Bauernhöfe beschlagnahmen – Katastrophale Katastrophenpläne sollen Enteignung legalisieren

Glauben ist nicht wissen

bodenreform

von O24

Das Recht auf Eigentum ist eines der Grundpfeiler jeder freien Gesellschaft. Enteignungsszenarien sind dagegen das Kennzeichen sozialistischer Diktaturen. 

Laut dem Spiegel und anderen „Qualitätsmedien“ überrascht das Agrarministerium einem Bericht zufolge mit weiteren Plänen für den Katastrophenfall. Bauernhöfe und Betriebe sollen beschlagnahmt werden können. Ein entsprechender Gesetzentwurf ist bereits ausgearbeitet. Bisher hat es bei Katastrophenfällen, wie beispielsweise beim Oderbruch nie an Spenden und freiwilliger Hilfe gemangelt.

Ein solches Gesetz ist nicht nur unnötig, sondern auch mehr als grober Unfug, es ist ein erneuter Angriff auf die Souveränität und Selbstbestimmung der Bürger.

Neben den Vorstößen zu Einsätzen der Bundeswehr im Innern und den Empfehlungen des Innenministeriums zu Hamsterkäufen, reiht sich hiermit das nächste Glied in die Beweiskette ein, dass die „wiedervereinigte BRD“ auf dem Weg in die Sozi-Diktatur ist. Was noch fehlt, ist die Bargeldabschaffung, was sich aber im Krisenfall leichter durchsetzen ließe, dann gibt es eben Lebensmittelgutscheine per Smartphone App und…

Ursprünglichen Post anzeigen 468 weitere Wörter

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