Bayern startet staatliche Kampagne gegen einwanderungskritische Schüler

volksbetrug.net

Von Hermann

90 Prozent. So hoch ist der Anteil der Kinder, die finden, es gebe in Bayern zu viele „Flüchtlinge“. Das will der bayerische Staat nicht hinnehmen – und bläst zum Gegenangriff. Vertreter von CSU, SPD und Grünen erarbeiten nun „konkrete Maßnahmen“, wie sie unerwünschte Meinungen bei Schülern beseitigen können.

„Gibt es zu viele Flüchtlinge in Bayen? Oder zu wenige?“ Diese Frage stellte die Präsidentin des Bayerischen Landtags Barbara Schramm (CSU) in einer sechsten Klasse, die sich kürzlich besuchte.

„90 Prozent dieser Kinder sagten, dass es zu viele Flüchtlinge sind – sogar Schüler mit Migrationshintergrund“, sagte Stamm der Süddeutschen Zeitung. Die CSU-Politikerin ist fassungslos.

Deshalb initiierte sie mit dem Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) und acht Vertretern „aus Politik und Gesellschaft“ das Manifest „Haltung zählt“. Die 58 Erstunterzeichner sind ausschließlich Personen aus dem etablierten Politik- und Kulturbetrieb.

Mit dem Manifest will der Lehrerverband auf die zunehmende Kritik an der…

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