Vorsicht Lebensmittelbetrug! Teil 2: Klebefleisch

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In der Putensalami steckt Schweinefleisch drin, in der Hühnersuppe so gut wie kein Huhn. Der Maracujasaft wird aus Orangenextrakt hergestellt und für den griechischen Schafskäse wurde billige Kuhmilch verwendet.

Die Herkunft der Äpfel auf dem Kuchen kann durchaus China sein und Käse auf der Pizza sieht aus und schmeckt wie Käse, hat mit dem Naturprodukt aus Milch aber nichts zu tun. Die Mogeleien und Irreführungen häufen sich.

Klebefleisch statt echtem Schnitzel ist natürlich auch möglich – so ziemlich alles ist möglich.

Nicht Spitzenqualität, sondern Klebefleisch erhalten oftmals die Konsumentinnen und Konsumenten, wenn sie ein Steak kaufen. Nicht anders kann das bei Rohschinken vom Schwein oder Putenschinken der Fall sein.

Der Einsatz von bestimmten Enzymen macht es möglich, rohe Fleischstücke zu einem Steak oder schinkenähnlichen Produkt zu verkleben. Dies gelingt so gut, dass sich Klebeschinken kaum von Echtem unterscheiden lässt. Das ist mal wieder nichts anderes, als Betrug.

Verbraucherzentralen wollen ein…

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