Ist Europa verloren? – Der BRD Schwindel

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Transkript der deutschen Untertitel:

Ist Europa verloren?

Viele rechte Gruppen und Personen haben dies so gesagt: Der Tod von Europa und des Westens ist unausweichlich. Sei es oekonomisch, kulturell oder politisch. Es wird so enden wie mit Rom.

Nur, wie viel ist dran an dieser Behauptung? Nun, die Tatsachen zeigen, dass es keine wirklich verrueckte Vorstellung ist. Hier sind die wichtigsten Gruende, warum Europa am Ende ist.

Der erste sind die Gesetze zur Hassrede. Anders als Amerika haben europäische Länder keinen ersten Verfassungszusatz.

Sie haben keine Redefreiheit. Ihre Gesetze zur Hassrede sind so exzessiv, dass sogar einer der meist gehörten Talkshow Moderator Michael Savage derzeit ein Einreiseverbot fuer Grossbritannien hat. Und jeden Tag gibt es neu Berichte ueber Menschen in Europa, die bestraft und verhaftet werden, weil sie ihre Meinung sagen. Von der Polizei, welche die Häuser von Deutschen durchsuchen, die in den Sozialen Medien rechte Kommentare hinterlassen, bis hin zu Männern, die in GB verhaftet werden, weil sie nach den Brüssler Anschlägen moslemfeindliche Twitternachrichten verschicken. Es hoert nicht auf. Es ist auch nicht nur die Polizei in Europa. Die Europäische Union hat sich freudig dazugesellt.

Im Juni hat das Exekutivorgan der EU Pläne veröffentlicht, mit denen illegale Hassrede im Internet bekämpft werden soll. Ihr Ziel ist es, mit Unternehmen wie Facebook, Twitter und YouTube zu arbeiten, um sicherzustellen, dass alles, was sie als Hassrede einstufen sich nicht viral verbreitet. Die Seiten, mit denen sie arbeiten erhalten 24 Stunden, um die Einträge zu entfernen. In einem Land kann es keinen Fortschritt geben und können keine Probleme gelöst werden, wenn man nicht die Mittel hat sie ansprechen kann.

Diese Mittel sind die Redefreiheit und der offene Diskurs. Unsere politischen Systeme, unsere Volkswirtschaften, Philosophien, alles, entstand aus der Möglichkeit zu einem freien Wettnewerb der Ideen. Es ist das Fundament unseres politischen Prozesses. Und doch wurde dieser Prozess in Europa zum Schweigen gebracht. Wenig überraschend gehören alle Themen, über welche die Menschen nicht reden dürfen, zu Europas grössten Problemen. 

Voltaire hat keinen Scherz gemacht, als er meinte:

„Es ist gefährlich in Angelegenheiten recht zu haben, in denen die Mächtigen falsch liegen.“

Denn sie haben definitiv bei den Themen Einwanderung und Islam versagt. Etwa eine Million Migranten erreichten 2015 Europa. Und momentan ist Europa dabei weitere 3 Millionen aufzunehmen, wie die EU meint. Und das alles trotz der Tatsache, dass die Situation zugegebenermassen eine Katastrophe ist.

Selbst die grösste Verfechterin von offenen Grenzen – Kanzlerin Angela Merkel – gab zu,  dass sie die Krise nicht gut gemanagt haben und auch nicht die Grenzen der Schengenzone geschützt haben. Und dass sie die Probleme viel zu lange ignoriert haben, die mit dieser Migration einhergingen.

Wenn sogar Merkel schon sagt, dass es ein Problem ist, stellen Sie sich mal die Reaktion von Menschen vor, die keine rosa Brillen tragen und keine rund um die Uhr Bewachung geniessen. Die Migrationskrise war eine Katastrophe. Sie hat zu einem massiven Anstieg an Verbrechen, Sozialhilfebetrug und Terrorismus gefuehrt.

A propos Terrorismus, lassen Sie uns über den Islam reden.

Ja, nicht jeder Islamist rennt herum und erschiesst Leute und ja, es gibt da draussen auch sehr vernünftige Moslems. Das ändert aber nichts daran, dass der Islam in der Weise, wie er am häufigsten praktiziert wird, eine faschistische Religion ist und nicht mit dem Westen koexistieren kann.

Islamische Werte, wie die Scharia stehen diametral entgegen westlichen Kultur und ihren Gesetzen. Und genau das wurde in Europa ziemlich offensichtlich, da man sieht, wie sich die Islamisten überall auf dem Kontinent seggregieren und in ihren eigenen Enklaven leben. Sie wollen kein Teil der europäischen Kultur sein.

Und diese Enklaven sind alle intolerant gegenüber Nichtmoslems, oder gegenüber jenen, die den Erwartungen des Islams nicht entsprechen. Daher werden viele davon von der Polizei auch als „No-Go Zonen“ bezeichnet.Im Islam geht es um Unterwerfung und die europäische Bevölkerung muss sich entweder unterwerfen, oder dagegen kämpfen. Denn es handelt sich überall auf dem Kontinent um eine wachsende Macht.

In London ist der momentan beliebteste Jungenname Mohammed. In 20 Jahren werden die Dinge sehr viel anders aussehen.

Zwischen 1990 und 2010 hat sich die muslimische Bevölkerung in den Niederlanden fast verdreifacht. In Frankreich hat sie sich versechsfacht und in GB und Deutschland hat sie sich verdoppelt. Und das war nur bis 2010. Stellen Sie sich einmal vor, wie es 2030 aussehen wird. Und das bringt mich zu einem anderen Grund, warum Europa am Ende ist und das sind die Geburtenraten.

Zwischen 2005 und 2010 gab es zwischen der Geburtenrate von Moslems und Nichtmoslems einen Abstand von 0,7. Das heisst, Moslems hatten fast die doppelte Geburtenrate als Nichtmoslems. Tatsächlich gibt es kein einziges Land, in dem Nichtmoslems eine höhere Geburtenrate hatten als Moslems.

Mit der nun verstärkten Einwanderung von Moslems und den möglicherweise weiteren 3 Millionen Migranten, die nach Europa kommen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der Islam zur häufigsten Religion in Europa wird. Und Moslems wissen das. Ob es 50, 100 oder 200 Jahre dauert, das Ziel ist immer das selbe, bis sich etwas ändert. Was gerade passiert wurde vom französischen Schriftsteller beschrieben Renaud Camus als:

„Der grosse Austausch.“

Es ist im Grunde der Austausch von eingeborenen Bevölkerungen durch Einwanderer, die keine Beziehung zur Geschichte oder Kultur des Landes haben und auch keine Absicht sich daran anzupassen, oder sie zu bewahren. Daher wird sich die gesamte Identität der europaeischen Nationen verschieben. Und im Ergebnis wird es sie töten. Viele Intellektuelle stimmen Camus zu und einige seiner marxistischen Freunde freuen sich sogar über den Tod des Westens.

Worüber sich aber beiden Seiten im klaren sind ist, dass dieses multikulturelle Experiment gescheitert ist. Insbesondere wenn es um das Hereinlassen von Kulturen geht, denen es nicht moeglich ist zu koexistieren. Gibt es da eine Lösung? Nun, diese Länder könnten damit beginnen, ihrem eigenen Volk eine Priorität einzuräumen.

Sie könnten einen friedlichen Nationalismus leben mit einem starken Sinn fuer Geschichte, Kultur und Identität. Unglücklicherweise hassen sich viele Menschen, die in Westeuropa leben. Ihnen wurde beigebracht, sich selbst zu hassen. Auf GB wird dauernd eingeprügelt wegen des Kolonialismus, und es versucht dauernd sich zu entschuldigen und es wieder gut zu machen. Und das trotz der Tatsache, dass heute niemand lebt, der für das britische Empire Länder kolonisiert hat.

Dann gibt es da natürlich Deutschland und alle Laender, die mit ihnen im zweiten Weltkrieg verbündet waren und wo es tiefgehende psychologische Probleme gibt, die mit der historischen Behandlung von Juden im Holocaust zusammenhängen. Amerikaner wird gelehrt, dass die Sklaverei in ihrer Geschichte falsch war, und dass sie es nicht noch einmal machen sollen.

Sie verstehen auch, dass sie nicht fuer die Taten anderer verantwortlich gemacht werden koennen. In Europa dagegen, und insbesondere in Deutschland sah ich fast an jeder Laterne Aufkleber, die zum Tod des deutschen Volkes aufrufen, der Zerstörung der deutschen Nation und Aufrufe für den Tod der deutschen Identität.

Alle diese Sachen werden von Deutschen selbst hingeklebt. Sie wollen, dass die Kultur und Identitaet ihres Landes sterben. Und ganz überraschend – es funktioniert. Westeuropa hat seinen Sinn für das Nationale und die Identität völlig verloren. Und es wird sie umbringen. Es wird in einer Katastrophe enden.

Osteuropäische Länder versuchen, ihre Identität wiederzufinden und bei vielen lebt das Christentum wieder auf. Länder wie Polen und Ungarn schwimmen heftig entgegen den Strom. Sie haben wieder eine nationale Bestimmung. In einem kürzlich in Ungarn abgehalteten Referendum haben fast 100% dafuer gestimmt, keine weiteren Migranten aufzunehmen. Langfristig betrachtet werden das die Länder sein, die über Wurzeln und ein Fundament verfügen, auf denen sie aufbauen können.

Andere europaeische Lander dagegen sagen laut und klar, dass sie an ueberhaupt nichts glauen. Dass sie keine Identitaet haben. Wenn man nicht an sich selbst als ein Land glaubt, oder man wegen der niedrigen Geburtenrate keine Zukunft hat, was bleit dann noch, wozu das alles? Die eigenen Grenzen verschwinden, die eigene Kultur verschwindet und das eigene Volk verschwindet.

Europa liegt auf seinem Sterbebett. Menschen, die auf dem Boden der Tatsache leben sehen das weitaus klarer, als die Intellektuellen und die Medienelite in ihren Elfenbeintuermen.

Ob man nun ein Deutscher in Marxloh ist, der das Gefuehl hat seine Stadt verschwindet, oder eine Frau in der Ukraine, die ihre Stromrechnung nicht bezahlen kann, oder ob man der Mann aus Luton ist, der von der Polizei belaestigt wird wegen „gefaehrlicher Rede“.

Das alles passiert genau jetzt. Selbst wenn Europa finanziell nicht am Ende sein sollte, so ist es mit Sicherheit kulturell am Ende, bis die Voelker aufstehen und ihre Identitaeten verteidigen.

Nur weil man einmal in Paris war und sich beim Baguette essen den Eiffelturm anschaute heisst nicht, dass alles schoen und gut ist in Europa. Rom in seinen letzten Jahrzehnten war eine wundervolle Stadt, selbst als die Stadt verfiel.

Es gibt so viele wunderbare Dinge in Europa, selbst jetzt mittem in seinem Niedergang.

Im Original: Is Europe doomed?

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Quelle: Ist Europa verloren? – Der BRD Schwindel

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