10 schockierende Zutaten, die beweisen, dass McDonald’s nicht für den Verzehr geeignet ist

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Wir alle wissen, dass Fast Food beliebt ist, und vor allem McDonald’s, aber angesichts dieser Liste von zehn giftigen Inhaltsstoffen in McDonald’s Lebensmitteln sollten Sie sich es das nächste Mal gut überlegen, wenn es Sie nach einem Big Mac gelüstet!

  • Ammoniumsulfat: Ammoniumsulfat ist ein anorganisches Salz, welches als Düngemittel und Flammschutzmittel verwendet wird, und es wird von Monsanto auch deren Universal-Unkrautvernichtungsmitteln hinzugegeben. Aber wussten Sie, dass Ammoniumsulfat auch in einem Burger-Brötchen zu finden ist? Diese unangenehme Chemikalie wird für Reizungen des Magen-Darm-Trakts, Durchfall, Übelkeit und Hormonstörungen verantwortlich gemacht.
  • Silikonöl: Wenn Sie ein Liebhaber von Chicken Nuggets sind, dann sind Sie auch ein regelmäßiger Konsument von Dimethylpolysiloxan, auch als Silikonöl bekannt. Silikonöl ist ein synthetisches Material und wird zur Herstellung von Kontaktlinsen, Masse zum Abdichten, Knetmasse und Schmierstoffen verwendet. Die Verwendung dieses biologisch nicht abbaubaren Öls in Brustimplantaten ist wegen Sicherheitsbedenken bereits reduziert worden.
  • Cystein-L: Cystein-L ist eine Aminosäure, die aus menschlichen Haaren oder Entenfedern künstlich gewonnen wird. Es wird zum Würzen von Fleisch verwendet und macht Brot und Gebäckteig lockerer. Der Verbrauch von Cystein-L kann zu Verstopfung, Durchfall, Erbrechen, Ausschlag, Fieber, Kopfschmerzen, Benommenheit, niedrigem Blutdruck und Leberproblemen führen.
  • TBHQ: TBHQ oder tertiäres Butylhydrochinon, ist ein Zusatzstoff auf Mineralölbasis, der sich in kosmetischen Produkten und 18 verschiedenen Positionen der McDonald-Speisekarte finden läßt. Obwohl die amerikanische Gesundheitsbehörde (FDA) diese Chemikalie als absolut sicher für den menschlichen Verzehr bewertet hat, kann sie bei nachhaltiger Zufuhr zur Verstärkung von ADHS-Symptomen (sog. Aufmerksamkeitsdefizit- oder Zappelphilipp-Syndrom), Magenkrebs, Beschädigung der DNA und gar zum Tod führen.
  • Propylenglykol: Zu finden in Frostschutzmitteln, E-Zigaretten und Fast Food, kann Propylenglykol Schädigungen des zentralen Nervensystems verursachen und bestehende Allergien und Augen- und Hauterkrankungen verschlimmern.
  • Verschreibungspflichtige Medikamente: Forscher an der Johns-Hopkins-Universität fanden alarmierende Pegel von Antidepressiva und anderen verschreibungspflichtigen, rezeptfreien und auch verbotenen Drogen in Hühnerfutter und Hühnerprodukten von Fast Food-Restaurants. Da McDonalds keine Bio-Geflügel verwendet, beeinhaltem deren Hühnerprodukte sehr wahrscheinlich Spuren von verschreibungspflichtigen Medikamenten oder Antibiotika.
  • Dimethylpolysiloxan: Dimethylpolysiloxan wird oft den Speiseölen hinzugefügt, die zur Zubereitung von McDonald’s Filet-O-Fisch, Chicken Nuggets und Pommes Frites verwendet werden. Außer in den meisten gebratenen Fast-Food-Speisen wird Dimethylpolysiloxan auch bei der Herstellung von Knetmasse, Kontaktlinsen, Masse zum Abdichten, Shampoos und Conditionern, Brustimplantaten, Kosmetika, Polituren und hitzebeständigen Fliesen verwendet.
  • Karminsäure: Karminsäure ist ein roter Lebensmittelfarbstoff, der aus Scharlach-Schildläusen künstlich hergestellt wird. Er wird oft zu Fast Food Fleisch hinzugefügt, um ihm eine vollere und ansprechendere Farbe zu verleihen. Bis zum Jahr 2009 waren Karmin und Schildlaus-Extrakt als “natürliche Farbstoffe” eingestuft. Heutzutage jedoch verlangen sowohl die FDA in den Vereinigten Staaten als auch bei uns die geltenden EU-Vorschriften, dass Karmin und Schildlaus-Extrakt in Zutatenlisten explizit benannt werden, da sie schwere allergische Reaktionen bei einigen Menschen verursachen können.
  • Cellulose: Zwar ist Cellulose ein Naturprodukt, welches aus Zellstoff hergestellt wird, doch wer möchte schon gern größere Mengen unverdaulicher Holzfasern essen? Cellulose wird zu fast jedem Fast-Food-Artikel hinzuzufügt, um das Volumen zu vergößeren. Es findet sich in Käse, Salatdressing, Muffins und Erdbeersirup, und vielen anderen. Was immer Sie wählen, wahrscheinlich ist Zellstoff drin..
  • Siliciumdioxid: Auch bekannt als Kieselsäure oder Industriesand, wird Siliziumdioxid zur Herstellung von Glas, optischen Fasern und Zement verwendet. Die Fast-Food-Industrie fügt es oft zu Fleisch und Soßen hinzu, damit sie nicht verklumpen. In der Industrie tragen Arbeiter beim Umgang mit Siliziumdioxid Chemieschutzanzüge und Masken. Dennoch hält die FDA in den Vereinigten Staaten es für unbedenklich, wenn diese Industriechemikalie Burger-Brötchen hinzugefügt wird.

Lieben Sie es immer noch?

Nächstes Mal, wenn Sie auf der Suche nach einer schnellen Mahlzeit sind, sollten Sie es sich wohl zweimal überlegen, bevor Sie sich auf den Weg zum nächsten McDonald’s Restaurant machen.

Übersetzt aus dem Englischen von  http://www.organicandhealthy.org/2017/01/10-horrifying-ingredients-that-prove.html

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Quelle: 10 schockierende Zutaten, die beweisen, dass McDonald’s nicht für den Verzehr geeignet ist

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