„Maßnahmen“-Wahnsinn und die Folgen (1)

Die Killerbiene sagt...

.

wahnsinn

.

Nur noch mal zur Erinnerung die Details zu sogenannten Jobcenter-Maßnahmen:

a) Die HartzIV-Empfänger werden zur Teilnahme gezwungen, andernfalls kürzt das Jobcenter das ihnen zustehende Existenzminimum um 30% für 3 Monate

b) Während dieser Maßnahmen arbeiten die Hartzer teilweise Vollzeit in Hilfstätigkeiten (Küche, Lager, Reinigung, etc.) oder werden als „Praktikanten“ weitervermittelt.

c) Weder die Unternehmen noch das Jobcenter zahlen den zur Arbeit gezwungenen Menschen auch nur einen Cent zusätzlich als das, was ihnen sowieso als Existenzminimum zusteht.

d) Das Jobcenter zahlt aber den Maßnahmeträgern, also den Arbeitgebern, Steuergeld als Belohnung dafür, daß dort Menschen zur Arbeit gezwungen werden

.

Um mal ein ganz lebensnahes Beispiel zu bringen:

ein guter Bekannter musste 6 Monate eine Vollzeit-Maßnahme über sich ergehen lassen.

Von 7.00 bis 14.00 Uhr arbeitete er in der Küche als unbezahlte Hilfskraft, von 14.00 bis 16.00 Uhr wurde er von Sozialpädagogen betreut.

All das, ohne daß ihm ein Cent…

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