Abschließend bezüglich der afghanischen Familie

Die Killerbiene sagt...

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2

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Hier noch einmal der Stein des Anstoßes: die 4.285 Euro, die das Jobcenter für die 7-köpfige Familie bezahlt.

Der Afghane behauptet jedoch, und das halte ich für glaubhaft, daß ihm lediglich 1.700 Euro netto bleiben, was exakt dem entspricht, was auch eine deutsche Familie bekäme.

Es ergibt sich folglich die Frage, wo die Differenz von rund 2585 Euro verbleibt.

Die Antwort liefert der Focus:

Vermieter von Abduls Wohnung soll die „BIH GmbH“ sein.

Eine Firma zur Betreuungs- und Integrationshilfe, die derzeit 1000 Asylbewerber unterbringe.

Der Geschäftsführer begründete gegenüber der „Bild“ die hohe Kaltmiete damit, dass es sich um „eine Pauschale“ für die Unterbringung sowie Beratung und Betreuung der Flüchtlinge handle.

Zudem werde bei der Höhe der Miete die „Anzahl der verursachten Schäden durch Flüchtlinge“ berücksichtigt.

Die Flüchtlingsfamilie selbst fühle sich allerdings nicht betreut.

Zu dem Vermieter habe sie seit dem Einzug in die Wohnung keinen Kontakt mehr gehabt…

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