Schwedischer Ökonom warnt, geringqualifizierte Migranten sind eine „tickende Zeibombe“

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Auch wenn Politiker daran festhalten, dass die Migranten, die vergangenes Jahr nach Schweden strömten hochgebildet seien und einen Wirtschaftsboom auslösen würden meint der SEB Ökonom Johan Javeus, dass die Neuankömmlinge schlecht qualifiziert sind und für den Arbeitsmarkt eine „tickende Zeitbombe“ darstellen. Von Virginia Hale, 13. September 2016

Der Ökonom der skandinavischen Individualbank (SEB) warnte, dass das Fehlen eines Niedriglohnsektors in Verbindung mit der Rekordeinwanderung eine Zeitbombe sei, die rechtzeitig vor den Wahlen 2018 explodieren könnte. Arbeitsministerin Ylva Johansson spielte die Bedenken runter und beschrieb das ganze als eine „Herausforderung, die sich meistern lässt“.

2015 lag die Differenz bei der Arbeitslosenrate zwischen hochqualifizierten Schweden und im Ausland geborenen Migranten mit lediglich einem Schulabschluss auf einem Rekordhoch von 30 Prozent.

Auf die geringe Bildung der großen Mehrheit der Ankömmlinge von 2015 verweisend sagte Herr Javeus dem Svenska Dagbladet, dass die Lücke sich noch weiter öffnen wird.

Arbeitsministerin Johansson widersprach…

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