Neues aus Asylantistan

Glauben ist nicht wissen

„Kulturelle Bereicherung“ – Jetzt auch auf dem Land!

Da grübele ich Tag und Nacht, ein idyllisches Dorf für meinen Lebensabend zu finden, in dem ich ANGSTFREI durch Wald und Flur spazieren, am Weiher sitzen und schreiben, die Füße im Bachlauf kühlen und die Kühe auf der Weide streicheln kann.

Und diese wortbrüchige Frau, die sich NIE Sorgen machen muss um Vergewaltigung oder Überfall, macht mir einen Strich durch die Rechnung.

Sie will die letzten flüchtilanten- und somit gewaltfreien Rückzugsgebiete für Deutsche fluten mit Menschen, die immer wieder unsere Gesetze missachten! JETZT verstehe ich ihren Vorstoß, ländliche Regionen mit Breitbandausbau zu versorgen: nicht für UNS, sondern ihre Goldjungs!

Angela Merkel von der Partei der „Christen“, an denen eine gewisse Gruppe besonderen Spaß hat, entblödet sich nicht, die „Flüchtlinge“ zu ERMAHNEN, „unsere Gesetze zu achten, neugierig zu sein“. Auf dem Lande könnten sich die Menschen auch besser um sie kümmern!

Ach so…

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Das „Export-Problem“

Die Killerbiene sagt...

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Es gibt meiner Meinung nach einen direkten logischen Zusammenhang zwischen der Verelendung des deutschen Volkes und einer auf den Export fokussierten Wirtschaftsausrichtung.

Beginnen wir mit dem wirtschaftlichen „Rechts-Links-Schema“, in dem die Interessen der Arbeitgeber als „rechts“ und die Interessen der Arbeiter als „links“ bezeichnet werden.

Was wäre die extrem rechte Position?

Der Arbeitgeber zwingt die Arbeiter dazu, umsonst für ihn zu arbeiten, so daß er alleine den Gewinn einstreichen kann.

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Was wäre die extrem linke Position?

Die Arbeiter verlangen vom Arbeitgeber Lohn, wollen aber nicht arbeiten; also „Money for Nothing“.

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Daß die extrem linke Position aus vielerlei Gründen nicht funktionieren kann, leuchtet ziemlich schnell ein:

Wenn die Arbeiter nichts herstellen, macht die Firma keinen Umsatz/Gewinn.

Von was soll der Arbeitgeber also den Lohn zahlen?

Außerdem führt dieser Zustand natürlich zum sofortigen Zusammenbruch, denn wir leben in einer spezialisierten Gesellschaft, wo jeder auf die Leistungen des…

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Der Knüller des Tages

Die Killerbiene sagt...

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Am Samstagnachmittag wurde ein Familienvater von vermutlich drei Pakistanern niedergeschlagen.

Der 39-Jährige war mit seiner Frau, den zwei kleinen Töchtern und dem 13-jährigen Sohn mit dem Zug Richtung Dortmund unterwegs.

Die Männer versuchten die beiden Mädchen auf ihren Schoß zu ziehen, der Vater stellte sie zur Rede.

Weil sie offenbar nicht bekamen, was sie wollten, schlugen sie unvermittelt auf den Mann ein.

Auch als er schon auf dem Boden lag, traten sie immer noch auf ihn ein.

Sein Sohn und die Frau, die sich schützend vor ihn stellten, wurden auch geschlagen.

Am Haltepunkt des Signal Iduna Parks flüchteten die Täter.

Die Personenbeschreibungen werden zurückgehalten, weil das zuständige Gericht noch keine Fahndung bewilligt habe, so ein Polizeisprecher.

Nur der Migrationshintergrund wurde bestätigt.

Derzeit werden Überwachungsvideos ausgewertet.

Wie die pädophilen Gewalttäter aussehen, das erfährt die gefährdete Bevölkerung „möglicherweise in etwa einem Monat“, heißt es.

Quelle: PI

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Mancher wird sich fragen…

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