Uwe Böhnhardt, Peggy K. und die DNA-Spur

Die Killerbiene sagt...

.

Detektiv

.

Zunächst zur DNA-Analytik:

Obwohl sie die neueste aller forensischen Methoden ist, ist sie zugleich die am leichtesten zu manipulierende.

Es genügt, bestimmte Gegenstände mit DNA-Anhaftungen an Tatorten zu deponieren, um eine Anwesenheit bzw. Täterschaft zu implizieren.

Fingerabdrücke, Zeugenaussagen, Filmaufnahmen etc. lassen sich natürlich auch fälschen.

Aber es ist bedeutend aufwändiger, irgendwo einen gefälschten Fingerabdruck zu hinterlassen, als einfach ein Stück Stoff mit der DNA des Sündenbockes.

.

Man sollte darum sofort hellhörig werden, wenn DNA-Spuren die einzigen Hinweise auf die Täterschaft sind.

Der Staat hat mit Sicherheit von bestimmten Leuten einen ganzen Haufen von Gegenständen mit DNA-Anhaftungen, die er benutzen kann, um sie zu erpressen bzw. um falsche Fährten zu legen.

Er könnte z.B. in eure Wohnung einbrechen, dort Abstriche von der Zahnbürste nehmen, diese Abstriche auf ein Stück Stoff übertragen und diesen Stoff dann in der Nähe eines Leichnams deponieren.

Schon ist derjenige der Mörder.

Wenn derjenige…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.126 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s