Volker Pispers über „Politik gegen das eigene Volk“

Volker Pispers über „Politik gegen das eigene Volk“
Wer profitiert von der Politik der letzten Jahrzehnte und wer verliert?
Das ist schnell beantwortet: Die Starken gewinnen und die Schwachen verlieren. Kurzfristige Kapitalinteressen wiegen mehr als Umwelt, Gesundheit und Allgemeinwohl. Volker Pispers hat auch zu diesem Thema einiges zu sagen.

Video unter:  https://www.facebook.com/gds.blog/videos/1728157607449028/


Ebenso genial:

Meine Leben als Sklave / In 15 Minuten erklärt

bumi bahagia / Glückliche Erde

Eine schöne, übersichtliche Beschreibung der unschönen und heute zutagetretenden Tatsache, dass sich 999,99 Promille der Menschen als Sklaven haben halten lassen und es heute noch tun.

Das Raffinierte an der Sache ist der Umstand, dass sich Sklaven früher ihrer Ketten bewusst waren, dass wir uns in den letzten wenigen Jahrhunderten jedoch haben blenden lassen. Wir meinten, frei zu sein,  schufteten jedoch für das 0,01 Promille, ohne uns dessen gewahr zu werden.

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Erwin Meier sagt

Die Morgenzeitung

Meiner Erfahrung nach ist der „Durchschnitts-Bunzelbürger“moralisch noch verkommener.Man schreckt auch nicht davor zurück geistig und körperlich behinderte Erwerbslose der Faulheit zu bezichtigen.O-Ton:“Der Epeleptiker und der Spastiker sollen gefälligst mehr Engagement bei der Arbeitssuche zeigen, jeder Arbeitgeber würde die sofort einstellen wegen den Zuschüssen vom Amt“.Bei den 2 Schwerbehinderten handelt es sich sogar um die eigene Verwandtschaft.Wenn man dann im Gespräch anmerkt das es sich hier doch um kranke Menschen handelt die nie und nimmer erwerbsfähig sind und es zudem eh nicht genug Arbeitsplätze gibt kommt der Standard-Spruch:“Ich muss ja auch 12 Stunden am Tag arbeiten!“Erbärmlich! Nur noch miese,widerliche Kapos.Hier gilt man doch schon als faule Sau wenn man keine Überstunden schiebt oder einen Zweitjob hat.Der Deutsche ist halt nur ein dummer Bioroboter.

Quelle:Kommentarbereich Killerbee sagt

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Ohne Strom geht’s in die Hölle (1)

bumi bahagia / Glückliche Erde

(Ein Beitrag von Ludwig der Träumer, 18.01.2017) Man stelle sich vier Tage Stromausfall vor ohne Vorwarnung und das auch noch im Winter bei Eiseskälte. Unvorstellbar so was in unserer Rundumversorgungsgesellschaft. Stelle es dir trotzdem vor, lieber Leser. Ich möchte dir dazu eine Denkhilfe geben – sicher nicht vollständig, da ich nur dein nächstes Umfeld betrachte.

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Cholesterin-Mythos widerlegt: Nicht Blutfette, sondern Versorgungsstörungen der Arterienwand lösen Verkalkung aus


Gesundheits-EinMalEins

Wie entsteht Arteriosklerose? Die seit Jahrzehnten vertretene Lehrmeinung geht von einer „Verkalkung“ der Arterien aus, weil sich Fette aus dem Blut an der Innenwand der Blutgefäße anlagern. Der Herzchirurg Professor Dr. Axel Haverich vertritt jedoch in seinem aktuell in der Fachzeitschrift „Circulation“ erschienenen Artikel eine ganz andere Theorie: Die Fettablagerungen kommen nicht aus dem Blut, sondern sind vielmehr Überreste abgestorbener Zellen der Gefäßwand. „Während hunderter Bypassoperationen konnten wir feststellen, dass immer nur bestimmte Abschnitte der Herzkranzgefäße verkalkt waren, während dasselbe Gefäß an anderen Stellen niemals krankhaft verändert ist“, berichtet Professor Haverich.

Cholsterin-Mythos wiederlegt. Foto: PUNIT PARANJPE/AFP/Getty Images

Wie entsteht Arteriosklerose? Die seit Jahrzehnten vertretene Lehrmeinung geht von einer „Verkalkung“ der Arterien wie zum Beispiel der Herzkranzgefäße aus, weil sich Fette aus dem Blut an der Innenwand der Blutgefäße anlagern. Als Reaktion des Immunsystems bildet sich dort die sogenannte Plaque, die…

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