„Wie im Krieg“

Das Erwachen der Valkyrjar

„Allahu Akbar“ Schreie: Massenpanik in Wien

Allahu-Akbar-Schreie-Massenpanik-in-Wien-Wie-im-Krieg-story-524941_630x356px_c69fa235a19996bb2a957f4b85a97a2b__aida-video-s1260_2a_jpgWüste Szenen haben sich am Samstagabend in der Wiener Innenstadt abgespielt: Bei einer Kundgebung am Stephansplatz gerieten Kurden und Türken aneinander die Situation eskalierte. Passanten flüchteten, der Schanigarten der Wiener Traditionskonditorei Aida wurde verwüstet. „Es war wie im Krieg“ schildert Aida- Chefin Sonja Prousek die dramatischen Szenen gegenüber krone.at.

Jeden Samstagabend demonstrieren Kurden am Wiener Stephansplatz, um auf die Situation in der Türkei aufmerksam zu machen. Die lautstarke Kundgebung wird für die Anrainer und Geschäftsleute immer mehr zum Spießrutenlauf. “ Wenn die Demo ist, haben wir ein leeres Geschäft. Die Leute haben Angst“, berichtet Aida- Chefin Prousek.

Am vergangenen Wochenende eskalierte die Situation völlig, nachdem die kurdischen Demonstranten von einer Gruppe Türken attackiert wurden. Chaotische Szenen spielten sich am und rund um den Stephansplatz ab. „Die Leute sind geflüchtet, nachdem irgendjemand ‚Allahu Akbar‘ geschrien hat. Einige haben dann gedacht, es sei…

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Tabubruch: Bank in Bayern erhebt Negativzinsen für Privatkunden | anonymousnews.ru

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Seit einiger Zeit sind sie für große Banken und teilweise für Fimenkunden bereits real: Negativzinsen. Sparer erzittern noch immer, wenn sie diesen Begriff hören oder lesen müssen. Schließlich geht es um ihr zumeist unter widrigsten Umständen in der BRD hart erarbeitetes Geld. Ein Negativzins beraubt die Bürger nicht nur ihrer Kaufkraft, sondern auf lange Sicht schmilzt auch die Altersvorsorge dahin. Denn viele Bürger trauen vollkommen zu Recht nicht der Riesterrente und anderen privaten Rentenformen, sondern legen ihr Geld lieber auf eigene Faust zur Seite. Dabei fühlen sie sich sicherer und im Notfall kann man immer noch einmal ein paar Euro vom Konto abheben.

Nun ist ein bisher großes Tabu gebrochen worden. Die Raiffeisenbank Gmünd im Bundesland Bayern kündigte an, ab September Negativzinsen bei Privatkunden mit Guthaben von mehr als 100.000 Euro auf Giro- oder Tagesgeldkonten zu erheben – bis jetzt ein Novum. Vorstandsmitglied Josef Paul teilte in der vergangenen Woche mit, das Institut werde zukünftig bei betroffenen Konten ein sogenanntes „Verwahr-Entgelt“ in Höhe von 0,4 Prozent erheben.

Um eine Panik bei der Bevölkerung zu verhindern, schaltete sich sogleich der Bundesverband der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken (BVR) ein. „Der BVR glaubt nicht, dass wir in Deutschland im Privatkundengeschäft in der Breite Negativzinsen sehen werden – nicht zuletzt auf Grund der intensiven Wettbewerbssituation im deutschen Bankenmarkt“, teilte man mit. Na dann ist doch alles gut, nur eine Ausnahme. Die Renten sind ja bekanntlich auch sicher, wenn man Norbert Blüms Aussage von 1986 Glauben schenken mag. Und alle, die in den letzten Monaten aus Arabien und Afrika zu uns gekommen sind, sind hervorragend ausgebildete Fachkräfte. Merkel und Gauck haben nie für die Stasi gearbeitet und bei den GRÜNEN sind keine Perversen und Kinderficker engagiert. Wer‘s glaubt…

Experten sind sich schon lange einig, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis es flächendeckend zu Negativzinsen für Privatkunden kommt. Alternativ werden Banken zunächst versuchen, diesen Schritt zu umgehen, indem sie bespielsweise Kontoführungsgebühren wieder einführen bzw. erhöhen. Manche Banken sind bereits zu diesem Schritt übergegangen und versuchen damit, das Erheben von Negativzinsen so weit wie möglich hinauszuzögern. Aber wie häufig, wenn man etwas hinauszögern will, kann es am Ende umso heftiger einschlagen. Wir dürfen gespannt bleiben, was uns noch bevorsteht.

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Quelle: Tabubruch: Bank in Bayern erhebt Negativzinsen für Privatkunden | anonymousnews.ru

Kritisches zu Fluor und Fluoridierung

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Gefahr durch Fluor in Salz, Zwangs-Fluoridierung von Trinkwasser.

FLUOR – HOCHBRISANT

Fluor besitzt eine sehr starke Beziehung zu Kalzium („Kalzium-Fresser“) und eine ausgesprochene Tendenz, sich im Körper anzusammeln; nicht nur in den Knochen und Zähnen, sondern auch in weichen Geweben wie etwa Arterienwänden und Schilddrüse. Eine permanente Einnahme in geringer Konzentration führt u.a. zu der sog. Dentalfluorose, die sich zuerst durch eine kreidige Abstumpfung des Zahnschmelzes, später dann durch eine fleckige Pigmentierung der Zähne bemerkbar macht.

Weitaus alarmierender sind jedoch weltweite Beobachtungen und Studien, die sich mit der chronischen Fluorvergiftung befasst haben. So wurde nachgewiesen, dass Fluorid in der geringen Menge von nur 1 ppm (parts per million = Teile auf eine Million Teile) im Trinkwasser den Abbau von Kollagen verursacht, was allein das Knorpelgewebe betreffend unweigerlich zu Arthritiden (Gelenkentzündungen) und Steifigkeit der Gelenke führt. In mehreren Studien wurde ferner eine reduzierte Wanderungsgeschwindigkeit der Leukozyten (und somit auch reduzierter Phagozytose) bei Menschen nachgewiesen, die in fluoridierten Gebieten leben. Chromosomenbrüche und -verletzungen wurden bereits in den 70er Jahren im Tierversuch bemerkt. Krebs, Leberschäden und Unfruchtbarkeit als Folge der Langzeitfluoreinnahme werden weltweit diskutiert.

Fluoride sind seit langem als starke Enzym-, Zell- und Speichergifte bekannt und belasten insbesondere auch Nieren, Leber, Herz (Enzymblocker im Herzmuskel) und Skelett. Außerdem können sie das zentrale Nervensystem angreifen, wie seit amerikanischen Untersuchungen im Jahre 1944 anlässlich der Urananreicherung für die Herstellung von Atombomben gekannt ist.

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Quelle: Kritisches zu Fluor und Fluoridierung

Was wäre wenn… (Teil 2)

ddbnews.wordpress.com

Was wäre wenn… (Teil 2)

alle kein TV mehr glotzten und stattdessen sich richtig informierten!

manipulierte-wirklichkeit

Da gibt es zum Beispiel Bücher. Das sind die meist etwas dickeren bis ganz dicken Dinger aus Karton und Papier mit vielen, vielen Seiten. Auf den Seiten sind allermeist so schwarze Zeichen, die nennt man Buchstaben. Mehrere Buchstaben ergeben ein Wort und mehrere Worte mit einem „.“ am Ende, ergeben einen Satz. In den meisten Büchern ergeben die Sätze auch einen Sinn. Trotzdem ist es ungemein hilfreich über den Sinn des Geschriebenen nachzudenken.

Im Internet gibt es auch auf den unzähligen Webseiten nicht nur Bilder zum anschauen, nein, es gibt auch da Wörter und ganze Sätze. Und auch dort sind diese Sätze zum Lesen und Verstehen gedacht. So wie diese Sätze hier, die ihr gerade lest.

Und ich hoffe, ihr habt ein bißchen recherchiert, was im ersten Teil behauptet wurde. Gut, dann kann es…

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