Ehemaliger n-tv Moderator packt aus: Politik veruntreut immer mehr das Geld der Bürger + Video – Macht-steuert-Wissen.de

(Admin: Brilliante Analyse – Video bitte unbedingt anschauen!)

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Der bekannte Börsenexperte und ehemalige n-tv und N24 Moderator Michael Mross gab bei SchrangTV-Talk nach seinem schweren Unfall ein brisantes Interview. Derzeit gibt er mit MMnews den größten Wirtschaftsblog Europas heraus.

Diesmal empfehle ich jedem, sich dieses Video anzuschauen, da wir alle davon betroffen sind.

Er wurde zu folgenden Themen befragt:

– Warum werden durch die Politik gerade Arbeitnehmer und Angestellte enteignet?

– Warum wird Deutschland bei Anhebung der Zinsen Pleite gehen?

– Wann wird die Euro-Bombe platzen?

– Warum werden die Begriffe verdreht? ( Wer Energiewende kritisiert, ist ein Umweltstänkerer. Wer Flüchtlingspolitik kritisiert, ein Ausländerfeind. Wer EU kritisiert, ist gegen Europa.)

– Warum kommt die Energiewende einer Umverteilung von Arm nach Reich gleich?

– Warum wird, wer vom Mainstream abweicht, als Rechtsradikaler, Rechtspopulist oder Verschwörungstheoretiker beschimpft?

– Warum führt die Political Correctness ein Eigenleben und wird gefährlich für uns alle?

– Warum ist ein Bargeldverbot nur in entwickelten Ländern wie Deutschland und Schweden möglich?

– Ist Donald Trump authentisch oder auch nur ein Teil der korrupten Eliten?

– War der Unfall, der ihm beinahe das Leben kostete, doch ein Anschlag?

Die Antworten und noch viel mehr im aktuellen Video bei SchrangTV-Talk:

Michael Mross schrieb unter anderem das Vorwort zu dem Bestseller „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“.

Es ist wichtiger denn je Freunde und Bekannte über diese Machenschaften zu informieren.

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Beste Grüße

Erkennen- Erwachen- Verändern

Heiko Schrang

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Quelle: Ehemaliger n-tv Moderator packt aus: Politik veruntreut immer mehr das Geld der Bürger + Video – Macht-steuert-Wissen.de

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Negativzinsen für Sparer kommen – Und was nun ? – Der BRD Schwindel

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von volksbetrug

Nehmen wir mal an, das Ganze macht Schule und jedes Geldhaus inkl. der Sparkassen führen solche „Guthabengebühren“ ein. Dann stellen sich für mich (aus deutscher Sicht) folgende Fragen:

Warum soll ich mein Geld sichtbar für’s Finanzamt bzw. die ARGE auf auf einem Sparbuch parken?

Ich hab doch nur Nachteile, wenn staatl. Ämter Einblick in meine Finanzen haben. Es gab noch nie Vorteile, das Geld „sichtbar“ aufzuheben, aber wenigstens gab es einen Guthabenzins. Der ist in letzten Jahren schön zusammengeschmolzen worden, und zwar so sehr, dass nach Abzug der Geldentwertung schon eine schleichende Enteignung stattgefunden hat.

Wenn ich streng wirtschaftlich denke, dann ist die Rendite höher, wenn ich mein Geld vorm Staat verstecke, als wenn ich es auf’s Konto lege. Selbst bei Zins/Inflations-Ausgleich (der Guthabenzins gleicht die Geldentwertung aus) ist die Rendite nicht 0, sondern negativ, wenn mir mein „zu hohes Vermögen“ angerechnet wird und ich es erstmal aufbrauchen muss, bevor es Geld vom Staat gibt.

Warum soll ich mein Geld „aktiv“ entwerten?

Wenn ich mein Geld in meine Matratze stecke, findet eine „passive“ Entwertung durch die Inflation statt. Jedes Jahr ist mein Schotter im Schnitt 2% weniger wert. Das war schon immer so.

Früher konnte ich der Geldentwertung entgegenwirken, indem ich es auf ein Sparbuch gelegt habe – wie oben beschrieben.

Wenn ich es dagegen jetzt auf’s Sparbuch packe, habe ich nebst der passiven Entwertung durch die Inflation auch noch eine aktive Entwertung durch die „Verwahrungsgebühr“. Meine 2% werden 3%. Die Rendite, die ja sowieso schon negativ ist (nämlich 2% Inflation) wird nochmal gesteigert. Wenn ich dagegen das Geld in die Matratze packe, habe ich „nur“ die einfache negative Rendite der Inflation.

Jetzt mal grob in die Runde gefragt: warum soll ich mein Geld überhaupt noch auf eine Bank packen?

Und gleich nochmal blöd gefragt: mein Vermögen bei der Bank sind Schulden der Bank bei mir. Wenn ich Schulden bei der Bank habe, muss ich ordentlich Schuldzins abdrücken.

Wenn die Bank bei mir Schulden hat, muss ich ihr noch Geld nachschießen?

Das geht nicht.

Mal sehen, wann der Bank-Run losgeht. Und glaubt ja nicht, die Abschaffung des Bargeldes würde das irgendwie ausbremsen: dann schaffen sich die Leute eben „Ersatzwährungen“ und räumen ihre Konten trotzdem leer. In Russland war das immer mal wieder der Vodka.

Ich wette, auch in Deutschland findet sich schnell eine „Ersatzwährung“.

Hier der Artikel auf den sich der Kommentar bezieht : Negativzinsen für Sparer kommen

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Quelle: Negativzinsen für Sparer kommen – Und was nun ? – Der BRD Schwindel

James Turk: Macht Euch auf harte Zeiten nach der US-Wahl gefasst | N8Waechter.info

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James Turk im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 07.11.2016


James TurkJames Turk: »Jeder mit dem ich hier in London spreche, Eric, fragt mich wegen der US-Wahl. Ich habe noch nie erlebt, dass etwas ein derartiges Interesse hervorgerufen hat. Ohne Zweifel hat die Wahl die Aufmerksamkeit von Menschen auf der ganzen Welt.

Ein befreundeter Anwalt nannte es die Tage ein bemerkenswertes Ereignis. Ich erwiderte darauf, dass es mehr zu einem Spektakel geworden sei, als zu einem Ereignis. Es hat viele Drehungen und Wendungen gegeben und es ist schwer mit allen diesen schrittzuhalten.

Der Aktienmarkt scheint dagegen eine gleichbleibende Botschaft zu vermitteln. Der S&P fiel 9 Tage in Folge, nachdem das FBI bekanntgegeben hatte, dass es weitere Clinton-e-Mails gefunden habe und seine Ermittlungen wieder aufnimmt. Am Wochenende hat das FBI verkündet, dass in diesem letzten Bündel von e-Mails nichts Neues enthalten sei und heute schießt der Aktienmarkt in die Höhe.

Natürlich weiß niemand wirklich welche Auswirkungen, wenn überhaupt, dies auf die letztendliche Auszählung der Wählerstimmen haben wird. Ich verlasse mich nicht auf Umfragen, denn die Leitmedien scheinen sie zur Beeinflussung der öffentlichen Meinung zu nutzen, statt unverfälschte Ergebnisse vorzulegen. Und die Geschichte der Umfragen ist in jedem Fall armselig. Erst vor wenigen Monaten sagten die Umfragen hier im Vereinigten Königreich, dass der Brexit abgelehnt werde.

Normalerweise verlasse ich mich in vielerlei Hinsicht auf die Prognose-Fähigkeit des Aktienmarktes, aber nicht dieses Mal. Der Aktienmarkt spiegelt nicht die Mehrheit der Amerikaner wider, von denen die meisten keine Aktien besitzen.

Was der Aktienmarkt sagt, ist recht eindeutig: ein Clinton-Sieg wäre gut für Aktien und ein Trump-Sieg wäre schlecht für Aktien. Aber die reale Situation wird eine derart simple Theorie wohl kaum reflektieren. Es gibt einfach zu viele unvorhersehbare Faktoren. Dennoch müssen wir uns Gedanken darüber machen, was nach der Wahl geschehen wird – unabhängig von ihrem Ausgang.

Diesbezüglich müssen wir anerkennen, dass es keinen Zauberstab gibt, der die Probleme des Landes lösen wird – einfach nur weil es einen neuen Präsidenten gibt. Dies erklärt auch in Teilen, warum ich weiterhin so bullisch in Bezug auf Edelmetalle bin.

Seit der Schaffung der Federal Reserve im Jahr 1913 ist die Kaufkraft des Dollars durchweg gefallen. Natürlich gab es zwischendurch Erholungen, manche dauerten Monate oder gar Jahre. Doch langsam aber sicher ist die Kaufkraft des Dollars erodiert. Wichtig ist, dass dieser Verfall des Dollars sich kaum ändern wird, egal wer gewählt wird.

Wie schützt man also sein Vermögen vor der fortschreitenden Entwertung des Dollars? Die Antwort ist einfach: man muss greifbare Dinge besitzen, die nützlich sind.

Man darf sich nicht auf Finanzwerte verlassen, welche auf Versprechen beruhen. Mit anderen Worten, die Strategie zum Schutz des eigenen Vermögens und der damit verbundenen Kaufkraft ist der Besitz von greifbaren Werten und die Vermeidung von Finanzwerten.

Man sollte Dinge wie Gold, Silber, Farmland, Minen und andere greifbare Werte besitzen. Dinge wie Bankeinlagen, Staatsanleihen und dergleichen sollte man meiden. Und wir sollten uns alle auf eine raue See gefasst machen, egal wer die Wahl gewinnt.«

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

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Quelle: James Turk: Macht Euch auf harte Zeiten nach der US-Wahl gefasst | N8Waechter.info

Deutsche Bank – Game over? Ein Institut vor dem Untergang

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Was Leser unseres Buches KAPITAL FEHLER schon seit Monaten wissen, wird nun Allgemeingut. Die Deutsche Bank befindet sich im Endspiel und steht vor dem Aus. Das wird ein Game Changer sein. Deutsche Bank Chef Cryan sah sich sogar gezwungen verlauten zu lassen, dass es der Bank gut geht und keine Anfrage auf Staatshilfen gestellt wurde. Das hat der Chef von Lehman Brothers kurz vor der Pleite 2008 ebenfalls verlauten lassen.

Die Parallelen zu Lehman Brothers sind erschreckend. Die Deutsche Bank hat so viele Fehler gemacht, dass ihr Modell sich überlebt hat. Sie steht vor dem Ruin. Das US-Justizministerium fordert in einem ersten Vergleichsvorschlag im Streit um windige Hypothekengeschäfte vor der Finanzkrise 2008 eine Strafe in Höhe von 14 Milliarden Dollar (rund 12,5 Milliarden Euro) – ein Riesenbatzen Geld. Die Rückstellungen der Bank in Höhe von 5,5 Milliarden Euro werden da wohl kaum ausreichen.

 

Deutsche Bank 1

Die Bank hat unter den „systemrelevanten“ europäischen Banken eine der schwächsten Kapitalpositionen und die meisten Derivate. Schon im Sommer diesen Jahres hat die DB einen unrühmlichen Titel gewonnen: Deutschlands größte Bank ist laut dem Internationalen Währungsfonds (IWF) im Kontext systemischer Risiken in der Finanzwirtschaft das global gefährlichste Geldinstitut.

Ende September 2016 ist der Aktienkurs der Deutschen Bank auf ein Rekordtief gefallen. Laut einem Bericht soll Bundeskanzlerin Angela Merkel Staatshilfen für die Bank kategorisch ausgeschlossen haben. Gegenwärtig ist der Aktienkurs des Instituts noch über 10 Euro. Sollte er jedoch unter 10 Euro fallen, dann könnte dies fatal für die Bank werden. Wir sind gespannt, wann Frau Merkel das Portemonnaie mit unseren Steuergeldern für das marode Bankhaus öffnen wird. Denn davon gehen wir aus.

Was ist aus Deutschlands größter Bank geworden? Wie konnte es so weit kommen, dass ein Bankhaus, das einst für Solidität und Seriosität und für den ehrbaren deutschen Bankkaufmann stand, heute berechtigterweise vor den Trümmern seiner Existenz steht?

Auch wenn die Deutsche Bank sich hierzulande noch immer gerne als Big Player aufspielt, ist sie im globalen Maßstab längst nicht mehr so wichtig, wie sie einmal war. Sie ist der Beweis dafür, dass man doch nicht unbegrenzt Geld mit Geld verdienen kann; dass Investmentbanking ein Geldhaus nicht nur in luftige Höhen, sondern auch auf den harten Boden der Tatsachen befördern kann. Und schließlich ist das Auf und Ab des deutschen Branchenprimus ein Beleg dafür, dass langjähriger Lug und Trug keine Basis für ein nachhaltiges Geschäftsmodell sind und sich eher früher als später bitter rächen werden.

Mit einer Bilanzsumme von etwa 1’600 Milliarden Euro schafft sie es derzeit nicht einmal mehr unter die Top 10 der internationalen Großbanken. Im Vergleich zu 2006 hatte die Aktie bis Ende September 2016 knapp 90 Prozent an Wert verloren.

Heute ist die Bank nur noch 16 Milliarden Euro wert. Das ist weniger als der Baustoffhersteller Heidelberg Cement. So sollte man nicht mit Geld hantieren.

Mit Blick auf den Aktienindex DAX kann man sagen: Bei der Deutschen Bank arbeiten vor allem Kapitalvernichter, die offensichtlich nicht mit Geld umgehen können. Wenn das der Fall ist, dann sollte sich ein jeder Sparer fragen, ob sein Geld bei dieser Bank noch gut aufgehoben ist. Aus den Negativschlagzeilen kommt die Deutsche Bank jedenfalls nicht heraus. 2012 haben wir in unserem ersten Buch beschrieben, wie das Frankfurter Geldhaus die Stadt Pforzheim offensichtlich bei Derivategeschäften falsch beraten hat. Seit Oktober 2015 ging die Stadt endlich juristisch gegen die Bank vor. Jetzt hat die Stadt einen Vergleichsvorschlag des Landgerichts Frankfurt über 7,7 Millionen Euro angenommen.

Kurz vor der Hauptversammlung 2016 hatte der Aufsichtsrat des Instituts den Leiter seines Integritätsausschusses, Georg Thoma, abserviert. Thoma, als Chefaufklärer geholt, lähme die Bank mit seinem Übereifer. Und Aufsichtsratschef Paul Achleitner kam damit durch, trotz herber Kritik von einigen Aktionären.

Weltweit werden derzeit über 8’000 Prozesse und 180 aufsichtsrechtliche Verfahren gegen die Deutsche Bank geführt. Von betrügerischen Einzelfällen kann also keinesfalls mehr die Rede sein. Zahlreiche Urteile sind bereits gesprochen, Vergleiche wurden geschlossen, in anderen Fällen wird noch ermittelt. Unter anderem geht es um Geldwäsche, Steuerkriminalität und Zinsmanipulation. Verspielt wurde jegliches Vertrauen bei den Aufsichtsbehörden an den wichtigsten Finanzmarktplätzen der Welt.

Seit 2012 wandte die Deutsche Bank 12,7 Milliarden Euro für Rechtsstreitigkeiten auf. Alleine 2,5 Milliarden Dollar und 725 Millionen Euro wegen Manipulationen von Interbanken-Zinsen, 1,9 Milliarden Euro wegen Streitereien um Hypothekenpapiere, 925 Millionen Euro an die Erben von Leo Kirch …. – und ein Ende ist nicht in Sicht.

Warum hat bisher kein Aktionär das Management auf exakt diese Summe verklagt? Doch es waren ja nicht nur die Manager und Händler der Deutschen Bank, die sich an nahezu jedem Finanzskandal der vergangenen Jahre beteiligt haben. Die Führung des Finanzkonzerns tat jahrelang alles dafür, die Aufklärung zu erschweren. Im Januar 2016 kam dann der Hammer: 2015 erzielte die Deutsche Bank den größten Jahresverlust ihrer Geschichte: 6,7 Milliarden Euro, damit fällt die Bilanz noch schlechter aus als einst im Krisenjahr 2008.

Brandgefährlich ist der Derivatebestand der Deutschen Bank von fast 55 Billionen Euro – knapp 20 Mal so viel wie die jährliche Wirtschaftsleistung Deutschlands – und das bei einem Eigenkapitalanteil von lediglich etwa 1,6 Billionen Euro. Diese Papiere laufen außerhalb der Bilanz und sind völlig intransparent. Sollten der Bank lediglich fünf Prozent aller Derivate um die Ohren fliegen, gehen in Frankfurt die Lichter ganz schnell aus.

Im Februar 2016 sah sich die Bank sogar gezwungen, öffentlich klarzustellen, dass sie noch liquide sei. Als sich dann auch noch Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble mit den Worten „Ich mache mir keine Sorgen“ beruhigend zur Deutschen Bank äußerte, gingen bei uns alle Alarmglocken an. Die letzten Banken, die sich zu einem solchen Schritt gezwungen sahen, waren Bear Stearns und Lehman Brothers. Das Ende kennen wir.

Wir sind nach wie vor fest davon überzeugt, dass es die Deutsche Bank in ihrer jetzigen Form in Zukunft nicht mehr geben wird. Aufgrund ihrer Größe ist eine Pleite ausgeschlossen. Würde man die Deutsche Bank wie Lehman Brothers anno dazumal tatsächlich pleitegehen lassen, dann würden global erstmal die Lichter ausgehen. Wir hätten eine Finanzkrise von einer unvorstellbaren Dimension, in Relation dessen die Krise 2008 lediglich ein entspannter Sonntagsspaziergang war.

Da es unwahrscheinlich ist, dass ein Konkurrent eine Bank mit knapp 8’000 laufenden juristischen Verfahren und einem Derivate-Portfolio außerhalb der Bilanz im Volumen von etwa 55 Billionen Euro übernehmen wird, dürfte es wohl auf eine Verstaatlichung hinauslaufen, auch wenn das Frau Merkel heute noch nicht wahrhaben und keinesfalls ihren Wählern kommunizieren möchte.

Ob in diesem Falle dann die von der Bank an ihre Topmanager ausbezahlten Boni zurückgefordert werden, ist mehr als fraglich. Keinesfalls fraglich ist dagegen, dass der Steuerzahler bei dieser unvorstellbar teuren Bankenrettung abermals der Dumme sein wird. Schnallen wir uns an.

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Die beiden Ökonomen, Querdenker, Redner und Honorarberater Matthias Weik und Marc Friedrich schrieben 2012 gemeinsam den Bestseller “Der größte Raubzug der Geschichte – warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden“. Es war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2013.

In ihrem zweiten Buch, „Der Crash ist die Lösung – Warum der finale Kollaps kommt und wie Sie Ihr Vermögen retten“, haben sie unter anderem die EZB Leitzinssenkung und Minuszinsen für die Banken, die Absenkung des Garantiezinses bei den Lebensversicherungen sowie den Ausgang der EU-Wahl richtig prognostiziert. Der Crash ist die Lösung war das erfolgreichste Wirtschaftsbuch 2014.

Im Mai 2016 ist ihr drittes Buch „Kapitalfehler – Wie unser Wohlstand vernichtet wird und warum wir ein neues Wirtschaftsdenken brauchen“ erschienen, welches es auf Anhieb auf die Spiegelbestsellerliste geschafft hat.

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Quelle: Deutsche Bank – Game over? Ein Institut vor dem Untergang

Tabubruch: Bank in Bayern erhebt Negativzinsen für Privatkunden | anonymousnews.ru

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Seit einiger Zeit sind sie für große Banken und teilweise für Fimenkunden bereits real: Negativzinsen. Sparer erzittern noch immer, wenn sie diesen Begriff hören oder lesen müssen. Schließlich geht es um ihr zumeist unter widrigsten Umständen in der BRD hart erarbeitetes Geld. Ein Negativzins beraubt die Bürger nicht nur ihrer Kaufkraft, sondern auf lange Sicht schmilzt auch die Altersvorsorge dahin. Denn viele Bürger trauen vollkommen zu Recht nicht der Riesterrente und anderen privaten Rentenformen, sondern legen ihr Geld lieber auf eigene Faust zur Seite. Dabei fühlen sie sich sicherer und im Notfall kann man immer noch einmal ein paar Euro vom Konto abheben.

Nun ist ein bisher großes Tabu gebrochen worden. Die Raiffeisenbank Gmünd im Bundesland Bayern kündigte an, ab September Negativzinsen bei Privatkunden mit Guthaben von mehr als 100.000 Euro auf Giro- oder Tagesgeldkonten zu erheben – bis jetzt ein Novum. Vorstandsmitglied Josef Paul teilte in der vergangenen Woche mit, das Institut werde zukünftig bei betroffenen Konten ein sogenanntes „Verwahr-Entgelt“ in Höhe von 0,4 Prozent erheben.

Um eine Panik bei der Bevölkerung zu verhindern, schaltete sich sogleich der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) ein. „Der BVR glaubt nicht, dass wir in Deutschland im Privatkundengeschäft in der Breite Negativzinsen sehen werden – nicht zuletzt auf Grund der intensiven Wettbewerbssituation im deutschen Bankenmarkt“, teilte man mit. Na dann ist doch alles gut, nur eine Ausnahme. Die Renten sind ja bekanntlich auch sicher, wenn man Norbert Blüms Aussage von 1986 Glauben schenken mag. Und alle, die in den letzten Monaten aus Arabien und Afrika zu uns gekommen sind, sind hervorragend ausgebildete Fachkräfte. Merkel und Gauck haben nie für die Stasi gearbeitet und bei den GRÜNEN sind keine Perversen und Kinderficker engagiert. Wer‘s glaubt…

Experten sind sich schon lange einig, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis es flächendeckend zu Negativzinsen für Privatkunden kommt. Alternativ werden Banken zunächst versuchen, diesen Schritt zu umgehen, indem sie bespielsweise Kontoführungsgebühren wieder einführen bzw. erhöhen. Manche Banken sind bereits zu diesem Schritt übergegangen und versuchen damit, das Erheben von Negativzinsen so weit wie möglich hinauszuzögern. Aber wie häufig, wenn man etwas hinauszögern will, kann es am Ende umso heftiger einschlagen. Wir dürfen gespannt bleiben, was uns noch bevorsteht.

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Quelle: Tabubruch: Bank in Bayern erhebt Negativzinsen für Privatkunden | anonymousnews.ru

Ungarn verbannt als erstes europäisches Land Rothschild-Banken – Der BRD Schwindel

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von Contrapaganda

Ungarn ist das erste europäische Land, das offiziell alle Rothschild-Banken daran hindert, im Land Geschäfte zu machen.

2013 begann Ungarn mit dem Prozess, den International Monetary Fund (IMF) – Internationaler Währungsfonds (IWF) rauszuwerfen und stimmte zu, dem IMF Rettungsgelder in voller Höhe zurückzubezahlen, um das Land vom Bankenkartell der Neuen Weltordnung zu befreien.

Ein höflich formulierter Brief von Gyorgy Matolcsy, dem Direktor der Ungarischen Nationalbank, bat Christine Lagarde, die Hauptgeschäftsführerin des International Misery Fund (Internationaler Elendsfonds)  wie der Spitzname lautet, den ihm manche gegeben haben , das Büro zu schließen, da es nicht mehr länger benötigt werde.

Der Premierminister, Viktor Orban, schien entschlossen gewesen zu sein, die Sparmaßnahmen abzumildern und zu beweisen, dass es das Land im Alleingang schaffen kann.

Ungarn nahm einen Kredit in Höhe von 20 Milliarden Euro auf, um während der Wirtschaftskrise von 2008 eine Insolvenz zu vermeiden. Aber die Beziehung zwischen Gläubigerin und Schuldner lief aus dem Ruder.

Viele kritisierten den Premierminister dafür, eine unkluge Entscheidung getroffen zu haben, um die für 2014 angesetzte Wahl zu gewinnen. Er wollte auch vermeiden, dass zuviele ausländische Beobachter kritisch die Wirtschaftspolitik beäugen, indem viele Reformen als undemokratisch bemängelt wurden.

Den Kredit frühzeitig zurückzubezahlen, bedeutete für Ungarn 11,7 Millionen Euro an Zinsausgaben zu sparen, aber Gordan Bajnai, der Anführer des Wahlbündnisses E14-PM behauptete, dass sie wegen der frühen Rückzahlung bis März 2014 eigentlich 44,86 Millionen Euro verloren hatten, weil sie letztendlich bloß den Kredit der International Mafia Federation (Internationale Mafia-Vereinigung) ein weiterer Spitzname, wir reden hier immer noch über den IMF – durch einen noch teureren ersetzten, wobei er das Kunststück als Propaganda bezeichnete.

Und was noch weniger Sinn ergab, war, einen weiteren Kredit zu hohen Zinssätzen zu unterschreiben, um die Atomenergie weiter auszubauen, was nicht nur höhere Rückzahlungen bedeutete, sondern auch höhere Stromkosten. Aber sie haben nun ökonomische Souveränität.

Viele haben behauptet, dass sich der IMF (alias Imposing Misery and Famine – Aufzwingen von Elend und Hungersnot) im Besitz der Rothschild-Gruppe befindet, der größten Bankgruppe der Welt, die fast in jeder Zentralbank der Welt ihre Finger im Spiel hat. Das bedeutet, dass sie nicht nur auf Kosten zusammenbrechender Volkswirtschaften Geld mit Wucherzinsen machen, sondern sie besitzen auch sprichwörtlich Regierungen und mächtige Leute – ich meine damit, dass sie beträchtlichen Einfluss auf sie ausüben.

Dem Würgegriff der Banken zu entkommen hat deshalb Symbolcharakter. Island schloss sich 2014 Ungarn an, als es einen nach dem Kollaps des Bankensektors von 2008 aufgenommenen 400-Millionen-Dollar-Kredit vorzeitig zurückbezahlte, und Russland, das sich natürlich keinen westlichen Puppenspielern unterwirft, befreite sich 2005 davon.

Die Rückkehr dieser drei Länder zur finanziellen Unabhängigkeit gelten als die ersten Fälle, dass europäische Länder dem IWF die Stirn geboten haben, seit Deutschland 1930 das Gleiche tat.

Griechenland ist sehr darum bemüht, das Geld zurückzuzahlen, was es aber nicht schafft, während wir alle tatenlos zusehen, in der Hoffnung, dass sie den International M***** F****** zwei Finger entgegenstrecken.

Übersetzt aus dem Englischen von Anonhq.com

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Quelle: Ungarn verbannt als erstes europäisches Land Rothschild-Banken – Der BRD Schwindel

»Aufschrei gegen die Hochfinanz«: Folgt den Geld- und Spekulationsblasen eine Revolution? – Kopp Online

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David Stockman, der damalige Budgetdirektor von Ronald Reagan, hat jetzt in seinem viel beachteten Klartext-Blog auf den Punkt gebracht, was das politische Establishment Europas in Angst und Schrecken versetzt: »Das Endgame der seit 20 Jahren währenden Blasenwirtschaft« wird eine »politische Revolte« sein. Anders ausgedrückt: Wenn die immensen Geld- und Preisblasen, die westliche Notenbanken einschließlich der EZB geschaffen haben, platzen, werden die Heugabeln herausgeholt.

Die Volksabstimmung der Briten hat dieses Szenario noch wahrscheinlicher gemacht. So muss selbst die Financial Times zugeben, dass die Brexit-Revolte auch »ein Aufschrei gegen die Hochfinanz« ist.

Mit gutem Grund: Unsere Gesellschaften sind nach jahrzehntelangen Schuldenorgien, zunehmender Geldentwertung, Sparer-Repression, skandalösen Bankenrettungen, zunehmend prekären Arbeitsverhältnissen und endloser Geldvermehrung mit immer unerschwinglicheren Preisen für Wohnraum polarisiert wie nie.

Die laufende Flüchtlingswelle löst zudem am Arbeitsmarkt einen Verteilungskampf mit den existierenden Geringverdienern aus. Stagnierende Reallöhne, wegfallende Zinseinnahmen auf Ersparnisse und gleichzeitig steigende Abgaben und Steuern zwingen außerdem weite Teile des Mittelstands in einen sozialen Abstieg.

Verteilungskämpfe sind vorprogrammiert. Immer mehr Menschen in diesem Land zählen nicht mehr zu den Gewinnern der Entwicklung. Dass Europas regierende Politiker mit keiner der vielen aktuellen Herausforderungen – von der Flüchtlingskrise über die wachsenden Schuldenberge bis hin zu Griechenland – fertigwerden, spitzt alles weiter zu.

Resultat: überall auf dem Kontinent macht sich Revolutionsstimmung breit. Mit Wahlenthaltung ging es los. Mit dem rasanten Aufkommen von Protestparteien geht es weiter.

Inzwischen breitet sich eine Jetzt-ist-aber-Schluss-Stimmung wie ein Flächenbrand aus, von den Demonstrationen, die Frankreich lähmen, über die Reform- und Bankenkrise in Italien, die Premier Matteo Renzi in Form der 5-Sterne-Bewegung an die Wand drückt, bis hin zu Schlagzeilen über Angela Merkel in Deutschland: »Acht Jahre Kanzlerschaft sind wirklich genug.«

Die Mainstream-Medien beschreiben den beginnenden Volksaufstand jedoch ganz überwiegend lieber als »Antwort aus dem falschen Jahrhundert« und den Wutausbruch von geistig zurückgebliebenen Hinterwäldlern.

Dass zwei Drittel der Deutschen Merkel nicht weiter als Kanzlerin wollen, haben die Leitmedien schon wenige Tage nach der entsprechenden Umfrage wieder verdrängt, wenn sie es überhaupt berichtet haben.

Agitierende Wutjournalisten versuchen unterdessen verzweifelt, den Spieß umzudrehen und den Schuldigen für die Misere im dämlichen Volk zu finden: »Das System sucht den gemeinsamen Außenfeind«, heißt es auf der Webseite unzensuriert.at treffend.

Dort werden die Anfänge des Aufstands, den David Stockman ankündigt, nachrichtlich völlig korrekt so wiedergegeben: »In Großbritannien stimmt eine knappe Mehrheit für den Abschied aus der EU. In Österreich wählt rund die Hälfte der Bürger den Kandidaten der patriotischen Opposition … Auch in Frankreich, Deutschland und zahlreichen anderen Staaten erstarkt die freiheitliche Opposition.«

Selbst ein Mainstream-Blatt wie Die Welt – die neuerdings zaghafte Ausbruchsversuche aus dem erzieherischen Nachrichten-Einheitsbrei wagt ‒ sagt schon das nächste »Anti-Europa-Votum« vorher: »Seit dem Brexit-Votum spitzt sich die Lage für Italiens Banken zu. Es klafft eine Milliardenlücke. Premier Renzi muss die Geldhäuser dringend retten. Ansonsten droht ihm die Ablösung durch sein Volk.«

Genau das ist das Brisanteste am Brexit: Obwohl sich weite Teile der politischen Kaste, der Medien und der Wirtschaft auf der Insel gegen den EU-Ausstieg gestemmt haben – und den Briten einen wirtschaftlichen Niedergang an die Wand malten ‒ konnten sie das Votum nicht verhindern. So groß ist der Zorn im Volk geworden.

Am 22. Mai in Österreich, bei der Stichwahl zum Bundespräsidenten, war es dem vereinten Mainstream das vorerst letzte Mal gelungen, den Dammbruch zu verhindern. Doch selbst dort gibt es jetzt dank dem Verfassungsgerichtshof einen weiteren Anlauf, den NATO-genehmeren Sieger aus der ersten Stichwahl in einem zweiten Durchgang zu verhindern. Am 2. Oktober wird die Stichwahl wiederholt.

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Quelle: »Aufschrei gegen die Hochfinanz«: Folgt den Geld- und Spekulationsblasen eine Revolution? – Kopp Online

Europäische Bankenkrise erreicht Deutschland: Bremer Landesbank droht die Pleite – Kopp Online

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Im Rahmen unserer Berichterstattung über den Fortgang der europäischen Bankenkrise beobachteten wir gestern eine überraschende Entwicklung im Zusammenhang mit der Deutschen Bank. Wie das Handelsblatt unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, will die Deutsche Bank in aller Stille Schiffskredite im Milliardenvolumen verkaufen.

Damit sollen Risiken in diesem Wirtschaftsbereich abgebaut werden, von dem die Gläubiger annehmen, dass er in der nächsten Zeit von der Europäischen Zentralbank genauer überwacht werde. So hatte die EZB von vielen Banken detaillierte Informationen über Schiffskredite und Rücklagen für ausfallgefährdete Darlehen angefordert.

»›Sie versuchen, ihr Portfolio abzubauen, und dies schließt toxische Schulden ein. In kommerzieller Hinsicht ist es durchaus sinnvoll, zu versuchen, durch Verkäufe ihre Bilanz zu säubern‹, erklärte eine Quelle aus der Finanzwelt. Die Deutsche Bank, die in der Schiffsbranche Positionen im Umfang zwischen fünf und sechs Milliarden Dollar hält, verweigerte eine Stellungnahme«, berichtete Reuters.

Diese Informationen bestätigen seit Langem kursierende Gerüchte, nach denen deutsche Banken zu den größten Kreditgebern im Schiffsbereich gehören. Dieser Wirtschaftsbereich ist in der letzten Zeit aufgrund des Rückgangs des Welthandels in massive Schwierigkeiten geraten.

Und so könnten einige dieser nichtrückzahlbaren Schiffskredite zum Katalysator der europäischen Bankenkrise werden, die nunmehr auch Deutschland erfasst, das bisher als uneinnehmbare Festung galt. Denn hier in Deutschland befindet sich der nächste Dominostein, der als Folge der Bankenkrise in Europa umzufallen droht: die Bremer Landesbank (BLB).

Bereits vor einigen Wochen berichtete die Financial Times, die Norddeutsche Landesbank (NordLB), die Landesbank der Bundesländer Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, erwäge, die vollständige Kontrolle über die angeschlagene Bremer Landesbank zu übernehmen.

An dieser hält die NordLB bereits 54,8 Prozent der Anteile. In der vergangenen Woche hatte die BLB erklärt, ihr drohe aufgrund nichtrückzahlbarer Schiffskredite ein Verlust von 400 Mio. Euro. Dies würde die Verluste im laufenden Geschäftsjahr in einen mittleren dreistelligen Millionenbereich hochtreiben.

Noch vor einem Monat hatten der Chef der NordLB, Gunter Dunkel, und die Bremer Finanzsenatorin und Vorsitzende des BLB-Aufsichtsrats, Karoline Linnert, erklärt, die Anteilseigner der BLB – die NordLB, die Stadt Bremen und der Sparkassenverband Niedersachsen – hätten einer Kapitalerhöhung zugestimmt.

»Die weiterhin anhaltende Krise der Schiffsmärkte und die erhöhten regulatorischen Anforderungen an die Schiffsbewertungen werden wie bekannt zu einem Verlustausweis der Bank führen und eine Kapitalerhöhung erforderlich machen. Fest steht, dass die Träger dafür Sorge tragen, dass das Kapital der Bank in einem angemessenen Umfang intakt gehalten wird. Über die Art und Weise der Kapitalerhöhung werden derzeit intensive Gespräche geführt. Dabei wird insbesondere die Einbringung der Anteile der Freien Hansestadt Bremen in die NORD/LB AöR oder ein Verkauf der Anteile an die NORD/LB AöR sowie die vertraglichen Gestaltungen inklusive des Staatsvertrages geprüft. Die erforderlichen Entscheidungen werden bis Jahresende 2016 umgesetzt«, hieß es in der Erklärung vom 10. Juni dieses Jahres.

Die Märkte nahmen diese Erklärung freudig auf und gingen rasch zum Tagesgeschäft über, denn mit einem finanzstarken Geldgeber im Rücken, der die Rettung der BLB absichert, kann ja nichts passieren. Es gibt allerdings ein kleines Problem: Dieses Szenario gilt möglicherweise nicht mehr. Denn heute titelte das Handelsblatt: »Kapitalerhöhung für das angeschlagene Geldhaus fraglich«. Und weiter hieß es in dem Artikel:

»Schiffskredite haben die Bremer Landesbank so in Not gebracht, dass sie ohne staatliche Hilfe nicht überleben kann. Direkte Kapitalhilfen aus Niedersachsen soll es aber wohl nicht geben.«

Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil brachte den politischen Konflikt, der das im Juni noch von der FT skizzierte Trugbild einer ruhigen See zerstört, auf den Punkt:

»Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hält eine gemeinsame Kapitalerhöhung seines Bundeslandes mit Bremen für die angeschlagene Bremer Landesbank (BLB) derzeit nicht für realistisch. ›Der klassische Weg, nämlich dass beide Partner das notwendige Kapital bereitstellen, scheint nicht zu funktionieren‹, sagte der Regierungschef dem Weser-Kurier (Donnerstag). ›Aber wir werden uns alle Mühe geben und die Bremer Landesbank retten.‹«

Wie das Handelsblatt feststellt, steht das plötzliche Platzen des Blütentraums einer BLB-Bankenrettung im Zusammenhang mit einem politischen Streit.

Weil reagierte, so die Zeitung, auf Äußerungen seines Parteikollegen und Bremer Bürgermeisters Carsten Sieling, der eine Kapitalerhöhung der BLB kategorisch ausschloss, da ein solches Vorgehen nicht im Einklang mit EU-Richtlinien stünde. Dies erinnert alles an die gegenwärtige chaotische Lage in Italien.

Deutschland findet sich so mit anderen Worten in der durchaus ironischen Situation, dass die von ihm vertretene Unnachgiebigkeit im Falle von Bankenrettungen nun dazu führt, dass sich das Land möglicherweise an einem Rettungspaket für eine seiner größeren Banken beteiligen muss.

Natürlich ist es durchaus möglich, dass noch eine Lösung für die BLB gefunden wird, und Bundeskanzlerin Merkel wird nicht nur beim Rettungspaket für die angeschlagene BLB, sondern auch bei der Bankenrettung in Italien Zugeständnisse machen müssen, da beide Hand in Hand gehen. Es ist aber auch möglich, dass sich Deutschland weigert, sogar eine seiner eigenen Banken zu retten.

Der Ausgang dieser Krise ist offen, aber die Märkte erkannten die unterschwellige Botschaft rasch und begannen, sich auf das Schlimmste vorzubereiten: Im Intraday-Handel, dem taggleichen Kauf und Verkauf von Wertpapieren, fielen die praktisch als Eigenkapital angesehenen und mit 9,5 Prozent verzinsten Wandelanleihen der Bank, die 2049 fällig werden, innerhalb weniger Minuten von 120 auf 73; ein Absturz, der auch die globalen Märkte aufschreckte.

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Quelle: Europäische Bankenkrise erreicht Deutschland: Bremer Landesbank droht die Pleite – Kopp Online

Gerald Celente: Jetzt beginnen die Dominos zu fallen | N8Waechter.info

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Gerald Celente im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 28.06.2016


»Zunächst prognostizieren wir, für den Fall, dass die Wahl auf “Austritt“ fällt, dass der US-Dollar und die Goldpreise in die Höhe schnellen werden, während die Aktienmärkte – insbesondere jene, die unter Abwärtsdruck stehen – stark fallen werden.«
Gerald Celente am 15. Juni 2016


Eric King: »Gerald, am 15. Juni sagten Sie, dass die nächsten 8 Tage die Welt für immer verändern könnten. Und 8 Tage später schockieren die Briten die Welt durch ihre Entscheidung aus der EU auszutreten. Jetzt sehen wir die Folgen des Brexit-Chaos. Wie wird die Welt nach der Brexit-Abstimmung aussehen?«

Gerald Celente: »Nach der historischen Entscheidung die EU zu verlassen, hat sich die Welt gewiss für immer verändert. Wie ich lange vorausgesagt hatte, stehen wir jetzt vor der Auflösung der Europäischen Union.

Was haben wir in ganz Europa erlebt, seit die Briten sich für den Austritt entschieden haben? In Frankreich, Deutschland, Italien, Finnland und die Niederlande werden Stimmen laut, welche Referenden um den Austritt aus der EU fordern.

Chaos wird die Welt erfassen

Dies wird der Anfang vom Ende der Europäischen Union werden. Es bedeutet das Ende des Euros. Das Ende des Euros wird den Zusammenbruch der Europäischen Zentralbank beschleunigen und während die Europäische Zentralbank scheitert, werden die fallenden Dominos noch größeres Chaos auslösen.

Der Kollaps des Bankensystems steht jetzt im absoluten Mittelpunkt. Wir haben erlebt, wie die Aktienkurse der Banken in Europa und im Ausland nach dem Brexit abgestürzt sind. Die Banken sind zu groß, als dass sie von den Regierungen gerettet werden können. Die Dominos fangen an zu wackeln, Chaos wird die Welt erfassen.

Dieses Chaos wird populistische Bewegungen, nicht nur überall in Europa, sondern auch in den Vereinigten Staaten und auf dem ganzen Planeten Vorschub leisten. Wir haben gesagt, dass dies die Welt für immer verändern wird und das hat es. Und die Veränderungen haben gerade begonnen, es breitet sich auf dem ganzen Globus aus und wird zu einem vollständig anderen Ergebnis führen, als die Eliten geplant hatten.

Schande über die westlichen Mainstream-Medien-Propaganda-Maschinerie

Einen Punkt möchte ich zum Schluss noch hinzufügen, denn er ist sehr wichtig. Anstatt dass die westliche Mainstream-Medien-Propaganda-Maschinerie mit dem Finger auf Putin und Russland zeigt, sollte sie aufzeigen, wie die Eliten die Welt auf den Pfad zur totalen Zerstörung geschickt haben. Jetzt, da die Völker sich erheben und der alten Machtstruktur widersetzen, besteht die große Hoffnung, dass der Westen vielleicht von dem großen Abgrund verschont wird.«

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Quelle: Gerald Celente: Jetzt beginnen die Dominos zu fallen | N8Waechter.info

Die nächste Runde Stimulus: »Bereiten Sie sich auf Chaos vor« | N8Waechter.info

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Von Wealth Research Group

Wir leben in einem System der Fiat-Währungen. Grundsätzlich entsteht Geld als Schulden oder Darlehen, welche zurückbezahlt werden müssen. Je mehr unsere Gesellschaft wächst, umso mehr Geld wird benötigt und umso mehr Schulden werden gemacht.

Dies birgt grandiose Gelegenheiten, nur leider nicht für alle. Tatsächlich zieht der kleine Mann immer den Kürzeren.

Wirtschaftliche Zyklen

Das Konzept, welches wir hier mit Ihnen teilen möchten, wird Auswirkungen auf Ihre künftigen Entscheidungen haben. Wirtschaft verläuft in Zyklen und wird von zwei wesentlichen Faktoren beeinflusst: Produktivität und Schulden. Wenn die Wirtschaft blüht, dann steigen die Einkommen. Privatleute und Unternehmen leihen sich Geld, um ihr persönliches Wachstum anzuregen und die Geldversorgung weitet sich aus. Dies wiederum lässt die Preise für Wertanlagen steigen, was einen “Vermögenseffekt“ hat, weil alles was Sie besitzen im Preis steigt.

Alle fühlen sich großartig. Es ist eine aufregende Zeit für Privatpersonen, die aus der Situation Kapital schlagen und in der Lage sind, ihre finanzielle Situation zu verbessern und Schulden zu vermeiden. Irgendwann jedoch übersteigen die Schulden aus neu aufgenommenen Krediten für Häuser, Autos, Ausbildung, Urlaube, Kreditkarten und Unternehmenskredite die Produktivität. Die Schulden wachsen schneller als die Einkommen und der Zyklus kehrt sich um.

Jetzt baut die Wirtschaft Schulden ab und zahlt sie zurück, also verkaufen die Leute in ihrem Besitz befindliche Werte, um zurückzuzahlen was sie schuldig sind. Die Preise aller Wertanlagen gehen runter, was eine Schrumpfung der Wirtschaft zur Folge hat. Dies ist eine harte Zeit und könnte katastrophal enden, wenn sie nicht korrekt gehandhabt wird.

Im Jahr 2008 erreichten die Schuldenstände den Höchststand des Zyklus und wir traten den Rückweg an. Aber Regierungsoffizielle und Zentralbanken wollten nicht zulassen, dass das gesamte Schuldensystem zusammenbricht. Stattdessen erschufen sie ausreichend neue Währungseinheiten – durch Schuldenaufnahme -, um die alten rückzahlbaren Schulden damit zu ersetzen. Darum geht es bei einem Stimulus.

Durch die Ausgabe neuer Schulden hofften sie, dass die Banken Kredite an Privatpersonen und Unternehmen vergeben würden und der Schuldenzyklus so wieder auf “Wachtum“ umschwenkt. Sie begannen die Zinsen auf historisch tiefe Niveaus zu senken, was uns in Kredite zu attraktiven Zinsen locken sollte.

Als dies keine Wirkung zeigte und die Wirtschaft weiter schrumpfte, erfanden sie die quantitative Lockerung. Also neue durch die Federal Reserve im Tausch gegen Staatsanleihen aufgenommene Schulden, welche dann zu den Vertragspartnern der Regierung und der Allgemeinwirtschaft durchgereicht werden, bis sie den Privatsektor erreichen. Kurzfristig hat das funktioniert, aber die meisten Banken erfreuten sich des Vorteils, dass dieser billige Kredit bei ihnen ankam, bevor er Sie und mich erreichte.

Nun klingt die Wirkung dieser Form der Geldpolitik ab und der Zyklus hat sich immer noch nicht gedreht. Ein solches System funktioniert bestens, bis die Produktivität langsamer steigt als die Schulden, denn dann können die von uns erzeugten Einkommen unsere Schulden als Ganzes nicht mehr bedienen. Die Regierungen und Zentralbanken sind beflissen neue Arbeitsplätze zu schaffen und die Ausgaben im Privatsektor zu erhöhen. Sie können die Zinsen nicht weiter senken und sie können auf Regierungsebene keine neuen Schulden über quantitative Lockerungen mehr machen, was also haben sie vor?

Kreativität ist ein wildes menschliches Abenteuer. Über die Jahrhunderte haben wir vermocht viele einfallsreiche Dinge mit der richtigen Absicht im Herzen zu vollbringen.

Preiskontrolle

Ein klassisches Beispiel dafür, ist der Versuch Preise zu kontrollieren. Während vieler Krisensituationen deckelt die Regierung die Preise, im Versuch den Armen den Kauf von Brot zu ermöglichen. Brothersteller können zu niedrigen Preisen keinen Gewinn erwirtschaften, also stoppen sie die Produktion während die Nachfrage am Höchsten ist und ein Schwarzmarkt entsteht. Dort wird dann frei eingepreist, was sich die Armen erst recht nicht leisten können. Das alte Sprichwort ist also richtig: »Der Weg zur Hölle ist mit guten Absichten gepflastert«.

Obwohl wir nicht vorhersagen können, was die Zentralbanker tun werden, können wir angesichts der Vergangenheit annehmen, dass ein gut gemeinter »imaginärer Stimulus« eingeleitet werden wird und diese Option wird Sie schockieren.

Wenn die Kreditvergabe an Regierungen zum Zweck der Weiterleitung der Gelder in den Privatsektor die Ausgaben nicht steigern konnte, dann könnten wir am Beginn einer Ära stehen, in der das Geld direkt an die Bürger verteilt wird, damit sie es ihren Bedürfnissen entsprechend ausgeben. Ja, machen Sie sich dafür bereit, des Morgens Ihr Konto zu überprüfen und zu sehen, dass die Lebensmittelrechnung, die Hypothek oder der Autokredit bereits bezahlt wurde – eine Gefälligkeit von Uncle Sam.

Wenn Sie das für weit hergeholt halten, dann denken Sie noch einmal darüber nach. Es wird bereits in den Think Tanks großer internationaler Institutionen, wie dem IWF, der Weltbank und den G7 diskutiert. Diese Form von Stimulus ist allerdings in vielen Aspekten gefährlich und grundsätzlich hochgradig inflationär.

Was bezüglich der heutigen Wirtschaft sehr einzigartig ist, ist dass die massiven neu erschaffenen Schulden sich bisher noch nicht in Inflation niederschlagen. Jeder, der eine 5-minütige Erklärung über Inflation erhält, würde behaupten, dass sie doch schon längst da sein müsste – Deflation ist jedoch die stärkere Kraft.

Bedenken Sie, Inflation ist das Ergebnis neuer Schulden in Verbindung mit Ausgaben. Heute werden fällige Schulden durch die Ausgabe neuer Schulden bedient und die Menschen sparen, anstatt Geld aufzunehmen. Dies ist für Zentralbanken von großer Bedenklichkeit und ihnen sind gewiss die konventionellen Optionen ausgegangen.

»Wir befinden uns auf unbekanntem Terrain«, wie Madame Lagarde vor Teilnehmern des Weltwirtschaftsforums in Davos vor ein paar Monaten sagte. Und wenn die führende Person des Internationalen Währungsfonds dieser Situation mit Ehrfurcht gegenübersteht, dann stelle man sich nur die Konsequenzen vor.

Wenn die Zentralplaner die nächste Stimulus-Runde einleiten, dann werden wir in neuen Schulden schwimmen und wenn sie es nicht tun, dann werden wir in deflationären Problemen ertrinken. Auf die eine oder andere Art, bereiten Sie sich auf Chaos vor.

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Quelle: Die nächste Runde Stimulus: »Bereiten Sie sich auf Chaos vor« | N8Waechter.info

James Turk: Schuldenberge, notleidende Kredite, abschwächende Wirtschaft – der Kollaps ist nicht mehr aufzuhalten | N8Waechter.info

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James Turk im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 20.06.2016


James TurkJames Turk: »Es wird jetzt sehr hässlich für die großen Banken, Eric. Die Kurse vieler Bank-Aktien befinden sich in eindeutigen Abwärtstrends, besonders die der europäischen Banken. Viele von ihnen werden mit ungesicherten Darlehen überschwemmt, die niemals wieder zurückbezahlt werden und folglich als Totalverluste abgeschrieben werden müssen.

Das Land im schlimmsten Zustand ist vermutlich Italien. Die Banken dort haben notleidende Kredite, welche das Eigenkapital der Banken bei Weitem übertreffen. Was noch schlimmer ist, der Anteil an notleidenden Krediten ist bei italienischen Banken im vergangenen Jahr von 17 auf 18 % gestiegen. Es ist schwer vorstellbar, dass 18 % aller Kredite in diesem Land notleidend sind, aber die italienische Wirtschaft steckt in großen Schwierigkeiten, wie auch die Arbeitslosenquote von 11,7 % belegt.

Spanien, Portugal und andere haben ebenfalls zunehmend Schuldenprobleme bei ihren Banken und wir müssen erkennen, dass diese uneinbringlichen Forderungen womöglich unüberwindbar sind. Das liegt daran, dass die Forderungsausfälle vieler Banken größer sind, als das Kapital der jeweils betroffenen Bank. Also können sie diese Verluste nicht in die Bücher nehmen, denn das würde Eigenkapital in der Bilanz auslöschen. Mit anderen Worten, viele Banken sind insolvent, da die Differenz zwischen dem wahren Wert ihrer Anlagen und dem Wert mit dem sie in der Bilanz stehen insgesamt größer ist, als das Eigenkapital der Anteilseigner der Bank.

Wir dürfen uns also nicht von der Tatsache in die Irre führen lassen, dass diese Banken nach wie vor geöffnet sind. Obwohl viele von ihnen insolvent sind, bleiben sie aufgrund der Freigiebigkeit der Europäischen Zentralbank liquide, welche sich angesichts der Alternativen die größte Mühe gibt, insolvente Banken vor der Pleite zu bewahren.

Entweder rettet die Regierung die Bank oder die Einleger, wie es in Zypern und Griechenland über Bail-Ins und andere Programme geschehen ist, welche Verluste für den Einleger verursachen oder sie davon abhalten, ihr Geld abzuziehen.

Aber die Situation in den USA ist kaum besser, wie der folgende Chart zeigt:

CHART

Dieser Chart der Federal Reserve zeigt die Veränderung säumiger Kredite bei US-Banken im Jahresvergleich. Der Chart wurde erst vor Kurzem bis Januar 2016 auf den letzten Stand gebracht, er hängt also 6 Monate hinterher und zeigt folglich noch nicht die schwachen Wirtschaftsbedingungen in diesem Jahr. Ich gehe davon aus, dass diese die Zahl der säumigen Kredite verschlimmert haben.

Wenn die Änderungsrate die Null kreuzte, dann war dies stets ein guter Indikator für Rezessionen. Die Linie signalisiert jetzt, dass eine Rezession beginnt und stützt somit die Schlussfolgerung aus eine ganzen Reihe anderer Wirtschaftsindikatoren. Das Fazit ist, dass Ausfallrisiken in den vor uns liegenden Monaten wahrscheinlich zunehmende Aufmerksamkeit bekommen. Ich glaube, dass ein Drang in sichere Anlagen tatsächlich bereits begonnen hat.

Wir sehen die Flucht in Sicherheit in Alternativen außerhalb des Bankensystems deutlich, wie der gestiegene Kurs des Bitcoin zeigt, der vergangene Woche um weitere 4 % angestiegen ist und sich somit seit seinem Tief im Januar fast verdoppelt hat. Auch die steigenden Preise für Gold und Silber in diesem Jahr weisen darauf hin, dass die Edelmetalle ebenfalls profitieren.

Hier kommt aber der erschreckende Teil: Wenn diese Früh-Indikatoren über die Probleme der Banken korrekt sind – und ich glaube, dass sie es sind -, dann stehen wir vor einer weiteren Krise im Stil von 2008. Der simple Grund dafür ist, dass die Schuldenstände heute, im Vergleich zu vor acht Jahren, viel größer und folglich nicht mehr handhabbar sind. Enorme Schuldenberge und notleidende Kredite bei den Banken in einer sich abschwächenden Wirtschaft versprechen eine unabwendbare Katastrophe.

Glücklicherweise wissen wir was wir tun müssen, um die andere Seite des Tals mit intaktem Vermögen zu erreichen. Wir machen dasselbe wie 2008: wir besitzen physisches Gold und physisches Silber, denn schließlich sind sie die ultimativen sicheren Häfen.«

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Quelle: James Turk: Schuldenberge, notleidende Kredite, abschwächende Wirtschaft – der Kollaps ist nicht mehr aufzuhalten | N8Waechter.info

George Soros bereitet sich auf den wirtschaftlichen Kollaps vor – Weiß er etwas, was wir nicht wissen? | N8Waechter.info

Von Michael Snyder

Michael Snyder IMGWarum verkauft George Soros Aktien, kauft Gold und macht »eine Reihe großer, bärischer Investments«? Wenn die Dinge relativ stabil bleiben, wie sie es derzeit sind, dann werden diese Schritte George Soros eine gigantische Menge Geld kosten. Aber falls eine große Finanzkrise unmittelbar bevorsteht, dann wird er unanständige Gewinne machen.

Weiß George Soros also etwas, was der Rest von uns nicht weiß? Könnte es sein, dass er zu viel Zeit damit verbringt, Webseiten wie The Economic Collapse Blog zu lesen? Was hat das für uns zu bedeuten?

Soros‘ jüngste Handelsentscheidungen sind so groß und bärisch, dass selbst das Wall Street Journal darauf aufmerksam geworden ist:

Laut Menschen aus seinem direkten Umfeld, hat der Milliardär, Hedgefond-Gründer und Philanthrop kürzlich eine Reihe großer, bärischer Investments angewiesen, da er besorgt um die Aussichten für die Weltwirtschaft und beunruhigt ist, dass große Marktveränderungen bevorstehen könnten.

Soros Fund Management LLC, welcher $ 30 Milliarden für Herrn Soros und seine Familie managt, hat in Erwartung von Schwächen in diversen Märkten Aktien verkauft und Gold und Goldminenaktien gekauft. Investoren betrachten Gold oft als einen sicheren Hafen in Zeiten des Aufruhrs.

Hmm, es hört sich verdächtig danach an, dass George Soros und Michael Snyder sich vollkommen einig darüber sind, was mit der Weltwirtschaft passieren wird. Wenn so etwas geschieht, weiß man, dass das Spiel sehr weit fortgeschritten ist.

Eine Sache, über die George Soros besonders besorgt ist und über die ich bisher nicht viel geschrieben habe, ist das kommende Brexit-Referendum. Falls das Vereinigte Königreich aus der EU ausscheidet (was es hoffentlich wird), dann könnten die kurzfristigen Konsequenzen für die europäische Wirtschaft potenziell absolut katastrophal sein:

Herr Soros behauptet auch, dass es eine gute Chance gibt, dass die Europäische Union unter dem Gewicht der Migrationskrise, fortlaufenden Herausforderungen in Griechenland und eines potenziellen Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU kollabieren wird.

»Wenn Großbritannien austritt, könnte dies einen allgemeinen Exodus auslösen und die Auflösung der Europäischen Union ist dann praktisch nicht mehr zu verhindern.«, sagte er.

Das Brexit-Referendum wird in zwei Wochen, am 23. Juni abgehalten und wir sollten im Auge behalten, was dort passiert. Aber Soros sorgt sich nicht nur über einen potenziellen Brexit. Der wirtschaftliche Verlangsamung in China bereitet ihm ebenfalls große Sorgen und deshalb hat er seine Firma angewiesen, recht extreme Wetten einzugehen.

Laut Wall Street Journal hat Soros diese Form bärischer Entscheidungen zuletzt 2007 getroffen und diese führten zu Gewinnen von mehr als einer Milliarde Dollar für seine Firma. Natürlich steht Soros nicht allein mit seinem trüben Ausblick. Goldman Sachs hat gerade erst gewarnt, dass es »signifikante Risiken nach unten für den Markt« geben könnte:

Goldman Sachs wird nervös in Sachen Aktien. In einer Kunden-Mitteilung umreißt der Aktienstratege Christian Müller-Glissmann die Befürchtungen der Firma, dass es signifikante Risiken nach unten für den Markt geben könnte.

Letztlich sehen George Soros und Goldman Sachs dieselben ökonomischen Daten, die ich täglich mit meinen Lesern teile. Wie ich seit Monaten dokumentiere, zeigt beinahe jeder einzelne denkbare Wirtschaftsindikator an, dass wir uns in eine Rezession bewegen.

Gerade heute zum Beispiel wurde mir ein Artikel von Mike Shedlock zugesandt, welcher aufzeigt, dass die Steuereinnahmen des Bundes und der Bundesstaaten tatsächlich zurückgehen, genau wie sie es kurz vor den vergangenen zwei Rezessionen gemacht haben:

Steuereinnahmen des Bundes gehen mit hoher Geschwindigkeit zurück, dies besagt auch die Evercore ISI State Tax-Erhebung. Die letzten beiden Male als die Erhebung derart abgestürzt ist, befanden sich die USA bereits in einer Rezession. Wird es diesmal anders sein?

Und Online-Stellenangebote bei LinkedIn sind nun seit Februar jäh gefallen, nachdem sie 73 Monaten in Folge gestiegen waren:

Nach 73 aufeinanderfolgenden Monaten jährlichen Anstiegs, sind Stellenangebote seit Februar rückläufig. Der Mai war mit Abstand der schlimmste Monat seit Januar 2009, mit 285.000 weniger als im April und 552.000 weniger als im Vorjahr.

Vergangene Woche veröffentlichte die Regierung den schlechtesten Arbeitsmarktbericht seit fast sechs Jahren und die Energiewirtschaft blutet weiter gutbezahlte Mittelklasse-Arbeitsplätze in atemberaubender Zahl. Das Folgende stammt von oilprice.com:

Es mag der Intuition widersprechen, dass eine Branche derart schnell Arbeiter entlässt. Mehr als 350.000 Menschen wurden in der Öl- und Gasindustrie weltweit entlassen.

Texas ist einer der Orte, die davon betroffen sind. Rund 99.000 direkt und indirekt mit der Industrie verbundene Arbeitsplätze – oder rund ein Drittel der gesamten Branche – gingen verloren, seit die Preise vor zwei Jahren eingebrochen sind. Allein im April haben etwa 6.300 Menschen ihr Kündigungsschreiben erhalten.

Die Beschäftigungsquote im Ölsektor in Texas liegt jetzt auf einem Niveau, wie zuletzt in den Nachwehen der Finanzkrise 2009. »Jeden Monat verlieren wir weiterhin große Mengen an Arbeitsplätzen.«, sagte Karr Ingham, ein in Amarillo ansässiger Ökonom, gegenüber The Houston Chronicle.

Es ist inzwischen derart offensichtlich, dass wir in einen neuen wirtschaftlichen Abschwung eingetreten sind, dass ich nicht weiß, wie irgendwer dies noch länger abstreiten kann. Leider ist die Realität dessen was geschieht bisher noch nicht bei der Allgemeinbevölkerung angekommen.

Genau wie 2008 bauen die Menschen fieberhaft große Kreditkarten-Schulden auf, obwohl wir direkt am Rande einer großen Finanzkrise stehen:

Die amerikanischen Steuerzahler kritisieren gerne die Bundesregierung für ihre stetig steigenden Schulden, aber eine am Mittwoch neu erschienene Studie fand heraus, dass die Steuerzahler gleichermaßen mit Schulden belastet sind und das Jahr 2016 wahrscheinlich mit einem Rekordbetrag von $ 1 Billion an ausstehenden Kreditkarten-Schulden beenden werden.

Wallethub, eine Seite die Kreditkarten gemäß der Bedürfnisse der Konsumenten empfiehlt, sagt, dass es der größte Betrag an Kreditkarten-Schulden aller Zeiten werden und selbst die Jahre während und vor der Großen Rezession übertreffen wird. Die Seite sagt, der Rekord sei im Jahr 2008 gewesen, als die Menschen $ 984,2 Milliarden über ihre Kreditkarten schuldeten.

Werden wir jemals dazulernen? Dies muss eine der schlimmstmöglichen Zeiten sein, Kreditkarten-Schulden aufzubauen. Leider wird das “Dumm-Geld“ weiter dumm handeln und das “Smart-Geld“ (wie George Soros) wird sich weiter leise so positionieren, dass es von der sich bereits beginnenden Krise profitiert.

Was in der Wirtschaft passiert, können wir nicht ändern. Aber wir haben Kontrolle über unsere eigenen Entscheidungen. Also mahne ich Sie, Ihre Entscheidungen weise zu treffen.

Quelle: George Soros bereitet sich auf den wirtschaftlichen Kollaps vor – Weiß er etwas, was wir nicht wissen? | N8Waechter.info

Die Täusche Bank ist sterbenskrank – Der BRD Schwindel

Nun aber wirklich aufpassen Leute, gerade die Kunden dieses „Geld-Instituts“: vor diesem Szenario ist lange genug gewarnt worden. Seht zu, dass ihr ausreichend Bargeld von der Bank holt. Dort sind es nur Zahlen, gespeichert in Computern. Wenn diese (gewollt?) plötzlich nicht funktionieren, kann ich nur sagen: Aus die Maus.

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von Freeman

Der Zustand der Deutschen Bank ist für mich symptomatisch für ganz Deutschland. Seit Jahrzehnten grossmäulig, arrogant und überheblich, jetzt nur noch eine glänzende Fassade und wenn man genau hinschaut, darüber kreist der Pleitegeier.

deutsche-bank

Genau wie die Kunden über den wahren Zustand der Bank getäuscht werden, läuft eine riesen Täuschung über was mit Deutschland los ist. Deshalb sage ich schon lange „Täuschland“ zu dieser amerikanischen Besatzungszone.

Bereits im Februar hab ich geschrieben:

Die grösste Bank Deutschlands, die tragende Säule des deutschen Finanzsystems, das Finanzinstitut, dass man weltweit mit Deutschland verbindet, steht vor der Pleite!!!

Ich habe gewarnt, man sollte sein Geld sofort abziehen. Jetzt kann es zu spät sein. Ganz aktuell melden Kunden, sie können kein Bargeld abheben und nicht mit EC-Karte bezahlen.

Kunden melden auch, es wären Belastungen doppelt abgebucht worden und damit der Saldo ins Minus gelaufen. Eine Deutsche-Bank-Sprecherin wollte das Problem zunächst gar nicht zugeben und gab keinen Kommentar ab. Ich sag ja, die Bankfurter haben schon immer die Nase so hoch getragen, dass es reinregnet. Jetzt räumt das Geld(h)aus aber eine technische Panne beim Onlinebanking ein.

So kann man seine Pleite auch hinauszögern, indem man das Geld der Kunden nicht auszahlt und dazu Belastungen doppelt verbucht. Von wegen technische Panne. Die meinen auch wir sind blöd. So fängt es immer an, wenn die Zahlungsunfähigkeit droht. Hat deswegen die Rating-Agentur Moodys die DB aktuell von der Kreditwürdigkeit weiter herabgestuft? Und was ist mit dem Aktienkurs? Um fast 4 Prozent abgestürzt.

Eins weiß ich, die Täusche Bank hat 75 Billionen Dollar an Derivaten in ihren Büchern. Ja Billionen!!! Also 75’000 Milliarden. Das ist der absolute Wahnsinn und kann niemals gut gehen. Dieser Mount Everst an Wetten ist so hoch wie das Brutto Inlandsprodukt (BIP) der ganzen Welt!!! Wie lächerlich klein ist das von Täuschland mit 3,7 Billionen im Vergleich. Diese Last kann niemand stemmen und das Kartenhaus wird zusammenbrechen.

Die DB-Oberen behaupten immer verzweifelter und lächerlicher, alles wäre in Ordnung. Ja, wie der Kapitän der unsinkbaren Titanic. Aber die Fakten sprechen dagegen. Die nächste Lehman-Brothers-Pleite aber diesmal hoch zehn bahnt sich an. Das gleiche trifft auf Täuschland zu. Das Bundesregime hat nichts mehr im Griff, wurstelt sich mit Lügen nur noch von einer Krise zur anderen durch.

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Quelle: Die Täusche Bank ist sterbenskrank – Der BRD Schwindel

Egon von Greyerz: Ponzi wäre grün vor Neid! | N8Waechter.info

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Von Egon von Greyerz

Egon von GreyerzCharles Ponzi muss sich im Grabe umdrehen! Sein Pyramiden-Schema garantierte im Jahr 1920 Erträge von 50 % innerhalb 50 Tagen und 100 % innerhalb 100 Tagen. Und die Erst-Investoren erzielten diese Gewinne auch ganz gewiss, aber die meisten von ihnen waren zu habgierig um sich den Gewinn auszahlen zu lassen. Sein Schema verlor insgesamt “nur“ $ 20 Millionen ($ 225 Millionen in heutigem Geld) an Investorengeldern. Im Vergleich dazu hat Madoff seine Investoren $ 18 Milliarden gekostet. Ponzi muss an sich neidisch auf Madoff sein, aber zumindest wurde Ponzi für seine Leistung berühmt, bisher ist Madoff dies verwehrt geblieben.

Aber verglichen zu den Regierungen und Zentralbanken von heute waren Ponzi und Madoff nur kleine Gauner. Denn ob wir nun Japan nehmen, China, die EU oder die USA, sie alle haben ein Ponzi-Schema erschaffen, welches exponentiell größer ist, als das was Ponzi seinerzeit gemacht hat. Zugegeben, keine Regierung verspricht 50 % Gewinn wie Ponzi oder 10 bis 12 % wie Madoff. Stattdessen geben sie Investoren ihrer “Ponzi“bonds die Illusion, dass sie das Kapital zurückbekommen werden. In den Worten von Mark Twain gesprochen, werden Investoren weder den Gewinn für ihr Geld einstreichen, noch ihr Geld überhaupt zurückbekommen – zumindest nicht preisbereinigt.

In den USA…

Wie könnte irgendeine große Nation überhaupt jemals ihre Schulden zurückzahlen? Nehmen wir die USA, sie haben ihre Schulden in jedem einzelnen Jahr seit 1960 erhöht. Im Jahr 1960 standen die Schulden bei nur $ 280 Milliarden, heute dagegen sind es $ 19 Billionen. Wer wirklich der Illusion erliegt, dass seine Investition in US-Treasuries in echtem Geld zurückgezahlt werden wird, der sollte sich einmal mit der Realität auseinandersetzen.

Da gehen also $ 19 Billionen den Bach herunter. Die USA waren einmal eine große Produktionsnation. Mitte der 1940er Jahre bestanden fast 40 % des BIP aus Produktionslöhnen, heute sind es weniger als 10 %. Eine große Volkswirtschaft kann nicht allein durch Nagelstudios, Pizzaboten oder Facebook überleben, besonders da die durchschnittlichen Reallöhne für die Mehrheit der US-Arbeitnehmer seit Anfang der 1970er nicht mehr gestiegen sind. Es ist sogar noch schlimmer, das Gewinnwachstum (EBITDA [Ergebnis vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände]) hat sich seit 2010 gedreht und ist jetzt negativ.

Und in China…

Wie steht es also um China? Nun, deren Gesamtverschuldung ist in diesem Jahrhundert um das 16-fache angestiegen und steigt weiterhin rapide. Ihr BIP-Wachstum ist jedoch seit 2008 gefallen. Von einem unglaublichen Wachstum im Jahr 2008 von 25 % im Vorjahresvergleich wächst China jetzt vermeintlich mit 5 % im Jahr.

Doch selbst diese Zahl ist schwer zu glauben, wenn man sich den Einbruch im Handel, bei Transporten, Container-Verkehr, etc. vor Augen führt. Es waren die Investitionen in den Schwellenmärkten, die das globale Wachstum angetrieben haben und kommt dies zum Stillstand, dann kommt auch die Welt zum Stillstand.

Was ist mit Japan?

Wie steht es um Japan, der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt? Die stecken bereits seit Anfang der 1990er in Schwierigkeiten, haben jedoch aufgrund historisch hoher Ersparnisse und auch deswegen überlebt, weil der Rest der Welt ihre Güter gekauft hat. Das einzige Dilemma ist, dass dies auf Kosten einer massiven Schuldenausweitung und Nullzinsen erreicht wurde.

Im Jahr 1990 hatte die japanische Regierung ein Schuldenverhältnis zum BIP von 70 %. Heute sind es massive 250 % – das höchste Verhältnis in der industrialisierten Welt. Die Bilanz der Bank of Japan stand 1990 bei 10 %, heute sind es 80 % und bald werden es über 100 % sein. Zum Vergleich, die Bilanz der FED steht “nur“ bei 25 % des US-BIP. Die japanische Wirtschaft wird das von dem Land geschaffene Ponzi-Schema definitiv nicht überleben.

EU und Deutschland ebenfalls in großen Schwierigkeiten…

Der EU-Superstaat ist ein totaler Fehlschlag, der alle Mitgliedsstaaten mit herunterziehen wird. Wir wissen, dass Griechenland, Italien, Spanien und Portugal bankrott sind und Frankreich bald ebenso. Aber auch Deutschland ist in diesen Schlamassel hereingezogen worden und das dortige Bankensystem wird seine Exposition gegenüber dem Rest Europas nicht überleben. Die massive Verschuldung der deutschen Banken und deren Derivate-Positionen werden Deutschland garantiert genauso zu Fall bringen, wie Europa.

Auch Deutschlands Lebensversicherer haben Probleme, wie die meisten Versicherer weltweit. Ihnen wurde von den Regulierungsbehörden gesagt, dass sie in einer Zeit ihr Kapital erhöhen müssen, in der die Profite zurückgehen. Ich habe dies bereits mehrfach gesagt, Versicherungsunternehmen und Rentenfonds werden den kommenden globalen Abschwung nicht überleben. Die Konsequenzen sind offensichtlich, Versicherungsleistungen jeder Art werden verschwinden und so wird es auch den meisten Pensionen gehen. Nur sehr wenige Menschen sind sich dieser Risiken bewusst und die Auswirkungen werden grauenhaft sein.

Ponzi wäre grün vor Neid

Wir wissen, dass wir uns derzeit inmitten des größten Ponzi-Schemas der Geschichte befinden – Charles Ponzi wäre vor Neid grün angelaufen. Wir wissen auch, dass praktisch niemand sieht, dass der Kaiser nackt ist. Und selbst den wenigen die es sehen können, ist es dienlich es niemandem zu erzählen.

Ich hatte kürzlich eine Diskussion mit einem pensionierten Top-Banker aus London. Für ihn war vollkommen klar, dass die Vermögen der großen Volkswirtschaften größer sind, als die Schulden und dass diese Länder keine Probleme damit haben, die Zinsen für ihre Schulden zu bedienen. Folglich sah er kein Problem darin, einfach so weiterzumachen wie bisher. Die Tatsache, dass die Schulden exponentiell steigen und die Zinsen auf Null oder in den Negativbereich manipuliert sind und dass die Währungen sich in der Abwärtsspirale weiter beschleunigen, besorgte ihn nicht. Das scheint niemandem Sorgen zu bereiten. Es scheint 7 Milliarden Krugmans auf der Welt zu geben. Leider ist die herkömmliche Meinung nur herkömmlich und in keiner Form weise!

Weltweite Risiken und Missmanagement

Woche für Woche versuche ich den Lesern von KWN Beispiele für das totale Missmanagement der Weltwirtschaft und der massiven Blase, die wir als das globale Finanzsystem bezeichnen, zu geben. Es gibt natürlich nichts besseres, als den bereits bekehrten zu predigen, denn unsere Freunde auf KWN verstehen was geschieht. Leider sind sie jedoch eine sehr kleine Minderheit eines Bruchteils eines Prozents der Weltbevölkerung.

Natürlich wissen wir nicht, wann genau diese Risiken zur Realität werden. Und ich gebe zu, es dauert bereits länger, als ich das erwartet hatte. Wenn die Risiken jedoch groß sind, dann ist es wichtig, dass man sich selbst dagegen absichert. Wir wissen alle, dass man nach dem Brand keine Feuerversicherung mehr kaufen kann.

Schützen Sie Ihr Vermögen!

Dies bringt uns zurück zur Vermögenssicherung. Es ist kein Zufall, dass einige der erfolgreichsten Investoren der Welt nun physisches Gold als Versicherung gegen jene Risiken empfehlen, die ich eben genannt habe. Ray Dalio, der Gründer eines extrem erfolgreichen Hedgefonds sagte jüngst: »Wenn Sie kein Gold besitzen, dann haben Sie weder von Geschichte noch von Wirtschaft eine Ahnung.« Und Stan Druckenmiller, ein Hedgefond-Manager der über 25 Jahre im Schnitt 30 % Gewinn gemacht hat, hat gerade erst Investoren gesagt, sie sollen Aktien verkaufen und Gold kaufen.

Es scheint klar zu sein, dass Gold seine Korrektur im Dezember 2015 bei $ 1.046 beendet hat. Wir stehen kurz vor $ 1.300 und werden uns vermutlich recht bald auf ein Niveau von $ 1.400 bewegen. Kurzfristige Bewegungen sind aber vollkommen irrelevant. Gold zu $ 1.300 ist ein absolutes Schnäppchen! Es ist die kosteneffektivste Versicherung, die man gegen eine bankrotte Weltwirtschaft und ein bankrottes Finanzsystem kaufen kann.

Das Schöne am Goldkauf zur Absicherung ist, dass der Preis für Gold und damit einhergehend sein Wert mit hoher Wahrscheinlichkeit in den kommenden Jahren substanziell steigen wird. Könnte es eine perfektere Versicherung gegen globale Risiken geben, als physisches Gold? Ich bezweifele es!

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Quelle: Egon von Greyerz: Ponzi wäre grün vor Neid! | N8Waechter.info

11 Anzeichen, dass es mit der US-Wirtschaft rapide bergab geht | N8Waechter.info

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Von Michael Snyder

michael snyder FBWir haben diese Geschichte schon einmal erlebt und sie geht niemals gut aus. Von Mitte März bis Anfang Mai 2008 überzeugte eine energische Aktienmarkt-Rallye viele Investoren, dass die Unruhen am Markt Ende 2007, Anfang 2008 vorüber seien und bessere Tage für die US-Wirtschaft anstehen. Aber natürlich wissen wir alle, was dann geschah.

Es stellte sich heraus, dass die abgestürzten Märkte Ende 2007, Anfang 2008 nur “Vorbeben“ eines viel größeren Crashs Ende 2008 waren. Der kräftige Anstieg des Marktes im Frühjahr 2008 war nur ein Trugbild und verschleierte die sich rapide verschlechternden Fundamentaldaten.

Nun, genau dasselbe geschieht jetzt wieder. Der DOW stieg am Dienstag um weitere 222 Punkte, während praktisch jede Zahl die wir bekommen regelrecht danach schreit, dass die US-Wirtschaft als Ganzes kontinuierlich auseinanderfällt. Lassen Sie sich also nicht von einem steigenden Aktienmarkt täuschen. Genau wie im Frühjahr 2008 weisen alle Zeichen auf eine Lawine schlechter Wirtschaftsnachrichten in den kommenden Monaten hin.

Hier 11 Anzeichen dafür, dass die US-Wirtschaft sich rapide verschlechtert:

1. Die Gesamtumsätze in den USA sind seit fast zwei Jahren rückläufig und steht jetzt 15 Prozent niedriger, als noch Ende 2014.

2. Die Umschlagshäufigkeit des Warenbestandes ist jetzt wieder nahe dem Wert, auf dem sie während des Tiefstandes der letzten Rezession stand. Dies bedeutet, dass es jede Menge nicht verkauften Zeugs gibt, das einfach nur dort draußen herumsteht und dies ist ein Zeichen für eine sehr ungesunde Wirtschaft.

3. Unternehmensgewinne sind in vier aufeinanderfolgenden Quartalen zurückgegangen. Dies geschieht niemals außerhalb einer Rezession.

4. Die Gewinne der im S&P 500 gelisteten Unternehmen sind im ersten Quartal um 7,1 Prozent im Jahresvergleich zurückgegangen.

5. Im April stiegen kommerzielle Bankrotte im Vergleich zum Vorjahr um 32 Prozent und Insolvenzanträge stiegen um 67 Prozent im Jahresvergleich. Dies ist exakt die Art von Spitze, welche wir auch während der Anfangsphase der letzten großen Finanzkrise beobachten konnten.

6. Der US-Bahnfrachtverkehr lag im vergangenen Monat 11 Prozent unter dem selben Monat in 2015. Aktuell stehen 292 Union Pacific-Triebwagen ungenutzt inmitten der Wüste von Arizona, weil es buchstäblich nichts für sie zu tun gibt.

7. Seit September 2014 hat die US-Wirtschaft verblüffende 191.000 Arbeitsplätze in der Bergbauindustrie verloren. Für Gegenden, welche stark vom Bergbau abhängig sind, war dies absolut verheerend.

8. Laut Challenger, Gray & Christmas haben US-Unternehmen im April 35 Prozent mehr Streichungen von Arbeitsplätzen bekanntgegeben, als noch im März. Dies deutet darauf hin, dass sich unsere Beschäftigungsprobleme beschleunigen.

9. Im laufenden Jahr liegen die Ankündigungen für Stellenkürzungen 24 Prozent über dem selben Zeitraum 2015.

10. Das US-BIP wuchs im ersten Quartal 2016 um nur 0,5 Prozent. Dies war das dritte Mal in Folge, dass das BIP im Vergleich zum Quartal davor rückläufig war und lassen Sie uns nicht außer Acht lassen, dass die Formel zur Kalkulation des BIP im vergangenen Jahr verändert wurde, um das erste Quartal eines jeden Jahres besser aussehen zu lassen. Ohne diese “Anpassung“ ist es gut möglich, dass wir im ersten Quartal eine negative Zahl gesehen hätten.

11. Barack Obama ist im Begriff der erste Präsident der US-Geschichte zu werden, die nicht ein einziges Jahr seiner Amtszeit erlebt hat, in welchem die Wirtschaft um mehr als 3 Prozent gewachsen ist.

Aber Sie hören Obama niemals über diese Statistik reden, stimmts? Und die Leitmedien lieben es, die Schuld so ziemlich jedem anderen zu geben. So ist doch die Washington Post gerade mit einem Artikel daher gekommen, in welchem behauptet wird, dass das große Problem mit der Wirtschaft jenes sei, dass die US-Verbraucher zu viel Geld sparen:

Der Anstieg der Ersparnisse ist der wahrliche Widerstand für die Wirtschaft. Er hat viele Ursachen. »Die Menschen haben eine grausame Lektion über die Gefahren von Schulden gelernt.«, sagt Ökonom Matthew Shapiro von der Universität Michigan. Haushalte sparen auch mehr, um die durch Häuser und Aktien erlittenen Verluste auszugleichen.

Aber ein Großteil des Sparens ist auch eine reine Vorsichtsmaßnahme: Nachdem einst angenommen wurde, dass eine Finanzkrise in der Art von 2008-2009 niemals wieder geschehen kann, sparen die Menschen jetzt, um sich gegen die Ungewissheit abzusichern. Untersuchungen des Ökonomen Mark Zandi von Moody’s Analytics haben verstärktes Sparen in allen Einkommensschichten zu Tage gefördert.

Obwohl das halbe Land vollkommen pleite ist, sollen wir wohl unsere patriotische Pflicht tun und unsere Kreditkarten ordentlich belasten. Was für ein Witz!

Natürlich geht es der US-Wirtschaft derzeit signifikant besser, als fast allen anderen auf dem Planeten. Viele Gegenden Süd-Amerikas sind bereits in eine wirtschaftliche Depression gestürzt, große Banken in ganz Europa befinden sich im Prozess der kompletten Kernschmelze, Japans BIP ist trotz all ihrer Notmaßnahmen wieder in den negativen Bereich gefallen und chinesische Aktien sind seit dem Höchststand des Marktes um mehr als 40 Prozent abgestürzt.

Dies ist ein globaler wirtschaftlicher Abschwung und genau wie 2008 ist es nur eine Frage der Zeit, bevor die Finanzmärkte von der Realität eingeholt werden. Mir hat wirklich gefallen, wie Andrew Lapthorne es jüngst dargelegt hat:

Andrew Lapthorne, Chef für quantitative Strategie bei Société Générale, ist eher bärisch eingestellt. Für ihn ist die Abschwächung des Profits ein Zeichen dafür, dass die Aktien weit überbewertet sind und die Wirtschaft schwächer ist, als gemeinhin angenommen.

»MSCI World EPS fällt jetzt mit der höchsten Geschwindigkeit seit 2009 und hat in den vergangenen paar Monaten allein 4 % eingebüßt (trotz stärkerer Ölpreise)«, schrieb Lapthorne in einer Mitteilung. Besonders für den S&P 500 ist der Absturz bei den Profiten im Jahresvergleich der höchste, seit dem dritten Quartal 2009.

»Die weltweiten Gewinne liegen jetzt 14 % unterhalb des Höchststandes im August 2014 und damit wieder dort, wo wir vor fünf Jahren gestanden haben. Die Aktienkurse andererseits stehen 25 % höher. Die Gravitation lässt grüßen!«

Ich hätte es kaum besser ausdrücken können.

Dies ist kein Spiel. Im laufenden Jahr haben bereits drei meiner Familienmitglieder ihren Arbeitsplatz verloren. Unternehmen gehen mit einer Geschwindigkeit unter, wie wir es seit 2008 nicht mehr erlebt haben und dies bedeutet, dass weitere massive Entlassungen auf dem Weg sind.

Wir können uns natürlich darüber freuen, dass es den US-Aktien im Moment gut geht. Möge es so lange wie möglich dabei bleiben. Wenn aber irgendwer glaubt, dass dieser Zustand unendlich aufrechterhalten werden kann, dann ist er einfach nur geistig gestört.

Die Gravitation lässt grüßen und der kommende Crash wird ein unvergesslicher Anblick werden.

 

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Quelle: 11 Anzeichen, dass es mit der US-Wirtschaft rapide bergab geht | N8Waechter.info

Egon von Greyerz: Das Finanzsystem wandelt gefährlich nah am Rand des Abgrunds | N8Waechter.info

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Von Egon von Greyerz

Egon von GreyerzWir wissen jetzt, dass die Zentralbanken und Regierungen ihr Spiel verloren haben. Als die Krise 2006 begann, lagen die kurzfristigen Zinsen in den USA bei 5 %. 2008 waren sie auf Null und sind dort seitdem praktisch geblieben. Ein Krisenpaket in Höhe von $ 25 Billionen wurde ins Finanzsystem geworfen. Das ist, was die Leute von J.P. Morgan und Goldman der FED gesagt hatten, was sie tun müsse, um die Banken und Banker zu retten.

Zehn Jahre später steckt das Weltfinanzsystem in einem Schlamassel, das sich exponentiell vergrößert. Die Weltschulden sind explodiert, die meisten Regierungen haben Haushaltsdefizite und das Finanzsystem wandelt gefährlich nah am Rand des Abgrunds. $ 8 Billionen an Staatsschulden sind jetzt negativ und $ 16 Billionen liegen unter 1 %. Negativrenditen sollen eine deflationäre Weltwirtschaft stimulieren und bankrotte Nationen retten, die es sich nicht leisten können, einen marktgerechten Zins auf ihre explodierenden Schulden zu bezahlen.

Aber wie üblich haben die Zentralbanker wieder einmal alles falsch gemacht. Negativzinsen vergrößern das Risiko für das Finanzsystem und die Weltwirtschaft. Die Rentabilität der Banken stürzt aufgrund der niedrigen Zinsen ab und zwingt sie, größere Risiken einzugehen. Sparern wird der Anreiz zum Sparen genommen und ohne Ersparnisse wird es keine Investitionen und auch kein Wachstum in der Wirtschaft geben.

Renten – Die tickende Zeitbombe

Das größte Desaster trifft jedoch den Rentensektor. Praktisch alle Rentenfonds sind ernsthaft unterfinanziert, insbesondere wenn sie realistische Kapitalverzinsung ansetzen. Rentenfonds halten prinzipiell drei Investments: Aktien, Staatsanleihen und Immobilien. Diese befinden sich allesamt in einer Blase, die durch die Kredit-Expansion aufgeblasen wurde, welche von den Zentralbanken orchestriert wurde.

Während diese Wertanlagen implodieren, werden für niemanden irgendwelche Renten übrig bleiben. Die Menschen, die in den kommenden Jahren in Rente gehen, begreifen das sie treffende Schicksal nicht. Sie werden keine Rente bekommen oder eine die wertlos ist. Während die Wirtschaft verfällt, wird auch die Arbeitslosenquote dramatisch ansteigen. Die Kombination von Rentnern ohne Rente und einem hohen Prozentsatz der Bevölkerung ohne Arbeit wird zu akuten humanen Katastrophen auf der ganzen Welt führen. Regierungen werden natürlich unbegrenzte Mengen an Geld drucken, aber dies wird keinerlei Effekt haben, da hergestelltes Geld niemals zu Wohlstand führen kann.

All dies ist das Ergebnis der Einmischung der Zentralbanken mittels finanzieller Repression in den natürlichen Wirtschaftszyklus, folglich der Einmischung in Naturgesetze. Anstatt kleine Booms und Busts zu gestatten, erschafft die Manipulation von Märkten und Wirtschaft die massivsten Super-Booms und Busts. Natürlich passiert dies nicht zum ersten Mal in der Geschichte und es wird auch wieder geschehen. Leider wird es zu einer Zeit sehr schwieriger Anpassungen und zu Elend für die derzeitigen Generationen und möglicherweise sogar zukünftiger führen.

DOW/Gold-Ratio wird sich gewaltig zugunsten Gold bewegen

Zusätzlich zu all den negativen Fundamental-Faktoren gibt es gewisse Indikatoren, die uns zeigen, dass wir uns jetzt der nächsten Phase nähern, welche 2006 begonnen hat und eine temporäre Galgenfrist bekommen hat. Ich habe bereits mehrfach über die Wichtigkeit der DOW/Gold-Ratio gesprochen. Diese Verhältniszahl erreichte 1999 ihren Höchststand, als der DOW eine Hochphase hatte und Gold auf seinem Tief bei $ 250 stand. Die Ratio sank dann bis September 2011 um 87 %. Dies bedeutet, dass der durchschnittliche Investor im US-Aktienmarkt massive 87 % schlechter dran war, als wenn er Gold besessen hätte. Zwischen 2011 und dem Jahresende 2015 hatte die Ratio 25 % des Absturzes seit 1999 wieder gut gemacht.

Technisch gesehen ist es eindeutig, dass die kurzfristige Erholung dieser Ratio nun beendet ist und dass sie sich auf dem Weg zu neuen Tiefs befindet. Seit Dezember vergangenen Jahres ist der DOW gegenüber Gold um 18 % gefallen. Letztlich sehe ich die Ratio deutlich unter dem Verhältnis von 1:1 des Jahres 1999, als der DOW bei 800 stand und Gold bei $ 800. Aber selbst wenn das Verhältnis nur auf 1:1 fallen würde, dann würde dies einen Absturz des DOW gegen Gold um 92 % bedeuten. Also wird Gold in den kommenden paar Jahren nicht nur das Vermögen von Investoren erhalten, sondern es sogar noch vergrößern. Aktien zu halten andererseits, wird nicht nur zu totaler Verzweiflung führen, sondern zu totaler Vermögensvernichtung.

Gold/Silber-Ratio könnte durch Silberpreisanstieg auf 15:1 gehen

Ein weiterer Indikator, der uns sagt, dass sich der Bullenmarkt der Edelmetalle nun fortsetzt, ist die Gold/Silber-Ratio. Normalerweise führt Silber die Metallmärkte an. Dies geschah in den 1970ern, was dazu führte, dass es 1980 bei $ 50 seinen Höchststand hatte. Auch 2011 geschah es, als Silber wieder $ 50 erreichte und innerhalb von 12 Monaten mehr als doppelt so schnell anstieg wie Gold. Die Ratio fand 2011 bei 30 ihren Boden und stieg wieder bis auf 83 im Februar des laufenden Jahres. Dies ist ein wichtiger Widerstandsbereich und mehrere technische Indikatoren haben stark signalisiert, dass die Korrektur auf diesem Niveau beendet ist.

Seitdem hat die Ratio 13 % eingebüßt, was bedeutet, dass Silber die Aufwärtsbewegung der Edelmetalle anführt. Innerhalb des nächsten oder übernächsten Jahres sollte die Ratio wieder bei 30 stehen, was bedeutet, dass Silber mehr als doppelt so schnell steigen wird wie Gold. Am Ende könnten wir erleben, dass es auf dem wichtigen historischen Niveau von 15 steht. Die Wiederaufnahme des Abwärtstrends der Ratio gibt uns zwei wichtige Botschaften: erstens wird Silber Gold haushoch outperformen und zweitens, dass die Metalle nun auf dem Weg zu neuen Höchstständen sind. Aber Investoren müssen bedenken, dass Silber extrem volatil ist und man nachts erheblich besser schlafen kann, wenn man mehr Gold als Silber hält.

Die Welt am Rande von Chaos und Desaster

Es sieht so aus, als werde 2016 das Jahr werden, in dem die Volatilität auf der ganzen Welt dramatisch zunimmt. Nicht nur, dass die Risiken in der Weltwirtschaft heute größer sind als jemals zuvor, wie ich viele Male gesagt habe, sondern die geopolitischen Risiken sind heute größer, als sie es seit vielen Jahrzehnten waren. Die USA und ihre Alliierten haben in Afghanistan, im Irak, in Libyen und Syrien Anarchie geschaffen, was ernsthafte Auswirkungen auf die Weltsicherheit hat. Es gibt noch viele andere Bereiche, die zu einem großen Krieg führen können, wie die Ukraine, Saudi Arabien, Nord-Korea und das südchinesische Meer. Und was wir aus der Geschichte wissen ist, dass bankrotte Imperien oft in letzter Verzweiflung Kriege beginnen. Lassen Sie uns hoffen, dass dies nicht geschieht, auch wenn wir uns darüber im Klaren sein müssen, dass das Risiko enorm ist.

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Quelle: Egon von Greyerz: Das Finanzsystem wandelt gefährlich nah am Rand des Abgrunds | N8Waechter.info

Der Zusammenbruch wird kommen! – Der BRD Schwindel

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Für Marc Friedrich und Matthias Weik steht das internationale Finanzsystem vor seinem Kollaps, weil die Verantwortlichen nichts begriffen haben und nichts verändert haben.

Selbstverständlich werden die Verantwortlichen nichts dagegen unternehmen weil der Crash die Aufgabe hat die Völker dieser Welt in die „Neue Weltordnung“ zu zwingen. In einen globalen Überwachungstaat mit bargeldlosen Zahlungsverkehr der im Prinzip jetzt schon existiert. „Ordo ab Chao = Ordnung aus dem Chaos“. Erschaffe ein Problem und biete anschließend die Lösung an

Repost vom 19. Jun 2014

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Quelle: Der Zusammenbruch wird kommen! – Der BRD Schwindel

Lügen, Propaganda und der größte Vermögenstransfer der Geschichte | N8Waechter.info

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Stephen Quayle im Gespräch mit Eric King von King World News,
veröffentlicht am 25.04.2016


steve quayleStephen Quayle: »Jeder weiß, dass an dem Deutsche Bank-Problem und ihrer zugegebenen Manipulation des Silbermarktes mehr dran ist. Die Leute haben jetzt wirklich Angst, weil sie beobachtet haben, wie die Kaufkraft ihres Geldes zerstört wurde und sie wollen einen sicheren Wertspeicher. Deshalb kaufen meine Kunden physisches Gold und Silber in großer Menge.

GATA bestätigt

Die Leute sind nicht willens da zu sitzen und dabei zuzusehen, wie ein Großteil ihrer Lebensersparnisse sich durch Bail-Ins auflöst, besonders da die Silberpreise im Jahresvergleich um fast 25 % gestiegen sind. Aufgrund der Bemühungen von GATA, die eindeutige Manipulation der Gold- und Silberpreise ins Bewusstsein zu rufen, sind die Nachrichten der Deutschen Bank keine besondere Überraschung, auch wenn es eine war, dass sie es zugegeben haben. Es wird interessant sein zu sehen, wie viele Banken als Mitverschwörer von der Deutschen Bank genannt werden.

Die Deutsche Bank hat bereits mitteilen lassen, dass noch andere große Banken an der Manipulation der Silberpreise beteiligt sind. Und wir alle wissen, dass diese Banken dies auf Geheiß der westlichen Zentralbanken wie die Federal Reserve tun. Sie fungieren als Agenten für die Zentralbanken, wenn sie diese Form der Manipulation durchführen. Unterm Strich heißt das, dass die Gold- und Silberpreise künstlich unten gehalten werden, damit die Menschen der Tatsache nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken, dass die Kaufkraft ihrer Fiat-Papiergelder zerstört wird.

Andrew Jackson – Feind der Zentralbanken

Sie müssen auch bedenken, Eric, dass jedes Land vor seinem finanziellen Kollaps stets die Bilder auf ihren Fiat-Währungen austauscht. Dies wird gemacht, um ein Land von seiner Geschichte zu trennen. Andrew Jackson beispielsweise hasste Zentralbanken und hat im Alleingang die Bank of the United States geschlossen. Die Bank of the United States war seinerzeit die Zentralbank in den Vereinigten Staaten. Natürlich ist es jetzt, da die FED den Dollar mit ihrer wahnsinnigen Geldschöpfungspolitik in Gefahr gebracht hat, an der Zeit, das Bild von Andrew Jackson von den $ 20-Noten zu entfernen, denn er war der Feind des Zentralbank-Systems.

Was wir also beobachten, sind künstlich manipulierte Gold- und Silberpreise, um die katastrophale Politik der westlichen Zentralbanken zu vertuschen. Und angesichts dieser Manipulation kaufen sowohl China, als auch Russland massiv und in unersättlichem Maße Gold.

Propaganda und der größte Vermögenstransfer der Geschichte

Dies ist aber der Schlüssel. Während die Manipulation öffentlich wird, werden wir letztlich die wahre Preisfindung für Gold und Silber erleben, welche in atemberaubenden, fast unvorstellbaren Preisen für beide Metalle resultieren wird. Und das Schöne an diesem Ponzischema für die westlichen Zentralbanken ist, dass aufgrund all der Lügen und der aus den westlichen Leitmedien kommenden Propaganda nur 0,5 Prozent der Menschen überhaupt irgendwelches Gold und Silber besitzen.

Deswegen wird es der größte Vermögenstransfer der Geschichte werden, da Gold und Silber in Stratosphärenhöhe neu eingepreist werden, wobei Russland und China die dominante Position in der Welt einnehmen werden. Wo das Gold hingeht, dort geht die Macht hin. Dies wird den Westen in den Bankrott treiben und es wird nur noch ein digitales Währungssystem bleiben. Derweil werden echte Investoren in die goldgedeckten Währungen im Osten investieren.«

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Quelle: Lügen, Propaganda und der größte Vermögenstransfer der Geschichte | N8Waechter.info

Bill Holter: Der Crash kommt noch vor den US-Wahlen | N8Waechter.info

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Am 23. April veröffentlichte Greg Hunter von USAWatchdog.com ein hochbrisantes Interview mit Bill Holter von JS Mineset. Im Kern dreht sich das Gespräch um die Manipulation der Edelmetallmärkte und die Hintergründe für das zwischenzeitlich offiziell zugegebene Eingreifen diverser Banken, darunter auch die Deutsche Bank.

Bill Holter beobachtet die Edelmetallmärkte seit vielen Jahren und stellt in Zusammenhang mit dem kürzlichen Start des Gold-Fix in Shanghai fest:

»Sie legen ihren Preis fest, ihren eigenen Gold- und Silberfix, gegen den Gold- und Silberfix in London. Und wenn diese Preise höher sind, dann gibt es einen Anreiz in Asien zu verkaufen und im Westen zu kaufen und die Auslieferung zu fordern. Genau das geschieht.«

»Das Ganze wird so lange funktionieren, bis sie nicht mehr liefern können. Aktuell sind bei der COMEX 32 Millionen Unzen registriert. Das ist nicht einmal ein Gegenwert von einer halben Milliarde Dollar, 500 Millionen Dollar. Dies kann von einer einzigen Instanz abgeräumt werden.«

»Wenn man diese 32 Millionen Silberunzen mit den Kontrakten für Mai vergleicht – die Optionen laufen am Dienstag [26.04.2016] aus -, dann gibt es 280 Millionen Unzen Silber, die für Mai kontraktiert sind. Dagegen stehen 32 Millionen Unzen bei der COMEX. Es steht also 1 echte Unze 9 Unzen aus offenen Kontrakten gegenüber. … Die spielen mit dem Feuer.

Und wenn man sich den gesamten Open Interest für Silber bei der COMEX ansieht, dann liegt der sehr nah an einer Milliarde Unzen. Die Welt produziert nur 700 Millionen Unzen, wenn man die Produktion in China und Russland herausnimmt. Wir reden also über 142 % der Weltproduktion.«

Holter sagt, dass am Donnerstag und Freitag vor dem aufgezeichneten Gespräch 37 Millionen Unzen Silber in weniger als 10 Minuten verkauft worden sind, um den Preis zu halten. Am Freitag wurden zusätzliche 100 Millionen Silberunzen verkauft. Die COMEX könne folglich bereits aufgrund eines einzigen Handelsverkaufs pleite gehen, wenn 32 Millionen Unzen Silber gekauft werden und deren Auslieferung gefordert wird.

Man müsse sich die Frage stellen, was etwas Wert sei, wenn es nicht verfügbar ist. In einem Markt von Angebot und Nachfrage werden sich zwei Seiten einigen müssen. Wenn Gold und Silber nicht mehr verfügbar seien, dann müsse der Preis immer weiter steigen, bis sich irgendjemand bereit erklärt, sein Edelmetall zu verkaufen, sagt Holter.

»Die Bestände der registrierten Kategorien an der COMEX sind derart gering, es sind insgesamt etwa $ 1,2 Milliarden. Das ist in der heutigen Zeit gar nichts. Das ist weniger, als die USA an einem einzigen Tag an Zinsen für ihre Schulden zahlen. Ich glaube nicht, dass das lange Zeit so weitergehen kann, ganz einfach weil die Bestände so niedrig sind.«

Die Besonderheit der Edelmetall-Börse in Shanghai sei, dass dort ausschließlich physisch vorhandene Metalle gehandelt werden. Wenn also jemand 37 Millionen Unzen Silber kauft, dann müssen diese physisch vorhanden sein und können nicht mit einem ETF bedient werden, stellt Holter fest. Die COMEX dagegen sei reiner Betrug, denn dort werde nur Papier gehandelt, kein physisches Metall.

»Dieses ganze Drückungsschema bei Gold und Silber wurde gestartet, um die Reservewährung – den US-Dollar – zu schützen, denn Gold ist ein direkter Wettbewerber für den Dollar. Falls der Silbermarkt hochgeht… ich sollte nicht “falls“ sagen… wenn der Silbermarkt hochgeht, dann wird es auch den Goldmarkt hochjagen und das wird die grundsätzliche Tatsache offenbaren, dass der Westen ein Betrug ist und dass die Gold- und Silbermärkte ein fraktionelles Reserve-Ponzischema waren. Das wird das Vertrauen wegblasen und wir werden dabei zusehen können, wie die Derivate auf der ganzen Welt hochgehen und dann werden die Märkte innerhalb von wenigen Tagen geschlossen.«

»Silber ist ein klitzekleiner Domino verglichen mit dem ganzen System, aber es wird dazu führen, dass alle Dominos fallen. China und Russland wissen dies.«

Holter ist davon überzeugt, dass der Silbermarkt jederzeit explodieren kann. »Es kann in zwei Tagen, zwei Wochen oder zwei Monaten passieren.«, sagt er. Sobald jemand mit einer Milliarde Dollar daher käme und vielleicht doppelt so viel Silber kaufe, wie die COMEX liefern kann, dann sei es vorbei. Wenn dieser Moment kommt, dann sei das für das gesamte westliche Finanzsystem furchtbar. »Es kann jederzeit passieren. Die Pleite kommt.«, sagt Holter und stellt fest: »Dies ist ein Ponzischema, eingepackt in einem Ponzischema, eingepackt in einem Ponzischema. Alles ist fraktionelle Reserve.«

Holter geht davon aus, dass das ganze System noch vor den US-Präsidentschaftswahlen crasht und geht sogar so weit zu sagen:

»Ich glaube, dass die Wahrscheinlichkeit unter 50 % liegt, dass es überhaupt noch zu einer Wahl kommt. … Wenn das Finanzsystem zerbricht, dann wird es zu einem Zusammenbruch der Versorgung kommen. Dann reden wir über Menschen, die Hunger bekommen. Es heißt, wir sind nur 9 Mahlzeiten vom Ausbruch der Anarchie entfernt. Mit anderen Worten, 3 Tage ohne Essen und die Menschen gehen auf die Straße. In dem Fall wird der Ausnahmezustand ausgerufen. Wird es im Ausnahmezustand eine Wahl geben? Vermutlich nicht.«

Sobald es losgehe, werde sich alles innerhalb von 48 Stunden abspielen und dann seien alle Geschäfte geschlossen, sagt Holter. Es werde einfach das Licht ausgehen und das System sei am Ende. Es werde für die Spieler am Markt immer schwerer, weil das physische Gold und Silber für die Auslieferung nicht existiere.

»Schauen Sie sich nur an, wie viel Gold jede Woche nach Shanghai geht. Wir reden hier über 30 oder 40 Tonnen Gold pro Woche! Das fließt alles nach Shanghai, das sind 2.000 Tonnen im Jahr. Die COMEX hat nur 17 Tonnen Gold – oder zumindest behaupten sie das – für die Auslieferung zur Verfügung.«

»Man kann keinen Goldpreis von $ 5.000 oder $ 10.000 und gleichzeitig Nullzinsen haben. … In dem Fall wäre es bereits zu einer Panik in Richtung Edelmetalle gekommen. Die Preisdrückung wurde dafür benutzt, die Gefühle der Menschen zu treffen, sie wurde benutzt, um ihre Psyche zu verletzen. Ich denke, wenn die nicht das viele Papier für die Preisdrückung auf den Markt geworfen hätten, dann wäre der Topf bereits am kochen und es wäre zu einem Run auf die Banken und Edelmetalle gekommen.«

»Gold ist echtes Geld und es kann nicht zahlungsunfähig werden. Darum geht es. Wenn das ganze System pleite geht, dann wird nur noch Gold und Silber – echtes Geld – übrig bleiben.«

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Quelle: Bill Holter: Der Crash kommt noch vor den US-Wahlen | N8Waechter.info

Egon von Greyerz: Der Tag der Abrechnung kommt – der globale Kollaps wird absolut entsetzlich | N8Waechter.info

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Von Egon von Greyerz

Egon von GreyerzInvestoren auf der ganzen Welt sind selig ignorant gegenüber dem, was sie in den kommenden Monaten und Jahren treffen wird. Praktisch niemand versteht die Risiken in der Welt und weniger als 0,5 % der Investoren haben sich gegen die Vernichtung ihrer finanziellen Wertanlagen abgesichert.

Natürlich ist es wundervoll, im Shangri-La zu leben und total von den großartigen Injektionen an Kredit- und Schöpfgeld verführt zu werden, welche ewige Glückseligkeit und Wohlstand schaffen. Viele von uns leben im Fantasieland, wo es irrelevant ist, ob man arbeitet oder nicht. Wenn es nicht genug Geld gibt, dann wird die eigene Regierung Lebensmittelmarken herausgeben, subventionieren oder einem helfen, das neuste Auto auf Kredit zu kaufen.

Und wenn der Regierung das Geld ausgeht, kann sie immer noch etwas mehr drucken. Es gibt kein Limit dafür, wie viele Billiarden die Druckerpressen oder die Computer herstellen können. Dies ist der wundervolle keynesianische, selbstgerechte Kreislauf unbegrenzter öffentlicher Ausgaben und Schulden. Und genau wie in Shangri-La, geht dies auf ewig so weiter – zumindest ist das, was Krugman und die Zentralbanker glauben.

Niemand schaut sich jemals die Fakten an. Es wäre ein großer Fehler, sich von den verflixten Fakten verwirren zu lassen!

Die Tatsache, dass Japan ein hoffnungsloser Fall ist, macht nichts. Die Regierung kauft all die Schulden auf, die derzeit auflaufen und wird bald über 50 % aller Schulden besitzen, die jemals gemacht wurden. Das ist das perfekte Beispiel für immerwährende Bewegung. Drucke mehr als die Hälfte von dem, was die Regierung jedes Jahr ausgibt und falls nötig auch mehr. Es ist wirklich unnötig irgendwelche Steuern einzunehmen. Das ist nur eine administrative Belanglosigkeit. Viel besser ist es, all das Geld zu drucken, welches vom Staat ausgegeben wird. Auf diesem Weg können die Menschen aufhören zu arbeiten und einfach das Leben genießen.

Der Tag der Abrechnung für Japan kommt

Mit 260 % Staatsschulden zum BIP ist garantiert, dass niemand die Intention hat, diese Schulden jemals zurückzubezahlen. Die Tatsache, dass die arbeitende Bevölkerung in den nächsten 40 Jahren um 40 % schrumpfen wird, garantiert, dass die Schulden exponentiell steigen werden, bis der Yen und die japanische Wirtschaft im Pazifik versinken. Auf ihrem Weg werden sie natürlich über $ 1 Billion an US-Treasuries verkaufen, nur um ihrem globalen Anteil an der Schuldenimplosion gerecht zu werden. Aber warum sollten wir über die Tatsache besorgt sein, dass die viertgrößte Volkswirtschaft der Welt in prähistorische Zeiten zurückfallen wird. Oder sollten wir das?

Aber das chinesische Wirtschaftswunder wird doch sicher die Welt retten? Nun, die Chinesen sind extrem clever beim Kopieren all der Dinge, die wir im Westen so tun – gute oder auch schlechte. Sie stellen all die Produkte, die der Westen entwickelt hat, zu einem Bruchteil des Preises her und fluten den Westen mit Gütern, die von uns auf Kredit gekauft werden.

Das Dilemma ist, dass China ebenfalls gedacht hatte, das Shangri-La sei angekommen und dass dies für immer und ewig so weiter geht. Also haben sie in diesem Jahrhundert all die auf der Welt produzierten Rohstoffe gekauft und eine massive Blase in den Schwellenmärkten geschaffen. Auch haben sie massiv in Produktionskapazitäten und Infrastruktur investiert. Dieses Über-Investment führte zu einem Anstieg der chinesischen Schulden von $ 2 Billionen auf über $ 30 Billionen.

Jetzt hat China also Infrastruktur und leer stehende Geisterstädte. Und sie haben eine Produktionskapazität, derer sich die Welt den Kauf von genügend Produkten nicht länger leisten kann, um der chinesischen Wirtschaft das Überleben zu sichern. Unternehmen in China haben nun Zahlungsziele von über 6 Monaten. Das chinesische Schattenbanken-System ist voller schlechter Investments und fauler Schulden und wird zu massiven Pleiten führen. Dazu kommt, dass die chinesische Demografie nur ein klein wenig besser ist, als die Japans und ebenfalls eine stark rückläufige Bevölkerung sehen wird, welche die Schulden niemals zurückzahlen kann. Während das chinesische Finanzsystem implodiert, wird China seine $ 1,2 Billionen an US-Treasuries abstoßen.

Deutsche Bank und Europa werden ebenfalls kollabieren

Was also ist mit Draghi-Land? Nun, wir wissen, dass das Bankensystem in Griechenland, Italien, Spanien und Portugal bankrott ist. Aber Banken in Frankreich, Großbritannien und Deutschland geht es nicht besser. Die Deutsche Bank ist für Deutschland zu groß. Deren wertloses Derivate-Portfolio ist 25 Mal größer als das deutsche BIP. Deshalb druckt die EZB Geld so schnell sie kann, um die Banken noch für ein paar weitere Monate am Laufen zu halten. Aber dies ist ein Rennen gegen die Zeit, welches die EZB garantiert verlieren wird. Und es wird vermutlich nicht mehr allzu lange dauern, bis die nicht gewählten Bürokraten in Brüssel ihre massiven Zuschüsse und Pensionen verlieren, während ihr megalomanisches EU-Projekt kollabiert.

Wie sieht es mit Obama-Land aus – oder ist es Yellen-Land? Nun, sie sind eindeutig beide besorgt, da sie “geheime“ Treffen abhalten. Sie wissen beide, dass die Welt, genau wie die US-Wirtschaft, in einem irreparablen Schlamassel steckt. Bei einer realen Arbeitslosigkeit von 23 %, seit 40 Jahren fallenden Reallöhnen, 50 Millionen vor Suppenküchen anstehenden Menschen und exponentiell wachsenden Schulden, haben sie auch jedes Recht besorgt zu sein.

Die spektakulärste Insolvenz der Weltgeschichte

Seit 1982 werden mehr als $ 1 an Schulden benötigt, um $ 1 an Wachstum zu erzeugen. Heute sind $ 3 Schulden notwendig, um $ 1 an Wachstum zu generieren. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nennt sich dies das Gesetz des abnehmenden Ertrags. Allgemeinverständlich wird hier das Seil geschoben oder um es einfach auszudrücken, die US-Wirtschaft ist auf dem Weg in den Untergang. Hier haben wir das am Meisten verschuldete Land der Welt, das nur noch steht, weil der Dollar die Welt-Reservewährung ist.

Die USA sind auch ein Land, welches seit 1960 keinen realen Haushaltsüberschuss mehr hatte und seit dem auf geborgter Zeit lebt. Besonders da die Schulden exponentiell wachsen, ohne Möglichkeit für das amerikanische Volk jemals die $ 300 Billionen an Gesamt-Verbindlichkeiten (inklusive der ungedeckten Verbindlichkeiten) zurückzuzahlen. Das bedeutet, dass jeder Amerikaner für “nur“ $ 1.000.000 gerade zu stehen hat. Da Japan, China, Saudi Arabien und Russland die von ihnen gehaltenen US-Treasuries verkaufen werden, gibt es für die USA keinen Ausweg. Das wird der spektakulärste aller Staatsbankrotte werden, den die Welt jemals erlebt hat.

Schützen Sie sich und Ihre Familie vor dem kommenden Kollaps

Kommen wir zurück auf das Risiko. Es ist absolut unbegreiflich, dass die Investment-Gemeinschaft die Konsequenzen der von mir oben aufgeführten Risiken nicht verstehen will. Und ich habe nur die Oberfläche berührt. Aber unter dieser Oberfläche aus Treibsand findet sich nur noch ein schwarzes Loch. Die Konsequenzen all dieser Risiken sind unmöglich zu begreifen, was aber klar ist, ist dass die Welt sehr anders aussehen wird, wenn die finanzielle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Lawine einmal losgegangen ist.

Es wird nicht einfach sein, sich selbst gegen all die Risiken in der Welt zu schützen, aber für die Wenigen mit Ersparnissen ist nach wie vor Zeit, sehr preiswerte Versicherungen in Form von physischem Gold und Silber zu kaufen, welche natürlich außerhalb des Finanzsystems gelagert werden müssen.

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Quelle: Egon von Greyerz: Der Tag der Abrechnung kommt – der globale Kollaps wird absolut entsetzlich | N8Waechter.info