Neue Eskalationsstufe der Merkel-Diktatur – Der BRD Schwindel

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von Michel Winkler

Wir erleben gerade eine neue Eskalationsstufe der Merkel-Diktatur: Wer als politisch unzuverlässig eingestuft wird, muß seine Waffen abgeben. Der eine Fall, wo bei einem „Reichsbürger“ die Waffen eingezogen werden sollten, und dieser einen Polizisten erschossen hat, wird derzeit in den Wahrheitsmedien durchgehechelt.

Ich distanziere mich ausdrücklich davon, daß Deutsche auf Deutsche schießen, auch wenn die Beschossenen sich als Schergen eines Unrechtsstaates betätigen. Trotz der den Zuschauer erschöpfenden Berichterstattung dürften wir jedoch nur einen Teil der Vorgänge erfahren haben, die letztlich zu diesem Schußwechsel geführt hat.

Zunächst einmal, es gibt ebensowenig „die“ Reichsbürger wie es „die“ Christen in Deutschland gibt. So, wie das Christentum in zwei große Kirchen und zahlreiche kleinere Sekten zerfällt, gibt es unterschiedliche Gruppen, die sich „Reichsbürger“ nennen, die ihre eigenen Reichskanzler, Reichspräsidenten und sonstige Funktionäre haben. Zweitens gibt es ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 31. Juli 1973, in dem festgestellt wird, daß das Deutsche Reich 1945 eben NICHT untergegangen ist und – allerdings mangels Organen handlungsunfähig – bis heute fortbesteht.

Auf dieses unwichtige Detail weisen die Wahrheitsmedien in ihren Propaganda-Berichten nicht hin, denn letztlich bedeutet das, daß alle abstammungsmäßigen Deutschen nach wie vor Bürger dieses Deutschen Reiches sind. Nur die nach 1945 eingebürgerten Ausländer und deren Nachkommen sind keine Reichsbürger.

Der dritte Punkt ist Frage, ob die Reichsbürger rechtsradikal sind. Da sich das „rechtsradikal“ im allgemeinen Sprachgebrauch auf die Zeit des Nationalsozialismus bezieht, ist das falsch.

Die Reichsbürger stützen sich auf die Weimarer Verfassung, also die Weimarer Republik, die den Namen Deutsches Reich getragen hatte. Adolf Hitler hat auf der Basis dieser Weimarer Verfassung regiert, er hat sie zwar stark verbogen, jedoch nie aufgehoben. Das fortbestehende Deutsche Reich nach dem Bundesverfassungsgericht ist folglich das, was als Weimarer Republik bezeichnet wird.

Etwas anders ist der vierte Punkt, die angebliche Nichtexistenz der BRD. Es ist durchaus richtig, daß die BRD im internationalen Firmenregister eingetragen ist, sie somit Eigenschaften einer Firma besitzt. Zugleich hat die BRD – ob berechtigt oder nicht – staatliche Organe ausgebildet, von Finanzämtern über Gerichten bis hin zu bewaffneten Sondereinsatzkommandos. Wenn ich ein Messer in meiner Brust habe, ist es gleichgültig, ob ich dessen Existenz anerkenne oder ob sich dieses rechtmäßig dort befindet, ich sterbe ziemlich sicher trotzdem.

Und Don Baretta di Mafioso ist vermutlich nicht einmal im internationalen Firmenregister eingetragen, er verfügt trotzdem über sehr schlagkräftige Argumente, seine Meinungen und Verfügungen durchzusetzen.

Wir unterliegen somit staatlichen Gewaltmaßnahmen, auf Veranlassung des Gebildes BRD. Es sei deshalb allen Reichsbürgern angeraten, die BRD als Staat zu betrachten. Vor Gericht stellen und bestrafen kann man deren Vertreter immer noch, sobald das Reich wieder handlungsfähig wird und die BRD sich auflöst.

Ein fünfter Punkt: Sind Reichsbürger gefährlich? Wir haben einen Einzelfall, in dem dies passiert ist. Wenn wir angesichts der Kriminalität der „Zuwanderer“ unablässig von „Einzelfällen“ sprechen, jetzt aber großzügig verallgemeinern, dann zeigt dies, daß im totalen Merkelstaat mit zweierlei Maß gemessen wird. Oder sollte ich schreiben: mit zweierlei Maas?

Zu meinem eigenen Status: Als gebürtiger Deutscher deutscher Abstammung bin ich Reichsbürger im Sinne des Bundesverfassungsgerichts. Als bekennender Monarchist gehöre ich jedoch keiner Reichsbürgerbewegung an, ich setze mich für die Verfassung von 1871 ein, nicht für jene von 1919. Ich gestehe jedoch jedem die Freiheit zu, die eigene Loyalität für sich selbst zu entscheiden. Die Rechte des Einzelnen finden jedoch die Grenzen dort, wo sie die Rechte des Anderen einschränken. Deshalb vertrete ich meine Ansichten friedlich und gewaltfrei.

Nach der Berichterstattung der deutschen Wahrheitsmedien ist Präsident Putin ein Kriegsverbrecher auf Freigang, der sich bei seinem Besuch in Trullanesien eine ordentliche Gardinenpredigt abgeholt hat. Merkel tönt nun herum, daß Rußland für seine „Verbrechen“ in Syrien mit weiteren Sanktionen zu belegen sei. Dabei schaut sie so zufrieden, als habe sie ganz allein dafür gesorgt, daß die weiche Landung der Sonde Schiaparelli auf dem Mars schiefgegangen ist.

Womöglich sollte ihr mal jemand erklären, daß von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgehen darf. Mit dem Säbel rasseln und andere Länder abkanzeln steht Merkel nicht zu. Mit dem von der Leyenschen Schrottladen hat sie sowieso keine Möglichkeit, irgendwo auf der Welt einzugreifen. Und wenn Merkel von Kriegsverbrechen spricht, dann sollte sie auch auf jene des obersten Kriegsherren Obama verweisen.

Die Truppen der von Machthaber Obama unterstützten Allianz marschieren „zügig“ auf Mossul zu. Wobei selbst eine Asphaltiermaschine schneller vorankommt als die irakische Armee, die im Schneckentempo Gelände durchquert, in dem absolut nichts steht, was zurückschießt. Die Kämpfer des Islamischen Staates haben ihre Stellungen in Mossul, nicht ein Dutzend Kilometer vor der Stadt im deckungsfreien Gelände.

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Quelle: Neue Eskalationsstufe der Merkel-Diktatur – Der BRD Schwindel

Warum nun doch Knast wegen GEZ-Verweigerung ansteht? + Video | Macht-steuert-Wissen.de

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Die Nerven liegen derzeit bei den Verantwortlichen der Öffentlich-Rechtlichen blank. 4,9 Millionen Menschen in Deutschland zahlen keinen Rundfunkbeitrag, Tendenz steigend. Spannend dabei ist, dass diese Zahl immer wieder in der Vergangenheit durch den Beitragsservice von ARD und ZDF, als abstruse Verschwörungstheorie abgetan wurde. Erstaunlicherweise bestätigte vorgestern das Mainstreamblatt „Die Welt“, dass 2014 mindestens 4,5 Millionen Bürger keinen Beitrag bezahlt haben.

Erste Details zum Skandalbuch: Jo Conrad interviewt auf BewusstTV den Autor der „GEZ-Lüge“ Heiko Schrang:

Immer mehr Menschen glauben nicht mehr der Lügenpropaganda und folgen denen, die bereits den Weg frei gemacht haben. Auch aus dem Schneeball, den das GEZ-System auf mich geschmissen hat, wurde anders als für die Initiatoren erwartet, eine Lawine, die monatlich an Zuwachs gewinnt und dabei ist, ihr Fundament wegzureißen.

Grund dafür ist der Artikel „ARD/ZDF: ‚Buchautor Heiko Schrang muss in den Knast!‘“ vom 20. Mai 2016. Die Nachricht, dass man mir mit sechs Monaten Erzwingungshaft drohte, verbreitete sich daraufhin wie ein Lauffeuer im Internet. Diese Meldung wurde sofort von den alternativen Medien übernommen, zigmal auf Facebook geteilt und insgesamt von knapp einer Million Menschen gelesen. Für viele war das eine Initialzündung, den Beitrag ab sofort zu verweigern.

Zuschriften und Kommentare wie diese waren die Folgen:

  • Vielen Dank Heiko! Du gibst mir Kraft, (weiterhin) der Versuchung zu widerstehen, den Kampf gegen dieses Mafiasystem nicht aufzugeben! Fast war ich schon wieder so weit, aber wie gesagt mach ich jetzt doch weiter! (Thomas M.)
  • Gerade las ich den Newsletter und mein Herz hüpfte vor Freude. Super, dass den GEZlern an den Kragen geht und Dein Buch, „Die GEZ-Lüge“ und später wohl auch die Vorträge, werden wieder was bewirken. Wir sind auch Zahlungsverweigerer. (Eva B.)
  • Danke für das Video! Ich spiele mit dem Gedanken, bewusst Erzwingungshaft in Kauf zu nehmen. Jedoch parallel noch zu sparen, ist aber sicherlich auch kein schlechter Plan! (Christoph H.)

In den Geschäftsetagen der GEZ macht sich Angst breit, weil ihre Drohbriefe bei den Menschen immer weniger Wirkung zeigen. Wie kann man sich sonst erklären, dass noch im Sommer durch den „Tagesspiegel“ verkündet wurde, die Landesrundfunkanstalten würden in Zukunft auf Verhaftungen verzichten, aber jetzt wird mit aller Härte des Gesetzes zugeschlagen. Als abschreckendes Beispiel für alle säumigen Zahler soll gerade ein Exempel statuiert werden. Dafür wurde als Opfer eine Mutter aus Brandenburg ins Visier genommen.

Gegenüber MMnews schrieb sie: „Ich bin alleinerziehende Mama und lebe mit meiner kleinen Tochter bewusst massenmedienfrei.“

Um Angst bei den Millionen Nichtzahlern zu verbreiten, wurde ein Haftbefehl gegen die Brandenburger Rebellin erlassen.

Ein Sprecher des RBB teilte der „Welt“ mit, der RBB könne nicht einfach auf die Eintreibung des Beitrags bei Einzelnen verzichten. „Wir müssen den Rundfunkbeitrag aus Gründen der Gerechtigkeit von jedem einfordern.“

Hintergrund ist wohl eher, dass man die 8,3 Milliarden jährlichen Beitragseinnahmen in Gefahr sieht. Die Sorgen sind auch meiner Sicht sogar berechtigt. Von der Öffentlichkeit unbemerkt tickt im Hintergrund eine Pensionsbombe, die ihresgleichen sucht. Während der Durchschnittsrentner, im Schnitt 1.176 Euro erhält und bis zu seinem Tod den Zwangsbeitrag entrichten muss, erhalten die Mitarbeiter des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf ihre üppigen Tarifgehälter eine staatliche Rente. Oben drauf zur Rente kommt aber das Sahnehäubchen! Eine Pension von durchschnittlich 1.658 Euro im Monat. Spitzenreiter beim Pensions-Bonbon ist das ZDF. Dort sind es 2.008 Euro, die zur monatlichen Rente dazu kommen.

Bei der Heerschar der Intendanten sieht es jedoch noch einmal ganz anders aus. Dort sind mittlerweile Pensionsverpflichtungen in Millionenhöhe aufgelaufen. So hat beispielsweise der WDR-Intendant Tom Buhrow, der fast doppelt so viel verdient wie Angela Merkel, Pensionsansprüche in Höhe von über 3 Millionen Euro.

Laut einem Bericht der „Bild am Sonntag“ kann sich die ARD-Vorsitzende Karola Wille ihren Altersruhestand mit 17.000 Euro Pension im Monat versüßen.  Was die „Bild“ und auch alle anderen Medien nicht berichten, ist der Umstand, dass sie und ihre Berufskollegen zu den horrenden Pensionen aber noch zusätzlich die bereits erwähnte normale staatliche Rente erhalten.

Zum Vergleich, Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl, der sich in seiner Amtszeit (1969 bis 1998) beschimpfen und mit Eiern bewerfen lassen musste, erhält als Verdienst für seine langjährige Tätigkeit lediglich 12.800 Euro Pension im Monat.

Bei einem Durchschnittsalter von 49 Jahren, bei den Mitarbeitern des öffentlich-rechtlichen Rundfunks explodiert entweder spätestens 2030 die Pensionsbombe oder die Bürger sind weiter bereit, diesen Wahnsinn zu finanzieren. Die Rede ist dann aber nicht mehr von 17,50 Euro im Monat, sondern von 50 Euro und mehr. Damit aber weiterhin der Ruhestand im Schlaraffenland gesichert ist, greift der untergehende GEZ-Titanic-Dampfer zu seinen letzten Geschützen, wie der Erzwingungshaft.

Bei genauer Betrachtung kann man aber nur Unwissende einschüchtern, wenn man sich die Zahlen genauer anschaut. 1200 Mitarbeitern beim Beitragsservice stehen nämlich knapp 5 Millionen Beitragsverweigerer gegenüber. Die kritische Masse ist bereits jetzt schon erreicht, nur wir müssen uns dem auch bewusst sein.

Diejenigen, die bereits den Weg der Zivilcourage gehen, wissen, dass er mit Widrigkeiten verbunden ist und einem der Wind rau ins Gesicht schlagen kann. Viele aber, die in tiefster Überzeugung aus dem Herzen heraus handeln, lassen sich durch nichts von ihrem Weg abbringen.

„Du wirst vielleicht sagen, ich sei ein Träumer. Aber ich bin nicht der Einzige! Und ich hoffe, eines Tages wirst auch Du einer von uns sein.“ (John Lennon: Imagine) 

Wichtige Info: Die erste Auflage des Buches „Die GEZ-Lüge“ ist vor Erscheinen bereits ausverkauft. Ab sofort kann die zweite Auflage bestellt werden: Hier geht es zum Shop.

Erkennen- Erwachen- Verändern

Ihr Heiko Schrang

Das Skandalbuch „Die GEZ-Lüge“: Die Demaskierung des Systems hinter dem Zwangsbeitrag.

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P.S.: Ich erhebe keinen Anspruch auf Absolutheit für den Inhalt, da er lediglich meine subjektive Betrachtungsweise wiedergibt und jeder sich seinen Teil daraus herausziehen kann, um dies mit seinem Weltbild abzugleichen. Weitere Anregungen auch unter www.macht-steuert-wissen.de

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© MSW-Verlag

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Bernd

Die Morgenzeitung

Bernd lebt im Problemkiez und hat regelmäßig handfesten Ärger mit Ali und seinen Brüdern; Pech für Bernd, er hat keine Brüder. Bernd geht abends auf eine Veranstaltung einer rechten Protestpartei und bekommt auf dem Heimweg eins über den Schädel von einem Trupp vermummter Linksextremisten, die ihn als Veranstaltungsteilnehmer identifiziert haben; Pech für Bernd, er hat keine politische Clique, die ihn schützt. Am nächsten Tag haut Bernd seinen Frust bei Facebook in die Tasten und wird von der Masi für einen Monat gesperrt; Pech für Bernd, er hat keine Partei, die für seine Meinungsfreiheit eintritt. Er hat überhaupt viel Pech, unser Bernd. Aber immerhin wird er nach seiner Ausbildung, anders als die meisten Brüder von Ali und die Vermummten und die Typen von der Masi, in der freien Wirtschaft arbeiten und dafür sorgen, dass auch künftig seine Malträtierung solide durchfinanziert ist.
Quelle: acta-diurna

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