Wertekodex: Systemvasallen fürchten das patriotische Wort – Der BRD Schwindel

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von buergerstimme

Welcher Mensch kennt diesen einen besonderen Augenblick nicht, in dem das bisherige Leben innerlich noch einmal an einen vorbeizieht, man darüber nachdenkt, was einst war und eines Tages einmal sein wird. Plötzlich öffnen sich Sehnsüchte im Herzen, woraufhin verschiedene innere Stimmen stetig lauter ertönen.

Der Wertekodex aufrechter Weggefährten ging inmitten stummer Massen allerdings verloren, aber gerade deshalb erreichen jene ihr Ziel, wenn sie an Leben, Liebe sowie Familie – entgegen dem Zeitgeist – unbeirrt festhalten, Loyalität über alles stellen. Manchmal reflektiert nämlich exakt dieses Gefühl einer anhaltenden Ewigkeit das Spiegelbild längst vergangener Tage. Genauso wie Liebe und glückliche Familienmomente einen Menschen stärken, schwächen Sehnsüchte danach etliche Bürger.

Treue wird heutzutage halt nicht mehr belohnt, weder in der Schule oder Familie, noch am Arbeitsplatz, nirgendwo honoriert man loyales Verhalten, während Verrat trügerischen sozialen Aufstieg ermöglicht, zumindest kurzfristig.

Da Völker lediglich bis zum kommenden Tag denken, geht die Rechnung demzufolge vollends auf. Menschen mit einem festen Wertekodex besitzen Rückgrat, treffen souveräne Entscheidungen und denken frei. Vasallen sehen so etwas natürlich keinesfalls gerne, denn einzig willige Sklaven sichern ihre Macht, wohingegen starke, unabhängige Menschen Widerstand leisten.

Exakt aus diesem Grund bekämpfen Systemvasallen patriotische Strukturen: Sie wollen unter allen Umständen solche Entwicklung verhindern, weil Menschen, welche ihre Wurzeln pflegen, kulturell gefestigt Brauchtümer ausleben und keinerlei Fremdbestimmung zulassen, sondern getreu ihrer Vorstellungen neue heimatbezogene Mehrwertstrukturen gestalten. Fernab derzeitiger Gleichschaltungsmechanismen würde die Liebe zum Eigenen prachtvoll gedeihen, wodurch identitätsbewusste Familien wieder gen Zukunft blicken könnten.

Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach formulierte einst treffend:

„Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft.“

Wer heutzutage wahren Werten vertraut, ist mutig – schließlich verweilen Millionen Bürger weiterhin im Selbsthass. Treue gegenüber engen Freunden, seiner Familie wird sogar geächtet, obgleich nur Treue innere Kraft wachsen lässt. Loyalität kennen diverse Marionetten nicht mehr, ist sie ja der ehrlichste Beweis eines respektvollen Umgangs, der ebenso außer „Mode“ geraten. Indes denkt jedoch kaum jemand daran, dass Erfolg bedeutungslos wird, wenn man dafür das eigene „Ich“ verkauft, jegliche charakterliche Prägungen wie einen Umhang gewissenlos ablegt.

Liebe, Loyalität sowie Familie ermöglichen erfüllendes Leben. Fehlt der Mut des Vertrauens, die Kraft zur Treue, versinken Nationen, vegetieren Menschen bestenfalls. Patriotismus entspringt einer freien, aufrechten Haltung und ist folglich absolut notwendig.

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Quelle: Wertekodex: Systemvasallen fürchten das patriotische Wort – Der BRD Schwindel

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