„Alles feige Schweine!“: Nun sollen „wir“ Kartoffeln also doch ran?

glauben_ist_nicht_wissen

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von Philipp A. Mende

Nachdem sich sexuelle Übergriffe und Belästigungen in Form kulturbereichernder Freibad-, Volksfest- oder Straßen-Grabscher-Aktionen in Buntland häufen bzw. vor dem Hintergrund einer völlig künstlich-unnatürlichen (da erzwungenen) „Multikultur“ vom Schlage devoter Besoffenheitstoleranz baldigst als schlichtweg „gegeben“ und „ist-halt-einfach-so“ verharmlost werden, werden für mich vor allem zwei Dinge ersichtlich.

1. Ein #Aufschrei erfolgt nur dann deutschlandweit, sofern irgendein deutsches Politwürstchen lahme, aber letztlich harmlose Sprüchlein in der Gegenwart jüngerer Frauen ablässt. Dieser Gratismut-Aufschrei ist nach rund fünfzigjähriger, links-grün-feministischer Umerziehung das Maximum der Gefühle und nichts Neues.

2. Spannender wird es, wenn sich, wie aktuell, zunehmend Stimmen vernehmen lassen, in denen eine unüberhörbare Wut gegenüber der autochthonen Männerschaft zutage tritt. Sie, die „eierlosen Männer“, hätten kein Rückgrat mehr, würden waschlappenartig davor zurückschrecken, „ihre“ Frauen zu beschützen oder in „kritischen Situationen“ einzuschreiten. „Alles feige Schweine!“, lautet die explizite „Message“ – und impliziert dabei einen Handlungsaufruf.

Tja. Dumm gelaufen, nicht wahr?

Was…

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