Skandale, Krisen, Crash, Systemwechsel: Der Kulminationspunkt ist fast erreicht | N8Waechter.info

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Wenn man sich die aktuellen Geschehnisse weltweit vor Augen führt, dann kann einem berechtigterweise durchaus etwas mulmig werden. Es macht den Anschein, dass “die Welt“ sich immer und immer schneller dreht und die Beschleunigung unaufhaltsam zunimmt. Stellt sich die Frage, wann die Fliehkräfte so groß werden, dass es die derzeit noch bestehenden Strukturen schlichtweg auseinanderreißt?

Seit Jahren wird von aufmerksamen Beobachtern der totale Zusammenbruch der nach wie vor bestehenden Strukturen vorhergesagt. Grundsätzlich ist diese Einschätzung auch mehr als nachvollziehbar und als Schlüsselelement und Auslöser wurde in der Regel das derzeitige Fiat-Geldsystem ausgemacht, welches sein rechnerisches Verfallsdatum im Grunde bereits längst hinter sich gelassen hat.

»Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles.« (Goethe)

“Gesundes Geld“ gehört seit mindestens 1913, dem Gründungsjahr der Federal Reserve, der Vergangenheit an. Geld wird aus dem Nichts erschaffen, geschöpft ohne irgendwelche dahinter liegenden greifbaren Werte. Seit der seinerzeitige US-Präsident Richard Nixon im Jahr 1971 der (damals zumindest noch teilweise bestehenden) Golddeckung des US-Dollar abschwor, hat sich die Geldmenge exponentiell ausgedehnt und einhergehend damit der Wert einer jeden einzelnen Dollar-Note mehr oder weniger in Wohlgefallen aufgelöst – zumindest im Vergleich zur Kaufkraft des Jahres 1971. Bei der Einführung des Euro hat man von vornherein auf irgendwelche Deckung verzichtet – schließlich war diese “Währung“ ein reines Vertragskonstrukt, welches keinerlei Deckung benötigte und folglich hat sich auch der “Wert“ des Euro seit seiner Einführung in erheblichem Maße verringert.

In den vergangenen paar Jahren war mehrfach begründet zu erwarten, dass irgendeine große Bank kippt und das Weltfinanzsystem in den Abgrund reißt. Viel wurde darüber geschrieben, vieles wartet bis heute darauf einzutreten – jede noch so steile Kurve wurde letztlich erfolgreich genommen und das Spiel an den weltweiten Finanzmärkten läuft unbeirrt weiter. Abermilliarden werden von der rechten in die linke Tasche verschoben und die Löcher in den Taschen werden mit immer neuem “Geld“ zugeworfen.

Die breite Masse rennt derweil jeden Tag ohne nennenswertes Murren im Hamsterrad und wähnt sich in dem Glauben in trügender Sicherheit, dass alles einfach immer so weitergehen wird. Man nimmt minderwertig gedeckte Kredite für Häuser, Autos und Fernseher auf und arbeitet auf “die Rente“ hin, auf jenen Tag, an dem man endlich nicht mehr arbeiten muss, sondern tun und lassen kann, was man gerne möchte. Dass dieses Schein-Ideal ein Trugschluss ist, dürfte den Meisten Lesern hier hinlänglich bekannt sein, aber für die zwar unruhig träumende, aber dennoch schlafende Masse gilt: »die Rennde ist sischer«, denn das hat ja der Fernseher erzählt.

Führt man sich allerdings das maßgebliche Weltgeschehen der vergangenen 1 bis 1 ½ Jahre vor Augen, so kommt man nicht umhin festzustellen, dass die vielen Handlungsstränge mehr als eindeutig auf einen nicht mehr weit entfernten Kulminationspunkt zu laufen. Das Tempo hat sich stetig erhöht und dennoch scheinen die Ereignisse der vergangenen Wochen und Monate noch eine Menge Schaufeln Kohle zusätzlich in den Kessel geworfen zu haben.

In Mittel-Europa werden die Sozialsysteme weiterhin unbändig und ohne Sinn und Verstand mit Fremden geflutet, die Währungsunion “Euro“ steht auf morschen, tönernen und bröckelnden Füßen, die Target2-Salden spiegeln das enorme wirtschaftliche Ungleichgewicht innerhalb dieser Union wider und das “zurück zum eigenen Stamm“ nimmt in immer mehr Ländern deutliche Form an. Die Briten verabschieden sich aus der EU, in den Niederlanden riecht es nach einem Wahlsieg des verkappten Nationalisten Geert Wilders, in Frankreich scheint die ebenfalls nationale Marine Le Pen uneinholbar auf ihrem Weg zur Präsidentschaft und auch hierzulande werden die Stimmen schon seit Jahren immer lauter, welche nationalstaatliche Lösungen der Zwangsehe EU vorziehen.

China und Russland führen die “östliche Welt“ mit ihrem Seidenstraßen-Projekt und ihrer eigenwilligen Geldpolitik in eine scheinbar neue und glücklichere Zukunft. Die wirtschaftlichen Machtverhältnisse auf der Welt haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend in Richtung “Osten“ verschoben – dort, wo auch Goethes »Gold« in Massen hinfließt. Die Folge ist strategisches Säbelrasseln-Theater im Süd-Chinesischen Meer, in Nord-Korea, in der Ukraine und in Ost-Europa, ganz zu schweigen von der massiven Destabilisierung des Mittleren Ostens in den vergangenen paar Jahrzehnten.

Der Weltpolizist USA spürt mehr und mehr, wie ihm sein Sherriff-Stern rostig zerbröselt und ist nach der Machtübernahme durch US-Präsident Donald Trump und seine Administration vordergründig mit sich selbst beschäftigt. Als bis dato “Weltmacht Nr. 1“ ist ein Blick auf die Nation jenseits des großen Teiches unabdingbar und was dort zu sehen ist, darf getrost mit dem Begriff “Chaos“ betitelt werden.

Wir sehen die stückweise Aufdeckung einer Abscheulichkeit nach der anderen. Die e-Mail-Skandale um Hillary Clinton und John Podesta werden von dem gekauften Medienapparat nach wie vor unter den Teppich gekehrt. Der Begriff “Fake-News“ wurde als Narrativ zur Stützung der “einzig wahren Berichterstattung“ in den LeiDmedien eingeführt und ist in vollem Umfang nach hinten losgegangen. Stiftungsfinanzierungen durch George Soros und seinesgleichen zur Manipulation der öffentlichen Meinung und Agitation dieser Meinung entgegenstehender Kundgebungen gelangen regelmäßig an die Öffentlichkeit und den gutbezahlten Pressehuren fällt es zunehmend schwerer, den Deckel auf derlei Themen zu halten.

Der Präsident der Vereinigten Staaten erlebt ein beispielloses Theater, verursacht und bezahlt durch Agitatoren des US-Schattenstaats, und ist ob der von ihm angestrebten großen Veränderungen – welche “Amerika wieder großartig“ machen sollen – gezwungen, auf mehr als einer unliebsamen Hochzeit zu tanzen. Er erlebt ein noch nie dagewesenes Spießrutenlaufen zwischen den Instanzen, welche er – zumindest im Moment noch – zur Erfüllung seiner selbstgestellten Aufgabe benötigt und bisher meistert er diesen Riesenslalom durchaus beachtlich.

Die nun jüngst zunehmend stärker in den Fokus geratenen Skandale um widerwärtige Kinderschänder und satanisch-rituelle Kindermörder, der fortlaufend behauptete und bis heute unbewiesene Vorwurf mit “den bösen Russen“ im Bett zu liegen, ganz aktuell die offenbar unter der Obama-Administration angewiesenen umfassenden Abhöraktionen gegen Trump und seine Wahlkampagne im vergangenen Jahr, sowie die von WikiLeaks öffentlich gemachten Informationen darüber, dass die CIA jeden und alles über Schlautelefone, Festnetzleitungen, Computer und selbst Samsung-Fernseher abhört – all dies spielt Trump nicht nur effektiv in die Karten, sondern es führt uns allen unmissverständlich vor Augen, dass maßgebliche Veränderungen unmittelbar bevorstehen.

Der Kulminationspunkt ist sehr bald erreicht und mit dem weitestgehenden oder vollständigen Zusammenbruch der derzeit noch aktiven Strukturen in allen Bereichen – Finanzen, Politik und Gesellschaft! – steht eine neue Ära bevor, von der nur zu hoffen bleibt, dass die Menschheit aus den vielen Fehlern und Widerwärtigkeiten der Vergangenheit gelernt hat und nun endlich nachhaltige und für jedermann lebens- und liebenswerte Strukturen einsetzen wird.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Notizen einer Intrige gegen Deutschland – Der BRD-Schwindel

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von nereus

Bei tichyseinblick offenbar ein Artikel das komplette Versagen der Bundesregierung im Herbst 2015.

„Am 12. September 2015 ist die große Koalition willens, die Einreise zigtausender Migranten zu stoppen. Alles ist bereit, die Bundespolizei wird in Bussen und Helikoptern zur deutschen Südgrenze gebracht.
Doch dann geschieht – nichts.
Weil sich in Berlin kein Politiker findet, der die Verantwortung dafür übernehmen will.“
Der Snapshot aus der WamS deutet an, was der zuständige Bundesinnenminister Thomas de Maizière nicht auszuführen wagte, wofür ihm Bundeskanzlerin Angela Merkel die Rückendeckung verweigerte und was Vizekanzler Sigmar Gabriel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier ebenso mit beschlossen haben, wie sie sich dem lautlosen Abrücken von Merkel und de Maizière vom gemeinsamen Beschluss auch wieder anschlossen.

Quelle: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/deutschland-wird-nicht-regiert/

In Berlin wird etwas beschlossen, was später nicht ausgeführt wird weil alle die Hosen voll haben? [[hae]]

VOR WEM haben denn diese Marionetten die Hosen voll?
Vor Onkel George und seiner Weltverbesserungs-Clique oder hat sie jemand in der Hand mit kleinen süffisanten Details, der ebenfalls unsere Welt „gerechter“ machen möchte?

Winkte da etwa eine modrige Hand aus dem Sachsensumpf oder wurden überraschend „Vorgänge“ einer informellen Mitarbeiterin gefunden, die als längst vernichtet galten?

Erst schickt man die Truppen in die Spur, um dann saft- und kraftlos ins Kissen zu sinken?
Wer regiert eigentlich dieses verluderte Land?

Dass man die Grenze sehr wohl schützen kann, beweist der G7-Gipfel in Elmau.

Auch für die Bundespolizei hätte Elmau kaum besser laufen können. Denn ihre ‚mobilen Grenzkontrollen‘ bringen das gewünschte Ergebnis: 13.800 Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht, 1.200 Fahndungserfolge und 151 Vollstreckungen offener Haftbefehle kann Romann wenige Tage später dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages präsentieren.“

So so, wenn die Eliten tagen, geht sehr viel. In anderen Fällen geht dann weniger.

Für Romann der wichtigere Beweis, dass es geht: 1.030 „Zurückweisungen“ im Umfeld des Gipfels. Von der Öffnung der Grenze in der Nacht zum 5. September 2015 erfährt die Führung der Bundespolizei aus der Presse und fragt im BMI nach: „Sind das nicht alles unerlaubte Grenzübertritte? Machen sich unsere Beamten nicht sogar strafbar, wenn sie diese geschehen lassen?“
Die große Koalition beschließt sofort 3.000 neue Stellen für die Bundespolizei.
..
„Doch Merkel sendet durch Selfies mit Flüchtlingen und öffentliche Äußerungen nicht gerade Signale in Richtung Grenzschließung. ‚Das Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze‘, erklärt sie in einem Zeitungsinterview, das am Freitag, dem 11. September, erscheint.“

Liebe NSA, Ihr hört doch immer bei der Trojanerin mit.
Von woher kommen denn die Befehle zu ihrem skandalösen Nichtstun?
Später geht es dann drunter und drüber.

„Dann malt sich die Runde Szenarien aus: Was passiert, wenn die Migranten an der deutschen Grenze gestoppt werden? Stauen sie sich in Österreich? Versuchen sie gar, die Grenze zu stürmen?
Am Ende wird de Maizières Vorschlag angenommen. Es soll wieder Grenzkontrollen geben. Parallel dazu soll der Zugverkehr von Österreich nach Deutschland für zwanzig Stunden unterbrochen werden. Und – der springende Punkt: Flüchtlinge sollen an der Grenze zurückgewiesen werden.

Jetzt entscheiden sich die führenden Politiker der großen Koalition also genau für das, was Angela Merkel wenig später öffentlich für unmöglich erklären wird.“

Welchen Beweis für Hochverrat benötigt man eigentlich noch? [[kotz]]
Diese Frau gehört unverzüglich in Untersuchungshaft, denn sie hat eine wesentliche Säule des Staatsverständnisses willentlich und vorsätzlich zerstört.

Den Text des Links muß man sich mehrmals durchlesen, um den Irrsinn wenigstens zur Kenntnis zu nehmen, verstehen kann man ihn rational ohnehin nicht.

Nur allerschrägste VT bringt hier wirklich Abhilfe.

Die [anti-]deutsche Regierung arbeitet für FREMDE INTERESSEN!

Es kann nach Lage der Dinge überhaupt keine andere Erklärung geben.
Daher kann ich mich dem Fazit von Fritz Goergen auch nur bedingt anschließen, wenn er schreibt:

Es muss angenommen werden, dass es sich dabei um systemisches Versagen handelt, nicht um einmaliges. An den Behörden des Landes liegt es offenkundig nicht, sondern an der Politik. Deutschland wird nicht regiert.

Doch, das Land wird sehr wohl regiert, jedoch von einer fremden Macht.
Das hat nichts mit Unfähigkeit zu tun – das ist VORSATZ!

mfG

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Quelle: Notizen einer Intrige gegen Deutschland – Der BRD-Schwindel

Genug gelabert …. Goodbye Deutschland – Der BRD-Schwindel

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von Tom Schiller

Es vergeht kein Tag, keine Stunde, in der mich nicht irgendwelche Links, Nachrichten, Bildchen, Videos und was weiss ich noch erreichen. Geschickt werden mir diese Sachen von Freunden und Bekannten, per WhatsApp, FB Messenger und per Email. Die Flut dieser Negativ-News setzt sich über Facebook fort. Dabei lese ich auch noch die „bösen“ Seiten im Internet, wie die „Achse des Guten“, hartgeld.com, pi-news.net und vieles mehr.

Der Wille, irgendetwas für mein Vaterland zu tun, trieb mich dazu, hier in der Klapsmühle dann und wann meine Gedanken der Öffentlichkeit preiszugeben. Natürlich half mir das über eine gewisse Zeit auch, meinen Frust darüber, was in der Heimat vorgeht, zu verarbeiten.

Die Links zu unseren Ergüssen schickte ich selbstredend auch an all die, die mich täglich ihrerseits mit all den Infos aus Deutschland eindeckten. Deswegen hatte ich auch manchmal etwas Hoffnung, ich könnte den einen oder anderen tatsächlich dazu bringen, aktiv zu werden, wenn ich an deren Ehre kratzte. z.B. mit meinem letzten Beitrag.

Fehlanzeige … Nicht einen Einzigen konnte ich hinterm Ofen hervorlocken, im Gegenteil. Ich musste mir noch Sätze gefallen lassen wie:

„Du hast gut reden, bist ja weit weg!“

Und diesen:

„Was sollen wir denn tun? Man kann ja nicht mehr das Maul aufmachen !“

Ja, es erfordert Mut, sich zu erheben!

Es erfordert Phantasie, Widerstand effektiv zu organisieren!
Ich weiß das! Ich weiß das nicht nur aus dem Fernsehen, aus der Zeitung oder aus Büchern!

Ich weiß das, weil ich das erlebt habe! Der Widerstand in der DDR 1989 begann nämlich nicht erst mit den ersten Demos in Dresden und Leipzig! Der Widerstand begann lange davor! Im Gegensatz zu heutigen Zeiten hatten wir allerdings keinerlei Kommunikationsmittel wie Handys, Facebook, WhatsApp etc., um uns zu organisieren und die Botschaft unter die Massen zu tragen!

Den Aufruf vom Neuen Forum hab ich damals auf einem uralten Wachsmatritzenkopierer vervielfältigt und höchstpersönlich unter die Leute gebracht, nicht wissend, wer von denen ein Stasi-Spitzel war!

Wir sind mit Unterschriftenlisten rumgerannt und haben die Leute persönlich aufgefordert, etwas zu tun!

Es wurde verabredet, jeden Abend eine Kerze ins Fenster zu stellen, um den Gesinnungsgenossen zu signalisieren, dass alles in Ordnung war. Blieb die Kerze dunkel, hiess das, die Stasi hatte zugeschlagen.

Erzählt mir also nichts von „Angst“! damals hatte die Stasi die Macht, Menschen einfach so verschwinden zu lassen. Eine Gegenöffentlichkeit, um solche Vorkommnisse publik zu machen, gab es in der DDR nicht!

In der wohlstandverblödeten Gesellschaft von heute scheinen die Politiker und deren Steuermänner jedoch machen zu können, was sie wollen. Die Masse ist doof und träge genug, alles zu erdulden und zu allem noch Hurra zu brüllen. Bestes Beispiel ist der Kanzlerkandidat Schulz, der die, deren Nähe er jetzt sucht und auch zu bekommen scheint, jahrelang zur persönlichen Bereicherung abgehockt hat.

Die „Klapsmühle“ war beileibe nicht die einzige Plattform, auf der ich versucht habe, die Menschen in Deutschland ein wenig dafür zu sensibilisieren, was in ihrem Lande vorgeht. Ganz am Anfang versuchte ich es mit Humor, später meinte ich, aktive Mitarbeit in patriotischen Facebook-Gruppen könnte etwas bringen. – Nein, das bringt alles nichts. Außer Blablabla bleibt nichts übrig. Und dafür ist mir meine Lebenszeit zu schade geworden.

Ja, ich bin weit weg. Mehr als 8.000 km trennen mich von meiner Heimatstadt. Trotz dieser Distanz schlug mein Herz bisher für meine Heimat. Gefördert wurde dieser „Nationalstolz“ auch immer wieder durch die hohe Meinung, die meine amerikanischen Freunde, Nachbarn und Kunden von Deutschland und seinen Menschen haben.

Sobald ich anfange zu erzählen, was „daheim“ gerade passiert, ernte ich ungläubiges Kopfschütteln. Mittlerweile habe ich es aufgegeben, meine Landsleute mit Erklärungen zu verteidigen, die nicht wirklich erklären können, warum die Deutschen derartiges mit sich veranstalten lassen. Ich will das auch nicht mehr!

Als ich Markus Gärtner, dem Betreiber dieses Blogs, geschrieben habe, dass ich nicht mehr mag, meinte er:

„Nicht doch Tom, wir brauchen Deine Stimme!!! Ich bin überzeugt, dass Du Recht mit der These hast, dass Schreiben alleine gar nichts bringt. Aber ohne Schreiben läuft erst recht nichts, weil dann ungezählte Menschen nicht mehr die wichtige Kritik hören, die sie selbst nicht gut artikulieren können und dann denken, sie wären allein damit – und dann verstummen am Ende alle.“

Markus hat in gewisser Weise Recht. Dennoch, was macht es denn aus, wenn am Ende Alle verstummen? Ob die Ihre Stimme erheben oder nicht, macht keinen Unterschied, so wie es keinen Unterschied machen wird, ob die AfD mit 10, 15 oder 20% im Bundestag sitzt. Solang es keinen Druck von unten gibt, wie einst in der DäDäRä, bleibt alles wie es ist. By the way: Damals hat es gereicht, dass nicht einmal 15% der Bürger auf die Straße gingen!

Nein, ich habe keine Lust mehr, mir Gedanken um Euch da drüben zu machen. Nein, ich habe keine Lust mehr, einen Teil meiner Lebenszeit dafür zu opfern bei dem Versuch, retten zu wollen, was nicht zu retten ist, oder wenigstens einen Beitrag dazu zu leisten.

Uns wird der gesellschaftliche Crash genauso ereilen, wie Euch da drüben, denn spätestens dann, wenn Deutschland und Europa in Flammen aufgehen, wie heute schon Frankreich und Schweden, wird das Kartenhaus des Finanzsystems in sich zusammenfallen.

Dann gehts auch hier zur Sache. Im Gegensatz zu Euch da drüben, lässt man uns hier aber wenigstens die Chance, uns selbst gegen schwadronierende Plünderbanden zur Wehr zu setzen, während man bei Euch schon einen Staatsakt daraus macht, eine Schreckschusspistole erwerben zu dürfen.

So, liebe Leute, jetzt aber genug gelabert. Nun heisst es: „Goodbye Deutschland!“

Das Land, welches einst meine Heimat war, werde ich nicht mehr betreten. Ich habe fertig. Sobald sich die Voraussetzungen erfüllt haben werden, um meine Staatsbürgerschaft gegen eine andere zu tauschen, werde ich dies tun. Mein Herz wird dabei nicht bluten, der deutsche Pass wird in einer feierlichen Zeremonie verbrannt werden.

Ich habe nichts mehr am Hut mit einem Land, dessen Staatsvolk sich ungestraft jedwede Ehre, jedweden Stolz derart freiwillig und unterwürfig nehmen lässt! Einem Köter würde sowas nicht passieren! Insofern muss man die Bezeichnung „Köterrasse“ eigentlich als Kompliment auffassen!

Goodbye Folks, Goodbye Deutschland!

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Deutschland, Du machst mich wund und krank! – Der BRD-Schwindel

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Von Martin E. Renner

Und da gibt es noch den WELT/N24-Autor „Deniz Yücel“, einen türkisch-deutschen Autor und Redakteur, der schon des Öfteren ob seiner doch sehr despektierlichen Bemerkungen aufgefallen ist.

So schrieb er einstmals den wenig schönen und wenig netten Satz:

„Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite.“

Umso netter beschrieb heute unser aller Bundesaußenminister Sigmar Gabriel den freundlichen Herrn Yücel im Heute-Journal (ZDF), der aus irgendwelchen Gründen in einem türkischen Untersuchungsgefängnis weilt, mit den Worten:

„Dieser Deniz Yücel ist ein deutscher Patriot mit türkischen Wurzeln.“

Ah ja.

Frage: Sollte ein Außenminister mit derart schwerwiegenden Wortfindungsstörungen – oder sind das schon Anzeichen einer sich entwickelnden Demenz – noch länger im Amt bleiben?

Oder könnte es sein, dass man heute als Amtsträger eines derart hohen Staatsamts gänzlich ungestraft seine Bürger – also seinen Souverän – einfach so plump verarschen kann?

Deutschland, Deutschland, langsam verzweifle ich an Dir. Du machst mich wund und krank.

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Islamisierung und Migrantenterror: Frankreich ist verloren! – Der BRD-Schwindel

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Von Marilla Slominski

Der junge ungebildete Migrant aus Afrika, vollgepumpt mit einer Ideologie, die alle unsere westlichen Werte und Errungenschaften zutiefst ablehnt und bekämpft, bewaffnet nur mit seinen Fäusten und zu allem bereit, um seinen Traum vom besseren Leben zu verwirklichen, trifft auf einen verweichlichten Europäer, dem jede Aggression aberzogen, dem beigebracht wurde, Konflikte in Gesprächen zu lösen und der ferne Länder im komfortablen Wohnmobil, ausgestattet mit Satellitenschüssel und Chemieklo, „erobert“. Zu wessen Gunsten diese Konfrontation am Ende ausgeht, kann man zur Zeit sehr gut in Frankreich beobachten. Ja, man muss leider sagen, dass dieses Land bereits verloren ist.

Hier erst mal eine aktuelle Meldung:

In Paris gab es erneut Krawalle. Diesmal stürmten etwa 80 bis 100 „Studenten“ die Straßen, schmissen mit Steinen nach Polizisten und beschossen sie mit Leuchtraketen. Einigen gelang es das Suger Hochschule im Bezirk Saint-Denis zu besetzen.

Unter Rufen „Rache für Theo“ zündeten sie Molotowcocktails und Feuerwerkskörper innerhalb des Gebäudes. Als die Polizei eintraf, wurde die Stimmung noch aggressiver. „Der dichte Rauch machte das Atmen auf dem Gelände unmöglich und so entschied der Schulleiter, das Gebäude zu räumen und die Schule zu schließen“, so ein Polizist…

http://www.express.co.uk/news/world/776195/Paris-arrested-protestors-student-young-people-police-violence-theo

2. Februar 2017: eine “No-Go-Zone” in einem östlichen Pariser Vorort. Eine Polizeistreife hört Schreie. Sie entscheidet, nachzusehen. Kaum angekommen, wird sie von einem jungen Mann beschimpft. Die Polizisten entscheiden, ihn zu verhaften. Er schlägt sie. Ein Kampf beginnt. Der junge Mann beschuldigt die Polizisten, ihn mit einem Schlagstock vergewaltigt zu haben. Die Polizeiermittlung stellt fest, dass der Mann nicht vergewaltigt wurde. Aber es ist zu spät, die giftige Prozess nimmt seinen Lauf.

Ohne die weiteren Ermittlungsergebnisse abzuwarten, verkündet der französische Innenminister, dass die Polizisten „sich schlecht benommen haben“. Ihr Fehlverhalten müsse verurteilt werden. Der französische Präsident François Hollande besucht den jungen Mann im Krankenhaus und sichert ihm Unterstützung zu. Der Präsident bescheinigt dem Mann, sich würde- und verantwortungsvoll gezeigt zu haben. Am nächsten Tag startet eine Demonstration gegen die Polizei. Sie mündet in gewalttätige Krawalle.

Die Krawalle dauern mehr als zwei Wochen an. Es sind mehr als zwanzig Städte in ganz Frankreich betroffen. Sie erreichen sogar das Herz von Paris. Dutzende Autos werden angezündet. Läden und Restaurants geplündert. Offizielle Gebäude und Polizeistationen angegriffen.

Die Polizei wird angewiesen nicht einzugreifen. Sie tun was ihnen befohlen wird. Es gibt nur einige wenige Festnahmen.

Langsam kehrt wieder Ruhe ein. Doch die Ausschreitungen können jederzeit wieder aufflammen. Die Politiker wissen das und ziehen sich feige zurück.

Das, was jetzt passiert, ist das Ergebnis einer zerstörerischen Entwicklung, die vor fünfzig Jahren ihren Anfang nahm. In den 60er Jahren, nach dem Algerienkrieg, drängte der damalige Präsident Charles de Gaulle das Land in eine engere Bindung zu den arabischen und muslimischen Staaten.

Der Strom von “Gastarbeiter” aus Algerien, Marokko und Tunesien, der ein paar Jahre zuvor begonnen hatte, stieg um ein Vielfaches an. Die Migranten wurden nicht weiter ermuntert, sich zu integrieren. Jeder ging davon aus, dass sie das Land wieder verlassen würden, wenn ihre Arbeitsverträge endeten. Sie wurden in den Außenbezirken der Großstädte untergebracht. Die Wirtschaft war in Aufschwung, viele Jobs wurden geschaffen. Es schien so, als gäbe es keine Probleme.

Zwanzig Jahre später waren die Probleme offensichtlich. Die Zahl der Migranten ging nun in die Millionen. Menschen aus Schwarzafrika gesellten sich zu denen aus den arabischen Staaten. Sie taten sich zusammen. Doch der Wirtschaftsaufschwung war vorbei und Massenarbeitslosigkeit machte sich breit. Doch die arbeitslosen Migranten kehrten nicht in ihre Heimatländer zurück, sie verließen sich auf die staatliche Unterstützung. Integration gibt es immer noch nicht. Inzwischen haben auch viele die französische Staatsbürgerschaft angenommen. Sie äußern sich oft abschätzend über Frankreich und den Westen. Politische Anstifter bringen ihnen bei, die westliche Zivilisation zu verabscheuen. Es gründen sich arabische und afrikanische Gangs. Auseinandersetzungen mit der Polizei werden zur Normalität. Verletzte Gangmitglieder von den Aufstachlern benutzt, um mehr Gewalt zu erzeugen.

Die Situation ist immer schwerer zu kontrollieren. Aber es wird nichts dagegen unternommen, im Gegenteil.

1984 wird von militanten Trotzkisten die Organisation SOS Racisme gegründet. Für sie ist jede Kritik an der Immigration „rassistisch“. Sie werden von den meisten linken Parteien unterstützt. Sie hoffen durch diese Haltung auf die Wählerstimmen der „neuen Einwohner“. Die Anwesenheit von islamischen Aufwieglern und die anti-westliche islamische Stimmung alarmiert viele Beobachter. Doch sie werden von SOS Racisme sofort zu „islamophobischen Rassisten“ erklärt.

1990 wird ein Gesetzentwurf des Kommunisten Jean-Claude Gayssot verabschiedet. Das Gesetz verbietet „jede Diskriminierung von Ethnie, Herkunft, Rasse oder Religion“. Seitdem wird jede Kritik an afrikanischen oder arabischen Kriminellen, jede Frage zu der Einwanderung aus der muslimischen Welt und jede negative Darstellung des Islam verfolgt. Viele Autoren wurden verurteilt, kritische Bücher verschwanden aus den Buchhandlungen.

Die französische Regierung wies die Medien an, sich an das „Gayssot-Gesetz“ zu halten. Lehrbücher wurden umgeschrieben, nun wurden die Verbrechen des Westens gegen die Muslime und der „wichtige Beitrag des Islam zur Humanität“ thematisiert.

2002 wurde die Situation in Frankreich dramatisch.

Gebiete, in denen Afrikaner und Araber lebten, wurden zu „No-Go-Zonen“. Der radikale Islam breitete sich immer weiter aus und die islamischen Attacken begannen. Jede Woche brannten dutzende Autos. Der muslimische Antisemitismus wuchs und führte zu einer steigenden Zahl antijüdischer Angriffe. SOS Racisme und andere Anti-Rassismus-Organisationen hüllten sich darüber in Schweigen. Auch alle anderen verstummten, aus Angst wegen „islamophobem Rassismus“ angeklagt zu werden.

Das Buch The Lost Territories of the Republic, von Georges Bensoussan, in dem er die Situation anprangerte und feststellte, dass die „No-Go-Zonen“ kein französisches Gebiet mehr seien, wurde von den Medien ignoriert.

Drei Jahre später, im Oktober 2005, brachen in ganz Frankreich Krawalle aus. Mehr als 9000 Autos standen in Flammen. Hunderte Geschäfte, Supermärkte und Shoppingcenter wurden geplündert und zerstört. Dutzende Polizisten wurden schwer verletzt. Die Krawalle endeten in dem Augenblick, als die Regierung mit den muslimischen Organisationen eine Übereinkunft zum Ende der Ausschreitungen traf. Die Machtverhältnisse hatten sich gedreht.

Seitdem gelingt es dem Staat nur mit Mühe und Not die öffentliche Ordnung und die Einhaltung von Gesetzen aufrecht zu erhalten.

Ein neues Buch des Historikers Georges Bensoussan- A Submissive France – erschien. Fazit:  Frankreich hat seinen Hoheitsanspruch im ganzen Land verloren.

“No-Go-Zonen” gelten nicht mehr als französisches Staatsgebiet, das Leben für Juden ist unerträglich geworden. Diejenigen, die sich den Umzug in die reichen, sicheren Bezirke nicht leisten können, verlassen das Land.

Überall im Land gehen Lehrer mit dem Koran unter dem Arm zur Arbeit, um jederzeit überprüfen zu können, dass das was sie in ihren Klassen unterrichten, nicht gegen das heilige Buch des Islam verstößt.

Alle Geschichtsbücher sind “islamisch korrekt”. Ein Drittel aller französischen Muslime wollen unter der Scharia leben und nicht mehr den französischen Gesetzen folgen.

In den Krankenhäusern lassen sich Muslime nur noch von muslimischen Ärzten behandeln und weigern sich, ihre Frauen von männlichen Ärzten untersuchen zu lassen.

Angriffe auf die Polizei sind alltäglich geworden. Die Polizisten sollen „No-Go-zonen“ nicht mehr betreten. Sie sollen nicht mehr auf Beschimpfungen und Bedrohungen reagieren. Sie sollen fliehen, wenn sie angegriffen werden. Doch manchmal fehlt ihnen die Zeit zur Flucht.

Im Oktober 2016 verbrannten zwei Polizisten in ihrem Auto in Viry-Châtillon, im Süden von Paris bei lebendigem Leib. Im Januar 2017 gerieten drei Polizisten in Bobigny, im Osten von Paris in einen Hinterhalt und wurden erstochen.

Die Polizisten, die am 2. Februar nicht flohen, sondern sich der Gewalt stellten, werden sich nun vor Gericht verantworten müssen. Nicht wegen der angeblichen Vergewaltigung, sondern wegen „Gewalt“.

Der junge Mann, der das Leben dieser Polizisten zerstörte, wird wegen gar nichts angeklagt. In allen „No-Go-Zonen“ wird er als Held gefeiert. Die Mainstream-Fernsehsender reißen sich um Interviews mit ihm. Sein Name „Theo“ prangt überall auf Stickern. Flaggen mit seinem Namen werden auf Demonstrationen geschwenkt. Gewalttätige Krawallmacher rufen seinen Namen in einem Atemzug mit dem von „Allah“.

Nur wenige Journalisten nennen ihn keinen Helden. Sie sehen in den „No-Go-Zonen“ Rückzugsgebiete für anti-westlichen, antisemitischen und antifranzösischen Hass, der jederzeit ausbrechen kann. Doch sie halten sich mit solchen Äußerungen zurück. Sie wissen, sie können dafür strafrechtlich verfolgt werden.

Georges Bensoussan, der in Marokko geborene Schriftsteller wurde vom Collective against Islamophobia in France (CCIF) angezeigt. Er muss sich momentan vor Gericht verantworten.

Bei den Wahlen im April wird der Kandidat der sozialistischen Partei Benoît Hamon von der Union der islamischen Organisationen Frankreichs (UOIF) unterstützt, der französische Ableger der Moslembruderschaft.

Der Kandidat der Linken und Kommunisten ist Jean-Luc Mélenchon, ein glühender Verehrer Lenins, Hugo Chavez und Yassir Arrafats und ein erklärter Feind Israels.

Es wird erwartet, dass jeder von ihnen auf 15 Prozent der Wählerstimmen kommt.

Der dritte linke Kandidat Emmanuel Macron reiste kürzlich nach Algerien und sagte, die Kolonisation sein ein „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ gewesen. Mehrfach verkündete er, dass „die französische Kultur nicht existiert“, gleichzeitig fordert er, dass „die arabische muslimische Kultur in Frankreich ihren Platz haben muss“.

Der konservative Kandidat François Fillon, gibt vor, den sunnitischen Islam bekämpfen zu wollen, will aber gleichzeitig eine „enge Bindung“ zwischen Frankreich, den iranischen Mullahs und der Hisbollah. Er greift die jüdische Gemeinde des Landes an und behauptet, Israel sei eine Bedrohung für die Welt.

Marine Le Pen unterstützt wie alle anderen Kandidaten die anti-israelische Positionen der früheren Obama-Regierung.

Original von: Dr. Guy Millière, a professor at the University of Paris, is the author of 27 books on France and Europe.

Foto: Screenshot/ Youtube

https://www.gatestoneinstitute.org/10007/france-death-spiral

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Quelle: Islamisierung und Migrantenterror: Frankreich ist verloren! – Der BRD-Schwindel

Regenwasser zu sammeln ist nun in vielen US-Staaten illegal, da die Regierungen Besitzansprüche auf das Wasser erheben – Der BRD-Schwindel

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Viele der Freiheiten, die man in den zu USA genießen scheint, gehen schnell verloren, indem sich die Nation vom Land der Freien in das Land der Versklavten umwandelt, aber was sich jetzt ereignet, bringt die Angriffe auf die Freiheiten auf eine ganz neue Ebene.

Ihr wisst es vielleicht nicht, aber viele westliche [US-]Staaten, einschließlich Utah, Washington und Colorado, haben seit Langem einzelnen Personen verboten, auf ihren eigenen Grundstücken Regenwasser zu sammeln, weil dieser Regen laut Regierungsbeamten jemand anders gehört.

So seltsam es auch klingen mag, aber Gesetze, die das Recht der Grundbesitzer einschränken, das auf ihr Zuhause und Land gelangtes Wasser “umzuleiten”, sind in vielen westlichen Staaten schon seit Langem an der Tagesordnung.

Erst kürzlich sind Einzelpersonen und Geschäftsinhaber wegen der Praxis des Sammelns von Regenwasser für den persönlichen Gebrauch mit der Strafverfolgung in Konflikt geraten, indem zunehmende Dürren sowie ein neuerliches Interesse an Wasseraufbewahrungsmethoden zugenommen haben.

Und dies, obwohl es wissenschaftlich erwiesen ist, dass das Sammeln von Regenwasser nur zum besten von Umwelt und Menschen ist. Sharon Williams, Campus-Architektin der Universität von Mānoa, die an den weitreichen Wasserplanungsbemühungen auf dem Campus arbeitet, erklärte, dass sich die momentanen Ideen beim Long Range Development Plan der Universität auf das Sammeln von Regenwasser durch Auffangsysteme auf den Dächern von Gebäuden und anderen festen Oberflächen auf dem Campus konzentrieren, um dadurch das Wasser zu filtern und verwenden zu können. Sie sagte, dass der Plan auch die Verwendung von ungefiltertem “Grauwasser” zur Bewässerung auf dem Campus vorgesehen habe.

“All dies wird dabei helfen, unsere Wasserrechnungen zu senken, das Bewässerungssystem aufzufüllen, die Ableitung von Schadstoffen in den Fluss (und) letztendlich in den Ozean zu begrenzen, und die Verschlechterung der Fließgewässer einzudämmen”, sagte sie.

Die Ächtung des Regenwassersammelns in anderen Staaten

Utah ist auch nicht der einzige Staat, der das Sammeln von Regenwasser verbietet. Colorado, Oregon und Washington haben ebenfalls Beschränkungen des Sammelns von Regenwasser eingeführt, die den freien Gebrauch von Regenwasser begrenzen, aber diese Beschränkungen variieren innerhalb verschiedener Gebiete der Staaten und die Gesetzgeber haben einige Gesetze verabschiedet, die dabei helfen, die Beschränkungen zu lockern.

Gary Harrington, der Mann aus Oregon, der für das Sammeln von Regenwasser und schmelzendem Schnee auf seinem ländlichen Grundstück verurteilt wurde, gab 2012 auf und saß seine 30-tägige Gefängnisstrafe in Medford (Oregon) ab.

“Ich opfere meine Freiheit, damit wir als ein Land zusammenstehen und für unsere Freiheit eintreten können”,

sagte Harrington vor einer kleinen Menschenmenge, die sich vor dem Bezirksgefängnis von Jackson (Oregon) versammelt hatte.

In Colorado wurden kürzlich zwei neue Gesetze verabschiedet, die bestimmte Systeme zur Sammlung von Regenwasser in kleinem Maßstab von den Sammelbeschränkungen ausnehmen, die von der Art sind, wie sie die Leute auf ihren Häusern installieren können.

Vor der Verabschiedung dieser Gesetze führte der Bezirk Douglas (Colorado) eine Studie darüber durch, wie das Sammeln von Regenwasser die Bewässerungssysteme und Grundwasserversorgung beeinflusst. Die Studie ergab, dass wenn man die Menschen auf ihren Grundstücken Regenwasser sammeln lässt, dadurch tatsächlich der Bedarf von Wasserversorgungsanlagen verringert und die Einsparung verbessert wird.

Persönlich glaube ich nicht, dass überhaupt eine Studie notwendig gewesen wäre, um zu dieser offensichtlichen Schlussfolgerung zu gelangen. Man braucht dafür keinen Spitzenwissenschaftler, um herauszufinden, dass die Verwendung von Regenwasser statt Leitungswasser eine kluge und nützliche Methode ist, um die diese wertvolle Ressourve zu schonen, besonders in Gebieten wie dem Westen [der USA], wo Trockenheit ein wichtiges Anliegen ist.

Zusätzlich zeigte die Studie auf, dass nur ungefähr drei Prozent des Niederschlags im Bezirk Douglas in den Bächen und Flüssen landeten, von denen angenommen wird, dass sie von Regenwassersammlern „gestohlen“ werden. Die anderen 97 Prozent verdunsteten entweder oder sickerten in den Boden, wo sie von Pflanzen aufgenommen wurden.

Dies deutet darauf hin, dass Bürokraten nicht wirklich auf das Argument zurückgreifen können, dass das Sammeln von Regenwasser das Wasser davon abhält, dorthin zu gelangen, wo es hingehört. So wenig davon schafft es zu seinem letztlichen Bestimmungsort, dass praktisch jeder Haushalt viele Fässer Regenwasser sammeln könnte, und es hätte so gut wie keine Auswirkungen auf die Menge, die in Bächen und Flüssen landet.

Es geht in Wirklichkeit nur um Kontrolle

Solange sich die Leute nicht über diese wichtigen Probleme bewusst sind und darüber aufgeklärt werden, wird die Regierung damit weitermachen, die Freiheiten einzuschränken, derer wir uns erfreuen. Der einzige Grund, warum diese Wasserbeschränkungen sich letztlich zum Besseren verändern, liegt daran, dass die Leute damit angefangen haben, davon Notiz zu nehmen und sie arbeiteten daran, etwas zu tun, um die Gesetze umzukehren.

Obwohl diese gesetzlichen Einschränkungen des Sammelns von Wasser in einigen Fällen seit mehr als 100 Jahren an der Tagesordnung sind, wird aufgrund der Bemühungen von Bürgern, die zu dem Ergebnis gekommen sind, dass es endgültig ist, nun langsam damit begonnen, die Entwicklung umzukehren.

Regenwasser zu sammeln muss als Lösungsansatz für Umweltveränderungen wie Trockenheiten gesehen werden. In Kansas lernen Gemeinden, die von einer mehrere Jahre anhaltenden Dürre heimgesucht werden, Wasser zu sparen, indem sie zum Duschen Wassereimer bereitbehalten und sogar Wasser von ihren Hausdächern aufbewahren, indem sie Regenwasser mit Hilfe von Fässern unter ihren Dachrinnen sammeln.

Denn wenn wir nicht frei von Einschränkungen den Regen sammeln können, der um uns herum herabfällt, was können wir dann eigentlich noch ungehindert tun? Das Regenwasserproblem unterstreicht ein ernsthaftes allgemeines Problem innerhalb des heutigen Amerika: die abnehmende Freiheit und zunehmende Kontrolle durch die Regierung.

Heute wurden wir grundsätzlich umprogrammiert, zu denken, dass wir eine Erlaubnis von der Regierung benötigen, um unsere unveräußerlichen Rechte auszuüben, während in Wirklichkeit die Regierung ihre Macht von uns verliehen bekommen soll. Die amerikanische Republik wurde so  angelegt, damit die Regierung dem Volk dient, um die Freiheit zu schützen und zu erhalten. Aber zunehmend schränkt unsere Regierung die Rechte der Leute ein, um sich in vernünftige und grundlegende Handlungen wie das Sammeln von Regenwasser oder das Kaufen von Rohmilch vom benachbarten Bauern einzumischen.

Heute leben wir unter einer Regierung, die uns langsam unserer Freiheiten entledigt hat, nur um uns gelegentlich einige beschränkte unter dem Vorwand zurückzugewähren, dass sie uns damit einen wohltätigen Gefallen tut.

Wehrt euch gegen eure Versklavung

Solange die Leute glauben, dass ihre Rechte von der Regierung stammen (und nicht umgekehrt), werden sie immer versklavt sein. Und welche Rechte und Freiheiten auch immer wir noch haben, sie werden schnell von einem System bürokratischer Macht abgebaut, das nur danach strebt, seine Kontrolle auszudehnen.

Denn das gleiche Argument, das nun dazu benutzt wird, um das Sammeln von Regenwasser zu beschränken, könnte selbstverständlich auch dazu benutzt werden, um zu erklären, dass man auch kein Recht auf die Luft hat, die man atmet. Schließlich könnten die Regierungen erklären, dass die Luft jemand anders gehört und dass sie uns eine “Luftsteuer” oder eine “Luftnutzungsgebühr” in Rechnung stellen und verlangen kann, dass man für jeden lebenserhaltenden Atemzug Geld bezahlen muss.

Denkt ihr, dass das nicht passieren kann? Wartet’s nur ab.

Die Regierung beansprucht de facto bereits, dass sie euer Land und Zuhause besitzt. Wenn ihr wirklich denkt, dass ihr euer Zuhause besitzt, hört einfach damit auf, Grundsteuer zu bezahlen und seht, wie lange ihr es immer noch “besitzt”. Euer Land oder eure Stadt wird es beschlagnahmen und dann verkaufen, um eure “Steuerschulden” zu begleichen. Das beweist, wer es in erster Linie besitzt… und das seid nicht ihr!

Wie ist es mit der Frage, wer euren Körper besitzt? Laut des [US-Handelsministeriums] U.S. Patent & Trademark Office (USPTO) besitzen US-Konzerne und Universitäten bereits 20% eures genetischen Codes. Euer eigener Körper, so behaupten sie, sei teilweise das Eigentum von jemand anders.

Wenn sie also euer Land besitzen, euer Wasser und euren Körper, wie lange dauert es wohl noch, bis sie eure Luft beanspruchen, euren Geist und sogar eure Seele?

Wenn wir uns nicht gegen diese Tyrannei auflehnen, wird sie uns schleichend befallen, Tag für Tag, bis wir uns eines Tages vollkommen versklavt in einer Welt der geheimen Zusammenarbeit von Konzernen und Regierungen wiederfinden, wo sich alles von Wert im Besitz mächtiger Konzerne befindet – alle mit vorgehaltener Waffe durch die lokale Strafverfolgung durchgesetzt.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/collecting-rainwater-now-illegal-many-states-big-government-claims-ownership-water/

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Quelle: Regenwasser zu sammeln ist nun in vielen US-Staaten illegal, da die Regierungen Besitzansprüche auf das Wasser erheben – Der BRD-Schwindel