Zirkusveranstaltung für 1 Millionen Euro: Bundespräsidenten-Wahl 2017 – Der BRD-Schwindel

Quote start —

von Mara

Freudenhaus-Stimmung bei der Bundespräsidenten-Wahl

Ra da da da da da da da da da… Ra da da da da da da da da da… Ra dadadada, ra dadadada…

Die diesjährige Bundespräsidenten-Wahl kann man getrost mit einer Zirkusveranstaltung vergleichen und zwar aus mehreren Gründen. Zum einen waren ganz viele Schauspieler und bunte Vögel anwesend (als Wahlmänner und -frauen), zum anderen stand schon von vorne herein fest, wer die Wahl „gewinnen“ wird.

Was bitteschön hat das Ganze mit einer Wahl zu tun, wenn der „Gewinner“ schon feststeht?

Offensichtlich wollten sie hier nichts dem Zufall überlassen. Am Ende wäre es noch genauso schiefgegangen, wie in den USA mit Trump. Also mussten Mitstreiter her, die nicht den Hauch einer Chance hatten. Im Grunde ist das ein riesen Skandal. Aber das Dummdödelvolk lässt sich nach Strich und Faden verarschen und feiert sogar noch mit.

Paradiesvögel und Zirkusclowns als Wahlmänner/-frauen

Paradiesvogel Olivia Jones alias Oliver Knöbel

Wo sind wir hier gelandet? Im RTL-Sat1-Pro7-Land? Im Dschungel-Camp? Im Kabarett? Im Zirkus? Auf dem Fussball-Feld? In der Lobbythek? In der Anstalt? So genau kann das keiner sagen, denn von allem gab es mindestens einen Vertreter.

Am auffälligsten und am unnötigsten war das Transe Olivia Jones alias Oliver Knöbel. Merkel-Freund/-in, Grünen-Wahlfrau/-mann und Steinmeier-Fan (Bildbeweis). So bunt wie sein/ihr Äußeres, so auch sein/ihr Inneres. Es geht mit allen ins Bett.

Bei der Wahl des Bundespräsidenten muss es ja auch scheißegal sein, welcher Partei der Neue angehört. Wichtig ist nur, dass man das Kreuzchen an der richtigen Stelle macht. Der Neue muss sowieso ab Amtsantritt parteineutral sein. Was bei Steinmeier etwas schwierig wird, ist er doch schon seit er ein Schüler war Sozialist.

Rundum war das mehr eine Schmierentheater-Aufführung als eine seriöse Bundespräsidenten-Wahl. Der olle Gauckler bekam Standing Ovations, also stehende Ovationen, für was auch immer. Vielleicht als Beileidsbekundung, weil er jetzt nur noch eine kleine Pension (214.000 Euro pro Jahr) kassiert. Hervorgehoben hat er sich während seiner Amtszeit jedenfalls nicht.

Die Promis feierten sich selbst und flogen nur noch so durch die Medien. Den Grünen war das alles auch völlig wurscht, sie hatten selbst keinen besseren Vorschlag und so durften sie mal wieder präsent sein und so tun, als seien sie wichtig, obwohl sie seit ihrer Entstehung fast immer nur im einstelligen Prozentbereich rumdümpeln (Ausnahmen bestätigen die Regel), ja, eigentlich eine Randpartei sind.

Rund 1 Millionen Euro für eine sinnlose Veranstaltung

Steuergelder werden sinnlos verschleudert bzw. gehen in Rauch auf

Eine Veranstaltung dieser Größenordnung kostet natürlich auch richtig viel Geld. Schließlich werden die ganzen Wahlmänner und -frauen scharenweise herangekarrt (immerhin 1260 Wahlbeteiligte). Die müssen untergebracht und verköstigt werden und zwar alle die nicht in Berlin wohnen. Selbst eine Superreiche wie Veronica Ferres zahlt keinen Cent für die ihr zugeteilte Aufgabe als Wahlfrau.Für die Gauckler-Wahl sind rund 1 Millionen Euro verpulvert worden. Und da man so hochgestellte Prominenz nicht mit einem Hotel Garni und einem spärlichen Buffet abspeisen kann, sondern als Absteige höchstwahrscheinlich Suiten im Adlon oder ähnlichem gebucht hat, wird es dieses Jahr vielleicht noch mehr gekostet haben. So genau weiß man das noch nicht. Über die Kosten werden wir dann in einem halben Jahr informiert, dann juckt es keinen mehr.

Hätte man das Geld doch lieber aus dem Fenster geworfen, dann hätten sich wenigstens noch welche unten hinstellen und es auffangen können. Ich sehe das als Beleidigung dem Volk gegenüber. Zumal ja schon längst feststand, wer die Wahl zu gewinnen hat. Das Ganze war nichts anderes als eine Farce, mit der man das Volk verhöhnt hat.

Ein abgekartetes Spiel

Ein paar „Ratten“ haben das Spiel entschieden

Zufällig habe ich die Abstimmung im Radio während der Autofahrt mitbekommen. Das hat mich dann schon interessiert, deshalb habe ich mir das angehört. Da sagte doch der Zirkusdirektor, als er die Stimmen vorlas, zu Sonneborns 10 Stimmen glatt: „Nicht alle, die jetzt klatschen, haben ihn auch gewählt – ha, ha, ha!“ Ja, sehr witzig.

Da frage ich mich nur, warum haben sich die anderen überhaupt aufstellen lassen? Wussten die nicht, dass sie nicht den Hauch einer Chance hatten und an diesem Tag nur vorgeführt wurden?

Wussten die nicht, dass Steinmeier außer Konkurrenz antreten würde?

Hätten sie nur mal ihre Fernsehzeitschrift aufgeschlagen. Dort stand schon lange fest, dass Steinmeier am 12. Februar als neuer Bundespräsident gewählt wird.

Was mich echt kirre macht ist, wie die Masse sich weiterhin verarschen lässt, obwohl es so offensichtlich ist, dass das alles nicht mit rechten Dingen zugeht, Absprachen gehalten werden und alles so organisiert wurde, dass ja nichts schiefgehen kann.

Da hilft es wahrscheinlich auch nichts, dass Claus Strunz, ein Mainstream-Moderator und Journalist mit einem Hang zur Wahrheit, im Frühstücksfernsehen vom Stapel lässt, dass diese Wahl zur „Abknick-Bude“ (was immer das heißen soll) verkommen ist. Zumindest ist es bei den Frühstücksnachrichten-Kucker angekommen. Wenn sie denn überhaupt verstehen, von was der da redet.

 


Bundestagswahl 2017

Was glaubt der Wähler eigentlich, wie die Bundestagswahl 2017 aussehen wird und die damit zusammenhängende Bundeskanzlerwahl? Wenn sie schon so offensichtlich bei der Wahl des „Staatsoberhauptes“ bescheißen, was erwartet uns dann da? Glauben die wirklich, es gäbe eine faire und demokratische Wahl? Wir werden doch jetzt schon medial auf Martin Schulz eingeschossen. Berufstrinker, Narzist, Europa-Freund, Globalist, NWOler und Deutschlandverkäufer. Das wäre wieder nur ein einziges Schmierentheater.

Sollte es doch noch zu einer Wahl kommen (was hoffentlich durch ein Wunder verhindert wird), dann prophezeie ich jetzt schon, dass der nächste Bundeskanzler Martin Schulz heißt. Dann stehen die ganzen AfD-Wähler in der Ecke und heulen. Selbst Schuld, haben sie doch mit ihrer Stimme ihr Einverständnis abgegeben, dass es auch anders laufen kann. Ich frage mich wirklich, wo sie die Intelligenz der Deutschen vergraben haben, wenn die nicht einmal mehr 1 + 1 zusammenzählen können.

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Quelle: Zirkusveranstaltung für 1 Millionen Euro: Bundespräsidenten-Wahl 2017 – Der BRD-Schwindel

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