Big Pharma: Todesfalle Arztpraxis

Der Honigmann sagt...

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Arzneimittel, Diagnosen und Therapien sind oft keine medizinischen Notwendigkeiten, sondern resultieren aus Irrtümern, Trugschlüssen und finanziellen Interessen der Pharmaindustrie.

Studie aus ethischen Gründen abgebrochen: Zwischen Dezember 2002 und September 2003 wurden in Miami, Florida, im Rahmen einer Studie die Auswirkungen aggressiven Fiebersenkens untersucht.

Bei der einen Patientengruppe wurde das Fieber alle sechs Stunden gesenkt, sobald die Temperatur über 38,5 °C lag. Ab 39,5 °C wurde außerdem eine Kühldecke eingesetzt. Die andere Gruppe wurde erst ab 40 °C fiebersenkend behandelt, und nur solange, bis die Temperatur wieder auf unter 40 °C gefallen war.

Die Studie musste aus ethischen Gründen abgebrochen werden, nachdem in der frühzeitig fiebersenkend behandelten Gruppe sieben Todesfälle registriert wurden, gegenüber nur einem Todesfall in der moderat fiebergesenkten Gruppe.[1] (Pharma: Meinungsmache auf Wikipedia – Informationen im Gesundheitsbereich gezielt falsch (Video))

Grippetod durch Fiebersenker

Laut einer Modellrechnung kanadischer Wissenschaftler der McMaster University in Hamilton haben Fiebersenker möglicherweise…

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