Dresden – der Anfang vom Ende der BRD

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Die BRD-Politik und BRD-Politiker lassen ihre Masken fallen. Massiv tritt ihr Haß auf alles Deutsche zutage. Nach der 70jährigen Umerziehung war man wohl der Meinung, jetzt können wir alles Deutsche aus den Archiven und aus den Köpfen des Deutschen Volkes streichen. Doch hier hat der Wirt die Rechnung ohne den Gast gemacht. 72 Jahre nach der Zerstörung Dresdens und dem Deutschen Reich dachten sich diese Deutschhasser, daß sie nun ihren Mammon huldigen können, in dem sie in Dresden, genau zum Zeitpunkt der Zerstörung und des Massenmordes an den Dresdnern, den Schlesiern, den Sudetendeutschen, den Pommeranern, Ostpreußen und vielen anderen, den heutigen Terrorarmeen in Nahost ein ehrendes Denkmal, in Form von drei Schrottbussen, setzen können.

schrottindresdenDaß dies nicht nur eine Provokation gegenüber dem deutsche Volke, sondern auch dem wahren syrischen Volk ist, scheinen diese Deutschhasser wohl nicht kapiert zu haben. Mit diesem Schrottplatz vor dem Wahrzeichen der Stadt bekennt sich die…

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Vollstreckungsbeamter hilft GEZ-Verweigerern – Der BRD-Schwindel

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von Heiko Schrang

Unser Mailpostfach läuft über mit Anfragen von GEZ-Verweigerern. Viele von ihnen sind sich unsicher und erbitten Hilfe und Unterstützung. Der Eindruck, der sich uns auftut ist, dass immer mehr Menschen den Beitrag verweigern und wir die fünf Millionenmarke inzwischen längst überschritten haben.

Hier exklusiv das gerade erschienene Video „GEZ ade!“, in dem ExtremNews Olaf Kretschmann und Heiko Schrang, zwei der prominentesten Köpfe der GEZ-Verweigererszene, interviewte.

Die Zivilcourage ist jedoch inzwischen in eine neue Phase eingetreten. Zunehmend empfinden auch Staatsbedienstete einen Gewissenskonflikt dabei, Rundfunkverweigerer zu vollstrecken.

Hier eine Mail von dem Vollstreckungsbeamten Bernhard F., die uns heute erreichte:

„Ich bin in einer niedersächsischen Kommune angestellt und zwar als „Vollstreckungsbeamter“. Dadurch erhalte ich auch regelmäßig Vollstreckungsaufträge von der „GEZ“, deren Forderungen ich zwangsweise einzuziehen habe. Es ist mir ein besonderes Bedürfnis, Zahlungsverweigerer zu unterstützen und Rückendeckung zu geben. Da ich sowohl im Innendienst (Einspeisen der Fälle ins Kassenprogramm und Anschreiben der Schuldner), als auch im Außendienst (Aufsuchen der Schuldner zwecks Pfändung) tätig bin, habe ich einen gewissen Spielraum, den ich auch gerne nutze.

Sobald ich merke, dass mir jemand seinen Unmut bzgl. „GEZ“ kund tut, gebe ich mit Freuden einen Hinweis auf das Buch „Die GEZ-Lüge“ und die gleichnamige DVD mit Olaf Kretschmann.“

Ferner schrieb er:

  • „Ich habe über 50 Fälle wegen fehlendem Nachweis der Vollstreckungsvoraussetzungen kehrtwendend zurückgesandt, bezugnehmend auf das Urteil des Tübinger Landgerichts. Das fand die „GEZ“ nicht so witzig und hat sich teils in einem drei Seiten langem Schreiben pro Fall aufgepustet und einen entsprechenden Nachweis verweigert. Es wurden jedoch nicht alle Fälle gleichermaßen bearbeitet. Manche waren ausführlich in der Begründung, andere hatte ich für etliche Monate nicht mehr auf dem Tisch. Hintergrund dazu: Ich hatte als Nachweis der Rechtmäßigkeit des Vollstreckens den Festsetzungsbescheid in Kopie verlangt, um zu sehen, ob der Gläubiger auch darin explizit erkennbar ist, was in Niedersachsen ja der NDR wäre, und nicht etwa der Beitragsservice („GEZ“). Doch genau dies wollte mir die „GEZ“ nicht zeigen.“
  • „Ich habe auch schon vorgefertigte Boykott-Schreiben dem „GEZ-Schuldner“ persönlich ausgehändigt, welches dieser mir bei Übereinstimmung mit dessen Inhalt unterschrieben zurückgab und ich dieses Schreiben zum Anlass nahm, den Vollstreckungsfall zu beenden und an die „GEZ“ zurückzuschicken. Wer mich verpfeift, stellt sich doch selbst ein Bein: wenn ich den Job nicht mehr ausführen dürfte, käme höchst wahrscheinlich jemand ans Ruder, der es mit dem nötigen Behördeneifer so richtig krachen lassen würde.“

Außerdem schrieb er:

„Die GEZ lädt übrigens die Mitarbeiter der Vollstreckungsbehörden regelmäßig zu kostenlosen Seminaren inkl. Mittagsessen ein, um die Behörden in eigener Sache bzgl. Vollstreckung zu unterstützen. Ich selbst habe noch nicht die Überwindung und die Zeit aufgebracht, an einer solch klebrigen Veranstaltung teilzunehmen.“

Dies ist eine wichtige Botschaft für all diejenigen Vollstreckungsbeamten, die noch mit ihrem Gewissen hadern.

Erkennen – erwachen – verändern

Euer Heiko Schrang

Die GEZ-Lüge – das Skandalbuch jetzt in der dritten Auflage.

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Quelle: Vollstreckungsbeamter hilft GEZ-Verweigerern – Der BRD-Schwindel

Du willst sie, du kriegst sie – deine „Rote Pille“ – Der BRD-Schwindel

Quote start —

von Alexander Berg

Schaut man sich die „Liste der Unzulänglichkeiten“ an, so macht es den Eindruck, dass sich jemand wirklich Gedanken macht, den Deutschen das Wachwerden auf die eine oder andere Art und Weise nahebringen zu wollen.

Von einem „schmackhaft machen“ kann man dabei natürlich nicht sprechen, denn sonst käme der Deutsche ja auf die Idee, dies über eine demokratische Wahl mit experimenteller Personenerwählung noch regeln zu wollen – an einem Samstagabend – noch bevor „Wetten, dass…?“ stattfindet – wenn es das überhaupt noch gibt.

„Betten, nass…?“ „Topf, die Watte quillt.“

Der Deutsche wird nach DIN EN ISO 08/15:1871 als normgerechtes Gewohnheitstier gezeugt, geboren, aufgezogen und geführt. Für jeden Mist braucht er eine Vorschrift und für jedes Handeln einen Vorgesetzten, der ja die Verantwortung für spätere Konsequenzen zu tragen hat.

„Mein Vorgesetzter trägt für mein Handeln die volle Verantwortung.“ Polizist aus Bamberg

Alles was ihm nicht in den Kram passt, wird verdrängt. Oder wenn das Fass übergelaufen ist, solange verfolgt, bis sich das „Problem“ aufgelöst hat.

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ Napoleon

Der Deutsche ist ein Herdentier, das nach den Regeln der alten Ordnung im generalstabsmäßigen Kadavergehorsam abgerichtet ist und nahezu perfekt gleichgeschaltet funktioniert.

Um dies zu unterwandern, bedarf es einigen Aufwandes.

Nun gibt es sie: die OWiG-Nichtzahler, die GEZ-Nichtzahler, die Nahrungskritiker, die Kräuter-Mampfer, die Chemtrailer, die Chippen-Tails, die Monsanto-Phobiker, die 130er-Dompteure, die Schulmedizin-Verweigerer, die vom Finanzamt Geschätzten, die judäische Volksfront die Zwangsversteigerten, die Menschenrecht-Sucher, die Gerichtsvollzieher-Verweigerer, die Fernseh- und Presseverweigerer, die Anti-Antifa, die Geldsystem-Zerleger und -Aufklärer, die Kredit-Verweigerer, die Prozessbeobachter, die Amtsausweis-Nachbohrer, die Behörden-Belästiger, die Gerichts-Filmer, die Fragen-Steller, die Staatsverweigerer, die Schulverweigerer, die Staat- und Verfassungsschutz-Unterspüler, die Malteser, die UCCler, die Richter-Unterschriften-Forderer, Gender-Mainstream-Gegner, die Steuerverweigerer und Kontoplündern-Lasser, ein paar Preußen, die Selbstverwalter, die Verfassungs-Anhänger, die Gelbschein-Akrobaten, die Entnazifizierer, die Gemeinde-Revoluzzer, die Pro-Russlandliga, die Putin-Versteher, die Gegen-alles-Gegner, die schweigenden Reichs-U-Boote, die wissenden Raushalter, die Merkel-Wegler, die EU-Verunglimpfer, die Reichs-Organisten, die Jugendamt-Machenschaften-Aufklärer, die Inquisiteure, die Polizei-Aufklärer, die Alliierten-Hasser, die infantilen Opfer-Terroristen, die Psycho-Durchleuchter, die Verschwörungspraktiker, die Psychiatrie-Experten und -Befreier, die Kirchenaufklärer, die Umdeuter, die Endzeit-Schürer, die Weltkrieg-Herbeireder, die Wahrheit-Sager und Teufel-Jager, die Kommentar-Zulasser, die Pädophilen-Aufdecker, die Geschichts-Rebellen, die Systemgegnerbefürworter, die Waschmaschinologen, die Wasserstoffballon-Spirtuellen, die Illusions-Verdränger, die Gesundheitssystem-Ausleuchter, die Rechtshinterfrager und -aufklärer, die Politik-Aufmischer, die Staats-Vermisser, die Lockernehmer, die Beschwerer, die Eso-Teeriker, die Personalausweis- und BRD-Verweigerer, die Ewig-Gestrigenskys und die „Reichsbürger“,  die ja sowieso an allem Schuld sind.

Wer sich in dieser Liste jetzt nicht wiederfindet, schickt mir bitte eine E-Mail, damit ich diese ergänzen kann.

Und irgendwo gibt es immer noch eine große Mehrheit, die – gähn – am Schlafen oder „auf Teufel komm raus“ – fleißig am Verdrängen ist. Die Ich-will-nix-damit-zu-tun-habenovskys.

Und für alle NWO-Angstler: Wenn da jemand eine NWO wollte, die sich durch besagte Unterwerfung und Versklavung zum Ausdruck bringen würde, was also nur eine poplige Fortsetzung des Alten wäre (AWO), macht das heimliche Abholen und Verschwinden lassen von Menschen mehr Sinn. Und für die Opfer: Ja, sie wollen euch unterwerfen, chippen und versklaven, weil die aktuelle Unterwerfung noch nicht ausreichend genug ist.

Und irgendetwas muss es doch geben, was dem ganzen „so richtig noch die Krone aufsetzt“: die Einspülung von mit „Flüchtling“ betitelten Menschen.

Das Volk („Volk“ kommt von folgen, also hinterherlaufen) wird ausgetauscht.

„Wir brauchen einen Führer.“ „Keine Zeit. Muss weg.“

Deutsches Leergut wird bis Mitte 2017 noch an allen dafür eingerichteten Plätzen entgegengenommen. Deutschland wird geflutet. Sint-Flut.

Sintern ist ein Prozess, wobei unter hohem Druck und unter Zuführungen von Wärme (bis knapp unterhalb des Schmelzpunktes des Werkstoffgemisches) eine Veränderung der Eigenschaften des Werkstoffgemisches „herbeigeführt“ wird. So im Groben.

Und was die Flüchtlinge so alles tun… das sieht schon wie extra so gewollt aus. Und noch mehr reicht es für den Deutschen, wenn es geschrieben steht.

Was der Deutsche gut kann, ist klagen, jammern, wimmern und sich beschweren.

„Wer sich beschwert, erleichtert sich nicht.“

Und damit der Wachwerdungsprozess so richtig in Fahrt kommt, bringt man den Kindern die neuesten Praktiken aus der Hardcore-Szene im Kindergarten und in der Schule bei.

„Mama, ich dachte immer, dass „Muschi“ nur der Name einer Katze sei.“

„Papa, heute gab es Gummihandschuhe für Menschen mit nur einem Finger.“

„Mama, der Lehrer und der Hund,… das war echt lustig.“

„Mutter, es gibt die Schulpflicht und das wird schon alles richtig sein.“

„Soda und Gomorrhum.“

Wer sich jetzt in seinem konditioniert-konventionellen Denken noch immer nicht entsetzt fühlt, findet zumindest bei den Aufklärern aus der Rechtsszene einigermaßen einen Ruhepol, wenn da nicht der Staatsschutz (Organisationsschutz) und der stets „beobachtende Verfassungsschutz“ mit Argus-Augen lauern würde.

Aber was wäre, wenn man die Deutschen wirklich nicht mehr bräuchte, also im Kern auf die mit einem Personalausweis, einem „Gelben Schein“ und auch auf die „Reichsbürger“ verzichten könnte?

Die Welt ist in ihrer materiellen Ausrichtung ja vollständig, die Arbeit haben die Deutschen für alle in der Welt geleistet. Sie waren mal gute Feinde, haben sich bemüht und werden nun ehrenhaft von der Bildfläche verabschiedet. Der „Mohr“ hat seine Schuldigkeit getan. Ach so, man darf ja auch nicht mehr „Mohr“ oder „Neger“ sagen. Dann sollte ich auf jeden Fall keine Anstalt-Sendung mehr schauen. Man wird da nur zum Rassismus verführt.

Wer das jetzt einfach glaubt, ist in der Tat ein Leichtgläubiger, der immer noch nach seinen konditionierten Muster funktionieren mag.

„Du bist doch ein Arschloch.“ „Das ist lediglich eine Projektion. Du darfst das aber so denken.“

Was wäre, wenn es lediglich darum ging, die gesellschaftlich vereinbarten Konventionen endlich mal zu hinterfragen?

Und überall diese verdammten „Reichsbürger“… 🙂

Aber vielleicht hilft das hier.

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Quelle: Du willst sie, du kriegst sie – deine „Rote Pille“ – Der BRD-Schwindel

Vom Armutsrenter und Hungerlöhnen – Der BRD-Schwindel

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von monopoli

In Deutschland gibt es 20.5 Millionen Rentner. Der statistisch durchschnittliche Auszahlbetrag der Deutschen Rentenversicherung betrug im Jahre 2011 genau 698.- Euro.

Das heißt:
10 Millionen Rentner, das ist die Hälfte aller Rentner in Deutschland erhalten monatlich weniger als 698.- Euro an Rente ausbezahlt. Das ist das niedrigste Rentenniveau aller westeuropäischen Länder !

Und auch den Jungen geht es nicht besser, denn wer Jahrelang Niedriglohn erhält und unter 1600 Euro verdient, wird unweigerlich zum Armutsrenter.

Daraus ist daraus ersichtlich, dass die Mehrzahl der Betroffenen noch viel weniger Rente erhalten, weil sie Jahrelang Niedriglöhne bekamen.

Armutsrenten von 120 bis 210 Euro sind längst massenweise verbreitet und das erwartet auch die Arbeitnehmer die erst in 20 oder 45 Jahren in Rente gehen. Es ist kein Problem der Alten, es ist unser aller Problem.

Besonders Frauen und Niedriglöhner inklusive niedrig verdienende Selbstständige sind oft Empfänger von Renten mit denen sich nicht mal eine Wohnung mieten lässt, geschweige denn ein Altersheim oder gar einen würdevollen Lebensabend.

Die Gründe dafür mögen völlig unterschiedlich sein. Unterbrochene Karrieren, auch und insbesondere durch die Wende, Krankenzeiten, niedrigere Frauenlöhne, Arbeitslosigkeit, Kinder und lange Weiterbildungszeiten.

2 Millionen Selbständige haben zu wenig verdient, um Beiträge für die Rentenversicherung zu bezahlen und auch hier sind die Gründe vielschichtig. Doch das Ergebnis ist für alle gleich, viel zu geringe Renten von denen man nicht leben kann.

Rentner, die so niedrige Renten bekommen, stehen zu Tausenden vor den Suppenküchen und den Armuts-„Tafeln“ an, wo es sie gibt. Denn auf dem Land gibt es sie oft nicht.

Millionen Rentner haben Probleme das Geld für Lebensmittel oder für Zuzahlungen auf Medikamente aufzubringen. Tausende Rentner haben zu Hause Rezepte vom Arzt liegen, können aber die dringend benötigten Medikamente nicht von der Apotheke abholen, weil ihnen das Geld für die Zuzahlung fehlt. Auch sind hunderttausende Rentner nicht krankenversichert, weil sie das Geld für die Krankenkasse nicht haben.

Die so genannte „Grundsicherung“, von den Politikern immer als Allerheilmittel angepriesen, erweist sich als faules Ei, weil Millionen Betroffene von den Grundsicherungsämtern (ehemals Sozialämtern) aus vielerlei Gründen trotzdem nichts oder viel zu wenig bekommen.

Zudem ist es unmenschlich und völlig unsozial, wenn Millionen Menschen Rentner zu Ämtern gehen und um Geld betteln müssen, damit sie überhaupt überleben können. Das ist auch der Grund, warum eine sehr hohe Zahl von RentnerInnen erst gar nicht zum Grundsicherungsamt gehen.
Auch Rentner die auf Zeltplätzen in winzigen Wohnwagen leben sind keine Seltenheit mehr.

Wie viele Rentnerinnen und Rentner müssen ihre karge Rente mit Arbeit aufbessern?
Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE hat deshalb die Bundesregierung gefragt, wie viele Rentnerinnen und Rentner einem Mini-Job nachgehen. Die Antworten sind bedrückend.

In den vergangenen zehn Jahren ist die Zahl der minijobbenden Rentnerinnen und Rentner um 53 Prozent gestiegen. Werden auch die jenigen mitgezählt, die eine andere Erwerbstätigkeit mit einem Mini-Job kombinieren, sind es sogar 59 Prozent mehr minijobbende Alte.

Ruhestand war gestern, malochen bis zum Tode heißt heute das Schicksal von immer mehr Rentnerinnen und Rentnern.

Ist das der Lebensabend den wir nach einem anstrengendem Leben unseren Eltern, Geschwistern und uns selbst zumuten?

Und ist es nicht so, das jene die am schwersten Arbeiten, nun auch am Längsten arbeiten sollen, weil die sogenannten Volksparteien sich eher vom Volk abschotten statt für das Volk zu arbeiten.

Ich habe den Satz der Merkel noch in den Ohren „Ich will Deutschland dienen“, was für ein Deutschland meinte sie, das der Ackermann und Geissens?

Das ist die erschreckende Folge einer vollkommen verfehlten Arbeitsmarkt- und Rentenpolitik. Was Rot-Grün mit den Hartz- und Rentenreformen losgetreten hat, wollte Schwarz-Gelb offenbar nicht ändern und auch Schwarz-Rot hat keinerlei Anstalten unternommen, sich irgendwie mal für das Volk zu engagieren. Das ist ein gesellschaftspolitischer Skandal.

Diese Verarmungspolitik muss sofort beendet werden! Die Rente muss wieder den Lebensstandard sichern und zuverlässig vor Armut schützen. Deswegen müssen als Erstes die Kürzungsfaktoren gestrichen und die Rente ab 67 wieder zurückgenommen werden.

Dass Arbeitgeber die Hälfte der Beiträge „solidarisch“ bezahlen, ist ein Ammenmärchen. Das ist eine Lüge, die schon zu Bismarcks Zeiten von SPD und Gewerkschaften aufgetischt wurde, um die Arbeiter zu besänftigen. In Wahrheit zahlen Arbeitgeber einen einzigen Arbeitnehmer-Bruttolohn, von dem alle Abgaben geleistet werden. Jede Kürzung der Lohnnebenkosten ist daher eine direkte Lohnkürzung. Wenn nun höhere Beiträge für Rente gefordert werden, ohne gleichzeitig entsprechende Lohnerhöhung, ist das natürlich dann auch eine Lohnkürzung. Höhere Beiträge zur Rentenversicherung bedeuten also gleichzeitig eine Verschlechterung der Lebensbedingungen vor allem bei Geringverdienern.

Bei weniger als 10 Euro Stundenlohn kommt Altersarmut garantiert. Die Bundesregierung musste jetzt einräumen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer einen Stundenlohn von mehr als zehn Euro brauchen, um im Alter nicht unter die Armutsgrenze zu geraten. Auf eine entsprechende Frage bestätigte das Arbeitsministerium, dass knapp 29 Entgeltpunkte nötig seien, um eine Rente in Höhe der Grundsicherung im Alter von 684 Euro monatlich zu erhalten. „Um dies bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 38,5 Stunden über 45 Jahre versicherungspflichtiger Beschäftigung hinweg zu erreichen, wäre rechnerisch ein Stundenlohn von rund zehn Euro erforderlich“, schreibt der Parlamentarische Staatssekretär Hans-Joachim Fuchtel in seiner. Eine zusätzliche Altersvorsorge sei hierbei aber nicht berücksichtigt. So könne beispielsweise mit einem Riester-Vertrag eine „deutlich höhere Gesamtversorgung“ erzielt werden.

Es ist jedoch äußerst fraglich, ob jemand mit einem Nettolohn von nicht einmal 1200 Euro noch irgendwas für die Rente anlegen kann. Und auch die Riester- und Rüruprenten erwiesen sich als Flopp um Arbeitnehmern noch mehr Geld aus die Tasche zu ziehen.

Beim gegenwärtigen Lohnniveau erhält inzwischen jeder fünfte Vollzeitbeschäftigte im Alter nicht mehr als 684 Euro monatlich und kommt damit in Altersarmut.

Nach meinen Recherchen und nach Angaben des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden erhält bereits jetzt jeder zweite von den insgesamt ca. 20 Millionen gesetzlich versicherten Rentnern weniger als 700 Euro Rente.

Inzwischen sieht wohl jeder eine riesige Altersarmut auf Deutschland zukommen. Grund sind die vielen 400-Euro-Jobs mit Hungerlöhnen von denen bereits heute 1 Mio Menschen betroffen sind.
Auch unsere unserer jungen Leute leben zunehmend mit Praktikantenlöhnen denn wenn man den Alten immer weniger gibt, kriegen die Berufsanfänger auch weniger. Das Netzwerk das Lehrlinge, Praktikanten und Berufsanfänger noch von ihren Eltern unterstützt werden, funktioniert schon lange nicht mehr.

Wenn Leute jeden Alters heute nicht mind. 1600 Euro brutto im Monat an Lohn erhalten, kommen sie im Alter auf jeden Fall unter dem Sozialhilfesatz.
Noch katastrophaler, wer 45 Jahre lang einen Minijob mit 400 Euro ausübt, der hat ab 67 dann einen Rentenanspruch von 139,90 Euro erwirtschaftet und es sind oft die Frauen die auf Teilzeit gehen um sich um die Kinder zu kümmern.

Selbst ein Anheben dieser Verdienstgrenze für Minijobber erzielt keinerlei Effekte. Mindestlöhne dürften nicht länger auf Stundenbasis, sondern müssen auf auf ein Mindestmonatsgehalt von mind. 1600 Euro angehoben werden und die Minijobgrenze auf ein Lohnniveau von 800 Euro angehoben werden.

Aber die Schwarzkitteln die ja Nächstenliebe predigen, sind nicht besser als die Priester die Wasser und Brot predigen und sich an Wein und Schinken laben.

Und auch die Sozialisten taugen zu nichts, dieses Pack hat nichts soziales mehr an sich, das ist nur noch ein Tarnung um die Menschen zu verblöden.

Dass Minijobber den Lohn steuer- und abgabenfrei bekommen, stimmt natürlich nicht, denn die 15 Prozent, die der Arbeitgeber pauschal an die Rentenversicherung bezahlt, sind im Prinzip ein Teil des Lohnes. Und natürlich kaufen auch Minijobber Lebensmittel die mit 19% MWSt. künstlich verteuert werden. Und das ist nicht die einzige Steuer die hinter den Preisen steckt.

Es gilt also, die Altersarmut zu beseitigen, die von heute und erst recht die von morgen und das geht nur über Anhebung der Renten, dem unweigerlich die Anhebung der Löhne folgen muss.

Schluss mit den Hungerlöhnen, Schluss mit den Armutsrenten, Schluss mit der Politik für Reiche.

Eine gewaltige Armutsexplosion kommt,  und in ihrem Schatten zeichnet sich bereits heute eine gewaltige Explosion von Hungerlöhnen ab.

Es ist allgemein bekannt, dass immer weniger Arbeitsplätze gebraucht werden, bedingt durch die moderne Technik, z.B. Roboter, Software usw.

Wo früher viele Buchhalter von Hand buchen mussten, macht das heute ein Computer in Sekunden. Überall entstehen immer mehr computergesteuerte Fertigungsanlagen, wo immer weniger Menschen zur Verrichtung der Arbeit gebraucht werden.

Wenn immer weniger Beitragszahler in das Umlagesystem einzahlen, reicht dass Geld nicht mehr, um anständige Renten zu bezahlen. Deshalb ist es richtig, Steuern zur Finanzierung der Renten heran zu ziehen.

Wenn viele Millionen Rentner über mehr Rente verfügen, können sie auch wieder die junge Generation unterstützen, zudem wird der Binnenkonsum in Deutschland steigen was zu mehr Einstellungen führt.

Nicht nur die Altersarmut wird damit beseitigt, sondern es profitieren auch die Arbeitnehmer, denn mit einem besseren Binnenmarkt werden sie auch wieder gebraucht und besser bezahlt.

Rentensysteme im Vergleich

Rentensysteme im Vergleich

Das Schweizer Modell wird vielfach für vorbildlich gehalten, aber auch das ist ein Trugschluss. Für die Rentenfinanzierung nicht eingeschlossen sind dort die Finanz- und Immobilienspekulationen, also jene Bereiche  in denen die höchsten Profite gemacht werden. Deshalb ist das Schweizer Modell nicht gerecht.

Besser ist das Dänische Rentensystem.
Dieses  Rentensystem errang gerade erneut den Sieg in einem internationalen Vergleich von 20 Nationen, den die Wirtschaftsberatung Mercer seit acht Jahren veranstaltet. Ihr Urteil: „Robust sei es“, loben die Forscher, „es liefere gute Ergebnisse“, sei „in hohem Maße integer“ und „insgesamt erste Klasse“.
Unser Rentensystem bewerteten die Forscher bescheiden, es gleiche dem von Brasilien und Mexiko. Sie attestieren dem deutschem Rentensystem „große Risiken“  und eine „fragliche Effizienz und Nachhaltigkeit“.

Die dänische Variante besticht durch eine einfache Dreiteilung:

  • garantierte staatliche Rente, die sogenannt „Folkepension“ plus
  • verpflichtende Betriebsrente, die sogenannte „Kapitalpension“ sowie
  • freiwillige Vorsorge.

Das erste starke Rückgrat ist die Volksrente „Folkepension“:
Sie ist für alle Dänen gleich hoch – unabhängig vom Einkommen oder gezahlten Beiträgen. 1500 Euro monatlich sind es aktuell, die jeder erhält, der zwischen seinem 15. Lebensjahr und Rentenbeginn mindestens 40 Jahre in dem Land zwischen Nord- und Ostsee gewohnt hat.

Alle sind dort abgesichert, Ausnahmen wie in Deutschland für Selbstständigen, Freiberuflern sowie Beamte gibt es dort nicht. Allein dadurch erreichen Rentner 34% des dänischen Durchschnittslohnes, in Deutschland sind es weniger als 20%.

Wer nicht 40 Jahre einzahlt muss Abschläge in Kauf nehmen. Ein Ehepaar von dem einer nur Halbtags arbeitete, kann mit etwa 2000 Euro rechnen. Das reicht dem Paar natürlich nicht.

Jetzt kommt die zweite Komponente ins Spiel:
Wer ein mittleres oder höheres Einkommen bezieht, muss mit der Kapitalpension vorsorgen. Oft ist sie Teil des Arbeitsvertrags, wobei Arbeitnehmer und Arbeitgeber zwischen fünf und zehn Prozent des Gehalts einzahlen. Bei den Anlagen handelt es sich meist um Investmentfonds und Staatspapiere mit variablem Risiko. Davor haben die Dänen überhaupt keine Angst, weil sie über die Jahre damit immer gut gefahren sind, selbst die Aktienverluste der Finanzkrise sind längst wieder aufgeholt. Eine massenhafte Abkehr von Aktien wie in Deutschland gab es dort nicht.

Das Ergebnis klingt beeindruckend: Mit der Kapitalpension kann man die „Folkepension“ dann mehr als verdoppeln. Somit kann unser Beispielpaar locker auf 3000 Euro kommen.

Es folgt der dritte Teil der dänischen Rentenmischung:
Die freiwillige Vorsorge. Auch hier sind die nördlichen Nachbarn fleißig am Ansparen. Vor allem in der höchsten Steuerklasse des Landes (Steuersatz 56 Prozent) versuchen viele zusätzlich für das Alter zu sparen, denn das drückt die Steuerlast erheblich.

Durch die für alle gleich hohe Grundsicherung sind die Leute auch viel motivierter als in Deutschland, noch etwas privat oder mit der Firma für die Altersvorsorge zu tun, weil sie es können.

Auch die Schweden haben das Rentenmodell 2003 umgestellt.
Hier tragen nun drei bzw. vier Säulen zur Rente bei. Im Versicherungssystem die Grundsicherung für alle, dazu ein Umlagesystem und als dritte Säule eine verpflichtende kapitalgedeckte Zusatzrente (Prämienpension) die der Kapitalrente der Dänen gleich kommt.

Für gut zwei Drittel der Arbeiter tragen zudem durch Tarifvertrag gesicherte betriebliche Zusatzrenten etwa zehn Prozent zur Rentenhöhe bei. Das Ergebnis ist eine Rente die bei 72,6% des schwedischen Durchschnittslohnes liegt.

Dänemark könnte eine gewisse Vorbildfunktion für Deutschland haben das gerademal 58% des Durchschnittslohnes erreicht und auch dieser Satz von 2013 müsste weiter nach unten korrigiert werden, denn vermutlich beträgt sie offiziell nur noch 56% und rechnen wir noch die statistische Schönrechnung weg, kämen wir auf 53%-52%, womit wir brasilianische Verhältnisse hätten.

Ein Problem des deutschen Rentensystems sind die Leistungspunkte.
Ausbildung, Wehrdienst, Ersatzdienst, Elternzeit, Pflege und tatsächlich eingezahlte Beiträge – alles wird mit kaum nachvollziehbaren Leistungspunkten belegt. Die Politik kann dieser Kriterien willkürlich und nachträglich verändern.

Rentenvorsorge mindert auch nicht den Lohnsteuersatz wie bei den Dänen. Die Belastung für den Arbeitnehmer, neben den hohen Lohnsteuern noch Zusatzrenten einzuzahlen oder Kapitalanlagen zu tätigen ist einfach zu hoch. Die Folge: Arbeitnehmer können nicht vorsorgen und sind auf Gedeih und Verderb dem Staat ausgeliefert, der immer dann besonders sparsam wird, wenn er dem Volke was geben soll.

Dazu kommt noch das der deutsche Rechnungshof regelmäßig die ineffiziente Verwaltung der Rentenpunkte und -Euros mit mehr als 25.000 Beschäftigten kritisiert. Zwar gibt es immer wieder Vorstöße eine Volksrente einzuführen, aber 1000 Euro oder (was sehr viel wahrscheinlicher ist), eine Volksrente von 800 Euro für 45 Beitragsjahre wird die Altersarmut nicht mildern, schon gar nicht die von Minijobbern, Leiharbeitern und Niedriglöhnern.

Deutschland könnte umsteigen, muss aber dafür eine Volksrente von 1600 Euro garantieren und die Betriebsrente obligatorisch machen, sodass sie nur auf ausdrücklichem Wunsch der Arbeitnehmer abgewählt werden kann.

Zum Vergleich, der durchschnittliche Lohn eines Angestellten beträgt 1735 Euro, auch ein „gut verdiender“ Angestellter liegt nur 67 Euro über der minimalen Grundsicherung der Rente. Das ist wahrlich eine Katastrophe.

Es klingt wie ein Hohn, wenn Ex-SPD-Vorsitzender Müntefering vollmundig im September 2016 verkündet: Mit 600 Euro Rente ist man doch nicht arm!

Offenbar lebt der in einem ganz anderen Deutschland mit seinen 10.000 Euro Rente.

Vollmundig werden uns 2017 wieder Rentenversprechen gemacht.
Das Rentenniveau soll im Verhältnis einer durchschnittlichen Rente zum Durchschnittseinkommen der Beitragszahler bis 2030 nicht unter 43 Prozent sinken, der Beitragssatz nicht über 22 Prozent steigen – so tönt es von der SPD.

Aber die Wahrheit ist, wer nicht viel verdient, dem hilft das wenig. Momentan liegen die Beiträge zur Rente bei 18,7 Prozent, doch bis 2030 drohen harte Anhebungen. 22% wird nicht ausreichen.

Daher sah der Plan den Nahles Ende 2016 vorstellte, eine sogenannte doppelte Haltelinie vor: Also gesetzlich festzulegen, dass bestimmte Größen beim Niveau und den Beiträgen nicht über-, beziehungsweise unterschritten werden.

Doch die CDU verhindert dies – wie immer sind die Schwarzkittel der Superchristen nicht bereit, dem Volk den Lohn zu verschaffen den es zum Leben benötigt (Admin: noch Fragen???).
Stattdessen importieren sie noch mehr Niedriglöhner und Leiharbeiter aus Kriegsgebieten und armen Nachbarländern.

Eine Angleichung der Ostrenten an das Westniveau wollen sie bis 2025 hinaus zögern. Die Solidarrente der von der Leyen ist auch vom Tisch. Nun prüft man eine solidarische Lebensleistungsrente, was immer das sein soll.

In einem Punkt können wir uns ganz sicher sein, 2030 werden mehr als 60% der Rentner Armutsrenter sein.

Die doppelte Haltelinie wird nicht mehr als eine der üblichen leeren Versprechen und Blendwerke sein.

Noch schlimmer ist das Konzept der überaus christlichen CDU/CSU. Die will das Rentenalter an die Lebenserwartung koppeln und die wird mit Sicherheit immer schöner gerechnet.

Am Ende kommt die Rente mit 70 oder sogar mit 75.

Und mit der Flexirente haben sich die Politbonzen der Parteien gleich noch einen Bonus auf ihre Vorstandssitze in diversen Unternehmen verschafft. Dort stehen sie nun bis ins hohe Alter auf der Gehaltsliste, obwohl sie in den Unternehmen nie wirklich gearbeitet haben. Der Dumme ist natürlich der alte Knacker der sich mit 65 als Pförtner, Putzhilfe oder Verkäufer bis zu seinem 75 Lebensjahr durchschlagen muss. Hier noch von Altersruhestand zu reden ist ein Witz.

Und deshalb ist es wichtig wieder und wieder den Finger in die Wunde zu legen, auch wenn die Lügenpresse behauptet „Rentner bekommen heute doppelt so lang Rente wie noch 1970“, dann soll sie doch bitte auch erwähnen das die Einkaufskörbe 2009 dreimal so teuer geworden sind wie 1970 (exakt 304,1 %).

1990 haben wir 60 Euro für das bezahlt, was heute 120 Euro kostet.
Nettoverbraucherpreise 1970: 155,7 DM
Nettoverbraucherpreise 2009: 473,5 DM
Deshalb wurde 2010 der Verbraucherpreisindex in Euro eingeführt der
2005 bei 100 Euro lag und
2010 bei 120 Euro lag und inzwischen bei
2015 bei 130 Euro liegt.

Mit anderen Worten, die Steigerung lag in nur 10 Jahren bei 30%.

Damit Menschen keine Angst vor Armut im Alter haben müssen, denn jeder wird mal alt. Niemand müsste im Alter bitterarm sein und vor Tafeln stehen. Das kann nur durch eine Grundrente für alle verhindert werden. Eine Rente die zum Leben reicht und dafür sind 1000 Euro nicht ausreichend, wenn schon ein Altersheim  im Monat minimum 1600 Euro (für einen Rentner ohne Pflegestufe) kostet.

Wer soll das noch bezahlen? Von was?

Wir können nicht bis zum Sankt Nimmerleinstag warten.
Armutsrentner brauchen Renten die zum Leben reichen – sofort!

Quote end —

Quelle: Vom Armutsrenter und Hungerlöhnen – Der BRD-Schwindel

Gemüse wird zum Luxusgut – Preissteigerung von 25 Prozent in Deutschland – Der BRD-Schwindel

Quote start —

von RT

Europa leidet zurzeit unter einem begrenzten Angebot an Gemüse. Entsprechend sind die Preise rekordverdächtig gestiegen. In Großbritannien wird Gemüse jetzt sogar rationiert. Schuld ist unter anderem die Kälte in den südlichen Ländern. Alternativen sind rar und teuer.

Die Region Murcia im Südosten Spanien ist der wichtigste Anbieter in Europa für Gemüse im Winter. Doch in diesem Winter spielt das Wetter in Murcia nicht mit. Ein extrem harter Winter und die schwersten Regenfälle seit 30 Jahren machen den Produzenten einen dicken Strich durch die Rechnung.

In Italien sieht es nicht besser aus. Dadurch rückt plötzlich Marokko in den Fokus, doch dort wird nicht genug produziert, um die Verluste anderorts wieder wettzumachen. Zudem haben die Marokkaner die Preise angehoben: Angebot und Nachfrage gelten auch bei Nahrungsmitteln.

Selbst um diese Jahreszeit sind die Auslagen der Obst- und Gemüseabteilungen normalerweise prall gefüllt. Doch in den letzten Tagen herrschte in vielen Supermärkten gähnende Leere. Wer zum Beispiel frische Blattsalate suchte, hatte den Weg zum Supermarkt umsonst gemacht.

Wer dennoch einen Salat ergattern konnte, erlebte den nächsten Schock an der Kasse: Nicht selten musste man bis zu 2,99 Euro für einen mittelgroßen Eisbergsalat berappen. Die Gemüsepreise heben ab.

Für eine Gurke muss man bis zu zwei Euro, für Tomaten und Kürbisgewächse sogar das doppelte auf den Tisch legen. Laut der „Dattelner Morgenpost“ kosten Auberginen, Zucchinis und Brokkoli auf Biomärkten mittlerweile bis zu acht Euro pro Kilogramm.

Insgesamt hat sich Gemüse bundesweit um 24 Prozent verteuert und ist damit der Spitzenreiter unter den frischen Lebensmitteln,

sagte die Marktexpertin Judith Dittrich von der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft gegenüber der „Westfalen Post“. In Großbritannien werden nun sogar Salate aus den USA importiert. Laut Philippe Binard von der europäischen Früchte- und Gemüseimport-Organisation Freshfel steht der Gemüse Sektor zurzeit vor nie dagewesenen Problemen. Gegenüber der BBC sagte Binard:

Der Ertrag von Zucchinis, Auberginen, Tomaten, Brokkoli und Paprika ist um etwa 25 Prozent gesunken, während die Preisanstiege zwischen 25 und 40 Prozent liegen.

Vor allem bei Zucchinis herrscht auf der Insel gerade Mangel. Einige sprechen schon von einer Zucchini-Krise. Auf den Social Media Kanälen taucht immer häufiger der Hashtag #courgettecrisis auf. In einigen Märkten wurden Zucchinis sogar extra „bewacht“:

Die Lebensmittelknappheit könnte noch ein paar Wochen andauern, weshalb die ersten Supermarkthändler zu ungewohnten Maßnahmen greifen: Der Einzelhandels-Marktführer Großbritanniens, Tesco, rationiert frische Waren.

Pro Kunde sind maximal drei Salatköpfe erlaubt. Die Konkurrenz bei Morrisons begrenzt den Kauf sogar auf zwei Salatköpfe und drei Brokkoli pro Person. Doch nicht nur die mangelnde Versorgung wird zu einem Problem. Auch die Qualität des Gemüses leidet zusehends.

Schon in einer Studie von 2008 konnte man nachlesen, dass Kinder in den Niederlanden immer dicker werden und dabei gleichzeitig an Mangelerscheinungen leiden. Die Mangelerscheinungen hängen mit minderwertigen Produkten aus niederländischen Gewächshäusern zusammen. Auch das Gemüse, das wir aus Spanien erhalten wird fast ausschließlich in Gewächshäusern produziert.

Hinzukommt ein Trend zur Standardisierung: In den letzten 100 Jahren hat die Menschheit auf Grund von Monokulturen über 75 Prozent der biologischen Vielfalt verloren. In den meisten Supermärkten liegen mehr oder weniger dieselben Obst- und Gemüsesorten.

Das bedeutet auch, dass immer weniger Sorten auf immer größeren Feldern wachsen, die nicht nur Nahrung, sondern auch nachwachsende Rohstoffe liefern sollen. In Deutschland und Europa haben mittlerweile Hybridsorten bei vielen Obst- und Gemüsearten einen Marktanteil von über neunzig Prozent.

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Quelle: Gemüse wird zum Luxusgut – Preissteigerung von 25 Prozent in Deutschland – Der BRD-Schwindel

Zirkusveranstaltung für 1 Millionen Euro: Bundespräsidenten-Wahl 2017 – Der BRD-Schwindel

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von Mara

Freudenhaus-Stimmung bei der Bundespräsidenten-Wahl

Ra da da da da da da da da da… Ra da da da da da da da da da… Ra dadadada, ra dadadada…

Die diesjährige Bundespräsidenten-Wahl kann man getrost mit einer Zirkusveranstaltung vergleichen und zwar aus mehreren Gründen. Zum einen waren ganz viele Schauspieler und bunte Vögel anwesend (als Wahlmänner und -frauen), zum anderen stand schon von vorne herein fest, wer die Wahl „gewinnen“ wird.

Was bitteschön hat das Ganze mit einer Wahl zu tun, wenn der „Gewinner“ schon feststeht?

Offensichtlich wollten sie hier nichts dem Zufall überlassen. Am Ende wäre es noch genauso schiefgegangen, wie in den USA mit Trump. Also mussten Mitstreiter her, die nicht den Hauch einer Chance hatten. Im Grunde ist das ein riesen Skandal. Aber das Dummdödelvolk lässt sich nach Strich und Faden verarschen und feiert sogar noch mit.

Paradiesvögel und Zirkusclowns als Wahlmänner/-frauen

Paradiesvogel Olivia Jones alias Oliver Knöbel

Wo sind wir hier gelandet? Im RTL-Sat1-Pro7-Land? Im Dschungel-Camp? Im Kabarett? Im Zirkus? Auf dem Fussball-Feld? In der Lobbythek? In der Anstalt? So genau kann das keiner sagen, denn von allem gab es mindestens einen Vertreter.

Am auffälligsten und am unnötigsten war das Transe Olivia Jones alias Oliver Knöbel. Merkel-Freund/-in, Grünen-Wahlfrau/-mann und Steinmeier-Fan (Bildbeweis). So bunt wie sein/ihr Äußeres, so auch sein/ihr Inneres. Es geht mit allen ins Bett.

Bei der Wahl des Bundespräsidenten muss es ja auch scheißegal sein, welcher Partei der Neue angehört. Wichtig ist nur, dass man das Kreuzchen an der richtigen Stelle macht. Der Neue muss sowieso ab Amtsantritt parteineutral sein. Was bei Steinmeier etwas schwierig wird, ist er doch schon seit er ein Schüler war Sozialist.

Rundum war das mehr eine Schmierentheater-Aufführung als eine seriöse Bundespräsidenten-Wahl. Der olle Gauckler bekam Standing Ovations, also stehende Ovationen, für was auch immer. Vielleicht als Beileidsbekundung, weil er jetzt nur noch eine kleine Pension (214.000 Euro pro Jahr) kassiert. Hervorgehoben hat er sich während seiner Amtszeit jedenfalls nicht.

Die Promis feierten sich selbst und flogen nur noch so durch die Medien. Den Grünen war das alles auch völlig wurscht, sie hatten selbst keinen besseren Vorschlag und so durften sie mal wieder präsent sein und so tun, als seien sie wichtig, obwohl sie seit ihrer Entstehung fast immer nur im einstelligen Prozentbereich rumdümpeln (Ausnahmen bestätigen die Regel), ja, eigentlich eine Randpartei sind.

Rund 1 Millionen Euro für eine sinnlose Veranstaltung

Steuergelder werden sinnlos verschleudert bzw. gehen in Rauch auf

Eine Veranstaltung dieser Größenordnung kostet natürlich auch richtig viel Geld. Schließlich werden die ganzen Wahlmänner und -frauen scharenweise herangekarrt (immerhin 1260 Wahlbeteiligte). Die müssen untergebracht und verköstigt werden und zwar alle die nicht in Berlin wohnen. Selbst eine Superreiche wie Veronica Ferres zahlt keinen Cent für die ihr zugeteilte Aufgabe als Wahlfrau.Für die Gauckler-Wahl sind rund 1 Millionen Euro verpulvert worden. Und da man so hochgestellte Prominenz nicht mit einem Hotel Garni und einem spärlichen Buffet abspeisen kann, sondern als Absteige höchstwahrscheinlich Suiten im Adlon oder ähnlichem gebucht hat, wird es dieses Jahr vielleicht noch mehr gekostet haben. So genau weiß man das noch nicht. Über die Kosten werden wir dann in einem halben Jahr informiert, dann juckt es keinen mehr.

Hätte man das Geld doch lieber aus dem Fenster geworfen, dann hätten sich wenigstens noch welche unten hinstellen und es auffangen können. Ich sehe das als Beleidigung dem Volk gegenüber. Zumal ja schon längst feststand, wer die Wahl zu gewinnen hat. Das Ganze war nichts anderes als eine Farce, mit der man das Volk verhöhnt hat.

Ein abgekartetes Spiel

Ein paar „Ratten“ haben das Spiel entschieden

Zufällig habe ich die Abstimmung im Radio während der Autofahrt mitbekommen. Das hat mich dann schon interessiert, deshalb habe ich mir das angehört. Da sagte doch der Zirkusdirektor, als er die Stimmen vorlas, zu Sonneborns 10 Stimmen glatt: „Nicht alle, die jetzt klatschen, haben ihn auch gewählt – ha, ha, ha!“ Ja, sehr witzig.

Da frage ich mich nur, warum haben sich die anderen überhaupt aufstellen lassen? Wussten die nicht, dass sie nicht den Hauch einer Chance hatten und an diesem Tag nur vorgeführt wurden?

Wussten die nicht, dass Steinmeier außer Konkurrenz antreten würde?

Hätten sie nur mal ihre Fernsehzeitschrift aufgeschlagen. Dort stand schon lange fest, dass Steinmeier am 12. Februar als neuer Bundespräsident gewählt wird.

Was mich echt kirre macht ist, wie die Masse sich weiterhin verarschen lässt, obwohl es so offensichtlich ist, dass das alles nicht mit rechten Dingen zugeht, Absprachen gehalten werden und alles so organisiert wurde, dass ja nichts schiefgehen kann.

Da hilft es wahrscheinlich auch nichts, dass Claus Strunz, ein Mainstream-Moderator und Journalist mit einem Hang zur Wahrheit, im Frühstücksfernsehen vom Stapel lässt, dass diese Wahl zur „Abknick-Bude“ (was immer das heißen soll) verkommen ist. Zumindest ist es bei den Frühstücksnachrichten-Kucker angekommen. Wenn sie denn überhaupt verstehen, von was der da redet.

 


Bundestagswahl 2017

Was glaubt der Wähler eigentlich, wie die Bundestagswahl 2017 aussehen wird und die damit zusammenhängende Bundeskanzlerwahl? Wenn sie schon so offensichtlich bei der Wahl des „Staatsoberhauptes“ bescheißen, was erwartet uns dann da? Glauben die wirklich, es gäbe eine faire und demokratische Wahl? Wir werden doch jetzt schon medial auf Martin Schulz eingeschossen. Berufstrinker, Narzist, Europa-Freund, Globalist, NWOler und Deutschlandverkäufer. Das wäre wieder nur ein einziges Schmierentheater.

Sollte es doch noch zu einer Wahl kommen (was hoffentlich durch ein Wunder verhindert wird), dann prophezeie ich jetzt schon, dass der nächste Bundeskanzler Martin Schulz heißt. Dann stehen die ganzen AfD-Wähler in der Ecke und heulen. Selbst Schuld, haben sie doch mit ihrer Stimme ihr Einverständnis abgegeben, dass es auch anders laufen kann. Ich frage mich wirklich, wo sie die Intelligenz der Deutschen vergraben haben, wenn die nicht einmal mehr 1 + 1 zusammenzählen können.

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Quelle: Zirkusveranstaltung für 1 Millionen Euro: Bundespräsidenten-Wahl 2017 – Der BRD-Schwindel

Merkel’s Gast schlachtet 22-Jährige ab – Der BRD-Schwindel

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Vermutlich weil sie nichts von ihm wissen wollte, erstach Samstag Nacht ein 27-jähriger nigerianischer Gast der Kanzlerin eine junge Frau in Ahaus bei Münster (Foto). Auf offener Straße soll der von Zeugen identifizierte Asylforderer mehrfach u. a. auf den Kopf der 22-Jährigen eingestochen haben.

Der Nigerianer, der davor schon wochenlang Kontakt zum Opfer gesucht haben soll, ist seit der Tat flüchtig, bestätigt Oberstaatsanwalt Martin Botzenhardt. Ein Zeuge hörte die Schreie der jungen Frau und verständigte die Rettungsdienste, doch das Opfer erlag kurz darauf im Krankenhaus dem Blutverlust durch die schweren Verletzungen am Hals und am Oberkörper.

Und wieder hat eine von Merkel nach Deutschland geholte „Fachkraft“ vollen Einsatz gezeigt.

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Quelle: Merkel’s Gast schlachtet 22-Jährige ab – Der BRD-Schwindel