Putin: Kiew geht zu Terror über – Normandie-Treffen nun sinnlos

Der Honigmann sagt...

Putin-Hand hoch

© AFP 2016/ Alexander Nemov

Die jüngsten Kämpfe mit ukrainischen Spezialtruppen auf der Krim zeugen wie schon das Attentat in Lugansk in der vorigen Woche laut dem russischen Präsident Wladimir Putin davon, dass die Machthaber in Kiew zu Terrorpraktiken übergangen sind. Das für Anfang September angesetzte Normandie-Treffen habe somit praktisch keinen Sinn mehr.

„Das sind alarmierende Informationen. Tatsächlich hat der Geheimdienst ein Eindringen einer Diversions- und Aufklärungsgruppe des ukrainischen Verteidigungsministeriums verhindert“, sagte Putin am Mittwoch. „Unter diesen Umständen hat es natürlich keinen Sinn, sich im Normandie-Format in China zu treffen.“

„Die Menschen, die seinerzeit die Macht in Kiew ergriffen haben und sie noch immer innehaben, sind allem Anschein nach zu den Praktiken des Terrors übergegangen“, so der Kremlchef weiter „Genauso schätzen wir das Attentat auf den Chef der Lugansker Volksrepublik (Igor Plotnizki – Anm. d. Red.) ein. Nun…

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