Die nächste Stufe von Irlmaiers Sehungen erreicht: Paris brennt – Der BRD-Schwindel

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von Niki Vogt

Frankreich ist im Ausnahmezustand. Zwar schon seit der Terrorattacke in Nizza, aber seitdem wird er laufend verlängert. Doch wozu? Die Unruhen in unserem Nachbarland eskalieren, anstatt befriedet zu werden. Was schon seit langem in den Banlieus, den Vorstädten von Paris heranwuchs, hat nun die Stadt bis ins Zentrum ergriffen.

Es sind nicht mehr einzelne Viertel im Armengürtel von Paris, in die man sich als Weißer besser nicht hineintraut, es ist das Zentrum, was von Tag zu Tag mehr in die Hand der gewalttätigen Horden gerät. Seit zwei Wochen tobt die Schlacht um die Lufthoheit in Paris. Am Mittwochabend tobte ein regelrechter Krieg direkt neben dem malerischen Künstlerviertel und der Toristenattraktion Montmartre.

Zuwanderer und vermummte Demonstranten lieferten sich hoch gewalttätige Kämpfe mit der Polizei. Es blieb, wie schon seit Wochen, nicht bei Schlägereien. Brandsätze flogen aus den Reihen der Demonstranten, es sollen einigen Berichten zufolge sogar vereinzelt Handgranaten gegen die Polizei geworfen worden sein. Mülleimer, Autos, Häuser, Geschäfte gingen in Flammen auf.

Die Gewalt entläd sich geradezu wahllos. Eine ältere, weiße Frau, die es wagte, dem Eintreten eines Migranten auf einen anderen, wehrlos am Boden liegenden Migranten Einhalt zu gebieten, wurde selber angegriffen:

Es sind allerdings keineswegs nur Migranten, die in Paris eine Orgie von Zerstörung und Gewalt anrichten. Hier ein Screenshot:

Vermummte Antifas und Gar-nicht-mehr-so-Gutmenschen mischen kräftig mit.

Die französische Polizei gab an, daß ein nicht geringer Teil der Gewalttäter und Randalierer der antifaschistischen und Anarchistischen Gruppierungen angehören. Von dem, was man auf den Videos sieht, sind es ausschließlich junge Leute, die die Stadt und die Polizei aufmischen. Anlaß der Aufstände ist die Mißhandlung eines jungen Farbigen bei Demonstrationen in der Pariser Vorstadt Aulnay-sous-Bois während Drogenrazzien. Der junge Mann war mit einem Polizeistock schwer geschlagen worden oder – so das Opfer – mit einem Polizeistock anal vergewaltigt worden. Die Amtsärzte halten einen starken Schlag übers Gesäß aber ebenso wahrscheinlich für die erlittenen Verletzungen. Die involvierten Beamten sind vom Dienst suspendiert. Die Ermittlungen gegen sie laufen zur Zeit noch.

Die französische Polizei sah sich in der unmittelbaren Folge dieser Mißhandlung einer explosionsartigen Steigerung der Proteste gegenüber. Die Behörden gaben an, man sei überrascht über das Ausmaß und die offensichtliche Organisation der Aufstände. Präsident Hollande scheint der Situation kaum gewachsen zu sein. Er rief die Aufständischen zur Ruhe und Mäßigung auf. Bisher haben seine Appelle wenig Beachtung bei den Protestierern gefunden. Hollandes Aufruf an die französischen Bürger, Ruhe zu bewahren und die Häuser nicht zu verlassen, wird dagegen von den geschockten und verängstigten Bürgern befolgt. Viele wagen gar nicht mehr, auf die Straße zu gehen.

Während über die Proteste in den USA gegen den vom Volk gewählten Präsidenten in unseren Medien ausgiebig berichtet wird, erfährt man von den Massenaufständen in bereits zwanzig französischen Städten so gut wie nichts hierzulande. Könnte es sein, daß das historische Gedächtnis doch nicht so ganz verblaßt ist, und man vermeiden möchte, daß der Funke der Revolution in Europa entfacht wird? Der ging schon einmal von Frankreich aus.

Sollten die gewalttätigen Aufstände von Migranten, Antifas und Anarchisten gegen den schwachen Staat sich weiter ausweiten und zum Sturz des Systems führen, würde das nicht mehr zu verschweigen sein. Ein Zusammenbruch eines europäischen Kernlandes wie Frankreichs würde unweigerlich zum Flächenbrand in ganz Europa. Und es wäre ein Fanal für alle Länder, dem Problem der gewalttätigen Linksfaschisten und Migranten mit brutaler Härte begegnen zu müssen – oder ebenfalls im Chaos unterzugehen.

Schafft Frankreich resp. die herrschende Regierung es nicht sehr bald, der Situation Herr zu werden – und das wird wahrscheinlich leider nur mit äußerster Gewalt gehen – wird die nächste Wahl eindeutig zugunsten von Marine Le Pen ausgehen. Auch das möchte das hiesige Kartell von Medien und Politik keinesfalls erleben. Auch in Deutschland stehen Wahlen an.

Daß der Flächenbrand von Frankreich das Kaliber hat, erst in die Niederlande (hier hat Geert Wilders beste Chancen, weil die Niederländer genug von der unkontrollierten Zuwanderung haben) und nach Belgien überzuspringen (Brüssel ist eine der unsichersten Städte Europas), muß nicht erklärt werden. Auch in Schweden brennt die Lunte, und in Deutschland steigt die Angst und Unzufriedenheit ständig.

Man mag von Prophezeiungen halten, was man will. Aber auch dem größten Skeptiker sollte mittlerweile klar sein, daß die Geschehnisse Punkt für Punkt dem Fahrplan Alois Irlmaiers folgen. Und der besagt, daß diese Jugendaufstände nicht auf Frankreich beschränkt bleiben werden: „Der Stunk geht um die Welt“. Die Station „Kurz, bevor es losgeht, kommt noch eine Unmenge Fremder ins Land“ haben wir ja schon. Jetzt folgt die nächste Eskalation.

Zu Paris gibt es von ihm die Aussagen:

„Zuerst wird die Stadt mit dem eisernen Turm (Paris) sich selbst anzünden und Revolte mit der Jugend machen. Der Stunk geht um die Welt.“

„Die Stadt mit dem eisernen Turm (Paris) geht im Feuer unter, aber nicht durch den Krieg. Die eigenen Leute zünden an, Revolution wird sein!“

„Die Stadt mit dem eisernen Turm (Paris) wird das Opfer der eigenen Leute. Sie zünden alles an, Revolution ist und wild gehts her!“

Der Stunk geht um die Welt.

Das, was hier hier in den Videos aus Paris sehen, wird also leider schon bald auch in unseren Städten geschehen. Die Gewalt gebiert Gewalt. Möglicherweise ist der Punkt schon überschritten, die Büchse der Pandora wieder zu schließen. Der Moment, in dem das deutsche Medien- und Politikkartell das Ruder noch hätte herumreißen können, und vernünftig mit den Themen Flüchtlinge, Migration, Linksdiktatur, gewaltbereiten Linksextremisten und Islamisten, Meinungsfreiheit, Meinungsdikratur, Parteien-Propaganda und erodierender öffentlicher Sicherheit umzugehen, ist tragischerweise verpaßt worden, weil man blindwütig an der Macht klebt.

Einsicht ist nirgends zu sehen, es geht sturheil weiter in den Abgrund. Die Mahner werden niedergemacht, man bereitet immer brutalere Zensurmethoden vor, um dem Volk das Maul zu stopfen und Kritiker zum Schweigen zu bringen. Was in Frankreich geschieht, wird verschwiegen und ignoriert. Das wird sich bitter rächen. Alle werden die schrecklichen Folgen tragen. Es wird nur Verlierer geben.

Im Video unten sieht man eine aufgeheizte Menschenmenge – wahrscheinlich in Frankeich -, die kurz davor ist, eine Familie in ihrem Haus anzugreifen. Auch hier sehen wir gewaltbereite Migranten zusammen mit radikalen, gewaltbereiten Linken. Die rote Fahne am Anfang des Videos ist die der französischen „Nouveau Parti anticapitaliste“, der NPA. (Wikipedia: Die Gründung der Partei wurde im Jahr 2008 beschlossen, parallel zur Selbstauflösung des trotzkistisch orientierten Revolutionär-Kommunistischen Bundes (Ligue communiste révolutionnaire, LCR).

Dabei sollte die enge programmatische Bindung an den Trotzkismus aufgegeben werden, um sich auch gegenüber anderen Strömungen, Gruppen und Personen aus dem Umfeld der radikalen Linken zu öffnen. Über den endgültigen Namen entschied eine Gründungskonferenz (6. bis 8. Februar 2009), der Alternativvorschlag „Antikapitalistische Revolutionäre Partei“ wurde dabei mit knapper Mehrheit verworfen.)

Der Einzige, der sich mutig vor die – extrem unbesonnen handelnde – französische Familie stellt, und versucht, den Aufruhr zu deeskalieren, ist der großgewachsene, schlanke Schwarze. Möglicherweise hat er den Ausschlag gegeben, daß es hier nicht zu schweren Verletzungen kam. Er hat sich nicht gescheut, sich in Gefahr zu begeben, um Schlimmeres zu verhindern.

Ich möchte diesem Mann meinen absoluten Respekt und Hochachtung ausdrücken. Die immer wieder zu beobachtende Fotografenmeute traute sich das nicht und hätte wahrscheinlich auch Gewaltexzesse einfach weiter fotografiert.

Quote end —

Quelle: Die nächste Stufe von Irlmaiers Sehungen erreicht: Paris brennt – Der BRD-Schwindel

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2 Gedanken zu “Die nächste Stufe von Irlmaiers Sehungen erreicht: Paris brennt – Der BRD-Schwindel

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