Schlachtfeld Deutschland: Ruhe bewahren vor dem Sturm – Der BRD Schwindel

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von O24

In wenigen Tagen wird in den USA gewählt. Der Ausgang der Wahl kann besonders für Deutschland sehr entscheidend sein. Wenn Hillary Clinton die Wahl noch gewinnen kann, wird der Kurs, den Obama eingeschlagen hat, so fortgesetzt wie bisher, mit all seinen dramatischen Folgen.

Dennoch wird man das der Weltöffentlichkeit als einen Sieg des Guten und der Vernunft verkaufen. Eine explosive Reaktion in Form von Unruhen in der Bevölkerung ist nicht unbedingt zu erwarten, es geht eher schleichend dem wirtschaftlichen Abstieg und einem möglichen Dritten Weltkrieg entgegen.

Anders sieht es aus, wenn Donald Trump das Rennen macht.

Schon im Wahlkampf gab es immer wieder Ausschreitungen von Trump-Gegnern, die von bestimmten Seilschaften angeheizt wurden. Der von der rassistischen BlackLivesMatter-Bewegung angekündigte „Summer of Chaos“ konnte keinen wirklichen Rassenkrieg entfachen, doch die Attentate auf Polizisten und Ausschreitungen nach Polizeikugeln auf Schwarze zeigten Wirkung.

Die zahlreichen NGOs und „Bürgerinitiativen“ werden von der Open Society finanziell gefördert, die von Großinvestor George Soros ins Leben gerufen wurde. Er gehört selbstverständlich auch zu Hillary Clintons Unterstützern und ist eine der treibenden Kräfte hinter der Flüchtlingsinvasion nach Europa. Die mächtigen Strippenzieher könnten nach einem Wahlsieg von Trump nicht nur die Stimmung auf der Straße wieder anheizen, sondern auch einen Börsencrash auslösen. Wer im Moment den Goldpreis im Auge behält, kann einen Zusammenhang zwischen Kursanstieg und der Zustimmung für Trump nicht von der Hand weisen.

Wenn die Wahllokale schließen und erste Ergebnisse bekannt gegeben werden können, ist in Deutschland bereits der 9. November angebrochen. Dieses Datum gilt als Schicksalstag der Deutschen. Ein kleiner Ausflug in die Welt der Zahlen:

  • Am 9. November 1848 wurde der deutsche Freiheitskämpfer und Revolutionär Robert Blum erschossen.
  • Am 9. November 1918 beendete die Novemberrevolution in Berlin das deutsche Kaiserreich.
  • Am 9. November 1923 fand der Hitler-Ludendorff-Putsch in München statt – nach der späteren Machtergreifung nutzen die Nationalsozialisten das Datum immer wieder für ihre Zwecke und festigten damit die Legende um die Bedeutung des Tages
  • Der 9. November 1938 ging als Höhepunkt der Reichspogrome gegen Juden in die Geschichte ein
  • Am 9. November 1989 „fiel“ die Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland

Für Zahlenmystiker und Numerologiekenner sind insbesondere zwei 9. November interessant. Einerseits ist der amerikanische 9/11 quasi die Umkehrung des durch die US-Propanganda aufgeladenen Datums der „Terroranschläge“ von 2001 – es gibt aber eine weitere Entsprechung.

Der 9.11.1989 und der 9.11.2016 sind laut dem numerologischen Zahlenkreuz gleichbedeutend. 9+1+1+1+9+8+9 ergibt in der Quersumme auf eine Zahl reduziert 2. Das gilt auch für 9+1+1+2+0+1+6.

Die Zahlenkreuze sehen so aus, weil beide Jahreszahlen in der Quersumme die 9 ergeben:

9-november-zahlenkreuz-numerologieNach den „Regeln“ dieser Lehre kann sich ein Ereignis an solchen Tagen wiederholen. Wir werden sehen, ob hier der Lauf der Geschichte eine sogenannte Pseudowissenschaft zu ihrer Anerkennung verhilft, wenn sich in Deutschland erneut eine Wende ereignet. Weil der 9. November mit dem Gedenken an die Reichspogromnacht zusammenfällt, wurde der „Tag der deutschen Einheit“ mit Absicht auf den 3. Oktober als Feiertag gelegt. Zahlen und magische Daten spielen also durchaus eine Rolle in der Politik und keine untergeordnete – Propaganda setzt immer auf die Macht der Symbolkraft.

Unbestritten ist, dass die US-Wahl tags zuvor nicht nur ein weltweites politisches Erdbeben auslösen kann. Sollte die Börse verrückt „spielen“, wird es sich kaum um einen Zufall handeln – eine Kettenreaktion, wie ein sofortiger Bankencrash am Tag danach, sind vielleicht zuviel der Schwarzmalerei, doch es können sich noch ganz andere Dinge ereignen – wie ein Attentat auf Trump, eine plötzliche Verschiebung der Wahl wegen der FBI Ermittlungen gegen Clinton oder auch ein Terroranschlag in Europa, vielleicht in Berlin, als Reaktion auf die Wahl des „Islamhassers“ Trump.

Das plötzliche Ende der DDR war auch kein Zufall, sondern wurde sorgfältig geplant. Die Inszenierung glückte und heute wissen wir, dass die DDR-Eliten sich bis an die Spitze der heutigen „BRD“ gesetzt haben. Mit dem Mauerfall war der Sozialismus nicht zu Ende, er wandelte seine Gestalt und bemächtigte sich gemäß der Langzeitstrategie des Weltkommunismus seines Klassenfeindes. Obama, Clinton und die pseudokapitalistischen US-Milliardäre von Bill Gates bis Zuckerberg stehen ebenso für diesen Neosozialismus, auch Donald Trump ist im Grunde nur die Kehrseite derselben Medaille, obwohl er vordergründig für das Anti-Establishment steht und die unzufriedenen Wähler hinter sich versammelt.

Ungeachtet aller Panikmache finden seit Ende des „Zweiten Weltkriegs“ überall auf der Welt Kriege statt, werden Umstürze geplant und ganze Wirtschaftsräume zum Kollaps gebracht. Nichts davon geschieht zufällig und im Grunde hat der Bürgerkrieg in Europa schon längst begonnen, das ruhige Leben ist in vielen Stadtteilen längst schon Vergangenheit, nur noch nicht überall. Aber „offiziell“ bestätigt hat es noch keiner. Das könnte sich bald ändern, wenn der Druck weiter ansteigt. Ob es nun ein 8. oder 9. November ist, spielt keine Rolle für den Einzelnen.

Es gilt, möglichst lange die Ruhe zu bewahren und sich nicht in den Strudel der Gewalt hineinziehen zu lassen, weil die Zeichen der Zeit sagen, dass es jetzt endlich „losgeht“. Es gibt kein Datum, das eine Zeitenwende markiert, Zeit ist beständig im Wandel. Es geht nicht los, wenn nach Irlmeier oder Nostradamus der Papst aus Rom fliehen muss oder der Russe in Europa einfällt.

Es ist schon losgegangen, weil wir von Irren und Psychopathen regiert werden, die wir mit einem Kreuz woanders auf dem Wahlzettel nicht wieder an die Leine nehmen können, sie haben dafür uns an die Kette gelegt. Wer in Panik gerät, schnürt sich nur mehr darin ein und verpasst den Augenblick, in dem er die Fesseln abstreifen kann. Dieser Augenblick könnte jetzt sein, morgen, heute oder auch schon gestern.

Eine gefüllte Speisekammer und gesunde Beziehungen zu den Mitmenschen sind wichtiger als ein Waffendepot. Darauf kommt es in Zeiten, in denen sich jeder selbst der Nächste ist, besonders an. Ein trockenes Stück Brot und ein Schluck Wasser können das Leben verlängern, eine Kugel beendet eines.

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Quelle: Schlachtfeld Deutschland: Ruhe bewahren vor dem Sturm – Der BRD Schwindel

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