Ingolstadt: Zahl nichtdeutscher Krimineller steigt um fast 50 Prozent an ZUERST!

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Ingolstadt. Etablierte Politik und Medien verneinen gebetsmühlenartig den Zusammenhang von steigender (Gewalt-)Kriminalität und der massenhaften Zuwanderung in die Bundesrepublik Deutschland. Doch die statistischen Zahlen spiegeln eine „andere“ Realität, als jene der politisch-medialen Klasse wieder. So wurde jüngst im bayerischen Ingolstadt die Kriminalitätsstatistik für 2015 veröffentlicht. Ergebnis: mit der Öffnung der bundesdeutschen Grenze und dem ausgelösten Asyl-Ansturm im Sommer 2015 nahmen auch die Straftaten signifikant zu.

Ingolstadt verzeichnete 2015 ein Plus von fünf Prozent an Straftaten (10.678). Vor allem Laden- und Fahrraddiebstähle häufen sich, auch die Drogendelikte nehmen zu. Auffällig hierbei ist der massive Anstieg von Tatverdächtigen nichtdeutscher Herkunft. Waren es 2014 noch 25 Prozent, stieg die Zahl im Jahr 2015 auf ganze 36 Prozent aller Tatverdächtigen, neun Prozent der nichtdeutschen Kriminellen hatten einen Status als Asylbewerber. Besonders Ladendiebstähle gehen auf das Konto krimineller „Flüchtlinge“. Das Aggressionspotenzial ist enorm. 90 Prozent aller Körperverletzungsdelikte im Raum Ingolstadt passieren in Asylbewerberunterkünften. Die Statistik für das rund 130.000 Einwohner zählende Ingolstadt steht beispielhaft für die Steigerung von Kriminalität im Zuge des Asyl-Ansturms. (tw/sp)

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Quelle: Ingolstadt: Zahl nichtdeutscher Krimineller steigt um fast 50 Prozent an ZUERST!

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