Putin kritisiert Amerikas „außenpolitische Angewohnheiten“

Der Honigmann sagt...

obama-von-hintenDer russische Präsident Wladimir Putin hat am Rande des BRICS-Gipfels in Indien die US-Außenpolitik kritisiert: Amerika sei es gewohnt, auf der internationalen Arena einfach seinen Willen durchzusetzen, anstatt Zugeständnisse zu machen.

Die Tatsache, dass Russland zu einem vollwertigen Akteur auf der Weltarena geworden sei, und zugleich die Bereitschaft zeige, mit allen Partnern zusammenzuarbeiten, sei den Amerikanern nicht recht. Denn eine Zusammenarbeit auf der internationalen Arena setze die Suche nach Kompromissen voraus.
Den USA sei es aber „nicht danach“, Zugeständnisse zu machen, sie wollen nur diktieren, betonte Putin. „Ein solcher Stil hat sich bei unseren US-Partnern in den letzten 15 bis 20 Jahren etabliert. Und sie können von diesem Stil einfach nicht abrücken. Denn einen Dialog gibt es normalerweise nicht.“
„Die USA machen ihre Position bekannt – es muss das und das gemacht werden, und dann dreht sich ihre ganze Arbeit darum, es so anzustellen, dass alle ihnen zustimmen: ‚Wer nicht…

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