Cannabisöl heilt Lungenkrebs im vierten Stadium, der Metastasen gebildet hatte

Gesundheits-EinMalEins

Cannabisöl heilt Lungenkrebs im vierten Stadium, der Metastasen gebildet hatte

Wem glauben Sie?

Der Krebsindustrie mit ihrem Billionen-Umsatz – die behauptet, dass Chemotherapie und Strahlung Krebszellen abtöten, Leben retten und langfristig die Überlebenschancen von unheilbar kranken Krebspatienten erhöhen,

ODER

Leuten, die kämpfen und den Krebs überleben – nicht wegen der auf Chemotherapie basierenden “Krebsbehandlung”, sondern wegen einer Therapie auf der Grundlage von Cannabisöl?

Warum sollten Sie glauben?

Während Chemotherapie gesunde Zellen dazu anregt, ein Protein zu produzieren, welches das Tumorwachstum fördert und die Tumorzellen gegen weitere Krebsbehandlungen resistent macht, veranlasst der hauptsächlich psychoaktive Wirkstoff von Cannabis (TetraHydroCannabinol oder THC) Tumorzellen dazu, “Selbstmord zu begehen”, während er gesunde, nicht von einem Tumor befallene Zellen, nicht schädigt.

Cannabisöl heilt 80-jährigen Zahnarzt von Lungenkrebs im vierten Stadium, der Metastasen gebildet hatte.

http://www.youtube.com/embed/aWRzikJ3iso?version=3&rel=1&fs=1&autohide=2&showsearch=0&showinfo=1&iv_load_policy=1&wmode=transparent

THRIVE Movement

Die Erfolgsgeschichte

1989 wurde beim damals 55-jährigen Stan Rutner…

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Nach Korruptionsvorwürfen: Clintons schließen ihre „Wohltätigkeitsorganisation“ und Geldmaschine CGI

Gegen den Strom

25.01.2017 • 13:16 Uhr

Nach Korruptionsvorwürfen: Clintons schließen ihre "Wohltätigkeitsorganisation" und Geldmaschine CGI

Der Clinton-Clan hat seine gefakte „Wohltätigkeitsorganisation“ geschlossen. Die Mainstream-Medien schwiegen, obwohl die Clinton-Stiftung im Zentrum der Korruptionsvorwürfe gegen Hillary stand. Der Schritt soll möglicherweise deren Untersuchung erschweren.

von Rainer Rupp

Am 12. Januar hat die Clinton-Stiftung offiziell das US-Arbeitsamt über die Schließung ihres Flaggschiffs, der weltweit operierenden Clinton Global Initiative (CGI), und die Entlassung ihrer insgesamt 22 Angestellten in der Zentrale der dubiosen Stiftung in New York informiert. Vor allem während der Amtszeit Hillarys als US-Außenministerin hatte sich die CGI zu einer riesigen Geldmaschine für die Familie Clinton entwickelt: Für Bill, Hillary und Tochter Chelsea war sie ein Powerhouse zum Zwecke der Einnahmenmaximierung gegen die Gewährung politischer Gefälligkeiten.

Allerdings war der Rückzug der Clintons aus ihrer gefakten Wohlfahrtsorganisation im Fall ihrer Wahlniederlage vorprogrammiert. Denn im Rahmen der Veröffentlichung von fast 50.000 gehackten E-Mails von Hillarys Wahlkampfmanager John Podesta, unter anderem an seine…

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RA Lutz Schaefer: Das nackte Grauen schiebt sich aus den Tiefen – Der BRD-Schwindel

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Liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger,

„St. Martin“, dies nun Ende Januar, das hat was!

Ja ist denn selbst der Kalender verrückt geworden?

Nun ja, wenn Politiker schon keinen Schaden vom Volk abwenden können, dann doch wenigstens von der eigenen Partei, immerhin ein erster Schritt, aber auch ein Versuch in die richtige (?) Richtung!

Und nun das „Martinsche“, das Schulz: Eine Figur, welche es aufgrund ihrer Vita auf regelmäßige und derzeit herrschende Vorgaben in Industrie und Wirtschaft, dies auf jedweden potentiellen Arbeitgeber bzw. Arbeitnehmer anwendbar, somit nicht einmal zum Sackkarrenschieber gebracht hätte, soll nun evtl. Kanzler werden!?

Das nackte Grauen schiebt sich aus den Tiefen, was man niemals für möglich gehalten hätte! Wenn also das persönliche Fortkommen eines Herrn Schulz an mangelnden Fähigkeiten scheiterte, dann griff man wohl zum Rettungsanker Politik, oder wie?

Man spricht allerdings bzgl. seiner Person in internen Kreisen von „Machtgeilheit, aber auch von Inkompetenz, Arroganz“ usw., na, schöne Zeiten werden kommen!

Und wenn Herr Gabriel meint, daß ein Grund für seine Aufgabe die Familie sei, dann sei ihm gesagt:

Werter Herr Gabriel, das ist das Schlechteste und Verlogenste, was Sie an Begründung vorbringen können und somit ein „sauberes“ Zeichen für den Niedergang der „Sozialdemokratie“:

Unzählige, auch alleinerziehende Frauen stemmen Beruf, Kinder und Haushalt im Alleingang, was sind Sie nur für ein Windbeutel!!

Anderes Thema, liebe Leser, falls Sie zu Autoaggressivität oder Masochismus neigen sollten, dann bin ich ganz bei Ihnen und empfehle einen Videobeitrag, zu finden in der „sz“, dies unter dem Titel:

„Was Donald Trump deutsche Wähler lehrt“, bitte nachhören und staunen, oder aber auch nicht. Sie finden dort exakt die Einstimmung auf Merkel und Konsorten, alles ist gut und überhaupt sind die Eliten eigentlich das Beste, was uns passieren kann!

Werter Herr Heribert Prantl, es erschüttert, daß ein Mann Ihres eigentlichen Verstandes so abgleiten kann. Was ist geschehen, zum Donnerwetter??

Nun, ich möchte nicht mutmaßen und enthalte mich folglich eines Kommentars, aber ich denke, daß jeder Mensch mit klarem Verstand erkennt, daß auch hier wieder „Redaktionsinteressen“ nicht außer Acht gelassen werden dürften …

„Immer mehr Rauschgift-Kriminalität an Schulen“, so schreibt z.B. der „focus“, man zeigt sich entsetzt, es werde doch soviel Präventionsarbeit betrieben u.ä.m. …, die wahren Gründe hierfür werden wie immer verschwiegen, wie wäre es mal mit Aufwachen:

1. Immer mehr Kinder und Jugendliche werden anfällig für Drogen, da Perspektiven, Lebensumfeld und das familiäre Dasein sich verflüchtigen. Und hier schlägt nun die Drogenmafia zu, die nämlich klar erkannt hat, was in diesem Land gezielt vor sich geht: Der Zerfall der Familien und der Zerfall von gesunden Strukturen! Hier einzugreifen, um den persönlichen, finanziellen Vorteil zu sichern, das ist ganz einfach, nämlich

2. Durch gezieltes Aufschlagen auf Schulhöfen etc., das ist bekannt, wird aber nicht benannt! Es ist bekannt, daß osteuropäische Banden, sowie Nordafrikaner den „deutschen Markt“ für Drogen-Vertickung erfolgreich an Schulen avisiert haben, aber nein, kein Schulleiter oder seine angeblich „aufsichtstuenden“ Kollegen sind offensichtlich fähig, hier einzuschreiten.

Alles klar, das dürfte ja auch evtl. fremdenfeindlich `rüberkommen…

Sind wir froh, daß wir selbst keine schulpflichtigen Kinder mehr haben, aber denken wir an unsere Enkel und Urenkel, dann beschleicht uns einmal wieder das kalte Grausen. Es bleibt wirklich zu hoffen, daß ein Präsident Donald Trump bewährte Maximen aus einer florierenden Wirtschaft auf sein Volk anwendet und ganz klar erkennt, daß jedes Lebewesen, wozu auch eine Volksgemeinschaft gehört, aus einzelnen Zellen besteht. Und dann muß er bei den Familien landen.

Sobald wir hören, daß dies erkannt worden ist, dann können wir wirklich auf einen ‚guten Weg‘ hoffen, der sich um die Stützen der Gesellschaft kümmert, anstatt diese weiter mit Tausenden Angriffen zu zerschlagen.

Ich denke, seine Maxime wird nicht die der ‚Eliten‘ sein: ‚Divide et impera!‘, sondern ‚united we stand, divided we fall…!

Spitzen wir also die Ohren und hören auf die Zeichen, die bald kommen werden. Die EU als Anhängsel der UN und ihren Subversivabteilungen sollen vor Scham im Boden versinken!

Es ist zu begrüßen, daß kostspieliger Leerlauf ausgemerzt werden soll. Wir haben nichts dagegen, die UN, die Nato und Tausende anderer Verschwendungsgebilde aufzulösen, denn bei rechter Betrachtung dienten sie nur dazu, Deutschland am Boden zu halten.

Was heißt ‚Nato‘? ‚Keep the Americans in, keep the Russians out, keep the Germans down!‘

Noch nie gemerkt? Je mehr also von diesem (Feindstaaten-)Schrott aufgelöst wird, umso besser wird es Deutschland gehen, aber bitte bevor Merkel ihre ‚Replacement Migration‘ – Waffe zum Ziel führen konnte.

Es muß der kategorische Imperativ aller Bürger sein, sich von einer Merkel zu befreien, auch wenn dies nur mit dem schwächsten aller Mittel, nämlich der nächsten Wahl, durchgezogen werden kann. Wir wollen wirklich erleben, daß Wahlen etwas bewirken können, ob sie danach verboten werden müssen, werden klarere Köpfe zu entscheiden haben.

c.c.M.e.d. – Liebe Frau Merkel, wie wäre es, wenn Sie dieselbe Einsicht und Weisheit entwickeln würden wie ein Herr Gabriel? Sicherlich gibt es einen Verein, der Ihnen dafür einen Orden für politische Weitsicht und gesunde Selbsteinschätzung verleiht. Der Frosch muß springen! (sdg)

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Quelle: RA Lutz Schaefer: Das nackte Grauen schiebt sich aus den Tiefen – Der BRD-Schwindel

Heute schon gelacht? – Eklat in Meck-Pomm – Der BRD-Schwindel

(Admin: ohne Worte, wenn es sonst keine Probleme gibt … neue MenschInnen braucht das Land 😉 )

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Sylvia Bretschneiderin ist Abgeordnete und Präsidentin des Landtags Mecklenburgin-Vorpommernin. Die Bretschneiderin ist sehr auf die Würde des Parlaments und der Präsidentin bedacht.

Man merkt, dass sie Lehrerin ist, gell?

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Quelle: Heute schon gelacht? – Eklat in Meck-Pomm – Der BRD-Schwindel

Die Weizenwertschöpfungskette – Der BRD-Schwindel

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von GFP

Die Bundesregierung fördert die Entwicklung von zur Saatgutgewinnung ungeeigneten Weizensorten mit Millionensummen. Die Gelder fließen unter anderem an den Chemieriesen Bayer, der sich gerade anschickt, seinen US-Konkurrenten Monsanto zu übernehmen.

Bei Bayer wird bereits seit einigen Jahren an der Herstellung von sogenanntem Hybridweizen geforscht. Ein solches Getreide hätte aus Sicht des Konzerns den Vorteil, dass es in der zweiten Generation unerwünschte Eigenschaften hervorbringt, weshalb die Landwirte gezwungen wären, ihr Saatgut immer wieder neu und ausschließlich bei Bayer zu kaufen.

Gelänge es zudem, die entsprechenden Weizensorten mit Resistenzen gegen die Unkrautvernichtungs- und Schädlingsbekämpfungsmittel des Unternehmens auszustatten, wären weitere hohe Profite garantiert, da die Abnehmer des Saatguts auch die zugehörigen Agrochemikalien von Bayer beziehen müssten.

Im Fall von Missernten hätte dies für die betroffenen Bauern katastrophale Folgen: Die Abhängigkeit von den Produkten des Konzerns würde sie erst in die Verschuldung und schließlich in den wirtschaftlichen Ruin treiben.

Zuchtwert

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördern zahlreiche Forschungsvorhaben deutscher Chemie- und Saatgutunternehmen zur Entwicklung von Hybridweizen. Dazu zählt unter anderem das Projekt „Zuchtwert“; allein die hieran beteiligten Wissenschaftseinrichtungen und Firmen – unter ihnen der Chemieriese Bayer – erhalten Zuwendungen in Höhe von fünf Millionen Euro. Wie die maßgeblich mit dem Vorhaben befasste Universität Hohenheim (Baden-Württemberg) mitteilt, handelt es sich bei „Zuchtwert“ um das „größte Weizenzucht-Projekt, das je in Deutschland stattfand“. Das „Arbeitsprogramm“ sei „gewaltig“, heißt es: 8.400 Weizenlinien würden auf ihre Eigenschaften getestet, um daraus dann 7.920 „Hybrid-Kombinationen“ zu erstellen. Erklärtes Ziel ist es, Hochertragssorten zu entwickeln, die gleichzeitig gegen die „wichtigsten Pilzerkrankungen“ resistent sind. Dass sich der gesuchte „Super-Weizen“ nicht zur Gewinnung von Saatgut eignet, dieses also Jahr für Jahr von den Landwirten neu gekauft werden müsste, bleibt unerwähnt.[1]

Gewinnquelle

Mit derselben Stoßrichtung treibt das BMEL die Entschlüsselung des Weizengenoms voran. Die mit den entsprechenden Arbeiten befassten Forschungsinstitute, das Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben (Sachsen-Anhalt) und das Helmholtz Zentrum München, erhalten hierfür 1,5 Millionen Euro. Es gehe darum, den „Züchtungsfortschritt bei Weizen erheblich (zu) beschleunigen“ und für die „praktische Pflanzenzüchtung“ nutzbar zu machen, heißt es. Dass am Ende dieses Prozesses gewaltige Profite für die deutschen Saatguthersteller stehen, lässt folgende Mitteilung des BMEL erahnen: „Weizen ist eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel weltweit und stellt in vielen Entwicklungsländern die Hauptproteinquelle für die Bevölkerung dar.“[2]

Schutzrechte

Koordiniert werden die besagten Forschungsprojekte von der in Bonn beheimateten „Gesellschaft für Erwerb und Verwertung von Schutzrechten“ (GVS). Unter dem Label „Pro Weizen“ hat es sich die GVS nach eigenem Bekunden zur Aufgabe gemacht, „die wissenschaftliche Exzellenz der Weizenforschung zusammenzuführen und mit der züchterischen Expertise zu verbinden“.[3] Zu diesem Zweck schaffe und pflege man den „Kontakt zu den forschungspolitisch relevanten Organen der Bundesrepublik Deutschland“, heißt es. Das erklärte Ziel besteht darin, „alle Bereiche der Weizenforschung und der Weizenwertschöpfungskette“ in einem „vorwettbewerblichen“ Sinne zu integrieren [4] – also unabhängig von etwaigen Konkurrenzbeziehungen zwischen den an „Pro Weizen“ beteiligten Firmen. Zu diesen zählt nicht zuletzt der Saatgut und Agrochemikalien produzierende Bayer-Konzern, der mit seiner Mitgliedschaft bei „Pro Weizen“ nicht nur den Zugang zu üppiger Forschungsförderung verbinden dürfte: Die von der GVS wahrgenommenen „Schutzrechte“ auf Hybridgetreide sind für das Unternehmen eine schier unerschöpfliche Quelle von Extraprofiten, da der Abnehmer beim Erwerb des entsprechenden Saatguts regelmäßig die anfallenden Lizenz- und Patentgebühren zu entrichten hat.

Profitpakete

Das beschriebene Vorgehen liegt ganz auf der Linie der von Bayer verfolgten Strategie. Demnach setzt das Unternehmen insbesondere bei Weizen auf eine starke „Expansion des Saatgut-Geschäfts“. Erreicht werden soll diese einerseits durch „Akquisitionen“, also Firmenübernahmen wie im Fall Monsanto, und andererseits durch „Einlizenzierungen“ neuer Sorten. Folgerichtig treibt Bayer die eigene Forschung in diesem Bereich massiv voran. Laut einer Selbstdarstellung unterhält der Konzern „Zuchtstationen“ in den Weizenanbauregionen Australiens, Belgiens, Deutschlands, Frankreichs, Kanadas, der Ukraine und der USA.[5] Erklärtermaßen will man den Kunden letztlich ein „umfassendes Lösungspaket“ anbieten [6] – bestehend aus Saatgut und den zugehörigen „Pflanzenschutzmitteln“. Im Fall des von Millionen Menschen täglich benötigten Grundnahrungsmittels Reis ist Bayer dies schon gelungen: Unter dem Markennamen „Arize“ vertreibt der Konzern unter anderem in Indien, auf den Philippinen und in Vietnam ein Reis-Saatgut, dessen Keimlinge gegen eine ganze Reihe von Herbiziden, Insektiziden und Fungiziden aus dem eigenen Hause unempfindlich sind (german-foreign-policy.com berichtete [7]). Bei Weizen ist nun offensichtlich eine ähnliche Entwicklung geplant.

Grüne Gentechnik

Schon seit Jahren nutzt Bayer zu diesem Zweck die sogenannte grüne Gentechnik. Neben den „herkömmlichen Zuchtmethoden, die auf erbliche Eigenschaften setzen“, arbeite man „gemeinsam mit führenden Forschungseinrichtungen in aller Welt“ an „Lösungen mit und ohne Genveränderungen“, heißt es. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, habe man im Fall von Weizen bereits „Gene identifiziert, die mit neuen Eigenschaften wie Dürretoleranz oder Herbizidresistenz in Verbindung stehen“.[8] Spätestens seit 2007 ist Bayer neben dem nun zur Übernahme auserkorenen US-Konzern Monsanto der weltweit größte Anbieter von gentechnisch verändertem Saatgut.

In der Schuldenfalle

Die Politik des Leverkusener Unternehmens hat für Millionen Kleinbauern in den Ländern des globalen Südens katastrophale Folgen. Traditionelle Sorten, die an die lokalen Umweltbedingungen angepasst sind, werden systematisch durch Hochertragssorten verdrängt. Da diese zur Neuaussaat ungeeignet sind und gleichzeitig rigide Sortenschutz- und Patentbestimmungen („Schutz des geistigen Eigentums“) Nachzüchtungen konsequent verbieten, sind die Landwirte gezwungen, ihr Saatgut jedes Jahr neu im Hause Bayer nachzukaufen. Wegen der Konzentration auf Hybridsorten müssen sie zugleich Bayer-Agrochemikalien bezahlen, da nur durch deren Einsatz ein ertragreicher Anbau sichergestellt ist. Ihre Abhängigkeit von den Produkten des Konzerns treibt die betroffenen Bauern im Fall von Missernten erst in die Verschuldung und schließlich in den wirtschaftlichen Ruin.

Welthunger

Um die beschriebene Entwicklung zumindest auf dem Gebiet des Grundnahrungsmittels Weizen zu verhindern, formiert sich auch in Deutschland Protest. So wirft etwa die „Aktion Agrar“ der Bundesregierung vor, durch ihre Förderung von „Technologien, die Menschen den Zugang zu Saatgut erschweren“, den Hunger weltweit zu „verschärfen“.[9] Anlässlich eines Anfang Dezember vergangenen Jahres vom Bundeslandwirtschaftsministerium veranstalteten „Internationalen Weizenkongresses“ in Frankfurt am Main bezeichnete die Organisation die staatliche Forschungspolitik explizit als „Skandal“.[10] Die deutschen Medien indes hatten für die Aktivisten nur Spott und Hohn übrig. Wenn sich hier überhaupt ein Skandal abspiele, dann vollziehe er sich „leise“, hieß es.[11]

[1] Super-Weizen gesucht: Forscher starten Deutschlands größtes Weizenzucht-Projekt. http://www.uni-hohenheim.de 29.04.2015.
[2] Mit neuen Weizensorten dem Klimawandel auf dem Feld trotzen. Pressemitteilung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft 02.12.2015.
[3] Willkommen bei proWeizen – der Forschungs- und Züchtungsallianz für Ertragssteigerung bei Weizen. http://www.proweizen.de.
[4] Aufgaben und Ziele von proWeizen. http://www.proweizen.de.
[5] Crop Science. http://www.bayer.de.
[6] Dem Wetter trotzen. http://www.geschaeftsbericht2015.bayer.de.
[7] Siehe dazu Mordsgeschäfte (II).
[8] Weizen – fit für die Zukunft. http://www.cropscience.bayer.de.
[9] Protest am Forschungsministerium gegen Hybridweizen und Gentechniksaatgut. Pressemitteilung der „Aktion Agrar“ 05.01.2017.
[10], [11] Industrielles Hybrid-Saatgut praktisch alternativlos? http://www.deutschlandfunk.de 09.12.2016.

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Quelle: Die Weizenwertschöpfungskette – Der BRD-Schwindel

RA Lutz Schaefer: Unsere Fremdenfeindlichkeit ist einfach nicht zu überbieten – Der BRD-Schwindel

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Liebe Leser, lieb Zorn- und Wutbürger,

bevor ich zum nahezu einzigen Thema heute komme, ein kurzer Bericht aus meinem Alltag, die Schreibtische ächzen unter einer Flut von Hilfesuchenden bzgl. „Reichsbürgertum“:

Wir mussten heute dennoch einige private Dinge erledigen und nutzten deshalb unseren Weg ins Städtchen u.a. auch zu fremdenfeindlichen Agitationen, wir wissen ja, daß der deutsche Bürger fremdenfeindlich ist, so auch wir:

– Der erste Weg führte uns zu unserer Änderungsschneiderei, um einige Kleidungsstücke abzugeben, es ist jedes Mal eine Bereicherung, mit diesem fleißigen, türkischen Ehepaar ein paar Worte zu wechseln.

– Der anschließende Termin führte weiter zum Arzt meiner wackeren Anette, einem einsamen Arzt ihres Vertrauens, einem Indonesier.

– Im Wartezimmer telefonierte Anette kurz mit ihrem Enkel und ihrer Schwiegertochter, einer Deutschen mit irakischen Wurzeln.

– In der Fußgängerzone trafen wir zufällig unseren langjährigen Freund Kwame, aus Ghana stammend, und

– beendeten den Aufenthalt in der Stadt gemeinsam mit ihm bei unserem Freund Dimitri, einem Griechen, puh, mehr Fremdenfeindlichkeit kann ich derzeit nicht `rüberbringen, aber das wird noch, warten Sie`s mal ab!

Sie werden es schon anhand meiner früheren Beiträge geahnt haben, daß ich fast 30 Jahre mit einer Norwegerin verheiratet war, und daß unsere Kinder wenigstens zeitweilig die norwegische Staatsbürgerschaft innehatten, also Fremde in der eigenen Familien waren – geht es noch blöder? Meine Haushaltshilfen stammten aus Polen und haben meinen entsprechenden Fremdsprachenschatz begründet.

Meinem o.g. Freund Kwame und seiner Frau Esther habe ich hier per Innenministerdekret in der 80er Jahren einen Aufenthaltsstatus verschafft, der bis heute hält und in ein Aufenthaltsrecht übergegangen ist. Unsere Fremdenfeindlichkeit ist einfach nicht zu überbieten, es kommt nur auf die ‚Fremden‘ an, und da gibt es wahrlich gewaltige Unterschiede, oder haben Sie andere Erfahrungen gemacht?

Es kotzt mich nur noch an, wenn man das Medien-Geschmeiß und seinen geschmierten Dreck anhören soll oder muß: Der Deutsche ist fremdenfeindlich, es geht widerlicher nicht mehr! Die Psychologen werden hier sicherlich eine ‚Übertragung‘ feststellen, was ein bezeichnendes Licht auf diese Schreiberlinge wirft. Wenn dieses schreibende Geziefer bzw. Ungeziefer seine eigene Fremdenfeindlichkeit für allgemeinverbindlich erklärt, dann ist dies nur ein Zeichen für mangelnde Entnazifizierung, aber Herrn Trump wird schon etwas einfallen, um diese widerlichen Sümpfe trockenzulegen, garantiert!

Wir haben allenfalls eine entschiedene Abneigung gegen:

Eine bewiesene zunehmende Kriminalität durch Zuwanderer, eine aus dem Ruder laufende Rechtsprechung und Behördenwillkür, ein Versagen der Systeme, wenn es um rechtsstaatliches Handeln geht, das Zusammenschlagen ethnisch Deutscher einerseits, aber das Verteilen von Freibriefen jeglicher Art an Zuwanderer andererseits.

Das ist also das heutige „Rechtssystem“, alles klar, setzen, keine Fragen mehr, du lieber Himmel, „rechter“ geht es ja nicht mehr!

Daß der „Rechtsstaat“ seine Wege längst verlassen hat, das zeigt:

(Wird noch nachgeliefert, da im Moment verschwunden)

Und nun legt der „Rechtsstaat“ so wirklich los:

Plötzlich mutieren Verwaltungen zu „Ersatz-Gesetzgebern“, Bürger werden ohne jegliche gesetzliche Grundlage zu ‚Reichsbürgern‘ abgestempelt, um nur aus dieser behaupteten Klassifizierung drastische Maßnahmen zu ergreifen, die vom Waffengesetz über das Sprengstoffrecht bis hin zum Führerscheinentzug oder der gewerberechtlichen Unzuverlässigkeit reichen.

Wir werden mal abwarten, wann es an die Approbationen der Ärzte oder Apotheker geht, oder überhaupt gegen jeden, der hier in diesem furchtbaren Land öffentliche Verantwortung trägt und dafür ein Mandat erhalten hat (Politiker natürlich ausgeschlossen, das ist mal klar).

Wir haben es heutzutage mit einem Phänomen zu tun, das ganz klar die Abwesenheit der Gewaltentrennung aufzeigt und ein treffendes Beispiel für die sog. ‚Gewalteneinheitstyrannis‘ bildet. Immer größere Schichten der Bevölkerung haben es plötzlich damit zu tun, daß Erlaubnisinhaber von der Verwaltung als ‚Reichsbürger‘ bezeichnet werden, weil sie es u.a. gewagt haben, mit der herrschenden Merkel-Junta nicht gleicher Meinung zu sein, und dies verfassungsmäßig völlig korrekt durch geäußerte Meinung zum Ausdruck zu bringen.

Daß dies vom Bundesverfassungsgericht bis zur Schmerzgrenze abgedeckt ist, wurde vielfach aufgezeigt. Man nehme sich nur einmal die Entscheidung 1 BvR 2150/08 vor und studiere sorgfältig, was dort das Bundesverfassungsgericht zur geschützten Meinungsfreiheit mit Gesetzesrang festlegt. Als Ergebnis kann man davon ausgehen, daß auch die ‚gefährlichsten‘ Meinungen vertreten werden dürfen, und daß der demokratische Diskurs damit gefälligst fertigzuwerden hat, basta!

Was aber macht die Verwaltung? Sie schwingt sich selbst zum Gesetzgeber auf, erfindet einen behaupteten Tatbestand des ‚Reichsbürgers‘ und knüpft hieran die gravierendsten Sanktionen wie oben beschrieben. Dabei wird man vergeblich in Gesetzen oder Verordnungen nach einer Vorschrift suchen, die etwa so beginnen könnte … Wer Reichsbürger ist, der …(ist ein ganz Schlimmer). Ich habe bis heute nichts dergleichen gefunden, aber die Behauptung, man sei ‚Reichsbürger‘ oder ‚hänge der Reichsbürgerideologie‘ an, wird wie eine gesetzliche Norm angewendet und daraus mit obskuren ‚Prognosen‘ dem Bürger unterstellt, er sei unzuverlässig und potenziell gefährlich – eine bodenlose Frechheit!

Wenn schon die Verwaltung eigene Tatbestände erfindet und deren Voraussetzungen selbst bestimmt, dann ist dieser Rechtsstaat am Ende.

Derzeit ist eine regelrechte Hysterie zu beobachten, jeden Merkel-Gegner in die ‚rechte Ecke‘ zu drücken und mit fadenscheinigen Behauptungen seiner Erlaubnisse und Privilegien zu berauben entgegen dem allgemeinen Rechtsgrundsatz ’nullum crimen, nulla poena sine lege‘, also: kein Verbrechen und keine Strafe ohne Gesetz. Das spielt heute alles keine Rolle mehr. Bei Bürgern, durchweg aus der ‚Mittelschicht,‘ wird bei der geringsten Aufmüpfigkeit das ‚Reichsbürger-Spielchen‘ aktiviert jenseits von Recht und Verfassung.

Ich habe bisher noch nicht gehört, daß ein Herr Maas die Gesetzgebungskompetenz für sich angemahnt hätte. Für was brauchen wir noch Gesetze, wenn die Verwaltung sich einen eigenen Beurteilungsspielraum anmaßt, der faktisch verfassungswidrige Gesetzgebung darstellt? Dazu kommt dann noch das hierauf abgestimmte Verwaltungsverfahren, in dem der Bürger sich entgegen allen Regeln zu ‚entlasten‘ hat, wenn ihm solch ein hirnrissiger ‚Vorwurf‘ gemacht wird. Das Verfahren zeichnet sich durchweg dadurch aus, daß die erforderlichen ‚Tatsachen‘ verschwiegen werden, und allenfalls auf ‚Erkenntnisse‘ oder ‚Mitteilungen‘ anderer Behörden verwiesen wird, die nicht mitgeteilt werden. Liebe Leser, ziehen Sie bitte selbst den Schluß daraus, was das alles soll.

Beängstigend ist, daß auch immer mehr Polizeibeamte mit Disziplinarverfahren überzogen werden, wenn sie von ihrem verfassungsmäßigen Recht der freien Meinungsäußerung Gebrauch machen.

Daß die öffentliche Sicherheit darunter leidet, versteht sich von selbst. Ich denke, wir sind in einer unheilvollen Entwicklung, die Merkel wohl als ihren ‚guten Weg‘ zu bezeichnen beliebt. Und was sie damit noch ’schaffen‘ will, erfüllt mich mit Grausen.

c.c.M.e.d. – Präsident Trump hat bereits TTIP abgeschossen, ob Merkels Schußweste hinreicht, wird sich zeigen. Der Frosch muß springen! (sdg)

Quelle: Lutz Schaefer

Quote end —

Quelle: RA Lutz Schaefer: Unsere Fremdenfeindlichkeit ist einfach nicht zu überbieten – Der BRD-Schwindel

Brandbrief aus dem Krankenhaus: „Eine menschenwürdige Arbeit zu verrichten nicht mehr möglich“ – Der BRD-Schwindel

(Admin: Diese authentische Beschreibung und die ganz klare Darstellung ist wichtig, damit die Menschen informiert und für diese unhaltbaren Zustände sensibilisiert werden. Allerdings ist die PO-litik hierfür der absolut falsche Ansprechpartner, weil es die Politdarsteller nicht interessiert. Schlimmer noch, es ist mit hoher Sicherheit so gewollt und in die Wege geleitet worden, weil es gewissen Interessengruppen einfach nützt. Einfach die uralte Frage stellen: „Wem nützt es? (Cui bono?)“ Dann tauchen mit Sicherheit einige interessante Antworten auf ….)

Quote start —

von ET

Innerlich gekündigtes Personal, übermüdete Pflegekräfte, die nur noch versuchen, den größten Schaden abzuwenden – das sind „alltägliche Bilder in jeder Klinik von Deutschland.“ Eine Krankenschwester beschreibt in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin eindringlich den Pflegenotstand.

Eine tiefgreifende Reform muss her gegen die desaströsen Zustände im deutschen Klinik- und Pflegesystem: Das ist die Botschaft von Krankenschwester Jana Langer in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel. Der Beitrag erschien am 17. Januar auf Facebook und hat bereits riesiges Echo gefunden.

„Im Grunde möchte ich einfach nur sinnvoll, professionell und ethisch vertretbar meine Arbeit verrichten“, sagte Langer in einem Interview mit „N-tv.de“. Von den Reaktionen in Netz war sie selbst überrascht. „Es scheint fast so, dass das Jammertal durchlaufen wäre und wir doch eine starke Gemeinschaft bilden könnten“, meinte die Krankenschwester.

Hier ihr Text:

„Sehr geehrte Frau Merkel,

seit über 20 Jahren bin ich Krankenschwester an der Universitätsklinik in XXX. Absolvierte auch dort meine Ausbildung. Hoch motiviert war ich für diesen Beruf, machte Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen, gab immer mein Bestes. Der Mensch stand stets im Mittelpunkt meines Handelns, die Genesung und Linderung von Schmerzen, Hilfe zur Selbsthilfe war immer mein Berufsmotto. Wahrung der Menschenwürde, trotz oftmals widriger Umstände, war für mich das oberste Gebot.

Die letzten Jahre war das ein Ding der Unmöglichkeit. Patienten sind zu Wirtschaftsfaktoren geworden, sind Fallzahlen und Kostenfaktoren. Menschen sind sie keine mehr, und sie als solche zu behandeln unmöglich. Eine menschenwürdige Arbeit zu verrichten nicht mehr möglich.

Dokumentationen die zur Abrechnung dienen, behindern meine Arbeit und fressen Zeit, die ich früher FÜR die Patienten hatte.

Sie erwähnten vor dem Wahlkampf „Pflegekräfte haben einen härteren Job als ich“, als „Stille Helden“ haben Sie uns bezeichnet. Still sind wir bisher gewesen da gebe ich Ihnen Recht, ob wir einen härteren Job haben als Sie, vermag ich nicht zu beurteilen. Was ich jedoch beurteilen kann: Das Gesundheitssystem in seiner bestehenden Form behindert meine Arbeit.

Arbeitszeitgesetze werden aufgrund von fehlender Finanzierung der Personalstellen nicht eingehalten. Patienten werden zu früh entlassen, da ihre Finanzierung nicht gewährleistet ist. Gefährliche Pflege (bedingt durch Personalmangel) bringt jeden an seine noch leistbare Grenze.

Der Nachwuchs bleibt aus, und diejenigen die sich zu dieser Ausbildung entschlossen haben, scheiden viel zu früh aus dem Berufsleben aus, werden während ihrer Ausbildung nur unzureichend betreut und viel zu oft allein gelassen.

Wohl dem, der keine Leistungen im Krankenhaus in Anspruch nehmen muss. Denn jeder Aufenthalt könnte im Moment zur tödlichen Falle werden.
Innerlich gekündigtes Personal, schlecht bezahlte Hilfskräfte mit entsprechender Motivation, überarbeitete und übermüdete Pflegekräfte, die nur noch versuchen, den größten Schaden abzuwenden, sind alltägliche Bilder in jeder Klinik von Deutschland.

Glauben Sie nicht, dass hier endlich eine umfassende Reform nötig ist? Hier muss eine umfassende Reform auf die Tagesordnung, keine Schnellschüsse und kleinen Nachbesserungen.

Über eine Million Pflegekräfte arbeiten und leiden in Ihrem Land, das Sie regieren. Sie tragen die Verantwortung für jene, die Ihnen das Vertrauen ausgesprochen haben. Ist Ihnen klar, dass Sie dieses Vertrauen mit Füßen treten?

Wir können Sie nicht wirtschaftlich unterstützen, wir tragen auch nichts zum Bruttoinlandsprodukt bei. ABER: wir versorgen die Schwächsten in unserer Gesellschaft, geben jenen Hilfe und Unterstützung, die krank oder auch alt geworden sind.

Das ist IHR Volk, um die wir uns MENSCHENWÜRDIG und PROFESSIONELL kümmern wollen. Also sorgen sie dafür, dass wir auch die nötigen Mittel an die Hand bekommen, um uns nicht täglich strafbar zu machen und mit einem schlechten Gewissen nach Hause gehen.

Mit freundlichen Grüßen
J.L.“

Der Klartext der Krankenschwester hat einen Nerv getroffen: Der Post wurde schon fast 46.000-mal geteilt und 6.600-mal kommentiert. Auch Medien berichteten bereits über ihren Brief.

Hier ein Auszug aus Facebook-Kommentaren:

Eine Onkologie-Schwester schrieb:

„Vielen Dank für deine wahren Worte, du sprichst aus was wir (Krankenpflege) alle denken. 1000 Dank. Ich hoffe dadurch wird die Politik wachgerüttelt.“

Eine Kinderkrankenschwester schrieb:

„Danke Sie sprechen mir aus dem Herzen!! Ich selbst bin seit über 30 Jahren Kinderkrankenschwester und liebe meinen Beruf, aber diese Liebe geht immer mehr verloren und ich würde lieber heute als morgen alles hinschmeißen. Aber was wird aus den Patienten??“

Zwei weitere Krankenschwestern kommentierten:

„Jana, du bist die Beste, sprichst uns Krankenschwestern aus tiefster Seele. Es muss endlich vorbei sein mit dem modernen Sklaventum der Pflegekräfte in Deutschland! Der Mensch muss wieder im Mittelpunkt stehen.“

„Den Menschen ist leider nicht bewusst, was für eine Lawine auf uns zu rollt. In ein paar Jahren gehen diejenigen die bereits lange im Beruf waren in Rente, und der Nachwuchs bleibt aus.“

Emotionale Reaktion einer Hebamme

„Ich bin/war viele Jahre Hebamme und habe miterlebt, als sich das Gesundheitssystem durch die Privatisierung veränderte….es war und ist nur noch grausam! Für Patienten absolut gravierend! Das qualifizierte Personal wurde nur noch „gejagt“ und heimtückisch abserviert…(um die Kosten zu sparen), die Patienten (und die Krankenkassen) wurden mit überdimensionalen Anwendungen über den Tisch gezogen! Und heute ist die anwachsende Steigerung dessen, kaum mehr zu überbieten! Die schwangeren Frauen sind unterversorgt! Sie bitten um Hilfe und kaum eine Hebamme kann ihnen mehr beistehen! Und nach der Geburt erst recht nicht! Die Versicherungskosten für die Hebammen sind einfach zu hoch! Keine Hebamme kann sich das mehr leisten! Und vor allem ist es ca. im Jahr 2000 schon absehbar gewesen, dass die Sectiorate [Kaiserschnitt-Rate] kollossal steigen wird, da die Ärzte von der Verwaltung angewiesen wurden, mehr aus einem Patienten herauszuholen, als eine spontane Geburt ohne Komplikationen! Dafür gibt es sehr viele „diagnostische“ Hinweise, die man sehr gut „provozieren“ kann! Einfach widerlich!! Ich bin heilfroh, nicht mehr in diesem korrupten und kaltschnäuzigen System arbeiten zu müssen!!“

Brief zum Pflegenotstand:

Schaffen nur noch „das Allerlebensnotwendigtste … und manchmal nicht mal das.“

Eine Pflegerin postete in den Kommentaren einen weiteren Brief an die Bundeskanzlerin, den sie schon 2014 geschrieben hatte. Auch dieser Brief ist eine detaillierte Darstellung der Situation in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Sie selbst hat ihren Beruf schon 2009 schweren Herzens ausgegeben, weil sie „psychisch und körperlich zermürbt“ gewesen sei, so die Schreiberin.

Hier ihr Brief:

„Wuppertal, den 1. Mai 2014

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

Sie haben Anfang März diesen Jahres viele Briefe von besorgten und zum Teil verärgerten Pflegekräften, pflegenden Angehörigen, Pflegebedürftigen, Patienten und interessierten Bürgern erhalten. In diesen Briefen wurde der Pflegenotstand in Krankenhäusern, Altenheimen und in der häuslichen Pflege kritisiert. Das deutsche Gesundheitssystem ist marode und es besteht dringender Handlungsbedarf! Handeln müssen die Politiker, speziell auf Seiten der Regierung, an deren Spitze Sie stehen. Von den weit über 1000 Briefschreibern haben nur sehr wenige eine Antwort erhalten, Antworten, die sehr allgemein gehalten waren, die vertrösten und beschwichtigen sollen.

Der Pflegenotstand besteht nun seit mehreren Jahrzehnten und hat sich bis heute weiter zugespitzt. Besonders die Situation in den Krankenhäusern, die durch die Einführung der DRGs (Fallpauschalen) und weiteren Einsparungen im Gesundheitssystem eine Entwicklung in Gang gesetzt hat, die immer weiter weg von Menschlichkeit und Menschenwürde in der Pflege hin zu Profit und Gewinnmaximierung auf Seiten einiger großer, privater Klinikketten führte. Inzwischen sind über 30 Prozent der Krankenhäuser in ihrer Hand. Die kirchlichen und kommunalen Kliniken geraten dadurch auch in einen Kostendruck, der sie zwingt zu sparen und Personal abzubauen.

Folgen sind: Burnout bei den Pflegekräften, die immer mehr, immer kränkere Patienten versorgen müssen. – Überforderte Reinigungskräfte, die innerhalb sehr kurzer Zeit Krankenzimmer und andere Bereiche, nach für die Häuser speziellen Hygienerichtlinien, reinigen sollen, was eigentlich fast unmöglich ist! Die Zunahme von resistenten Krankenhauskeimen und entsprechenden Infektionen von abwehrgeschwächten Patienten sind das Ergebnis.

Zwischen 10.000 und 15.000 Tote durch Keime

Frau Bundeskanzlerin, wissen Sie eigentlich, dass Jahr für Jahr zwischen 10.000 und 15.000 Menschen in Deutschland sterben, weil sie sich in einer Klinik mit einem Keim angesteckt haben? – Frau Bundeskanzlerin, wissen Sie eigentlich, wie sich Pflegekräfte fühlen, die einst ihren Beruf ergriffen haben, um Menschen zu pflegen, ihnen in schweren Situationen beistehen zu können, zu trösten, Mut zu machen und so den Genesungsprozess voranzutreiben, nun aber für all diese Dinge kaum noch Zeit haben, über die Flure hasten und meist nur noch das Allerlebensnotwendige schaffen…und manchmal nicht mal das???

Frau Bundeskanzlerin, finden Sie es richtig, dass in deutschen Krankenhäusern immer mehr operiert wird, mehr als in anderen Ländern Europas? Nicht weil die Deutschen kränker sind, sondern weil die Klinikbetreiber damit Geld verdienen wollen und auch die Ärzte unter Druck gesetzt werden diesen Prozess zu unterstützen.

Psychopharmaka in Altenheimen

Frau Bundeskanzlerin, wissen Sie, dass in Altenheimen Bewohner unnötig fixiert werden , dass viele Bewohner mit Psychopharmaka ruhig gestellt werden, nicht weil die Pflegekräfte so faul sind und nur Kaffee trinken wollen, sondern weil so viel Personal abgebaut wurde, dass das Arbeitspensum sonst nicht mehr zu schaffen wäre??

Frau Bundeskanzlerin, finden Sie es richtig, dass pflegende Angehörige verarmen, weil sie oft über Jahre ihre pflegebedürftigen Familienmitglieder pflegen, zum großen Teil ihren Beruf aufgegeben haben und so im Alter eine Rente zu erwarten haben, von der sie nicht leben können? Wissen Sie, dass trotzdem zweidrittel aller Pflegebedürftigen von ihren Angehörigen gepflegt werden?

„Menschenunwürdige Situation“

Das sind nur einige zu kritisierende Punkte und ich bin mir sicher, dass Ihnen die Situation bekannt ist. Schon viele Jahre haben deutsche Regierungen Reformen versprochen. Auch Sie haben uns Pflegekräften Anerkennung gezollt. Davon können wir uns aber nichts kaufen und davon wird die menschenunwürdige Situation in Krankenhäusern und Altenheimen nicht besser. Auch nicht von Ausschüssen, Ausschüssen und nochmal Ausschüssen! Die Änderung des Pflegebedürftigkeitsbegriffs wurde kürzlich auf 2017 verschoben – WARUM??? Wie viel Zeit brauchen Sie denn noch??

Die wenigen „Brocken“, die uns in naher Zukunft gereicht werden, wie z.B. dass für 20 statt 25 Bewohner eine 87b-Kraft zur Betreuung eingestellt wird, sind ein Tropfen auf den heißen Stein. Diese „Reform“ ist auch deshalb nicht zu begrüßen, weil die Betreuungskraft nicht in der Pflege helfen darf und das Prinzip der ganzheitlichen Pflege (Körper, Geist und Seele) unterlaufen wird!

Wir erleben das als Ablenkungsmanöver von den eigentlich notwendigen Veränderungen, die die Pflegekräfte wirklich entlasten und Patienten und Bewohnern eine menschenwürdige Behandlung und Pflege gewährleisten würden!

Frau Bundeskanzlerin, wir lassen uns nicht entmutigen. Auch wenn Sie es nicht für nötig hielten unsere erste Briefaktion adäquat zu beantworten und diejenigen, die eine Antwort bekamen, mit wenig aussagekräftigen Allgemeinplätzen abgespeist wurden…WIR MACHEN WEITER!!! Wir schreiben Ihnen weiter Briefe, wir gehen auf die Straße, legen uns auf den Boden (denn die Pflege ist am Boden), um die Bevölkerung auf die unwürdige Situation in der Pflege aufmerksam zu machen… und und und! Wir sind kreativ und lassen uns immer mehr einfallen, um unseren Protest auszudrücken!

Wir lassen uns nicht mehr mit kleinen „Brocken“ vertrösten. Wir wollen eine gesetzliche Personalbemessung für die Beschäftigten in den Krankenhäusern und Pflegeheimen! Wir wollen ein Verbot weiterer Privatisierung von Krankenhäusern und Pflegeheimen! Wir wollen die Rückführung privatisierter Krankenhäuser und Pflegeheime in staatliche Hände! Wir fordern die Abschaffung der DRGs und eine Bezahlung nach tatsächlich stattgefundener Behandlung! Denn jeder Mensch ist ein Individuum und nicht gleichzusetzen mit einer Blinddarmentfernung! Es ist eine grundsätzliche Reform des gesamten Gesundheitssystems notwendig, im Sinne der Bürgerinnen und Bürger und nicht der privaten (Versicherungs-) Wirtschaft!

Und Frau Bundeskanzlerin, sagen Sie nicht „das ist ja schön und gut, aber es ist kein Geld da“! Das Geld ist da, nur an den falschen Stellen! Ich möchte Ihnen nur eine mögliche Finanzierungsquelle aufzeigen. Führen Sie eine Bürgerversicherung ein, in die ALLE einzahlen müssen, auch die Selbstständigen und Beamten!

Zum Schluss habe ich noch zwei Fragen an Sie. Sind Sie in die CDU eingetreten, weil Ihnen christliche Werte wichtig sind? Und was glauben Sie würde Jesus zum Pflegenotstand sagen, wenn er heute leben würde? – Vertreten Sie endlich die Interessen der gesamten Bevölkerung (die Krankenhaus- und Pflegeheimlobby ist stark genug sich selber zu vertreten) und setzen Sie sich für eine grundlegende Reform im Gesundheitssystem ein!

Mit freundlichen Grüßen
U.W.“

Quote end —

Quelle: Brandbrief aus dem Krankenhaus: „Eine menschenwürdige Arbeit zu verrichten nicht mehr möglich“ – Der BRD-Schwindel

Die Schizophrenie der BRD-Politik

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Um sich klar werden zu können, warum und weshalb wir heute in einer relativ aussichtslosen politischen Lage stecken, warum das Volk so wahnsinnig gespalten ist, wie es seit Jahrhunderten nicht mehr der Fall war, muß man die Antworten grundsätzlich in unserer wahren Geschichte/Vergangenheit suchen. Der Blick in die wahre Geschichte läßt den Betrachter erkennen, ob jene politischen Verantwortlichen richtig oder falsch entschieden haben. Doch wie sieht es aus, wer kennt schon die wahre Geschichte? Warum werden wir belogen, wo es nur geht. Dabei spielt es noch nicht mal eine Rolle, ob es sich um historische oder aktuelle Ereignisse handelt. Fakt ist, daß eine kleine verrückte und machtbesessene jüdisch-zionistische Clique ihre Interessen der ganzen Welt aufdrücken möchte. Das sich dabei eine Schar von Nutznießern entwickelt, ist beabsichtigt.

Wir, die Nachfahren der einstigen Kriegsgeneration dürfen unser wahre deutsche Geschichte nicht erfahren. Wir dürfen auch nicht erkennen sollen, was die Bundesrepublik in Deutschland…

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