Gesicht des Antichristen / Der verrücktest lodernde Artikel der gesamten Beiträge auf Blog bumibahagia

bumi bahagia / Glückliche Erde

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So leicht lasse ich mich nicht umhauen. Dieser Artikel lässt mich grausen.

Es sind da drei Möglichkeiten.

A) Der Artikel ist einem kranken Hirn entflossen, ist erstunken erfunden.

B) Der Artikel strotzt vor Uebertreibungen, aber Manches darin ist wahr.

C) Der Artikel ist 1:1 wahr.

Leser.

Nimm ihn so, wie du es für richtig hältst. Ich sage dir meine Meinung nicht. Nicht jetzt.

Drei Details nur fallen mir grad ein: Ich verstehe nun die „Energiewende“ der Sesselwärmer an der umgeleiteten Spree, ich verstehe jetzt Projekt Flughafen Schönefeld, ich verstehe jetzt Stuttgart21. Zudem verstehe ich autenthische Meldungen, welche besagen, dass Asylanten „da gewesen seien und dann plötzlich sich in Luft aufgelöst haben“.

Es hat Anmerkungen im Artikel. Sie stammen nicht von mir. Ich setze das Ganze exakt so ein, wie es mir zugespielt worden ist.

thom ram, Freitag, 23. September im Jahre 0004 der neuen Zeitrechnung, oder A.D. 2016

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Ursprünglichen Post anzeigen 5.027 weitere Wörter

Brad Pitts und Angelina Jolies elitäre Verwandte, Freunde und Agenda – Der BRD Schwindel

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von recentr

Die Scheidung von „Brangelina“ dominiert die Schlagzeilen und wird wie jedes andere Klatschthema behandelt, ohne dass dabei berücksichtigt wird, wie viel gesellschaftliche Subversion Pitt und Angelina betrieben und welche äußerst interessanten Verbindungen sie haben. Menschen orientieren sich viel stärker an Promis als an Logik, also gibt es hier so einiges, das man richtigstellen muss.

Barack Obama ist ein entfernter Cousin von Brad Pitt und Hillary Clinton ist verwandt mit Angelina Jolie. Forscher der angesehenen New England Historic Genealogical Society verbinden Obama auch mit sechs weiteren US-Präsidenten wie den Bushs, Ford, Johnson, Truman und Madison. Hier liegt wohl ein wichtiger Grund dafür begraben, dass Pitt und Jolie so viel Werbung für Obama und die Demokratische Partei gemacht haben und dafür, dass die beiden Schauspieler so viele Chancen in Hollywood erhalten haben. Besonders herausragende Schauspieler sind sie nicht, ähnlich wie die allermeisten großen Stars. Hillary Clinton ist außerdem verwandt mit den Sängerinnen Madonna, Celine Dion und Alanis Morissette.

William Bradley Pitt machte Werbung für John Kerrys Präsidentschaftskampagne und spielt den großen Wohltäter bei Organisationen wie der ONE Campaign. Mit George Clooney, Matt Damon, Don Cheadle, David Pressman, and Jerry Weintraub, ist Pitt einer der Gründer von „Not On Our Watch“, einer Organisation die den Scherbenhaufen in der Dritten Welt managen will, ohne dabei die wahren Schuldigen aus den führenden Nationen zu benennen. Mit Obama und Nancy Pelosi warb er für „grüne“ Behausungen und Steuergelder, die man abgreifen könnte.

Die Jolie-Pitt Foundation ist eher ein Vehikel, mit der die arrogante Jolie um die Welt jetten kann, um mit stählernem Gesichtsausdruck und Klemmbrett in der Hand in der Dritten Welt die Retterin zu spielen. Dafür bekam sie den Status einer Goodwill Ambassador der UNO und eine Mitgliedschaft im düsteren Council on Foreign Relations.

Um zu zeigen, wie gönnerhaft und modern sie ist, adoptierte sie mehrere Kinder aus ärmlichen Ländern. So nett es sein mag, einzelne Opfer des Systems aus der Gosse zu retten, so dient sie sich dem System an und spekuliert auf eine viel größere Karriere in der Politik und Diplomatie.

In ihrer Schulzeit versuchte sie, ihre gewaltigen psychischen Probleme zu übertünchen mit einer zusammengeschusterten Fake-Identität als Okkultistin, Drogen-Junkie-Pseudorebellin und Düster-Grunge-Punk-Tussi, die beruflich mit Toten arbeiten wollte. Selbstverletzungen, Essstörungen, Suizidalität, Schlafstörungen, Depressionen und Heroin trafen aufeinander. Sie plante mehrfach ihren eigenen Tod und wurde mit 24 in die Psychiatrie eingewiesen. Ihr erstes adoptiertes Kind war anscheinend Ablenkung genug, um aus dem allerschlimmsten Loch herauszukriechen.

Die Frage, warum der in einem harmonischen, ländlichen und konservativen Umfeld aufgewachsene Brad Pitt sich ausgerechnet mit Jolie zusammentat, beschäftigt die Klatschpresse wohl am meisten. Einerseits sollte man nicht blind diskriminieren gegenüber Menschen mit psychischen Problemen, allerdings sollte man sich unbedingt in der Materie auskennen, um nicht in Teufels Küche zu geraten. Gerade wenn der Partner psychische Störungen zunächst verheimlicht, ist gar kein Vertrauens-Fundament gegeben für eine erfolgreiche Ehe. Im Zuge der Medienschlammschlacht wurden ehemalige Nannies und andere Leute aus dem Umfeld von Brangelina zitiert mit interessanten Einblicken. Jolie scheint nie die Rolle einer Mutter angenommen zu haben, welche voraussetzt, auch Disziplin umsetzen zu können und den Rahmen vorzugeben und sich unpopulär zu machen wenn es nötig ist. So wie das erste Kind die Ablenkung war für psychische Probleme, so sehr scheint sie sich davor zu fürchten, wie die Kinder reagieren könnten wenn sie einmal nicht das bekommen was sie wollten.

Die Kinder sollen rund um die Uhr schreiend und lärmend machen, wonach ihnen gerade der Sinn steht, ohne Ordnung und System. Der antiautoritäre Stil ist ein Garant für Desaster und nun wird Brad Pitt öffentlich vorgeworfen, er sei wütend geworden und hätte versucht für Disziplin zu sorgen. Nun ermitteln die Behörden gegen ihn, was wohl auf Jolie zurückzuführen ist. Eine der biologischen Töchter will übrigens als Junge leben und wird nur „John“ genannt. In wenigen Jahren wird vielleicht die Frage aufkommen, ob das Kind Hormonbehandlung und später eine Geschlechtsumwandlung erhalten wird. Pitt wäre wohl eher dagegen, Jolie dafür. Wer trifft bei geteiltem Sorgerecht die Entscheidung?

Jolie heuerte die elitären Weiber Arminka Helic und Chloe Dalton an, um ihre politische/diplomatische Karriere voranzubringen. Helic ist Baronin und war Beraterin des ehemaligen Außenministers Wiliam Hague. Später gelangte sie ins Britische House of Lords. Für Brad Pitt sei dies eine Gruppe von Hexen, die seine Frau in Beschlag genommen haben und sich in alle möglichen privaten Belange einmischten.

Egal, dass Pitt und Jolie lebten und wohnten wie Fürsten, in Frankreich, England und den USA, die Ehe war ein Desaster und mindestens Pitt so unglücklich, dass er sich mit Alkohol und Weed benebelt haben soll.

Der Jolie-Effekt

Wieviele Frauen haben sich beeinflussen lassen von Jolies medizinischen Entscheidungen wegen ihrem genetischen Brustkrebsrisiko? Forscher haben in einer Studie nachgewiesen, dass Angelina Jonies öffentliche Bekanntmachung eines Tests auf Brustkrebs-Gene die Nachfrage nach dem überteuerten Verfahren verdoppelt hat.

Auch in Deutschland ist der Jolie-Effekt bemerkbar: An der Berliner Universitätsklinik Charité seien seit Jolies öffentlichem Bekenntnis Anfang Mai 2013 über ihre Veranlagung zu Brustkrebs (BRCA1-Gen) und die bei ihr vorgenommene vorsorgliche chirurgische Entfernung des Brustgewebes in wenigen Wochen so viele Anfragen eingegangen wie zuvor im gesamten ersten Quartal, sagte die Gynäkologin Dorothee Speiser. Es wird zwar von den Autoren der Studie betont, dass keine völlig unnötigen ärztlichen Überweisungen feststellbar waren und hauptsächlich solche Frauen getestet wurden, in deren Familie Brustkrebs vorgekommen war, dennoch ist damit die Kontroverse nicht beendet.

Angelina Jolies öffentliche Ankündigung, sich einer doppelten Mastektomie unterzogen zu haben obwohl sie keinen Brustkrebs hat, ist nicht unbedingt die “heroische” Entscheidung wie es in den Massenmedien angepriesen wird. Es fällt zusammen mit einer PR-Kampagne und einer Entscheidung des obersten Gerichtshofes in den USA über die Gültigkeit der lukrativen Gen-Patente.

Die Gültigkeit von Patenten der US-Firma Myriad Genetics auf das BRCA1-Gen ist äußerst fragwürdig; der oberste Gerichtshof der USA hatte zuvor festgehalten, dass natürliche Gensequenzen nicht patentierbar seien. Der Richter am amerikanischen Supreme Court Clarence Thomas erklärte:

„MYRIAD HAT NICHTS GESCHAFFEN. SIE HABEN EIN WICHTIGES UND NUTZBARES GEN GEFUNDEN, ABER DIE ISOLIERUNG DIESES GENS VON DEM UMGEBENDEN GENETISCHEN MATERIAL IST KEIN AKT DER ERFINDUNG VON ETWAS.“

Insgesamt lassen sich nicht mehr als fünf Prozent der Brustkrebserkrankungen auf diese Genveränderungen mit hohem oder mittlerem Risiko zurückführen. Nur bei einer kleinen Gruppe von Frauen (etwa 1 pro 500) findet man definierte, krankheitsverursachende Mutationen. Wesentlich häufiger sind genetische Veränderungen, die die Empfänglichkeit für Brustkrebs auf äußere Faktoren erhöhen.

Man sieht Jolie auf Paparazzi-Fotos immerzu Zigaretten qualmen, dabei erhöht Rauchen die Erkrankungswahrscheinlichkeit um 30 %. Frauen, die täglich mindestens 20 g Alkohol trinken, tragen ein um 30 % erhöhtes Risiko, an einem Mammakarzinom zu erkranken.

Myriad Genetics verlangte rund 3000$ für den Test auf ein möglicherweise erhöhtes Brustkrebsrisiko. Dabei könnten hunderte klinische Labore das gleiche für unter 200$ anbieten, was sie aber nicht unbedingt dürfen. Ein Vermögen verdienen die Ärzteschaft und Big Pharma an den risikobehafteten präventiven Behandlungsmethoden für Frauen, die oft auf die BRCA-Tests folgen: Darunter die bizarre Chemoprävention mit Tamoxifen oder die Entfernung der Eierstöcke und der Brustdrüsengewebe. Dabei kommen schnell fünf- oder sechsstellige Summen pro Patient zusammen. Alleine die doppelte Mastektomie, wie bei Schauspielerin Angelina Jolie, liegt bei 50.000$.

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Quelle: Brad Pitts und Angelina Jolies elitäre Verwandte, Freunde und Agenda – Der BRD Schwindel

Alles roger? – Der Grüne Verrat

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Sie galt einst als Öko- und Friedenspartei,die sich auch für direkte Demokratie stark machte. Davon ist bei den Grünen nur das Image geblieben. Denn ein Ziel wird allem anderen untergeordnet: die Zerstörung des Nationalstaates.

Text: Klaus Faißner

„Der letzte Kinderarzt wurde jetzt ermordet“, sprach Eva Glawischnig im ORF-Sommergespräch ungefragt über die umkämpfte syrische Stadt Aleppo. „Ganz zielgerichtet von Assad und russischen Kampfjets“, setzte sie fort. Abgesehen davon, dass laut Medienmeldungen der letzte Kinderarzt bereits im April starb: Glawischnig verschwieg, dass der syrische Staatschef Baschar al-Assad und die Russen im Osten Aleppos gegen extremistische Islamisten vorgehen, die vom IS kaum zu unterscheiden sind. Seit dem Beginn des Konflikts in Syrien war für die Grünen Assad der „Despot“. „EU, UNO und auch Österreich müssen den Druck auf Assad auf allen Ebenen verstärken“, forderte der jetzige Bundespräsidentschaftskandidat Alexander Van der Bellen schon vor fünf Jahren. Zur gleichen Zeit setzte sich Van der Bellen gemeinsam mit seiner Parteikollegin Ulrike Lunacek für die Bombardierung Libyens ein. Sollten politische Mittel nicht fruchten, „so müssen die militärischen Mittel zur Durchsetzung des Willens der Staatengemeinschaft … bereit gestellt werden“, erklärten sie in einer Presseaussendung. Die Folgen sind bekannt: Der libysche Revolutionsführer Muammar al-Gaddafi wurde schließlich ermordet und der IS konnte sich im Land breitmachen. Seither flüchteten Hunderttausende Menschen von dort nach Europa – für deren Aufnahme sich die Grünen einsetzen. Dabei hatten Grüne Mitte der 1980er-Jahre bereitwillig Gelder von Gaddafi für deren Zeitschrift MOZ kassiert.

Standen die Grünen in ihren Anfängen für Pazifismus und Neutralität, so wandelte sich dies spätestens mit der Bestellung von Alexander Van der Bellen zum Bundesgeschäftsführer 1997. Dieser befürwortete einen NATO-Krieg im Kosovo, 2004 verabschiedeten sich die Grünen von der Neutralität und 2008 stimmten sie im Parlament für den EU-Vertrag von Lissabon. Hier ist unter anderem eine Verpflichtung zur Aufrüstung enthalten: „Die Mitgliedstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern“, heißt es in Artikel 42.

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Direkte Demokratie ade
„Es gibt keine andere Partei … in der die Differenz zwischen dem Image und der praktischen Realität in der Politik so groß ist.“ Das sagte Jutta von Ditfurth, Gründungsmitglied der deutschen Grünen, über die Grünen. In ihrer Anfangszeit standen die Grünen großen politischen Gebilden skeptisch gegenüber. „Klein ist schön“, lautete die Devise. Auch aus diesem Verständnis heraus setzte sich die Partei vor über 20 Jahren gegen einen EU-Beitritt Österreichs ein. „Die EG ist keine Demokratie“, erklärte etwa der Grüne Johannes Voggenhuber noch in einer Anti-EU-Schrift vor der EU-Volksabstimmung im Juni 1994. Es werde ein „Super-Nationalstaat errichtet, der Europa nicht einigt, sondern spaltet“, warnte er. Nach dem EU-Beitritt wandelte sich Voggenhuber schnell und saß fortan 14 Jahre im EU-Parlament. Der jetzige grüne Bundespräsidentschaftskandidat Van der Bellen sprach sich mehrmals für einen solchen Super-Nationalstaat aus, nämlich in Form der Vereinigten Staaten von Europa. „Das ist Verrat an den ursprünglichen dezentralen Gedanken der Grünen“, erklärt das Grüne Urgestein Josef Korber aus Weinitzen bei Graz, der schon in den 70er-Jahren für die Umwelt aktiv war und 1986 bis 1991 für die Grünen im steirischen Landtag
arbeitete. „Der Sinn der grünen Bewegung der Anfangszeit war es, mehr Bürgerbeteiligung zu erreichen. Wir wollten in Richtung direkter Demokratie wirken“. Sei es früher darum gegangen, das (Über-)Leben in einer gesunden Umwelt ohne Kernkraftwerke zu sichern, gehe es der jetzigen Grünpartei „nur mehr darum, an der Macht teilzuhaben“. Typisch sei das nach außen getragene unglaubwürdige Verhältnis zu Van der Bellen: „Die Grünen geben für seinen Wahlkampf über zwei Millionen Euro aus und er sagt, er hätte mit der Partei nichts zu tun.“ Die Weigerung Van der Bellens, das Volk über TTIP abstimmen zu lassen, ist für Korber „erschreckend“. Sein Fazit: „Aus den grünen Idealen, eine direkte Demokratie nach dem Schweizer Modell in Österreich anzustreben, wurde eine repräsentative ´Demokratur´, die nichts anderes ist als eine parteipolitische Diktatur.“ Die Ablehnung der direkten Demokratie wurde inzwischen auf allen Ebenen deutlich: Die Grüne Fraktionschefin im EU-Parlament, Rebecca Harms, forderte ein Verbot von Volksabstimmungen über EU-Themen (alles roger? berichtete). Oder auf regionaler Ebene ordnete die neue grüne Vorsteherin des Wiener Gemeindebezirks Währing Silvia Nossek mit 5. September flächendeckend das Parkpickerl an – obwohl sich die Währinger in Bürgerbefragungen zweimal dagegen ausgesprochen hatten.

Umweltschutz? Am EU-Altar geopfert
Sind die Grünen wenigstens als „Öko-Partei“ ihren ursprünglichen Prinzipien treu geblieben? Auch hier lautet die Antwort nein. Als 2007 die EU für Österreich die gesetzlich maximal mögliche Gentechnik-Verschmutzung in Bio-Ware von 0,1 auf 0,9 Prozent hinaufschraubte, stimmten dem die Grünen unter Parteichef Van der Bellen schweigend zu. 2008 sagten sie mit der Zustimmung zum EU-Vertrag von Lissabon ja zur Schaffung eines einheitlichen EU-Patents. Ab 2017 sollen Gentechnik-Konzerne wie Monsanto die Möglichkeit haben, auf Knopfdruck EU-weit Patente auf Leben anzumelden. Im EU-Vertrag von Lissabon wurde auch der EU-Atomvertrag Euratom festgeschrieben In diesem Vertrag zeigen sich die Mitgliedsländer „entschlossen, die Voraussetzung für die Entwicklung einer mächtigen Kernindustrie zu schaffen“. Das atomkraftfreie Österreich zahlt dafür Dutzende Millionen Euro pro Jahr.

Der vorbehaltlose Pro-EU-Kurs der Grünen verblüfft umso mehr, wenn man sich zum Beispiel die Entwicklung der Lebensmittelstandards ansieht: Der Grenzwert für das Gift Endosulfan, das unter anderem die Entwicklung menschlicher Föten beeinflussen kann, wurde 2013 für Zuchtlachs verzehnfacht, der Grenzwert in Soja-Futtermitteln für das laut UNO „potenziell krebserregende“ Zellgift Glyphosat 1997 ums 200-fache und für das Nervengift Phosmet im Obst sogar um das bis zu 1000-fache erhöht. Seit dem EU-Beitritt Österreichs haben über 70.000 Bauernhöfe für immer ihre Tore geschlossen, hat sich der Lkw-Transitverkehr durch Österreich mehr als verdoppelt und das Tierleid extrem zugenommen, wie der Tierschützer Franz-Josef Plank von Animal Spirit erklärt.

Gegen Nationalstaat und Kinder
Wie ist der Wandel der einstigen Ökopartei zu erklären? „Weil die Grünen einem Ziel alles andere untergeordnet haben: die Zerstörung des Nationalstaates“, sagt ein ebenfalls langjähriger Grüner, der anonym bleiben möchte. In diesem Zusammenhang kann auch die Zustimmung der Grünen im österreichischen Parlament zu allen EU-Rettungsschirmen für Banken und Pleitestaaten gesehen werden. Würden diese Milliardenhaftungen schlagend, wäre Österreich pleite, wie Wirtschaftsexperten erklärten. Die Grünen selbst gaben auf Anfrage von alles roger? keine Stellungnahme ab.

An vorderster Front kämpfen die Grünen für das Gender Mainstreaming. Was vordergründig nach dem Bemühen für die Gleichstellung von Frauen aussieht, ist eine totalitäre Ideologie nach Judith Butler zur Abschaffung der Familie im klassischen Sinn, Frühsexualisierung der Kinder und Förderung der Abtreibung. So forderte Grünen-Chefin Glawischnig schon mehrmals die Ermöglichung von Abtreibung auf Krankenschein. Geht es nach dem grünen Parteiprogramm, sollen leibliche Elternteile entrechtet werden, wenn sie nicht im Alltag mit ihren Kindern leben. Ein weiterer ehemaliger Grüner, der ebenfalls anonym bleiben möchte, erklärt dazu: „Ich musste erkennen, dass die Grünen voll auf die Agenda der so genannten Neuen Weltordnung eingeschwenkt sind.“ Diese bedeutete unter anderem Bevölkerungsreduktion, etwa durch Förderung der Abtreibung.

Verbotspartei
Von einer betont liberalen Ausrichtung wandelten sich die Grünen zu einer Verbotspartei: Sie waren die treibende Kraft hinter den Rauchverboten in der Gastronomie, von der vor allem die Pharmaindustrie profitiert, setzten sich etwa in Wien für das Verbot von Glücksspielautomaten ein (siehe Artikel in dieser Ausgabe) und standen an vorderster Front für das Verbot der Glühbirne. „Die Energiesparlampe ist eine sinnvolle Übergangslösung“, erklärte dazu die Umweltsprecherin der Partei Christiane Brunner. Somit unterstützten die Grünen die Produktion von Sondermüll. Warum dies alles kaum an die Öffentlichkeit kommt? Weil laut Umfragen gut ein Drittel aller Journalisten grün und die überwältigende Mehrheit links wählt.

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Quelle: Alles roger? – Der Grüne Verrat

Kein Zaun an der Grenze, aber einer ums Oktoberfest | anonymousnews.ru

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Jeder Mensch ist voller Widersprüche. Was zunächst nicht weiter schlimm und ganz natürlich ist, wird dann zu einem Problem, wenn man aufhört die eigenen Unvereinbarkeiten zu hinterfragen. Deutschland, momentan noch stolz auf die eigene Moralüberlegenheit, verwandelt sich langsam, aber sicher in das Land der Doppelmoralisten.

von Marei Bestek

Eindrucksvoll vorgeführt wurde mir das, als ich vor knapp einem Jahr zufällig in eine Anti-Islam-Demo geraten bin. Genauer gesagt, in ihre Gegendemonstration. Ich konnte den Kölner Hauptbahnhof nicht wie gewohnt verlassen, sondern wurde von Bahnmitarbeitern und Polizeibeamten um das Gebäude geführt, bis ich mich dann – durch eine Unterführung hindurchgehend – in einer aufgebrachten Menge voller „Nazis raus“ brüllender Linkspopulisten wiederfand. Ich blickte hinüber. Auf der anderen Seite standen gut 50 Islamgegner, um sie herum die fünffache Menge wütender Gegendemonstranten.

Mit großem Staunen schaute ich zu, wie die linken Demonstranten unentwegt ihre Forderungen nach Toleranz und einem harmonischen Miteinander in die Nacht riefen und ihre Botschaften gegen Vorverurteilung und Diskriminierung auf Transparenten umhertrugen, dabei aber nicht merkten, dass sie im gleichen Atemzug selbst eine Minderheit voreingenommen abstempelten und niederbrüllten. Verlangten sie bei Flüchtlingen eine genaue Differenzierung (und waren sogar bereit Terroristen mit Liebe zu begegnen), scheuten sie sich auf der anderen Seite nicht, regierungskritische Stimmen umgehend als rassistisch, menschenfeindlich und rechtsextrem zu diffamieren („Alles Nazis!“). Und während sie sich mit ihren „Nazis raus“ – Gesängen in Rage schrien, wetterten sie gleichzeitig gegen populistische Parolen und predigten stattdessen Dialogbereitschaft.

Ein farbenfrohens Selbstbeweihräucherungsevent

Selbst in illegal eingereisten oder straffällig gewordenen Migranten erkannten sie ihre Nächsten, während sie ihre wirklichen Nächsten trotz ihrer angeblich großen Toleranzspanne verachteten und ausschlossen, sobald sie nicht ihre Gesinnung teilten. So machten sie aus dem gewissenhaften deutschen Normal- und Spießbürger, der brav Steuern zahlt und seinen Beitrag für die Gemeinschaft leistet, das Feindbild Nummer eins, während Migranten als „Edle Wilde“ die Projektionsfläche ihrer Ideale bildeten.

Über dem Ganzen schwebte der Wunsch nach Gleichheit und fairer Behandlung, obwohl es doch die Migranten sind, die durch ihren Flüchtlingsstatus eine Art Heiligsprechung erfahren und Privilegien genießen, während wir uns im Gegenzug in unseren Werten und Mitteln begrenzen müssen. Dass man die Flüchtlinge bei ihrer Ankunft im vergangenen Jahr mit Kuscheltieren bewarf, erwies sich als bezeichnendes Omen für die darauffolgenden Monate, behandeln wir sie doch wie infantile Schwache, die einer ständigen Bemutterung bedürfen und mit deren Hilfe wir unsere eigenen Schuldgefühle und Komplexe therapieren können, was am Ende weder ihnen noch uns gut tut.

Unheimlich wurde es, als ich feststellte, dass man die rechten Demonstranten auch hätte nach Hause schicken können, die Meute neben mir wäre dennoch wild geworden. Das Ganze verlor sich mehr und mehr in einem farbenfrohen Selbstbeweihräucherungsevent. Vor mir wurde getrommelt, neben mir trank man Bier und berauschte sich zusehends am eigenen Gutsein. Gefühlt natürlich nur – aber das reicht ja auch. Als ein Mann vor mir eine „die Grünen“-Flagge herausnahm, die mir in immer kürzer werdenden Abständen ins Gesicht wehte, hielt ich es für angebracht, die Demonstration zu verlassen.

Ich ging also nach Hause, vorbei am hell erleuchteten Dom und begleitet von den nicht verhallen wollenden „Nazis raus“-Chören. Die größte Doppelmoral, so dachte ich mir, besteht wohl darin, dass der politische Islam und die Ideologie des Nationalsozialismus sich in vielen Punkten sehr ähneln, die Deutschen aber nur die nationalsozialistische Ideologie verwünschen, die des Islams hingegen beschwichtigend und relativierend akzeptieren wollen. Beides sind menschenverachtende, totalitäre Ideologien, die für das Erreichen ihrer Ziele brutalen Gewalteinsatz verantworten. Um nun „kein Nazi zu sein“ und sich entschlossen gegen diese Ideologie zu wehren, muss man auf der anderen Seite dem Islam den Einzug in die Gesellschaft ermöglichen.

Die Demokratie mit anti-demokratischen Prozessen erhalten, stärken und rechtfertigen?

Um heute Zeuge dieser Doppelmoral zu werden, braucht man keine Demonstration mehr zu besuchen. Überall wird man damit konfrontiert. Nachdem die Engländer im Juni mit 51,9 Prozent für den Ausschluss aus der EU gestimmt hatten, meldete sich eine nachdenkliche und besorgte Anja Reschke – Journalistin des Jahres 2015 – via Facebook zu Wort und stellte ihren Zuschauern die Frage, ob Volksabstimmungen bei „entscheidenden Themen“ überhaupt richtig und gerecht seien. Wäre es nicht besser, man würde künftig nur Eliten über solch zukunftsträchtige Entscheidungen abstimmen lassen anstatt den einzelnen (und dummen) Bürger? Ein wunderbarer Vorschlag und ganz im Sinne des demokratischen Geistes, weshalb ich auch finde, dass wir mit der Einschränkung des Wahlrechts bei Blondinen beginnen sollten.

Bedeutete direkte Demokratie ursprünglich noch, gerade dem „kleinen Manne“ ein Selbstbestimmungsrecht zu verleihen und die Regierung als bloßen Diener des Volkes zu wählen, sind wir heute leichtfertig bereit, diese kostbare Errungenschaft zu gefährden und uns selbst zu entmachten. Stattdessen schauen wir seit einem Jahr mit Genugtuung zu, wie eine deutsche Kanzlerin in Alleinherrschaft regiert und dabei nach Belieben Gesetze missachtet oder bricht, nicht ohne dabei warnend den Zeigefinger zu erheben und auf die Zeiten zu verweisen, in denen wir das letzte Mal einer einzelnen Person so viel Macht anvertraut haben. Oppositionen sucht man vergebens und die, die es gibt, werden in vorauseilendem Gehorsam degradiert. Gibt es eine deutlichere Doppelmoral, als die Demokratie mit anti-demokratischen Prozessen erhalten, stärken und rechtfertigen zu wollen?

Den demokratiefeindlichen Umgang mit regierungskritischen Oppositionen können wir derzeit im Wahlkampf verfolgen, zuletzt nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin, als sich einige Politiker entrüstet über das gute Abschneiden der AfD zeigten. „Erst denken, dann wählen!“, ließ man verlauten. Den Wahlkampf der Altparteien, der sich mittlerweile allein darauf beschränkt, gegen die AfD zu sein und das Selbstbestimmungsrecht des Volkes zu verunglimpfen, kann man heute nur noch mit einem Zitat Bertolt Brechts zusammenfassen, der anlässlich des Arbeiteraufstandes am 17. Juni 1953 in der DDR schrieb: „Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“.

Die Migranten werden als Mittel zum Zweck missbraucht

Dabei verstecken sich hinter den scheinbar ehrenhaften Zielen der Linkspopulisten in Wirklichkeit höchst egoistische Machtinteressen, für deren Realisierung man die Migranten nur als Mittel zum Zweck missbraucht. Sie werden zu Verbündeten im Kampf gegen konservative Parteien und Andersdenkende. Daher ist die AfD für Linkspopulisten eine willkommene und bequeme Hasspuppe, die man (austauschbar) mit Attributen wie rechtsextrem, nationalistisch und verfassungswidrig bekleidet, um so im Gegenzug die Masseneinwanderung samt islamischer Dominanzgebärden weiter ankurbeln und rechtfertigen zu können. Man braucht die AfD. Gäbe es sie nicht, man würde etwas anderes finden: eine neue Hasspuppe, andere Projektionsflächen, mehr Hassobjekte. Erstaunlich an dieser Doppelmoral ist, dass wir auch Menschen willkommen heißen, die sich den Werten der Aufklärung verweigern. Und während weltweit im Namen des Islams Gewalttaten verübt werden, warnen wir lieber vor der AfD, die eine Einwanderungspolitik vertritt, für die einst sogar Angela Merkel zur Bundeskanzlerin gewählt wurde. Die Thesen der damaligen CDU (siehe Parteiprogramm 2002) werden heute als rechtsradikal gehandelt.

Unser Bundesjustizminister und selbsternanntes Sturmgeschoss gegen „Hate-Speech“ und Diskriminierung scheint in Wirklichkeit aber eher ein Willkürspiel mit unserer Meinungsfreiheit zu treiben. Nach Belieben will er (vermeintlich) populistische und extremistische Postings von Plattformen verbannen und macht dabei fragwürdige, nicht staatlich legimitierte Stiftungen zu seinen Handlangern. Die Inhalte werden selbst dann entfernt, wenn sie zweifelsfrei gegen keine Richtlinien verstoßen. Ein erzieherisches Momentum erhofft man sich, indem ein Autor oder Seiteninhaber für Tage, Wochen, manchmal sogar Monate gesperrt werden.

Den Polizeibericht frisieren, damit er nicht dem Meinungsklima schadet

Von linkspopulistischen Inhalten scheint Maas hingegen sehr angetan, wie er nicht zuletzt mit seiner Begeisterung für die Band „Feine Sahne Fischfilet“ bewies. Während linke und islamistische Hetze im Kampf für den Multikulturalismus geduldet werden, arbeitet man mit Hochdruck gegen Stimmen an, die sich in irgendeiner Art und Weise regierungskritisch äußern und difamiert sie als rassistisch. Da frisiert man auch mal den ein oder andere Polizeibericht, sodass er in das gewünschte Meinungsklima passt, denn auch wenn wir gerade Menschen aus anti-demokratischen, rückschrittlichen und gewaltbereiten Kulturen willkommen heißen, kann Rassist nur sein, wer Deutscher ist. Und so irrlichtert unser Anti-Hate-Speech-Minister weiter durch die Online-Foren der Bundesrepublik und setzt den roten Stift an, unbeirrt von der Tatsache, dass die Political Correctness der Meinungsfreiheit zunehmend die Luft abschnürt.

Wie schnell sich Moral in Doppelmoral wandeln kann, verdeutlicht auch die derzeitige Burka-Debatte. Sind wir in Deutschland einerseits gerade dabei, die Emanzipation der Frau mit Hilfe von Genderismus und Frauenquote auf die Spitze zu treiben (und vorzuführen), erlauben wir andererseits den Einzug eines patriarchalischen Lebensmodells in unsere Gesellschaft, das die Ehre des Mannes in Abhängigkeit zu der Sexualität der Frau stellt. Dennoch verweisen Linkspopulisten beharrlich auf die freie Entscheidungskraft der muslimischen Frau und sehen die Vollverschleierung als Zeichen ihrer Selbstbestimmung.

Vielleicht könnten sie in diesem Zusammenhang auch mal Erdogan nach seiner Regierungsverantwortung in der Türkei fragen. Er würde ihnen wahrscheinlich ebenfalls versichern, dass er ein lupenreiner Demokrat sei. Was beides nicht besser macht. Beide Male lassen wir uns bereitwillig hinter das Licht führen und entschuldigen und verharmlosen damit eine archaische Gesellschaftsordnung, unter der weltweit Millionen von Menschen leiden. Der traurige Höhepunkt dieser Doppelmoral ist, dass wir nicht nur die islamische Unterdrückung der Frau bei uns dulden, sondern das Ganze auch noch von einem zweifelhaften Feminismus getragen wird. Wenn Frauen eine Ideologie befürworten, die Frauen unterdrückt, ist man sicherlich mit seiner Moral am Ende.

Kein Zaun an der Grenze, aber einer ums Oktoberfest

Der Gipfel der Doppelmoral ist wohl das Paradoxon, dass unsere Regierung sich weigert die Landesgrenzen zu überwachen und zu kontrollieren, dafür aber nun im Landesinneren immer mehr Zäune errichtet werden: einen Zaun um das Oktoberfest, Sicherheitspersonal in Schwimmbädern, verstärkte Einlasskontrollen in Fußballstadien, Polizeipräsenz an Bahnhöfen, Forderungen nach Videoüberwachung, Festnahmen von IS-Terroristen. Dennoch verschließen wir uns weiterhin der Einsicht, dass unsere Bemühungen um Sicherheit und die unkontrollierte Masseneinwanderung in einem Zusammenhang stehen. Die äußere Freiheitskultur möchten wir auch in Zukunft durch grenzenlose Freiheit verteidigen, ein Widerspruch, der wahrscheinlich schon einem Erstklässler ersichtlich ist, nicht aber unserer Regierungselite.

Im Inneren hingegen möchten wir unsere Freiheit organisieren, regulieren und (durch Quote) festlegen: Bestimmung des Wahlausgangs durch Einschränkung der direkten Demokratie und des Selbstbestimmungsrechts des Volkes, Meinungslenkung durch Zensur, Regulierung des Arbeitsmarkts durch Frauen- und Migrantenquote sowie durch immer neue Abgaben, vorgeschriebener Egalitarismus in Klassenräumen, Gleichheitswahn statt Leistungsgesellschaft, Steuerung des Geschlechterverhältnisses durch Genderismus, Anti-Diskriminierungskampagnen, Einwanderung als Ausweg des demografischen Wandels, moralische Bevormundung (vor allem seitens der Grünen). Langsam, aber sicher wandeln wir so unseren Rechtsstaat in einen Gesinnungs-, Erziehungs- und Wohlfahrtsstaat um, unfähig zu erkennen, dass genau das letztlich der Todesstoß einer eigentlich liberalen, freien und offenen Gesellschaft ist. So sorgen Linkspopulisten entgegen ihrer Ideale für Unfreiheit, Hass, Rückschritt, Demokratiefeindlichkeit und Werteverlust und betätigen sich im Namen der Freiheit als Türöffner für eine menschenverachtende und gewaltbereite Ideologie.

Es sind gar nicht mal die Diskussionen zwischen ‚links‘ und ‚rechts‘, die die derzeitige Einwanderungsdebatte so verfahren erscheinen lassen. Es ist diese Doppelmoral, die einem das Gefühl von Ohnmacht verleiht, eine Ohnmacht irgendwo zwischen Wut, Fassungslosigkeit und ja, auch Traurigkeit. Am Ende fühlt man sich wehrlos. Ebenso präsentiert sich das eigentlich starke Deutschland als machtlos, abhängiges und orientierungsloses Land, sodass man immer mehr zu zweifeln beginnt, ob wir den Herausforderungen der Integration wirklich gewachsen sind und dem totalitären Islam die Stirn bieten können.

Quote end —

Quelle: Kein Zaun an der Grenze, aber einer ums Oktoberfest | anonymousnews.ru

Organtransplantation / Mord

bumi bahagia / Glückliche Erde

Ich kann locker inn Spittel gehen und dem Fräulein, welches Formulare ausfüllen lässt,  sagen:

„Ich habe zwei Nieren. Die sind so saugut, dass ich eine davon abgeben möchte. Eine genügt mir. Ich möchte eines Menschen Inkarnation verlängern. Ich bitte Sie um einen Termin für die Entnahme meiner rechten Niere. Bitte nicht die linke. Die rechte. Haben Sie das protokolliert? Ja? Gut. Danke.

Haben Sie auch wirklich „Niere“ geschrieben? Von meinen Lungen möchte ich nämlich keine geben, weil ich nämlich jogge, da brauche ich beide. Ah, Dienst -Nachts um die Geisterstunde. Kein Problem, Fräulein, ich werde mich rechtzeitig einfinden.“

Davon spreche ich hier nicht. Wer von den 7 Milliarden Menschen geht hin und spendet eines seiner Doppelorgane? Zum Beispiel das linke Auge?

Nochmal, davon spreche ich hier nicht.

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So. Nachdem das mit der üblichen, mannigfachen, milllionenfach praktizierten,  freiwilligen, selbstverständlichen  Abgabe von Zwillingsorganen durch quicklebendige Zeitgenossen geklärt ist, komme ich zur Sache.

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