer besser aussehenden Haut verantwortlich ist.

Heidelbeeren, Tomaten und Linsen werden ebenfalls von der Mayo Clinic für eine gesunde Haut empfohlen. Auch Gurken sind vorteilhaft, denn sie enthalten zellerneuernde Vitamine und Mineralstoffe und sind für ihre Anti-Aging Wirkungen bekannt.

Laut Aussagen von Dermatologen der Klinik

„belegt die aktuelle Forschung, dass eine Diät mit hohem Anteil an verarbeiteten oder raffinierten Kohlenhydraten und ungesunden Fetten die Hautalterung fördert.“

Dies ist natürlich im Einklang mit Larkins Lebensstil, welcher beinhaltet, keine tierischen Produkte zu essen und nicht verarbeitete, ungekochte Mahlzeiten auf pflanzlicher Basis zu geniessen.

Annette Larkins verwendet auch frisch gepresste Säfte und schrieb das Buch „Journey to Health“. Ihre Geschichte wurde in zahlreichen Videos und Medien publiziert.

Sehen Sie eine Reportage des RTL:

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Quelle: Anti-Aging: Über 70-Jährige sieht aus wie 35 – Der BRD Schwindel

Wie sich die Ernährung auf Krebs auswirkt – Kopp Online

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Das Projekt »Cancer Genome Atlas« begann 2006 und sollte das Erbgut von Krebszellen sequenzieren. Aber die Ergebnisse passten nicht zu den ursprünglichen Erwartungen. Alles weist nun darauf hin, dass das Folgende die treibende Kraft hinter Krebs ist.

Kann es sein, dass Chromosomenschäden nur ein Anzeichen für Krebs sind und nicht die Ursache für die Krankheit? Überzeugende Indizien weisen darauf hin, und in einem Vortrag arbeitet der orthopädische Chirurg Dr. Gary Fettke einige davon auf.

Als Fettke selbst mit Krebs zu kämpfen hatte, erkannte er den Einfluss der Ernährung auf Krebs und die große Bedeutung einer Ernährung mit vielen gesunden Fetten und wenigen Netto-Kohlenhydraten (Gesamtanzahl der Kohlenhydrate abzüglich der Ballaststoffe). Fettke ist nicht der Einzige, der das Stoffwechselmodell von Krebs vertritt.

Anfang des Jahres interviewte ich Travis Christofferson, der zu diesem Thema das phänomenale Buch Tripping Over the Truth: The Return of the Metabolic Therory of Cancer Illuminates a New and Hopeful Path to a Cure geschrieben hat.

Das Stoffwechselmodell von Krebs

Das Projekt »Cancer Genome Atlas« begann 2006 und sollte die Genome von Krebszellen sequenzieren. Es war das größte Regierungsprojekt aller Zeiten, für das 10 000-mal mehr genetische Sequenzierungen erstellt wurden als beim »Human Genome Project«. Leider passten die Ergebnisse jedoch nicht zu den ursprünglichen Erwartungen.

Die Befunde zeigten ganz klar, dass da etwas anderes als bloße Genmutation im Spiel war. Die Mutationen in Krebszellen waren schlicht zu beliebig. Manche Krebsformen wurden sogar von gar keinen genetischen Veränderungen angestoßen. Was also konnte der Auslöser sein? Kurz gesagt: Die genetischen Defekte im Zellkern, die man eigentlich für die Krebsverursacher gehalten hatte, finden tatsächlich weiter »flussabwärts« statt. Zuerst treten mitochondriale Schäden auf, die dann nukleäre Genmutationen auslösen, die wiederum zu Krebs führen können.

Darüber hinaus finden nun Wissenschaftler heraus, dass mitochondriale Fehlfunktionen bei praktisch ALLEN Krankheiten eine zentrale Rolle spielen. Deshalb sollte die mitochondriale Funktion eigentlich im Mittelpunkt aller Wellness- oder Gesundheitsprogramme stehen. Fettke sagt, eine der wichtigsten Überlegung sollte dem Glucosestoffwechsel in den Mitochondrien gelten – diese Theorie vertrat Dr. Otto Warburg bereits in den 1920er-Jahren.

Für seine Entdeckung, dass Krebszellen im Vergleich zu gesunden Zellen einen vollkommen anderen Energiestoffwechsel haben, bekam Warburg 1931 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin. Wie sich jetzt herausstellt, haben Krebszellen nicht dieselbe metabolische Flexibilität wie gesunde Zellen.

Krebszellen brauchen für den Stoffwechsel Zucker

Eine Zelle kann Energie entweder aerob in den Mitochondrien erzeugen oder anaerob im Zytoplasma. Beim anaeroben Stoffwechsel entsteht viel überschüssige Milchsäure, die toxisch sein kann.

Warburg fand heraus, dass Krebszellen unter Sauerstoffeinfluss zu viel Milchsäure produzieren: Dies wurde als Warburg-Effekt bekannt. Was sagt uns das über die – ernährungsspezifischen – Ursprünge von Krebs? Kurz: Laut Warburgs Entdeckungen »ernährt« sich Krebs von Zucker, während Fette ihn »aushungern«.

Gesunde Zellen können als Energiequelle entweder Glucose oder Ketonkörper nutzen, aber Krebs ist metabolisch einzig auf Glucose angewiesen. Krebszellen haben kaum metabolische Flexibilität und können Ketone schlicht nicht verarbeiten. Darin liegt dann wohl auch die Effektivität der Ernährungsketose begründet.

Krebs könnte tatsächlich genauer als mitochondriale Stoffwechselkrankheit bezeichnet werden. Nur wenige Menschen haben angeborene Gene, die sie für Krebs prädisponieren. Die meisten haben vielmehr angeborene Gene, die sie vor Krebs schützen. Vererbte Mutationen stören normalerweise die Funktion der Mitochondrien, und das erhöhte Krebsrisiko ist die Folge dieser Schwäche.

Die gute Nachricht ist, dass man die mitochondriale Funktion stärken kann, indem man bestimmte Faktoren im Lebensstil wie etwa Ernährung und sportliche Betätigung ändert. Diese Erkenntnis eröffnet eine gänzlich neue Sicht auf die Krebsbehandlung. Wie Fettke erklärt, basiert das Stoffwechselmodell von Krebs »auf Energie und Wachstum; beliebige Chromosomenmutationen sind sekundär«. Er fährt fort:

»Alle Zellen brauchen Adenosintriphosphat (ATP) als Energiequelle. Und sie brauchen Baumaterialien, die entweder vor Ort vorhanden sind oder in normale Zellen transportiert werden und Glucose zum größten Teil in ATP und zu einem kleinen Teil in Erhaltungsenergie umwandeln.

Krebszellen machen das Gegenteil. Glucose wird von der ATP-Produktion zu den Baumaterialien umgelenkt, die fürs Zellwachstum nötig sind … Die anderen Baustoffe brauchen Proteine und Fettsäuren, und Krebs stiehlt sie aus seiner Umgebung.
Diese Invasion in umliegendes Gewebe ist dafür verantwortlich, wie sich Krebs ausbreitet und metastasiert … Die treibende Kraft hinter all dem ist die Produktion freier Sauerstoffradikale.
Ich glaube, dass die Produktion freier Radikale dann beliebige DNA-Schäden verursacht und für die Chromosomenanomalien verantwortlich ist. Wenn wir also die Quelle der freien Sauerstoffradikale finden, sind wir wahrscheinlich auf dem richtigen Weg.«

Industriell verarbeitete Lebensmittel fördern Krebs

Was verursacht die Produktion freier Radikale? Entzündungen kurbeln sie enorm an, und unsere moderne Ernährung mit industriell verarbeiteten Lebensmitteln ist höchst entzündungsfördernd. Zu den größten Übeltätern gehören mehrfach ungesättigte Fettsäuren, Transfettsäuren und Zuckerzusätze in all ihren Formen, insbesondere raffinierte Fructose und raffiniertes Getreide (wie etwa fructosereicher Maissirup und Weißmehl). Auch künstliche Inhaltsstoffe können Entzündungsreaktionen hervorrufen.

Indem Sie Ihren Konsum von Netto-Kohlenhydraten einschränken, erreichen Sie dadurch vier Verbesserungen, die schließlich zu weniger Entzündungen und reduzierter Stimulation des Krebswachstums führen:

  1. Sie senken Ihren Blutzuckerwert.
  2. Sie reduzieren Ihren mTOR-Wert durch gezielten Nahrungsmangel.
  3. Sie senken Ihren Insulinspiegel.
  4. Sie senken Ihren Insulinähnlichen Wachstumsfaktor (IGF-1, ein leistungsstarkes Hormon, das auf Ihre Hirnanhangdrüse einwirkt, um Stoffwechsel- und endokrine Effekte anzuregen, z. B. Zellwachstum und -replikation. Ein hoher IGF-1-Wert wird mit Brustkrebs und andere Krebsarten in Zusammenhang gebracht).

Tatsächlich wirkt eine fettreiche, kohlenhydratarme Ernährung (ketogene Diät) so gut, weil sie unter anderem Entzündungen gegen null reduziert. Und wenn Entzündungen verschwinden, kann Ihr Körper heilen.

Was Krebs zum Wachsen braucht

Um zu gedeihen und zu wachsen, brauchen Krebszellen Kraftstoff in Form von Glucose sowie Baumaterial in Form von Proteinen, Fettsäuren, Phosphat und Acetat. Diese Baumaterialien sind in Ihrem Blutkreislauf nicht vorhanden, weshalb die Krebszellen sie aus den umliegenden Zellen »stehlen«. Der Vorgang, der es Krebszellen erlaubt, in umliegendes Gewebe einzudringen, wird als »umgekehrter Warburg-Effekt« bezeichnet. Er basiert auf der Bildung von Wasserstoffperoxid aufgrund des Zusammenspiels von freien Sauerstoffradikalen und Wasser.

Invasive oder metastasierende Tumore sind also im Wesentlichen die Folge des Warburg-Effekts und des umgekehrten Warburg-Effekts. Wie Fettke betont, gewinnen wir durch das Wissen um diese Vorgänge eine ganze Reihe neuer Möglichkeiten, Krebs vorzubeugen und zu behandeln, darunter die folgenden:

  • Reduzierung oder gänzliche Streichung von Zucker und Netto-Kohlenhydraten (ballaststofffreien Kohlenhydraten), um Krebszellen nicht zu »füttern«.
  • Reduzierung oder gänzliche Streichung von mehrfach ungesättigten Fettsäuren, um die Bildung schädlicher freier Radikale und kleiner, dichter LDL-Partikel zu verhindern.
  • Reduzierung von Eiweiß (ich empfehle ein halbes Gramm Protein pro Pfund magere Körpermasse), um die Stimulierung von mTOR-Bahnen zu vermeiden.
  • Erhöhung des Antioxidantienkonsums (über Vollwertkost und/oder Nahrungsergänzungsmittel), um Schäden durch freie Radikale zu vermeiden.
  • Erhöhung des Konsums gesunder Fette, um gesunde Zellen zu nähren und Krebszellen auszuhungern.

Die Bedeutung der Ernährung für eine erfolgreiche Krebstherapie

Denken Sie daran: Als Erstes muss der gestörte Mitochondrienstoffwechsel angegangen werden. Dazu müssen Sie den Konsum von Netto-Kohlenhydraten radikal einschränken und den Konsum hochwertiger Fette erhöhen. Das heißt nicht, gänzlich auf Kohlenhydrate zu verzichten: Frisches, biologisch angebautes und ballaststoffreiches Gemüse sollten Sie reichlich zu sich nehmen.

Sie können täglich mehrere Hundert Gramm Gemüse essen, denn die Ballaststoffe werden in kurzkettige Fettsäuren umgebaut, die die Verbrennung von Fett als Kraftstoff ankurbeln und Ihr Mikrobiom nähren.

Netto-Kohlenhydrate können Sie zu 70 bis 85 Prozent durch gesunde Fette sowie einer moderaten Menge hochwertiger Proteine ersetzen. Zu viel Eiweiß kann die Entstehung von Krebs auslösen, indem es das mTOR stimuliert, das wiederum das Krebswachstum beschleunigt. Das ist die Lösung. Falls Sie sich nicht daran halten, können auch andere Therapien nichts ausrichten.

Laut Fettke haben Studien gezeigt, dass eine Ernährungsketose, also eine fettreiche, kohlenhydratarme Diät, bei Patienten, die sich konventionellen Krebsbehandlungen wie einer Chemotherapie unterziehen, nachweislich die Gesundheit stärken.

Bedenken Sie auch, dass Glucose grundsätzlich ein »schmutziger« Treibstoff ist, weil sie viel mehr reaktive Sauerstoffspezies und freie Radikale produziert als bei der Fettverbrennung. Aber um Fett zu verbrennen, müssen Ihre Zellen gesund und normal sein. Krebszellen verfügen nicht über die metabolische Flexibilität, um Fett zu verbrennen. Deshalb ist eine fettreiche Ernährung eine so effektive Antikrebs-Strategie.

Wenn Sie Ihren Körper von Glucoseverbrennung auf Fettverbrennung umstellen, haben Krebszellen schwer ums Überleben zu kämpfen, weil die meisten ihrer Mitochondrien funktionsgestört sind und Sauerstoff nicht effektiv für die Verbrennung von Kraftstoffen verwenden können. Zugleich bekommen gesunde Zellen das perfekte »Futter«, das oxidative Schäden mindert und die Mitochondrienfunktion optimiert. Insgesamt beginnen gesunde Zellen zu gedeihen, und Krebszellen werden nach und nach ausgehungert.

Allgemeine Ernährungsempfehlungen für gesunde Mitochondrien und Krebsvorbeugung

Für die optimale Gesundheit brauchen Sie ausreichend Kohlenhydrate, Fette und Eiweiß. Doch seit dem Aufkommen industriell gefertigter Lebensmittel und der industriellen Landwirtschaft ist es besonders wichtig, bei diesen Nährstoffen zu unterscheiden: Es gibt gesunde und ungesunde Fette, dasselbe gilt für Kohlenhydrate und Proteine. Die meisten Vorteile und Risiken sind auf die Anbau- bzw. Zuchtmethode und die Verarbeitung zurückzuführen.

Für eine Ernährungsketose ist es wichtig, den Konsum von Netto-Kohlenhydraten und Proteinen im Auge zu behalten. Netto-Kohlenhydrate errechnen Sie, indem Sie von den Gesamtkohlenhydraten in Gramm die enthaltenen Ballaststoffe, den Faseranteil abziehen. Die Zahl, die sich daraus ergibt, sind die Netto-Kohlenhydrate. Für optimale Gesundheit und zum Schutz vor Krankheiten empfehle ich, täglich nicht mehr als 40 bis 50 Gramm Netto-Kohlenhydraten zu sich zu nehmen.

Welche Lebensmittel liefern wie viel Eiweiß?

Viel Eiweiß ist in Fleisch, Fisch, Eiern, Milchprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen enthalten. Auch einige Gemüsesorten, z. B. Brokkoli, liefern reichlich Protein. Um abzuschätzen, ob Sie eventuell zu viel Eiweiß konsumieren, sollten Sie Ihren Bedarf berechnen: Ziehen Sie basierend auf Ihrer mageren Körpermasse den prozentualen Fettanteil von 100 ab, und schreiben Sie ein paar Tage lang alles auf, was Sie zu sich nehmen.

Dann berechnen Sie, wie viel Eiweiß Sie aus allen möglichen Quellen konsumieren. Auch hier rate ich zu einem halben Gramm pro Pfund magere Körpermasse. Wenn Sie derzeit mehr Eiweiß zu sich nehmen, passen Sie die Menge entsprechend an. Dazu können Sie die nachfolgende Tabelle verwenden oder einfach das entsprechende Lebensmittel im Internet recherchieren.

  • Rotes Fleisch, Schweinefleisch, Geflügel und Meeresfrüchte: 18 bis 30 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm.
    Für die meisten Menschen ideal sind ca. 100 Gramm Fleisch oder Fisch, also 20 bis 30 Gramm Eiweiß.
  • Samen und Nüsse: 16 bis 32 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm.
  • Getreide: 5 bis 7 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm.
  • Eier: 6 bis 8 Gramm Eiweiß pro Stück. Ein Omelett aus zwei Eiern liefert demnach 12 bis 16 Gramm Eiweiß. Wenn Sie Käse dazugeben, müssen Sie auch dessen Proteingehalt einrechnen.
  • Gekochte Bohnen: 7 bis 9 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm
  • Gemüse: Die meisten Sorten enthalten 3 bis 7 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm.

Hüten Sie sich vor ungesunden Fetten!

Bei Fetten ist es wirklich unerlässlich, zwischen gesunden und ungesunden zu unterscheiden. Die allermeisten Fette, die wir konsumieren, sind sehr ungesund. Im Allgemeinen sollten Sie alle raffinierten und in Flaschen abgefüllten pflanzlichen Öle vermeiden, die generell viel beschädigte Omega-6-Fettsäuren enthalten. (Auch bei Olivenöl sollte man vorsichtig sein. Es ist zwar gesund, aber bis zu 80 Prozent des kommerziell produzierten Olivenöls sind tatsächlich mit oxidierten Omega-6-Pflanzenölen gepanscht. Achten Sie also darauf, dass es von einem unabhängigen Institut als unverfälscht zertifiziert wurde.)

Eine weitere grundsätzliche Regel: Haben Sie keine Angst vor natürlichen gesättigten Fettsäuren! Sie gehören zu den gesunden. Gesunde Fette enthalten folgende Lebensmittel:

  • Oliven und Olivenöl (als »echt« zertifiziert)
  • rohe Nüsse, z. B. Macadamia- und Pekannüsse, und Samen wie schwarzer Sesam, Kreuzkümmel, Kürbiskerne und Hanfsamen
  • Fleisch (von Weidetieren)
  • Kokosnüsse und Kokosöl
  • Eigelb (von Hühnern aus Freilandhaltung)
  • Schweineschmalz, Rindertalg und Ghee
  • Butter aus Milch von Weidetieren und Kakaobutter
  • Avocados
  • tierische Omega-3-Fettsäuren, z. B. Krillöl

Ernährungsketose kann Hoffnung und Hilfe bieten

Am Schluss seines Vortrags zählt Fettke die bekannten Vorteile der Ernährungsketose in der Krebsbehandlung auf, darunter folgende:

  • Sie ist sicher.
  • Sie kann zusammen mit anderen Behandlungen angewandt werden (und die Wirksamkeit konventioneller Therapien erhöhen).
  • Sie gibt Patienten das Gefühl der Kontrolle, das nachweislich die Überlebensquote erhöht.
  • Sie gibt Patienten Hoffnung, die ebenfalls zum Überleben beiträgt.
  • Sie ist gut verträglich.
  • Ketone schützen die umliegenden Zellen und verringern die Ausbreitung von Krebs.
  • Wenn sie schon für die Behandlung förderlich ist, sollte sie doch auch als Vorbeugemaßnahme erwogen werden.
  • Sie ist die preiswerteste Krebstherapie überhaupt.

Ein radikales Experiment zu Ernährungsketose

Um Ihnen zu zeigen, wie positiv sich eine Ernährungsketose auf Ihre Gesundheit auswirken kann (über die Krebsvorbeugung hinaus), möchte ich Ihnen den Fall von Dr. Peter Attia schildern. Sein Experiment ist ein eindeutiges Beispiel dafür, wie sich die Ernährung auf die allgemeine Gesundheit auswirken kann. Attia hat an der Stanford University Medizin studiert und entwickelte als Arzt eine Leidenschaft für die Stoffwechselforschung. Er entschloss sich, selbst als Versuchskaninchen zu fungieren – mit erstaunlichen Erkenntnissen.

Obwohl er immer aktiv und fit war, waren ihm seine Erbanlagen nicht eben wohlgesonnen. Er neigte von Natur aus zum metabolischen Syndrom, obwohl er gewissenhaft auf seine Ernährung und genügend Sport achtete. Deshalb beschloss er, mit Ernährungsketose zu experimentieren, um zu sehen, ob er seine allgemeine Gesundheit dadurch verbessern könnte. 10 Jahre lang nahm er 80 Prozent seiner Kalorien in Form gesunder Fette zu sich und kontrollierte regelmäßig seine Stoffwechselmarker wie Blutzucker, Körperfettanteil, Blutdruck, Lipidwerte etc.

Wie sich alle seine Werte verbesserten, illustriert die Tabelle unten. Eine Magnetresonanztomografie bestätigte, dass er nicht nur subkutanes Fett verlor, sondern auch Eingeweidefett, die schädlichste Fettform. Sein Experiment demonstriert, wie die Ernährung zu großen Veränderungen im Körper führen kann, selbst wenn Sie schon relativ fit sind. Und wenn Sie eher weniger fit sind, können die Veränderungen noch weit deutlicher ausfallen.

 

VORHER – NACHHER

Nüchternblutzucker         100 mg/dl        75 bis 95 mg/dl

Körperfettanteil                 25 %              10 %

Taillenumfang                  102 cm            79 cm

Blutdruck                          130/85            110/70

LDL                                  113 mg/dl         88 mg/dl

HDL                                    31 mg/dl         67 mg/dl

Triglyceride                       152 mg/dl         22 mg/dl

Insulinsensitivität Ausgangswert um mehr als 400 % erhöht

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Quelle: Wie sich die Ernährung auf Krebs auswirkt – Kopp Online

18 Gründe für einen Magnesiummangel – Der BRD Schwindel

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Ich möchte dir in diesem Beitrag 18 Gründe für einen Magnesiummangel aufzeigen. Es gibt sehr viele Gründe für einen Magnesiummangel. Ein Magnesiummangel, kann sehr viele fatale Folgen für die Gesundheit haben. Ich möchte dir in diesem Beitrag einmal zeigen welche Gründe es dafür gibt.

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Magnesiummangel durch künstlichen Dünger

Künstliche Dünger bestehen meistens nur aus wenigen Mineralien (Nitraten, Phosphaten und Kalisalzen). Manchmal enthalten auch diese künstlichen Dünger Kalzium. Dadurch bekommt der Bauer eine üppige und schöne Ernte.

Leider sind dann die Pflanzen arm an Mineralien Spurenelementen diese fehlen dann, weil das Düngemittel diese nicht enthalten. An das wichtigste Mineral das Magnesium wird am wenigsten gedacht. Oft denken die Bauern, dass die Böden ausreichend davon enthalten. Das ist leider nicht so.

Magnesiummangel in tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln

Den Pflanzen sieht man den Magnesiummangel nicht an. Viele Experten behaupten, dass man den Magnesiummangel an den Pflanzen erkennen kann. Sie sind der Meinung, dass das man anhand der farblosen Blättern dies erkennen kann. Doch enthalten diese Blätter nur 1-5 % des möglichen gesamt Magnesium Gehaltes. Die Pflanze kann also bei ganz wenig Magnesium noch wunderbar aussehen.

Diese Magnesium Ausstattung bringt uns Menschen und Tier sehr wenig. Das Ergebnis, ist das nicht nur unser Gemüse, Früchte, Getreide sehr wenig Magnesium enthalten auch tierische Erzeugnisse wie Eier, Fleisch und Milchprodukte.

Doch wie steht es mit dem tierischen Mittel? Sie sind ebenfalls Magnesium arm! Sie bekommen auch Magnesium Arme Nahrung.

Magnesiummangel durch die Lebensmittelindustrie

Eigentlich könnte man durch frische und ungekochte Lebensmittel den Magnesiummangel entgehen. Doch wer isst heute schon ungekochte Lebensmittel?

In den industriell verarbeiteten Lebensmitteln ist die Magnesium Menge noch geringer. Weißmehl zum Beispiel enthält ungefähr 20-30 % der Magnesiummenge von Vollkornmehl. Polierter Reis zum Beispiel hat nur ein Fünftel der Magnesium Menge von Vollkornreis.

In Maiskorn finden wir eigentlich sehr viel Magnesium. Wird dieser in Pudding, Kuchen, Keksen, Flüssigkeiten, Fertigsuppen usw. verarbeitet findet man dort nur noch 3 % jener Magnesiummenge.

Doch kennst du den König unter den Magnesium armen Lebensmittel? Es ist der Haushaltszucker. Dort gehen 99 % des Magnesiums verloren.

Kochen und Braten noch ein Grund

Wenn du dein Gemüse und Obst kochst, brätst, grillst oder dünstest beträgt der Magnesium Verlust bis zu 50 %.

Die besten Hauptmagnesiumquellen sind Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte. Doch diese sind bei den Durchschnittsmenschen nicht gerade beliebt. Werden diese einmal doch benutzt dann wird das Magnesium mit dem Koch Wasser weggeschüttet.

Fehlende Begleitstoffe

Essen wie Vollkornbrot, Vollkornreis, Suppe dann wird beim Kochprozess die Vitamine B6 und B1 teilweise zerstört. Doch Magnesium kann nur aufgenommen werden, wenn diese beiden Vitamine im Körper enthalten sind. Vitamin E, Selen und Zink sollten auch nicht fehlen.

Ohne diese Stoffe kann Magnesium im Körper nicht funktionieren.

Magnesiumfreies Speisesalz

Salz ist wichtig für uns Menschen, es trägt den wichtigsten Beitrag zur Deckung des Magnesiumbedarfs bei uns Menschen. Meersalz zum Beispiel enthält Magnesium, doch dieses zieht Feuchtigkeit aus Luft und so verklumpt das Meersalz.

Doch das möchte man nicht und so entfernt man das Magnesium und erhält einfach ein haltbares Salz. So besteht das heutige Seitz aus reinem Natriumchlorid. Schadet aber deinem Körper gleich zweifach.

  1. Salz kann nicht mehr zur Magnesiumversorgung beitragen.
  2. das zugefügte Fluorid und Jod belastet die Schilddrüse, das Nerven- und Immunsystem sowie die Knochen- und die Gelenkgesundheit.
Übersäuerung

Magnesium gemeinsam mit Kalzium wird für die alltägliche entschärfung von säurebildenden Speisen gebraucht. Vor allem Speisen aus der Industrie wie Fastfood, Käse, Kekse, Brot, Wurst, Süßigkeiten und andere übersäuern das Gewebe und das Blut.

Eine Übersäuerung des Körpers bringt Gefahren mit sich, neutralisiert oder basisch wird er mit Magnesium und Kalzium gemacht. Essen wir sehr viel industrielle verarbeitete Produkte so wird der Verschleiß dieser Mineralien immer höher. Dein Körper muss diese Säuren immer neutralisieren, ansonsten stirbt er. Wenn diese nicht ausreichend verfügbar sind, nimmt er diese aus den Knochen, den Zähnen, dem Haarboden, dem Bindegewebe und anderen Mineralstoffdepots.

Die Folgen sind katastrophal: brüchige Knochen (Osteoporose), Karies, Haarausfall, Alterung etc.

Die neutralisierten Säuren werden auch Schlacken genannt. Wenn der Körper richtig arbeitet werden sie ausgeschieden. Arbeitete Körper nicht mehr richtig wird sie im Bindegewebe oder in Gelenken oder im Gewebe eingelagert. Die Folgen sind sehr unangenehm: Autoimmunerkrankungen, rheumatische Beschwerden, Stoffwechselstörung und viele andere.

Ungefähr 150 Krankheiten werden mit Übersäuerung in Verbindung gebracht.

Fluorid

In USA wird das Wasser fluoridisiert, bei uns ist das noch nicht der Fall. Doch manche Menschen kaufen Mineralwasser mit Fluorid. Doch sie benutzen schon Speisesalz und Zahncreme mit Fluorid.

Fluoride habe nur eine Tücke sind im menschlichen Organismus auf der Suche nach Mineralien und binden diese. Fluoride verstärken daher einen Magnesiummangel.

Magnesium wird aber für die Knochen und den Zahnaufbau gebraucht. Doch Forscher sind der Meinung das Fluoride die Zähne schützen können, doch diese Theorie steht mehr als auf wackeligen Beinen.

Magensäuremangel und Säureblocker

Aufgrund der ungesunden Ernährung haben viele Menschen Probleme mit Magensäuremangel, dieser kann sich in Sodbrennen zeigen.

Folgende Menschen zeigen eine geringe Magensäureproduktion:
Diabetiker
Rheumatiker
Asthmatiker
Patienten mit Gallensteinen

Säureblocker führen oft zu der Reduktion von Magensäure und wiederum zum einen Magnesiummangel.

Pestizidbelastete Lebensmittel

Heutzutage werden Lebensmittel mit Fungiziden, Pestiziden und Herbiziden besprüht. Die Britische Umwelt Schutzorganisation Pesticide Action Network hat eine Analyse herausgebracht welche Chemikalien am meisten eingesetzt werden.

35 % waren krebserregend, 12 % als Hormonsystem irritieren und die restlichen 41 % als akut toxisch. Ist das nicht erschreckend?

Bei solch extremen Giften wird umso mehr Magnesium verbraucht. Lebensmitteln die mit Gift belastet sind also an deinen Magnesiummangel beteiligt.

Wassermangel

Viele Menschen trinken zu wenig Wasser. Du musst genug reines Wasser trinken, damit dein Körper das Magnesium aufnehmen kann.

Milchprodukte

Die Anwesenheit von zu viel Milchzucker, Eiweiß und übermäßigen Mengen Kalzium blockiert die Aufnahme von Magnesium. Das Kalzium Magnesium Verhältnis sollte 2:1 betragen.

Sollte dieses Verhältnis gestört sein, kann der Organismus weniger Magnesium für andere Arbeiten einsetzen.

In der Milch ist das Verhältnis bei 10:1. In Emmentaler (Käse) sogar bei 30:1.

Patienten die an Osteoporose leiden sollten ihren Magnesiumspiegel erhöhen, und gleichzeitig weniger Milchprodukte zu sich nehmen.

Gestörte Darmflora und Pilzbefall

Wer zu viel Antibiotika, Zucker und Kohlenhydrate zu sich nimmt beschädigt seine Darm und lässt gleichzeitig Pilze gedeihen. Darmpilze können mehr als 180 verschiedene Toxine produzieren. Diese Toxine behindern die Aufnahme von Mineralien und natürlich auch die Aufnahmen von Magnesium.

Eiweißüberschuss

Viel Fleisch, Fisch, Eier und Milch können die Aufnahme so extrem mindern das Experten eine Ergänzung mit täglich 300 mg Magnesium empfehlen.

Schwarz- und Grüntee

Schwarz- und Grüntee enthalten Teeine und binden Magnesium an sich, dadurch machen sie es wertlos für den Körper. Besonders bittere Teesorten enthalten sehr viel Teein.

Softdrinks

Getränke enthalten oft Phosphate diese verbinden sich mit Magnesium. Dadurch steht Magnesium dem Körper nicht mehr zu Verfügung.

Medikamente

Dr. Mildred Seelig zählt zu den Magnesium Experten. Sie bemerkte schon früh das die häufigsten Nebenwirkungen von Medikamenten ein Magnesiummangel war.

Sie beobachtete das der Organismus für den Abbau der Medikamente große Mengen Magnesium brauchte. Der Grund dafür ist das Medikament die Ausscheidung von Magnesium mit dem Urin fördern und Medikamente säurebildend wirken, Magnesium neutralisiert diese Säuren. Dadurch werden die toxischen Auswirkungen minimiert.

Auf lange Zeit bringt es dem Menschen mehr Schaden als Nutzen.

Folgende Medikamente können zu einem Magnesiummangel beitragen:

Diuretika
Antiasthmatika
Antibabypillen
Insulin
Antibiotika
Cortison
Abführmittel

Stress

Bei Stress wird sehr viel Magnesium gebraucht. Hast du niedrige Magnesiumwerte führen diese zu sinkender stressresistens. Kennt man dieses Problem nicht, kann das ein Teufelskreis sein. Man sollte schnell Magnesium tanken.

Was passiert bei Stress? Bei Stress stößt der Körper Adrenalin aus. Bei unzureichender Magnesiumversorgung gerät diesem Spiegel noch tiefer in den Keller. Bei Magnesiummangel können sich die Blutgefäße und die Muskeln nicht entspannen.

Was kannst du tun?

Was kannst du gegen einen Magnesiummangel tun? Ich habe extra dafür ein Video gemacht, welches du hier unten dir anschauen kannst.

Magnesium für Transdermales Magnesium:
amzn.to/1WsirfH

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Quelle: 18 Gründe für einen Magnesiummangel – Der BRD Schwindel

Das ist das Cannabisöl-Rezept das Rick Simpson nutzte um seinen Krebs zu heilen und anderen empfiehlt – Der BRD Schwindel

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Im Jahr 2003 heilte sich Rick Simpson selbst von Hautkrebs mit Cannabisöl. Das ist das Rezept, das er perfektionierte und anderen empfiehlt, die sich ganzheitlich heilen wollen.

CannabisOil_11Eines Tages wird jeder den Namen ‘Rick Simpson’ kennen. Warum? Laut Quellen, entdeckte der Mann die Heilung für Krebs. Nachdem im Jahr 2003 bei ihm Basalzellenkrebs diagnostiziert wurde, unterzog sich Rick der konventionellen Behandlung und einer Operation. Die westliche Methode das Problem zu ‘behandeln’, tat wenig um seinem Zustand zu helfen.

Verzweifelt entschied sich Rick etwas drastisches zu tun- zumindest in den Augen des Mainstream.

Rick erinnerte sich daran, dass die Universität von Virginia vor 30 Jahren herausfand, dass das Cannabinoid in Cannabis THC Krebs bei Mäusen töten könnte. Er dachte sich: ”Wenn es bei Mäusen funktioniert, warum nicht bei mir?” Deshalb begann er Cannabisöl auf seinem Hautkrebs anzuwenden.

Er dachte sich, wenn das Öl nicht helfen würde innerhalb von vier Tagen, dann würde er das Experiment aufgeben. Erstaunlicherweise verschwand der Krebs in dieser kurzen Zeit.

Simpson’s Erfolg inspirierte andere Menschen, Cannabisöl eine Chance zu geben als eine Alternative zur Behandlung von Krebs. Und rate mal was passierte? Es hat sich gezeigt, dass die Therapie für eine Vielzahl von Krankheiten erfolgreich ist.

In der Tat gab sogar das US-National Cancer Institute zu, dass Marihuana Krebszellen tötet.

Dadurch hat sich die öffentliche Wahrnehmung der Kräuter als Medizin drastisch verändert in den letzten Jahren.

Das heisst, wenn du, oder jemand der du kennst an Krebs leidet, könnte es Zeit sein das persönliche Cannabisöl Rezept von Rick Simpson auszuprobieren.

WICHTIG: Diese Anleitung ist direkt zusammengefasst von Rick Simpson’s Webseite. Sei SEHR vorsichtig beim sieden des Lösungsmittels, die Dämpfe sind extrem leicht entzündlich. VERMEIDE rauchen, Kochplatten und glühende Heizelemente. Schalte einen Ventilator ein um den Rauch wegzublasen und achte darauf, in einem gut belüfteten Bereich zu sein während des ganzen Prozesses.


HAUSGEMACHTES MEDIZINISCHES CANNABISÖL

von Rick Simpson

Beginne mit einer Unze getrocknetem Kraut. Eine Unze produziert typischerweise 3-4 Gramm Öl, obwohl die Menge an Öl pro Unze variieren wird. Ein halbes Kilogramm getrocknetes Material wird etwa zwei Unzen hochwertiges Öl ergeben.

1. Lege das vollständig trockene Material in einen Plastikeimer.

2. Feuchte das Material mit dem Lösungsmittel an, das du verwendest. Viele Lösungsmittel können verwendet werden. Du kannst reines Naphtha, Ether, Butan oder 99% Isopropylalkohol verwenden. Zwei Liter Lösungsmittel wird benötigt, um den THC von einem halben Kilogramm zu extrahieren, und 500ml reicht für eine Unze.

3. Zerdrücke das Pflanzenmaterial mit einem sauberen Stock, unbehandeltes Holz oder eine ähnliches Gerät. Obwohl das Material befeuchtet sein wird, wird es noch relativ leicht sein um zu zerquetschen, weil es so trocken ist.

4. Zerquetsche das Material weiter mit dem Stock, während du Lösungsmittel dazugibst, bis das Pflanzenmaterial vollständig bedeckt und getränkt ist. Rühre die Mischung für ungefähr drei Minuten. Während dem du das machst, wird das THC sich aus dem Material in das Lösungsmittel gelöst haben.

5. Giesse das Lösungsmittel-Öl-Gemisch aus dem Pflanzenmaterial in einen anderen Eimer. An dieser Stelle hast du dem Material etwa 80% seines THC abgezogen.

6.Zweite Wäsche: Füge wieder Lösungsmittel zu der Mischung hinzu und rühre weitere drei Minuten, um das restliche THC zu extrahieren.

7. Giesse dieses Lösungsmittel-Öl-Gemisch in den Eimer, der bereits die erste Mischung enthält, die vorher ausgegossen wurde.

8. Entsorge das zweimal gewaschene Pflanzenmaterial.

9. Giesse das Lösungsmittel-Öl-Gemisch durch einen Kaffeefilter in einen sauberen Behälter.

10. Koche das Lösungsmittel ab: ein Reiskocher kocht das Lösungsmittel schön ab und wird über eine halbe Gallone Lösungsmittel-Gemisch halten. VORSICHT: Vermeide Kochplatten, glühende Elemente, Funken, Zigaretten und offene Flammen, da die Dämpfe extrem leicht entflammbar sind.

11. Gebe Lösungsmittel in den Reiskocher bis er etwa 3/4 voll ist und schalte auf HOHE Hitze. Achte darauf, in einem gut belüfteten Bereich zu sein und einen Ventilator einzurichten, der die Lösungsmitteldämfe wegbläst. Füge immer weiter Mischung in den Kocher, bis alles hinzugefügt ist.

12. Wenn das Level im Reiskocher das letzte Mal sinkt, füge ein paar Tropfen Wasser hinzu (etwa 10 Tropfen Wasser für ein halbes Kilogramm Material). Dies wird dazu beitragen, das sich die Lösungsmittelresten lösen und um das Öl vor zu viel Hitze zu schützen.

13. Wenn nur noch etwa 2.5 Zentimeter von Lösungsmittel-Wasser-Gemisch im Reiskocher ist, setzt deine Ofenhandschuhe auf und wirble den Inhalt, bis das Lösungsmittel fertig ist mit Abkochen.

14. Wenn das Lösungsmittel abgekocht ist, schalte den Kocher auf niedrige Hitze. Das Öl sollte nie über 140 Grad Celsius erreichen.

15. Behalte deine Ofenhandschuhe an und entferne den Topf, der das Öl aus dem Reiskocher enthält. Giesse das Öl vorsichtig in einen Behälter aus rostfreiem Stahl.

16.Setze den Behälter aus rostfreiem Stahl in ein Dörrgerät oder lege ihn auf eine sanfte Heizvorrichtung wie zB einen Kaffeewärmer. Es kann ein paar Stunden dauern, aber das Wasser wird aus dem Öl verdampfen. Wenn man keine Oberflächenaktivität mehr sehen kann auf dem Öl ist es betriebsbereit.

17. Sauge das Öl in eine Plastikspritze oder in sonst einen Behälter der funktioniert. Eine Spritze wird es am einfachsten machen. Wenn das Öl vollständig abgekühlt ist, wird es eine eher dicke Konsistenz haben. Für Dosierungs-Informationen kannst du mehr erfahren auf der Webseite von Rick Simpson.

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Quellen:

Rick Simpson

Trueactivist

cureyourowncancer

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Quelle: Das ist das Cannabisöl-Rezept das Rick Simpson nutzte um seinen Krebs zu heilen und anderen empfiehlt – Der BRD Schwindel

Zwölf natürliche Antibiotika, mit denen unsere Vorfahren schon lange vor Tabletten Infektionen überlebten – Kopp Online

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Die meisten Leser wissen bereits, dass die Gesundheitsindustrie – in Absprache mit der Pharmaindustrie – seit Jahren zu viele Antibiotika verschreibt. Als Konsequenz bildeten sich neue Stämme von Superbakterien (multiresistente Erreger), die nur schwer abzutöten sind. In der Tat ist es nicht eben unrealistisch anzunehmen, irgendwann in der Zukunft könnte unser übertriebener Antibiotikakonsum dazu führen, dass sich Bakterien so weit entwickeln, dass nichts auf der Erde sie mehr töten kann.

Schon lange bevor in Laboratorien unsere heutigen Antibiotika entstanden sind, gab es Nahrungsmittel und Kräuter, die unsere Vorfahren tagtäglich vor Infektionen und Krankheiten schützten. Viele dieser natürlichen Bakterienbekämpfungsmittel gibt es auch heute noch, und sie werden von ganzheitlichen Heilern in aller Welt eingesetzt.

Unsere Ahnen hatten Heilkonzepte, für die sie Antibiotika aus der Natur benutzten, die nach wie vor Wirkung haben.

Oregano und Carvacrol: Wer schon einmal italienisch gegessen hat, hat vermutlich auch schon Oregano zu sich genommen – ohne sich dessen Heilkraft bewusst zu sein. Oregano wirkt nicht nur antibakteriell, sondern unterstützt auch die Verdauung und die Gewichtsabnahme. Ein in Oregano enthaltenes Öl, Carvacrol, bekämpft ebenfalls Bakterien, die Infektionen auslösen können.

Roher Apfelessig hat einen breit gefächerten Nutzen. Täglich angewendet, entfaltet Apfelessig seine antibiotische und antiseptische Wirkung, während er auf natürliche Weise den Körper alkalisiert. Zudem kann er das Gewicht unter Kontrolle halten, Arteriosklerose entgegenwirken und das Krebsrisiko senken.

Honig: Schon die alten Römer wussten um die antibakteriellen Eigenschaften des Honigs. Sie behandelten damit Wunden und beugten somit gegen nachfolgende Infektionen vor. Und heute gilt Honig – neben seiner antibakteriellen Wirkung – nach wie vor in Ländern überall auf dem Globus als eines der besten natürlichen antimikrobiellen, antiseptischen und entzündungshemmenden Mittel. Manuka-Honig aus Neuseeland hat erwiesenermaßen den höchsten Level an Antioxidantien und Heilkräften.

Kurkuma (Gelbwurz): Dieses golden schimmernde Gewürz ist aromatisch und hat hervorragende körperschützende Eigenschaften. Da Kurkuma auch äußerlich angewandt werden kann, ist es ein toller Rundumbakterienbekämpfer. Eine Mischung aus Kurkuma und Honig zum Auftragen auf die Haut bietet zweifachen Nutzen.

Knoblauch: Auch er ist mehr als nur eine wunderbare Würzzutat. Die Knoblauchpflanze hat intensive Heilkräfte: Sie bekämpft Erkältungen, da sie Bakterien in Schach hält, noch ehe sie die Chance haben, einen anzustecken. Ein Inhaltsstoff des Knoblauchs, das Allicin, schützt vor Pilzen, Parasiten, Bakterien usw.

Grapefruitkernextrakt: Laut dem Journal of Alternative and Complementary Medicine fand eine Studie heraus, dass Grapefruitkernextrakt effektiv gegen mehr als 800 bekannte Viren und Bakterien sowie gegen mehr als 100 Pilz- und Parasitenstämme schützt. Der Extrakt wirkt nicht nur antibakteriell, sondern alkalisiert zudem den Körper und verbessert die Darmflora.

Echinacea ist vielen gar nicht bekannt, doch sie hat hervorragende antibakterielle Eigenschaften. Das Küchenkraut reduziert erwiesenermaßen die Anzahl der Erkältungen, die eine Person durchschnittlich im Lauf ihres Lebens durchmachen muss. Echinacea verkürzt zwar auch die Dauer einer Erkältung, wenn doch mal eine kommt, am besten wirkt sie jedoch präventiv.

Kohl: Diese Gattung der Kreuzblütengewächse, zu der zum Beispiel auch Brokkoli und Grünkohl gehören, enthält Schwefelverbindungen, die effektiv Krebs bekämpfen. Zudem ist sie reich an Vitamin C – schon etwa 100 Gramm liefern bis zu 75 Prozent des täglichen Bedarfs.

Kokosöl extra virgin: Man sollte sowieso viel mehr Kokosöl verwenden, weil es als natürliches Öl für den Körper viel besser ist als mit Chemikalien gestreckte Speiseöle. Kokosöl extra virgin hat den zusätzlichen Vorteil, dass es gegen Mikroben und Pilze wirkt und voller Antioxidantien ist. Damit kurbeln Sie Ihr Immunsystem an.

Fermentierte Lebensmittel: Unpasteurisiertes Kraut, selbst eingemachtes Gemüse, Kefir und probiotischer Joghurt bauen die Darmflora wieder auf, die wiederum gegen Krebs schützt und uns widerstandsfähiger gegen Infektionen macht.

Kolloidales Silber: Dieses natürliche Antibiotikum aus Silberpartikeln in einer Flüssigkeit wird seit Jahrhunderten angewandt. Doch es sollte nur kurze Zeit eingenommen werden, weil ein Zuviel des Schwermetalls Silber auch toxisch sein kann. Seine Wirkung beruht auf der Ausschaltung des Enzyms, das einzellige Bakterien zur Fortpflanzung brauchen.

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Quelle: Zwölf natürliche Antibiotika, mit denen unsere Vorfahren schon lange vor Tabletten Infektionen überlebten – Kopp Online

Lange vergrabene Studie spricht gesättigte Fettsäuren frei – Kopp Online

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Sehr wahrscheinlich haben Ihnen Ihr Arzt und nahezu jede Gesundheitseinrichtung geraten, gesättigte Fettsäuren zu meiden, weil sie Ihren LDL-Cholesterinspiegel erhöhen und Ihre Arterien verstopfen, wodurch Ihr Risiko auf Herzkrankheiten steigt. In seinen Ernährungsempfehlungen von 2015 rät das USDA (US-Landwirtschaftsministerium) nach wie vor, gesättigte Fettsäuren auf höchstens 10 Prozent der täglichen Kalorienzufuhr zu beschränken, und warnt vor diesen Risiken.

Solcherlei Empfehlungen basieren allerdings auf einer unbestätigten Hypothese, und zahlreiche Studien, die sie überprüften, haben erwiesen, dass gesättigte Fettsäuren das Risiko auf Herzkrankheiten nicht erhöhen. Interessanterweise war die neueste Studie,1,2,3,4,5,6,7,8 die bewies, dass die herkömmliche Meinung über gesättigte Fettsäuren absolut falsch ist, lange vergraben und ist tatsächlich 40 Jahre alt.

Einer der damaligen Forscher war Ancel Keys – der Mann, der als Erster einen Zusammenhang zwischen gesättigten Fettsäuren und Herzkrankheiten herstellte –, und er war wohl auch hauptsächlich dafür verantwortlich, dass diese vernichtende Studie weggeschlossen und nicht veröffentlicht wurde, da sie seine Ursprungsthese nicht stützte.

Das Zurückhalten von klinischen Forschungsergebnissen kann die Wahrheit untergraben

Von den Ergebnissen der Versuchsreihe wurden lediglich Teile veröffentlicht, die strittige Erkenntnis – dass das Ersetzen von gesättigten Fettsäuren durch Pflanzenöl KEINE Auswirkung auf die Sterblichkeitsrate hat –, wurde einfach unterschlagen. Die Möglichkeit, jetzt die gesamte Studie einsehen zu können, verdanken wir Christopher Ramsden, der die vermissten Forschungsdaten unter den Habseligkeiten eines verstorbenen Wissenschaftlers fand. STAT berichtete:9

»Ramsden, Mitarbeiter der National Institutes of Health, grub Rohdaten einer 40 Jahre alten Studie aus, die das Dogma, dass der Verzehr pflanzlicher Fette statt tierischer Fette gut fürs Herz sei, infrage stellt.

Die Studie, das größte Goldstandard-Experiment, das diese Empfehlung auf den Prüfstand stellte, fand das Gegenteil heraus, berichteten Ramsden und seine Kollegen … im BMJ [British Medical Journal] … Seine Entdeckung und die Analyse lange verschollener Daten unterstreichen, wie das Zurückhalten von klinischen Versuchsergebnissen die Wahrheit untergraben kann.«

Die größte und exakteste Studie ihrer Art spricht gesättigte Fettsäuren frei

An der Studie11, die von 1968 bis 1973 durchgeführt wurde, waren 9423 Personen im Alter von 20 bis 97 Jahren beteiligt, womit sie die größte ihrer Art war. Alle Probanden waren Bewohner von staatlichen psychiatrischen Kliniken und einem Pflegeheim, und ihre Mahlzeiten wurden für sie zubereitet – dadurch war die Studie eine der exaktesten ihrer Art.

Viele Ernährungsstudien haben den Nachteil, dass die Daten auf von den Testpersonen selbst ausgefüllten Fragebögen beruhen. Häufig können sie sich einfach nicht daran erinnern, was oder wie viel sie an einem bestimmten Tag gegessen haben. Hier jedoch wurden die Mahlzeiten jeder einzelnen Person sorgfältig protokolliert. Im Durchschnitt wurde jeder Proband etwa 15 Monate lang begleitet und zuvor zufällig einer von zwei Gruppen zugewiesen:

  1. Die eine Gruppe erhielt die damalige Standardkost aus 18,5 Prozent gesättigten Fettsäuren aus tierischen Fetten wie Milch, Käse, Rindfleisch und Butter sowie 5 Prozent ungesättigten Fettsäuren, basierend auf der Gesamtkalorienzufuhr.
  2. Die andere Gruppe bekam eine Ernährung, in der 50 Prozent der gesättigten Fettsäuren durch Pflanzenöl (eine Grundzutat heutiger industriell verarbeiteter Lebensmittel) und Maiskeimmargarine (mit 9 Prozent gesättigten und 13 Prozent ungesättigten Fettsäuren) ersetzt wurden.

Nach Analyse der Daten schlussfolgerten Ramsden und sein Team, dass pflanzliche Öle den Cholesterinwert nach etwa einem Jahr um durchschnittlich 14 Prozent senkten. Doch dieser niedrigere Cholesterinwert führte NICHT zu verbesserter Gesundheit und längerer Lebensdauer, wie allgemein erwartet wurde.

Stattdessen bewies die Studie, dass das Sterberisiko sogar höher war, je niedriger der Cholesterinspiegel lag. Sank der Cholesterinspiegel um 30 Punkte, stieg das Risiko zu sterben um jeweils 22 Prozent. In der Kategorie der Probanden ab 65 Jahren waren unter jenen, die Pflanzenöl bekamen, 15 Prozent mehr Todesfälle zu verzeichnen als bei den Senioren der Gruppe mit gesättigten Fettsäuren.

Pflanzenöl verdoppelt nahezu die Herzinfarktrate

Das pflanzliche Öl führte auch nicht zu weniger Fällen von Gefäßverkalkung oder Herzinfarkten. Im Gegenteil erbrachten Autopsien, dass die zwei Gruppen ähnliche Raten an Arterienablagerungen hatten, aber 41 Prozent der Pflanzenöl-Gruppe wiesen Anzeichen von mindestens einem Herzinfarkt auf – bei der Gruppe mit gesättigten Fettsäuren waren das nur 22 Prozent. Die Autoren konstatieren:

»Verfügbare Belege aus randomisierten kontrollierten Studien zeigen, dass der Ersatz von gesättigten Fettsäuren in der Ernährung durch Linolsäure [Pflanzenöl] das Serumcholesterin effektiv senkt, aber nicht die Hypothese stützt, dass dies auch ein niedrigeres Risiko, an einer koronaren Herzkrankheit oder einer anderen Ursache zu sterben, bedeutet.

Ergebnisse des Minnesota Coronary Experiments ergänzen die Beweislage dafür, dass die unvollständige Veröffentlichung zu einer Überschätzung des Nutzens von der Ersetzung gesättigter Fettsäuren durch linolsäurereiche pflanzliche Öle geführt hat«

Pflanzenöle erhöhen aller Wahrscheinlichkeit nach die Krankheitsrate

Wenn man die Sache molekularbiologisch betrachtet wird klar, warum die Verwendung von Pflanzenöl zu dieser Art von Ergebnis führt, und das gilt auch für Öl aus biologisch angebauten und natürlich verarbeiteten Pflanzen. Mehrfach ungesättigte Omega-6-Fettsäuren können, wenn man sie in großen Mengen zu sich nimmt, nicht zu Nährstoffen verbrannt werden. Stattdessen werden sie in Zell- und Mitochondrienmembranen eingelagert, wo sie sehr anfällig für oxidative Beschädigungen sind, die letztlich den gesamten Stoffwechsel in Mitleidenschaft ziehen.

Und das ist noch das BESTE anzunehmende Szenario. Die Wahrheit ist noch weit schlimmer, weil die meisten dieser Pflanzenöle stark verarbeitet und aus gentechnisch modifizierten Pflanzen gewonnen werden, vollgestopft mit Rückständen von toxischen Pflanzenschutzmitteln wie Roundup von Monsanto. Die meisten dieser Chemikalien waren noch nicht einmal erfunden, als diese BMJ-Studie durchgeführt wurde. Würde sie heute mit modernen Pflanzenölen wiederholt, bin ich sicher, dass die nachteiligen Wirkungen pflanzlicher Öle noch deutlicher wären.

Der Körper braucht zwar ein paar Omega-6-Fettsäuren, die meisten von uns nehmen aber im Vergleich zu Omega-3-Fettsäuren viel zu viel davon zu sich, und dieses einseitige Verhältnis kann sich ebenfalls negativ auf die Gesundheit auswirken. In der Huffington Post12 war zu lesen: »Diese Feinheiten reflektieren die meisten aktuellen Ernährungsempfehlungen der US-Bundesstaaten nicht. Dort heißt es lediglich, wir sollten weniger gesättigte und mehr mehrfach ungesättigte Fettsäuren konsumieren, ohne Omega-6-Fettsäuren zu erwähnen«

Und drittens neigen Pflanzenöle dazu, beim Erhitzen zu oxidieren. Laut Dr. Fred Kummerow13, der seit acht Jahrzehnten Lipide und Herzkrankheiten erforscht, ist oxidiertes Cholesterin der wahre Schuldige, der das Herz krank macht. Indem es Entzündungen auslöst, fördert es die Verstopfung von Arterien und damit einhergehende kardiovaskuläre Probleme wie Herzinfarkte.

Vier ähnliche Studien können die Vorteile von Pflanzenöl nicht beweisen

Die Forscher analysierten auch vier weitere Studien14 über die Folgen, wenn man gesättigte Fettsäuren durch Pflanzenöle ersetzt. Auch sie erbrachten keinerlei Vorteile. Tatsächlich erhöhte der Ersatz von gesättigten Fettsäuren durch linolsäurereiche Pflanzenöle das Risiko, an allen möglichen Krankheiten, z. B. koronarer Herzkrankheit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, zu sterben. Die Autoren schreiben:

»Eine aktualisierte Metaanalyse von Studien über den Einfluss von Linolsäure erbrachte keine Hinweise auf einen kardiovaskulären Nutzen. Diese Ergebnisse könnten sich auf die weltweite Empfehlung, gesättigte Fette generell durch Omega-6-Linolsäure oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren zu ersetzen, auswirken.«

Kurz gesagt: Pflanzliche Fette reduzieren Ihr Risiko, an einer Herzkrankheit zu sterben, nicht. Oder anders herum ausgedrückt: Gesättigte Fettsäuren erhöhen dieses Risiko auch nicht. Darüber hinaus ist ein niedrigerer Cholesterinwert nicht unbedingt ein Zeichen verbesserter Gesundheit; er könnte sogar Ihr Todesrisiko erhöhen. Wie Ramsden anmerkt:15

»Man würde erwarten, dass, je weiter Sie Ihren Cholesterinwert senken, umso besser die Auswirkungen seien. Doch das stellte sich als Trugschluss heraus: Je mehr der Cholesterinwert sank, umso höher war das Todesrisiko.«

Weitere Studien widerlegen den Mythos von gesättigten Fettsäuren

Weitere Studien widerlegen die Aussage, die Verbannung gesättigter Fettsäuren verhelfe zu längerem Leben, darunter auch die nachfolgenden. Alle diese Studien verwendeten »harte Endpunkte«( Die über einen klinischen Prüfplan ermittelten Ergebnisfakten), die als die verlässlichsten Werte gelten. Während die positiven Auswirkungen auf kardiovaskuläre Sterblichkeit und Reduzierung der Risikofaktoren gemischt waren, belegte keine dieser Studien, dass die Verbannung gesättigter Fettsäuren die Gesamtsterblichkeit reduziert.

  • The Oslo Study (1968): Die Studie mit 412 Männern im Alter von 30 bis 64 Jahren fand heraus, dass eine Ernährung mit wenigen gesättigten und vielen mehrfach ungesättigten Fettsäuren keinen Einfluss auf das Risiko des plötzlichen Herztodes hat.16
  • L.A. Veterans Study (1969): Die Studie, die 860 ältere Männer sechs Jahre lang begleitete, wird gern zur Stützung der Ernährung-Herz-Hypothese herangezogen. Sie verzeichnete in den Zahlen von plötzlichem Herztod oder Herzinfarkten keine signifikanten Unterschiede zwischen Männern, die hauptsächlich tierische Produkte aßen, und jenen, die eine auf pflanzlichen Fetten basierende Kost zu sich nahmen. In der Pflanzenfett-Gruppe waren jedoch mehr Todesfälle durch andere Krankheiten wie z. B. Krebs zu verzeichnen.17
  • London Soybean Oil Trial (1968): Die Studie begleitete rund 400 Männer zwei bis sieben Jahre lang. In der Herzinfarktrate gab es keine Unterschiede zwischen Männern, die wenig gesättigte Fettsäuren und viel Sojaöl konsumierten, und jenen, die sich ganz gewöhnlich ernährten.18
  • The U.S. Multiple Risk Factor Intervention Trial (MRFIT; 1972): Auch diese vom US-amerikanischen NHLB-Institut (Institut für Herz, Lungen und Blutkrankheiten) finanzierte Studie ist hochgradig irreführend. Sie verglich die Sterblichkeitsrate und die Essgewohnheiten von über 12 000 Männern, und die vielfach publizierte Schlussfolgerung bestand darin, dass bei Menschen, die eine Ernährung mit wenig ungesättigten Fettsäuren und wenig Cholesterin zu sich nehmen, eine Reduzierung des Risikos auf koronare Herzkrankheiten zu verzeichnen sei. Jedoch war diese Reduzierung nur sehr geringfügig, die Sterblichkeitsrate insgesamt war sogar höher.19

Gesättigte Fettsäuren bergen viele gesundheitliche Vorteile und wenig Risiken

Eine Metaanalyse von 201520, die im British Medical Journal veröffentlicht wurde, fand ebenfalls keinen Zusammenhang zwischen einer an gesättigten Fettsäuren reichen Ernährung und Herzkrankheiten. Auch zwischen dem Konsum gesättigter Fettsäuren und anderen lebensbedrohlichen Krankheiten wie Schlaganfall oder Diabetes Typ 2 konnte sie keinen Zusammenhang feststellen.

Auch eine weitere Metaanalyse21, die Daten aus 21 Studien zusammentrug, an denen rund 348 000 Erwachsene teilgenommen hatten, fand in Punkto Risiko auf Herzkrankheiten und Schlaganfälle keine Unterschiede zwischen Menschen mit dem höchsten und jenen mit dem niedrigsten Verzehr gesättigter Fettsäuren. Tatsächlich wurde klar, dass gesättigte Fettsäuren keinerlei Risiken bergen, aber eine ganze Reihe von gesundheitlichen Vorteilen haben, darunter die folgenden:

  • Sie liefern Bausteine für Zellmembranen, Hormone und hormonähnliche Substanzen
  • Sie absorbieren Mineralien, z. B. Kalzium
  • Sie transportieren die wichtigen fettlöslichen Vitamine A, D, E und K
  • Sie wandeln Karotin in Vitamin A um
  • Sie helfen, den Cholesterinspiegel zu senken (Palmitin- und Stearinsäure)
  • Sie fungieren als antivirale Übermittler (Caprylsäure)
  • Sie sind ein optimaler »reiner« Kraftstoff für Gehirn und Mitochondrien
  • Sie beeinflussen positiv die genetische Regulierung und helfen, vor Krebs zu schützen (Butansäure)
  • Und sie machen satt

Zucker ist die Wurzel von Krankheiten, nicht Fett

Die Angst vor eigentlich gesundem Nahrungsfett ist maßgeblich mit dafür verantwortlich, dass wir es gegenwärtig mit Fettleibigkeit, Diabetes und Herzkrankheiten epidemischer Ausmaße zu tun haben. Dr. Mark Hyman,22 Direktor des Center for Functional Medicine an der Cleveland Clinic und Verfasser von Eat Fat, Get Thin, schreibt: »Seit 35 Jahren wird uns geraten, uns fettarm zu ernähren, in der Folge haben wir Fett verbannt und essen stattdessen tonnenweise Kohlenhydrate und Zucker, der für den Anstieg an Adipositas, Diabetes und ähnlichen Krankheiten in derselben Zeitspanne verantwortlich ist.«

Tatsächlich müssen wir, um unseren Gesundheitszustand zu verbessern, unsere Haltung gegenüber Nahrungsfetten ändern und aufhören, sie als Feinde zu sehen. Die Journalistin Nina Teicholz, von der das Buch The Big Fat Surprise: Why Butter, Meat and Cheese Belong in a Healthy Diet stammt, stellt ebenfalls klar, dass Wissenschaftler bei der Neuanalyse23 einiger Originaldaten von Dr. Ancel Keys’ Sechs-Länder-Studie24 (die die Grundlage für die Phobie vor gesättigten Fettsäuren war) herausfanden, dass Herzkrankheiten am engsten mit dem Konsum von Zucker zusammenhing, nicht mit dem von gesättigten Fettsäuren, wie Keys behauptet hatte.

Wie gesättigte Fettsäuren gegen Herzkrankheiten schützen könnten

Trotz all dieser Beweise beziehen sich viele immer noch auf Studien, die belegen sollen, dass die Reduzierung von gesättigten Fettsäuren Ihr LDL-Cholesterin (häufig »schlechtes Cholesterin« genannt) senkt. Doch auch hier hat sich Verwirrung eingeschlichen. Die Begriffe LDL und HDL beziehen sich auf Lipoproteine, also Proteine, die Cholesterin transportieren. LDL steht für Low Density Lipoprotein (Lipoprotein niederer Dichte), HDL für High Density Lipoprotein (Lipoprotein hoher Dichte), und wichtiger als ihre Level im Körper ist die Größe dieser Partikel.

  • HDL-Cholesterin wird tatsächlich mit einem geringeren Risiko auf Herzkrankheiten in Verbindung gebracht. Deshalb sind Messungen des Gesamtcholesterins für die Einschätzung dieses Risikos nutzlos. Wenn Ihr Gesamtcholesterinspiegel »hoch« ist, weil Sie viel HDL haben, weist dies nicht auf ein erhöhtes Risiko für Ihr Herz hin; es ist viel eher geschützt.
  • Große, elastische LDL-Partikel tragen nicht zu Herzkrankheiten bei, und der Verzehr von gesättigten Fettsäuren kann tatsächlich die kleinen, dichten LDL-Partikel in Ihrem Körper in das gesündere große, elastischere LDL verwandeln und somit das Herz schützen.25,26
  • Kleine, dichte LDL-Partikel werden leicht oxidiert, was zu Herzkrankheiten führen kann. Personen mit einem hohen Level an kleinen, dichten LDL-Partikeln haben ein dreimal so hohes Risiko, am Herzen zu erkranken, wie Personen mit hohen Werten an großem, elastischen LDL.27 Neben schädlichen Transfettsäuren werden auch kleine, dichte LDL-Partikel durch die Zufuhr von raffiniertem Zucker und Kohlenhydraten wie Brot, Gebäck und Limonade vermehrt.28 Zusammen richten Transfette und raffinierte Kohlenhydrate in Ihrem Körper weit mehr Schaden an, als gesättigte Fettsäuren es jemals könnten.

2013 beschrieb ein Artikel im British Medical Journal, wie die Vermeidung von gesättigten Fettsäuren auf verschiedene Arten die Gesundheit schädigt, unter anderem durch das Zusammenspiel mit LDL-Cholesterin.29 Der Autor Aseem Malhotra, ein auf interventionelle Kardiologie spezialisierter Arzt am Croydon University Hospital in London, stellt fest:

»Die Auffassung, dass der Konsum von gesättigten Fettsäuren den größten Einfluss auf kardiovaskuläre Risiken habe, liegt in der Anhebung der Konzentration von Low-Density-Lipoprotein(LDL)-Cholesterin begründet. Doch die Reduzierung des LDL-Cholesterins durch verminderten Verzehr gesättigter Fettsäuren scheint auf große, elastische (Typ A) LDL-Partikel beschränkt, während tatsächlich die kleinen, dichten (Typ B) Partikel (als Reaktion auf die Zufuhr von Kohlenhydraten) an Herz-Kreislauf-Erkrankungen beteiligt sind. In der Tat stützen neue prospektive Kohortenstudien irgendeinen signifikanten Zusammenhang zwischen dem Konsum gesättigter Fettsäuren und Herz-Kreislauf-Risiken nicht. Vielmehr fand man heraus, dass sich gesättigte Fettsäuren schützend auswirken

Gesättigte Fettsäuren sind für die optimale Gesundheit unerlässlich

Nahrungsfett dient als Kraftstoff und ist eine fundamentale Komponente Ihrer biologischen Struktur. Wenn Sie abnehmen wollen, ist der Schlüssel dazu, Ihren Körper dahingehend zu trainieren, dass das Körperfett angepeilt wird (sonst können Sie es nicht loswerden), und den Körper mit Nahrungsfett zu versorgen, ist ein wichtiger Teil dieses Prozesses. Um Ihren Körper dazu zu bringen, Fett statt Zucker als primären Kraftstoff zu verbrennen, müssen Sie Folgendes tun:

  1. Begrenzen Sie Kohlenhydrate (Gesamtmenge minus Faseranteil) auf unter 50 Gramm täglich.
  2. Begrenzen Sie Proteine auf 1 Gramm pro Kilogramm Körpermasse.
  3. Nehmen Sie ausschließlich hochwertiges Fett zu sich. Die meisten Amerikaner konsumieren schädliche Fette wie industriell verarbeitete Pflanzenöle, die ausnahmslos Ihre Gesundheit beeinträchtigen.

Wenn wir von hochwertigen Fetten sprechen, sind damit natürliche, unverarbeitete Fette in »echten« Lebensmitteln gemeint, wie in Milch und Fleisch von Weidevieh, Eiern von freilaufenden Hühnern, Samen, Nüssen, Butter, Oliven, Avocados, Kakao und Kokosöl (einer phänomenalen Quelle gesunder gesättigter Fettsäuren). Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass gesättigte Fettsäuren …

  • Ihren LDL-Cholesterinspiegel erhöhen, und zwar die großen, elastischen Partikel, die NICHT mit einem erhöhten Herzrisiko zu assoziieren sind,
  • Ihren HDL-Cholesterinspiegel erhöhen, der auch den erhöhten LDL-Spiegel ausgleicht,
  • Herzkrankheiten NICHT verursachen, wie aus allen vorgestellten Studien hervorgeht,
  • nicht so leicht Schäden hervorrufen wie andere Fette, weil sie keine Zweifachbindungen haben, die durch Oxidierung beschädigt werden können,
  • als »sauber verbrennender Kraftstoff« für Ihr Gehirn und Ihre Mitochondrien dienen, weil sie weit weniger schädliche freie Radikale bilden als Zucker und Netto-Kohlenhydrate.

Verweise:

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Quelle: Lange vergrabene Studie spricht gesättigte Fettsäuren frei – Kopp Online

Ein natürliches Hausmittel – 11 haarige Probleme beseitigt.

das Erwachen der Valkyrjar

Auf „Gut für dich“ posten wir täglich clevere Tricks für deine Gesundheit und Schönheit. Wenn du keinen Trick verpassen willst, dann like Gut für Dich auf Facebook oder klicke oben auf „Gefällt mir“.

Da immer mehr Menschen Chemie in ihrer täglichen Pflege ablehnen, sind Alternativen gern gesehen. Das gilt auch für die Haarpflege. Hier hat sich ein altes Hausrezept als besonders effektiv erwiesen, denn es besitzt keine Chemikalien und pflegt euer Haar schnell und gut: Apfelessig!

Dabei handelt es sich um ganz normalen, handelsüblichen Apfelessig, den du entweder im Supermarkt oder im Reformhaus deines Vertrauens kaufen kannst. Apfelessig hat eine ganze Menge Vorteile, die wir dir hier aufzählen wollen. Aber als erstes erklären wir, wie es gemacht wird.

Flickr/StarMama

Man nehme:

  • Apfelessig
  • Wasser
  • Sprühflasche

Hier gilt die Formel 1 zu 3, das bedeutet: Mische drei Tassen Wasser mit einer Tasse Apfelessig. Falls dir diese Mischung allerdings zu stark ist, kannst…

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Perfekter Knochenschutz mit Dörrpflaumen

das Erwachen der Valkyrjar

Dörrpflaumen sind äusserst köstliche Trockenfrüchte mit herausragenden gesundheitlichen Auswirkungen. Sie sind reich an phenolischen Antioxidantien und wirken sich derart positiv auf die Darmgesundheit aus, dass sie vor Darmkrebs schützen können – wie eine Studie aus dem Jahr 2015 ergeben hatte. Eine weitere Studie zeigte jetzt, dass Dörrpflaumen auch zum Knochenschutz eingesetzt werden können – und zwar sowohl bei Osteoporose als auch dann, wenn eine Bestrahlung ansteht, die bekanntlich stark die Knochensubstanz angreift.

 Knochenschutz mit Dörrpflaumen © Heike Rau – Fotolia.com

Gesunde Knochen mit Dörrpflaumen

Dörrpflaumen sind getrocknete Pflaumen, die gerne zur Stuhlförderung gegessen werden, da sie eine sanfte, aber nachhaltige Abführwirkung haben. Dazu weicht man sie am Vorabend in etwas Wasser ein und isst sie am nächsten Morgen (inkl. Einweichwasser), idealerweise noch vor dem Frühstück.Man kann sie auch mit dem Einweichwasser pürieren und wie einen kleinen Shake trinken.

Und während herkömmliche Abführmittel regelrecht abhängig machen, den Darm immer weiter schwächen und die…

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Lebendiges Wasser – Erinnerndes Wasser

das Erwachen der Valkyrjar

Water-Memory
Lebendiges Wasser hat eine Erinnerung. Es ist das größte lebende Wesen auf unserem Planeten. Wie denkt nun aber Wasser? Wie kann es überhaupt Informationen speichern? Und wie kann man die Erinnerung des Wassers nutzen?

Lebendiges Wasser – Erinnerndes Wasser Lebendiges Wasser: Erinnerungen sichtbar machen Dr. Masaru Emoto, Leiter des Hado Instituts in Tokyo, hat in zehntausenden Versuchen herausgefunden, dass Wasser nicht nur gute und schlechte Informationen, wie Musik und Worte, sondern auch Gefühle und Bewusstsein speichert. Die Erinnerung des Wassers veranschaulicht er anhand von Photographien von gefrorenen Wasserkristallen.

Einerseits sammelte er Wasser aus allen Gegenden der Welt und unterschiedlichen Zeiten, und konnte auf diese Weise Veränderungen in der Qualität dokumentieren. Andererseits experimentierte er auch mit gleichem Wasser als Ausgangsmaterial, welches er in verschiedenen Proben unterschiedlichen Einflüssen aussetzte (Musik, geschriebenen und gesprochenen Worten, etc.), bevor er es gefror.

Lebendiges Wasser: Wirkung der Erinnerung
Negative Einflüsse (radioaktive Bestrahlung, Mikrowellen, Hard-Rock, chemische Verschmutzung…

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Bier für die Haare: kräftigt, schenkt Glanz

das Erwachen der Valkyrjar

Bier ist zwar des Deutschen liebstes Getränk, aber nicht nur als Genussmittel wird die Hopfenkaltschale verwendet. Das leicht bittere Gebräu enthält zahlreiche Nährstoffe und Vitamine, die sich günstig auf Nerven- und Muskelkraft auswirken.

Bier beinhaltet Zink, das für die Insulinbildung notwendig ist und es kann mit Fluor aufwarten, das einer Kariesbildung vorbeugt. Auch im kosmetischen Bereich wird Bier angewandt. Es verfeinert die Poren, stärkt das Bindegewebe und beugt der frühzeitigen Faltenbildung vor.

Wirkung: Bier für die Haare

Bier versorgt auch von außen die Haare und die Kopfhaut mit Spurenelementen und mit Vitaminen. Es kräftigt und schenkt frischen Glanz. Dadurch wirken die Haare voller und voluminöser.

Ein Mythos ist es, dass Bier dunkle Haare heller macht. Zum Haaraufhellung mit Bier wäre ein tägliches Bierbad über mehrere Jahre hinweg notwendig.

Als Haarfestiger ist die Hopfenkaltschale jedoch hervorragend geeignet. Wer seinem Haar auf natürliche Weise Standkraft verleihen möchte, gibt Bier, egal welcher Marke…

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Vitamin B12 schützt Gehirn und Nerven

das Erwachen der Valkyrjar

Vitamin B12 wird in nur winzigen Mengen benötigt, ist aber dennoch ein äusserst wichtiges Vitamin. Es schützt das gesamte Nervensystem, hilft bei der Regeneration von Nervenzellen und sorgt daher für gute Konzentrationsfähigkeit und ein gesundes Gehirn bis ins hohe Alter. Umgekehrt kann ein Vitamin-B12-Mangel zu einer eingeschränkten geistigen Leistungsfähigkeit führen, ja sogar zu einer Schrumpfung des Gehirns und zu Demenz. Überprüfen Sie daher Ihren Vitamin-B12-Spiegel rechtzeitig und sorgen Sie bei einem Mangel für eine bessere Versorgung mit Vitamin B12.

Vitamin B12 fürs Gehirn © Monkey Business Images – Shutterstock.com

Vitamin B12 für Gehirn und Nerven

Vitamin B12 hat viele verschiedene Funktionen und Aufgaben im Organismus. Es ist an der Bildung des Blutes und der Zellteilung beteiligt. Daher wird Vitamin B12 besonders dort benötigt, wo sich die Zellen sehr schnell teilen, z. B. in der Darmschleimhaut oder im Blut. Ebenfalls dringend wird das Vitamin B12 im Nervensystem gebraucht. Dort bildet, regeneriert und schützt es die…

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Kokosöl ist genial, das sagt jeder. – Aber diese 125 Nebenwirkung hat dir bis jetzt jeder verheimlicht! – Der BRD Schwindel

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von Horizont

Wenn man sich ansieht, wofür Kokosöl so alles verwendet werden kann, könnte man glatt auf die Idee kommen, sich eine Kokosplantage zuzulegen – das würde sich echt lohnen! Schließlich ist Kokosöl überall zu finden.

Kokosöl

  • Kokosöl
  • Kokosbutter
  • Kokosflocken
  • Kokoswasser
  • Kokosmilch
  • Kokosmehl
  • Und sogar Kokos-Soja-Sauce

Die Kokospalme (Cocos nucifera) gehört zur Familie der Palmengewächse. Das Fruchtfleisch der Kokosnuss ist reich an gesunden Fettsäuren. Die Zusammensetzung des Fett hängt von der Art und der Verarbeitung des Öls ab. Mittelkettige mehrfach ungesättigte Fettsäuren bilden den größten Anteil beim Kokosöl mit 90%. Einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren haben einen sehr geringen Anteil.

Was ist an den mittelkettigen Fettsäuren so besonderes?
Mittelkettig mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind leicht verdaulich, werden gut vom Körper verwertet und können die Blut-Gehirn-Schranke leicht überwinden. Dies bedeutet, dass die Fette vom Gehirn als Energiequelle genutzt werden können, aber auch, dass sie zur neurologischen Gesundheit allgemein beitragen.

Hinzu kommt noch, dass natives Kokosöl erschwinglich und in vielen Geschäften erhältlich ist. Außerdem ist es lecker und naturbelassen. Es ist außerdem…

  • Krebshemmend (verhindert die Ausbreitung von Krebszellen und stärkt das Immunsystem)
  • Entzündungshemmend
  • Antimikrobiell/infektionsabwehrend (Bakterien, Viren, Hefepilze, Pilze, Parasiten und Protozoen)
  • Ein Antioxidationsmittel (schützt vor vorzeitiger Alterung)
  • Fördernd für die Nährstoffaufnahme (leicht verdaulich, hilft bei der Aufnahme fettlöslicher Vitamine wie A, D, E und K)
  • Ungiftig für Menschen sowie für Tiere

Kokosöl für die Körperpflege

  1. Altersflecken – sie verblassen durch Auftragen von Kokosöl
  2. After Shave – Kokosöl beruhigt die Haut nach dem Rasieren ohne die Poren zu verstopfen. Hilft bei Rasurbrand!
  3. Haarverlust – Kokosöl mit Lavendel-, Rosmarin-, Thymian- Zedern- und Jojoba-Öl, sowie Traubenkernöl und etwas Cayennepfeffer mischen und dreimal täglich (oder vor dem Zubettgehen) auf die betroffenen Stellen auftragen und einmassieren. Kokosöl und diese ätherischen Öle unterstützen die Zellerneuerung.
  4. Körperpeeling – Mische Kokosöl mit Salz und benutze es als Peeling! Deine Haut wird nach dem Duschen super weich sein. Wenn du einen besonderen Duft gerne magst, kannst du ein wenig ätherisches Öl beimischen.
  5. Blutergüsse – Direkt auf einen Bluterguss oder eine Prellung aufgetragen hilft Kokosöl gegen die Schwellung und Rötung.
  6. Insektenstiche – Wenn du Kokosöl direkt auf den Stich aufträgst, verringert es das Jucken und Brennen und fördert die Heilung.
  7. Verbrennungen – Trage Kokosöl sofort und bis zur Heilung auf eine Verbrennung auf. Es wird die Vernarbung mildern und die Heilung fördern.
  8. Lippenbalsam – ein wenig Kokosöl auf die Lippen auftragen und es wird deine Lippen nicht nur samtweich pflegen, sondern hat auch einen Sonnenschutzfaktor von ungefähr 4 – also gleich doppelt gut!
  9. Milchschorf – hat dein Baby Probleme mit Milchschorf? Kokosöl ist nicht nur generell gut für Babyhaut, sondern wirkt auch gegen Milchschorf. Einfach täglich einen TL in die Kopfhaut einreiben.
  10. Schuppen – Kokosöl sorgt für Feuchtigkeitsnachschub auf trockener Kopfhaut und hilft so bei Schuppen. Weiterhin unterstützt es die Fettregulierung der Kopfhaut, ein weiterer Pluspunkt im Kampf gegen Schuppen.
  11. Deo – Kokosöl kann sogar als Deodorant benutzt werden, ist aber wirkungsvoller wenn man es nicht alleine, sondern in Verbindung mit Maisstärke oder Pfeilwurzpulver sowie Natron verwendet.
  12. Windelsalbe – wirkt sehr wohltuend auf einem wunden Babypo und enthält keine Chemikalien. Auch bei Verwendung von Stoffwindeln anwendbar.
  13. Augencreme – Unter den Augen auftragen, um Schwellungen und Falten zu mindern. Zur Nacht auch auf den Augenlidern auftragen.
  14. Waschlotion/Seife – Kokosöl zu gleichen Teilen mit Olivenöl, Mandelöl, Avocadoöl und Rizinusöl mischen und an Stelle von Seife zur Gesichtsreinigung verwenden. Das Gesicht anfeuchten, das Öl sanft einreiben und 2 Minuten einziehen lassen. Dann abwaschen und trockentupfen. Ein TL sollte ausreichen.
  15. Haarspülung/Intensivkur – Einen TL Kokosöl in den Haarspitzen verteilen, dann die Finger durch die Haare ziehen und so das Öl weiter verteilen. Für eine Intensivkur bei sehr trockenen Haaren und Kopfhaut, einen TL Kokosöl auf der Kopfhaut verreiben und vorsichtig bis in die Haarspitzen verteilen. Eine Duschhaube aufsetzen und über Nacht einwirken lassen.
  16. Haargel – ein wenig Öl in den Fingern verreiben und nach Wunsch im Haar verteilen.
  17. Heilmittel – wenn man Kokosöl auf Schrammen und Schnitte aufträgt, bildet es eine dünne Schutzschicht, die die Wunde vor Staub, Bakterien und Viren schützt. Kokosöl beschleunigt außerdem den Heilungsprozess bei Prellungen und Blutergüssen, indem es hilft beschädigtes Gewebe zu erneuern. Außerdem duftet es um einiges besser als alles, was man so in der Apotheke bekommt.
  18. Gleitmittel – Als naturbelassenes Gleitmittel ist Kokosöl fast unschlagbar. Jedoch auf keinen Fall mit Latex zusammen verwenden!!!
  19. Make-up Entferner – Kokosöl auf einen Wattebausch geben und dann wie jeden anderen Make-up Entferner verwenden. Funktioniert super und ist wesentlich angenehmer als jede Chemie.
  20. Massageöl – Ganz einfach; her mit dem Öl und los geht’s!
  21. Feuchtigkeitscreme – Einfach etwas Kokosöl aus dem Glas nehmen und auf dem ganzen Körper verteilen. Gesicht und Hals nicht vergessen. Lotionen sind oft wasserbasiert und trocknen die Haut weiter aus.
  22. Brustcreme – Wunderbare Pflege für aufgesprungene und wunde Brustwarzen. Auf einen Wattebausch auftragen und zwischen dem Stillen auf den Brustwarzen lassen.
  23. Akne – Hast du fettige Haut oder eine fettige T-Zone? Trage einfach eine erbsengroße Menge Kokosöl unter dem Make-up oder auch ohne alles auf. Kokosöl hilft, die Fettproduktion der Drüsen zu regulieren. Häufig ist von Akne geplagte Haut eigentlich zu trocken, was die Fettproduktion ankurbelt und so die Poren weiter verstopft.
  24. Preshave – Kokosöl bereitet die Haut auf die Strapazen der Rasur vor.
  25. Hautprobleme – Kokosöl kann bei Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Entzündungen und Ekzem Linderung bringen.
  26. Schwangerschaftsstreifen – Kokosöl ist ideal für die Pflege beschädigter Haut. Es ist kein Allheilmittel und kann auch Schwangerschaftsstreifen nicht vollständig wegzaubern, aber es hilft auf jeden Fall.
  27. Sonnenbrand – Kokosöl großzügig und vorsichtig auf die betroffenen Stellen auftragen.
  28. Sonnenschutz – Der Lichtschutzfaktor ist mit 4 nicht gerade hoch, aber sollte dennoch nicht vergessen werden.
  29. Schwimmerohr/Otitis Externa – Knoblauchöl und Kokosöl mischen und ein paar Tropfen in das betroffene Ohr geben. Etwa 10 Minuten einwirken lassen. Zwei- bis dreimal täglich anwenden, und das Problem sollte innerhalb weniger Tage verschwinden.
  30. Heilung von Tätowierungen – Auf neuen Tattoos aufgetragen hilft Kokosöl bei der Heilung und reduziert die Infektionsgefahr.
  31. Zahnpasta – Es gibt viele Rezept für selbstgemachte Zahnpasta, aber eins der einfachsten ist sicherlich eine Mischung von Kokosöl und Natron. Ein wenig von dieser Mischung auf die Zahnbürste auftragen und damit wie gewohnt putzen.
  32. Faltenbekämpfung – Kokosöl kann gut auf faltige und erschlaffende Haut aufgetragen werden. Es hilft sogar das Gewebe zu stärken und so jünger auszusehen.

Kokosöl für Wellness und Gesundheit

  1. Stillen – Stillende Mütter sollten 3,5 EL Kokosöl täglich zu sich nehmen, um ihre Milch anzureichern.
  2. Knochen und Zähne – Kokosöl hilft dem Körper bei der Aufnahme von Kalzium und Magnesium. Beides ist für die gesunde Entwicklung von Knochen und Zähnen wichtig.
  3. Verdauung – Die gesättigten Fette im Kokosöl helfen Parasiten und Pilze, die Verdauungsprobleme verursachen können, im Zaum zu halten. Kokosöl kann auch bei Reizdarmsyndrom hilfreich sein. Das Fett im Kokosöl hilft gleichzeitig bei der Aufnahme von Vitaminen, Mineralien und Aminosäuren – man lebt also rundum besser.
  4. Fitness – Kokosöl regt nachgewiesenermaßen den Stoffwechsel an, verbessert die Funktion der Schilddrüse und steigert die Energie. All das hilft dabei ungewolltes Fett abzubauen, während gleichzeitig Muskeln aufgebaut werden.
  5. Insulin – Kokosöl verbessert die Ausschüttung von Insulin und die Verwertung des Blutzuckers. Beides ist gleichermaßen gut für Diabetiker und Nicht-Diabetiker.
  6. Lungenfunktion – Kokosöl erhöht die Fluidität der Zelloberflächen.
  7. Übelkeit – Einfach ein wenig Kokosöl auf die Innseite des Handgelenkes und Unterarms reiben, um einen verdorbenen Magen zu beruhigen.
  8. Nasenbluten – Kokosöl kann Nasenbluten verhindern, das von Wetterfühligkeit verursacht wird, wie z. B. Empfindlichkeit gegen extreme Hitze oder Kälte. Nasenbluten wird hier durch zu trockene Nasengänge hervorgerufen – die Nasenschleimhäute reißen aufgrund zu kalter oder zu trockener Luft ein. Um dem entgegenzuwirken, einfach etwas Kokosöl in die Nasenlöcher geben. Dies wird die Schleimhäute stärken.
  9. Zahnfleisch – Ölziehen mit Kokosöl ist genau das richtige für gesundes Zahnfleisch!
  10. Stress – Eine kleine Kopfmassage mit Kokosöl wirkt Wunder gegen Stress und geistige Erschöpfung. Das natürliche Aroma der Kokosnuss wirkt beruhigend und entspannend.
  11. Vitamin- und Nährstoffaufnahme – Mit Hilfe von Kokosöl stehen fettlösliche Nährstoffe, wie z. B. die Vitamine A, D, E und K, dem Körper besser zur Verfügung.
  12. Gewichtsabnahme – die gesättigten Fettsäuren wirken gegen Hungergefühle und unterstützen so eine Gewichtsabnahme.
  13. Geistiges Vermögen und Produktivität – mittelkettige Triglyceride können die Blut-Gehirn-Schranke leicht überwinden und sind so eine Energiequelle für geistige Prozesse.

Kokosöl für die innere Gesundheit

Kokosöl hilft bei folgenden Beschwerden, wenn man es einnimmt:

  1. Sodbrennen/Verdauungsstörungen – nach den Mahlzeiten einnehmen
  2. Chronisches Ermüdungssyndrom
  3. Allergien – Heuschnupfen
  4. Alzheimer/Demenz Infos hier
  5. Asthma – auch bei Kindern
  6. Autismus
  7. Darmfunktion – Verstopfung, Reizdarmsyndrom, Darmentzündungen
  8. Bronchiale Infekte und Mukoviszidose
  9. Krebserkrankungen – Prävention von Darm- und Brustkrebs
  10. Candida Albicans
  11. Cholesterin – verbessert die „guten“ Cholesterinwerte
  12. Schlechte Durchblutung – Wenn dir ständig kalt ist, oder du gar unter Ödemen leidest, reibe etwas Kokosöl in sanften kreisförmigen Bewegungen ein – immer zum Herzen hin.
  13. Erkältungen und Grippe – hat anti-mikrobielle und entzündungshemmende Wirkung
  14. Leichte Depressionen und kognitive Erkrankungen – zusammen mit Verhaltenstherapie, Fischöl und anderen Therapieformen
  15. Diabetes – hält die Blutzuckerwerte stabil
  16. Epilepsie – kann dabei helfen Anfälle zu verringern
  17. Gallenblase – Öle können den Fluss der Gallenflüssigkeit anregen, was bei Gallenproblemen hilfreich sein kann – nicht jedoch bei Gallensteinen!
  18. Blähungen – Blähungen sind oft auf ein Ungleichgewicht bei den Darmbakterien zurückzuführen. Kokosöl hat eine leicht anti-mikrobielle Wirkung und kann helfen die Darmflora wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
  19. Pylori – Kokosöl kann helfen, aber Antibiotika können trotzdem notwendig sein.
  20. Herzkrankheit – schützt die Arterien vor Verletzungen, die Arteriosklerose verursachen können.
  21. Hämorriden – innerlich oder äußerlich zweimal täglich anwenden
  22. Hitzewallungen
  23. Aufbau des Immunsystems
  24. Reizdarmsyndrom
  25. Gelbsucht
  26. Nierenerkrankungen und –steine – hilft kleine Steine aufzulösen
  27. Lebererkrankung
  28. Lungenerkrankung
  29. Denkvermögen
  30. Menstruation – hilft bei Schmerzen und Krämpfen sowie sehr starkem Menstruationsfluss
  31. Migräne – sollte regelmäßig angewendet werden
  32. Bauchspeicheldrüsenentzündung
  33. Erkrankungen des Zahnfleischs und Karies
  34. Vergrößerte Prostata
  35. Magengeschwüre – hilft die Magenschleimhaut zu beruhigen und begrenzt das Wachstum von H. Pylori
  36. Candidiasis
  37. Schilddrüsenfunktion – kann dabei behilflich sein, eine Über- oder Unterfunktion zu regulieren
  38. Blasenentzündungen und Harnwegsinfektionen

Kokosöl und lokale Probleme

Wenn man Kokosöl lokal anwendet, hilft es bei folgenden gesundheitlichen Problemen:

  1. Akne – Häufig ist zu Akne neigende Haut eigentlich zu trocken, was die Fettproduktion ankurbelt und so die Poren verstopft.
  2. Kopfläuse – lokal anwenden
  3. Allergien/Heuschnupfen – ein wenig Kokosöl in den Nasengang reiben. Die Pollen bleiben am Öl kleben.
  4. Fußpilz
  5. Nagelpilz
  6. Rückenschmerzen und Muskelkater
  7. Furunkel und Zysten
  8. Cellulitis
  9. Beschneidung – kann bei der Heilung helfen
  10. Dekongestivum – hilft bei geschwollenen Schleimhäuten, beispielsweise bei einer Erkältung. In die Brust oder unter der der Nase einreiben.
  11. Ohrentzündung – ein paar Tropfen Kokosöl zusammen mit Knoblauchöl zweimal täglich ins Ohr geben. Wirkt schmerzlindernd und infektionshemmend.
  12. Genitalwarzen – Nach der ursprünglichen Infektion verschwinden sie meist innerhalb von 2 Jahren von selbst. Örtliche Anwendung von Kokosöl über einen Zeitraum von 6 Monaten kann helfen.
  13. Zahnfleischerkrankungen und Mundgeschwüre – als Zahnpasta nutzen oder direkt aufs Zahnfleisch auftragen
  14. Herpes – lokal anwenden und auch einnehmen
  15. Nesselausschlag – hilft gegen Schwellung und Juckreiz
  16. Bindehautentzündung – im und um das Auge herum auftragen

BONUS: Kokosöl für Tiere

Am besten mit dem Tierarzt absprechen. Allgemein wird ¼ TL pro 5 kg Körpergewicht 2x täglich empfohlen.

  1. Heilung von Verdauungsstörungen – z. B. Colitis und Reizdarmsyndrom
  2. Arthritis und Bänderprobleme
  3. Haarbälle und Husten
  4. Schnitte, Kratzer, trockene Haut, Bisse, Stiche
  5. Hauterkrankungen – z. B. Ekzem, Flohallergie, Kontaktekzem, Juckreiz
  6. Desinfiziert kleinere Wunden – und fördert die Heilung
  7. Generelle Wellness – für Katzen und Hunde! Einfach täglich einen TL ins Wasser geben.
  8. Diabetes – Vorbeugung und Kontrolle
  9. Energie – gibt eher ruhigen Hunden neue Energie. Mittelkettige Trigyceride fördern den Stoffwechsel im Gehirn und verringern Proteinablagerungen, die bei älteren Hunden zu Hirnverletzungen führen können.
  10. Gewichtsreduzierung – durch erhöhte Energie
  11. Verbessert die Verdauung und Nährstoffaufnahme
  12. Fell – bringt das Fell zum Glänzen, verringert den typischen Hundegeruch
  13. Hilft gegen Hefe- und Pilzinfektionen
  14. Reduziert allergische Reaktionen und verbessert die Haut
  15. Reduziert schlechten Atem
  16. Reguliert Insulin und fördert eine gute Funktion der Schilddrüse

BONUS: Weitere Anwendungen für Kokosöl

  1. Kaugummi-Entferner – bei Kaugummi im Haar einfach etwas Kokosöl auf das Kaugummi reiben, ca. 30 Minuten warten und dann mit den Fingern herausrollen. Voila!
  2. Kleber-Entferner – gleiche Mengen Kokosöl und Natron zu einer Paste verrühren. Auf die klebrige Stelle auftragen und eine Minute einziehen lassen. Mit einer alten Zahnbürste ausreiben.
  3. Insektenschutz – Kokosöl mit Pfefferminzöl mischen und auf die Haut auftragen. Wirkt besser als jeder kommerzielle Insektenschutz und ist gesünder!
  4. Einreiben und Reinigen von Lederwaren
  5. Ölen von Holzbrettern und –schalen
  6. Bronzepolitur – einfach nur ein wenig Öl auf ein Baumwolltuch geben und damit die Bronze abreiben. Reinigt und vertieft die Farbe.
  7. Möbelpolitur – Kokosöl mit etwas Zitronensaft mischen und damit Holzmöbel polieren. Am besten erst an einer versteckten Stelle testen, um sicherzugehen, dass es so wirkt wie es soll.
  8. Trommelfelle einreiben
  9. Patina für gusseisernes Geschirr
  10. Seifenherstellung – Kokosöl kann als eins der in der Seifenherstellung benötigten Fette verwendet werden.

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Quelle: Kokosöl ist genial, das sagt jeder. – Aber diese 125 Nebenwirkung hat dir bis jetzt jeder verheimlicht! – Der BRD Schwindel

Kurkuma löscht Angststörungen und traumatische Erinnerungen | Gehvoran.com – Bewusstseinswandel |

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Eine sensationelle Entdeckung machten Forscher der City University of New York: In Tests fanden sie heraus, dass der in Kurkuma (Gelbwurzel) vorkommende gelb-orangene Farbstoff Kurkumin traumatische Erinnerungen löschen und Ängste beseitigen kann. Kurkumin sorgt sogar dafür, dass sich keine neuen traumatischen Muster im Gehirn festsetzen können. „Menschen, die von einer posttraumatischen Belastungsstörung oder einer anderen psychischen Erkrankung betroffen sind, die mit angstvollen Erinnerungen verbunden ist, können von einer kurkuminreichen Ernährung erheblich profitieren“, so Studienleiter Glenn Schafe (*1). Dass Kurkuma zu einer der gesündesten Heilpflanzen der Welt gehört, war schon vor dieser Studie bekannt. Neben dem typisch indisch-fernöstlichen Aroma beim Kochen sind die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten für die Gesundheit phänomanal. Kurkuma kann u.a. bei Alzheimer, Krebs, Lungen-, Darm- und Lebererkrankungen eingesetzt werden (*2).

Kurkuma bei vielen Krankheiten

Kurkuma als Gewürz ist aus der asiatischen Küche nicht wegzudenken. Der Gewürzmischung Curry gibt es die typische gelbe Farbe. In der chinesischen und indischen Medizin ist Kurkuma seit Menschengedenken ein bedeutendes Arzneimittel.

Studien haben gezeigt, dass Kurkuma durch seine antioxidative Wirkung gegen Entzündungen vorgeht und daher bei rheumatischen Schmerzen ähnlich wirksam ist wie die aus der Apotheke bekannten handelsüblichen Schmerzmittel. Jedoch ganz ohne Nebenwirkungen. Diese Eigenschaft verhindert auch die Oxidation von Cholesterin, was hauptverantworlich für dessen schädigende Wirkung ist, aufgunddessen Herzinfarkt und Schlaganfall die Folge sein können. Kurkumin kann das Wachstum und die Ausbreitung von Krebszellen stoppen und hat zudem die Eigenschaft, die Leber zu schützen und deren Regeneration zu fördern. Es kann Darmentzündungen verhindern und hilft sogar bei der Ausleitung von Quecksilber.

Kurkuma Gewürz zum KochenKochen mit Kurkuma

Beim Kochen mit Kurkuma in geriebener Form (ähnlich wie Ingwer) oder als pulverisiertes Gewürz ist darauf zu achten, dass es mit Öl in Berührung kommt, bestenfalls mit Kokosöl. So ist es wesentlich wirksamer. Als Gewürz in Reis-, Kartoffel- und Gemüsegerichte passt Kurkuma hervorragend und ist bereits in kleinen Dosen enorm wirksam. Als Nahrungsergänzungsmittel gibt es Kurkuma auch in Kapselform zur unkomplizierten Einnahme.

Kurkuma stärkt Sexual- und Nabelchakra (Solarplexus)

Kurkuma mit seiner gelblich-orangenen Farbe wirkt bei Menschen, die ein blockiertes Sexual- und/oder Nabelchakra haben, äußerst günstig und stärkend. Absolut empfehlenswert:

Ein Mensch mit einem blockierten Sexualchakra fühlt sich sexuell nicht anziehend bzw. minderwertig oder ist andererseits sexuell unbefriedigt oder zu triebgesteuert. Es mangelt an Lebensfreude und man kann das Leben nicht richtig genießen, ist sehr streng mit sich selbst und verlangt von sich (zu) viel Disziplin und Leistung. Schuldgefühle und eine verminderte Fähigkeit zur Sinnlichkeit und eine gewisse Beziehungsunfähigkeit sind symptomatisch für Menschen mit einem blockiertem Sexualchakra.

Ein blockiertes Nabelchakra sorgt für ein schwaches Selbstwertgefühl, wenig Willenskraft und zur Neigung übertriebener Selbstkritik. Man tut sich schwer, das eigene Bauchgefühl zu spüren und hat Schwierigkeiten, intuitiv die für sich richtigen Entscheidungen zu treffen. Ein blockiertes Nabelchakra unterdrückt das Feuer, um mit Energie alltägliche, berufliche und kreative Ideen mit Freude umzusetzen. Man fürchtet sich vor Kritik bzw. hat das Bedürfnis andere zu kritisieren, um die eigene Macht zu spüren und ist unfähig, sich von den Erwartungen Anderer zu befreien. (*3)

Mein persönlicher Tipp besonders für die kalte Jahreszeit – aber eigentlich für das ganze Jahr:

Ingwer- KurkumateeFrischer Ingwer-Zitronen-Tee mit Honig und Kurkuma-Gewürz
Wasser abkochen. 1/2 TL Kurkuma-Gewürz in Bio-Qualität und 1 gestrichenen TL Kokosöl in eine Tasse geben und mit 1-2 EL heißem Wasser übergießen, so dass sich das Kurkuma durch Umrühren gut mit dem Kokosöl vermischt. Ein ca. daumengroßes Stück frischen Ingwer möglichst klein schneiden und in die Tasse dazu geben. Mit heißem Wasser auffüllen und eine halbe Zitrone hineindrücken. 10 Minuten ziehen lassen und kurz vor dem Verzehr einen Löffel Honig hinzugeben. Gut umrühren! Schmeckt süß-säuerlich aromatisch und wärmt wohlig den ganzen Körper.

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Bilder: Beitragsbild: Fotolia.de / Bild Mitte & Unten: Gehvoran.com

Quellen:
(*1) http://www.pressetext.com/news/20150121003
(*2) http://www.zentrum-der-gesundheit.de/kurkuma.html#ixzz3zy3lCbrc
(*3) http://www.gehvoran.com/2016/02/chakren-harmonisierung-mit-obst-gemuese-und-gewuerzen/

 

Quote end —

Quelle: Kurkuma löscht Angststörungen und traumatische Erinnerungen | Gehvoran.com – Bewusstseinswandel |

Natural pain relievers – natürliche Schmerzmittel – Übersicht

Die Natur hat uns eine reiche Auswahl natürlicher Substanzen zu bieten, welche Schmerzen lindern und sogar ganz auflösen können, und das Ganze auch noch ohne Nebenwirkungen.

Die nachfolgende Grafik listet die wichtigsten natürlichen Mitttel auf. Am besten einfach ausdrucken und in die Küche hängen, die englischen Begriffe könnt ihr ganz leicht mit http://www.leo.org übersetzen.

Danke an die Heilkraft der Natur 🙂

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Der Biophilia-Effekt — Heilung aus dem Wald (Videos) | PRAVDA TV – Lebe die Rebellion

Das heilende Band zwischen Mensch und Natur: Der Wald tut uns gut, das spüren wir intuitiv. Doch was bisher mehr ein Gefühl war, belegt jetzt die Wissenschaft. Sie erforscht das heilende Band zwischen Mensch und Natur, das einen viel stärkeren Effekt auf uns hat, als wir bisher dachten.

So kommunizieren Pflanzen mit unserem Immunsystem, ohne dass es uns bewusst wird, und stärken dabei unsere Widerstandskräfte. Bäume sondern unsichtbare Substanzen ab, die gegen Krebs wirken (Waldbaden: In Japan ist das Bäume umarmen eine Wissenschaft).

Der Anblick unterschiedlicher Landschaften trägt zur Heilung unterschiedlicher Krankheiten bei, und wenn ein Spaziergang im Grünen die Stimmung aufhellt, hat das auch einen Grund. Clemens G. Arvay zeigt diesen »Biophilia-Effekt« nicht nur, er sagt auch, wie wir ihn mit Übungen besonders gut für uns nützen können. Im Wald, oder auch im eigenen Garten.

»Ich bin von der verständlichen Darstellung der großen Zusammenhänge der Natur in diesem Buch tief beeindruckt. So wird Wissenschaft erfahrbar.«
(Dr. Thomas Haase, Rektor der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik in Wien)

»Clemens G. Arvay bringt uns modernen, zivilisationsgeschädigten Menschen die Kraft der Natur wieder nahe – in erfrischender Sprache und unter Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse.«
(Dr. Wolf-Dieter Storl, Ethnologe und Autor)

»Selten habe ich beim Lesen so viel gestaunt, gelernt und Freude empfunden wie bei diesem wundervollen Buch.«
(Dr. Ruediger Dahlke, Arzt und Autor)

Hier das Inhaltsverzeichnis als PDF.

Video:

Im seinem Buch beschreibt der österreichische Biologe Clemens G. Arvay nicht nur die heilenden Effekte der Wälder und der Natur auf uns Menschen, sondern stellt auch dar, wie dieser Biophilia-Effekt im Garten auf uns einwirkt.

Ökologisch und gesundheitlich sind sogenannte Waldgärten besonders wertvoll, die am Ökosystem Wald mit seinen vielen ineinandergreifenden Schichten angelehnt sind. Arvay gibt in seinem Buch konkrete Tipps zur Anlage heilender Gärten direkt vor der Haustüre. Auch an Kliniken in ganz Europa wird Gartentherapie bereits erfolgreich angewendet.

1983 wurde in der weltbekannten naturwissenschaftlichen Fachzeitschrift Science der Beweis erbracht, dass Menschen, die nach Operationen aus dem Krankenhausfenster auf einen Baum blicken können, schneller gesund werden als Patienten, die das nicht können.

Außerdem haben Forscher herausgefunden, dass Bäume spezielle Kommunikationssubstanzen aus der Stoffgruppe der Terpene abgeben, deren Einatmen das menschliche Immunsystem immens stärkt und sogar die wichtigsten vor Krebs schützenden Mechanismen des Körpers fördert.

Biologe Arvay legt all diese und noch viele weitere “Biophilia-Effekte” in seinem Buch dar. Im folgenden Video gibt er aber vor allem konkrete Tipps für ökologiche Waldgärten und führt dabei durch seinen eigenen Garten, wo er sein Wissen in die Praxis umsetzt:

Video:

Natur statt Fitness-Studio

Im nachfolgenden Video plädiert der Biologe und Sachbuchautor Clemens G. Arvay für mehr Sport in der Natur. Er nimmt die Zuseherinnen und Zuseher mit auf eine Tour auf dem Fahrrad, zu Fuß und im Wasser. An der Donau geht es zuerst zu den felsigen Bergen der Wachau hinaus, einer einzigartigen, schroffen Landschaft entlang des Flusslaufes.

In schwindelerregender Höhe steht ein Geländelauf an und ein atemberaubender Blick ins Tal wartet. Durch den Wald und die Weinberge geht es zurück in die Ebene, wo an einem wunderschönen Waldsee ein natürlich gewachsenes “Trainingsgerät” im Wasser wartet (Körper und Geist: Warum Waldspaziergänge so gesund sind).

Dieser Film ist voll von sehenswerten Naturaufnahmen.

Video:

Der Wald als ein ganzes Wesen: wood wide web

Wir haben es alle schon immer gewußt und gefühlt: Ein Wald ist nicht eine Ansammlung von Bäumen, die jeder für sich einsam vor sich hinwachsen und voneinander nichts wahrnehmen. Schaut Euch diesen kurzen Film an, dann wißt Ihr, daß wir mit unserer Sicht auf die Dinge instinktiv richtig liegen (Bäume „erinnern“ sich an historische Zeiten von Hunger und Not).

Ein unglaublich spannender, kurzer Film mit einem ganz außerordentlichen Waldhüter. Er erklärt anhand ganz schulwissenschaftlicher Forschungsergebnisse das Wesen Wald. Daß die Pflanzen und Tiere blitzschnell und sehr genau miteinander kommunizieren und Bäume fühlende, soziale Wesen sind.

Bäume sprechen miteinander, sie haben ein kollektives Gedächtnis (Pflanzen am Lügendetektor: Die Gefühle des Drachenbaums (Videos)). Klingt unglaublich, ist aber wissenschaftlich belegt. SWR4 Redakteur Lars Michael Storm und Filmemacher Beat von Stein haben Förster Peter Wohlleben in seinem Wald getroffen.

„Es gibt nur eine Heilkraft, und das ist die Natur.“
(Arthur Schopenhauer)

Video:

Literatur:

Das geheime Leben der Bäume: Was sie fühlen, wie sie kommunizieren – die Entdeckung einer verborgenen Welt von Peter Wohlleben

Der Biophilia-Effekt – Heilung aus dem Wald von Clemens G. Arvay

Das Geheimnis der Bäume

Das große Handbuch Waldgarten: Permakultur, biologischer Obst-, Gemüse- und Kräuteranbau auf mehreren Ebenen von Patrick Whitefield

Quellen: PublicDomain/cgarvay.wordpress.com/quer-denken.tv am 20.01.2016

 

Quelle: Der Biophilia-Effekt — Heilung aus dem Wald (Videos) | PRAVDA TV – Lebe die Rebellion