Geheimpapier: 6 Mio. Flüchtlinge wollen in EU

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Internes Papier der deutschen Sicherheitsbehörden: Fast sechs Millionen Flüchtlinge wollen nach Europa, viele stammen aus der Region Zentralafrika.

Der Migrationsdruck auf Europa durch Flüchtlinge aus Afrika, dem Nahen und Fernen Osten hat sich seit der Flüchtlingskrise 2015 kaum vermindert. Das geht nach einem Bericht von „Bild“ (Dienstag) aus einem internen Papier der deutschen Sicherheitsbehörden hervor.

Demnach warten in den Ländern rund um das Mittelmeer bis zu 5,95 Millionen Flüchtlinge auf ihre Weiterreise. Allein in der Türkei harren nach „Bild“-Angaben gut 2,93 Millionen Personen in Flüchtlingsunterkünften aus.

In Jordanien sind es laut der internen Schätzung bis zu 710.000 Migranten. In Libyen warten sogar bis zu 1,2 Millionen Flüchtlinge auf die Überfahrt nach Europa.

In Ägypten sollen es bis zu 500.000 Flüchtlinge sein. In Tunesien, Algerien und Marokko kommen noch einmal 610.000 Migranten hinzu.

Wie „Bild“ weiter schreibt stammen viele Flüchtlinge aus der Region Zentralafrika. Sie kommen unter anderem über Mali und Niger nach Algerien und Libyen. Die Bundesregierung dringt darauf, dass Mali und Niger ihre Flüchtlings-Routen schließen und die Schlepper bekämpfen.

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Quelle: Geheimpapier: 6 Mio. Flüchtlinge wollen in EU

Wir, das Volk – von der eigenen Regierung zur internationalen Plünderung freigegeben | Conservo

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Von Georg Martin *)Flüchtlinge 4

Zu Risiken und Nebenwirkung der Willkommenskultur – Alarmierende Zahlen aus dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes. Liest sie niemand?:

Dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes ist zu entnehmen, dass aufgrund der Flüchtlingslawine in 2015 und 2016 die Anzahl der TBC-Erkrankungen in Deutschland drastisch angestiegen ist.

In 2015 entfielen auf insgesamt 5.875 TBC-Fälle alleine 1.752 Neuerkrankungen (d.s. 30% aller Fälle!) auf Flüchtlinge. In 2016 waren es dann noch 1.255 Neuerkrankungsfälle, die auf Flüchtlinge entfielen.

Bezogen auf die absolute Anzahl der in Deutschland registrierten Flüchtlinge in 2015 entspräche das einer TBC-Erkrankungs-Quote von (1.752: ca.900.000 =) 0,19 % oder rd. 2 Erkrankungsfälle pro 1.000 Flüchtlinge.

Bezogen auf die Anzahl der Flüchtlinge in 2016 wäre das eine TBC-Erkrankungs-Quote von (1.255: ca. 280.000 =) 0,45% oder ein Anstieg auf 4,5 Fälle pro 1.000 Flüchtlinge von 2015 auf 2016, also mehr als eine Verdoppelung der Erkrankungsquote.

Kosten der TBC-Behandlung von Flüchtlingen

Die Behandlung eines TBC-Kranken kostet grob ca. 100.000 € pro Jahr.

Für 2015 bedeutet das: 1.752 Fälle x 0,1 Mio. €/Fall = 175 Mio. € an Behandlungskosten, die zu 100 % zu Lasten der deutschen Krankenkassen und den Krankenversicherten ging.

Für 2016 bedeutet das: 1.255 Fälle x 0,1 Mio. €/Fall = 126 Mio. € an Behandlungskosten für die Behandlung von an TBC erkrankten Flüchtlingen, die zu 100 % zu Lasten der Krankenkassen bzw. der Krankenversicherten in Deutschland ging.

Diese Kosten für die Behandlung nur von TBC-erkrankten Flüchtlingen addieren sich für die Jahre 2015 und 2016 somit auf über 400 Mio. € zu Lasten Krankenkassen bzw. der Krankenversicherten in Deutschland auf.

Die Kosten für 2017 und folgende Jahre kommen kumulierend weiterhin dazu.

Diese 400 Mio. € an TBC-Behandlungskosten für Flüchtlinge sind nur eine Teilsumme der 62 Mrd. €, die die von Merkel verursachte Flüchtlingswelle nach Deutschland 2015 und 2016 den deutschen Steuerzahler gekostet hat.

Solche Zahlen, Daten und Fakten zur völlig hysterischen „Willkommenskultur“ werden von den regierungsamtlichen Mainstream-Medien nur allzu gerne verschwiegen. Das Volk muss dumm und ruhig gehalten werden.

Dem Jahresbericht des Robert-Koch-Institutes ist weiterhin zu entnehmen, dass außerdem die Erkrankungsfälle von Hepatitis-B- und -C-Fällen sowie die von Syphilis in Deutschland drastisch zunahmen.

Die Behandlungskosten für diese Erkrankungen sowie die für weitere Krankheiten, Behinderungen oder für Zahnbehandlungen kämen also noch auf die oben genannten Krankenbehandlungskosten für Flüchtlinge dazu – eine Milliardenbelastung.

Vor diesem Hintergrund darf es also keinen Krankenversicherten in Deutschland verwundern, wenn seine Beiträge zur Krankenversicherung ab Anfang dieses Jahres kräftig teurer wurden und wohl auch künftig weiter steigen werden.

Höchst unehrlich ist jedoch der Umstand, dass diese Krankenkassenerhöhung gesundheitspolitisch in erster Linie pauschal mit gestiegenen Kosten für Ärzte, Medikament und Krankenhäuser begründet wird und nicht klar und transparent mit dem Umstand, dass Hunderttausende von Flüchtlingen in Deutschland kostenlos zu Lasten der Krankenversicherten in Deutschland behandelt werden.

Weshalb stört das offenbar niemanden?

Nun, einerseits weil auch die diversen Krankheiten der Flüchtlinge ein Bombengeschäft für ein Heer von Profiteuren darstellen. Andererseits werden die Fakten den Versicherten einfach verschwiegen und verschleiert. Die finanziellen Auswirkungen der Krankenbehandlung für Flüchtlinge wirken wirtschaftlich wie ein gigantisches Konjunkturprogramm in der Gesundheitsindustrie.

Davon profitieren Ärzte, Krankenhäuser, Pflegeberufe, Apotheken und natürlich die Pharmaindustrie usw., ein Geschäft mit Milliardenumsatz und satten Gewinnen.

Dieses durch Frau Merkel initiierte Konjunkturprogramm schafft Zehntausende von Arbeitsplätzen im Gesundheitswesen, reduziert zunächst scheinbar die Arbeitslosenquote und erhöht die Anzahl an Arbeitsplätze.

Hintergründe der Zuwanderung

Das vorstehend Genannte ist aber nur eine Randnotiz. Der wesentliche Kernpunkt für die Regierung Merkel ist vor allem, dass mit dem Anstieg der steuerpflichtig Versicherten auch die Anzahl an Beitragszahlern in die Sozialversicherungen, vor allem aber, dass die Anzahl der Steuerzahler kräftig steigt.

Mit diesen Steuermehraufkommen in Deutschland werden dann die Budgets der hochverschuldeten Eurostaaten im Süden befeuert, allen voran Griechenland, das Fass ohne Boden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass dieser Steuergelder generierende Kreislauf aus Sicht der Regierung Merkel kurzfristig noch vorzüglich funktioniert: die jährlichen Steuereinnahmen steigen (noch) über Plan.

Die drastischen finanziellen und demografischen Spätfolgen dieser kurzsichtigen Politik Merkels werden die deutsche Gesellschaft und spätere Regierungen später zu verkraften haben, wenn Merkel und Schäuble Geschichte sind. Dann ist es jedoch für eine Umkehr zu spät.

Allerdings geschieht dieses „Job- und Steuergeld-Wunder“ überwiegend einseitig auf dem Rücken der Arbeitnehmer und Steuerzahler in Deutschland, da sich dieses Pseudo-Konjunkturprogramm im Gesundheitswesen fast ausschließlich im nichtproduzierenden Dienstleistungsgewerbe abspielt, das im Wesentlichen durch die Beitrags- und Steuerzahler finanziert wird.

Deutschland ein reiches Land?

Die Gewinne aus diesem kurzfristigen „Konjunkturprogramms“ fließen maßgeblich Unternehmungen und Konzerne zu bzw. die Steuereinnahmen der nimmer satten Steuergeldverteilungs-Regierung Merkel. Dies immer auf Kosten des deutschen Steuer- und Beitragszahlers, der über Steuern und Abgaben systematisch immer stärker ausgepresst wird.

Auf der Kehrseite dieser gigantischen Geldumverteilungspolitik Merkels rutschen immer mehr Menschen aus der wirtschaftsstarken Mittelschicht ab.

Indikator dieser für die Deutschen verheerenden Geldumverteilungspolitik sind ein ständig wachsendes Millionenheer an Sozialhilfeempfänger; hunderttausende Obdachlose; hunderttausende Menschen, die ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können; Millionen überschuldete Haushalte, immer mehr Privatinsolvenzen. Jedes 7. Kind wächst in Armut auf. Die Schlangen an den Tafeln werden immer länger. Menschen suchen in Mülleimern nach Essbarem und nach Pfandflachen. Schon heute gelten über 10% aller Haushalte in Deutschland als überschuldet, Tendenz steigend. Die Eigentumsquote in Deutschland ist eine der niedrigsten in ganz Europa usw., usw.

Die fleißigen Arbeitnehmer und Steuerzahler in Deutschland werden so immer mehr zu namenlosen Melkkühen mutiert, zu gesichts- und namenlosen Steuer-Identifikationsnummern, zu Arbeitssklaven, deren einzige Daseinsberechtigung das Erwirtschaften von Steuergeldern ist, die dann durch die deutsche Regierung zur Durchsetzung deutscher Hegemonialpolitik in Europa großzügig europaweit und weltweit umverteilt werden.

Deutschland also ein reiches Land: ja! – Die Deutschen deshalb ein reiches Volk: nein! Die Mehrheit des deutschen Volkes ist ein rasant zunehmend verarmendes Volk, das vor der eigenen Regierung zur internationalen Plünderung freigegeben wurde.

Deutschland neuer Weltpolizist?

Das schwebte Frau Merkel wohl in ihrem realitätsentkernten Größenwahn vor, als sie beim Abschiedsbesuch von Ex-US-Präsident Obama im ZDF u.a. sagte, “ … jetzt sei Deutschland in der Lage, die Ordnung in der Welt aufrecht zu erhalten…“.

Frau Merkel und Ordnung schaffen? Sie hat in Deutschland innerhalb weniger Jahre ein totales Chaos geschaffen und will nun die Welt in Ordnung bringen? – Das ist exakt der gleiche Größenwahn, der uns Deutsche im letzten Jahrhundert schon zweimal ins Unglück stürzte, jetzt schon wieder?

Mit ihrer unverantwortlichen und selbstherrlichen Politik der „Geld-Macht-Politik“ zu Lasten des deutschen Volkes verlässt die Regierung Merkel die Basis des Grundgesetzes, wonach das Wohl des deutschen Volkes Vorrang vor allem anderen im Vordergrund zu stehen hat – nein, zu stehen hätte.

Eine Besserung dieser verheerenden Zerstörungspolitik in Deutschland ist unter einem Bundeskanzler Schulz jedoch nicht zu erwarten. Im Gegenteil, er würde diesen Zerstörungsprozess noch beschleunigen.

Merkel oder Schulz? – Pest oder Cholera!

*) Georg Martin ist Dipl.-Ing., freiberuflicher Unternehmensberater, Freidenker und deutscher Patriot sowie seit langer Zeit Kommentator bei conservo.
www.conservo.wordpress.com   20.02.2017

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Quelle: Wir, das Volk – von der eigenen Regierung zur internationalen Plünderung freigegeben | Conservo

Wer Martin Schulz wählt, bekommt die Arbeiterverräter gleich mitgeliefert | Conservo

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Von JouWatch *)jouwatch

Martin Schulz stürmt ja zur Zeit die Kanzler-Charts. Wahrscheinlich, weil der Wunsch, Angela Merkel in die Wüste zu schicken, auf allen politischen Seiten der Republik gleich groß ist, wahrscheinlich aber auch, weil viele tumbe Wähler aus dem linken Lager sich einen Anti-Trump als ihren neuen „Führer“ wünschen.

Doch ist dabei zu bedenken, dass man mit Martin Schulz auch die Jungsozialisten mitwählt, die dann ebenfalls zu Amt und Würden gelangen werden.

Und was diese linksradikalen Spacken so mit Deutschland vorhaben, erfahren wir aus einer Meldung der dts-Nachrichtenagentur:

Die Bundesvorsitzende der Jungsozialisten (Jusos) in der SPD, Johanna Uekermann, hat sich gegen Abschiebungen von Migranten ohne Bleibeperspektive ausgesprochen. Mit Blick auf Forderungen aus der SPD, solche Ausländer konsequent abzuschieben, sagte Uekermann im Interview der „Welt“: „Mir wäre es lieber, wenn alle bleiben könnten. Die Jusos sind für ein globales Recht auf Migration.“

Uekermann sagte: „Für uns braucht jeder Mensch eine individuelle Prüfung seines Asylrechts, deswegen lehnen wir das Konzept der sicheren Herkunftsstaaten ab.“ Die Jusos seien auch dagegen, gut integrierte Menschen abzuschieben, „also gerade junge Leute, die eine Berufsausbildung machen, oder solche, die hier schon sieben, acht Jahre in die Schule gegangen sind“. Darüber hinaus lehnte Uekermann den SPD-Entwurf für ein Einwanderungsgesetz ab: „Wir wollen keine Selektion nach rein wirtschaftlichen Faktoren, wie es der aktuelle Entwurf vorsieht. Damit werden auch massiv Frauen benachteiligt, weil sie in ihren Heimatländern seltener Zugang zu Bildung hatten und deswegen wirtschaftlich für Deutschland nicht interessant sind.“ Außerdem wollen die Jusos Menschen „aus schwierigen Herkunftsländern“ eine zusätzliche Chance auf Einwanderung geben: Man sei dafür, „dass man zumindest eine Art Greencard-Lotterie einführt, also einen Teil der Plätze verlost, um solchen Leuten eine Chance zu geben, die sonst keine hätten. Auch damit ließe sich Druck aus dem Asylsystem nehmen.“

Zugleich forderte Uekermann gesetzliche Regelungen für den Fall, dass Migranten wieder in ihr Heimatland zurück wollen. „Uns ist allen geholfen, wenn es in den Herkunftsländern auch einen `Brain-Gain` gibt“, sagte Uekermann. „Um das hinzukriegen, brauchen wir zum Beispiel eine weltweite Portabilität von Rentenansprüchen. Wer nach längerer Arbeit in Deutschland seinen Lebensabend in der Heimat verbringen möchte, darf solche Ansprüche nicht verlieren.“ Dann könnten solche Migranten ihr Wissen weitergeben und ihre Heimatländer davon profitieren. Den SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz lobte Uekermann: „Ganz viele Jusos verbinden mit Martin Schulz eine Aufbruchstimmung. Die große Koalition finden wir grauenhaft, jetzt wollen wir einen richtigen Politikwechsel.“ Sie nahm Schulz gegen Vorwürfe in Schutz, dass er als Europapolitiker Vertraute befördert und sich per Privatflugzeug zu Terminen habe fliegen lassen. „Viele von uns können sich vorstellen, wie anstrengend ein Leben als Berufspolitiker ist und dass es ganz normal ist, dass man fliegen muss, weil man sonst die ganzen Termine nicht schafft“, sagte Uekermann. Sie glaube nicht, „dass der einzelne Mensch irgendwas besser macht, weil er auf einen Wein für zehn Euro verzichtet. Es geht doch darum, dass man in der Gesellschaft soziale Gerechtigkeit erreicht.“

Sie haben richtig gelesen: Alle sollen bleiben, viel mehr sollen dazukommen und der dumme Arbeiter finanziert das dann.

Und Martin Schulz, der größte EU-Abzocker aller Zeiten, der jedem Arbeiter mit jedem seiner Worte ins Gesicht schlägt, ist für die Jusos nun ebenfalls der Heilsbringer.

Traurig aber wahr: In der SPD haben mittlerweile die Arbeiterverräter das Ruder übernommen. Die Alimentierung der ganzen Welt durch den deutschen Steuerzahler nennen sie dann „soziale Gerechtigkeit.“

Pfui Teufel – und immer daran denken, wenn Ihr das Kreuz bei Martin Schulz machen wollt!

„Die SPD zeigt einmal mehr, dass sie das bestehende Grundgesetz zerrütten und die Islamisierung Deutschlands betreiben will“, kommentiert AfD-Landeschef Bystron.

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http://www.conservo.wordpress.com   21.02.2017

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Quelle: Wer Martin Schulz wählt, bekommt die Arbeiterverräter gleich mitgeliefert | Conservo

Die nächste Stufe von Irlmaiers Sehungen erreicht: Paris brennt – Der BRD-Schwindel

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von Niki Vogt

Frankreich ist im Ausnahmezustand. Zwar schon seit der Terrorattacke in Nizza, aber seitdem wird er laufend verlängert. Doch wozu? Die Unruhen in unserem Nachbarland eskalieren, anstatt befriedet zu werden. Was schon seit langem in den Banlieus, den Vorstädten von Paris heranwuchs, hat nun die Stadt bis ins Zentrum ergriffen.

Es sind nicht mehr einzelne Viertel im Armengürtel von Paris, in die man sich als Weißer besser nicht hineintraut, es ist das Zentrum, was von Tag zu Tag mehr in die Hand der gewalttätigen Horden gerät. Seit zwei Wochen tobt die Schlacht um die Lufthoheit in Paris. Am Mittwochabend tobte ein regelrechter Krieg direkt neben dem malerischen Künstlerviertel und der Toristenattraktion Montmartre.

Zuwanderer und vermummte Demonstranten lieferten sich hoch gewalttätige Kämpfe mit der Polizei. Es blieb, wie schon seit Wochen, nicht bei Schlägereien. Brandsätze flogen aus den Reihen der Demonstranten, es sollen einigen Berichten zufolge sogar vereinzelt Handgranaten gegen die Polizei geworfen worden sein. Mülleimer, Autos, Häuser, Geschäfte gingen in Flammen auf.

Die Gewalt entläd sich geradezu wahllos. Eine ältere, weiße Frau, die es wagte, dem Eintreten eines Migranten auf einen anderen, wehrlos am Boden liegenden Migranten Einhalt zu gebieten, wurde selber angegriffen:

Es sind allerdings keineswegs nur Migranten, die in Paris eine Orgie von Zerstörung und Gewalt anrichten. Hier ein Screenshot:

Vermummte Antifas und Gar-nicht-mehr-so-Gutmenschen mischen kräftig mit.

Die französische Polizei gab an, daß ein nicht geringer Teil der Gewalttäter und Randalierer der antifaschistischen und Anarchistischen Gruppierungen angehören. Von dem, was man auf den Videos sieht, sind es ausschließlich junge Leute, die die Stadt und die Polizei aufmischen. Anlaß der Aufstände ist die Mißhandlung eines jungen Farbigen bei Demonstrationen in der Pariser Vorstadt Aulnay-sous-Bois während Drogenrazzien. Der junge Mann war mit einem Polizeistock schwer geschlagen worden oder – so das Opfer – mit einem Polizeistock anal vergewaltigt worden. Die Amtsärzte halten einen starken Schlag übers Gesäß aber ebenso wahrscheinlich für die erlittenen Verletzungen. Die involvierten Beamten sind vom Dienst suspendiert. Die Ermittlungen gegen sie laufen zur Zeit noch.

Die französische Polizei sah sich in der unmittelbaren Folge dieser Mißhandlung einer explosionsartigen Steigerung der Proteste gegenüber. Die Behörden gaben an, man sei überrascht über das Ausmaß und die offensichtliche Organisation der Aufstände. Präsident Hollande scheint der Situation kaum gewachsen zu sein. Er rief die Aufständischen zur Ruhe und Mäßigung auf. Bisher haben seine Appelle wenig Beachtung bei den Protestierern gefunden. Hollandes Aufruf an die französischen Bürger, Ruhe zu bewahren und die Häuser nicht zu verlassen, wird dagegen von den geschockten und verängstigten Bürgern befolgt. Viele wagen gar nicht mehr, auf die Straße zu gehen.

Während über die Proteste in den USA gegen den vom Volk gewählten Präsidenten in unseren Medien ausgiebig berichtet wird, erfährt man von den Massenaufständen in bereits zwanzig französischen Städten so gut wie nichts hierzulande. Könnte es sein, daß das historische Gedächtnis doch nicht so ganz verblaßt ist, und man vermeiden möchte, daß der Funke der Revolution in Europa entfacht wird? Der ging schon einmal von Frankreich aus.

Sollten die gewalttätigen Aufstände von Migranten, Antifas und Anarchisten gegen den schwachen Staat sich weiter ausweiten und zum Sturz des Systems führen, würde das nicht mehr zu verschweigen sein. Ein Zusammenbruch eines europäischen Kernlandes wie Frankreichs würde unweigerlich zum Flächenbrand in ganz Europa. Und es wäre ein Fanal für alle Länder, dem Problem der gewalttätigen Linksfaschisten und Migranten mit brutaler Härte begegnen zu müssen – oder ebenfalls im Chaos unterzugehen.

Schafft Frankreich resp. die herrschende Regierung es nicht sehr bald, der Situation Herr zu werden – und das wird wahrscheinlich leider nur mit äußerster Gewalt gehen – wird die nächste Wahl eindeutig zugunsten von Marine Le Pen ausgehen. Auch das möchte das hiesige Kartell von Medien und Politik keinesfalls erleben. Auch in Deutschland stehen Wahlen an.

Daß der Flächenbrand von Frankreich das Kaliber hat, erst in die Niederlande (hier hat Geert Wilders beste Chancen, weil die Niederländer genug von der unkontrollierten Zuwanderung haben) und nach Belgien überzuspringen (Brüssel ist eine der unsichersten Städte Europas), muß nicht erklärt werden. Auch in Schweden brennt die Lunte, und in Deutschland steigt die Angst und Unzufriedenheit ständig.

Man mag von Prophezeiungen halten, was man will. Aber auch dem größten Skeptiker sollte mittlerweile klar sein, daß die Geschehnisse Punkt für Punkt dem Fahrplan Alois Irlmaiers folgen. Und der besagt, daß diese Jugendaufstände nicht auf Frankreich beschränkt bleiben werden: „Der Stunk geht um die Welt“. Die Station „Kurz, bevor es losgeht, kommt noch eine Unmenge Fremder ins Land“ haben wir ja schon. Jetzt folgt die nächste Eskalation.

Zu Paris gibt es von ihm die Aussagen:

„Zuerst wird die Stadt mit dem eisernen Turm (Paris) sich selbst anzünden und Revolte mit der Jugend machen. Der Stunk geht um die Welt.“

„Die Stadt mit dem eisernen Turm (Paris) geht im Feuer unter, aber nicht durch den Krieg. Die eigenen Leute zünden an, Revolution wird sein!“

„Die Stadt mit dem eisernen Turm (Paris) wird das Opfer der eigenen Leute. Sie zünden alles an, Revolution ist und wild gehts her!“

Der Stunk geht um die Welt.

Das, was hier hier in den Videos aus Paris sehen, wird also leider schon bald auch in unseren Städten geschehen. Die Gewalt gebiert Gewalt. Möglicherweise ist der Punkt schon überschritten, die Büchse der Pandora wieder zu schließen. Der Moment, in dem das deutsche Medien- und Politikkartell das Ruder noch hätte herumreißen können, und vernünftig mit den Themen Flüchtlinge, Migration, Linksdiktatur, gewaltbereiten Linksextremisten und Islamisten, Meinungsfreiheit, Meinungsdikratur, Parteien-Propaganda und erodierender öffentlicher Sicherheit umzugehen, ist tragischerweise verpaßt worden, weil man blindwütig an der Macht klebt.

Einsicht ist nirgends zu sehen, es geht sturheil weiter in den Abgrund. Die Mahner werden niedergemacht, man bereitet immer brutalere Zensurmethoden vor, um dem Volk das Maul zu stopfen und Kritiker zum Schweigen zu bringen. Was in Frankreich geschieht, wird verschwiegen und ignoriert. Das wird sich bitter rächen. Alle werden die schrecklichen Folgen tragen. Es wird nur Verlierer geben.

Im Video unten sieht man eine aufgeheizte Menschenmenge – wahrscheinlich in Frankeich -, die kurz davor ist, eine Familie in ihrem Haus anzugreifen. Auch hier sehen wir gewaltbereite Migranten zusammen mit radikalen, gewaltbereiten Linken. Die rote Fahne am Anfang des Videos ist die der französischen „Nouveau Parti anticapitaliste“, der NPA. (Wikipedia: Die Gründung der Partei wurde im Jahr 2008 beschlossen, parallel zur Selbstauflösung des trotzkistisch orientierten Revolutionär-Kommunistischen Bundes (Ligue communiste révolutionnaire, LCR).

Dabei sollte die enge programmatische Bindung an den Trotzkismus aufgegeben werden, um sich auch gegenüber anderen Strömungen, Gruppen und Personen aus dem Umfeld der radikalen Linken zu öffnen. Über den endgültigen Namen entschied eine Gründungskonferenz (6. bis 8. Februar 2009), der Alternativvorschlag „Antikapitalistische Revolutionäre Partei“ wurde dabei mit knapper Mehrheit verworfen.)

Der Einzige, der sich mutig vor die – extrem unbesonnen handelnde – französische Familie stellt, und versucht, den Aufruhr zu deeskalieren, ist der großgewachsene, schlanke Schwarze. Möglicherweise hat er den Ausschlag gegeben, daß es hier nicht zu schweren Verletzungen kam. Er hat sich nicht gescheut, sich in Gefahr zu begeben, um Schlimmeres zu verhindern.

Ich möchte diesem Mann meinen absoluten Respekt und Hochachtung ausdrücken. Die immer wieder zu beobachtende Fotografenmeute traute sich das nicht und hätte wahrscheinlich auch Gewaltexzesse einfach weiter fotografiert.

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Quelle: Die nächste Stufe von Irlmaiers Sehungen erreicht: Paris brennt – Der BRD-Schwindel