Österreich: Eltern wütend – „Flüchtlinge“ unterrichteten Schulkinder in arabischer Sprache

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Von Anna Dobler

Syrische Tänze und Lieder all das stand auf dem Lehrplan einer Volksschule im Salzburger Flachgau. Eltern sind besorgt: Ihre Kinder, die noch kaum das Alphabet beherrschen, wurden in der Schule mehrfach von Flüchtlingen in arabischer Sprache unterrichtet. „Das geht definitiv zu weit“, findet jetzt der Gemeinderat Erwin Enzinger.

„Mama, heute war ein fremder Mann bei uns in der Schule und hat uns eine komische Sprache beigebracht“,

so berichtete es ein Flachgauer Kind (7) seiner Mutter beim Mittagessen. Auf Rückfrage bei der Volksschule (Ort ist der Redaktion bekannt) erfahren die Eltern: Flüchtlinge haben dort mehrfach auf Einladung der Schule zusammen mit den Lehrern den Unterricht gestaltet: Arabische Schriftzeichen, syrische Kultur und Länderkunde statt Rechnen, Schönschrift und Lesen standen auf dem Stundenplan der Jüngsten.

Beim jährlichen Schulfest kurz vor den Sommerferien präsentierten die Volksschüler den Eltern einstudierte syrische Lieder und Volkstänze: Statt des beliebten „Alle Vöglein sind schon…

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