Zwölf Tote und keine politischen Konsequenzen?

Glauben ist nicht wissen

Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt macht mich nicht fassungslos, sondern wütend.

Nach den Attentaten von Paris und Brüssel war es nur eine Frage der Zeit, wann die Feinde unserer offenen Gesellschaft auch bei uns zuschlagen würden. Als die Anschlagsserie begann, taten Politik und Medien alles, um der Realität nicht ins Auge sehen zu müssen und der Öffentlichkeit Sand in die Augen zu streuen.

– Über das Münchner Attentat wurde verbreitet, dass es sich um einen depressiven Einzeltäter handelte, der sich den Massenmord von Winnenden zum Vorbild genommen hätte. Das der Täter während des Mordens im McDonalds Allahu Akbar gerufen hatte, war nur eine Randnotiz in den deutschen Medien.

– Der Axt-Attentäter im Zug bei Würzburg wurde erschossen, so dass sich weitere öffentliche Nachforschungen erübrigten.

– Der verhinderte Attentäter von Chemnitznahm sich in der Haftanstalt das Leben, so dass sein Fall ad acta gelegt werden…

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Ein Gedanke zu “Zwölf Tote und keine politischen Konsequenzen?

  1. Ja und so wird es auch diesmal sein.
    Bevor die Merkel abdanken würde, müsste Berlin – ach was sag ich – ganz Deutschland – „heimgeholt“ werden, von wem auch immer.
    Die Hauptattentäterin ist aber ein und dieselbe: Merkel

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