Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

gerard-menuhin

Von Gerard Menuhin

Die menschliche Rasse hat versagt und ist zu einem Schicksal verurteilt, in dem ihr Zustand schlechter sein wird, als sie es bis zum heutigen Tage jemals erlebt hat – mit der offensichtlichen Ausnahme jener, die sie dorthin gebracht haben.

Gelegentlich frage ich mich wie die Welt ausgesehen hätte, hätte nicht eine bestimmte Ethnie – oder wie es in den meisten Fällen allgemein akzeptiert wird, eine behauptete Ethnie – und ihre habgierigen Gefolgsleute in ihre Entwicklung eingegriffen. Ich möchte damit sagen, dass der durchschnittliche Mensch es, mit all seinen angeborenen Fehlern, aber auch mit seinen angeborenen Fähigkeiten und Interessen, recht wahrscheinlich vermocht hätte ein ausgeglichenes Umfeld für sich selbst zu erschaffen, in dem die wichtigsten menschlichen Eigenschaften am Meisten zählen.

Zuallererst, angelehnt an seine persönliche Verantwortung und gesunden Menschenverstand, hätte er sich als verantwortliches Individuum und auch als Teil einer Gemeinschaft selbst respektiert. Er wäre zusammen mit anderen…

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2 Gedanken zu “Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können

  1. Gedanken zur menschlichen Rasse und wie sie hätte erfolgreich sein können ?

    Rassen und Rasse

    Was ist eine Rasse?

    Unter den Tausenden von Einzelwesen, unter den Hunderttausenden von Tieren und Pflanzen, unendlich verschieden an Größe, Gestalt, Form und Farbe,jedes ein Wesen für sich,keins dem anderen gleich,unter allen ihnen siehst du Gruppen, die sich ähneln,die gleiche körperliche und seelische Eigenschaften haben,siehst du Gruppen von Lebewesen,die zusammengehören,von denen du sagst, die sind von gleicher Art. Du erkennst das Wesensgleiche in allen Hunden, in den Pferden, in den Hühnern, in den Linden und Ahornbäumen, und du sagst, die sind von gleicher Art.

    Und innerhalb der großen Art der Rinder kennst du Untergruppen, innerhalb der Aepfel weißt du die Unterarten auseinanderzuhalten, und diese Unterarten nennt man Rassen. Eine Kreuzung zwischen Tieren verschiedener Art ist im allgemeinen nicht möglich. Wo sie ausnahmsweise gelingt (Pferd und Esel), da sind die Arten nahe verwandt, und auch diese Kreuzungen bringen Mischlinge hervor, die auf die Dauer nicht fortpflanzungsfähig sind. (Maultiere.) Jede Art hat ihre bestimmten, festgelegten Anlagen. Und diese Anlagen werden immer wieder von den Eltern auf die Jungen vererbt. Sie werden den Jungen nicht anerzogen, sondern sie werden gleich mit auf die Welt gebracht. Gewiß muß der junge Vogel erst fliegen lernen; aber die Anlage dazu und die Anlage zu einem ganz bestimmten, der Art eigentümlichen Flug, die bringt er mit, wenn er aus dem Ei kriecht. Diese Anlagen sind so fest, so beständig, daß sie durch nichts aus den Tieren oder Pflanzen — oder Menschen herauszubringen sind. Und wie die Arten durch bestimmte vererbte Anlagen sich von anderen Arten unterscheiden, so auch die Unterarten oder Rassen.

    Jeder weiß, daß man zwei verschiedene Hunderassen kreuzen kann, und daß daraus zwar nicht schöne, aber doch lebensfähige Junge hervorgehen. Die Rassen einer Art müssen also einander näher stehen als zwei verschiedene Arten. Und doch gilt für sie dasselbe wie für die Arten. Jede Rasse hat eine Anzahl festgelegter Grundlagen der Seele und des Körpers, die sich durch ewige Vererbung von einem Geschlecht auf das nächste übertragen, die durch nichts, was von außen kommt, aus der Rasse herauszubringen sind.

    Und so haben wir uns denn ganz richtigerweise daran gewöhnt, einem Tier nach seiner Rasse gewisse Eigenschaften d. Körpers und d. Seele zuzuschreiben,und werden beim reinrassigen Tier selten enttäuscht werden.Gewiß gibt es neben den d. Rasse gemeinsamen Eigenschaften noch solche, die dem Einzelwesen eigen sind, denn auch die Einzelwesen sind ja nicht gleich, sondern unterscheiden sich noch durch manche Feinheiten körperlicher und seelischer Art. Aber beim reinrassigen Tier ist doch der Grundcharakter seines Wesens durch die Rasse gegeben. Und so wie es Rassen von Tieren und Pflanzen gibt,so zerfällt auch die Art „Mensch“ in verschiedene-Rassen. „Wie diese Rassen sich schon rein äußerlich durch bestimmte körperliche Eigenschaften unterscheiden, die Farbe der Haut, die Form des Körpers, des Schädels, der Nase, durch Haar- und Augenbildung, so sind erst recht verschieden die Eigenschaften der Seele.

    Je feiner die Entwicklung, um so größer die Unterschiede. Wir wollen hier gar nicht von guten und schlechten Eigenschaften, von besseren und schlechteren, wertvollen und weniger wertvollen Rassen sprechen, wir wollen nur als sicher hinstellen, daß sie verschieden sind, und
    daß diese Verschiedenheiten des Körpers und der Seele in unveränderlicher „Weise von Geschlecht zu Geschlecht fortgeerbt werden, ohne daß eine Möglichkeit besteht, sie zu verändern.

    Rasse ist Schicksal.

    Kein Mensch kann etwas dafür, ist dafür verantwortlich, welcher Rasse er angehört. Er ist das, was seine Eltern waren. Aber wir sind verantwortlich für das, was einmal unsere Kinder sein werden. Wir erben unsere Rasse, unsere Erbanlage auf unsere Kinder fort. Wohl st die Erziehung imstande, gewisse Anlagen zupflegen, andere in ihrer Entwicklung zurückzuhalten, wie der Gärtner das Gedeihen seiner Schützlinge fördern oder hemmen, wie er die Farbe der Blüte, die Härte des Holzes regeln und verändern kann. Aber wir dürfen nicht vergessen, daß das, was unsere Kinder von uns mit auf die Welt bekommen, aus ihnen durch keine Gewalt der Welt herausgebracht werden kann, daß es ihr innerstes Wesen ausmacht, das sich nicht ändern läßt.

    Und deshalb sagen wir: Rasse ist Schicksal.

    Ein Schicksal, so grausam, so zwingend, so beherrschend, daß es den einen Menschen zum
    Verbrecher stempelt, den anderen zum Genie macht. Beide sind dafür nicht verantwortlich. Es gibt keinen freien Willen in dem Sinne, daß ich meinen Charakter ändern und formen könnte, wie ich will. Mein Charakter, mein Wesen ist da, ist unveränderlich, ist mir schicksalhaft gegeben; nicht ich beherrsche meinen Charakter, sondern mein Charakter beherrscht mich. Er
    bestimmt, -was aus mir wird, ein Lump, ein Fürst des Geistes, ein Dichter, ein Spießer. Verantwortlich sind die, die mir das Leben gaben, und meine Vorfahren seit Geschlechter-Folgen. Und darum die große Verantwortung, die ein jeder trägt: Gedenke, daß du , ein Ahnherr bist. Daß auch du auf Geschlechter hinaus Menschen, die noch geboren werden sollen, feste, unveränderliche Wesenszüge, Charakteranlagen wie körperliche Anlagen mitgibst, die auch deren Leben, ihr Glück und Unglück im Keim vorausbestimmen.

    Die Menschheit zerfällt in- bestimmte, voneinander getrennte Rassen. Die früher gebräuchliche Einteilung in eine „weiße“„gelbe“u.„schwarze“ Rasse genügt keinesfalls, da auch die „Weißen“ unter sich sehr wesentliche äußere und innere Verschiedenheiten aufweisen. Zu den weißen Rassen zählen in der Hauptsache die nordische, die falische, die ostische (alpine), die dinarische, ferner d. ostbaltische und die westische (mittelländische) Rasse.Völlig verschieden von diesen Rassen, aus denen die Völker Europas sich zusammensetzen; sind die in Europa ebenfalls vorhandenen außereuropäischen Rassenbestandteile, z. B. die Juden, die eine Mischung von mindestens 6 bis 8 verschiedenen Rassen darstellen. Die vorwiegendsten Bestandteile des jüdischen Volkes bilden die orientalische und die vorderasiatische Rasse,
    außerdem sind im jüdischen Volke ersichtlich farbige (negroide) Einschläge vorhanden.
    Wir sprechen von eng verwandten Rassen, z. B. bei der ostischen und der ostbaltischen, ebenso bei der fälischen und der nordischen Rasse. Darüber hinaus aber steht die nordische Rasse der westischen, der ostischen und der dinarischen Rasse bestimmt viel näher als der orientalischen und der vorderasiatischen, die wir als Fremdrassen bezeichnen. Rassen sind also Menschengruppen, deren Einzelwesen durch bestimmte körperliche und seelische Anlagen miteinander übereinstimmen. Diese Anlagen werden von einer Geschlechter-Folge auf die andere vererbt, sie sind also erbbeständig.

    Und weil diese Vererbbarkeit das Wichtigste und „Wesentlichste an den Rasseneigenschaften ist, darum, nennt man weiterhin die Summe aller vererbbaren Anlagen, die ein Mensch hat, seine Rasse. In diesem Sinne sagt man auch statt Rasse „Erbmasse“. Rasse im einzelnen ist also eine bestimmte Menschengruppe = Menschenrasse. Rasse im ganzen ist das, was der einzelne, eine Familie, ein Volk an guten oder schlechten Anlagen zu vererben hat = Erbmasse.
    Bei einem reinrassigen Menschen oder Tier entsprechen seine eigenen vererbbaren Anlagen zum großen Teil den Erbanlagen seiner Rasse. Rasse ist hier also im wesentlichen gleich Erbmasse.

    „Wir müssen jetzt im folgenden sehen, was wir unter Kreuzung und Bastardbildung verstehen. Um dem folgen zu können, ist erforderlich, einen Blick in das Wesen der Vererbung zu werfen.

    weitere „Gedanken“ zur menschlichen Rasse finden sie hier:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2014/10/29/die-umvolkung-im-vollen-gange/#comment-26327

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