Das Ende einer Rapefugee-Karriere

Glauben ist nicht wissen

der-pate

von Quo usque tandem

Aus dem fernen Sizilien erreicht uns folgende Nachricht:

Ein bio-sizilianischer Vater fährt morgens mit dem Auto zur Arbeit. (Der Gebrauch zuordnender Labels wie „bio“ oder „autochthon“ sollte nicht als rassistisch gewertet werden, sondern ist – nach Jahrzehnten system-gesteuerter Bemühungen in Richtung der Erzeugung von amorphen Bevölkerungs-Breien – im Interesse der Klarheit unverzichtbar.) Ein bio-sizilianischer Vater, also, nimmt in der Stadt Catania seine 13-jährige Tochter (in Worten: dreizehn) auf seiner Fahrt zur Arbeit ein Stück des Weges zur Schule mit und setzt sie an einer geeigneten „weiterführenden“ Bus-Haltestelle ab..

Kurze Zeit später bemerkt er, dass die Tochter ein Schulheft im Auto vergessen hat; er wendet und fährt, mit der Absicht, ihr das Vergessene zu bringen, zurück. Als er sich der Bus-Haltestelle nähert, sieht er, wie eine männliche Person (die in der Folge als Asyl-Suchender aus einen nordafrikanischen Land identifiziert werden wird) damit beschäftigt ist, seine Tochter mit…

Ursprünglichen Post anzeigen 174 weitere Wörter

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s