Hartz-IV kann jeden treffen! Die Depression und Passivität sind ein gewolltes politisches Mittel!

Aufzeichnungen einer Festlandgermanin

Hartz-IV kann jeden treffen! Die Depression und Passivität sind ein gewolltes politisches Mittel!

Hartz-IV ist – in welcher Form auch immer – regelmäßig Thema in den Medien und in der Politik.

Doch wer nicht selbst betroffen ist, schiebt es gern beiseite.

Das ist nicht gut und nicht klug, denn dahinter steht ein Prinzip, das jeden treffen kann – früher oder später.

Durch den Bezug der Hartz IV-Leistung fühlen sich die meisten ausgegliedert aus einem System, das ihnen Sicherheit, Geborgenheit und auch ein Stück Heimat gab. Durch die gesellschaftliche Ausgrenzung, durch öffentlich propagandierte Ächtung, durch Armut bis zum Lebensende, durch die Abschiebung in eine Parallelgesellschaft hat für die meisten der Begriff der Geborgenheit und Heimat seine Bedeutung verloren.

Sie sind Heimatlose im eigenen Land, in dem sie durch ein Armutsgesetz gefangengehalten werden.

*****

Ein Artikel von Tom Wellbrock, gefunden auf Neulandrebellen – Die Alpenschau bedankt sich!

Denn es handelt sich bei Hartz-IV um ein System, das weit entfernt von Hilfe oder Förderung ist.

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