Der BND ist die neue Stasi

11k2: Das wichtigste Wort ist Nein.

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Spätestens, wenn das eben beschlossene neue BND-Gesetz in Kraft tritt. Dann darf der Geheimdienst völlig legal alle Telefonate im Inland abhören (also alles, was wir am Telefon sagen), alle Internetbewegungen (was wir uns ansehen und anklicken), alles ohne Begründung tun (kein Gerichtsbeschluss etc), alles legal an Auslandsgeheimdienste wie die NSA weitergeben (damit auch die anderen Geheimdienste wissen, was wir sagen und tun), und das alles mit verringerter Kontrolle: Es soll ein viertes, „unabhängiges“ und von der Bundesregierung ernanntes Gremium geben, das ebenfalls keinen vollständigen Einblick in die Aktivitäten der Geheimdienste hat. Aber bitte, wir können uns statt dessen auch wegen der „drohenden Islamisierung“ in die Hosen machen. Kein Problem. Infos: netzpolitik, beispielbild: cloned milkmen cc by sa

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Özdemir mag ISIS und Islamisten mehr…

Indexexpurgatorius's Blog

Das ist natürlich konsequent für einen mutmaßlichen Agenten des Islamischen Staates im Bundestag.

Nach Beck, der Deutsche auffordert endlich arabisch zu lernen und Gauck, der sich einen muslimischen Bundespräsident herbei sehnt, will auch Cem Özdemir gequirlte Scheiße als des Wahnsinns letzte Weisheit verkaufen.

So sagte Cem Özdemir im Spiegel Interview folgendes:

>>Im Syrienkrieg sterben Zivilisten durch Fassbomben und Bunkerbrecher, Machthaber Baschar al-Assads Truppen attackieren mit russischer Unterstützung sogar Schulen und Krankenhäuser.<<

>>Neue EU-Wirtschaftssanktionen gegen Russland seien „die richtige Antwort auf die Unterstützung schlimmster Kriegsverbrechen.<<

>>Neue EU-Wirtschaftssanktionen gegen Russland seien „die richtige Antwort auf die Unterstützung schlimmster Kriegsverbrechen.<<

>>Wir haben es in Syrien mit schwersten Kriegsverbrechen zu tun. Baschar al-Assads Armee massakriert die Zivilbevölkerung, erstickt dabei auch den letzten Funken Humanität, den es in einem Krieg geben kann, nämlich das humanitäre Völkerrecht. Und Russland sorgt dafür, dass das Sterben weitergeht. Es ging Wladimir Putin nie darum, den „Islamischen Staat“ zu…

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Abschiedsbrief: Warum meine Familie heute München verlässt. – Der BRD Schwindel

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von metropolico

Eine Mutter schildert in einem Brief die Zustände eines Münchner Stadtteils, in dem ihre Familie lebt und warum sie diesen nun verlässt. Ein Abschiedsbrief einer verzweifelten Mutter – exemplarisch für die Realität vieler – an Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) – ein Verantwortlicher.

Der Abschiedsbrief einer Münchner Mutter wurde ungekürzt von der Merkur-Redaktion veröffentlicht und ebenso hier übernommen. Um die Anonymität der Familie zu bewahren, sind entsprechende Stellen mit Sternen gekennzeichnet. Die Redaktion des Münchner Merkurs fragte um eine Stellungnahme an. Das Sozialreferat München antwortete am Donnerstag wie folgt:

»Wir danken Anna für die ehrliche und differenzierte Darstellung und bedauern, dass die geschilderten Erfahrungen dazu führten, dass die Familie die Stadt verlassen hat. Sofern die angesprochenen Einrichtungen in der Zuständigkeit des Sozialreferats liegen, werden wir zusammen mit den betreffenden Kolleginnen und Kollegen die Inhalte des Briefes thematisieren.«

Oberbürgermeister Dieter Reiter, an den der Brief ebenfalls adressiert ist, äußerte sich nicht zu dem Brief.


Betreff: »Warum meine Familie heute München verlässt

Sehr geehrter Herr Reiter, liebe Stadt München,

heute möchte ich Ihnen in einer Art Abschiedsbrief meine Beweggründe mitteilen, warum ich mit meiner Familie die Stadt und im Besonderen den Stadtteil Milbertshofen/Am Hart verlasse. Auch auf die Gefahr hin, dass es keinen interessiert. Ich bin es los!

Ich bin 35 Jahre alt, wohne hier mit meinen beiden kleinen Söhnen und meinem Mann in einer gehobenen Doppelhaushälfte mit Parkzugang. Man kann also sagen, wir haben für Münchner Verhältnisse eine sehr gute Ausgangslage. Mein Mann gehört gewiss zu den Gutverdienenden. Ich kann aufgrund unserer guten Situation zu Hause bleiben und mich um die Familie kümmern. Wir wohnen wirklich schön mit viel Platz und Garten im Grünen. Also warum sollte eine Familie wie wir, sich entschließen diese Situation aufzugeben und die Stadt zu verlassen?

Und das möchte ich Ihnen nun einmal näher bringen:

Als ich noch keine Familie hatte, war mir vieles nicht so wichtig gewesen in meinem Umfeld und ich hatte in viele Bereiche gar keinen Einblick. Außerdem wohnte ich früher in **********, einem doch etwas anderen Stadtteil als Milbertshofen.

Als ich vor *********** ****** hierher zu meinem Mann gezogen bin und wir unser erstes Kind bekamen habe ich angefangen, mich über Einrichtungen zu informieren in denen ich mit meinem Kind andere Mütter und Kinder zum Austausch finde. Hier bin ich auf einige Stellen gestoßen.

Von meinen Erfahrungen möchte ich nun berichten, ich gehe nämlich davon aus, dass Ihre Kinder (falls überhaupt vorhanden) nicht in solchen Einrichtungen verkehren, dass sie weder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren noch in öffentliche Schulen in „Problemstadtteilen“ lernen. Ich gehe auch davon aus, dass Sie und andere Politiker hier selten bis gar nicht spazieren gehen…

Also ich bin an einem Montagmorgen in den Nachbarschaftstreff ** *** ************ ******* (von der Landeshauptstadt München gefördert etc.. ) um hier am Frauenfrühstück teilzunehmen. Hier traf ich auf etwa 6-8 Mütter teilweise mit ihren Kindern. Alle Frauen trugen ein Kopftuch und keine von ihnen sprach Deutsch. Außer der sozialpädagogischen Leitung.

Diese hat mir dann relativ schnell mitgeteilt, dass ich mir wahrscheinlich schwer tun werde mich hier zu integrieren (O-Ton!!!). Ich möchte dazu vielleicht noch anmerken, dass ich deutsch bin. Ich spreche fließend Deutsch und ich trage kein Kopftuch. Also habe ich ein wenig gelächelt und meinte dann, ich würde versuchen, mich zu integrieren. Leider habe ich zu dem Frauenfrühstück, zu dem jeder aufgefordert war, etwas mitzubringen, Salami und Schinken in der Tasche gehabt. Damit hatte ich natürlich noch weniger Chancen auf Integration.

Ich habe es nicht geschafft, in diesem Frauenfrühstück, das eigentlich integrativ sein soll, mit jemandem Deutsch zu sprechen und es war auch definitiv kein Interesse da. Weder seitens der Leitung darauf zu bestehen und auch die Frauen sahen sich glaube ich schon als eine eingeschworene arabisch-türkische Gruppe, die einfach den Raum nutzen wollte. Ich fragte dann nach alternativen Gruppen und Terminen, an denen ich vielleicht mit meinen Kindern besser aufgehoben wäre.

Die Leitung (***** **** *** ***** *** ********* *** *****) verzog ein wenig das Gesicht und erklärte mir dann, dass es Dienstags eine Gruppe gäbe, die ausschließlich aus Chinesinnen bestehen würde, das hätte sich halt so ergeben. Und da hätte ich gar keine Chance mich zu integrieren. Das hätten schon ganz andere versucht.

Ich sprach sie dann auf den Familienbrunch ** ******* an (soll glaube ich stattfinden ** *** – ************ ** ****), das wäre doch was für uns, vielleicht würde dann auch mein Mann mal andere Väter kennen lernen und wir würden Anschluss als Familie finden. Hier wurde ich dann darauf hingewiesen, dass das Frühstück in getrennten Räumen stattfinden würde. Männer und Frauen getrennt. Das hätte sich nun mal so ergeben. Ich habe das erst für einen ziemlich schlechten Scherz gehalten. Leider war es keiner.

Ich habe nicht aufgegeben und war dann immer Dienstags vormittags in einer Krabbelgruppe ** ***. Hier habe ich das Gefühl haben sich die Mütter getroffen, die woanders nicht „willkommen“ waren und leider hatte ich hier das Gefühl, dass einige ausländische Mütter und Väter hier eher vergrauelt wurden. Also mein Eindruck zu dieser Einrichtung bezüglich Integration ist miserabel. Hier findet überhaupt kein Austausch statt!!! Wie kann eine Einrichtung von der Landeshauptstadt München so etwas tolerieren??

Aus meiner Sicht muss hier das komplette Konzept der Einrichtung in Bezug auf Integration in Frage gestellt werden. Mein Sohn ist nun seit zwei Monaten hier im ***-** **** in einer betreuten Spielgruppe ohne Eltern. Die Betreuerinnen machen das ganz wundervoll mit den Kindern, aber die ersten haben schon das Handtuch geworfen, weil die Leitung der Einrichtung auch hier eine Form der Integration durchsetzen will, die einfach nicht funktioniert. Gerne berichte ich hier auch noch ausführlich zu den Gründen. Ich wurde lediglich darauf hingewiesen, dass ich meinem Kind zum Frühstück kein Schweinefleisch mitgeben darf!!!!! Hallo?! Wir sind hier in Deutschland!

Ich habe noch weitere Einrichtungen besucht. Unter anderem die Einrichtung „**** *** *******“ in der *********** *******. Hier kämpft eine unglaublich motivierte, gut ausgebildete Sozialpädagogin gegen Windmühlen. Auch hier war ich an vielen Terminen und musste leider auch feststellen, dass das Interesse vieler Migranten gleich Null ist sich und ihre Kinder zu integrieren. Ich habe große Hochachtung vor der Arbeit der Dame in dieser Einrichtung, aber leider werde ich mein Kind auch diesem Umgang nicht mehr aussetzen. Also, was macht man als Mutter sonst noch in seinem Stadtteil? Richtig! Man verbringt den Großteil seiner Sommernachmittage am Spielplatz.

Wie schon gesagt, wir wohnen herrlich am Park. Ich muss nicht mal eine Straße überqueren. Im Park aber finde ich wieder so erschreckend familienunfreundliche Zustände vor. Ich gehe jeden Tag mehrmals in dem Park (********* *************** zwischen *** ***************** und dem **********) und ich kann leider meine Kinder hier nicht „frei laufen“ lassen, weil alle ihre Hunde frei laufen lassen und zwar überall. Es interessiert keinen einzigen Hundehalter, dass es hundefreie Wiesen gibt. Nicht einmal der Spielplatz wird mit dem Hund gemieden. Erst heute hat uns wieder ein Hund angefallen, der größer war als mein fast ein Meter großes Kind. Ich sehe nie einen Hund angeleint und es wird keine Rücksicht auf Kinder genommen. Ich habe auch noch nie jemanden gesehen, der das kontrolliert von der Stadt. Ich wohne direkt am Park und doch kann mein Kind nicht frei laufen in der Stadt. Wie unfreundlich kann eine Stadt eigentlich sein zu ihrer neuen Generation?

Am Spielplatz angekommen finde ich teilweise so erschreckende Situationen vor, die ich meinem Kind kaum zumuten kann. 90 % der Kinder und Eltern dort sprechen kein Deutsch. Ich sitze dort auf der Bank zwischen Leuten, die im besten Falle nur eine Zigarette rauchen. Meistens hat man noch ein Bier in der Hand und einer raucht auch gerne seinen Joint während seine 1,5 Jahre alte Tochter im Sand spielt.

Letzten Winter war hier bei etwa 5 Grad ein Mädchen mit Ihrer Mutter und Großmutter (ich tippe auf Sinti oder Roma). Das Mädchen war barfuss, hatte nur ein T-Shirt an und kam mit einem Hammer zum Spielen. Sie haben richtig gelesen. Einem Hammer, und zwar einem großen, echten, Hammer, der so schwer war, dass er sie beim Ausholen immer einen Meter zurückgeworfen hat. Mit dem Hammer hat sie wild auf alles gehauen und kam dann zu meinem ********** und fragte ihn „spielen?“. 

Ich kann Ihnen so unglaublich viele für mich so unglaubliche Geschichten hier erzählen und noch unglaublicher finde ich es, dass eine Familie wie wir, und verstehen Sie mich nicht falsch – wir sind bestimmt nicht DIE Vorzeigefamilie. Aber wir sind glaube ich, die Familie, die sich ein Stadtteil, eine Stadt, vielleicht auch ein Nachbar wünscht. Aber ich wünsche mir andere Verhältnisse für meine Kinder. Ich möchte, dass mein Kind Deutsch lernt, dass es Werte vermittelt bekommt, hinter denen auch ich stehe. Aber ich will nicht, dass meine Kinder unter solch unfreundlichen Bedingungen groß werden. 

Zusammenfassend finde ich hier Zustände vor, die mir das Gefühl geben, dass wir hier eigentlich nicht erwünscht sind. Dass unsere Familie hier eigentlich nicht reinpasst. Mein Mann sagt schon manchmal, er hat das Gefühl, wir sind mittlerweile die größte Minderheit ohne jegliche Lobby. Für jeden gibt es eine Institution, eine Stelle, ein öffentliches Interesse, aber für ein heterosexuelles verheiratetes Paar mit zwei Kindern, weder arbeitslos noch Linkshänder, weder behindert noch islamisch, für uns gibt es kein Interesse mehr.

Als ich in meiner Dienstagskrabbelgruppe angesprochen habe, dass wir uns überlegen, aus der Stadt wegzuziehen und die Gründe genannt habe, bin ich von der Leitung dieser Gruppe heftig angegangen worden. Wegen Leuten wie uns funktioniere die Integration eben nicht, weil wir unsere Kinder rausnehmen. Auch ein, zwei andere Mütter sind mir gegenüber wild ausfallend geworden. Seither habe ich bei der Leitung den Stempel „fremdenfeindlich“. Da kommen nun öfter ein paar unangebrachte Spitzen wie:

„In der Gruppe sind aber auch ausländische Kinder, da solltest Du nochmal nachdenken, ob Du da kommen willst“. 

Das ist genau der Grund, warum Leuten wie mir, irgendwann der Kragen platzt und wir andere Parteien wählen. Denn ganz ehrlich, ich habe schon die halbe Welt bereist, habe mehr ausländische Freunde als deutsche und habe überhaupt keine Vorurteile oder Abneigungen gegen Menschen aufgrund ihrer Herkunft, aber ich habe sehr viel in der Welt gesehen und ich weiß, dass so wie hier Integration verschlampt wird, einiges den Bach runter geht und dann machen es alle, die die Möglichkeit haben, nämlich so wie wir: Entweder sie schicken ihre Kinder in Privatschulen und Kindergärten oder sie ziehen in andere Gemeinden. Na dann –

Servus!!!!!!!!!!!

Anna

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Quelle: Abschiedsbrief: Warum meine Familie heute München verlässt. – Der BRD Schwindel

RA Lutz Schaefer: Die Straße zur Hölle – Der BRD Schwindel

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Liebe Leser, liebe Zorn- und Wutbürger,

in aller Kürze: Vor ca. zwölf Stunden schrieb ich hier auf meiner Seite, daß man wohl nicht mehr von einer „schleichenden“ Islamisierung sprechen kann, sondern mittlerweile eher von der Methodik einer Planierraupe.

Bei meinem morgendlichen und oberflächlichen (!) Streifzug durch das Netz fanden sich innerhalb weniger Minuten Meldungen, welche meinen Vergleich mit einer Planierraupe mehr als bestätigen:

1. „Türkei-Experte warnt vor `türkischer Pegida`“, nachzulesen beim „focus“, ein Herr Burak Copur warnt vor einem wachsenden türkischen Nationalismus und Islamismus in Deutschland usw., na, herrliche Zeiten werden kommen!

2. „Höchste Geburtenrate in Deutschland seit über 30 Jahren“, so nachzulesen u.a. bei „t-online“: „(…). Bei den Frauen mit ausländischer Staatsangehörigkeit stieg sie dagegen deutlich (…)“, alles klar?

3. „Berliner Polizei gibt Görlitzer Park offenbar auf“, nachzulesen u.a. bei der „welt“, sehen Sie, liebe Leser, so funktioniert eben ein Rechtsstaat, nämlich Auflösung und Freigabe der Anarchie! Ich kann mir deshalb durchaus vorstellen, daß der Görlitzer Park nun generell zu einer zentralen Schaltstelle für die OK und den Terrorismus in Deutschland wird, ein wichtiges Ziel wurde jedenfalls damit erreicht.

Diese drei Meldungen vom heutigen Tage lassen sich wunderbar „abrunden“ mit dem Brief einer Ehefrau und Mutter aus München, hierzu ist nichts weiter zu sagen:

»Warum meine Familie heute München verlässt«

Wer Augen hat, der sehe, wer Ohren hat, der höre. Wer die Möglichkeit hat, seine Zelte hier abzubauen, der möge dies tun, das Zeitfenster wird zusehends kleiner.

Der Generalangriff auf Mossul ist in vollem Gange, ob dies der Anfang vom biblischen Armageddon ist, wird sich bald zeigen. Der IS wird offenbar in die Flucht geschlagen, umso wichtiger werden jetzt die asymmetrischen Anschläge nach dem Vorbild von Charlie Hebdo oder BataClan, es kann einen nur noch grausen.

Aber Merkel als Motor dieser Entwicklung klebt auf ihrem Stuhl und läßt sich feiern – welch ein Wahnsinn!

Es ist Abend geworden, hier noch ein paar Meldungen/Nachlieferungen, wie sie teilweise „drolliger“ nicht sein könnten und nein, es ist nicht der 1. April:

Die Automobilindustrie erwägt, künstliche Motorengeräusche in Elektroautos einzuarbeiten, damit der Fahrspaß erhalten bleibt…, nein, das ist echt echt, echt!

Nun, liebe Automobilindustrie, ich hätte dazu einen Vorschlag, denn man sollte doch ein gewisses Spektrum an Motorengeräuschen anbieten können. Hören Sie sich also bei „youtube“ z.B. folgenden Vorschlag an, dieser ist besonders gut, weil er eine große Bandbreite vorweist: „Trabbirennen – Trabi gegen Porsche“, ich bin bei Übernahme dieser Vorschläge gerne bereit, ein entsprechendes Honorar auszuhandeln. Es geht auch die Sage um, daß Mainstream-Politikern spätestens ab 2020 eine Hirnsimulation aus dem 3-D-Drucker eingebaut werden soll zwecks Gleichschaltung, die im Moment spurenweise noch suboptimal ist…

Es gibt so einige Rückmeldungen hier im Hause zu Frau Göringekart, eine davon, die sich auch mit dem Namen der Dame befasst, war ein weiterer Vorschlag zur Bezeichnung und Funktion dieser Person, ich fand diesen Vorschlag durchaus treffend: „Eine grüne EKD-Terrordrohne“, Proteste dagegen können gerne hier abgeliefert werden, aber besser geht`s nimmer!

Übrigens, wenn man Frau Göringekardt bei „wikipedia“ hinterfragt, dann beißt man bzgl. der Vita dieser Dame sehr auf Granit!

Wann immer man Persönlichkeiten (wenn auch die tatsächliche Anzahl von Persönlichkeiten sehr gering sein dürfte) bei „wikipedia“ aufruft, erhält man stets die gleiche Art an Informationen, z.B.: Elternhaus, Namen der Eltern und Geschwister usw., sehen Sie mal bei Frau Göringekart nach, da ist nichts, gar nichts…, doch, halt: Sie wurde geboren als Tochter eines Tanzlehrers und sie war Mitglied bei der FDJ, nebenbei verheiratet mit einem Pfarrer namens Göring (??)…, dünn, das Ganze, sehr dünn, wirft das etwa Fragen auf, weshalb ist ihre Vita so dürr? noch so eine Dunkelgestalt, die hier den Moralapostel mimt ohne jede Legitimation, wir kennen das zur Genüge…

Weiter geht`s, die gesamte Weltlage ist angespannt, man spricht allerorten von einem drohenden 3. Weltkrieg, nun, es beruhigt deshalb ungemein, daß diese alarmierenden Meldungen offensichtlich auch Frau von der Laien erreicht haben: Diese Dame reagierte und reagiert umgehend, das sollte einfach mal zur Verteidigung der Verteidigungsministerin gesagt werden: Es werden große Kontingente an Pumps, Sport-BHs und Handtaschen wohl zur Steigerung der Kampfkraft bei Manöverbällen geordert und nein, es ist nicht der 1. April, das hatte ich eingangs bereits erwähnt!

Mit Sammelklagen agieren in vielen Staaten (aktuell in den USA) Bürger gegen Konzerne, immer dann, wenn sie über den Tisch gezogen werden sollen oder über den Tisch gezogen wurden.

Solch ein Modell der Sammelklage als Gesetzentwurf schmort in den Schubladen eines Herrn Maas (wir erinnern uns: Das ist der Justizminister) vor sich hin, das Ministerium gibt an die Medien keine Erklärung für diese Verschleppung heraus, kurz, die Bürger z.B. in Sachen „Dieselskandal“ bleiben auf dem Trockenen, man ist empört und rätselt über das Verhalten des Herrn Maas!

Ich rätsle nicht, ich habe eine ganz klare und einleuchtende Erklärung: Dieser skandalgebeutelte Bursche (was aber bislang logischerweise keinerlei Konsequenzen nach sich zieht) weiß dennoch ganz genau, daß seine Stunden auf einem Ministerposten gezählt sind! Da verbietet es sich geradezu, sich mit der Wirtschaft anzulegen, denn dort lauern ja bekanntermaßen die lukrativsten Jobs, wenn die Politkarriere ihr Ende gefunden hat, nicht wahr?

Alles klar, Herr Anmaas, vollstes Verständnis und traditionsgemäß weiter so, ekelhaft!

Lassen Sie mich schließen mit dem Begriff „Rechtsstaat“, ich hatte dies o.g. in Frage gestellt und weiter geht`s: „Das hat mit dem Rechtsstaat nichts zu tun“, so ein Beitrag in der „welt“: In Flüchtlingsheimen häufen sich nach einer aktuellen Umfrage die Übergriffe von Islamisten auf christliche Asylbewerber“, alles klar, ich habe nur noch eine Frage an meine Leser:

Kennen Sie die Geschichte von den Reiskörnern auf dem Schachbrett? Ich bin sicher, daß Sie dies kennen und genau hier und dort befinden wir uns jetzt! Was lächerlich, nichtssagend und klein begann, das endete in einem Fiasko, auch das ist 1:1 übertragbar! Aber es ist wie im alten Troja und dem Trojanischen Pferd: Der Trojanische Tierschutzverein machte die Kritiker platt, denn wer konnte schon etwas gegen ein so schönes Pferd haben?

c.c.M.e.d. Timeo Danaos ut dona ferentes! This is the road to hell…

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Quelle: RA Lutz Schaefer: Die Straße zur Hölle – Der BRD Schwindel

Immer mehr Deutsche in Ungarn

Nicht nur in Deutschland tummeln sich seit einiger Zeit Flüchtlinge, sondern auch in Ungarn, wo mittlerweile 80.000 Deutsche eine neue Heimat gefunden haben – und die Community wächst. So berichtete es auch das ZDF in einer Auslandsjournalsendung über die „politischen Flüchtlinge“ aus dem eigenen Land. Die neuen Wahlungarn waren aus Deutschland geflüchtet, weil sie sich […]

Weiterlesen und Quelle: Immer mehr Deutsche in Ungarn