Die Realität im faschistischen BRD-Arbeitslager

Die Killerbiene sagt...

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Bezüglich der Arbeitsbedingungen für manche „Minijobber“ im Arbeitslager BRD habe ich einen sehr langen, aber trotzdem unbedingt lesenswerten Artikel gefunden.

Niemand soll danach noch sagen können, er habe nicht gewusst, was jetzt in Deutschland passiert.

Hier einige Leseproben:

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Neben diesem Saisongeschäft verfügte das Unternehmen noch über ein zweites Standbein. Dabei handelte es sich um die Fertigung von Verpackungsmitteln für ein bekanntes Möbelhaus aus Skandinavien. Die Rohmaterialien dazu – Pappe sowie aus Fasern gepresste, stark staubende Holzzuschnitte – wurden per LKW aus Polen angeliefert. Das Zusammenfügen erfolgte in Deutschland – angesichts des Dumpinglohnniveaus im Kalkutta Europas – denn hier stimmte die Qualität und die Personalkosten rangierten unter ferner liefen. […]

wer hier arbeitete, der hatte den Mund zu halten und keine Fragen zu stellen. Das kam mir sehr schnell zu Bewusstsein. 400-Euro-Kräfte sind ersetzbar. Wenn eine oder einer nicht mehr konnte, bspw. mit kaputtem Rücken oder anderweitig aus…

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