Hausmittel gegen Krampfadern

Das Erwachen der Valkyrjar

Krampfadern sind geschlängelte, erweiterte Venen, die vor allem an den Beinen bzw. im Bereich der Waden auftreten. Die Ursachen von Varizen (Krampfadern) sind vielfältig. Müde, schwere und geschwollene Beine sind typische Begleiterscheinungen. Meist verschlimmern sich die Beschwerden in der Wärme und nach langem Stehen oder Sitzen.

Rauchen, hochhackige Schuhe, Bewegungsmangel, langes Sitzen, die Antibabypille und Übergewicht: All dies bedeutet Stress für die Venen. In Zeiten hormoneller Umstellung (z.B. während der Schwangerschaft und in den Wechseljahren) sind Frauen besonders gefährdet, Krampfadern zu bekommen. Probleme mit den Venen sollten durch einen Spezialisten (Phlebologen) abgeklärt werden. Oft helfen einfache Hausmittel, vor allem dann, wenn diese schon im Anfangsstadium angewendet werden.

Tipps für den Alltag

Bei Krampfadern sollten die Beine so oft wie möglich hochgelegt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Füße höher liegen als der Kopf. Wer es etwas bequemer haben möchte, besorgt sich dafür ein spezielles Venenkissen. Das Ganze kann durch…

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Kommen Sie gut durch die stürmische Zeit

ddbnews.wordpress.com

Die Gleichgültigkeit der meisten Menschen, macht uns alle zu Leidtragenden. Die guten alten Zeiten sind in Europa längst vorbei, eine stürmische Zeit zieht auf, wer die Möglichkeit hat das Weite zu suchen, der ist nur schlau.

Während unentwegt die Preise und Gebühren steigen, ein großes Finanzdesaster nicht auszuschließen ist, die importierte Kriminalität sich weiter über Deutschland ausbreitet, wird auch weiterhin der große Krieg in Europa vorbereitet. Welcher sehr wahrscheinlich im ukrainischen Raum beginnt und sich dann weiter über ganz Europa ausweiten wird.

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Weiteres US-Kriegsgerät erreicht Deutschland und Europa

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Wobei sich der Durchschnittsdeutsche meist nur über die hohen Preise erregt. Wenn er wüsste, daß ihn eine Wirtschaftsdepression erwartet und sich die „EU“ in das „Viertes Reich“ verwandelt hat, würde er vielleicht mal seinen Propagandakanal abstellen, der ihn völlig verblendet hat. Nur scheint es nicht so leicht zu sein, sich der Wahrheit zu stellen und sich…

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RA Lutz Schaefer: “MAUL halten und zahlen!” – Der BRD-Schwindel

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Liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger,

bevor ich Sie u.a. auf meinen Schreibtisch mitnehme, ist es mir wichtig, Sie der fundamentalen Erkenntnis einer langjährigen kostspieligen Forschungsarbeit teilhaftig werden zu lassen, auf daß Sie nicht dumm sterben müssen, daher folgendes:

Es handelt sich in diesem Fall um die langjährige Arbeit einer Professorin, die als Verhaltensforscherin in Südafrika das Leben und die Sprache der Erdmännchen studiert, analysiert und für uns Normalos ins Verständliche transformiert hat.

Ich bin dem Sender „3 sat“ sehr verbunden, daß er diese fundamentalen Erkenntnisse der Professorin durch seinen Beitrag an das Volk weitergeben hat:

„Die unterschiedlichen Laute der Tiere beinhalten unterschiedliche Botschaften“,

ich denke, daß diese Erkenntnis der Frau Professorin bahnbrechend und absolut nobelpreisverdächtig ist!!

Allerdings sind wir dadurch keine ‘Erdmännchen-Versteher’ geworden, denn unsere gute Frau Prof. hat nur ihre Grund-These aufgestellt, die wegen ihrer Trivialität sehr gut von Merkel stammen könnte, und noch nicht einmal falsifiziert werden kann, weil der ausfüllende Inhalt vollkommen fehlt. Diese Doktorarbeit wäre auf einer halben DIN-A4-Seite erledigt, was sagt der Rechnungshof zu den Kosten? Das hat die Welt wirklich weiter gebracht, Santa Scientia…!

Mein Gott, wie gerne würde ich mein Geld in der Kalahari und im Schlaf verdienen….Vor allem muß jetzt erforscht werden, welche Meldungen in Umlauf gebracht werden, wenn diese Erdmännchen mal die Klappe halten – welch ein grandioses Forschungsgebiet tut sich hier auf!

Hier könnten doch glatt unzählige Hartz-IV-Forscher untergebracht werden, die über ‘das Schweigen der Erdmännchen’ akribisch Protokoll führen, um sich danach an die jahrelange Auswertung und Interpretation zu machen…Der Nobelpreis wartet nur noch auf die Nominierung, Frau Merkel, machen Sie den Anfang, Sie haben doch die beste Erfahrung im Papiersparen bei Doktorarbeiten…?

Diese Erkenntnis hat aber auch eine durchaus positive Nebenleistung:

Betrachtet man sich nämlich deutsche Politiker (welche ich auch zur Tierwelt zähle), so kann man im Umkehrschluß feststellen, daß unsere Politiker zwar ebenso unterschiedliche Laute von sich geben, welche aber (offensichtlich entgegen der o.g. wissenschaftlichen Prämisse) immer denselben Inhalt haben:

„Maul halten und zahlen!“

Irgendwie drollig, nicht wahr?….

Kommen wir zunächst zu einigen Nebensächlichkeiten, wie z.B. „Türkischer Premier in Oberhausen“, so zu finden im „focus“.

Ein Herr Yildirim startet seinen Wahlkampf für Erdowahn also in Deutschland, in Oberhausen.

Die Politik ist entsetzt, Herr Kubicki von der FDP spricht davon, daß die Türkei dabei sei, eine Parallelgesellschaft in Deutschland zu gründen.

Herr Kubicki, Herr Kubicki, sind Sie etwa gerade von einer Mars-Expedition zurückgekommen??

Ich denke nein, also, holen Sie Ihren Verstand wieder an Bord und konstatieren Sie gemeinsam mit Millionen Bürgern, daß wir bereits eine Parallelgesellschaft/Parallelgemeinschaften haben!

Wie blöde kann man eigentlich noch sein, um das nicht zu erkennen??!

Daß hier inzwischen alles aus dem Ruder läuft, das zeigt allein das Geschehen in Hamburg, als ca. 100 Schwarzafrikaner die Polizei bedrohten, die eine Festnahme vollziehen wollten, jau, hier herrschen demnächst andere Riten, denn Sitten wird es wohl bald nicht mehr geben!

Deshalb wird auch in den Medien nicht darüber berichtet, daß Paris anfängt zu brennen, noch nur im Osten und in der Innenstadt, nun, das dürfte bald einen Flächenbrand geben!

Kommen wir zu meinem Schreibtisch und der Verwahrlosung des Rechts:

In einer Strafsache, es geht wie fast nur noch um „Reichsbürger“, also eine völlig undefinierte, mit keinem Paragraphen hinterlegte oder sonstig irgendwie manifestierte angebliche „Tatsache,“ dort spielt sich derzeit folgendes Procedere ab:

– Der Mandant wird mit Schreiben vom 27.01.2017 zur polizeilichen Vernehmung am 03.02.2017 geladen.

– Am 06.02. bestellte ich mich als Verteidiger unter Vollmachtsvorlage, dies mit der Bitte an die aktenführende Stelle, die Akten zur Einsichtnahme zu übersenden.

– Der Mandant erhielt am 14. 02.2017 die Anklageschrift, Frist zur Einwendung: 1 Woche!

– Mitteilung an mich als Verteidiger heute, 15.02.2017 : „Die angeforderten Akten sind versandt“.

Liebe Leser, sollte mir die Akte demnächst evtl. vorliegen, dann findet sich mit Sicherheit vor allem ein Formblatt der Staatsanwaltschaft, in welchem angekreuzt wurde:

Rechtliches Gehör wurde hinreichend gewährt“!

Nichts wurde in diesem Verfahren bislang eingehalten, welches den Vorgaben eines Gesetzbuches entsprechen könnte, aber das Verurteilungsbestreben hat einen beachtlichen Vortrieb!

Gehen wir weiter, ein anderes Verfahren, dort wird einem „Reichsbürger“ durch die Polizei vorgeworfen, daß er zu der Personengruppe gehört, die beweisen möchte, daß das Deutsche Reich noch existiert, das lassen Sie sich mal auf der Zunge zergehen!

Liebe Polizei, das wollen die „Reichsbürger“ gar nicht beweisen, das hat für die „Reichsbürger“ bereits das Bundesverfassungsgericht erledigt, einfach mal lesen, sich bilden und schlau machen, kann man doch von Polizisten erwarten, vielleicht wird dann vieles einfacher?


Das Bundesverfassungsgericht bestätigt die  Existenz des Staates Deutsches Reich!


Ein weiteres Verfahren, dort gereicht einem „Reichsbürger“ zur „Schande“, daß er den „Rechtsbankrott“ der BRD anprangert, alles klar, hier die Antwort: Topjurist warnt vor Erosion des Rechtsstaats, einige Ansagen von Prof. di Fabio, Verfassungsrichter…


Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“


Liebe Leser, Sie sehen, daß wir uns munter auf dem Weg des Verlassens befinden, denn hier wird alles verlassen: die Demokratie, der Rechtsstaat, eine anständige Wirtschaftspolitik (nämlich keine „soziale“ Marktwirtschaft), Gerechtigkeit, Anstand und Würde für die Menschen, soziale Gerechtigkeit, nein, da findet sich nichts mehr, was noch in irgendeiner Art und Weise vertretbar wäre, ganz abgesehen von den völlig ungeklärten politischen Zuständen dieses Landes!

Aber es ist schön zu sehen, daß dies mehr und mehr Menschen umtreibt!

Demnächst mehr in diesem Theater…

c.c.M.e.d. – Ochsenfrösche sind erstaunliche Kreaturen, man sollte es kaum für möglich halten, was die fertigbringen – und Zähne haben die auch noch…! Wie konnten die hier nur wieder heimisch werden? Wir werden es sicher erfahren – (sdg).

Quelle: Lutz Schaefer

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Quelle: RA Lutz Schaefer: “MAUL halten und zahlen!” – Der BRD-Schwindel

Sie rotten sich zusammen – Der BRD-Schwindel

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Von Thomas Böhm

Seit nunmehr zwei Wochen langen Tagen wird von muslimischen Migranten in Paris ein Flächenbrand entfacht, den man getrost als „Kräftemessen“ bezeichnen kann. Es geht darum, dass die, die noch nicht so lange dort leben den öffentlichen Raum mit Gewalt erobern wollen.

Sie wissen eben, dass sie in vielen Teilen Frankreichs bereits in der Mehrheit sind und aufgrund ihrer Brutalität und der ständigen Unterwerfungsgesten seitens der unverantwortlichen Politiker, das Recht des Stärkeren auf ihrer Seite haben.

Natürlich wissen das auch die Journalisten in Deutschland. Doch sie haben natürlich besseres zu tun, als diese katastrophale Entwicklung, die auch auf andere europäische Länder überschwappen wird, zu thematisieren. Die deutschen Medien sind im Wahlkampfmodus und da geht es ausschließlich darum, die AfD zu verhindern, die ob solcher Schreckensmeldungen wieder Wählerstimmen gewinnen könnte.

Annabel Schunke schreibt in einem Facebook-Kommentar:

Es ist eine bodenlose Frechheit, dass wir seit Tagen in Deutschland gefühlt wie in Nordkorea leben, wenn es um die Geschehnisse in Frankreich geht!

SEIT TAGEN tobt in Paris ein Migrantenmob. Die Zustände (siehe vorheriger Video-Post) sind bürgerkriegsähnlich, theoretisch müsste man Militär einsetzen. Selbst als Journalist in Deutschland ist es schwer, an verwertbare Informationen zu kommen. Das kann alles nicht wahr sein.

Keine Nachrichtensendung berichtet. Nirgends wird, bis auf in den kleinen alternativen Medien, irgendetwas erwähnt. Warum wohl? Weil man ganz klar Angst hat, dass es die Menschen hier noch mehr verunsichert als ohnehin schon. Weil man weiß, dass es auch hier früher oder später zu solchen Unruhen kommen kann und wahrscheinlich kommen wird!

Und wieder einmal beweist die deutsche Presse, dass sie ihren Namen nicht verdient. Dass es auch hier wie damals bei Köln um vermeintlich „höhere Ziele“, wie die Wahrung des so called „sozialen Friedens“ geht und nicht um ehrliche Berichterstattung und das Recht des Bürgers auf Information. Mal wieder werden Dinge auf Grundlage der eigenen politischen Gesinnung der Journalisten totgeschwiegen. Nie hätte ich gedacht, dass so etwas hier möglich ist und so viele Journalisten ERNEUT kollektiv versagen!

Es ist wie es ist: Die Presse dieses Landes hat fertig.

Recht hat sie. Und täglich kommen weitere Horrormeldungen über den Ticker. Hier ist zum Beispiel wieder eine:

In Paris ist eine Gruppe koreanischer Touristen im Zuge der Straßenkrawalle angegriffen worden.

Ihr Reisebus steckte im Verkehr fest, als er von einer Gruppe Migranten mit Glasflaschen beworfen wurde. Nachdem die jugendlichen Migranten die Touristen ausgeraubt hatten, versuchten sie, den Bus anzuzünden.

Dem Busfahrer gelang es, die Reisenden in ihrem Hotel in der Nähe von Saint-Denis in Sicherheit zu bringen. Die Angreifer flohen.

Nun warnt die koreanische Botschaft ihre Bürger vor dem Besuch bestimmter Gebiete in Paris.

“Die Angreifer stahlen die Pässe und die Eurostar Tickets der Touristen, die von einem Besuch des Eiffel-Turms auf dem Rückweg in ihr Hotel waren. Die Gegend um Saint-Denis ist bekannt für Raubüberfälle und andere kriminelle Übergriffe. Deshalb sollten Touristen die Gegend meiden und auch nachts ihr Hotel nicht mehr verlassen”, so ein Sprecher des Aussenministeriums Seouls.

http://www.express.co.uk/news/world/767573/paris-riots-protest-theo-tourist-travel-warning-saint-denis

Wirkliche Informationen erhalten wir mittlerweile nur noch aus der Gegenöffentlichkeit, wie zum Beispiel von der „Tichys Einblick“. Dort erklärt uns Holger Douglas über die wirklich brandgefährliche Lage in unserem Nachbarland auf:

Paris brennt schon länger, und gewalttätige Proteste kennen wir schon seit langem. Doch das derzeitige Maß an Gewalt übersteigt alles bisher Dagewesene. Immer wieder Szenen, die kaum zu beschreiben sind und vor allem sprachlos machen.

»Le Figaro«:

»Seit 40 Jahren breiten sich rechtsfreie Zonen auf unserem Staatsgebiet aus. Es flossen Subventionen in Milliardenhöhe, ohne dass sich irgendetwas verändert hat. Im Gegenteil, dieses Geld hat oft dazu gedient, den sozialen Frieden zu erkaufen. Selbst die Unruhen vom November 2005, die sich auf ganz Frankreich ausbreiteten, haben nicht als Lektion gedient. Sobald die Feuer gelöscht waren, haben die Drogenbosse und Unruhestifter ihre Reviere wieder unter Kontrolle gebracht. Knapp 70 Tage vor der Präsidentschaftswahl darf man nicht mit dem scheidenden Staatschef rechnen, um angemessene Antworten darauf zu finden.«

Noch nicht lange her sind die Bilder von einem besonders brutalen Aufstand des Mobs im vergangenen Herbst: Polizisten saßen in ihrem Streifenwagen, wurden eingekreist und hatten keine Chance, aus ihrem Polizeiwagen herauszukommen. Von außen wurden die Türen lange zugehalten, die Scheiben eingeschlagen. Irgendwann fing er Feuer. Resultat: zwei lebensgefährlich verletzte Polizisten.

Im Juli vergangenen Jahres stürmten Migranten einen Linienbus und jagten ihn mit einem Molotowcocktail in die Luft. Die Fahrgäste konnten gerade noch fliehen.

Jetzt versucht die Polizei, die Lage in den Griff zu bekommen. Doch Sarkozy hatte während seiner Präsidentschaft die Zahl der Polizisten drastisch verringert. Sie ist wie in Deutschland ebenfalls geschwächt.

Der Polizei bleibt nicht viel anderes übrig, als gegen die Zustände zu demonstrieren. Die französische Regierung scheint nicht mehr in der Lage zu sein, zu reagieren.

Von ihr hat man noch kein Wort gehört. Sie äußert sich nicht mehr. Ist da noch jemand im Élysée Palast außer dem 10.000 Euro pro Monat kostenden Friseur von Präsident Hollande?

Noch-Staatspräsident Hollande besuchte stattdessen einen verletzten Aufständischen im Krankenhaus. Ein kräftigeren Tritt in den Hintern seiner Polizei konnte er nicht verpassen…

http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/paris-brule/

Aber wir müssen gar nicht so sehr in die Ferne schweifen, denn gewalttätige Straßenmobs lassen auch auf unseren Straßen die Muskeln spielen. Die „Welt“ vermeldet:

Nach der Festnahme eines 18-jährigen Somaliers in St. Georg sind am Dienstagabend drei Hamburger Streifenpolizisten aus einer Gruppe von fast 100 anderen Schwarzafrikanern bedroht und beschimpft worden. Die Situation konnte erst beruhigt werden, als weitere Polizeibeamte eintrafen. Laut Polizei riefen die Schwarzafrikaner „Haut ab“, „Verpisst euch“ aber auch „This is not America“ – wohl eine Reaktion auf die Schüsse eines Polizisten auf einen 33-jährigen Ghanaer vor knapp zwei Wochen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Nun ballern unsere Polizisten nicht einfach wild in der Gegend herum, sondern ziehen ihre Waffen nur, um ihr Leben oder das der anderen zu retten. Manchmal hilft da dann nur noch die Knarre, um gegen diese unkontrollierte Gewalt anzukommen.

Und wie in Frankreich auch, bekommen die Polizisten, die durch Dauereinsätze gegen diese um sich prügelnden Migranten schon lange am Ende ihrer Kräfte sind, von den Medien noch zusätzlich einen „Genickschuss“ verpasst:

…Seitdem muss sich die Polizei immer wieder des Vorwurfs erwehren, rassistisch motiviert gehandelt zu haben. Der Ghanaer hatte den Polizisten ersten Ermittlungen zufolge angegriffen, und dieser hatte aus Notwehr seine Dienstwaffe gezogen…

https://www.welt.de/regionales/hamburg/article162105406/Bis-zu-100-Schwarzafrikaner-bedrohen-Polizisten-in-Hamburg.html

Merke: Wer sich gegen einen gewalttätigen Migranten zu Wehr setzt, ist ein Rassist!

Das wissen die Alltagsterroristen zu schätzen und so werden sie sich in Zukunft auch weiterhin zusammenrotten, immer stärker und damit immer gefährlicher werden, weil wieder mal – politisch korrekt – das Übel nicht bei der Wurzel gepackt wird, sondern diejenigen, die diese Migrantengewalt als erstes zu spüren kriegen, den Kopf hinhalten müssen.

Bis dieser dann irgendwann rollt.

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Quelle: Sie rotten sich zusammen – Der BRD-Schwindel

Die beste Heuchel-Republik, die es für meine Steuern gibt – Der BRD-Schwindel

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von Markus Gärtner

Wir sind ein „demokratischer“ Staat, der seinen Präsidenten in den Hinterzimmern abgehalfterter Parteien ausmauschelt, während „unsere“ Kanzlerin dem neuen US-Präsidenten Ratschläge in Sachen Demokratie erteilt.

Wir sind ein Land, in dem große, aber schwindsüchtige Medien ihr Publikum für blöd erklären, ihm jedoch vorwerfen, mit Kritik die Demokratie zu destabilisieren.

Wir sind ein Land, in das man derzeit leichter illegal als legal einreisen kann.

Wir sind ein Land, dessen Regierungschefin in einem Akt politischer Tollwut die eigenen Grenzen niederreißt, damit Monate danach Weihnachtsmärkte in Festungen verwandelt werden und in Großstädten die Polizei zum Schutz von Frauen in Armeestärke aufmarschieren muss, damit keine weiteren Massenvergewaltigungen stattfinden.

Wir sind ein Land, dessen politische Elite behauptet, man müsse die Migrationskrise an deren Wurzeln bekämpfen, also dort, wo Kriegsflucht und wirtschaftlich motivierte Wanderung beginnen.

Doch Deutschland zählt zu den zuverlässigsten und profitabelsten Waffenlieferanten dieser Erde.

Unsere Elite verdammt den US-Präsidenten für eine Mauer an der Grenze zu Mexiko, die vor zehn Jahren geplant wurde, aber mit deutscher Hilfe wird eine der längsten und effektivsten Grenzsicherungen dieser Erde um Saudi Arabien – eines der grausamsten Regime und eine der verheerendsten Menschenrechts-Bilanzen auf dem Globus – herum hochgezogen.

Das Establishment in Berlin und in den Landeshauptstädten drängt uns mit Hilfe der Medien und der Banken die Riester-Rente als Zukunftsmodell auf, lässt dann aber wohlwollend zu, dass rekordniedrige Minizinsen das ganze Konzept zerschießen – und erklärt es schließlich einfach für gescheitert. Die politische Kaste in Berlin schweigt die Dauerkrisen in Griechenland und Italien tot, während dort die Lunte bereits bis ins Pulverfass hinein glimmt.

Die Medien machen uns jahrelang vor, Frau Merkel sei die stärkste Frau der Welt – und tut das auch noch, als sie schon erniedrigt vor Herrn Erdogan im Staub liegt – um dann aber quasi über Nacht Martin Schulz als den neuen Kanzler-Messias („göttlich“) zu präsentieren, obwohl der außer vielen hohlen Phrasen wenig zu bieten hat und aus Brüssel bzw. Straßburg mehr dubioses Gepäck als Leistungsnachweise mitgebracht hat.

Wir leben in einem Land, dessen Regierung(en) unsere Sicherheit kaum noch gewährleisten kann (vielleicht nicht mehr will) – und in dem die wahre Bedrohung durch geschönte Statistiken vernebelt wird – während uns Justizminister „Selbstjustiz-Mentalität“ vorwerfen, wenn wir unser Hab und Gut, unsere Familie und unsere Nachbarn mit Bürgerwehren beschützen wollen.

Und das, während die Europäische Zentralbank systematisch an der Wertvernichtung einer Währung arbeitet, die uns als alternativlos und zukunftssichernd aufgenötigt wurde, mit Verträgen und Versprechen wie Maastricht, die nicht eingehalten, die verbogen, oder die schlicht ignoriert werden.

Wir sollen im September eine Frau zum 4. Mal in das Kanzleramt schicken, damit sie einen Schlamassel aufräumt, den sie selbst angerichtet hat. Wir leben in einem Land, dessen politische Elite und dessen Massenmedien uns für so unsäglich dumm halten, dass wir das auch noch bereitwillig tun werden.

Wir leben in einem Land, dessen Leitmedien von der Euro-Einführung über die Schengen-Erweiterung bis hin zur Flüchtlingspolitik völlig falsch lagen und uns um die Ohren hauen, wir seien ängstlich, von gestern, aus dem doofen Osten, oder einfach nur zu pessimistisch – in einem Land, das noch nie besser war als heute!

In diesem (unserem?) Land, das noch nie besser war als heute, grassieren Zukunftsängste, No-Go-Zonen, die Zerstörung von Ersparnissen, die Stagnation von Einkommen, werden Frauenrechte für die neue bunte Leitideologie mit Füßen getreten oder missachtet, wird Politik zunehmend in Hinterzimmern, Partei-Konklaven, in Zentralbanken oder auf stalinistisch organisierten Parteitagen gemacht.

In diesem Land herrschen Volksverachtung, Erziehungsfernsehen, Sprachbereinigung, Online-Jagd auf Kritiker und eine linke Justiz, die kein Mensch mehr versteht – beim besten Willen nicht.

Es ist ein Land, in dem die Autoindustrie zu den stärksten Standbeinen der Wirtschaft gehört, aber Autofahrer bis zu Wahnsinnsanfällen und Allergieausbrüchen genötigt, ausgequetscht und gegängelt werden, dass man sich fragt, warum nicht vor allem deswegen Straßenproteste ausbrechen.

Ich fahre durch Ortschaften, in denen ich 400 Meter nach Passieren des Ortseingangs vor lauter Schildern nicht mehr weiß, welche Geschwindigkeitsgrenze gerade gilt – und ich werde den Verdacht nicht los, dass das alles so gewollt ist. Ich lebe in einem Nachbarort von Tübingen, wo ich beobachte, dass gehirngewaschene Autofahrer mit Tübinger Stadtnummer ständig 30 Km/h fahren, wenn 50 Km/h erlaubt sind, nur weil sie nichts mehr Anderes gewöhnt sind.

Ich lebe in einem Land, in dem angeblich alle Staatsgewalt vom Volke ausgeht – und dieser Anspruch auch auf dem Parlamentsgebäude der Hauptstadt propagiert wird – aber Parteien, große Firmen, mediale Volkspädagogen und tausende von anonymen und nie identifizierten Lobbyisten mit Hausausweisen im Bundestag ein und aus gehen, mit Abgeordneten speisen und Dinge besprechen, von denen wir nie etwas erfahren werden, außer, wenn wieder ein Skandal wie der bei VW zeigt, dass Rendite vor Ehrlichkeit geht, die Verbraucher die Beschissenen sind und die politische Kaste die Rendite-Oligarchie abschirmt, selbst wenn sie kriminell handelt – und das auch zugegeben hat.

Schluss-Satz: Und ich lebe in einem Land, in dem Topmanager solcher Unternehmen goldene Fallschirme bekommen, während ich für 300, 400 Euro Schulden gegenüber dem Zwangs-TV in den Bau gehen muss. Und das in einem Land, das mir grundgesetzlich Meinungs- und Informationsfreiheit verspricht, aber schon lange nicht mehr so gewährt, wie ich es auf Basis dieses Versprechens erwarten kann.

Warum ich hier immer noch lebe?

Weil es hier jede Menge liebenswerte Menschen und viele tolle Produkte gibt, und Traditionen, für die es zu kämpfen lohnt. Und weil ich trotz allem die Hoffnung nicht aufgebe, dass wir immer noch ein Fundament haben, von dem aus wir zu wahrer Demokratie zurückfinden können. Das reicht mir schon – ich bin mit 57 Jahren bescheiden geworden.

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Quelle: Die beste Heuchel-Republik, die es für meine Steuern gibt – Der BRD-Schwindel

US-Soldaten und Panzer treffen in Rumänien ein, um das Land zu ‚verteidigen’ – Der BRD-Schwindel

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Der letzte NATO-Aufmarsch beruft sich wieder auf Russland als Rechtfertigung

500 Mann US-Bodentruppen mit Panzern und anderen Fahrzeugen trafen heute in Rumänien ein als Teil eines neuen Infanterieaufmarsches in dem südosteuropäischen Land, von dem Regierungsvertreter sagen, dass dieser notwendig ist, um „die Verteidigung in Rumänien zu stärken“ und um Amerikas Verpflichtung gegenüber dem Alliierten unter Beweis zu stellen.

Rumänien ist ein Mitglied der NATO, und dieser Aufmarsch wird präsentiert als einer von einer Serie von US-Aufmärschen in Osteuropa, hauptsächlich in den Baltischen Staaten, um „Russland zu konfrontieren,“ obwohl Rumänen nicht besonders nahe an Russland liegt und die beiden Länder seit Jahrzehnten ziemlich gute Beziehungen pflegen.

Die Vereinigten Staaten von Amerika waren allerdings scharf darauf, mehr und mehr Truppen in die Region zu bekommen, und haben besonders darüber geredet, eine steigende Präsenz an der Schwarzmeerküste zu haben, und in vielen Fällen sind Stationierungen in NATO-Staaten ein Selbstzweck, indem sie dem US-Militär eine Präsenz und in der Folge einen größeren Einfluss in diesen Ländern bieten.

Die US-Truppen kommen inmitten massiver Demonstrationen gegen Korruption, wo Hunderttausende rumänischer Bürger auf die Straße gehen, um die Regierung zu Fall zu bringen und Reformen zu erzwingen.

Das Timing des Eintreffens der Vereinigten Staaten von Amerika, um ihre Unterstützung für Rumanien unter Beweis zu stellen, birgt allerdings das Risiko eines Rückschlags, da es die Vereinigten Staaten von Amerika an die Seite einer unbeliebten und möglicherweise fallenden Regierung bringt.

Orginalartikel US Troops, Tanks, Arrive in Romania to ‘Defend’ Nation vom 14.2.2017

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Quelle: US-Soldaten und Panzer treffen in Rumänien ein, um das Land zu ‚verteidigen’ – Der BRD-Schwindel

Neger bedrohen Polizisten in Hamburg – Der BRD-Schwindel

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von metroadmin

Im Hamburger Stadtteil St. Georg versammelten sich am Dienstag bis zu 100 Schwarzafrikaner und beschimpften und bedrohten Polizeibeamte. Zwei Wochen zuvor schoss ein Polizist in Notwehr auf einen hoch aggressiven, mit einem Messer bewaffneten Ghanaer. Nun kam es zu einem erneuten Zusammenstoß, nachdem ein Somalier in einem Wettbüro Hausverbot erhalten hatte. So hatte es in Paris ebenfalls angefangen –  nun stehen fünf Pariser Vororte seit Tagen in Flammen.

Am 1. Februar wurde ein Hamburger Polizeibeamter, der von zwei Frauen zur Hilfe gerufen wurde, von einem 33-jährigen, aus Ghana stammenden Mann mit einem Messer angegriffen. Zur Abwehr des Angriffes setzte der Polizist zunächst Pfefferspray ein, dann machte er von seiner Schusswaffe Gebrauch. Bereits kurz nach dem Vorfall hatten 20 bis 30 afrikanischstämmige Menschen lautstark gegen das Vorgehen der Polizei demonstriert. Der Hamburger Bürgerschaftsabgeordneten Martin Dolzer (Die Linke) äußerte sich gegenüber der »taz«, meldete Zweifel an der Notwehrdarstellung der Polizei an und sprach  von »lebensgefährlichem Fehlverhalten der Polizei« und von »einem rassistisch motivierten Hinrichtungsversuch« (Metropolico berichtete).

Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) verurteilt Dolzers Aussage als »widerwärtige Rufmord- und Verleumdungskampagne«. Hamburgs Polizeipräsident Ralf Meyer hat nun, wie die Bildzeitung berichtete,  Strafanzeige wegen übler Nachrede gegen Dolzer gestellt.

»Haut ab«, »Verpisst euch« aber auch »This is not America«

Zwei Wochen später hat sich die Lage im Stadtteil St. Georg nicht beruhigt, wozu Dolzers Kampagne durchaus beigetragen  haben könnte. Am Dienstagabend kam es zu nochmaligen, tumultartigen Szenen. Wie WeltOnline berichtet, wurden nach der Festnahme eines 18-jährigen Somaliers in St. Georg drei Hamburger Streifenpolizisten aus einer Gruppe von fast 100 Schwarzafrikanern bedroht und beschimpft. Der festgenommene 18-Jährige soll zuvor die Angestellten eines Sportwettengeschäfts im St. Georg-Viertel bedroht haben. Dem Mann sei zuvor bereits ein Hausverbot erteilt worden. Als er der Aufforderung, das Sportwetten-Geschäft zu verlassen, nicht nachkam, hatten die Angestellten die Polizei gerufen.

Diese wurde bei der Festnahme mit »Haut ab«, »Verpisst euch« aber auch »This is not America« -Rufen- was mutmaßlich mit den Notwehrschüssen auf den Ghanaer zusammen hängen dürfte, die vom Linken Dolzer als ein » rassistisch motivierter Hinrichtungsversuch« durch die Polizei gedeutet wurde. Die Situation konnte erst beruhigt werden, als weitere Polizeibeamte eintrafen.

So hatte es in Paris auch angefangen –  nun stehen fünf Pariser Vororte seit Tagen in Flammen

Wegen eines ganz ähnlichen Vorwurfes hatten sich am vergangenen Wochenende in Pariser Vorstädten, die mehrheitlich von Immigranten bewohnt sind, bürgerkriegsähnliche Ausschreitungen ereignet. Wie Metropolico berichtete, kam es nach einer Demonstration wegen angeblicher Polizeigewalt gegen einen 22 Jahre alter Franzosen schwarzafrikanischer Herkunft zu massiven Ausschreitungen.

Das Wochenende über wurden Autos in Brand gesteckt, Steine geworfen und Einsatzkräfte attackiert. Am Montag hatten sich die Unruhen auf fünf weitere Pariser Vororte ausdehnt. Der britische Express berichtete von Vorstädten, die in Flammen stehen. Im Internet waren Horden von maskierten Männern zu sehen, die auf den Strassen in blinder Zerstörungswut marodierten. (SB)

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Quelle: Neger bedrohen Polizisten in Hamburg – Der BRD-Schwindel