Okkultes in Clinton Kampagne: ‘Seelen Kochen’ mit Blut und Sperma — Terraherz

Haunebu7's Blog

Die letzten Wochen des Wahlkampfs werden für die Clinton-Kampagne immer mehr zu einem schweren Zugunglück, Patient tot. Bestechung, Korruption, E-Mail-Skandal, Sanders-Wahldiebstahl. Doch jetzt kommen durch Wikileaks auch okkulte Praktiken von hohen Wahlkampf-Leitern ans Tageslicht. Was bedeutet das für Hillary Clinton? Original-Video: https://youtu.be/qfL5KwUuvMc Hagen Grell

über Okkultes in Clinton Kampagne: ‘Seelen Kochen’ mit Blut und Sperma — Terraherz

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Innsbruck: Kriminelle Nordafrikaner-Banden terrorisieren Einheimische | Unzensuriert.at

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In einzelnen Innsbrucker Stadtteilen herrscht mittlerweile regelrechter Terror, ganz im Sinne von „No go areas“: Ausgeübt wird dieser Terror seit einigen Jahren durch eine besondere Gruppe, nämlich nordafrikanische (illlegale) Einwanderer, die zu einem Großteil aus Marokko stammen. Hauptbetroffene Gebiete sind der Stadtteil Pradl, der Rapoldipark, die Sillinsel, die Museumstraße und das Gelände rund um den Innsbrucker Hauptbahnhof.

Quelle: Innsbruck: Kriminelle Nordafrikaner-Banden terrorisieren Einheimische | Unzensuriert.at

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Schlachtfeld Deutschland: Ruhe bewahren vor dem Sturm – Der BRD Schwindel

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von O24

In wenigen Tagen wird in den USA gewählt. Der Ausgang der Wahl kann besonders für Deutschland sehr entscheidend sein. Wenn Hillary Clinton die Wahl noch gewinnen kann, wird der Kurs, den Obama eingeschlagen hat, so fortgesetzt wie bisher, mit all seinen dramatischen Folgen.

Dennoch wird man das der Weltöffentlichkeit als einen Sieg des Guten und der Vernunft verkaufen. Eine explosive Reaktion in Form von Unruhen in der Bevölkerung ist nicht unbedingt zu erwarten, es geht eher schleichend dem wirtschaftlichen Abstieg und einem möglichen Dritten Weltkrieg entgegen.

Anders sieht es aus, wenn Donald Trump das Rennen macht.

Schon im Wahlkampf gab es immer wieder Ausschreitungen von Trump-Gegnern, die von bestimmten Seilschaften angeheizt wurden. Der von der rassistischen BlackLivesMatter-Bewegung angekündigte „Summer of Chaos“ konnte keinen wirklichen Rassenkrieg entfachen, doch die Attentate auf Polizisten und Ausschreitungen nach Polizeikugeln auf Schwarze zeigten Wirkung.

Die zahlreichen NGOs und „Bürgerinitiativen“ werden von der Open Society finanziell gefördert, die von Großinvestor George Soros ins Leben gerufen wurde. Er gehört selbstverständlich auch zu Hillary Clintons Unterstützern und ist eine der treibenden Kräfte hinter der Flüchtlingsinvasion nach Europa. Die mächtigen Strippenzieher könnten nach einem Wahlsieg von Trump nicht nur die Stimmung auf der Straße wieder anheizen, sondern auch einen Börsencrash auslösen. Wer im Moment den Goldpreis im Auge behält, kann einen Zusammenhang zwischen Kursanstieg und der Zustimmung für Trump nicht von der Hand weisen.

Wenn die Wahllokale schließen und erste Ergebnisse bekannt gegeben werden können, ist in Deutschland bereits der 9. November angebrochen. Dieses Datum gilt als Schicksalstag der Deutschen. Ein kleiner Ausflug in die Welt der Zahlen:

  • Am 9. November 1848 wurde der deutsche Freiheitskämpfer und Revolutionär Robert Blum erschossen.
  • Am 9. November 1918 beendete die Novemberrevolution in Berlin das deutsche Kaiserreich.
  • Am 9. November 1923 fand der Hitler-Ludendorff-Putsch in München statt – nach der späteren Machtergreifung nutzen die Nationalsozialisten das Datum immer wieder für ihre Zwecke und festigten damit die Legende um die Bedeutung des Tages
  • Der 9. November 1938 ging als Höhepunkt der Reichspogrome gegen Juden in die Geschichte ein
  • Am 9. November 1989 „fiel“ die Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland

Für Zahlenmystiker und Numerologiekenner sind insbesondere zwei 9. November interessant. Einerseits ist der amerikanische 9/11 quasi die Umkehrung des durch die US-Propanganda aufgeladenen Datums der „Terroranschläge“ von 2001 – es gibt aber eine weitere Entsprechung.

Der 9.11.1989 und der 9.11.2016 sind laut dem numerologischen Zahlenkreuz gleichbedeutend. 9+1+1+1+9+8+9 ergibt in der Quersumme auf eine Zahl reduziert 2. Das gilt auch für 9+1+1+2+0+1+6.

Die Zahlenkreuze sehen so aus, weil beide Jahreszahlen in der Quersumme die 9 ergeben:

9-november-zahlenkreuz-numerologieNach den „Regeln“ dieser Lehre kann sich ein Ereignis an solchen Tagen wiederholen. Wir werden sehen, ob hier der Lauf der Geschichte eine sogenannte Pseudowissenschaft zu ihrer Anerkennung verhilft, wenn sich in Deutschland erneut eine Wende ereignet. Weil der 9. November mit dem Gedenken an die Reichspogromnacht zusammenfällt, wurde der „Tag der deutschen Einheit“ mit Absicht auf den 3. Oktober als Feiertag gelegt. Zahlen und magische Daten spielen also durchaus eine Rolle in der Politik und keine untergeordnete – Propaganda setzt immer auf die Macht der Symbolkraft.

Unbestritten ist, dass die US-Wahl tags zuvor nicht nur ein weltweites politisches Erdbeben auslösen kann. Sollte die Börse verrückt „spielen“, wird es sich kaum um einen Zufall handeln – eine Kettenreaktion, wie ein sofortiger Bankencrash am Tag danach, sind vielleicht zuviel der Schwarzmalerei, doch es können sich noch ganz andere Dinge ereignen – wie ein Attentat auf Trump, eine plötzliche Verschiebung der Wahl wegen der FBI Ermittlungen gegen Clinton oder auch ein Terroranschlag in Europa, vielleicht in Berlin, als Reaktion auf die Wahl des „Islamhassers“ Trump.

Das plötzliche Ende der DDR war auch kein Zufall, sondern wurde sorgfältig geplant. Die Inszenierung glückte und heute wissen wir, dass die DDR-Eliten sich bis an die Spitze der heutigen „BRD“ gesetzt haben. Mit dem Mauerfall war der Sozialismus nicht zu Ende, er wandelte seine Gestalt und bemächtigte sich gemäß der Langzeitstrategie des Weltkommunismus seines Klassenfeindes. Obama, Clinton und die pseudokapitalistischen US-Milliardäre von Bill Gates bis Zuckerberg stehen ebenso für diesen Neosozialismus, auch Donald Trump ist im Grunde nur die Kehrseite derselben Medaille, obwohl er vordergründig für das Anti-Establishment steht und die unzufriedenen Wähler hinter sich versammelt.

Ungeachtet aller Panikmache finden seit Ende des „Zweiten Weltkriegs“ überall auf der Welt Kriege statt, werden Umstürze geplant und ganze Wirtschaftsräume zum Kollaps gebracht. Nichts davon geschieht zufällig und im Grunde hat der Bürgerkrieg in Europa schon längst begonnen, das ruhige Leben ist in vielen Stadtteilen längst schon Vergangenheit, nur noch nicht überall. Aber „offiziell“ bestätigt hat es noch keiner. Das könnte sich bald ändern, wenn der Druck weiter ansteigt. Ob es nun ein 8. oder 9. November ist, spielt keine Rolle für den Einzelnen.

Es gilt, möglichst lange die Ruhe zu bewahren und sich nicht in den Strudel der Gewalt hineinziehen zu lassen, weil die Zeichen der Zeit sagen, dass es jetzt endlich „losgeht“. Es gibt kein Datum, das eine Zeitenwende markiert, Zeit ist beständig im Wandel. Es geht nicht los, wenn nach Irlmeier oder Nostradamus der Papst aus Rom fliehen muss oder der Russe in Europa einfällt.

Es ist schon losgegangen, weil wir von Irren und Psychopathen regiert werden, die wir mit einem Kreuz woanders auf dem Wahlzettel nicht wieder an die Leine nehmen können, sie haben dafür uns an die Kette gelegt. Wer in Panik gerät, schnürt sich nur mehr darin ein und verpasst den Augenblick, in dem er die Fesseln abstreifen kann. Dieser Augenblick könnte jetzt sein, morgen, heute oder auch schon gestern.

Eine gefüllte Speisekammer und gesunde Beziehungen zu den Mitmenschen sind wichtiger als ein Waffendepot. Darauf kommt es in Zeiten, in denen sich jeder selbst der Nächste ist, besonders an. Ein trockenes Stück Brot und ein Schluck Wasser können das Leben verlängern, eine Kugel beendet eines.

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Quelle: Schlachtfeld Deutschland: Ruhe bewahren vor dem Sturm – Der BRD Schwindel

Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit – Der BRD Schwindel

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Von Sören Kern

  • Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des Bundeskriminalamtes (BKA) haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde –, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Die Daten erfassen nur jene Straftaten, bei denen ein Tatverdächtiger ermittelt werden konnte.
  • Tausende von Migranten, die als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen, sind untergetaucht. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.
  • Örtliche Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes räumen ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.
  • „Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt“, sagt ein privater Wachmann.
  • Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg, betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. „Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt“, sagt er, „denen fehlt es an Respekt.“
  • „Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert“, sagt die Polizistin Tania Kambouri.

Die Vergewaltigung eines zehnjährigen Mädchens in Leipzig wirft erneut ein Schlaglicht auf die ausufernde Gewaltkriminalität, die in Städten überall in Deutschland von Migranten verübt wird – und auch auf die enorme Mühe, die deutsche Staats- und Medienvertreter sich dabei geben, Informationen über die Schuldigen dieser Verbrechen zu zensieren.

Das Mädchen war am 27. Oktober um sieben Uhr morgens mit dem Fahrrad zur Schule unterwegs, als ein Mann ihm auflauerte, es zu Boden riss und vergewaltigte. Der Verdächtige wird als ein Mann in den Mittdreißigern mit kurzem braunen Haar und Stoppelbart beschrieben.

Die Leipziger Polizei weigerte sich ausdrücklich zu sagen, ob der Verdächtige ein Migrant ist, gab aber implizit zu, dass er einer ist. Sie hat ein Phantombild des Verdächtigen veröffentlicht, dazu die politisch korrekte Warnung:

„Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“

Der Versuch, die Information über die Vergewaltigung zu zensieren – wobei deutsche Offizielle sich mehr Sorgen über den Schutz der Identität des Vergewaltigers machen als um das Wohl des Opfers und anderer Mädchen, die dieser angreifen könnte – ist in Deutschland fast ohne Beispiel.

Der Bild-Zeitung muss man anrechnen, dass sie darauf reagiert hat:

„Bild ignoriert diese Bitte! Die Redaktion will helfen, dass der Täter so schnell wie möglich gefasst wird.“

Tatsächlich ist Bild die einzige Zeitung in Deutschland, die nicht nur das Phantombild veröffentlicht hat, sondern auch einen Bericht über diese Vergewaltigung.

Gewaltkriminalität – darunter Vergewaltigungen, sexuelle und andere Überfälle, Messerangriffe, Einbrüche, Raubüberfälle und Drogenhandel – ist in Deutschland eskaliert, seit Bundeskanzlerin Angela Merkel mehr als eine Million zumeist männliche Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten im Land willkommen geheißen hat. Nur sehr wenige der Migranten – wenn überhaupt – wurden überprüft, bevor ihnen die Einreise nach Deutschland gestattet wurde.

Laut einem vertraulichen Polizeibericht, der Bild zugespielt wurde, haben Migranten im Jahr 2015 208.344 Straftaten verübt. Das ist ein Anstieg um 80 Prozent gegenüber 2014 und bedeutet, dass allein 2015 Migranten im Durchschnitt 570 Straftaten pro Tag – oder 23 pro Stunde – begangen haben.

Die tatsächliche Zahl von durch Migranten verübte Verbrechen ist allerdings viel höher; der vom Bundeskriminalamt (BKA) erstellte Bericht erfasst lediglich aufgeklärte Straftaten. Laut der Polizeistatistik wird aber nur rund die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt. Das bedeutet, dass die tatsächliche Zahl der von Migranten 2015 verübten Verbrechen über 400.000 liegen könnte.

Laut einem am 6. September vorgestellten Bericht des BKA haben Migranten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 142.500 Straftaten verübt. Das sind umgerechnet rund 780 von Migranten pro Tag verübte Straftaten – 32,5 pro Stunde, ein Anstieg um fast 40 Prozent gegenüber 2015. Auch in diesem Fall ist wieder zu beachten, dass die Daten nur jene Straftaten erfassen, bei denen ein tatverdächtiger Migrant gefasst wurde. Verbrechen wie das in Leipzig, wo der Verdächtige auf freiem Fuß ist, tauchen in den Statistiken gar nicht auf.

Wenn die Statistiken über Migrantenkriminalität für das gesamte Jahr 2016 erscheinen, werden sie wahrscheinlich einen deutlichen Anstieg gegenüber den Zahlen von 2015 zeigen. Einer der Gründe dafür ist, dass Tausende von Migranten, die als „Asylbewerber“ oder „Flüchtlinge“ nach Deutschland kamen, untergetaucht sind. Bei ihnen handelt es sich vermutlich um Wirtschaftsmigranten, die unter falschem Vorwand nach Deutschland eingereist sind. Von vielen von ihnen wird angenommen, dass sie zu ihrem Lebensunterhalt Diebstähle und Gewaltkriminalität verüben.

Die von Migranten verübten Straftaten werden von den deutschen Behörden zumeist heruntergespielt, offenbar, um zu vermeiden, die Stimmung gegen Einwanderung zu verstärken. So heißt es etwa im BKA-Bericht, bei den meisten von Migranten verübten Delikten gehe es um Beförderungserschleichung, also Schwarzfahren. Bei anderen Straftaten wird fast immer behauptet, es seien Einzelfälle, nicht etwa Fälle, die Teil eines landesweiten Problems sind.

Das Gatestone Institute hat Hunderte von Berichten über Migrantenkriminalität in örtlichen Polizeiberichten und Lokal- oder Regionalzeitungen gesichtet. Die Belege weisen auf einen landesweiten Anstieg der Migrantenkriminalität hin: Städte und Landkreise in allen 16 Bundesländern sind betroffen. Tatsächlich räumen die örtlichen Polizeikräfte in vielen Teilen des Landes selbst ein, dass sie bis über ihre Grenzen hinaus ausgelastet und nicht mehr länger in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrecht zu erhalten.

Das wachsende Gefühl der Gesetzlosigkeit schlägt sich auch in einer YouGov-Umfrage vom 24. Oktober nieder, die zu dem Ergebnis kommt, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Fast 70 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

Deutsche Polizisten im Einsatz, um eine Massenschlägerei unter Migranten aufzulösen (Foto: SAT1 Video-Screenshot)

Deutsche Polizisten im Einsatz, um eine Massenschlägerei unter Migranten aufzulösen (Foto: SAT1 Video-Screenshot)

In Hamburg zeigen die Statistiken, dass Migranten fast die Hälfte aller in der Hansestadt in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 angezeigten Verbrechen verübt haben, obwohl sie nur einen Bruchteil der 1,7 Millionen Einwohner ausmachen. Nach Angaben der Polizei werden viele Straftaten von „ausländischen Banden“ begangen.

Die Hamburger Polizei sagt, sie sei hilflos angesichts von immer mehr Verbrechen, die von jungen nordafrikanischen Migranten verübt werden. In Hamburg gibt es inzwischen mehr als 1.800 sogenannte minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUFL), von denen die meisten auf der Straße leben und offenbar alle Arten von Verbrechen begehen, insbesondere auch Handtaschendiebstahl.

Mehr als 20.000 Handtaschen werden jedes Jahr in Hamburg geklaut. Bei den Dieben handelt es sich meist um Männer im Alter zwischen 20 und 30, die aus Balkanländern oder Nordafrika kommen, sagt Norman Großmann, Leiter der Bundespolizeiinspektion Hamburg. In den vergangenen Monaten hat die Polizei mehrere Operationen durchgeführt (siehe hier und hier), um etwas gegen das Problem zu unternehmen, doch kam es dabei nur zu wenigen Verhaftungen.

Wie die Lokalmedien berichten, haben Banden von jugendlichen Migranten auf Teilen des Jungfernstiegs, einem der berühmtesten Boulevards Hamburgs, quasi die Kontrolle übernommen. Das Areal, das vor gar nicht langer Zeit für einen zweistelligen Millionenbetrag saniert wurde, wird inzwischen von vielen Bürgern gemieden, weil es zu gefährlich geworden ist.

Seit Jahresbeginn wurden am Jungfernstieg mehr als 50 Körperverletzungen verübt, beinahe täglich hat die Polizei es dort mit aggressivem Betteln, öffentlicher Trunkenheit, Drogenhandel und sexuellen Überfällen zu tun. Restaurantbesitzer klagen über einen Anstieg von Diebstahl und Vandalismus, Taxifahrer sagen, sie würden das Gebiet, wo Arabisch und Farsi die verbreiteten Sprachen sind, meiden.

Die Welt berichtete kürzlich darüber, wie unbegleitete minderjährige Migranten aus einer Flüchtlingsunterkunft im Stadtteil Hammerbrook am Jungfernstieg „arbeiten“. In ihren Zimmern wurde ein ganzes Lager von Handys, Laptops und anderem Diebesgut entdeckt. Unlängst verhaftete die Polizei einen 20-jährigen Ägypter namens Hassan, der wiederholt mit dem Messer auf Passanten eingestochen hatte. Er war zudem dabei gefilmt worden, wie er einem Mädchen an die Brust und den Genitalbereich griff. Als das Mädchen sich wehrte, schlug er ihm ins Gesicht.

In Hamburgs nördlichem Stadtteil Alsterdorf drängen die Bürger den Bürgermeister, endlich etwas gegen eine Gruppe von ca. 40 hochaggressiven unbegleiteten minderjährigen Migranten zu unternehmen, die den Bezirk terrorisieren. Anwohner klagen über Einbrüche, Diebstähle und sogar Schutzgelderpressung. Eine 65 Jahre alte Frau sagt, sie sei von einem Zehnjährigen attackiert worden, der versucht hatte, ihr Auto aufzubrechen. Ein 45 Jahre alter Ladenbesitzer sagt, er traue sich nicht, die Jugendlichen zur Rede zu stellen, da sie ihm dann womöglich die Scheiben einwerfen. Ein 75 Jahre alter Rentner sagt, er traue sich nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr vor die Tür.

Thomas Jungfer, der stellvertretende Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) in Hamburg, warnt, in der Stadt gebe es nicht genug Polizeibeamte, um Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten, Zivilfahnder müssten inzwischen die Personallöcher stopfen. „Die Unzufriedenheit der Kollegen steigt“, so Jungfer.

Im benachbarten Bremen hat die Polizei im Kampf gegen die organisierte Kriminalität von Clans vom Balkan und aus Kurdistan de facto kapituliert; das knappe Personal wird abgezogen, da es im Kampf gegen die ausufernde Straßenkriminalität junger unbegleiteter Migranten benötigt wird.

Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, kritisiert die Vertreter der Stadt für deren fehlende Entschlossenheit: „Bremen kapituliert vor brandgefährlichen Clans, aus dem Gewaltmonopol des Staates wird das Recht des Stärkeren und Bewaffneten. Die Sicherheit geht den Bach runter.“

In Berlin agieren kriminelle Migrantenclans „mit starken Gruppenloyalitäten“ völlig unbehelligt in Neukölln, Wedding, Moabit, Kreuzberg und Charlottenburg. Wie das Nachrichtenmagazin Focus berichtet, ist das Gebiet rund um das Kottbusser Tor in Kreuzberg, wo besonders viele Migranten leben, aufgrund der reduzierten Polizeipräsenz zu einem „rechtsfreien Raum“ geworden.

Der Ort wird von Drogenhandel, Verbrechen und Gewalt überschwemmt; täglich und stündlich melden Anwohner und Ladenbesitzer Verbrechen auf offener Straße. Eine Ladenbesitzerin sagt: „Früher konnte man seine Kinder hier frei herumspringen lassen. Auch hat kein Mensch darauf geachtet, ob die Tasche oder der Rucksack sicher verschlossen sind. Heute geht das alles nicht mehr.“

Der Focus schreibt:

„Tagsüber liegen hier überall die Heroinleichen herum und nachts sind die Taschendiebe unterwegs.“

Ein privater Wachmann sagt:

„Der Drogenhandel findet direkt vor unseren Augen statt. Wenn wir uns einmischen, werden wir bedroht, bespuckt, beleidigt. Manchmal zückt auch jemand sein Messer. Es sind immer dieselben Leute, die wir hier beobachten. Sie sind skrupellos, dreist und haben bei ihren Diebstählen nicht einmal vor alten Menschen Respekt.“

Seine Kollegin fügt hinzu:

„Natürlich rufen wir immer die Polizei. Beim letzten Mal haben sie jedoch zwei Stunden gebraucht, bis sie hier ankamen.“

In Nordrhein-Westfalen zeigt die Polizeistatistik, dass Algerier 2015 mehr als 13.000 Straftaten verübt haben, mehr als doppelt so viele wie 2014. Marokkaner begingen 14.700 Straftaten, Tunesier 2.000. Insgesamt tauchen in der vorläufigen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) NRW für das vergangene Jahr 6208 Tatverdächtige aus Marokko und 4995 Tatverdächtige aus Algerien auf. Aus Tunesien stammen 1084 Tatverdächtige. „Zuwanderer aus dem nordafrikanischen Raum treten zunehmend überproportional als Straftäter – vorrangig in großen Städten – in Erscheinung“, heißt es im Bericht des NRW-Innenministeriums. „Häufig handelt es sich bei den Tatverdächtigen um allein reisende junge Männer.“ Deliktschwerpunkte seien „Eigentums- und Rohheitsdelikte“.

In Düsseldorf sehen sich Lokalpolitiker der Anklage ausgesetzt, die wachsende Bedrohung durch gewalttätige Migrantengangs aus Algerien, Marokko und Tunesien zu ignorieren. In der Stadt gibt es insgesamt 2.244 Nordafrikaner, die verdächtigt werden, Straftaten begangen zu haben, die meisten von ihnen (1.256) aus Marokko. Im Durchschnitt verüben sie alle dreieinhalb Stunden ein Verbrechen. Eine Hauptkommissarin sagt: „Die Gruppe erscheint insgesamt unverschämt und respektlos.“

In Stuttgart kämpft die Polizei einen aussichtslosen Kampf gegen Migrantenbanden aus Nordafrika, die sich auf Taschendiebstahl spezialisiert haben. Im Rems-Murr-Kreis bei Stuttgart klauen rivalisierende Banden jugendlicher Migranten vom Balkan „alles, was nicht niet- und nagelfest ist“, so ein Polizeisprecher. Jugendliche Roma und Kosovaren schwänzen die Schule, um täglich auf Streifzug zu gehen: Systematisch brechen sie Autos auf, um Mobiltelefone und andere Wertsachen zu stehlen. Auch in Arztpraxen, Altenheime, Kindergärten und Schulen brechen sie ein, plündern Taschen und Jacken.

In Aalen hat ein 14-jähriger Kosovare eine Polizeiakte mit über hundert Einträgen. Eine Lokalzeitung berichtet: „Alle Versuche von Polizei, Justiz und Jugendamt, ihn zu einem Unrechtsbewusstsein zu bewegen und zu (re-)sozialisieren, schlugen bislang fehl. Auf Facebook prahlte er auch schon mal mit seinen Unternehmungen, hört gerne Gangster-Rap und macht auch sonst auf Bandenboss.“

In Leipzig ist der öffentliche Nahverkehr zu einem Magneten für Kriminelle geworden. Die Zahl der angezeigten Fälle von Diebstahl in öffentlichen Verkehrsmitteln stieg zwischen 2012 und 2015 um 152 Prozent. Auch die Zahl der Körperverletzungen und Sexüberfälle im öffentlichen Nahverkehr wächst. Insgesamt stieg die Zahl der angezeigten Verbrechen in Bussen und Bahnen zwischen 2012 und 2015 um 111 Prozent, die Zahl der angezeigten Verbrechen, die an Bushaltestellen verübt wurden, kletterte in diesem Zeitraum um 40 Prozent.

Die Leipziger Polizei macht den rapiden Bevölkerungsanstieg für den sprunghaften Anstieg der Kriminalität verantwortlich. Zu den Nationalitäten der Täter kann sie sich jedoch nicht äußern, denn „dafür müsste jeder einzelne Vorgang noch einmal geprüft werden“. Dies übersteige „die personell-zeitliche Kapazität“.

In Dresden haben Migranten aus Algerien, Marokko und Tunesien quasi die Kontrolle über den Wiener Platz übernommen, den großen öffentlichen Platz vor dem Hauptbahnhof. Dort verkaufen sie Drogen und bestehlen Passanten, in der Regel ungestraft. Polizeirazzien sind eine Sisyphusarbeit: Für jeden, der verhaftet wird, rückt sofort ein anderer aus der unendlichen Zahl von Migranten nach.

In Schwerin machen umherstreifende Banden jugendlicher Migranten, die mit Messern bewaffnet sind, die Stadt Tag und Nacht immer unsicherer. Die Behörden haben einen Aktionsplan erstellt, um die Kontrolle über die Straßen zurückzugewinnen. Im Mittelpunkt dieses Plans steht der Einsatz von mehr Straßensozialarbeitern, um die Integration zu fördern.

In Bayern hat Sigrid Meierhofer, die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen, einen Brandbrief geschrieben, in dem sie schildert, dass die Polizei in den vorangegangen sechs Wochen wegen mehr von Migranten verübten Verbrechen gerufen wurde als in all den 12 Monaten zuvor. In dem Brief an die bayerische Landesregierung droht sie, eine Unterkunft in der Stadt zu schließen, in der 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika untergebracht sind, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden können. Sie warntzudem die Frauen der Stadt, nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße zu gehen.

In einem Bestseller-Buch beschreibt Tania Kambouri, eine deutsche Polizistin, wie sich die Sicherheitslage in Deutschland durch Migranten verschlechtert, von denen sie sagt, sie hätten keinen Respekt vor Recht und Ordnung. In einem Interview mit dem Deutschlandfunk sagte sie:

„Ich erlebe das seit Wochen, Monaten und Jahren auf der Straße bei geringsten Kleinigkeiten. Wir fahren Präsenzstreife und werden von jungen Muslimen verbal angegangen. Das ist die Körpersprache, das sind Beleidigungen wie ‚Scheiß Bulle‘ beim Vorbeifahren. Machen wir dann eine Verkehrskontrolle, steigert sich die Aggression immer weiter, und das ist eben vermehrt von den Migranten ausgehend.“

„Ich wünsche mir, dass die Probleme, die wir auf der Straße haben, dass die klar angesprochen werden, dass sie anerkannt werden. Notfalls müssen die Gesetze verschärft werden. Und ganz wichtig ist auch, dass die Justiz, dass die Richter wirksam urteilen. Es kann nicht sein, dass die Straftäter immer weiter die Akte auffüllen, uns körperlich verletzen, beleidigen, was auch immer, und keine Sanktion erfahren. Viele Verfahren werden eingestellt oder auf Bewährung freigesetzt oder was auch immer. Ja, es ist ein Witz, was da vor Gericht mittlerweile passiert.“

„Die Respektlosigkeit nimmt zu, die Gewalt gegenüber Polizei nimmt zu. Wir verlieren die Hoheit auf der Straße.“

Laut Freddi Lohse, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft in Hamburg betrachten viele migrantische Straftäter die Milde des deutschen Rechtssystems als grünes Licht, weitere Verbrechen zu verüben. „Die sind aus ihren Heimatländern härteres Durchgreifen gewöhnt“, sagt er, „denen fehlt es an Respekt.“


Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute und Senior Fellow für Europäische Politik der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Gruppe Strategische Studien. Besuchen Sie ihn auf Facebook und folgen ihm auf Twitter.

Anhang

Morde, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch Migranten in Deutschland, Oktober 2016

In deutschen Polizeiberichten wird eine Reihe von politisch korrekten Euphemismen benutzt, um ausländische Verdächtige zu beschreiben, ohne die Begriffe „Migrant“ oder „muslimischer Migrant“ zu verwenden.

1. Oktober: Zwei Männer von „südländischer Erscheinung“ vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau ging mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsten. Die Männer zwangen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergingen. In Düsseldorf versucht ein „Arabisch sprechender Südländer“, eine 34-Jährige im Volksgarten zu vergewaltigen. Als die Frau ihm mit den Fingern in die Augen sticht, rennt er davon. In Kirchdorf zückt ein Mann von „südländischer Erscheinung“ vor einem 12-jährigen Mädchen ein Messer. Ein Mann mit „südländischem Teint“ entblößt sich vor zwei Mädchen im Alter von acht und zehn in Legden.

2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant aus Marokko vergewaltigt in Düsseldorf eine 90 Jahre alte Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Düsseldorfer Polizei beschreibt den Verdächtigen als einen „Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln“. Später wird bekannt, dass es sich tatsächlich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

Ein Migrant aus Afrika („dunkler/afrikanischer Typ“) verübt einen Sexüberfall auf eine 22-Jährige in Altötting.

3. Oktober: In Landau versucht ein „südländisch aussehender“ Mann, ein 14-jähriges Mädchen zu entführen. Der Mann rennt weg, als das Mädchen einen akustischen Notfallstick aktiviert.

4. Oktober: Ein Mann mit „südländischem Teint“ enblößt sich in Neuss vor zwei Kindern im Alter von acht und zehn Jahren auf einem Spielplatz. In Goldbeck zieht eine 15-Jährige ein Messer und droht damit einem 16 Jahre alten Migranten aus Afghanistan, der es in der Vergangenheit immer wieder belästigt hatte.

5. Oktober: In Gießen wird ein 14-jähriges Mädchen, das mit seiner Großmutter spazieren geht, von einem aus Syrien stammenden Migranten sexuell genötigt.

An einem Bahnhof in Böblingen werden zwei Mädchen im Alter von 16 und 17 von einem „südländisch aussehenden Täter“ sexuell genötigt. Auf einem Feldweg in Oberursel wird eine 30-Jährige von einem Mann mit „dunklerer Hautfarbe“ sexuell genötigt. Ein Mann mit „dunkler Hautfarbe“ verübt in Ulm einen Sexüberfall auf eine 21-Jährige.

6. Oktober: Ein Mann, der „gebrochen Deutsch spricht“, verübt einen Sexüberfall auf ein 16-jähriges Mädchen in Weingarten.

7. Oktober: Ein Migrant aus Nordafrika verübt in der Innenstadt von Stuttgart einen Sexüberfall auf eine 25-Jährige.

8. Oktober: Ein 26 Jahre alter Asylbewerber aus Syrien versucht in Böblingen, eine 36-Jährige in einem Park zu vergewaltigen. Ein 25-jähriger Syrer begrapscht ein 15-jähriges Mädchen in Moers. Das Mädchen reagiert, indem es dem Mann zwei Ohrfeigen gibt. Der Mann ruft die Polizei und beschwert sich, das Mädchen habe ihn misshandelt. Er wird wegen sexueller Belästigung festgenommen. Eine Frau in Krefeld wird von einem betrunkenen 33-jährigen „Zuwanderer aus dem Nahen Osten“ sexuell genötigt.

9. Oktober: Eine 23-Jährige wird in Lispenhausen von einem 22 Jahre alten Migranten aus Eritrea sexuell genötigt. In Bietigheim-Bissingen wird eine 23-Jährige von einem „Mann, der gebrochenes Deutsch spricht“, sexuell belästigt. In Bad Hersfeld wird eine 24-Jährige von einem 26-jährigen Asylbewerber aus Pakistan sexuell genötigt. Ein „dunkelhäutiger“ Mann schlägt und nötigt eine 21-Jährige in der S-Bahn in Stuttgart.

11. Oktober: Ein Migrant begrapscht ein siebenjähriges Mädchen in einem Bus in Demen. Ein „Nordafrikaner“ begrapscht in Mannheim vier Mädchen in der U-Bahn. In Wesel wird eine 19 Jahre alte Frau von einem Mann „mit südländischem Aussehen“ sexuell genötigt. Ein 31 Jahre alter Migrant aus Syrien entblößt sich in Markgröningen vor einer 24 Jahre alten Frau. Ein Mann „mit südländischem Aussehen“ entblößt sich vor zwei 14-jährigen Mädchen in Kevelaer.

12. Oktober: Zwei Männer „mit südländischem Aussehen“ verüben einen Sexüberfall auf ein 15-jähriges Mädchen an einer Bushaltestelle in Weikersheim. In Leipzig wird eine Frau von einem 21-jährigen Migranten aus Libyen sexuell attackiert. Ein Mann, der Deutsch „mit Akzent“ spricht, überfällt eine 36-Jährige in Siegen.

13. Oktober: Ein 19 Jahre alter Migrant aus Pakistan überfällt eine 18 Jahre alte Frau in Monschau. Auf dem Weg zur Polizeiwache leistet er aggressiv Widerstand und versucht eine Beamtin mit Kopfstößen zu verletzen. Ein „dunkelhäutiger Mann“ entblößt sich vor einem 16-jährigen Mädchen in Aichach. In Heilbronn wird ein 33-jähriger Migrant aus dem Irak zu sechseinhalb Jahren Haft verurteilt; er hatte eine 55-Jährige auf offener Straße vergewaltigt. Ein 20-jähriger Migrant aus Mali wird zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, weil er eine 42-Jährige in München wiederholt sexuell attackiert hatte.

14. Oktober: In einem Park in Ahaus missbraucht ein Mann mit „südländischem äußeren Erscheinungsbild“ ein siebenjähriges Mädchen. Ein Mann mit einer arabischen Tätowierung begrapscht zwei elfjährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronau. In Bad Hersfeldversuchen zwei Männer mit „sehr dunkler Hautfarbe“, zwei 15 und 16 Jahre alte Mädchen zu vergewaltigen. Ein „südländischer“ Mann überfällt eine 23-Jährige in Wilhelmshaven.

15. Oktober: Eine 77 Jahre alte Frau in Bothfeld wird von einem 20 bis 25 Jahre alten Mann mit „dunklem Teint“ sexuell genötigt. Die Polizei nimmt an, dass der Täter auch für vier andere Überfälle in der Stadt verantwortlich ist, die sich im Juli, September und Anfang Oktober ereignet haben. Nur wenige Tage nach ihrer Ankunft in Deutschland haben drei Afghanen im Alter von 17, 24 und 29 Jahren zwei 14-jährige Mädchen in einem Schwimmbad in Gronausexuell bedrängt. Zwei 18-jährige Migranten aus Westafrika vergewaltigen zwei 18-jährige Frauen in Bremen. Ein Mann „offenbar ausländischer Abstammung“ schlägt eine Frau an einem Bahnhof in Oranienburg. Als ein 32-jähriger Passant einschreitet, um die Frau zu schützen, wird auch er von dem Migranten attackiert, der weiterhin auf freiem Fuß ist.

16. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen. Der Verdächtige, ein Mann „südländischer Erscheinung“ Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Am 29. Oktober bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft. Ebenfalls am 16. Oktober wird eine 26-Jährige in einem Park in Dresden von einem 31 Jahre alten Migranten aus Pakistan sexuell bedrängt und genötigt.

18. Oktober: Ein Mann „südländischen Typs“ verübt einen Sexüberfall auf eine 19-Jährige in Hildesheim.

19. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

22. Oktober: Ein 18-jähriger Migrant aus Somalia ermordet in Neuenhaus eine 87 Jahre alte Frau.

24. Oktober: In der Nähe des Freiburger Hauptbahnhofs umringen 17 Migranten zwei Frauen und attackieren sie sexuell. Nur drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen, werden festgenommen, und auch sie sind bald wieder auf freiem Fuß. Das Verbrechen gleicht dem taharrush gamea – „gemeinschaftliches sexuelles Bedrängen“ –, wie es sich in Köln und anderen deutschen Städten in der Silvesternacht ereignete, als große Gruppen von männlichen Migranten Frauen umzingelten und sie dann sexuell attackierten.

27. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung:

„Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“

Zwei Männer, die „gebrochenes Deutsch“ sprechen, verüben einen Sexüberfall auf eine Frau in Fürstenzell.

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Quelle: Deutschlands Straßen versinken in Gesetzlosigkeit – Der BRD Schwindel

Die Abgründe des Til Schweiger – Der BRD Schwindel

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Von Hermann

Spätestens mit dem Vorstoß, ein eigenes Flüchtlingsheim bauen zu wollen, rückte sich der bis dato weitestgehend in der Versenkung verschwundene Schauspieler Til Schweiger im vergangenen Jahr wieder in den Fokus der Öffentlichkeit.

Nachdem bekannt wurde, dass man als Teil der Asylindustrie viel Geld verdienen kann, tat sich Schweiger im III. Quartal 2015 als großer Helfer hervor. Er wollte ein „Vorzeige-Flüchtlingsheim“ bauen. Laut Angaben des SPIEGEL kaufte Schweiger damals mit Freunden zusammen eine alte und heruntergekommene Kaserne in Niedersachsen, um kräftig abzukassieren.

Bis zu 600 Flüchtlinge sollten dort untergebracht werden. Ein lukratives Geschäft, wie man leicht nachrechnen kann. Niedersachsen zahlte seinerzeit 8.200 € für die Unterbringung eines einzelnen Invasoren. Bei 600 untergebrachten Illegalen hätte dies Schweiger im Jahr ganze 4,92 Millionen € in die Kassen gespült. Der Systemnuschler Schweiger wollte also skrupellos abkassieren, sammelte sogar schon fleißig Spendengelder für sein zur Selbstbereicherung initiiertes Projekt. Doch leider scheiterte das Projekt am lieben Geld, denn gar zu viel wollten die Investoren dann doch nicht ausgeben, abkassieren war doch das Ziel.

Schon damals musste sich Schweiger viel Kritik gefallen lassen. Der selbstverliebte Nuschelkönig erntete einiges an Kritik für seinen Spendenaufruf für Illegale und seine Pläne, an der Asylindustrie fleißig mitverdienen zu wollen. Schweiger quittierte das politisch unkorrekte Verhalten seiner Facebookfreunde mit:

„Ihr seid zum Kotzen! Wirklich! Verpisst Euch von meiner Seite, empathieloses Pack! Mir wird schlecht!!!“.

Dieser Ausraster wird ihm einige „Dislikes“ eingebracht haben. Das störte ihn aber nicht, denn Geld ist nun mal wichtiger.

Als es zunächst aus war mit dem großen Abkassieren, hatte der geldgeile Schauspieler gleich eine neue Idee. Er wollte auf einmal „einen Unterhaltungsfilm über Flüchtlinge drehen„. Vorbild sollte sein Film „Honig im Kopf“ über einen Demenzkranken sein.

„Der Film nimmt den Zuschauer ein bisschen an die Hand und eröffnet ihm Dinge über diese Krankheit. Ähnlich müsste ein Flüchtlingsfilm sein“, sagte Schweiger der WELT.

Flüchtlinge als Krankheit? Oder wie war das gemeint? Wie auch immer, es ist jedenfalls extrem krank, wenn man, wie Schweiger, aus allem Profit schlagen will. Wirkliche Flüchtlinge, die es tatsächlich gibt, wären schockiert, wenn man ihnen sagen würde, wie skrupellos der bekannteste deutsche Nuschler Profit aus ihrer Not schlagen will.

Am 18. August 2015 forderte Schweiger tatsächlich öffentlich, kritische Demonstranten, die gegen Heime für Illegale Invasoren demonstrieren, einfach in den Knast zu stecken. Wenn es nach ihm ginge, würden Grundrechte für kritische Demonstranten auch nicht gelten, legte er nach.

„Da kommt man immer mit Versammlungsrecht in Deutschland. Da muss man, finde ich, die Verfassung irgendwie ein bisschen ändern“, sagte Schweiger.

Welche Verfassung er meint, teilte er allerdings nicht mit. Wahrscheinlich weiß der kleine Til nicht, dass es lediglich ein Grundgesetz für die BRD gibt. Und selbst wenn, was interessiert ihn das?

Nun versucht Schweiger, mit anderen Geschäften Geld zu verdienen. In Hamburg eröffnete er ein Restaurant. Bei der Eröffnungsparty am Mittwoch war unter anderem Wladimir Klitschko anwesend, dessen Bruder Vitali am CIA-gesteuerten Putsch in der Ukraine beteiligt war. Was Til Schweiger mit Essen zu tun hat, wird sich der ein oder andere Zeitgenosse nun fragen.

„Ich war schon immer gerne Gastgeber und alle haben sich sofort wohlgefühlt bei uns zu Hause“, sagte Schweiger.

Ob er auch einmal Flüchtlinge in seine Villa eingeladen hat, verriet er leider nicht. Eigentlich hätte er dies durchaus machen müssen, um sein großes Herz zu zeigen. Oder ging es ihm tatsächlich nur ums Geld mit dem Plan der Vorzeige-Unterkunft und war sein Engagement für „Flüchtlinge“ nur gespielt?

Die letzten verbliebenen Fans des skrupellosen Abzockers Til Schweiger können in seinem Restaurant auch eine besondere kulinarische Köstlichkeit bestellen. Und zwar ein „Tils“. Ein Pilsbier, gebraut in Bayreuth, wird hier von Schweiger für viel Geld verkauft. Im Internet spottete man bereits. Ein Nutzer schrieb zum Beispiel auf Facebook, er würde lieber bei einer Urinprobe (Mittelstrahl) zugreifen, als ein „Tils“ zu trinken. Ein anderer Nutzer fragt, ob es in jenem Restaurant überhaupt Alkohol für die Gäste gebe und spielt damit auf eine mögliche Alkoholsucht von Schweiger an.

Der äußerst soziale Til Schweiger sucht nach Angaben der Huffington Post nun händeringend nach Mitarbeitern. Doch wer glaubt, dass Schweigers soziale Ader hier zum Vorschein kommt, der irrt gewaltig. Gerade einmal 0,50 € mehr als der derzeitig gültige Mindestlohn beträgt das Stundenlohngebot für harte Arbeit in Schweigers Restaurant. Ab 01.01.2017 wird die Differenz zum gesetzlichen Mindestlohn nur noch 0,16 € betragen.

Aber Schweiger hat noch ein Bonbon für alle Mitarbeiter. Er lockt mit saftigen Trinkgeldern. Dass diese aber kein Bestandteil des Lohnes und nebenbei unkalkulierbar sind, interessiert ihn nicht. Schweiger braucht billige Arbeitssklaven, die er ausbeuten kann, um Geld zu scheffeln. Sozial geht anders! Die künftigen Mitarbeiter sollen aber dennoch

„authentisch, teamfähig, natürlich, emphatisch, begeisterungsfähig, flexibel, belastbar und ehrlich sein“, weiß die WELT zu berichten.

Wie man als intrigantes, geldgeiles und verlogenes Individuum wie Schweiger derartige Anforderungen an seine Mitarbeiter stellen kann, ist ebenfalls eine berechtigte Frage.

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Quelle: Die Abgründe des Til Schweiger – Der BRD Schwindel

SCHLUSS MIT SCHNELL! – SELBSTBESTIMMTER LEBEN (DOKU) – Der BRD Schwindel

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Die globalisierte Beschleunigung hat uns alle fest im Griff. Verantwortlich für diese Geschwindigkeit ist die unkontrollierte Entwicklung der Wissenschaft, der Technik und der Wirtschaft. Wir sind in einem Zustand permanenten Zeitdrucks: Unsere Gesellschaft rast auf die ökologische, wirtschaftliche und soziale Katastrophe zu. Doch überall auf der Welt verweigern sich immer mehr Menschen dem allgegenwärtigen Stress. “Schluss mit schnell” ist eine Ode an das selbstbestimmte Leben.

Immer schneller, immer effizienter, immer rentabler – was haben wir aus der Zeit gemacht? Die Zeit scheint sich dem allgemeinen Maß des Geldes nicht mehr entziehen zu können. Wir sind in die Ära der Beschleunigung eingetreten, in die Ära der Norm gewordenen Unverzüglichkeit. Aber zu welchem Preis? Im Finanzwesen und in der High-Tech-Branche führt der immer größere Zeitdruck zu ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Katastrophen.

Doch es gibt eine Gegenbewegung: Weltweit haben Frauen und Männer beschlossen, sich auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen dem Diktat der Dringlichkeit zu widersetzen. In Europa, Lateinamerika, den USA und Indien gibt es Initiativen einzelner Personen und Vereine, die nach Wegen suchen, um zu einem Umgang mit der Zeit zurückzufinden, der Aufmerksamkeit, Geduld und Sinnhaftigkeit ermöglicht.

Wer sind diese neuen Rebellen, die einen anderen Rhythmus vorleben, um eine fruchtbare Beziehung mit der Zeit wiederzuentdecken? Das Barefoot College in Indien zum Beispiel bildet Tausende von Frauen aus ländlichen Gebieten in der Herstellung von Solartechnik aus. Auch Versuche der Entglobalisierung können zur Entschleunigung beitragen: Die Städte Romans-sur-Isère und Bristol führen eine Alternativwährung ein, um das tägliche Leben wieder lokaler zu gestalten. Und im amerikanischen Ithaca haben Landwirtschafts- und Kreditgenossenschaften bereits bewiesen, dass sie die Wirtschaft lokal verankern können.

Als Gegenmodell zum Wettlauf um Zeit und Rentabilität könnten diese Alternativen beispielhaft für die Welt von morgen sein. Im Grunde sind sie die praktische Umsetzung der kritischen Analysen von Philosophen, Soziologen, Wirtschaftswissenschaftlern und Forschern wie Pierre Dardot, Rob Hopkins, Geneviève Azam und Bunker Roy.

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Quelle: SCHLUSS MIT SCHNELL! – SELBSTBESTIMMTER LEBEN (DOKU) – Der BRD Schwindel

Gestern kamen die Räuber in unser Haus – Der BRD Schwindel

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von Petra Raab

Sie haben dort in einer Nachbarwohnung eingebrochen. Die Polizei war stundenlang im Haus. Das ist auch kein Wunder, denn ein Land das keine Grenzen mehr hat, hat seine innere Sicherheit aufgegeben.

Nun können alle Berufsverbrecher weltweit nach Deutschland und sich dort ungehindert bedienen. Weder gibt es noch eine Kontrolle an den Grenzen, noch eine Registratur der Eingereisten. Verbrecher können so ungehindert nach Deutschland rein und wieder raus.

Weder werden ihre Fahrzeuge nach Diebesgut überprüft, noch ihre Personalien an der Grenze festgehalten. Alles, was keinen Rang und Namen hat und es nicht geschafft hat, sich in seinem Land etwas durch eigene Arbeit aufzubauen, kommt nun als Verbrecher oder Flüchtling nach Deutschland. Weder können sie sich hier noch an die Kultur anpassen, noch wollen sie es.

Sie wollen sich lediglich an der Leistung der Deutschen mit so wenig Eigenleistung wie möglich, bereichern. Die Deutschen arbeiten und zahlen dafür, dass sich in ihren Reihen die leistungsschwächsten und gewalttätigsten Menschen weltweit, ansiedeln können. Durch ein System, in dem man sich beweisen musste, ob man zu einer bestimmten Nation passt oder nicht, wurden früher solche Menschen aus Deutschland ferngehalten.

Nur diejenigen die sich durch ihre Leistung den Deutschen anpassen konnten, konnten Fuß in Deutschland fassen. Das ist jetzt nicht mehr so. Die Deutschen arbeiten für diejenigen mit, die es ohne ihre Hilfe niemals nach Deutschland geschafft hätten. Nun hat die derzeitige Bundesregierung dieses System, zu Lasten der Deutschen geändert.

Sie benutzt die deutschen Steuergelder, dass sich millionenfach Menschen aus Drittländern in Deutschland ansiedeln können, die weder geistig noch seelisch in der Lage dazu sind, mit den Deutschen Schritt zu halten. Stattdessen werden die Deutschen sie bis zu ihrerm Lebensende mit durchfüttern müssen, weil diese Menschen in der Mehrheit nicht in der Lage sind, sich der Leistung der Deutschen anzupassen.

Deutschland wird damit zu Grunde gehen, weil es nicht mehr überwiegend mit Deutschen besetzt ist, die dieses Land erst zu dem gemacht haben, was es jetzt ist, sondern mit Menschen aus Drittländern, die es durch ihre Leistung zu nichts brachten, sondern sich von Anfang an von anderen Menschen mit durchfüttern ließen.

Diese Menschen, die überwiegend ungebildet, moralisch degeneriert und gewalttätig sind, werden Deutschland mit ihrer eingeführten Energie zerstören. Ein Land das keine Grenzen mehr hat und mit seinem Geld noch dazu verhilft, dass sich die Leistungsschwächsten und Gewalttätigsten weltweit in ihren Reihen ansiedeln können, geht zugrunde, definitiv.

Gleichzeitig strömen noch Millionen von Gewaltverbrechern nach Deutschland, die sich noch so viel wie möglich von der Leistung der Deutschen abgreifen wollen. Wer ein Land millionenfach mit den leistungsschwächsten und gewalttätigsten Menschen weltweit flutet, der muss sich nicht wundern, dass die Gewalt im Lande rapide ansteigt.

Wohnungseinbrüche, Vergewaltigungen, Straßenüberfälle, Körperverletzung, Raub, Mord und Totschlag werden in Deutschland ins Unermessliche steigen, bis letztendlich ein friedvolles, leistungsstarkes, harmonisches Miteinander in Deutschland, wie es noch vor 50 Jahren in Deutschland herrschte, nicht mehr stattfinden wird.

Deutschland wird durch Menschen aus Drittländern, selbst zu einem Dritte Welt Land verkommen. Wird es dann noch gleichzeitig mit Menschen aus überwiegend muslimischen Ländern geflutet oder mit überwiegend Menschen mit muslimischem Glauben, dann wird Deutschland bald überwiegend Menschen beheimatet haben, die einem Frauenversklaver, Ungläubigenschlächter, Kinderentjungferer und Judenköpfer als Propheten folgen.

Die Deutschen werden damit nie mehr das sein, was sie die letzten Tausende von Jahren einmal waren:

Ein kultiviertes, weitentwickeltes, leistungsstarkes, friedfertiges Volk.

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Quelle: Gestern kamen die Räuber in unser Haus – Der BRD Schwindel

Schlafschafe: Keulung der Herde steht bevor – Der BRD Schwindel

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Von Marcello Dallapiccola

Das Verbrechersyndikat, welches gerne fälschlich als „Eliten“ bezeichnet wird, kann sich die Hände reiben. Dank ihrer monetären Massenvernichtungswaffen haben sie es innerhalb weniger Jahrzehnte geschafft, eine einst prosperierende Welt in den Vorhof zur Hölle zu verwandeln. Ihre treuesten Unterstützer dabei ist die sogenannte „breite Masse“ der Gesellschaft, vom Widerstand auch als „Schlafschafe“ bezeichnet.

„Geld regiert die Welt“. Dieser Spruch ist so geläufig, dass ihn jeder manchmal benutzt, ohne sich weitere Gedanken über dessen Bedeutung zu machen. Dabei wäre es so einfach, wenn man auf dieser Überlegung fußend etwas weiter denken würde. Denn Geld ist ein von Menschen geschaffenes Gut, und wer die Herrschaft über dieses Gut hat, besitzt folglich alle Möglichkeiten, Politik und Gesellschaft zu steuern. Dass unser Geldsystem sich in privaten Händen befindet und so die ganze Welt vom Wohlwollen einiger weniger abhängig ist, die die Allmacht über die Ressource „Geld“ haben, verstehen indes nur die wenigsten Politiker – von Otto Durchschnittsbürger ganz zu schweigen.

Es ist ja auch nicht ganz einfach, in dieser Welt der Lügen und Täuschungen einen Blick hinter die Kulissen zu werfen; es erfordert viel Zeit, um sich Wissen anzueignen und den unbedingten Willen, außerhalb konditionierter Bahnen zu denken.

Man muss lernen, Propaganda als solche zu identifizieren und die wahren Absichten hinter den offizielle propagierten Positionen zu entlarven. Das ist vielen zu anstrengend; auch wenn sich immer mehr Menschen fragen, was denn zum Geier hier eigentlich los ist, so werden die naheliegenden Erklärungen dennoch weitgehend ignoriert oder sogar als „Verschwörungsspinnerei“ abgetan.

Stattdessen genießt das Schäflein lieber das bisschen Luxus, das ihm noch verbleibt. Man kauft sich lieber die neuesten Markenschuhe, regt sich über den miesen Plot des neuen Star-Dreck-Films auf oder bejubelt Kim Kardashian dafür, dass sie ihren Hintern in einer knallengen Lederhose zur Schau stellt.

Ansonsten geht man brav zu immer schlechter werdenden Konditionen arbeiten, zahlt überall immer mehr für ständig weniger Leistungen und hat nach wie vor Verständnis für jeden Schwachsinn, den Politiker verzapfen, weil es einem ja entweder als „alternativlos“ verkauft wird oder man als Spinner oder gar Nazi verunglimpft würde, wenn man allzu sehr gegen das System opponiert.

Diese breite Masse der unbedarften, denkfaulen Schlafschafe ist in der Tat das größere Problem als die vielleicht noch zehn Prozent der Gesellschaft, die unter dem verlogenen Deckmantel der Willkommenskultur weiterhin die Auslöschung ihrer eigenen Gesellschaft betrieben.

Wie schnell würde diese Endzeitsekte hinweggefegt werden, wenn die breite Masse nur endlich die wahre Agenda hinter der Masseninvasion erkennen würde, unter der unser gesamter Kontinent zusammenzubrechen droht – doch davon sind wir weit entfernt. Immer noch glaubt ein viel zu großer Bevölkerungsanteil, dass „die da oben“ es gut mit uns meinen und dass das alles schon wieder in Ordnung kommt. Immer noch werden eifrig die Systemmedien konsumiert, die außer den Lügen und Manipulationen der Globalisten rein gar keinen Inhalt zu bieten haben und immer noch gehen die meisten brav alle paar Jahre ihr Kreuzchen auf dem Wahlzettel machen, um sich dann die nächsten paar Jahre aufzuregen, dass „sich eh nix ändert“.

Es sei an Einsteins Definition von Wahnsinn erinnert: Immer das gleiche zu tun und sich dabei ein unterschiedliches Ergebnis zu erwarten – dieses Verhalten finden wir bei einem Großteil der Bevölkerung wieder. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und es fällt ihm schwer, aus seinem täglichen Trott herauszukommen; Erziehung und Propaganda tun ihr übriges, um die Menschen im Zustand eines konditionierten Roboters zu halten.

Das führt dazu, dass die meisten noch nicht mal dann aufmucken, wenn ihnen ihr bisheriges Leben vor ihren Augen zerstört wird; man meckert zwar, dass man die Kinder nicht mehr allein zur Schule gehen lassen kann und das man im Dunkeln gewisse Gegenden meiden muss, wenn einem seine körperliche Unversehrtheit lieb und teuer ist, aber solange man eine warme Stube, einen flackernden Fernseher und genug zu fressen hat, richtet man es sich eben in dieser ständig enger werdenden Komfortzone eben so behaglich ein wie möglich.

Dass die Keulung der Herde längst begonnen hat, kriegt dank medialer Vertuschung extremsten Kalibers nur mit, wer direkt oder indirekt betroffen ist. Deshalb werden auch immer noch weitere Tausendschaften afrikanischer und arabischer Fachkräfte für gesellschaftlichen Umsturz und Bürgerkrieg herangekarrt und deshalb wird auch weiterhin zum Krieg gegen Russland gehetzt; wenn es dann kracht, soll es diesmal bitte ordentlich krachen, so dass kein Stein auf dem anderen bleibt.

Das Syndikat braucht einen großen Krieg, ein weltweites Schlachten, einen neuen Völkermord – zum einen um ihr Schuldsklaverei-Geldsystem neu zu starten, zum anderen um die vielen unnützen Esser loszuwerden.

Der Unterschied zu den Kriegen der Vergangenheit wird allerdings diesmal sein, dass es hinterher keine Gesellschaft mehr gibt, die Fehler aus der Vergangenheit analysieren und aufarbeiten kann; es wird niemand mehr da sein, der die wenigen Gutmenschen, die dann vielleicht als verstörte Wracks zwischen den Trümmern herumirren und nach Essbarem suchen werden mit der berühmten Frage: „Wie konntet ihr das zulassen?“ konfrontieren kann.

Eigentlich darf man sich angesichts dieser sturen Realitätsverweigerung so vieler nicht wundern, dass das NWO-Syndikat vier Fünftel der Menschheit ausrotten will, denn welche Zukunft wäre schon möglich mit einer Herde von konditionierten Robotern, die es sich selbst im Angesicht mannigfaltiger Gefahren lieber vor dem Fernseher bequem machen, anstatt sich auf die Hinterbeine zu stellen und aktiv für ihre Freiheit zu kämpfen?

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Quelle: Schlafschafe: Keulung der Herde steht bevor – Der BRD Schwindel

Neuperlach: Schnauze voll von Herzchirurgen, Biochemikern und Ingenieuren – Der BRD Schwindel

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Neuperlacher bekommen eine 4-Meter-Mauer zum Schutz vor Flüchtlingen

München – Höher als die Berliner Mauer ist die Wand, die gerade in Neuperlach-Süd zum Schutz der Anwohner vor einer neuen Flüchtlingsunterkunft entsteht. Und sie sorgt für politischen Unmut.

„Der absolute Wahnsinn“ sei die Mauer, sagt Guido Bucholtz, stellvertretender Vorsitzender im Bezirksausschuss Ramersdorf-Perlach.

Vor einem Jahr noch habe München mit seiner Willkommenskultur am Hauptbahnhof weltweit für positive Schlagzeilen gesorgt, nun zeige sich die Stadt in Neuperlach-Süd von ihrer hässlichen Seite.

mauer-in-neuperlach

Die „refugees wall“, wie sie Bucholtz nennt, ist vier Meter hoch. Er sei sehr erschrocken, als er sich die Mauer angeschaut habe. Zum Vergleich: Die Berliner Mauer hatte nur eine Höhe von 3,60 Metern. „München musste das wohl noch übertreffen“, schimpft Bucholtz. Der Stadtteilpolitiker, der 2014 bei den Grünen austrat und seitdem als Parteiloser im Bezirksausschuss sitzt, versteht die Welt nicht mehr. „Unter Integration stelle ich mir etwas anderes vor.“

Weiter….


Komisch: Vor einem Jahr haben die Münchner Naivmenschen noch mit Fähnchen an Bahnhöfen gewedelt Refugees welcome gebrüllt, und jetzt bauen sie hohe Mauern gegen die Herzchirurgen, Biochemiker, Ingenieure….

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Quelle: Neuperlach: Schnauze voll von Herzchirurgen, Biochemikern und Ingenieuren – Der BRD Schwindel

An allen Fronten braut sich etwas großes zusammen: „In den kommenden paar Wochen wird sich die Zukunft der Vereinigten Staaten entscheiden“ – Der BRD Schwindel

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Von Jeremiah Johnson

Die US Truppenpräsenz in Osteuropa besteht nun aus einem battalionsgroßen Verband, der in die Suwalki Lücke beordert wurde, einem polnischen Gebiet, das an Litauen grenzt und einen 90 Kilometer großen Korridor bildet.

Zur gleichen Zeit kündigte der russische Verteidigungsminister an, dass 600 russische und weißrussische Falschirmjäger in Brest ein Manöver abhalten werden, das an der weißrussisch-polnischen Grenze liegt und damit nur wenige Kilometer von den US Truppen in Polen entfernt. Das alles nur kurz nachdem Großbritannien 800 Mann und Gerätschaften nach Estland verlegte, worunter sich Kampfflugzeuge, Challenger 2 Panzer, gepanzerte Truppentransporter und Drohnen befinden. Zwei Kompanien mit französischen und dänischen Soldaten werden sich den Briten in Estland anschliessen.

Das erste Mal seit 1945 hat Norwegen seinen Vertrag mit Russland (bzw. damals der Sowjet Union) verletzt und ausländischen Truppen eine Stationierung auf eigenem Boden erlaubt. Eine Kompanie US Marines wird demnächst für 6 Monate dorthin verlegt.

Laut eines Berichts vom 28. Oktober hitzt sich auch die Situation in der Ukraine wieder an, wo die Ukraine starke Truppenverbände an die Front nach Lugansk verlegt. Der Bericht besagt auch, dass die ukrainische Armee 3.500 Soldaten und 200 gepanzerte Fahrzeuge der 15. motorisierten Infanteriebrigade nach Krasny Oktyabr im Gebiet um Lugansk im Osten der Ukraine verlegen wird. Das erste Mal in der Geschichte wird der Luftraum Rumäniens von der britischen RAF (Royal Air Force) bewacht.

Hinzu kommt, dass die ukrainische Nationalgarde eine taktische Kompanie mit 82mm Mörsern, AGS-17 Granatwerfern und APC Raketenwerfern in den Einsatz schicken wird. Ein anderes „Nachtschatten“ genanntes Aufklärungsbattalion, das aus freiwilligen Nationalisten besteht, wird ebenso nach Lugansk verlegt. Sie werden zweifellos einen „warmen“ Empfang bekommen, da die Kämpfe in der Region schon seit über 2 Jahren anhalten.

Das Gebiet ist ein ernstes Spannungsgebiet, wo die Separatisten, bestehend aus ethnischen Russen mit ukrainischer Nationalität eine Sezession wünschen, wie es bei der Krim geschah… Rusland annektierte die Halbinsel, nachdem es eine Volksabstimmung über die Abspaltung von der Ukraine gab. Nun (seit Dezember 2015) gab der Kongress auch grünes Licht, um Waffen und Munition in die Ukraine zu verschiffen; die „Verzögerung“ erklärt sich damit, dass Obama nicht die Wahl von Hillary Clinton in Gefahr bringen wollte, da Waffenlieferungen an die Ukraine für die Russen ein Kriegsgrund mit den USA und der NATO wären.

Gleichzeitig wurden Varshankkya Tarn-U-Boote in das Schwarze Meer verlegt, während die russische Flotte in Richtung Syrien unterwegs ist. Die russischen und syischen Armeen bombardieren weiterhin die al-Nusra/Jabhat Fatah ash-Sahm Kämpfer, die sich noch immer in Aleppo befinden. Gleichzeitig haben die Mainstream Medien allerdings Probleme damit, das Bild einer „heiligen US-Koalition“ zu erzeugen, um „die Stadt Mosul zu befreien“, da die Offensive nicht ganz so läuft wie geplant. Hinzu kommen Berichte, dass die US Regierng plant, die islamischen Terroristen von Mosul aus nach Syrien zu „lenken“, um Assad und den Russen noch ein paar Probleme mehr zu bereiten; die Mainstream Medien sind notorisch still, wenn es um die Kollateralschäden geht, die beim US geführten Angriff auf Mosul verursacht werden, und bei dem die USA mit Bombenangriffen mitmachen.

Eines muss dabei klar sein: Die USA stocken gerade ihre konventionellen Truppen in Osteuropa auf und überzeugen die NATO Mitglieder, diese Stationierungen mit Soldaten und Ausrüstung zu vergrößern. Die Russen antworteten mit jeweiligen Gegenstationierungen, um die US/NATO Bewegungen auszugleichen. Das Vorgehen der US/NATO/IWF Hegemonie bei ihrem militärischen Aufplustern in Osteuropa und in den Balten ist dabei höchst aggressiv, da das alles im „Hinterhof“ von Russland geschieht.

Unterm Strich: Die Bühne für den Beginn des Dritten Weltkrieges ist bereitet, es braucht nur noch eine kleine Provokation.

Die heimische Perspektive ergibt, dass nur wenige Wochen, nachdem die ICANN (die Internetfirma für die Vergabe von Namen und Nummern) am 1. Oktober von den USA (im Grunde genommen) an die UN abgegeben wurde, es am 21. Oktober einen DDoS Hackerangriff auf die US Ost- und Westküste, wie auch auf Texas und Teile Europas gab. Nur eine Woche davor, am 13. Oktober unterzeichnete Obama eine Exekutivorder zu Weltraumwetterphänomenen, nur „für den Fall“, dass es eine „extreme Weltraumwetteranomalie“ geben könnte, die das Stromnetz und die elektrische Infrastruktur der Vereinigten Staaten lahmlegt.

Es ist auch etwas schlimmeres passiert, das aber zu all dem passen könnte.

Letzte Woche hat die US Armee berichtet, dass Generalmajor John Rossi Selbstmord beging. Rossi war als Kommandeur des Weltraum und Raketenverteidigungskommando der US Armee und des strategischen Kommandos der Armee vorgesehen. General Rossi war gerade in seinem 33. Dienstjahr und lediglich 55 Jahre alt. Er wurde im Waffenlager von Redstone „gefunden“ und die Armee beschloss, dass es Suizid war. Die Daily Mail berichtete, dass ein US Regierungsgertreter gegenüber USA Today sagte:

„Es scheint, als sei Rossi von seinen Verantwortlichkeiten überfordert gewesen,“

als möglichen Grund, weshalb er sich selbst tötete.

Das Problem dabei ist, er beging den Suizid am 31. Juli… die Armee hat also zwei Monate gebraucht, um herauszufinden, dass es Suizid war?

Mit dem Kommandeursposten wäre Rossi in jede einzelne geheime Prozedur und in jedes Protokoll eingewiesen worden, das die USA vor einer ICBM (interkontinentalen ballistischen Rakete) oder einem EMP (elektromagnetischer Puls) zu schützt. Er hätte von vorne bis hinten alles gewusst: Das heisst, der Oberkommandierende (Obama) hätte eine persönliche Beziehung mit dem Mann pfelgen müssen, da dieser die Schlüsselposition innehat, wenn es um die Verteidigung gegen Raketenangriffe geht.

Es ist fast unmöglich zu glauben, dass ein Generalmajor der US Armee, der gerade eine Spitzenposition angeboten bekam, ein 55 Jahre alter Soldat.. ein General.. mit 33 Jahren Erfahrung, mit einer Frau, einer Famlie sich einfach so „ausknipst“, weil ihm die „Verantwortung zu viel war.“ Männer wie Rossi (er ist der höchstrangige Militär, der so etwas getan haben soll) verstecken sich nicht vor Verantwortung: Sie gehen sie an und das frontal. Die ganze Sache stinkt zum Himmel und das in der Art, als wäre das gesamte US Militär in Obamas Amtszeit von hunderten führenden Offizieren, Admirälen und Generälen gesäubert worden.. und durch „Ja Sager“ ersetzt.

Die Sache mit Rossi riecht eher nach Mord: Kein Abschiedsbrief, keine wirkliche Berichterstattung, nichts von seinen Freunden, der Familie, oder den Kameraden. Es passiert einfach und kurz danach unterzeichnet Obama seine Exekutivorder, um uns vor einer grausligen Weltraumanomalie zu „schützen“, die unsere Infrastruktur bedroht.

War das ein Selbstmord? Man muss sich nur all die Schmerzen ausmalen, durch die seine Familie gehen muss. Was ist mit seinen Vergünstigungen und der Pension, die seine Familie wegen des Suizids nun verliert?

Sollte er sich tatsächlich umgebracht haben, dann, weil etwas so abscheuliches herausfand, etwas so widerwärtiges, das den USA passieren würde, dass er nicht damit leben wollte und es vermutlich auch nicht stoppen konnte.

Unterm Strich: Wurde er neutralisiert, als er sich gegen den EMP-Plan unter falscher Flagge stellte, den sich Obama ausdachte, um unser Netz auszuknipsen damit unsere Reaktionszeit verzögert wird, um dem Kriegsrecht die Bühne zu bereiten und alle Rechte der US Verfassung auszusetzen?

Meine Vermutung war und ist:

Der nächste Krieg wird durch ein EMP Gerät ausgelöst, das über den kontinentalen USA gezündet wird, wobei es danach zu einem begrenzten atomaren Austausch kommt und dann zu einem konventionellen Krieg.

Ich habe nie gesagt, dass es Obama sein wird, der den EMP Schock auslöst und wenn er es nicht beginnt… dann wird er es provozieren, erlauben, oder anfordern. Noch nicht erwähnt wurde das frühe Wählen in Maryland, Virginia, Illinois und Florida und anderen Bundesstaaten. Es ist die Illusion einer Wahl: Der Witz des Jahres, allerdings auf unsere Kosten.

Obama ist der Joker und er bereitet den Machtübergang vor. Der Übergang aber wird nicht hin zu einem der beiden verlierenden Kandidaten verlaufen, sondern in Richtung einer dunklen Nacht.

us-krieg-obama-zombieDie Bühne für den Krieg ist bereitet. Die Bühne ist bereitet für eine Operation unter falscher Flagge, um unser Netz auszuschalten. Die Bühne ist bereitet, um für Clinton die Wahl zu klauen, oder diese für Null und Nichtig zu erklären. Innerhalb der kommenden paar Wochen wird sich die Zukunft der Vereinigten Staaten entscheiden… und das mit oder ohne die Zustimmung der Regierten.

Im Original: Something Big Is Underway On All Fronts: “Within The Next Few Weeks The Future Of The United States Will Be Decided”

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Quelle: An allen Fronten braut sich etwas großes zusammen: „In den kommenden paar Wochen wird sich die Zukunft der Vereinigten Staaten entscheiden“ – Der BRD Schwindel

DAS BESTE AUS DEM WEB: Exklusiv-Interview mit Julian Assange und John Pilger: „Die Clinton-Stiftung ist ein Hort systematischer Korruption“ und direkter Finanzier von IS — Zeichen der Zeit

Haunebu7's Blog

Der Mitbegründer von Wikileaks gibt unmittelbar vor den US-Wahlen ein exklusives Interview an RT. Laut Assange werden Hillary Clinton und die Terrormiliz IS aus der gleichen Quelle finanziert. Donald Trump sei ein Sieg bei den US-Wahlen nicht gestattet. In dem am morgigen Samstag erscheinenden Interview beschuldigt Julian Assange die US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton der Irreführung der…

über DAS BESTE AUS DEM WEB: Exklusiv-Interview mit Julian Assange und John Pilger: „Die Clinton-Stiftung ist ein Hort systematischer Korruption“ und direkter Finanzier von IS — Zeichen der Zeit

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Knoblauch – Die Knolle mit langer Heiltradition — Maria Lourdes Blog

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In der Küche beliebt, wegen ihrer Heilkraft seit Jahrhunderten geschätzt. Knoblauch hilft bei Magen- und Darmbeschwerden, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. Aber auch bei vielen anderen Gesundheitsproblemen wirkt er lindernd und heilend. Zahlreiche Heilmittelrezepte für innerliche und äußerliche Anwendungen, ausführlichen Infos zu Inhaltsstoffen und Anbau, köstlichen Kochrezepten für Gesundheit und Wohlbefinden, erhalten Sie hier Reichtum der Natur: Knoblauch…

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