Wahlen / Der Feind meines Feindes…

Die Killerbiene sagt...

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Um die strategische Bedeutung des „Feindes meines Feindes“ zu verstehen, gehen wir in die Biologie.

Wir sind eine Gazelle und sehen, wie ein Löwe und ein Krokodil miteinander kämpfen.

In diesem Szenario ist das Krokodil der Feind meines Feindes.

Ist das Krokodil mein Freund?

Nein, natürlich nicht.

Der Löwe frisst mich.

Das Krokodil frisst mich auch.

Sowohl Löwe als auch Krokodil sind meine Todfeinde.

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Trotzdem ist die jetzige Situation für mich vorteilhaft, denn indem sie gerade ganz verbissen miteinander kämpfen, können sie keine Jagd auf Gazellen machen.

Der optimale Fall ist also nicht: Löwe gewinnt, denn danach wird der Löwe mich jagen.

Der optimale Fall ist auch nicht: Krokodil gewinnt, denn es wird danach weiter Gazellen töten.

Nein, der optimale Fall ist: der Kampf zwischen Löwe und Krokodil dauert bis in alle Ewigkeit!

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Das ist ganz einfaches, strategisches Denken, das die Juden und die Angelsachsen…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.209 weitere Wörter

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