USA: Barack Obama und seine „Schattenregierung“ – Was plant der ehemalige US-Präsident? – Der BRD-Schwindel

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von konjunktion

Eigentlich hört und liest man von einem ehemaligen US-Präsidenten nach seiner Amtszeit so gut wie nichts mehr. Außer vielleicht, dass er irgendwo, irgendwelche massiv überteuerten Reden hält. Barack Obama scheint hier anders zu „ticken“ oder seine im Hintergrund agierenden Strippenzieher haben noch eine Verwendung für ihn. Anders kann man das Verhalten des Ex-Präsidenten eigentlich nicht deuten.

Während andere ehemalige Präsidenten sich auf das Schreiben ihrer Biographien und Memoiren konzentrierten, will Obama im politischen Spiel weiter mitmischen.

Nur wenige Straßenzüge vom Weißen Haus entfernt, hat er eine – ich sag es mal so – „Denkfabrik“ eröffnet, in der auch seine engste Vertraute, Valerie Jarrett mit „eingezogen“ ist.

Noch gilt es zu rätseln, was der Ex-Präsident, der bislang als einziger in seiner gesamten Amtszeit Krieg geführt hat, damit bezweckt. Aber Obama 2.0 nimmt langsam Formen an und manch einer bezeichnet das Ganze gar als „Schattenregierung“:

Ein Kongressabgeordneter aus Pennsylvania hat den ehemaligen Präsidenten Barack Obama beschuldigt, in Washington allein [deswegen] zu bleiben, um eine „Schattenregierung“ zu führen, und um die GOP-Agenda zu untergraben.

Der US-Republikaner Mike Kelly machte diese Behauptung gegenüber Republikanern bei einer Rede am Samstag nördlich von Pittsburgh.

Ein Videoclip, der auf YouTube gepostet wurde, zeigt Kelly, wie er sagt, dass Obama in Washington „nur für einen Zweck geblieben ist […] um die Schattenregierung anzuführen, die die neue Agenda völlig verärgern wird.“

Andere sehen das ähnlich und äußern sich entsprechend auch in Interviews:

Sollten diese Kritiker Obamas recht haben, dann ist das nicht der übliche Politablauf, den man eigentlich „gewöhnt“ ist. Auch zeige(t)en die Proteste gegen Trump und seine Administration, dass man Willens ist per Divide et Impera wieder einmal die Massen gegeneinander aufzuhetzen. Und ich persönlich glaube, dass wir hier noch nicht das „Maximum“ gesehen haben.

Natürlich wird Obama nicht aus Eigenantrieb so agieren. Vielmehr wird er – wie in seiner gesamten Amtszeit – die Befehle von anderen nur ausführen. Er mag aufgrund seines Charismas und seiner Vita ein guter Spendeneintreiber sein. Er mag vielleicht sogar ganz gut darin sein, politische Aktivitäten zu organisieren. Aber die verfolgte Agenda wird definitiv nicht von ihm, sondern von anderen mit ganz tiefen Taschen bestimmt.

Sollte es wirklich so etwas wie den Versuch eines Aufbaus einer Schattenregierung in den USA geben (und scheinbar gibt es gerade sogar den Versuch mehrere solcher Gruppierungen: Obama, CIA, usw.), dann dürfte die von Obama am „finanziellen Tropf“ von George Soros hängen. Denn Soros und Obama waren schon während der Amtszeit des 44. Präsidenten, Förderer und Erfüllungsgehilfe.

Denn man benötigt schon ein „bisschen Einfluss“, wenn man einen bis dahin völlig unbekannten Senator eine der wichtigsten Reden auf dem 2004er DNC ermöglichen kann, der plötzlich vier Jahre später im Weißen Haus sitzt. Und man benötigt diesen Einfluss (und die finanziellen Mittel) auch, wenn man Occupy Wall Street, Black Live Matters, die Woman Marches, usw. usf. dazu aufbaut und benutzt um mittels dieser „Astroturf“-Bewegungen einen Keil in die Gesellschaft zu treiben.

Die Gefahr eines „US-amerikanischen Frühlings“ steigt immer mehr an. Eine kontrollierte und gesteuerte Opposition, die Unruhen provoziert, die man dann wiederum zur Delegitimierung der Trump-Administration nutzen kann und wird.

Was beim „Arabischen Frühling“ funktioniert hat, dürfte auch in den USA selbst funktionieren. Was in den ehemaligen Staaten der Sowjetunion geklappt hat, dürfte auch in den USA selbst klappen. Die USA bewegen sich auf eine Phase eines „Kalten Bürgerkrieges“ zu, der durchaus in massiver Gewalt ausarten kann.

In der Einführung des Kriegsrechts und damit in die Dinge, die ich seit längerem anspreche.

Denn die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hier um einen reinen Zufall handelt, während gleichzeitig unser bekanntes Wirtschaftssystem immer mehr „Funktionsrisse“ zeigt, dürfte äußerst gering sein (Stichwort Cloward-Piven-Strategie).

Quellen:
Bringing Chaos to America: Obama “Running A Shadow Government” From Washington DC
GOP REP: OBAMA STAYED IN CAPITAL TO RUN ‚SHADOW GOVERNMENT‘
Mike Kelly on Obama shadow Goverment
Paul Sperry: Obama Has Trained Tens of Thousands of Leftist Organizers at Alinsky Camps

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Quelle: USA: Barack Obama und seine „Schattenregierung“ – Was plant der ehemalige US-Präsident? – Der BRD-Schwindel

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