Die „Kleingeister-Firewall“ des Systems – Der BRD-Schwindel

(Admin: genialer Videobeitrag! Und völlig zutreffend, von diesen „Arschgeigen“/Kleingeistern/Intelligenzallergikern etc., die zum Lachen in den Keller gehen und meinen, anderen auf dümmliche und primitive Art ihre Freude zu vermiesen, gibt es massenhaft mehr als genug. Gesellschaftliche Weiterentwicklung findet auf diese Weise definitv nicht statt. Armes Deutschland, was ist nur aus dir geworden.)

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In was für Zeiten leben wir? … Nun darauf gäbe es vielerlei Antworten, die ich ja hier auf „Mainz FreeTV“ auch aufzuarbeiten versuche, was aber auch immer wieder an den Punkt führt, dass ich fast am Verzweifeln bin, was wiederum dazu führt, dass ich mich ab und an aus dem ganzen „SCHEISS“ der da läuft herausziehen muss um meinen eigenen Lebensmut nicht zu verlieren.

Genau das habe ich über Ostern getan, indem ich mit den Kids an einem sehr schönen Ort zwei kleine Brücken gebaut habe, so wie man früher Baumhäuser gebaut hat, also sprich‘, um Spass zu haben, draussen in der Natur zu sein und das Leben zu zelebrieren.

Das gelang auch … bis zu dem Punkt, von dem ich Euch hier erzählen möchte, eine kleine Geschichte, die unbedeutend scheint, aber bei näherem Hinsehen symptomatisch ist für die Welt/Gesellschaft ist, in der wir leben. Darum habe ich mal davon ausgehend den Bogen zum „Grossen-Ganzen“ geschlagen, um so zu verdeutlichen, was uns ausbremst, bei dem versuch in der gesellschaftlichen Evolution mal endlich einen Schritt weiter zu kommen.

Denn die gesellschaftliche „Mitte“ der konservativen Kleinbürger geriert sich bei genauerem Hinsehen als die FIREWALL unseres korrupten, wachtumssüchtigen und kapitalfaschistischen Systems. Diese „Kleingeister-Firewall“ dient der Elite, wissentlich oder nicht, den Status Quo zu wahren, aus rein egoistischen und, im wahrsten Sinne des Wortes, ARMSELIGEN Gründen. GELD UND MACHT und nach uns die Sintflut.

Wer nach diesem Bericht wütend ist, hat ihn verstanden, so rum oder so rum …;-)

In diesem Sinne, viel Spass beim schauen!

Wer mir was in den Hut tun möchte als Unterstützung
für mich und Mainz FreeTV, kann das hier tun:
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Quelle: Die „Kleingeister-Firewall“ des Systems – Der BRD-Schwindel

Die trübe Glaskugel der Bundesbank – Der BRD-Schwindel

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von Egon W. Kreutzer

Wenn sich die Bundesbanker langweilen, steigen sie hinauf in den Astronomieturm, wo unter der Obhut von Professor Sybill Trelawney jene alte Glaskugel aufbewahrt wird, in der sich manchmal die ungewisse Zukunft spiegelt.

Diesmal haben sie gesehen, dass sich die Alten in Deutschland ausbreiten und mit ihrer Ausbreitung das Wachstum zurückdrängen. Nur 0,75 Prozent jährliches Wachstum für die Jahre 2021 bis 2025 hatten in der Kugel noch Platz.

Um nicht in den Ruf zu kommen, Alte gegen Junge aufzuhetzen, kleideten sie ihre Warnung vor den mageren Jahren jedoch in diese Worte:

Die Zahl der erwerbsfähigen Personen sinkt deutlich.

Wenn ich durch einen zundertrockenen Wald gehe und von den Meteorologen weiß, dass die Waldbrandgefahr wegen eines unmittebar bevorstehenden, langanhaltenden Starkregens deutlich sinken wird, und unbedingt einen Kassandraruf verbreiten will, dann warne ich selbstverständlich vor Überschwemmungen, Murenabgängen und Hangrutschgefahr und mache gegebenenfalls, zur Verstärkung der Angst, auch noch ein paar mittelschwere Tornados dazu.

Wenn ich bei der aktuellen Zahl der Arbeitslosen und Unterbeschäftigten feststelle, dass die Arbeitslosenquote stark zurückgehen wird, weil die Hüter der Demografie mir vorhergesagt haben, dass die Zahl der erwerbsfähigen Personen zurückgeht, und ich darin etwas Gutes erkennen kann, dann warne ich davor nicht, sondern gebe meiner Freude darüber Ausdruck, dass wieder ein größerer Anteil der Bevölkerung nicht mehr auf Transferleistungen angewiesen sein wird, sondern selbst für seinen Unterhalt sorgen kann.

Dabei soll die Zahl der erwerbsfähigen Personen nur um 2,5 Millionen zurückgehen! Bleiben also immer noch 3,5 Millionen Arbeitslose und Unterbeschäftigte zu versorgen – und wenn die Jubelmeldungen über den Siegeszug der Industrie 4.0 zutreffen, dann sind wir wieder bei 6 Millionen und mehr, weil es nämlich nicht so sehr auf die Zahl der erwerbsfähigen Personen ankommt, sondern viel mehr auf die Zahl der für diese zur Verfügung stehenden Arbeitsplätze.

Doch auch das ist nur ein statistisches Scheingefecht. Wirtschaftswachstum hängt primär von einer einzigen Größe ab – und die heißt: Nachfrage.

Nachfrage hängt jedoch wiederum von einer einzigen Größe ab, und die heißt: Kaufkraft, Geld, Zaster, Liquidität.

Ohne Nachfrage werden Güter und Leistungen nicht erstellt, oder allenfalls so lange, bis die Lager überquellen oder die Firmenkasse ausgeräumt ist.

Ist ausreichend Nachfrage vorhanden, kann das Potential einer Volkswirtschaft vollständig ausgeschöpft werden, ganz unabhängig davon, wie viele erwerbsfähige Personen dort verfügbar sind. Im Zweifelsfall holt man sich die „Fachkräfte“ aus aller Welt ins Land.

Die Nachfrage für die deutsche Wirtschaft speist sich aus zwei Quellen, nämlich aus dem Ausland und aus dem so genannten Binnenmarkt, wobei beide ungefähr gleich mächtig sind.

Der sehr hohe Exportanteil der deutschen Wirtschaft wurde unter anderem dadurch erreicht, dass man sowohl den erwerbstätigen erwerbsfähigen Personen als auch den von Erwerbstätigkeit ausgeschlossenen erwerbsfähigen Personen den Gürtel so eng geschnallt hat, dass die deutsche Wirtschaft aufgrund sehr günstiger Lohnkosten auf dem Weltmarkt supergünstig anbieten kann und damit die Nachfrage des Auslands auf sich zieht.

Der niedrige Anteil des Binnenmarkts am Umsatz der deutschen Wirtschaft hat die gleiche Ursache. Wer wenig Geld verdient, kann auch nur wenig nachfragen.

Insgesamt führt das zum Phänomen des dauerhaften und gravierenden Exportüberschusses, der eigentlich Anlass genug für die Gewerkschaften sein sollte, den Generalstreik auszurufen, doch leider ist das erstens verboten und zweitens liegt diese Erkenntnis außerhalb des offiziell sichtbaren Horizonts der Gewerkschaftsführer.

Wenn also das Wachstum der deutschen Wirtschaft in den nächsten Jahren tatsächlich zurückgehen sollte, dann liegt das eher daran, dass in den USA ein Präsident ins Amt gekommen ist, der die US-Wirtschaft durch protektionistische Maßnahmen schützen und wieder aufpäppeln will, sowie daran, dass die europäischen Nachbarn einer nach dem anderen nicht mehr kreditwürdig genug sind, um im gewohnten Maße mit geborgtem Geld in Deutschland einkaufen zu können.

Es liegt nicht daran, dass es der deutschen Wirtschaft an erwerbsfähigen Personen fehlt. Auch nicht daran, dass diejenigen, die aus dem Erwerbsleben ausscheiden ihren Unterhalt von einer Rente bestreiten müssen, die deutlich unterhalb des letzten Netto-Einkommens liegt, denn Löhne und Renten kommen insgesamt aus einem einzigen Topf, nämlich aus den Einkommen der Arbeitnehmer. Je höher dieses Einkommen, desto höher der Lebensstandard im Lande, je niedriger, desto niedriger.

Im Übrigen kommen auch die Zinserträge der kapitalgedeckten Rente ausschließlich aus dem, was Arbeitnehmer erwirtschaften. Egal, ob der Gewinn, der letztlich zur Verzinsung von Kapitalanlagen führt, aus niedrigen Löhnen oder hohen Preisen entsteht,

Wirtschaft lässt sich auf zwei einfache Sätze eindampfen:

1. Erzielte Umsätze minus gezahlte Löhne = Gewinn
2. Wachsendes Geldvermögen erfordert wachsende Verschuldung.

Zu 1.

Alles auf der Welt, von der Energie der Sonne bis zum Uranerz, vom Grundwasser bis zu den Baumstämmen im Wald ist vollkommen umsonst vorhanden. Zur Nutzbarmachung ist Arbeit erforderlich, für die Lohn gezahlt wird. Außer Löhnen entstehen keine Kosten. Erst wenn Sie sich das klarmachen, beginnen Sie, Wirtschaft wirklich zu verstehen.

Zu 2.

Gewinne, die in der globalen Wirtschaft „gespart“ werden, also weder in den Konsum, noch in Investitionen fließen, mindern die frei verfügbare Geldmenge. Konsumenten und Real-Investoren müssen diesen Liquiditätsverlust durch Kreditaufnahme ausgleichen, wenn die Wirtschaftsleistung nicht mangels Nachfrage sinken soll. Erst wenn der Liquiditätsverlust überkompensiert wird, ist Wachstum möglich.

Ganz was Anderes:

Gestern Abend zeigte das ZDF um 20.15 Uhr den „Psycho Thriller“ „Im Tunnel“. Der 2017 frisch produzierte Fernsehfilm verdient höchstes Lob. Mit dem in Watte gepackten Holzhammer wurde dem Publikum sanft, aber kraftvoll suggeriert, dass, wer nicht an die heile Welt glaubt, gar meint, Beweise für unsaubere Machenschaften entdeckt zu haben, grundsätzlich ein Verschwörungstheoretiker sei, und dass Verschwörungstheoretiker nicht nur krank, sondern unheilbar krank sind, dass sie keine harmlosen Spinner, sondern gemeingefährliche Irre sind, die nur in der geschlossenen Psychiatrie sicher verwahrt werden können. Ein mit bewegenden Szenen in bewegte Bilder gefasstes Melodram, das mich daran erinnerte, was Joseph Goebbels am 8. Februar 1942 seinem Tagebuch anvertraute:

„Auch die Unterhaltung ist heute staatspolitisch wichtig, wenn nicht kriegsentscheidend.“

Es ist unschwer zu erkennen, dass dieser Streifen als ein Teil des erbitterten Feldzugs gegen die „abweichende Meinung“ produziert wurde und sich nahtlos in das Netz aus Amadeu-Antonio-Stiftung, Netzwerkdurchsetzungsgesetz, Fake- und Fakten-Tam-tam, und die von Bräutigam und Klinkhammer unermüdlich kritisierte, „ausgewogene“ Berichterstattung“ der öffentlich-rechtlichen Medien als bewusstsseinsverkleisternde Psycho-Pille einreihen soll.

Wer erinnert sich noch an Gustl Mollath? Das ZDF bereitet mit diesem Streifen die richtige mentale Einstellung zur bevorstehenden Mollathisierung der Ungläubigen vor.

Ist Ihnen übrigens schon aufgefallen, dass der Begriff „alternative Fakten“ so gut und diskreditierend zum Begriff „alternative Medien“ passt, dass die Nichtverwechslungsgefahr nahezu bei null liegt?

Das Schaukelbild da unten sollte eigentlich nur einmal erscheinen. Inzwischen ist es so eine Art zweites Logo für mich geworden.

Nur zur Erinnerung: Nicht alles, was das Hamburger Abendblatt 2005 berichtete, war damalsauch schon gleich Verschwörungstheorie. Heute bin ich mir nicht mehr so sicher … hier

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Quelle: Die trübe Glaskugel der Bundesbank – Der BRD-Schwindel

Lügenpresse verschweigt Terrormorde – Rothschild-Kandidat bald Frankreichs Präsident? – Der BRD-Schwindel

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Quelle: Lügenpresse verschweigt Terrormorde – Rothschild-Kandidat bald Frankreichs Präsident? – Der BRD-Schwindel

Honigwasser-Kur: Ein echter Jungbrunnen für den ganzen Körper!

Das Erwachen der Valkyrjar

Von Honig als Heilmittel hat jeder schon mal gehört, aber weißt du tatsächlich, wofür Honig alles nützlich ist? Wenn du jeden Tag ein Glas mit Honigwasser trinkst, wirst du von dem Ergebnis überrascht sein!

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Honig wurde bereits etwa 3000 v. Chr. bei den Ägyptern als Heilmittel eingesetzt. Dort nannten sie ihn “Speise der Götter”. Sie setzten den süßen, sirupartigen Saft bei der Wundbehandlung und als harntreibendes und abführendes Mittel ein. Auch die Griechen der Antike wussten Honig zu schätzen. So sehr, dass sie sich explizit mit der Imkerei beschäftigten und sogar der griechische Philosoph Aristoteles die erste Fachliteratur zu diesem Thema verfasste. Außerdem setzten die Griechen Honigwasser als leistungssteigerndes Mittel für ihre Athleten bei den Olympischen Spielen ein. Zwischen den verschiedenen Disziplinen tranken die Sportler das süße Wasser, um schneller wieder zu Kräften zu kommen und um ihre Ausdauer zu stärken.

Diese 8 gesundheitlichen Vorzüge werden dir zu Teil, wenn…

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Auf immer und ewig: Diese 12 Lebensmittel sind unbegrenzt haltbar.

Das Erwachen der Valkyrjar

Viele Konsumenten werfen Lebensmittel weg, sobald diese das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten haben. Jedoch ist dies oft unnötig, denn anders als das Verbrauchsdatum sagt das Mindesthaltbarkeitsdatum nicht aus, ab wann ein Lebensmittel verdorben ist, sondern bis wann der Hersteller eine gewisse Qualität garantiert.

Dementsprechend sind viele Produkte weit über das Mindesthaltbarkeitsdatum hinaus genießbar, wie die folgende Auswahl von nahezu ewig haltbaren Lebensmitteln beweist.

Miroslav Pesek/shutterstock.com

1. Honig

Sogar in den Pyramiden der alten Ägypter sollen Archäologen antiken Honig gefunden haben, der immer noch genießbar war. Zwar kann er mit der Zeit kristallisieren, doch muss er in diesem Fall nur erhitzt und umgerührt werden, um wieder streichzart zu werden.

Um seine lange Haltbarkeit zu gewährleisten, darf Honig allerdings nicht mit Fremdstoffen wie Brotkrümeln oder Butterresten verunreinigt werden.

2. Butterschmalz

Seine lange Haltbarkeit liegt darin begründet, dass Butterschmalz einen geringeren Eiweiß- und Wassergehalt als Butter hat.

Fon Hodes/shutterstock.com

3. Salz

Abgesehen von Gewürzsalz ist…

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RA Lutz Schaefer: Idiotie in diesem Land geht immer – Der BRD-Schwindel

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Liebe Leser, liebe Menschen, die ihr alle den Wahnsinn erkennt,

„Unser täglich Gewaltverbrechen gib`uns heute“

Wir sehen, die Zeiten haben sich gewandelt, nichts anderes kann man mehr feststellen, wenn man sich z.B. nach dem Morgenkaffee mal kurz die Nachrichten im Netz ansieht …, da stellt sich dann doch so langsam die Frage:

Wer ist hier eigentlich und wirklich „schutzsuchend“?

Wenn 70% der befragten Frauen dieses furchtbaren Landes Ängste angeben, sich nicht mehr allein auf die Straße trauen (und selbst das nützt nichts mehr, s. Friedrichshafen heute), ich denke, spätestens jetzt müsste ein gewisser „Thrust-Reverser“ aktiviert werden, wenn nicht, nun, dann sind wir wohl endgültig dem Abschuß freigegeben und werden selbst zu „Schutzsuchenden“, Selbstverteidigung wird ja planmäßig hintertrieben, die totale Entwaffnung nimmt immer mehr Fahrt auf, warum, das wird jeden Tag klarer, irgend jemand soll hier verdammt leichtes Spiel haben auf Merkels ‚gutem Weg‘ … dämmert’s langsam!?

„Zahl tatverdächtiger Zuwanderer steigt um über 50 %“,

so heute der „focus“ und andere Gacetten, na, da fällt mir doch spontan einmal wieder „Das Narrenschiff“ ein, Reinhard Mey singt in seinem Refrain „Volle Fahrt voraus und Kurs auf`s Riff“, alles klar?

Besser kann man den Zustand dieses Landes nicht mehr benennen, lesen Sie diesen Text des „Narrenschiffes“ nach, jedes Wort ein Treffer!

Wunderschön, wir können klassische Märchen nun auch tatsächlich „live“ erleben, wir erleben also, wie aus einem „häßlichen, braunen Entlein“ namens „rechter Verschwörungstheorie“ ein wunderschöner weißer Schwan namens „Wahrheit“ entstand, das erfüllt mich mit Freude und lässt mir Tränen der Rührung in die Augen steigen:

„Retter sollen Flüchtlingsboote mit Lichtsignalen anlocken“, so die Überschrift eines Beitrags in der „welt“. Es heißt dort weiter:

„Die Rede ist von einer Art Taxi-Dienst“, so, ich bin jetzt zunächst auftragsgemäß politisch korrekt und verordnet verstört und erschüttert!

Ne, bin ich absolut nicht und ich weiß auch nicht, was diese Meldung soll! Da wird etwas, seit Monaten und mittlerweile Jahren Offenkundiges nun plötzlich zu Markte getragen, als wäre es das Novum schlechthin!

Die Verarschung der Menschen, dies in Tateinheit mit gezielter Verblödung, stellt einen Tatbestand dar, den ich gerne im Bereich des Verbrechens angesiedelt sehen würde!

Und weiter geht`s: „Tausende Flüchtlinge bezeichnen sich als Ex-Taliban-Kämpfer“, nachzulesen in der „welt“, dies tun diese Leute, um dadurch bessere Bleibeperspektiven zu erhalten, dies dürfte auch erfolgreich sein, zahlreiche Verfahren werden nun „anhängig“, der Generalbundesanwalt Fritz (so heißt er, glaub`ich) hat nun viel zu tun …, geht noch mehr Idiotie?

Na klar, Idiotie in diesem Land geht immer, denn unser „Rechtsstaat“ hält in keinster Weise mit dem exorbitanten Verfall der Zustände hier Schritt, nein, das ist so nicht ganz richtig, denn er kümmert sich z.B. intensiv um die Gleichstellung der Homoehe/Adoptionsrecht u.ä. andere wichtige Dinge mehr, also, Ruhe bewahren, alles wird gut!

Bleiben wir bei der Idiotie, evtl. auch dem lupenreinen Verrat, dies im wahrsten Sinne des Wortes zu bezeichnen:

Frau von der Laien, also die „Verteidigungsministerin“ dieses Landes, berichtete (!!), daß die Fahrzeuge, Panzer und Helikopter der Truppen in Mali aufgrund der Hitze nur bedingt einsatzfähig seien, Monteure und Techniker seien nicht zu bekommen, so ist im Netz u.a. zu lesen:

„Wüste zu heiß für den deutschen Tiger“, das ist geil, aber so was von, alles klar: Da wird also öffentlich gemacht, daß die Truppen der deutschen Bundeswehr in Mali im Prinzip schachmatt am Boden liegen, nun, dann lasst euch doch vom Feind (keine Ahnung, wer das ist, aber irgendwelche Irren rennen auch dort immer herum) wie die Hasen abschießen; Eure Ehefrauen/Ehemänner/Mütter/Geschwister etc. werden „Trost erfahren“, wenn an eurer Beisetzung Frau von der Laien, evtl. auch die „KANZLERIN“ teilnimmt, man kann es nicht mehr in Worte fassen!

Apropos Kanzlerin, in der neuesten Ausgabe des „time-Magazin“ wurde diese Dame nicht einmal mehr erwähnt, diese Dame fiel selbst aus der Reihe der Top-100 heraus, huch?

Kommen wir zu den Wahlen in Frankreich, nun, da dürfte seit heute Abend klar sein, daß dieses Land noch vor unserem Land untergehen wird, die anstehende Stichwahl wird unter dem Zeichen „Gegen Le Pen“ stattfinden, danke, das war`s.

Auch Frau Le Pen wurde übrigens in einem Zeitungsbericht hier z.B. als eine „ewig Gestrige“ bezeichnet, alles klar:

Also „ewig gestrig“ heißt somit, an Altem und Bewährten, an Erfahrung und Wissen festzuhalten und den sogenannten Fortschritt in kontrollierten Dosen anzugehen, nein, das ist ja nur noch entsetzlich!!

Richtig, und stellen Sie sich einmal vor, liebe Leser, die Natur ist „genauso bescheuert“ wie all die „ewig Gestrigen“ (evtl. auch andersherum), die lässt z.B. einfach seit Millionen Jahren viele Viecher so wie sie sind, ganz einfach deshalb, weil diese Viecher perfekt sind, da braucht die Natur keinen verschlimmbessernden „Fortschritt“ um jeden Preis!

Himmel und Herr, ich sehne mich nach Verstand, einfach nur nach ein wenig Verstand!

Bleiben wir abschließend beim Verstand:

Welch ein Weitblick bereits im Jahre 2003, dieser Müllmann wäre ein wahrer Bundespräsident, wenn man denn schon einen haben muß!

c.c.K.e.d. – alternativlos … (sdg)

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Quelle: RA Lutz Schaefer: Idiotie in diesem Land geht immer – Der BRD-Schwindel

Sag mir, wo die Freunde sind – Der BRD-Schwindel

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von Archi W. Bechlenberg

Seit geraumer Zeit – inzwischen mehr als ein Vierteljahr – geht mir immer mal wieder ein Beitrag durch den Kopf, den eine Facebook-Freundin dortselbst veröffentlichte. Sie berichtet darin von einem Treffen in der Weihnachtszeit, bei dem einige alte Freunde zusammen kamen. Ich möchte den Anfang ihres Textes zitieren:

„Gestern habe ich im Kreise von einer Handvoll guten Freunden ins neue Jahr gefeiert. Freunde von früher. Ich sage das deshalb, weil es für mich ein Davor und ein Danach gibt. Wann genau dieses Davor und Danach zu verorten sind, ist schwer zu sagen, denn es hängt auch mit meiner ganz persönlichen Wahrnehmung zusammen. Und genau das ist auch das Thema: die ganz persönliche Wahrnehmung.

Gestern also lief unter anderem The Police. Und so redeten wir über Sting als Musiker und über unsere Erinnerungen von früher mit seiner Musik. Er wurde hochgelobt – und dann kam der Moment, in dem ich es mir nicht verkneifen konnte: Ich erwähnte, dass ich seine Aktion, im Bataclan das Gedenkkonzert mit dem Song „Inshallah“ zu eröffnen, ziemlich taktlos fand. Stille. Blicke. Erste Frage: „Wo?“ Ich: „Na, in Paris, im Bataclan.“ Verständnislose Mienen. Ich: „In Paris! Im Bataclan! Da, wo 130 Menschen den islamistischen Anschlägen letztes Jahr am 13. November zum Opfer fielen.“ Betroffene Blicke: „Achso.“ Schweigen. Ich: „Naja, und das Neueröffnungskonzert ein Jahr später, das auch gleichzeitig Gedenkkonzert für die Opfer des Anschlags sein sollte, eröffnete Sting. Mit einem Song namens „Inshallah“. Betroffene Blicke. Wegwischen imaginärer Krümel von der Tischkante. Schweigen. Ich (mittlerweile etwas verzweifelt): „Naja, wie kann man nach diesem blutigen Massaker, das von islamistischen Dschihadisten verübt wurde, auf die Idee kommen, das Gedenkkonzert mit so einem Song zu eröffnen?“ Vorsichtiges Nachfragen: „Wie heißt der Song?“ Ich (in die Nähe des Wahnsinns kommend): „INSHALLAH!“ … „Was heißt das?“ „Das ist arabisch und heißt: So Allah will.“ – ich, wilde Blicke in die Runde werfend. Betretenes Schweigen. Dann, zögerlich: „Aber Sting ist doch Buddhist!“

Der Text ist um einiges länger, ich würde ihn gerne ganz zitieren, belasse es aber beim persönlichen Fazit der Freundin: „Nie habe ich es so deutlich empfunden, dass das Universum, das uns doch alle halten sollte, auseinanderklafft, nicht mehr eins ist – sondern ein diffuses Etwas, das aus Millionen von Wahrnehmungen besteht, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Meine Freunde wussten nicht, was das Bataclan ist. Sie wussten nicht, dass Sting dort die Konzerthalle ein Jahr nach den Anschlägen eröffnete, dass überhaupt ein Gedenkkonzert stattfand. Sie wussten nicht, was Inshallah heißt. Sie konnten nicht verstehen, was ich daran seltsam fand. Sie leben nicht mehr in meiner Welt, und ich nicht mehr in ihrer.“

Der Freundeskreis schrumpft plötzlich

Warum mich dieser Beitrag noch immer beschäftigt: ich kann alles das aus eigener Erfahrung, vor allem der letzten zwei Jahre, nur zu gut nachempfinden. So ging und  geht es auch vielen Anderen; leicht an den Kommentaren unter dem oben zitierten Text zu erkennen.

„Du ahnst gar nicht, wie Du mir damit aus der Seele gesprochen hast.“, „Danke. Manchmal ist es schon erleichternd zu wissen, dass man eben nicht alleine ist. Das soll nicht arrogant klingen, denn ich habe auch nicht die Weisheit mit Löffeln gegessen, aber vielen unserer Mitmenschen fehlt das breite Wissen. Die Neugier auf die Wahrheit, das Interesse für Zusammenhänge, der Sinn für Logik.“ oder „Du sprichst mir aus der Seele. Ich kann Deine Gedanken und Gefühle so gut nachvollziehen, weil ich sie auch erlebe.“

Dabei scheint dieser Abend noch durchaus friedlich abgelaufen zu sein; in anderen Fällen führten (und führen) ähnliche Begegnungen mit Bekannten oder Freunden noch zu ganz anderen Ergebnissen, bis hin zu wahren Hass- und Wutausbrüchen derer, für die sofort jeder, der die so genannte Flüchtlingspolitik und die Verharmlosung des Islams in Frage stellt, Volkstümler, Rassist und Nazi ist. Was eine ungeheure Diffamierung darstellt. Die zitierte Schreiberin ist all das nicht, so wie auch ich es nicht bin; wäre sie es, wäre sie nicht unter meinen Kontakten. Und das gilt für alle meine Kontakte.

Ich habe in den letzten zwei Jahren nahezu alle früheren Freunde und Bekannte verloren. Manche waren plötzlich verschwunden, antworteten nicht mehr auf Nachrichten. Andere meldeten sich ab, mit hochtrabenden, manchmal bewusst verletzenden Bemerkungen. Wo der kleine Geist gar nichts eigenes hergab, wurden mir Zitate an den Kopf geworfen, von Kant bis Camus und sonst wem. Ich gebe zu, die ersten Nazikeulen taten noch weh, aber das legte sich schnell. Denn niemals, nicht einmal, gab es wirklich substantiell formulierte Gegenpositionen. Das bestätigt erfreulich die eigene Wahrnehmung der Welt ringsum; so lässt es sich ganz gut verarbeiten, dass teils Jahrzehnte währende, persönliche Beziehungen abgebrochen wurden. Nicht erstaunlich, dass die, die geblieben sind, auch wirklich die sind, an denen mir etwas liegt, bei durchaus kontroversen Positionen in manchen Fragen. Es geht mir bei Freundschaften ja nicht um Konformität, sondern um Integrität. Bildung, Neugier, Austausch und Respekt.

Die Fälle gehen weit über das Anekdotische hinaus

Andere hat es härter getroffen als mich. Da wurde einer Mutter, die bei Facebook davon berichtete, dass ihre junge Tochter auf der Straße angefasst wurde, offen und mehrfach mit beruflicher Vernichtung bedroht; sie hatte gewagt zu erwähnen, dass das Kind ihr von einem dunkelhäutigen Mann erzählte. Ein anderer meiner FB-Kontakte berichtete, eine Freundin seiner Frau habe dieser empfohlen, doch einmal dafür zu sorgen, dass ihr Mann nicht mit gewissen Äußerungen die Existenz der Familie aufs Spiel setzen solle. Fälle dieser Art habe ich ohne Ende vorliegen, man muss sie nicht alle schildern, sie gleichen sich stets im Kern und gehen weit über das Anekdotische hinaus.

Sie sind symptomatisch für eine Entwicklung in unserer Gesellschaft, die dazu angetan ist, darüber zu verzweifeln. Noch einmal die anfangs zitierte FB-Freundin: „Die Erkenntnis, diese Menschen nicht erreichen zu können, ganz egal, wie viele kritische Beiträge ich z.B. hier poste, ganz einfach, weil sie nicht erreicht werden wollen, weil sie selbst entscheiden – genau wie ich – wann sie welche Wahrheiten an sich heranlassen, diese Erkenntnis macht mich ohnmächtig und kraftlos. Weil ich weiß, dass wir uns nicht annähern werden, im Gegenteil: wir werden uns immer weiter voneinander entfernen.“

Ich betone es noch einmal: Niemals ist mir, seitdem ich zum Nazi gestempelt wurde, von anderer Seite substantielle Kritik begegnet. Niemand hat auch nur versucht, seine Position des „besseren Menschen“ argumentativ zu untermauern. Statt dessen wird man ohne Umweg weggehitlert, und damit die substanzlose Gegenposition nur ja nicht ins Schwanken gerät, heißt es dann „Mit Sachargumenten brauche ich Dir ja gar nicht erst zu kommen!“  Vielen – in diesem Moment, da ich diesen Text schreibe, lese ich weitere Beispiele dieser Art – tut das (noch) weh; mit Faschisten und Massenmördern gleich gesetzt zu werden, lässt ja wohl kaum jemanden kalt.

Dass es Gruppierungen in unserer Gesellschaft gibt, die von ganz alten Zeiten träumen und tatsächlich gegenüber Fremden generell feindlich bis hassend eingestellt sind, steht nicht in Frage; aber nichts von dem, was solche Leute vertreten, kann dafür herhalten, Kritik an der aus dem Ruder geratenen Migrationspolitik generell abzuschmettern. Kein Verweis auf Geschrei rechtsradikaler Nationalisten kann dazu dienen, Kritik am islamischen Gewaltpotenzial und am wachsenden Einfluss dieser religiös verbrämten, theokratischen und antidemokratischen Ideologie auf die westlichen Gesellschaften verstummen zu lassen. Und kein noch so ins pseudo-religiöse driftender Humanismus kann die Tatsache aus der Welt schaffen, dass es zum eigenen Untergang führt, wenn man ungehindert Millionen von Menschen mit vollkommen anderem kulturellen und sozialen Hintergrund ins Land holt. Was kann eigentlich, um es deutlich zu sagen, rassistischer sein als die Vorstellung, ja Erwartung, alle diese Menschen seien willens und in der Lage, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren?

Das Problem sind nicht die Flüchtlinge, sondern die Mitschwimmer im Kielwasser

Über die amorphen Motive der verschiedenen Befürworter, Unterstützer oder zumindest Dulder der hemmungslosen Fernstenliebe wurde und wird viel geforscht, geschrieben, spekuliert und analysiert. Da gibt es ebenso die Ignorierer („Wo ist das Problem?“) wie es die Deutschland-muss-weg-Radikalen gibt, denen offenbar jedes Mittel recht ist, die westliche Kultur untergehen zu sehen. Da gibt es die völlig Verwirrten, die frohlocken, dass Deutschland „bunt“ wird und die allen Ernstes bejubeln, dass Migranten „Vielfalt in unser Leben und unsere Städte“ bringen, dass sie „Lücken in Gesellschaft und Wirtschaft schließen“, „unsere Kultur als Menschen und Freunde bereichern“, weil sie „mutig sind“ und „weil wir durch euch Demut“ lernen. Genug davon.

Wer nicht einmal erkennen mag, dass es den tatsächlichen Flüchtlingen deshalb an gesellschaftlicher Akzeptanz wie an materieller Hilfe fehlt, weil so viele in ihren Kielwasser mitschwimmen, ja sogar hergeschifft werden, die unsere bisher stabile Demokratie und deren kulturellen wie sozialen Werte nicht nur in Frage stellen, sondern aktiv ablehnen und untergraben, der ist einem fatalen Irrtum erlegen, einem Irrtum, der immer absehbarere Folgen hat. So jemand regt sich über den Begriff Nafri mehr auf als über das, was diese Leute anrichten; nicht in Einzelfällen, sondern mit einem fest definierten Ziel.

Himmel und Erde sind nicht gütig. Ihnen sind die Menschen wie strohernde Hunde. (Laotse)

Wir sind schlecht, die anderen sind Opfer, und von je weiter weg diese Opfer kommen, um so mehr sind sie Opfer, und weil wir schlecht sind, müssen wir jetzt um den Preis des eigenen gesellschaftlichen Friedens dafür Buße tun. So das Credo derer, die kritisch denkende Mitbürger als Rassisten und Nazis diffamieren.

Wer in einer von hohen Mauern und Sicherheitskräften umgebenen Festung sitzt, kann wie der aktuelle Papst wohlfeil darüber lamentieren, dass es falsch sei, Mauern zu errichten. Wer ignoriert, dass seine eigenen Glaubensbrüder und -schwestern in ihren Heimatländern oder auf der Flucht massakriert werden, kann bräsig-empört vor dem Kölner Dom auf einem Kahn stehen und von diesem herab Fernstenliebe predigen. Wer sein ganzes Leben lang keinem handfesten Beruf nachgegangen ist, sondern sich von einem Kirchenposten zum nächsten gebetet hat, kann sich natürlich darüber freuen, dass Deutschland „bunter und religiöser“ wird.

Moralische Verdammung  geboren aus moralischer Verdummung

Wer als erwachsener Mensch noch immer die Frisur eines Kapauns trägt, kann sich, den Antisemiten Augstein und dessen Blatt hinter sich wissend, anmaßen, differenzierend denkende und argumentierende Kritiker als „Aber-Nazis“ zu beschimpfen, weil diese nicht bereit sind, alles abzunicken, was seit dem völligen Kontrollverlust der deutschen Bundesregierung in unserem Land passiert und noch passieren wird. Wer auf einer jenseits jeglichen Verstandes schwebenden, „einen Doppelzentner fleischgewordene Dummheit“ (Henryk M. Broder) tragenden  Wolke sitzt (wenn sie nicht gerade hinter dem Spruch „Deutschland, du mieses Stück Scheiße“ herläuft und mit dem iranischen Botschafter in Berlin, an dessen Händen viel Blut klebt, abklatscht), kann sich, stets nahe am Wasser gebaut, darüber auslassen, wie widerlich doch jeder sei, der nicht bereit ist, sein Land diesem Merkel’schen Kontrollverlust zu opfern.

Und wer sich als Bundesminister öffentlich bei Musikanten für ihren Einsatz im Dienst des Linksradikalismus bedankt und sich in Kumpanei mit alten Stasiseilschaften an einer der wesentlichsten Stützen unserer Demokratie, der Meinungsfreiheit, vergeht, kann dies heute, nahezu ungehindert, gegen nur schwache Proteste ohne mit der Krawatte zu zucken durchziehen. Warum? Weil so jemand sich immer noch auf den bedeutenden Teil der schweigenden Bevölkerung stützen kann, die, sei es aus Angst um ihre eigene private und berufliche Existenz oder sei es aus Ignoranz, den Dingen ihren Lauf lässt. Mit schlimmen Folgen, wie sich täglich mehr zeigt. Es ist doch noch immer gut gegangen? Das haben schon ganz andere Kulturen geglaubt, und die hatten eine weitaus längere Existenz in der Geschichte vorzuweisen als die Bundesrepublik Deutschland. Von manchen dieser Kulturen sind nicht mehr als Legenden übrig geblieben.

Ein Fernstenliebender kann vieles, aber eines kann er nicht: mir einreden, ich sei ein Rassist, ein Nationalist, ein Nazi, nur weil ich nicht bereit bin, dem Niedergang unserer westlichen Kultur kritiklos, womöglich sogar mitwirkend, zuzuarbeiten. Und das gilt für ungezählte Mitmenschen, denen all das ganz und gar fremd ist, was mit Tümelei und Fremdenfeindlichkeit zu tun hat, und die trotzdem erkannt haben, auf was unsere Gesellschaft zusteuert. Viele von ihnen sehen sich hilflos den Anschuldigungen ausgeliefert, und je mehr diese Anschuldigungen von Leuten kommen, mit denen sie – bisher – viele Gemeinsamkeiten hatten, viel mehr als mit reaktionären Positionen, um so fassungsloser sind sie, müssen sie doch auf einmal erkennen, welche autoritären, reflexionsunfähigen Charaktere in den früheren Freunden und Bekannten stecken, die sofort mit der ach so wohlfeilen Nazikeule um sich schlagen. Wohlfeil, weil man sich dann nicht inhaltlich mit kritischen Positionen auseinandersetzen muss. Und da es keine inhaltlich tragfähigen Gründe für das gibt, was in dieser Zeit nicht einfach nur über uns herein bricht, sondern sogar noch gefördert wird, bleibt nur eins übrig: moralische Verdammung. Geboren aus moralischer Verdummung.

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Quelle: Sag mir, wo die Freunde sind – Der BRD-Schwindel

Russischer General: „Die Wahlen im Jahr 2016 waren die letzten in Russland. Alles ist bereit für eine Kolonisierung durch Außerirdische.“ – Der BRD-Schwindel

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von Jason Mason

Diese schockierende Aussage stammt angeblich von Alexander S. Skryabin, einem pensionierten Colonel-General der russischen Luftwaffe. Er gab der tschechischen Tageszeitung Lidové Noviny am 26. Juli 2016 ein diesbezügliches Interview.

Zwei Tage später wurde das komplette Interview ohne Angaben von Gründen von der Webseite der Zeitung entfernt und ebenso auch alle dazugehörigen Quellen.

Die Leute glaubten ihren Augen nicht, als sie diese Schlagzeile sahen – anscheinend aus gutem Grund. Eine Insider-Information besagt, dass sogar eine komplette Druckauflage der Zeitung mit diesem Interview bereits vorlag, aber die gesamte Auflage zerstört werden musste.

Die ganze Situation könnte darauf hinweisen, dass Skryabin die Wahrheit gesagt haben könnte, und es stellte sich heraus, dass Skryabin bereits im Jahr 2004 über die russische Botschaft in Tschechien Kontakt zum Chefredakteur Vesselin Vachkov hergestellt hatte und ihn schließlich dazu bewog, die Geschichte zu bringen.

Betrachten wir aber nun das besagte Interview Skryabins mit Lidovky.cz, um verstehen zu können, worum es überhaupt geht, und was an Skryabins Aussagen so beunruhigend gewesen sein könnte (die Übersetzung stammt von mir):

Lidovky: Sie sind nicht nur ein erfahrener Militärkommandant der UdSSR und Russlands, sondern auch ein guter Analyst und sogar ein wenig Wissenschaftler. Was sind Ihre Voraussagen für die nahe Zukunft, für Russland und für Europa? Die Welt scheint derzeit ein wenig verrückt zu sein.

Skryabin: Ja, wirklich verrückt. Ich bin nun 73 Jahre alt und habe eine Menge erlebt. Ich kann nicht länger schweigen, ich kann nicht mehr schlafen. Ich kann einfach nicht mehr die Straßen hinuntergehen und junge Leute beobachten, die keine Ahnung haben, was in unserem Land und auf der Welt wirklich passiert. Es macht mich krank, fern zu sehen und die Zeitung zu lesen. Überall verpackte Lügen.

Es schmerzt mich, der jüngeren Generation die Wahrheit zu verschweigen. Keiner kennt sie. Die Welt diskutiert die Wahlen in den Vereinigten Staaten, Konflikte in der Türkei und in anderen Ländern. Diese Wahl in Russland wird die allerletzte überhaupt sein. Alles wird sich danach dramatisch verändern.

Die Leute wurden während der letzten Jahrzehnte an der Nase herumgeführt. Wir leben in einer anderen Realität. Die Menschheit steht am Rande ihrer Vernichtung. Wir sehen Filme über Alien-Attacken im Kino, die Leute kommen anschließend heraus und leben einfach weiter, ohne nachzudenken. Das ist nicht bloß eine Show. Das ist tatsächlich wahr!

Ich sah kürzlich einen Film über einen Angriff durch Außerirdische und war überrascht, wie gut der Regisseur die Wahrheit dargestellt hatte. Aber die Menschen sahen den Film wie ein Märchen. Das Militär weiß schon lange, dass Außerirdische keine Fiktion sind, sondern eine grausame und traurige Realität. Alle mussten Verträge unterzeichnen, nichts davon jemals öffentlich zu machen. Das ist in Russland gleich wie in den Vereinigten Staaten. Ich erinnere mich daran, wie ich zum ersten Mal davon erfuhr. Ich war monatelang entsetzt!

Wir wurden gewarnt, dass es im darauffolgenden Monat einen Zug in die Basis geben würde und sie würden da sein. Wir wurden angewiesen, das Treffen vorzubereiten. Wir unterzeichneten die Geheimhaltungspapiere, niemals Staatsgeheimnisse zu verraten. Damals wurde gesagt, in den nun kommenden 20 Jahren würden in der Gesellschaft langsam Informationen durchsickern, die in Form von Filmen und Zeitungsberichten an die Öffentlichkeit dringen werden. Es würde dann Leute geben, die diese Themen selbst erforschen und diese dann selbst veröffentlichen werden. Das alles lief planmäßig.

Ich kann nun verraten, wie ekelhaft ihr Anblick war, als ich sie sah. Sie sind die Besitzer der Erde. Die Präsidenten der Länder sind ihre Laufburschen und sie erfüllen die Abkommen und machen die Arbeit für sie.

Lidovky: Wann hat das alles angefangen?

Skryabin: Das war damals in der Sowjet-Zeit, als der Generalstab mit der strenggeheimen Militäreinheit Nummer 10003 zu tun hatte. Es ging um psychologische Kriegsführung (Psy-War). Die Aufsicht hatte der ehemalige sowjetische Premierminister Valentin Pavlov, und geleitet wurde die Aktion von Leutnant-General Alexei Savin. Im Juni 1991 kam ein Befehl von seinen Vorgesetzten nach Usbekistan zu fliegen… um Außerirdische zu empfangen.

Und solche Befehle gab es viele seit den 1970er-Jahren. Manchmal gab es darüber Berichte in den Medien. Die Leute lachten darüber, aber wir waren bedrückt. Es gab auch einen Colonel Ivan Pavlovich Nazarenko, Vorsitzender des Wissenschaftlichen und technischen Komitees der Luftwaffenverteidigung der UDSSR. Er organisierte oft ihre Ankünfte im Territorium der UDSSR. Die favorisierten Plätze waren Usbekistan und Kasachstan.

Lidovky: Sahen Sie Präsidenten, die mit ihnen kommunizierten?

Skryabin: Ja, mehrere Male habe ich persönlich gesehen, wie sich Gorbatschow mit ihnen getroffen hat, und einmal Jeltzin.

(Bild: Foto der Onlinemeldung vor der Löschung)

Lidovky: Und es ist wirklich so, wie in den Filmen, wo Menschen entführt werden und sich später nicht mehr daran erinnern?

Skryabin: Ja, das stimmt. Ich sage Ihnen, wir wurden von unseren Führern an sie verkauft. Es war immer die Norm, dass sie Menschen für ihre eigenen Zwecke entführten. Wir kennen nicht ihre Ziele, sie verbergen sie sogar vor uns. Aber es war brutal, sie schlachteten die Leute und machen es immer noch. Sie tyrannisieren uns und führen Versuche durch. Diese Wesen erschufen auch den Kult des Satanismus. Sie ernähren sich hauptsächlich von Rindern und Menschen, manchmal konsumieren sie… wie soll ich es ausdrücken, die Macht des Todes. Das sind die Seelen der Opfer.

Lidovky: Warum Usbekistan und diese Region? Ich las vor kurzem, dass es dort schon lange und immer noch verstärkte UFO-Aktivitäten gibt. Die Menschen beobachten oft Aliens.

Skryabin: Es gibt dort viel Gold und Uran. Sie nehmen es sich selbst. Wir gaben ihnen fast unser ganzes Gold und haben nichts mehr eingelagert. Ich weiß nicht warum. Erinnern Sie sich an den Skandal mit dem Falschgold, den China aufgedeckt hat? Die globalen Goldreserven existieren praktisch nicht mehr. Sogar in Banken bekommt man oft nur mehr Scheine ausgehändigt, obwohl man es sich dort gekauft hat.

Lidovky: Was erwarten Sie für die nahe Zukunft? Sie sagen, dass das Ende bald kommen wird.

Skryabin: Ihr Ziel ist die Kolonisierung des Planeten. Die Regierungen sind bereits perfekt darauf vorbereitet. Russland hatte nicht die Zeit, sich lange vorzubereiten, aber es geht jetzt alles sehr schnell. Es gab noch nie so viele neue Gesetze in so kurzer Zeit. Sie werden bemerken, dass es fast nur Strafgesetze und solche mit kontrollierendem Charakter sind. Unsere Menschen verstehen und sehen nicht, was hier vorgeht. Das macht mich noch verzweifelter.

Das Fernsehen und die psychologischen Einheiten haben die Leute so verblödet, dass sie sogar angesichts der Ankunft der wirklichen Aliens weiterhin ihre Tanzshows anschauen werden. Sehr wenige werden damit umgehen können. Sie werden zu schockiert sein, um Widerstand zu leisten. Diese Technik wurde vom Militär und den Geheimdiensten ins Leben gerufen. Ab 2017 beginnt für den ganzen Planeten eine neue Zeit…die Zeit des Lagers…

Lidovky: Aber was können wir tun, um ihre Pläne zu verhindern?

Skryabin: Wir müssen die Macht finden, die sich mit ihnen messen kann. Das sind auch Außerirdische, aber sie sind spirituell orientiert. Aber sie wollen keinen Kontakt – wir sind zu tief gefallen. Unsere schmutzige spirituelle Energie ist für sie schädlich. Es gibt die freie Willensentscheidung für uns. Wir, die Herren dieses Planeten, müssen es für uns selbst entscheiden und die Dinge zurechtrücken… Sie können uns nur helfen, wenn wir uns ändern…

Lidovky: Wie können wir das anstellen?

Skryabin: Nur zu beten, hilft nicht. Es ist notwendig, ihre genaue Adresse zu kennen. In den alten Tagen bewegten sie sich immer in Richtung Sonne. Heutzutage gibt es Hinweise, dass dort ein Hohlraum existiert und eine hohe Zivilisation. Ich denke, ein früherer Kontakt mit Menschen war einfacher, weil man den Leuten vertrauen konnte. Man verbeugte sich und kommunizierte respektvoll. Aber heutzutage weigern sich die Menschen, so etwas zu tun und glauben an nichts mehr. Darum würden sie diese spirituellen Außerirdischen auch nicht mehr willkommen heißen. Somit läuft für die negativen ETs alles nach Plan… (Ex-Astronautin: „Die Erde muss gewarnt werden!“)

Einige der Aussagen von Colonel-General Skryabin decken sich mit denen der Whistleblower in meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ – vor allem die von Corey Goode und Michael Prince, die auf geheimen Militärbasen auf dem Mond und auf dem Mars waren, wo sie mit verschiedenen außerirdischen Rassen direkten Kontakt hatten. Dabei waren auch uns wohlgesonnene Wesen, die uns Menschen helfen wollen und auch schon tun.

Auch Skryabin spricht von positiven und negativen Außerirdischen, die im Hintergrund der großen Regierungen die Fäden ziehen und einer Agenda folgen, die die Unterjochung der Menschheit zum Ziel hat. Er mahnt auch davor, sich nicht zu sehr in das Negative zu verstricken und das eigene Verhalten liebevoller und respektvoller zu gestalten.

Man wird sehen, was das Jahr 2017 noch an Überraschungen zu bieten hat.

Literatur:

Weltverschwörung: Wer sind die wahren Herrscher der Erde? von Thomas A. Anderson

Die Erde ein Projekt der Aliens? von Timothy Good

Geboren in die Lüge: Unternehmen Weltverschwörung von Dan Davis

Auf den Spuren der Anunnaki von Zecharia Sitchin

Quellen: PublicDomain/Jason Mason am 24.04.2017

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Quelle: Russischer General: „Die Wahlen im Jahr 2016 waren die letzten in Russland. Alles ist bereit für eine Kolonisierung durch Außerirdische.“ – Der BRD-Schwindel

RA Lutz Schaefer: Angst – Der BRD-Schwindel

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Liebe Leser, liebe „Aufatmende“,

„Europa atmet auf“, das war das Erste, was mir heute Morgen im Netz nach dem 1. Wahlgang in Frankreich ins Auge sprang, allerdings, danach gerann die Kaffeemilch und unser Hundchen hatte Durchfall, inwieweit hier Zusammenhänge bestehen, lasse ich z.Zt. überprüfen.

Das Ganze wurde getoppt durch einen „Frankreich-Experten“ im Radio, der der Moderatorin erklärte, daß ca. 8 Mill. Menschen Frau le Pen gewählt hätten, dies aus Angst, und Angst mache schließlich dumm.

Liebe Leser, ich habe bereits in den 50er Jahren in der Schule gelernt und diese Theorie ist bis heute nicht widerlegt, daß „Angst“ ein elementarer Instinkt des Lebens ist, ob Tier, Mensch oder sogar Pflanzen betreffend. Angst ist überlebensnotwendig und erzeugt im akuten Zustand „einen die Sinne schärfenden Schutzmechanismus,“ alles klar?

Nun, wer braucht schon etwas, was die Sinne des Volkes schärfen könnte, nicht wahr?

Lesen Sie mal bei Alistair McLean in seinem Roman ‚Die Kanonen von Navarone‘ nach, was er dort über seinen Helden ‚Andrea‘ und dessen Lebensversicherung namens ANGST schreibt, niemand könnte den Sinn der natürlichen Angst besser beschreiben als der Großmeister McLean.

Aber diese selbsternannten ‚Experten‘ wissen das natürlich besser, die selbst zu 100% aus Angst bestehen, allerdings ist das mehr Existenzangst, daher dieses Geschmiere.

Wir sehen allein an diesem Drösel im Radio, daß wir auftragsgemäß in die vollkommene Verblödung geführt werden sollen! Und das macht Angst, keine Frage …

Es gibt allerdings erste Erkenntnisse darüber, daß nicht Europa aufatmet, sondern allein Brüssel, die dort abzugreifenden Pfründe dürften somit für eine weitere Zeit und zunächst nahezu gesichert sein.

Nun, am selben Tag ist zu lesen, dies in der „welt“:

„In Deutschland ist etwas ins Rutschen geraten“, so der Herr Innenminister de Misere u.a., weiter spricht er über die „Verrohung der Gesellschaft“, nun, ich halte diese Mitteilungen oder Erklärungen für eine reine Bankrotterklärung an Deutschland!!!

Zu Ihrer These „Verrohung der Gesellschaft“ ist kurz zu bemerken, Herr die Misere:

1. Wenn in Deutschland (also „in etwas“, was man völlig wertneutral als etwas Großes bezeichnen kann, denn es betrifft ein gesamtes Land) „etwas ins Rutschen gerät“, dann kann man wohl mit Fug und Recht davon ausgehen, daß allein diese Äußerung Ihrerseits bereits eine Bankrotterklärung für dieses Land darstellt!!

Wenn etwas Gewaltiges rutscht, dann stemmt auch der Mensch nichts mehr dagegen, der geht dann nämlich einfach unter …, sollen wir uns also langsam darauf einstellen, also auf unseren Untergang??

Wenn etwas ‚ins Rutschen‘ gerät, dann ist ein dynamischer Prozeß eingeleitet, der alles mit sich reißen kann und wird, und den keine Menschenhand mehr stoppen kann, bis alles unter sich begraben ist.

Meinen Sie, Herr Minister, damit die gesellschaftliche Entwicklung hier in Deutschland? Meint Ihre Chefin etwa immer noch, sie schaffe ‚das‘? Man bekommt immer deutlicher das Gefühl, daß Merkel diese losgetretene Lawine meint, von der ihr verantwortlicher Minister so anschaulich spricht.

2. Sie schwadronieren von der „Verrohung der Gesellschaft“, pardon, aber welche Gesellschaft meinen Sie?

Sie müssten korrekterweise von drei Gesellschaften reden und diese folglich voneinander unterscheiden, aber dazu reicht wohl der Verstand nicht hin, nämlich und ich helfe somit gerne nach:

a) Da ist die Gesellschaft der Menschen, welche schon länger hier leben und von denen nichts Nennenswertes an Gewalt oder Verrohung ausgeht,

b) da ist die Gesellschaft der Menschen, die noch nicht so lange hier leben und ein gewaltiges Gewaltpotenzial mit sich führen, dies aus den unterschiedlichsten Gründen, kein einziger Grund ist allerdings entschuldbar,

c) da ist die Gesellschaft der Menschen, die jeglichen Verrat an diesem Land fördert, unterstützt und offiziell dafür unterstützt wird.

Sie sehen, der Teil der Gesellschaft, welchen ich unter a) erwähnte, hat mit diesem ganzen Verrat, dem Niedergang und den Zuständen hier nichts zu tun, daraus folgt logisch:

Herr die Misere: Klappe halten und den Hut nehmen, Ihr Landeskollege Jäger dürfte auch evtl. bald eins auf die Mütze kriegen, ich staune:

„Generalbundesanwalt Frank belastet Minister Jäger schwer“,

schauerlich, was nun im Falle Anis Amri zu Tage tritt und Glückauf, Herr Generalbundesanwalt, hauen Sie drauf, es wird Zeit, nehmen Sie Ihr Amt an den Zügeln, die Ihnen rechtlich zustehen und zeigen Sie Kante!!

Sie können nichts verlieren, sondern nur gewinnen, wenn Sie aus Ihrem Amt/Ihrer Tätigkeit all das herausholen, was Ihnen (noch) rechtlich zusteht und wozu Sie (noch) verpflichtet sind!!

Apropos Innenminister, der Herr Jäger, also der Innenminister von NRW, der hat auch einen Kollegen in Rheinland-Pfalz, das ist der Roger, also der Lewentz, also der, der die „Reichsbürger“ verbieten lassen will, auwei, nun bekommt auch der auf die Mütze, dies wegen, tja, eigentlich wegen erwiesener Unfähigkeit!

Na, da war ich ja mal wieder etwas schneller unterwegs …

Also, der Herr Lewentz wollte den Flughafen Frankfurt/Hahn verkaufen und geriet an chinesische Betrüger …, lange Rede, kurzer Sinn:

Der Landesrechnungshof Rheinland-Pfalz legte heute eine „97-seitige Ohrfeige“ an Roger Lewentz vor, so der „SWR“ (Respekt für soviel Wahrheit), dort werden en detail die Versäumnisse des Innenministers dargelegt, u.a. wird festgestellt, daß selbst offenkundigste Schwachstellen in Bezug auf das Kaufangebot der Chinesen nicht erkannt wurden, selbst Warnungen des rheinland-pfälzischen Finanzministeriums ignorierte der gute Roger Lewentz …, tja, es geht doch nichts über kompetente Politiker, die sogar, auch hier in Rheinlandpfalz bekannt geworden, den Managern von defizitär arbeitenden Landesbetrieben „Boni“ zahlen, also Steuergelder verschleudern!

Ach, wie gerne wäre ich Politiker, ich bin ja nicht mal Oberanwalt, egal, jedenfalls kann ich mich wenigstens im Spiegel anschauen, ohne daß mir übel wird! Der gute Herr Lewentz führt sehr schön wieder einmal vor Augen, daß es eine ‚Beförderung bis zur absoluten Unfähigkeit‘ gibt, vorzugsweise anzutreffen in der Politik. Der gute Herr Lewentz sollte einmal versuchen, ein Gewerbe anzumelden als Reichsbürger-Jäger oder so ähnlich, aber ich vermute, daß ihm dafür die ‚Zuverlässigkeit‘ analog § 5 Waffengesetz fehlt. Genug der Lewentzchen, er sollte wieder wie in seinem vorigen Leben Erbsen zählen, aber auch da war er schon überbezahlt.

Bleiben wir noch kurz bei Politikern, bestimmt erinnern Sie sich noch an Gabriel und Konsorten und deren verbale Entgleisungen (soviel zur „Verrohung“ im Land), dazu hab ich abschließend noch etwas, es ist besonders beeindruckend, daß die größte Abscheu vor dem „Pack“ offensichtlich aus den Reihen der SPD kommt:

In Wolgast protestierten Menschen über die Schließung der Kinder- und Geburtenstation vor Ort (wer braucht noch Kinder, lächerlich), MP Sellering sprach mit den Menschen vor Ort, alles weitere lesen und sehen Sie bitte nach, z.B. unter: „Sellering beleidigt Demonstranten“, ja, so funktioniert Politik heute – Verrohung pur! Danke noch an den Übersender.

Hier noch zwei Hinweise auf ganz wichtige Beiträge:

Unmündig in den Untergang“, ein Beitrag aus dem Jahr 2012, zum Leben erweckt bei „brd-schwindel.org“, sowie „Europa in großer Gefahr“, zu finden beim „Journal Alternative Medien“ [Wir danken!].

c.c.K.e.d. – Frankreich wird uns hautnah zeigen, wie man gegen jede Einsicht, gegen jedes bessere Wissen den Bach runtergeht aus Angst vor der eigenen Courage. Merkel wird ihren ‚guten Weg‘ fortsetzen, und was sie ’schaffen‘ will und auch schaffen wird, das werden wir noch dieses Jahr bitterbös zu spüren bekommen, es ist einfach unheimlich …! (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer

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Quelle: RA Lutz Schaefer: Angst – Der BRD-Schwindel

Paris: „Es sind Ihre Toten, Sie Kriminelle!“ – Ehemaliger FN-Politiker attackiert Bürgermeisterin – Der BRD-Schwindel

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Der ehemalige Front National Politiker Farid Smahi hat am Freitag in Paris die Bürgermeisterin Anne Hidalgo bei ihrem Besuch an den Champs-Elysees scharf attackiert. „Es ist Ihre Schuld.“ Der Mann war außer sich vor Wut und ließ seinem Zorn freien Lauf. Er nannte sie eine Verbrecherin und warf ihr und anderen französischen Politikern vor, dass all die Toten durch Terror in Frankreich auf ihr Konto gehe.

„Sie sind eine Kriminelle. Es ist die Regierung, die die Gerechtigkeit verraten hat. Sie müssen entlassen werden. Es ist Ihre Schuld. Sie sind verantwortlich. Kein einziger Kandidat sprach über die Leute, die in Nizza oder im Bataclan gestorben sind.“

Smahi trat 1997 in die Partei Front National ein. Im Jahr 2011 wurde er zu seinem Austritt gedrängt. Er ist bekannt für die Veröffentlichung des Buches: „Sollten die Araber aus Frankreich verbannt werden?“

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Quelle: Paris: „Es sind Ihre Toten, Sie Kriminelle!“ – Ehemaliger FN-Politiker attackiert Bürgermeisterin – Der BRD-Schwindel