Peinliche Machteliten-PR: BILD-Zeitung feiert die CETA-Mafia – Der BRD Schwindel

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von presselügenclub

Hinter unserem Rücken wird die Errichtung einer globalen Diktatur der Konzernkartelle immer schneller vorangetrieben. Nationale Schutzmechanismen und Volkswirtschaften werden von profithungrigen internationalen Heuschrecken förmlich aufgefressen.

Möglich machen das überstaatliche Zwangsbündnisse wie die EU, in die wir von der Politik mit allerlei Lügenmärchen hineinmanövriert worden sind. Die wahren Machthaber in der EU sind jedoch nicht irgendwelche Parlamentsmarionetten, sondern einzig die EU-Kommission, die von keinem Volk gewählt werden kann und sich willkürlich aus Lobbyisten der Machteliten zusammensetzt.

Von hier aus wird die Ausbeutung durch global agierende Konzernkartelle zu Lasten unserer heimischen Wirtschaften und sozialen Absicherungen betrieben. Besonders deutlich wird das an geplanten „Handelsabkommen“ wie TTIP oder CETA, die nichts anderes als eine totale Unterwerfung nationaler Märkte gegenüber ausländischen Ausplünderern bedeuten.Mit allen negativen Folgen, die sich gerade für kleine und mittelständische Firmen sowie alle einfachen Arbeitnehmer ergeben. Profitieren tun davon immer nur die Großen, die eh schon genug haben!

Das hindert Boulevardblätter wie die BILD-Zeitung nicht daran, ganz frech die Maske fallen zu lassen und peinliche Propaganda für die globalen Machteliten zu betreiben und die CETA-Mafia mit ihrem verbrecherischen Abkommen zu feiern.

ceta-zitternVor zwei Tagen dramatisierte BILD ein vermeintliches „Zittern um CETA“, so als wäre es ganz schlimm für uns alle, wenn CETA nicht zustande käme. Als Sündenbock für ein mögliches Scheitern der CETA-Knebelverträge wurden die Wallonen vorgeschoben, deren linker Ministerpräsident allerdings dann doch einknickte, was wahrscheinlich von Anfang an geplanter Teil der öffentlich wahrnehmbaren „Dramaturgie“ gewesen sein dürfte. Dennoch ist es bezeichnend, daß ausgerechnet der US-hörige NATO-Spiegel die entlarvende Schlagzeile „In Geiselhaft der Wallonen“ produzierte und sich damit ebenso offen wie BILD auf der anderen Seite des Atlantiks positionierte.

Sowohl BILD als auch der SPEICHEL bedienten sich im Kampf für die CETA-Mafia derselben Rhetorik: Hier wie dort wurde das Scheitern von CETA als „riesige“ bzw. „gewaltige Blamage“ für Europa bezeichnet und das Verhandlungsgedöns als „Drama“ propagiert. Das „Drama“ muß natürlich auch einen „Helden“ haben und BILD hat ausgerechnet den EU-Obermafiosi Martin Schulz (SPD) zum „Helden im letzten Akt“ des GeCETAs erkoren. Im heutigen Jubelartikel „Wie CETA im letzten Moment gerettet wurde“ feiert BILD den EU-Parlamentspräsidenten als denjenigen, der im Hintergrund die Strippen beim CETA-Deal zog.

ceta-gerettet

Eine widerliche Hofierung dieses antideutschen EU-Bonzen, aber sie kommt nicht von ungefähr, denn Martin Schulz ist Mitglied des berüchtigten US-Netzwerkes „Atlantikbrücke“ und agiert seit vielen Jahren als US-Vasall beim Aufbau einer EU-Diktatur, wie sie einst von US-Machteliten erdacht wurde. Natürlich zieht er die Strippen neben EU-Boß Juncker, dazu hat er die Macht. Und er will noch mehr Macht: Nach seinem Willen soll die EU-Kommission bald zur offiziellen Regierung Europas gemacht werden, also die totale EU-Diktatur, die nicht mehr durch unzufriedene Völker in Frage gestellt werden kann. Schulz nennt es orwellsch eine „echte Europäische Regierung“…

Und so ein Völkerfresser ist also der Held der BILD-Zeitung für CETA – entlarvender geht’s kaum noch!

Da befindet sich Schulz in bester Gesellschaft mit BRD-Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, über den BILD schreibt, er sei zwar für CETA, aber gegen TTIP. Das ist natürlich Leserverarschung, denn Gabriel hat sich nie gegen TTIP gestellt. Er verfolgt lediglich eine andere Taktik bei der Durchsetzung, denn er weiß, daß er erst mal mit CETA „klein“ anfangen muß, ehe er mit TTIP eine Chance hat. Was BILD seinen Lesern verschweigt: Gabriel ist ebenso wie Martin Schulz und BILD-Chef Diekmann Mitglied der „Atlantikbrücke“ und obendrein noch Bilderberger.

Von der verlogenen Journaille bis zur EU-Spitze ist es also mal wieder eine gemeinsame Bande aus machtelitären Netzwerken, die uns da zum Narren halten will. Dazu zählt auch die Latrinenparole, daß CETA ein Abkommen mit Kanada sei. Tatsächlich geht es aber nicht um das Land Kanada, sondern um globale Konzernkartelle, die sich den kanadischen Wirtschaftsraum mittels des nordamerikanischen Freihandelsabkommens NAFTA einverleibt haben und jetzt ihre Krallen gen Europa ausstrecken. Die kanadische Regierung fungiert ebenso wie vermeintliche Volksvertretungen in Europa nur als Marionette der Kartelle.

„In Geiselhaft“ – um mal bei der Rabulistik des SPEICHEL zu bleiben – werden nur die Völker Europas genommen, die bestenfalls ein wenig demonstrieren dürfen, aber keinerlei Handhabe gegen das kriminelle Treiben der Oneworld-Globalisten haben. Medien und Politiker behaupten dann stets, daß es ja gewählte Volksvertretungen wären, die auf EU-Ebene für uns entscheiden. Tatsächlich aber werden diese Scheinregierungen von immer weniger Menschen gewählt und ignorieren im Zweifelsfall sowieso den Willen der Wähler. Kein Volk in Europa will eine EU-Diktatur, kein Volk in Europa will durch CETA, TTIP und ähnliche Knebelverträge ausgeblutet werden – das wollen nur BILD und die Mächtigen, davon kann sich jeder überzeugen, der das GeCETA der letzten Tage (nicht nur bei BILD) mit verfolgt hat.

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Quelle: Peinliche Machteliten-PR: BILD-Zeitung feiert die CETA-Mafia – Der BRD Schwindel

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