Orban: „Ihr wollt unsere Menschen vernichten“

Hallo, hallooooooo, guten Morgen, wach auf!

Vincimus in terragermania.com

end-of-merkelDer ungarische PM Viktor Orban enttarnt als EU-Mitglied die Massenmörder-Bande um Merkel erneut. Was Orban sagt, war früher kaum in einer Untergrundzeitung möglich. Der Beweis also, dass die Weltrevolution zur Wiedererweckung des Schöpfungs-Nationalismus in Fahrt gekommen ist. Wenn Orban sagt, dass Ungarn nur wesensgleiche Flüchtlinge aufnimmt, also echte Europäer, die vor dem Merkel-EU-Terror fliehen, dann ist das der weiße Europäer. Die Rassenfrage ist wieder da, der Rassenschutz und die Freiheit stehen wieder auf dem Stundenplan!

Express:»Der ungarische Premierminister teilt gegen die Globalisten-Elite wegen ihrer Offenen-Tür-Migration aus. Ungarns Anti-System-Premierminister beschuldigt die globalen Eliten zur Durchsetzung der Massen-Migration, sie wollten den Willen der einheimischen Menschen zerstören und die alten Völker Europas austauschen.
Viktor Orban, Rede zur Nation am 9. Februar 2017:
„Die Herren der Global-Politik erkennen in ihren Handlungen keinerlei Schuld, vielmehr beschuldigen sie die Völker und Nationen, dass sie für den Brexit und für Donald Trump gestimmt…

Ursprünglichen Post anzeigen 240 weitere Wörter

Deutschland heute: Was uns bewegt

Quote start —

Eva Herman

Ein Volk schaut sich beim Untergang zu. Es tut nichts, um ihn zu verhindern, jeder Überlebenswille scheint vorüber. Auch wenn die täglichen Gefahrenmeldungen immer drastischer werden, immer verwirrter, verrückter, unlogischer, – es geschieht nichts. Man schaut sich selbst dabei zu, zu vergehen. Darüber wird in den Massenmedien nicht diskutiert.

Gibt es so etwas wie willkürliches Schicksal? Determination? Übles Karma? Wie man es auch nennt, irgendwie passt alles auf uns. Ein bisschen von jedem. Der Wille zu Freiheit und Wahrheit scheint verloschen. Ist aber kein Talkshow-Thema.

Deutschland stirbt aus. Schon lange hat das einst blühende Land keine Lust mehr, die zum Überleben notwendigen Kinder zu bekommen. Deutschland veraltet, vergreist. Statt Innovation heißt das Zauberwort Besitzstandswahrung, notwendige Investitionen finden nicht statt, nur Löcherstopferei. Frischer Geist ist längst Todesatem gewichen, die Zukunft verendet vor ihrem Ziel. Aber wer will davon schon etwas hören.

Deutschland verausgabt sich. Sozialsysteme bluten aus, Kommunen, Gemeinden, der Bund: Pleite. Die wenigen Kinder der Zukunft werden es schwer haben, der Schuldenberg, den sie übernehmen, ist nicht zu bewältigen. Aber das ist doch kein TV-Unterhaltungsthema, bringt keine Quote.

Deutschland leidet unter Kontrollverlust. Unter wirklichen Flüchtlingen verstecken sich immer wieder gefährliche Terroristen, der Zustrom reißt nicht ab. Tausende kamen auf diese Weise schon, weitere sind auf dem Weg. Sie haben schon eine Menge Schaden angerichtet. Die Grenzen bleiben dennoch weiter offen, die Einwanderung ist für jeden bedingungslos. Mainstreammedien meiden das Thema wie der Teufel das Weihwasser.

Deutschland lebt im Rechtsbruch. Die Landesgrenzen wurden 2015 widerrechtlich geöffnet, doch wer tut etwas dagegen? Es strömt herein, wer will. Unkontrolliert, bedingungslos, ohne Ausweis, ohne Papiere. Jeder weiß das, doch die Abendnachrichten zur Hauptsendezeit haben eine andere Prioritätenliste.

Deutschland hat jetzt einen Riesenskandal: Maybritt Illner moderierte ihre letzte ZDF-Talkshow mit einem großen Pflaster am Kinn. Was ist da nur geschehen? Wie konnte sowas passieren? Natürlich ist die Presse, sind die Medien voll davon. Das ist ja wirklich unglaublich.

Bildnachweis: Screenshot ZDF

Quote end —

Quelle: Deutschland heute: Was uns bewegt

Massive Probleme mit Maghreb-Häftlingen – und eine perverse Lösung

Freie Presse Rottweil

Gefängnisstandort Rottweil. Gefangene aus Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien machen massiv Probleme. Ihre Zahl in Baden-Württemberg hat sich in den vergangenen zwei Jahren auf 375 verdoppelt. Die perverse „Lösung“ des Problems haut einen aus den Socken.

Ursprünglichen Post anzeigen 147 weitere Wörter