Freiburg: Eine idyllische Stadt wird zur No-go-Area

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philosophia perennis

Ein Gastbeitrag von Axel Robert Göhring

Freiburg ist als idyllische badische Studenten- und Akademiker-Stadt bekannt, die ein hohes grünes Wählerpotential hat. Die nahe Grenze zur Schweiz lässt den Breisgau derzeit zum Einfallstor von Immigranten aus dem Süden werden. In den sozialen Medien, nicht aber im Fernsehen und der Presse, wird berichtet, dass in Freiburg seit Beginn der Asylkrise erhebliche Probleme auftreten. So hatte selbst der links-antifaschistische „White Rabbit Club“ bereits im Januar 2016 Asylanten wegen Gewalttaten und erheblicher Übergriffe auf Frauen den Zutritt verweigert. Ein Interview mit einem Bürger aus Freiburg, Horst Öttinger*.

Herr Öttinger, wie sieht es in Freiburg heute aus?

Wir haben in unserer beschaulichen Stadt inzwischen so manche No-Go-Area. Der Stühlinger Kirchplatz ist vor allem zu nennen. Niemals würde ich im Dunklen dort entlanglaufen. Ist zudem der größte Drogenumschlagplatz der Stadt. Und die Polizei sieht machtlos zu.

Raub, Gewalt, Körperverletzung gibt es dort – es ist eine…

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