Berlin: Migranten zeigen den Hitlergruß, skandieren „Adolf Hitler“ und „Allahu Akbar“

philosophia perennis

(David Berger) Verstörende Videoaufnahmen aus Berlin machen derzeit weltweit die Runde – ohne dass unsere Medien oder Politiker darüber bislang ein Wort verlieren:

Muslimische Migranten, die an einer Berliner U-Bahn-Station die palästinensische Flagge schwenkend „Heil Hitler“ rufen und dazu den Arm zum Nazigruß heben. Um kurz danach in „Allahu Akbar“ – Rufe zu verfallen. Bekannt gemacht hat das Video der bekannte Aktivist Milo Yiannopoulos.

Zusammengenommen mit dem im rotrotgrünen Berlin rasant zunehmenden Antisemitismus und den anti-israelischen Aktionen des deutschen Außenministers zeigt Deutschland so ein Bild, nach dem man verstehen kann, dass Juden in aller Welt eindringlich vor dem warnen, was derzeit bei uns abläuft.

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Deutsche Absetzbewegung

bumi bahagia / Glückliche Erde

Wer sich mit den erdenweit obwaltenden Kräften, insbesondere mit den Kräften, welche offiziell totgeschwiegen werden, beschäftigt, kommt um die Deutsche Absetzbewegung nicht herum.

Deutschland sorgte 33-45 vor für den Fall, dass Deutschland, so wie von den lieben „Eliten“ geplant, an die Wand gefahren würde. Deutschland wurde, wie wir wissen, an die Wand gefahren, und offiziell haben wir heute eine freie deutsche Demokratie als Produkt davon, in der Tat haben wir einen Vasall mit Scheinregierung und Scheindemokratie, bis ins Letzte gesteuert, vordergründig betrachtet von den angelsächsischen „besonders Wichtigen“, genauer betrachtet am direkten Gängelband der wirklichen Machthaber, eben, der lieben „Eliten“.

Für diesen schlimmsten Fall wurde vorgesorgt.

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Wie Angela Merkel die deutsche Provinz zerstören will – Der BRD-Schwindel

Quote start —

Von Thomas Böhm

„Ein Bauherr von uns ist Informatiker bei der Allianz in München. Dort bewohnt er mit seiner Frau ein ansehnliches Haus in München. Nun baut er hier in Niederbayern, gleich in meiner Nachbarschaft, ein neues Haus.

Da ich von Art der Tätigkeit und dem Stil des neu zu errichtenden Haus davon ausgehe das er finanziell keine Probleme hat, fragte ich ihn, warum er hier her ins beschauliche Dorf zieht. Seine Antwort war so einfach wie verblüffend.

Er meinte, dass die Allianz berechnet hat, das die Millionenstädte Deutschlands in spätestens….also SPÄTESTENS….5 Jahren nicht mehr regierbar sind.

Die Politik, sprich der Staat, kann demnach die Großstädte nur noch etwas verwalten aber nicht mehr regieren. Seinen Worten nach zu urteilen, ist auf Grund der Überfremdung durch sog. Flüchtlinge das Chaos vorprogrammiert.

Die Allianz hat das seriös berechnet und er umschrieb das mit den Worten das z. B.. München explodieren wird…

Hut ab zum Gebet“ (Netzfund)

Um die deutschen Großstädte vom Migrantendruck etwas zu entlasten, also das ganze Drama breitflächiger zu verteilen, hatte Angela Merkel ja unlängst vorgeschlagen, den Überschuss an so genannten Flüchtlinge in die Provinz zu treiben, sozusagen auf Landurlaub zu schicken, statt in den Parallelgesellschaften der Ballungsgebiete verschwinden zu lassen.

Dabei hat sie natürlich gewusst, dass die kleineren Gemeinden in Deutschland das finanziell gar nicht stemmen können. Doch das war ihr egal. Ihr Kalkül: Ein paar zusätzliche Millionen vom Bund (also vom Steuerzahler) und Bürgermeister, wie Gemeinderäte würden schon wieder auf die Kanzlerspur gebracht werden.

Dass sich das Leben in der Provinz für diejenigen, die hier schon länger leben, nachhaltig verschlechtern würde, spielte für sie ebenfalls keine Rolle – nach dem Motto

„Was kümmert mich das Gejammere der Dorfbevölkerung da draußen“.

Die Dummen sind, wie bei fast allen Entscheidungen der Kanzlerin, natürlich wie immer die Bürger.

Ich möchte dazu als Beispiel ein 30.000 Seelen großes Kleinstädtchen in Mitteldeutschland heranziehen, das ich bei meinen Reisen nach Thüringen kennen- und schätzen gelernt habe und dass für viele in Deutschland steht.

Hier wurde die Idylle gepflegt, mit Winzerfesten und traditionellem Weihnachtsmarkt. Das mittelalterlich anmutende Städtchen wurde aufwendig restauriert und von jahrhunderte alten Denkmalsfiguren bewacht.

Die Bürger hier sind eher konservativ, aber auf keinen Fall fremdenfeindlich und mittags, wenn die Schulglocke bimmelt, stürmen überwiegend blonde, fröhliche Kinder aus den Klassen.

Sicherlich, hier und da gab es mal einen Ehestreit, der eskalierte, den einen oder anderen Einbruch durch Crack-Junkies und die obligatorischen Autounfälle.

Ansonsten: Friede, Freude, Eierkuchen.

Bis dann im Jahr 2015 die „Hölle“ losbrach, das Stadtbild sich nachhaltig veränderte. Die ersten Flüchtlinge wurden, leider nicht halalgerecht, in einen ehemaligen Schweineschlachthof am Rande des Zentrums verfrachtet. Hoffen wir, dass das keine schlimmen Auswirkung auf ihre Religionsreinheit hatte.

Die Neuankömmlinge wurden fürstlich empfangen. Nicht unbedingt mit Teddybären, dafür aber mit vielen ehrenamtlichen Helfern, nagelneuen Fahrrädern, schicken Markenklamotten, teuren Smartphones inklusive Flat-Rate-Tarif, eben mit allem, was so ein traumatisierter Flüchtling zum Überleben in der Fremde benötigt.

Inzwischen wohnen die so genannten Flüchtlinge auch nicht mehr in großen Hallen, sondern wurden über die ganze Stadt verteilt, erhielten schöne Wohnungen, komplett möbliert, versteht sich.

Achso, ja natürlich: Das Geld für die vielen neuen Kinder und die großen leeren Taschen wurden ebenfalls aus der letzten Ecke der ewig klammen Stadtkasse gekratzt – andere soziale Projekte mussten da logischerweise verschoben werden. Was interessieren die Kanzler-Knechte schon die Belange, derjenigen, die hier schon länger leben, wenn es darum geht, dem Befehl ihrer Majestät zu gehorchen.

Die Polizei, früher vielleicht sogar etwas unterbeschäftigt, bekam jetzt alle Hände voll zu tun.

Im September letzten Jahres zum Beispiel wurde die Mitarbeiterin eines Sicherheitsdienstes von drei Männern angegriffen. Aufgrund ihrer Kampfsport-Erfahrungen konnte sie jedoch die dunkelhäutigen Angreifer abwehren und mit Tritten und Schlägen in die Flucht schlagen.

Pfefferspray ist in dieser Stadt nur noch ganz schwer zu kriegen.

Einen Monat später gingen der Polizei gleich zwei große Fische ins Netz. Die Beamten griffen zu, kurz nachdem ein tschechischer Kurier einem polizeilich gemeldeten Syrer zwei Kilogramm der synthetischen Droge Crystal Meth im Einkaufswert von 200 000 Euro übergeben hatte.

Die Dealer kamen in Untersuchungshaft und müssen sich zurzeit vor Gericht verantworten, derweil sich seine syrische Großfamilie in dem kleinen Städtchen breitgemacht hat und sich aufführt, als ob ihr die Stadt gehöre.

Vor wenigen Wochen soll eine 26-jährige Frau ihr eigenes Kind getötet haben. Die Frau aus Eritrea lebte als Flüchtling in der Kleinstadt und wurde am Bahnhof aufgegriffen. Nachdem sie ins Krankenhaus verbracht werden sollte, weil sie einen verwirrten Eindruck machte und mehrmals ihr Kind erwähnte, suchten die Beamten die Wohnung auf und fanden dort ihren toten, 14 Monate alten Sohn. Das Kleinkind hatte Stichverletzungen.

Das sind nur drei Beispiele, die zeigen, wie sich unser Land verändert, sich die Probleme durch die Merkel-Doktrin verteilen, aber eben nicht wirklich gelöst werden. Mag sein, dass die Kanzlerin die Last, die sie ihren Bürgern aufbürdet, auf mehr Schultern verteilen will, aber die Last bleibt, wird sogar von Tag zu Tag schwerer. Dazu muss man sich nur die Polizeimeldungen und die Nachrichten aus den Lokalblättern durchlesen.

Angela Merkel hat mit ihrer selbstherrlichen und unverantwortlichen Politik das ganze Land in ein Chaos gestürzt, das Leben für viele Bürger so unsicher gemacht, dass sie sich eigentlich vor Gericht verantworten müsste.

Doch stattdessen wird sie wohl die nächsten vier Jahre weiter so machen, bis sie auch das letzte schöne Fleckchen in Deutschland in eine Wüste verwandelt hat.

Quote end —

Quelle: Wie Angela Merkel die deutsche Provinz zerstören will – Der BRD-Schwindel

Franco A. und die Terrorliste

Die Killerbiene sagt...

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Seitdem die „Christen“ in Deutschland regieren, und insbesondere seit dem 4.11.2011, ist Deutschland der Hort der Lüge.

In den 70ern oder 80ern konnte man noch Zeitung lesen, Radio hören und Fernsehen schauen.

Heutzutage geht das nicht mehr, weil man von der schieren Anzahl der Lügen überrollt wird.

Grundsätzlich ist keinem Deutschen zu vertrauen, der für den Staat arbeitet.

Das gilt für Polizisten, Juristen, Gerichtsmediziner/Gutachter, Politiker und natürlich für Journalisten.

Das Regime der kapitalistisch-faschistischen Bonzen kann nur durch Terror und Lügen aufrecht erhalten werden.

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Gerade im Wahljahr bemüht sich das Regime der feinen „Christen“, die Daumenschrauben anzuziehen und das Volk mit „Terror“ einzuschüchtern, so daß es sich wieder an seine Hirten wenden möge:

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In dieses Schema passt auch die Berichterstattung über den Bundeswehroffizier, der sich angeblich als Flüchtling ausgegeben hat und irgendwelche Anschläge geplant haben soll.

Alles Schwachsinn.

Man muss nicht besonders schlau sein um zu erkennen…

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Was wirklich auf der Welt passiert aber niemand wissen soll

lupo cattivo - gegen die Weltherrschaft

Eine kleine Gruppe von Privatbankiers regiert im Geheimen unsere Welt. Diese Bankiers steuern aber nicht nur die Fed, die Zentralbank der USA, sondern auch überregionale Organisationen wie die UNO, die Weltbank, den IWF und die BIZ.
Das Ziel dieser Geldelite ist kein Geringeres als die Weltherrschaft, genannt die Neue Weltordnung!

Eine kleine Gruppe von Psychopathen ist für die Kriege in Afghanistan, im Irak und in Syrien ebenso verantwortlich wie für den Konflikt in der Ukraine und den »Arabischen Frühling«. Afrika sowie der Nahe und Mittlere Osten versinken bereits im Chaos, das nun gesteuert auf Europa übergreift. In Europa und in den USA werden Polizei-, Gendarmerie- und Militäreinheiten aufgerüstet und für die brutale Niederschlagung von lang vorbereiteten Bürgerkriegen trainiert.

Überlegen Sie mal und stellen Sie sich die folgenden Fragen:
Realisiert Deutschland das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit, oder kann ein falsches Wort am falschen Ort zu lebenslänglichem Verschwinden führen? Vertreten die führenden Politiker…

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Es gibt keine deutsche Einheit

Glauben ist nicht wissen

(Chefin: Die brd ist nicht Gesamtdeutschland, wer so argumentiert kommt einem Volksverräter gleich!)

Gut 27 Jahre nach der feindlichen Übernahme der DDR durch die BRD sind Ost und West in vielen Belangen immer noch gespalten. Da drängt sich die Frage auf, warum eigentlich zusammenbleiben, wenn Ost und West so verschieden sind? 

Mal im Ernst, wer von euch Ossis hat sich nicht schon mal gefragt, wie es wäre, wenn ihr euch zwar vom DDR-Regime befreit hättet, aber ein unabhängiges Deutschland auf dem Weg gebracht hättet. Denn die Einheit war garantiert nicht nur die einzige Alternative. Aber in der überschwenglichen Hysterie der Scheinfreiheit haben sich die Ostler dazu hinreisen lassen, sich vom Westen einverleiben zu lassen. Immerhin ohne amerikanische Basen, das ist doch auch schon was. Aber was wäre aus diesem neuen Deutschland geworden, wenn es eine eigene demokratische Struktur aufgebaut und klugerweise nicht alle Fehler des Westens gemacht hätte, sondern einen eigenen, in…

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