DIE LÜGENMÄRCHEN GEHEN WEITER

Morbus ignorantia - Die Krankheit Unwissen

Von Gerhard Ittner

Sofort nach dem Einsetzen der auffällig konzertierten „Berichterstattung“ über den Vorfall von Georgensgmünd – als hätte alles schon zum Einsatz vorbereitet in der Schublade gelegen – hatte ich das Gefühl, daß da eine wohlinszenierte Sache abläuft, um gegen eine mißliebige politische Richtung Stimmung zu machen, ähnlich wie beim Lügenmärchen vom „NSU“. Ich hege tatsächlich erhebliche Zweifel, daß es den angeblichen „erschossenen Polizisten“ wirklich gibt. Das heißt, ich hege Zweifel daß wirklich ein Polizist so schwer getroffen wurde und er dann gestorben ist. Ich hege Zweifel, daß das in Georgensgmünd so abgelaufen ist, wie offiziell geschildert. Denn wenn man die Berichte liest und sich dabei „vor dem inneren Auge“ vorstellt – so wie ich es zu tun pflege, wenn es um Geschichten über den „Holocaust“ geht – wie das denn real abgelaufen sein soll, was da über die Sache mit dem „Reichsbürger“ geschrieben wird — DANN STINKT DAS ZUM HIMMEL! 
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Wenn uns schon solche unverfrorenen Lügen aufgetischt…

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